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Irrwisch

Tückebothe

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31

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 16:08

Das mit dem "Ratschläge erteilen" verkneife ich mir eigentlich. Ich hasse es auch, wenn mir jemand sagt "hör auf mit diesem und jenen und mach dies und das".

Ich mag es aber, wenn ich z.B. mit Fremden Chatte oder Telefoniere. Ich unterhalte mich eine Zeit lang, und dann, wenn ich halbwegs die Tendenz erkannt habe, dann versuche ich, immer vorhergesagte Sätze rauszukitzeln. Das gelingt mir öfter, als dass es nur Zufall sein könnte.

Vor 7 Jahren hatte ich eine E-Mail-Bekanntschaft, da wusste ich die Antwort immer, bevor sie überhaupt meine E-Mail erhalten hatte. Das war klasse.
Aber ich hab ihre Mails auch halbwegs analysiert und auch die komplette Konversation ausgedruckt (die Mails hab ich heute noch und lese sie gerne durch, weil auch meine Mails irgendwie inspirierend waren). Jedenfalls muss ich sagen, dass es mich immer wieder fasziniert, wie manipulierbar die Menschen sind.

In diesem Sinne empfehle ich auch die Bücher von Josef Kirschner. Sie lassen sich gut lesen, man erkennt seine eigenen "Manipulations-Probleme" und die Bücher bringen tatsächlich was.

elperdido

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32

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 16:39

Betrachten wir uns die "Fachpsychologenm" so herrscht dort in D , auch ein wildes Sammelsurium , selbst bei Gerichtsgutachtern , und vielen ihr fachwissen ist mehr als bestreitbar

aufschlussreich dazu

http://www.system-familie.de/gutachten4.htm

Zitat:

Zitat

Ob das "Familienpsychologische Gutachten" der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker, die sich in ihrem Gutachten vom 28.03.2007 als "psychologische Sachverständige für das Familiengericht" - ein rechtlich ungeschützter Begriff - bezeichnet (S. 115), zu den wertvollen Gutachten gehört oder nicht, entscheidet sich also nicht an der Frage, wie viele Fragen Frau Bekker bei der amtsärztlichen Heilpraktiker Prüfung richtig beantwortet hat oder nicht, sondern am Inhalt ihres immerhin 121-seitigen Gutachtens, das sie in der unglaublich kurzen Zeit von nur 2 1/2 Monaten fertiggestellt hat. Wenn man bedenkt, wie viele Monate andere Gutachter brauchen, um wenigstens 40 Seiten zu beschreiben, dann kann man hier schon ahnen, dass es sich hier um eine wirklich einzigartige Leistung handeln muss.


Auch konnte ein Postbote jahrelang an einem gericht in D in hochstaplerischer Weise , als "Gerichtspsychologe" arbeiten , wobei er sein Fachwissen für seine Gutachten aus einigen Fachbüchern bezog ...er wurde verurteilt, aber seine Gutachten wurden bisgher nicht bestritten , da ihre fehlerhaftigkeit nicht in Frage gestellt wurde ...

http://www.abendblatt.de/daten/2007/08/29/787608.html


oder

http://jura.freepage.de/cgi-bin/feets/f ... achter.htm

Zitat:

Zitat

Absurde Theorien des Psychoanalytikers Friedeman Pfäfflin

http://www.psychotherapie.de/report/200 ... 102601.htm


Zudringliche Therapeuten - Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie:

http://www.psychotherapie.de/report/200 ... 081401.htm


Psychiater werden zu Mördern:

http://www.dir-info.de/nachrichten/info ... 935fa2.htm


Ein weiteres Beispiel ist die Therapeutin Tamara

Segal, die dem gefährlichen Heidemörder Thomas Holst aus Zuneigung zur Flucht verholfen

hat.

http://portfolio.wysiwyg.de/spiegel95/s ... eut03.html

Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
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Nieselpriem

Hexenmeister

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33

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 18:36

Aaalso... ich kann Phobo da nur absolut und 100%ig zustimmen. Ich persönlich halte auch nicht besonders viel von ausgebildeten Psychologen. Aber sie haben ihr Handwerk nunmal gelernt. Alle, die hier behaupten, ein studierter Seelenklempner wäre schlechter als ein guter Freund, wenn es um wirklich ernste seelische Probleme geht, dem empfehle ich, sich mal folgendes durch den Kopf gehen zu lassen:

