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elperdido

Meister des Paranormalen

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166

Donnerstag, 4. Januar 2007, 07:08

Zitat

lle Ingenieure die Handys und alle anderen elektronischen Geräte weiterentwickeln wissen wie sie im Detail funktionieren..ich halte für eher unmöglich das alle Ingenieure der Welt morgen eine globale Amnesy haben und vergessen wie alles funktioniert hat..Wissen wird weitergeben es müssen ja nicht immer Bücher sein..
_________________
wenn dieses Wissen nur auf wenige Familien weltweit beschränkt wäre , womöglich auf wenige Familien und diese zb durch eine Krankheit oder kriegerische handlungen (beides ja nicht unalltägliche dinge in der Vergangenheit) ums Leben kommen würden , hätten wir dass selbe Problem ...denn dieses Wissen war damals ein egwichtiger Machtfaktor ! und es gab damals weder Patentämter noch Rechtsanwälte für Patentrechte , noch jemanden , der die Personen geschützt hätte , wenn dieses wissen auserhalb der Familie gelangt wäre...

Hesekiel

Bermudadreieck-Umflieger

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167

Donnerstag, 4. Januar 2007, 13:57

Zitat

wenn dieses Wissen nur auf wenige Familien weltweit beschränkt wäre


ist es aber doch nicht.. ich glaube nicht das in unserer heutigen digitalen welt irgendwelche bauanleitungen für solch wichtige technische geräte verloren gehen...
Wenn es nicht beides geben würde, Leben und Tod, dann gäbe es auch keine Unergründlichkeit. Wenn es nur Dunkelheit gäbe, dann wäre alles klar. Aber gerade weil es nicht nur Dunkelheit gibt, sondern auch Licht, wird unsere Lage unerklärlich

Mandrix

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168

Donnerstag, 4. Januar 2007, 14:17

Das mit den Handys war doch nur ein Bsp.

Ich habe aber erst neulich eine Doku über einen Mann gesehn, der für Schlösser und Burgen sehr aufwendige Vorhangsknoten oder Borten knüpft. Er ist einer der letzten, die es beherrschen diese uralte Technik anzuwenden. Selbst dieser Webstuhl, den er benutzte, war noch von anno Brotsrinde und es gibt Weltweit nur noch dieses eine Exemplar. Wenn dieser Mann gestorben ist, ist auch dieses Handwerk tot, da sich einfach niemand mehr dafür interessiert.

Natürlich ist es heutzutage bei 6 Milliarden Menschen eher unwahrscheinlich, daß alle die wissen wie ein Handy funktioniert auf einmal sterben, aber früher gab es halt noch nicht sooo viele die mehr wußten als andere.

Vaanir

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169

Donnerstag, 4. Januar 2007, 15:03

elper, wurde der Hammer nicht in einer reidezeitlichen Gesteinsschicht entdeckt, in der ein Hammer aus der Neuzeit nichts zu suchen hat ?
Ich glaube die Datierung des Hammers wurde wesentlich übertrieben, 140 Millionen Jahre sind schon ein starkes Stück..
Ich glaube das der Hammer 89 erst von einem Institut analysiert wurde, welches das war kann ich nun auch nicht sagen. Jedoch war der prozentuale Eisenbestandteil überdurchschnittlich groß..
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Frank D

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170

Donnerstag, 4. Januar 2007, 15:56

Ich hab den Hammer persönlich begutachtet. Was sofort auffällt ist, daß eine Lücke zwischen dem Mammer und dem umgebenden Gestein existiert, er ist also nicht dicht umschlossen. Zudem sieht das Gestein wie normales Sintermaterial aus, was sich in wenigen Jahren bilden kann. Das Holz ist auch nicht versteinert.
Untersucht wurde das teil nur von kreationistischen "instituten". 2005 versprach der Leiter der Ausstellung "Unsolved mysteries", wo der hammer als Leuhgabe war, diesen noch während der Ausstellung von einem unabhängigen wissenschaftlichen institut untersuchen zu lassen und die Resultate zu publizieren - bislang hat man nix gehört. Wahrrscheinlich weil die Untersuchung den Ausstellungsmachern nicht ins Konzept paßte, sprich der Hammer und das Gestein jung ist.

Vaanir

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171

Donnerstag, 4. Januar 2007, 16:46

Und was is jetzt die tatsächliche Datierung des Hammers?

