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feanor

Spukhausbewohner

  • »feanor« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 9. August 2007, 01:42

Tolkiens Welt: Der Herr der Ringe, Der Hobbit & Co.

Zeit für einen Thread über eines der genialsten Bücher überhaupt.

[list]Das Silmarillion von J.R.R.Tolkien[/list]


Für die, die es nicht kennen: Das Silmarillion ist die Sammlung vieler Geschichten Tolkiens, die aber als Ganzes zu verstehen sind. Sie liefern quasi die Vorgeschichte zu Der Herr der Ringe.

Das Silmarillion besteht aus folgenden Teilen:

Ainulindalë:
die Erschaffung von Ea, dem Universum Tolkiens.

Valaquenta: eine kurze Beschreibung der übernatürlichen Wesen Valar und Maiar.

Quenta Silmarillion:
die – den weitaus größten Teil des Werkes ausmachende – Chronik der Ereignisse vor und während des Ersten Zeitalters.

Akallabêth: die Geschichte des Untergangs von Númenor.

Von den Ringen der Macht und dem Dritten Zeitalter: ein kurzer Essay, der die Vorgeschichte sowie eine Nacherzählung der in Der Herr der Ringe beschriebenen Ereignisse enthält.



Zugegeben, das Silmarillion ist ein ganz schöner Schinken. Wer ein Problem damit hat, sich unzählige Namen zu merken, wird sich daran schwer tun. Mit persönlich fiel es leichter, sich sämtliche Namen der Valar, Maiar, Eldar und sonstigen Personen und Wesen zu merken, als Die Gefährten nach Tom Bombadil weiterzulesen. :D
Wie auch immer, das Silmarillion beginnt sehr biblisch mit der Erschaffung der Welt. Ständig kommen neue Namen und Bezeichnungen hinzu und nach einer Weile bemerkt man, warum Tolkiens Welt eine solche Tiefe erreicht. Es ist die Sprache der Quendi, jener Wesen die "mit Stimmen sprechen". Jeder Ort, jede Person hat meist mehrere Namen in verschiedenen Versionen des Elbischen. Man kann sich schwer vorstellen, dass dies alles das Werk einer einzigen Person ist. Teilweise liest es sich wie eine alternative Bibel, eine poetische, schöne Schöpfungsgeschichte.
In der Quenta Silmarillon, der "Geschichte von den Silmaril", wird es episch. Mich fesselt die Geschichte der Elben wirklich sehr. Es lässt sich nicht erklären, man muss es lesen. Die Beschreibung einer der Hauptpersonen ist Schuld daran, dass ich überal "Feanor" heiße. :D

Des weiteren finden sich die Akallabêth, die ich leider nicht so gut kenne und vor allem die Kurzform des Herr der Ringe.

Jedem, der es nicht kennt, der sich aber ein bisschen für die Welt von Tolkien interessiert, kann ich dieses Buch empfehlen. Es ist nicht jedermanns Sache und schwere Kost, kann aber wirklich begeistern.

Irgendwann einmal werde ich mir dieses langweilige Herr der Ringe antun. ich glaube aber, dass mir die Quenta Silmarillion immer am besten gefallen wird.

Es gäbe noch viel mehr darüber zu sagen, aber zum einen ist es spät.. und zum anderen möchte ich auch nicht alles zuerst reinhauen.

Im Wiki- Artikel könnt ihr euch genauer informieren. (Um einiges genauer, denn der Artikel ist sehr umfangreich... so wie das ganze Thema)


Jo, das wärs erstmal... Anar caluva tielyanna!



PS: Mir kommt gerade die Idee zu einem Elbisch- Thread... :mrgreen: pedin edhellen?
Gurth an Glamhoth!

Freddy M.