Wer bei psychischen Störungen auf die Ratschläge ahnungsloser Stümper hört, weil ja Psychologen auch nix können, obwohl sie das studiert haben, der kann bei der nächsten Blinddarmentzündung auch der Mutti das Skalpell in die Hand drücken. Immerhin hat sie sicher schonmal einen Fisch oder ein Huhn ausgenommen. Und wir wissen ja, das in der Chirurgie immer mal wieder Ärztefehler vorkommen. Der Chirurg kann das also auch nicht besser als die Mama. Und Mama kennt dich zudem noch gut und will ja nur dein Bestes.

Kinners, DAS IST ABSOLUTER SCHWACHSINN! Wer so argumentiert, und das tut ihr, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sorry, is meine Meinung.

Wenn ich Hilfe suche, geh ich entweder zu einem Freund, falls ich nur etwas Zuwendung brauche. Oder ich gehe direkt zum Pschologen, wenn mein Problem ernsterer Natur sein sollte. Aber auf Dummschwätzer, die sich mir aufdrängen, obwohl ich sie nicht darum gebeten habe, kann ich verzichten. Und das sind in meinen Augen "Hobbitplüschohrlügen"... dumm, nervig, gefährlich.

elperdido

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34

Donnerstag, 25. Oktober 2007, 07:12

Hallo Nieselpriem :)
da Hast Du sicher Recht , aber man sollte sehr entschieden zwischen Psychiatern und Diplom-Psychologen auf der einen , und lebensberatern ,Psychotherapheuten etc auf der anderen unterscheiden ...udn es bleibt die Frage , ob bei der Psychologie an sich nicht nur die Aus-Wirkung versucht wird zu behandeln , während die Ursache in Stoffwechsel und neurophysiologischen Ursachen liegt , also dann eher Biologen ,Biochemiker und Neurologen die besseren Ärzte wären ?
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elperdido

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35

Donnerstag, 25. Oktober 2007, 12:01

...das Beispiel mit dem Chirurgen hinkt leider auch sehr , denn während ersterer sich auf biologische Fakten, Hnadwerklichen Fähigkeiten und objektiven Wissen berufen kann , sind es bei der Psychologie oft nur Theorien und angedachte Vermutungen ...mit fleissenden Grenzen zu Religion oder Esoterik.
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Minga78

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36

Samstag, 3. November 2007, 11:38

Hallo,

Ja elperdido, deine Aussage: "...sind es bei der Psychologie oft nur Theorien und angedachte Vermutungen... " sehe ich genauso.

Ich persönlich halte nichts von der Psychologie:
Den fremden und den eigenen Körper kann man sehen, hören, riechen, tasten und schmecken, weil sich unsere Sinnesorgane nach außen richten. Da sie sich nicht nach innen richten lassen, unsere Antennen der Wahrnehmung also nur nach außen gerichtet sind und nicht nach innen, können wir keine Sinnesorgane für unsere Seele haben, darum wird es meiner Meinung nach nie eine Wissenschaft von der Seele geben können.
Unsere Sprache ist ein Werkzeug zum Verstehen der Außenwelt und darum recht ungeeignet, um die Innenwelt zu beurteilen. In unserem Verstande oder in der Sprache ist nichts, was nicht vorher in den Sinnen war, und die Sinne blicken wie bereits erwähnt nicht nach innen.

LG Minga

Scarabae

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37

Samstag, 3. November 2007, 18:23

Zitat von »"Minga78"«


Den fremden und den eigenen Körper kann man sehen, hören, riechen, tasten und schmecken, weil sich unsere Sinnesorgane nach außen richten. Da sie sich nicht nach innen richten lassen, unsere Antennen der Wahrnehmung also nur nach außen gerichtet sind und nicht nach innen, können wir keine Sinnesorgane für unsere Seele haben, darum wird es meiner Meinung nach nie eine Wissenschaft von der Seele geben können.


Tut mir leid, aber wenn dem so wäre, sag wie kannst du dann empfinden? Du lauschst in diesem Moment nach innen, somit sind deine Antennen in beide Richtungen ausgefahren.

Lg:
Scarabae

Minga78

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38

Samstag, 3. November 2007, 20:25

Hallole,

also ich würde sagen, dass "Empfindungen" eben von der äußeren Sinnenwelt kommen. Sehen, hören, riechen, tasten und schmecken sind ja auch Empfindungen. Genauso wie empfundene Gefühle. Ich wiederhole: "In unserem Verstande oder in der Sprache ist nichts, was nicht vorher in den Sinnen war, und die Sinne blicken wie bereits erwähnt nicht nach innen." Wir empfinden nur das, was vorher in den Sinnen war. So sehe ich das...

LG

messengerrna

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39

Montag, 5. November 2007, 10:56

Hallo,

aber natürlich kannst Du einen Sinn für INNEN entwickeln, wenn Du es vorziehst, immer nach außen gerichtet zu sein, dann ist das Deine Entscheidung, aber Du kannst Dich auch nach innen richten und still werden, dies wäre auch Deine Entscheidung!

.....Was hier Hobbypsychologen oder studierte betrifft, kann ich aus Erfahrung sagen, dass man verdammt vorsichtig sein muss, welchen Ratschlag man befolgt und auch dazu ist es verdammt wichtig, mit allen Sinnen nach innen gerichtet zu sein!

Ich habe auch mal gedacht, ich hätte ein Problem und hab ne Therapie angefangen, die ich schnell wieder abgebrochen habe, weil ich nach ein paar Sitzungen fest stellen musste, dass die Frau, die MIR helfen sollte, das eigentliche Problem hatte und ich eigentlich überhaupt kein Problem habe!!!
Die war furchtbar und wollte ihre eigene Unfähigkeit und ihre Überzeugung mir übertragen! Wenn ich auf sie gehört hätte, ohne das ganze zu hinterfragen - "weil es ja eine Fachperson ist" - dann würde mein Leben ziemlich trist aussehen und kaputt!! Ich hätte mich von meinem Mann getrennt, nicht mehr gearbeitet, meine Kinder zur Unselbständigkeit erzogen, wäre eine Glucke geworden, eine wiederliche Emanze, wäre natürlich nie wieder eine Beziehung eingegangen, weil es garnicht funktionieren kann, hätte mich mit Menschen abgegeben, die mich an der Arbeit schon voll abnerven, aber man MUSS ja Kontakte halten, die man nich will, denn alles andere ist nicht normal und man wird ganz eigen!!! Na und? Kann ich da nur sagen, was ist mit meinem inneren Gefühl? Also wenn man unbedingt seine Festplatte löschen lassen will, dann kann man solche Ratschläge befolgen und sich eine neue "Persönlichkeit" kreieren lassen!

Ob dann alles besser werden soll, was eigentlich nicht schräg war??? Oh Mann, nicht auszudenken, was Psychologen alles kaputt machen können, wo Freunde die besseren Berater wären, vorausgesetzt man hat echte Freunde, ansonsten immer nach innen hören, das ist sowieso das Beste!!!
Alles ist gut wie es ist, weil es ist!

Minga78

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40

Montag, 5. November 2007, 18:58

Hallo,

richtig, du hast deine Meinung darüber und ich habe meine. Nachdem ich mich sehr viel mit Metaphysik beschäftigte, bin ich zu dieser meiner Meinung gelangt.

LG

Intruder

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41

Montag, 5. November 2007, 22:58

Warum der Psychologe dich für bescheuert hält?
Er verdient damit sein Geld!

elperdido

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42

Donnerstag, 8. November 2007, 06:36

Hallo Minga :)

das Problem ist ja auch , dass wir ja auch nicht frei denken und entscheiden ...sondern unsere Emotionen und Gefühle entscheiden , wie wir denken und damit entscheiden ...für mich ist die Psychologie in VIELEN Fällen , nichts weiter , als ein Versuch Religion auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen ... da kein Mensch wirklich objektiv !!! die Psyche eines anderen Mensvchen oder die eigene erforschen kann , er wird immer individuell zu anderen angedachten Schlüssen kommen , Psychologie sit der alten wunsch des Menschen alles kontrollieren, beeinflussen und erklären zu können , auch sich selbst , und dabei an sich selbst zu scheitern ....weil er sicvh dabei zu sehr auf sich selbst konzentriert und andere wahrnehmungen und beeinflussungen unbewusst ausklammert ....Wir denken ,dass wir denken wie wir denken :lese: :papst: :roll: :grins:
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