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2

Mittwoch, 15. August 2007, 23:01

Da ich dich nich allein in diesem großen leeren Thread zu lassen will den du zu diesem guten Buch gemacht hast gebe auch ich mal meinen Senf dazu.
Auch ich mag das Buch sehr, stellenweiße ist es ein wenig schwer zu lesen, mich erinnert es auch mehr an die Bibel als an Herr der Ringe. Aber nichts desto trotz ist es ein sehr schönes, episches Buch. Mich hat es sofort in seinen Bann geschlagen, diese alten Geschichten von großen Elbenkriegern, ruhmreichen Menschenkönigen und nicht zuletzt die die Götter und deren Gehilfen selbst. Da ich ein großer HdR-Fan bin ist es auch eine gute Ergänzung um nicht nur das Buch sondern auch alle Zusammenhänge zu verstehn. Wenn ich dann die Geschichen von Tour und Tourin lese, da wird mir schon warm ums Herz. Und wie in fast jedem Buch sind die Geschichten auch Metaphern für das wirkliche Leben, die hier jedoch auch für die ganze Weltgeschichte gelten. Schließlich hat Tolkien damit die Bibel und das Geschichtsbuch seines selbsterschaffenen Universums geschrieben.
Zuletzt bleibt mir noch zu sagen: Meine Lieblingsgeschichten sind immernoch die in denen Feanor und seine Verwandten, und auch ein bischen die Menschen, gegen die Armeen Morgoths ins Feld ziehn, Elb gegen Balrog, sowas fesselt mich an ein Buch.
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baba

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3

Donnerstag, 16. August 2007, 14:30

Ahhh ein grandioses Werk

Was ich am Silmarillion sehr bemerkenswert finde, ist dass durch die
Kenntnis dieser Geschichten alle anderen Werke (Bücher, Filme, Spiele) die in Tolkiens Universum spielen enorm an Tiefe und Atmosphäre gewinnen.
Bei mir hat sich das extrem am kleinen Hobbit bemerkbar gemacht. Als ich ihn vor zig Jahren zum ersten mal Gelesen habe war ich nicht besonders beeindruckt, nun aber nach wiederholter Lektüre muss ich sagen, dass ich dieses Buch genial finde. Nicht ganz so krass aber doch ähnliches habe ich beim Herrn der Ringe erlebt bei den Büchern wie auch bei den Filmen.

Ich behaupte jetzt einfach mal das NIEMAND der sich für die Geschichte Mittelerdes interessiert es bereuen wird das Silmarillion gelesen zu haben.

Von den vielen Geschichten im Silmarillion finde ich die rund um Turin am besten, einfach genial wie sich trotz aller Mühen und Erfolge Turins, Melkors Fluch dennoch erfüllt.

Und überhaupt Melkor, vergleicht man Sauron mit Melkor ist Sauron ein kleiner unscheibarer Junge der mit Wattebäuschen wirft.

Freddy M.

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4

Donnerstag, 16. August 2007, 21:31

Recht haste baba, wenn man dann die Geschichten ließt in denen die Valar mit den Elben und Zwergen und Menschen gegen Morgoth mit seinen Drachen und Ork- und Menschenarmeen gezogen sind, da fragt man sich doch was Sauron sich da eigentlich denkt, mit seinen kleinen Orkarmeen um die paar Quadratkilometer des Westens von Mittelerde zu kämpfen, das ist dagegen ja Kinderkacke. Armer Sauron, die Zwerge und Elben wollen nicht mit ihm spielen, und die Valar schicken nur 5 Boten die nichtmal ihre ganze Kraft benutzen dürfen, von denen 2 verschwinden, einer kaum eine Rolle spielt und nur die beiden andren mit ihm spielen wollen.
Aber naja, "Der Herr der Ringe" und "Der kleine Hobbit" erzielen dafür mehr kommerziellen Erfolg, das Silmarillion ist aber dafür klasse für Fans die sich tiefer mit der Materie befassen wollen. Aber eins haben die beiden Werke HdR und das Sillmarillion gemeinsam: auf den ersten paar Seiten langweile ich mich jedesmal zu Tode :-).
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feanor

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5

Freitag, 17. August 2007, 16:39

Zitat

Aber eins haben die beiden Werke HdR und das Sillmarillion gemeinsam: auf den ersten paar Seiten langweile ich mich jedesmal zu Tode :-).
Das Silmarillion lese ich nun bereits begeistert zum zweiten Mal. Bei Die Gefährten komme ich niemals über Tom Bombadil hinaus, weil es wirklich sterbenslangweilig ist. Ich erinnere mich nur noch an einen Nebel, der ganz langsam und unaufhörlich umhernebelte und nebelte und dies und das tat, was Nebel eben tun.... ein ganzes Kapitel lang. Uähhh. Beim Silmarillion hingegen schauts anders aus. Die Valaquenta beginnt schön klar und melodisch, einfach und relativ kurz. Die Erschaffung Mittelerdes ist zwar etwas... eintönig... aber rein "geschichtlich" interessanter als gruselige Nebel und gummistiefeltragende Trottel.


Ich habe einmal gelesen, dass ein paar Leute die Vermutung aufgestellt hätten, dass Bombadil Eru sei. Denn auf Frodos Frage, wer er denn sei, antwortete Goldbeere "Er ist", oder so ähnlich... ich finde die Vorstellung reichlich blöde.
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mister x

der Fox Mulder des PP

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6

Freitag, 17. August 2007, 16:46

ich hab mich nie bei HDR gelangweilt,ich hab mir jetzt das Buch:Die Kinder Hurins zugelegt,ein bischen sperrige Sprache,muss man sich erst etwas reinlesen
The Truth Is Out There!
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Freddy M.

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7

Freitag, 17. August 2007, 23:25

Also die Stelle mit Tom Bombadil gefällt mir mit am besten vom ganzen Buch. Das er Eru ist glaube ich nicht, er is halt einfach Tom Bombadil, eine der vielen Stellen die Tolkien für die Fantasie des Lesers freihielt. Ich finde es Schade dass er im Film fehlt.
Aber zurück zum Thema: Ich finde Nebel und Hügelgräber ein gutes Stück intressanter als zu lesen wie die Valar ihren Gesangsverein gemacht haben. Ich steh halt mehr auf Geschichten die man sich richtig als reeles Geschehen vorstellen kann, also sowas wie Tour, Tourin, Hour und Hourin und die ganze Sippschaft. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
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McElroy

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8

Sonntag, 3. November 2013, 11:58

Tolkiens Welt

Tolkien war ein okkulter Eingeweihter, vermutlich ein Rosenkreuzer, und Kenner der realen Verschwörung, die so groß und so nahe ist, das man sie nicht sehen kann.

Jeder kennt das Kultbuch "Herr der Ringe".

Doch wer weiß schon, das der Name alleine ein Code ist für Saturn, der Planet mit den Ringen. In der okkulten, kabbalistischen Sichtweise ist er aber nicht nur ein sich drehender Steinball im Vakuum, im bitterkalten luftleeren Raum, sondern er steht für die „wahre Sonne“, die wahre Macht, oder auch die „schwarze Sonne“. Orden, die schwarze Kutten tragen, beziehen sich auf Saturn, weiße Kleidung symbolisiert den Sonnenkult. Sichtbares Papsttum ist Solarkult, genauso wie Templer mit weißen Mänteln.

Die okkulte Metaphorik zeigt sich auch in der Namenswahl des Bösen, Sauron, was nicht zufällig wie Satan klingt, der in den höllenähnlichen Gefilden Mordors wohnt, was ich mit Totenreich übersetze.

Dann haben wir mit Saruman einen machtgierigen Druidenoberen, einen Großmagier, der die ersten eugenischen Experimente durchführt. Er erschafft aus den Genen der göttlichen Menschen, der Elben, die Rasse der Orks, primitve, tierartige und sadistische Kriegswesen. Und genau DAS – sind wir hier in unserer heutigen Welt des Dauerkrieges seit Jahrhunderten. Doch ebenso sind wir auch die Hobbits ( von englisch „habit“ =Gewohnheit), die kleingeistigen Gewohnheitstiere, die sich hauptsächlich für Essen, Bier, Tabak und den Statuswert von Wohnhöhlen interessieren. Für neue Autos, Markenklamotten und PCs, in moderner Übersetzung.

Die Kriegselben ( Asengötter) stehen für den göttlich-magischen Anteil des eigentlichen Menschen. Doch in unserer Zeit sind alle Teile getrennt, in einem Spaltungszustand.

Ich finde, treffender kann man die reale Matrix ( unser Alltagsleben) eigentlich kaum beschreiben. Der Herr der Ringe ist ein Plot, der aus großem okkulten Wissen heraus generiert wurde, es ist eine Erleuchtungsreise, und eine poetische Beschreibung der manipulierten Menschheit, die wir sind.