messengerrna

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43

Donnerstag, 15. November 2007, 15:01

Hallo elperdido,

es ist genau umgekehrt, es gibt nur immer Gedanken, die dem ganzen Drama, welches sich der Mensch so erschafft, vorausgehen! Gedanken verursachen Emotionen und somit unsere Schwingung, mit der wir wiederum alles andere in unser Leben ziehen!! Das Drama ist also perfekt und wird solange nicht aufhören, solang wir an den jeweiligen Gedanken festhalten!!:-)
Mit der Kontrolle hast Du recht, der Mensch will immer die Kontrolle über alles behalten, alles andere würde den Tod des Egos bedeuten.....was nicht das schlechteste wäre, um endlich klar blicken zu können!!!
Alles ist gut wie es ist, weil es ist!

IamHere

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44

Sonntag, 17. Oktober 2010, 03:27

Ich halte das Thema für sehr interessant. Zunächst muss ich aber sagen, weil einige Beiträge den gegenteiligen Eindruck erwecken, dass der Name 'Freud' in dem Psychologiestudium sehr, sehr selten fällt. Psychotherapie ist nicht gleich Psychologie... ,) Desweiteren finde ich es schade, dass anscheinend viele Leute den Psychologen für eine Art "Quacksalber" halten, was aber auch persönliche Gründe hat. Nach meinem Abitur in der Richtung "Erziehungswissenschaft" habe ich Sozialpädagogik studiert. Anschließend Psychologie mit therapeutischer Zusatzausbildung. Damit bin ich, wenn man so will, Doppelstudent. Natürlich gibt es schwarze Schafe, und Leute, die der Theorie mächtig sind, aber in der Praxis versagen. Aus persönlicher Sicht kann ich aber sagen, dass ich vielen Menschen geholfen habe, und das dieser Beruf seine Berechtigung hat. Es tut mir Leid, dass viele Leute eine andere Erfahrung gemacht haben.

Tobias Claren

Poltergeist

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45

Freitag, 16. Oktober 2015, 21:25

Interessant.
Also können auch studierte Psychologen "Hobbypsychologen" sein?

So kommt das nämlich rüber?


Man könnte ja auch nur Psychologie studieren, um andere Menschen öffentlich zu analysieren.

Z.B. jemand der Psychologie studiert, aber publizistisch-Journalistisch arbeiten will.
Nur Psychologie studiert, um den Charakter von Personen wie Prominenten, aber auch Menschen die sich (seiner Ansicht nach) negativ verhalten (und sei es der Betreiber eines Blogs, ein Firmenchef etc.) zu analysieren, und dies zu veröffentlichen. In den USA gibt es auch Radiomaderatoren die in ihrer Sendung mächtig über Lokalgrößen, Prominente etc. herziehen. In Deutschland würden die vor Gericht landen.
Aber in den USA darf man auch in einer TV-Serie Paris Hilton als "Stupid spoiled Whore", oder "Dumme verzogene Hure" bezeichnen, und sie auf einer Bühne verlottert aussehend (lassen ein Augenlied halb runterhängen etc.) Sperma hustend darstellen.
Was sogar in Deutschland gesendet wird. Weil sich scheinbar kein US-Prominenter trotz der Möglichkeit in Deutschland (Beleidgung im Strafrecht) dazu herablassen will. Aus eigener Überzeugung (halten es für faschistisch, Menschen wegen Beleidigung etc. strafrechtlich zu belangen), oder Angst wie das in den USA ankommen könnte.


Es ist doch scheinbar so, auch wenn ein "Hobbypsychologe" eine gute Analyse, "Psychogramm" einer Person abliefert, er ist der "Hobbypsychologe".
Hat er aber studiert, ist das nur noch schwer zu behaupten.



Da fällt mir noch das Szenario ein, ein Normalbürger schreibt einen sachlichen Text, der aber den Charakter einer Person sehr negativ, ja psychisch krank beschreibt.

Der wird evtl. deswegen verurteilt. 185 Beleidigung, 186, "Verleumdung" oder 187 "Üble Nachrede", bei Politikern 188, "Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens (die brauchen eine Extrawurst), oder sogar 192, "Beleidigung trotz Wahrheitsbeweis".


Der Studierte Psychologe, Psychoanalytiker (was auch immer), käme aber frei, weil seine Meinung ja einen fachlichen Hintergrund hat.
Auch wenn beide das Gleiche "urteilen".



Genau so wenig, wie ich wenn ich mich für Medizin interessieren würde, mit Menschen arbeiten wollte, gilt das auch bei Psychologie. "Ärzte" sind Handwerker (Chirurgen besonders), nicht wirklich "Wissenschaftler".
Und auch in klinischen Studien arbeite sie nur vorgegebenes ab.
Der "Umgang mit den Menschen" wäre nicht besser als im Supermarkt als Kassierer/Regalauffüller sein Leben zu fristen.
Nur dass es besser bezahlt würde, nur wofür.....
Nehmen wir an, ich wäre Chefradiologe der Chariteé, und hätte €500.000 Jahreseinkommen.
Da könnte ich ja trotzdem alleine auf evtl. 30-50m² in der normalen Innenstadt in einem außen bzw. im Treppenhaus "alt" aussehenden Mietshaus wohnen, und einen 10 Jahre alten Fiat Multipla mit Beulen und Grundierung überpinselten Rostflecken zwischen den 75-Limousinen der Kollegen parken. Auch wenn denen und der Leitung das nicht gefällt. Reinkommen in "Straßenkleidung", nie im "Anzug" auftauchen, wenn es nicht im Arbeitsvertrag steht.
Wenn Galas etc. nicht im Vertrag stehen, die eher sausen lassen.



Ein Grund für ein Studium kann tatsächlich sein, seine Aussagen zu einer Art medialer "Waffe" zu machen.







@ Nieselpriem

Was sind denn oft die Ursachen von Depressionen, wenn sie nicht rein neurologisch sind?
Ein mieses Leben. Was kann ein studierter Psychoanalytiker denn daran ändern?
Wenn es sich um eine "Drohne" im Supermarkt, Jobcenter, Baumarkt, Bürgeramt, Tankstelle, Büro, als Pommesrüttler etc. handelt, auch als leitender Angesteller, Filialleiter, Amtsleiter etc., kann alleine dass der Grund für die miese Stimmung sein.
Denn es ist miese Arbeit.
Kann ein Grund für jemand sein, sich umbringen zu wollen.

Und wenn der dann in der "Klappse" ist, wie wollen die dem "helfen"?
Die werden doch versuchen die Person per "Gehirnwäsche" dazu zu bringen, ihr "Schicksal" zu akzeptieren, und sich wieder in bei den Lohnsklaven einzureihen.

Ganz besonders, wenn die Person kein Interesse an viel sozialen Kontakten, schon gar nicht ohne gemeinsamen Grund ("Face-to-Face") hat. kein Interesse daran hat eine Lebenspartnerin zu suchen.
Sich dabei aber NICHT "einsam" fühlt, was viele nicht verstehen können, die ihre "tierischen" Instinkte, Gefühle etc. auf jeden anderen übertragen ("Projektion", damit es zum Thema passt ;-] ).



Statt die Ursache anzugehen, und das Leben der Person zu ändern. Dass die Person kündigt, bzw. vorher nebenbei (außer das gesparte Geld reicht) Abendschule bzw. Studium macht.
Dafür wäre aber ein Psychologe maximal unterstützend zu brauchen.
Aber er sollte die Person auch mal deutlich dazu anregen, ob sie nicht die aktuelle Situation aufgeben will.
Egal wie sicher die Arbeit ist.
Da kann Hartz4 sogar besser sein, als eine "sichere" aber deprimierende Arbeit.
Komplexe bekommen viele "Hartz4"-Bezieher abgesehen von der realen Repression oft von eigenen Komplexen.
Der krankhaften (Deutschen) Einstellung man müsse sich das Recht zu Leben mit Arbeit "verdienen".



Was die "CLosing the Exists"-Fraktion angeht, die werde ich mir neben den Religiösen etc. noch zum Feind machen.
Denn ich plane "Opening the exits". Provokant wird es sicher..... Aber es wird nicht gleich eingestellt, nur weil mal Spiegel-TV etc. darüber berichtet dass sich z.B. drei Personen gemeinsam umbrachten.



Übrigens, was "Freud" angeht, der diagnostizierte den Glauben an Gott klar als psychische Krankheit bzw. Störung.
Eine "Infantile Neurose mit Vaterkomplex".
Die Krankheit soll Hochrechungen zufolge aber bis 2041 ausgerottet sein.


IwddlE5Jai.

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