Die Lösung ist bei Tolkien natürlich auch poetisch, in Form einer alchymischen Hochzeit. Arwen Abendstern, die Venus, oder Isis, Freya, Astarte ode auch die Sophia der Gnosis usw wird Mensch, verzichtet auf die Fahrt nach Westen, um Aragorn, den letzten Numenorer (Atlantis), den neuen König der Mittel-Erde und damit eben: Gefährten der Göttin - zu ehelichen. Nun blüht der Baum des Lebens, der Paradiesbaum mit den Äpfeln der Unsterblichkeit wieder. Nun ist wieder eine lebendige, natürliche Verbindung von Geist und Materie geschaffen. Dieselben Metaphern wie sie in der Bibel vorkommen, nur anders angewendet.

Das ist für mich eine poetische Symbolik für eine kommende neue Zeit, in der die alte Weisheit i.e.die göttlichen Ursprünge des Menschseins wieder für jeden erfahrbar werden. Das ist das kommenden Golden Age, das neue Eden, wo der Mensch sich und sein uraltes Erbe wieder erkennt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »McElroy« (3. November 2013, 12:03)


9

Sonntag, 3. November 2013, 12:58

hi willkommen im forum^^

Tolkien war ein okkulter Eingeweihter, vermutlich ein Rosenkreuzer, und Kenner der realen Verschwörung, die so groß und so nahe ist, das man sie nicht sehen kann.


Alter! Man sagt er hat das Buch für seine Kinder geschrieben und nicht weil er damit irgendeine geheimnisumwobene Symbolik verstecken wollte, meinst du nicht das diese astronomischen Bezüge nicht eher Zufall sind?

Zitat

Doch wer weiß schon, das der Name alleine ein Code ist für Saturn, der Planet mit den Ringen. In der okkulten, kabbalistischen Sichtweise ist er aber nicht nur ein sich drehender Steinball im Vakuum, im bitterkalten luftleeren Raum, sondern er steht für die „wahre Sonne“, die wahre Macht, oder auch die „schwarze Sonne“.


Das ist der Hammer, Saturn ist also doch kein Gasplanet! Sondern die böse Schwester der Sonne^^

ich glaub davon kein Wort...
Sowas glauben leute die noch nie andere Bücher gelesen haben. :nerd:

MfG Ted

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10

Sonntag, 3. November 2013, 13:13

Tolkien hat sich zwar von alten Mythen inspirieren lassen, nichtsdestrotrotz handelt es sich bei Mittelerde um eine absolut fiktive Fantasywelt.

Der Titel hat auch gar nichts mit dem Saturn zu tun sondern spielt direkt die Handlung der Geschichte an.

Ragnarsson

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11

Sonntag, 3. November 2013, 14:21

Er hat nichtmal das Buch gelesen, denn die Geschichte die er erzählt findet im Buch nicht so statt sondern nur im Film. In den Büchern selbst erfährt man rein garnix über Arwen und Aragorn und Arwen hat eine sehr viel unwichtigere Rolle. Erst im Film ersetzt sie dann Glorfindel etc um sie wichtiger zu machen und es wird die Hochzeit, Verlobung und so weiter erwähnt. Alleine dieses Unwissen zeigt schon dass an der Theorie nix dran sein kann, denn wenn ich nichtmal das Buch lese sondern mich auf einen Film berufe, dann ist das sehr traurig.
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Sonntag, 3. November 2013, 16:22

Ich hatte die Trilogie gelesen....
Ist zwar lange her aber ich hatte nie das Gefühl das Tolkien auf Saturn anspielt.
Der Name ''Herr der Ringe'' ist wirklich NUR auf die Story bezogen.
''Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden''
Klingt für mich weniger nach Saturn ^^
MfG
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Albert Einstein

Dirk

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13

Sonntag, 3. November 2013, 16:36

Würde man sich wirklich mit Tolkien beschäftigt haben, so wüßte man das die Geschichte(n) rund um Mittelerde schon im Krieg beschäftigten, und er 40 Jahre daran schrieb. Wer darin eine Verschwörung sieht, der glaubt auch das Bibo aus der Sesamstraße ein Abgesandter des Planeten Stupidikus Idiotika ist.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

.Henry.

Bermudadreieck-Umflieger

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14

Sonntag, 3. November 2013, 16:41

Ich verstehe aber nicht wirklich wie man auf so eine Theorie kommen kann bei allem Respekt ^^
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.

Albert Einstein

15

Sonntag, 3. November 2013, 17:37

Die Idee ist ja nicht schlecht, aber die Umsetzung war ja ziemlich dürftig...
Typisch Verschwörungstheoretiker. -.-
Zusammenhänge aufzeigen , die praktisch keine Relevanz haben.

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