Ich rede ja nicht von 140 Millionen Jahren dir mir persönlich schon suspekt erscheinen. Aber wie kann sich eine Gesteinsschicht um ihn herumbilden, dieser Prozess dauert sicherlich ne gute Zeit oder nicht ?
Das dort nicht wieter nachgeforscht wird, sagt ja dann eigentlich schon alles.
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Frank D

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172

Donnerstag, 4. Januar 2007, 16:59

Du hast mich nicht verstanden. Die die den Hammer alt haben wollen geben die Ergebnisse der Untersuchung nicht bekannt. und stimmt, das sagt alles. Nämlich daß da wohl nix geheimnisvolles dran ist an dem Hammer...

Vaanir

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173

Donnerstag, 4. Januar 2007, 17:15

Stimmt, sorry hab mich da verlesen...
Gut dann schließen wir die Hammer-thematik ab und beginnen eine neue..

Kennt ihr zufällig das "Objekt von Aiud" das zum größten Teil aus Aluminium bestehen soll, das im Gegensatz zu Texas-Hammer von einem niederländischen unabhängigen Institut geprüft wurde. Wir haben den Umgang mit Aluminium erst um 1825 gelernt doch das Objekt stammt aus einer wesentlich früheren Zeit.
Das eigentlich erstaunliche is die Oxydationsschicht auf dem Objekt die über einen Milimeter beträgt, im Klartext heisst das das Sauerstoff ziemlich lange auf den Körper eingewirkt hat.

Seit 1992 sind alle weiteren Publikationen ausgeblieben, die das eigentliche Alter und weitere wichtige Daten preisgeben..
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Frank D

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174

Donnerstag, 4. Januar 2007, 17:48

Das Aiud-Objekt ist ein typischer Schwindel. Es gibt keinerlei Aufzeichnungen über die Fundumstände, eine angebliche Untersuchung die im Original nicht existiert (und was laut Michael Hesemann in dem "Bericht" steht ist chemischer Dummsinn) - und natürlich ist das Objekt verschwunden, als man es mal genauer untersuchen wollte.

Zudem gibts von dem Objekt auch noch differierende Beschreibungen.

Sorry, das lohnt nicht.

Vaanir

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175

Donnerstag, 4. Januar 2007, 18:03

Angeblich wurde das Aiud-Objekt irgendwo in Rümänien entdeckt..sind aber wiedermal unglaubwürdige Quellen die darauf hinweisen..

Hm fällt mir auch gerade auf, das es jedes gefundene Objekt im Endefekt plötzlich verschwindet oder durch unseriöse Quellen bestätigt wird..

Naja vielleicht doch etwas auf was auch stichfeste Beweise mit sich bringt, bis dahin sind wir wohl die einzig bekannte Zivilisation auf Erden..
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Frank D

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176

Donnerstag, 4. Januar 2007, 19:19

Das ist das Hauptproblem mit den Sensationsfunden in der Präastronautik. Will man mal diesen Funden auf den pelz rücken, gehen die Vorhänge runter. Die berühmten chinesischen Steinscheiben z.B. waren ganz sicher im Museum von Xiang aufgehoben - bis die Chinesen di Region für den Tourismus freigaben. Auf einmal publizierte Hausdord die Räuberpistole, daß die Museumsdirektorin bei Nacht und Nebel mit 1 1/2 Tonnen dieser Scheiben verschwunden sei... und daß das Museum nun leugnet, sie jemals gehabt zu haben.

Klar, jetzt hätten ja auch Andere auf die Idee kommen können, sich die Dinger anzusehen, seis nun ob sie Hausdorf glaubten oder nicht :-D

Ich würde zu gerne mal einen wirklich rätselhaften Fund sehen.

Nagerfreund

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177

Donnerstag, 4. Januar 2007, 21:25

@ Frank D. :)

Zitat 1: Untersucht wurde das teil nur von kreationistischen "instituten".

Zitat 2: Du hast mich nicht verstanden. Die die den Hammer alt haben wollen geben die Ergebnisse der Untersuchung nicht bekannt.

Noch mal zurück zum Hammer. Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Die Kreationisten behaupten doch, die Erde sei erst 6000 Jahre alt. Ein Hammer der etliche Millionen Jahre auf den Kasten hat, wäre ihnen doch ein Dorn im Auge. Gerade dann würden sie wollen, dass er sich nur als gewöhlicher Bergmannshammer aus dem 19. Jahrhundert herausstellt.

Frank D

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178

Donnerstag, 4. Januar 2007, 21:39

Nagerfreund,

Du bist da nicht korrekt informiert. Es gibt mehrere kreationistische Strömungen, z.B. die YEC's und die OEC's. Die YEC's, Young Earth Creationists, gehen in der Tat von ener jungen Erde aus. Die OEC's hingegen gehen von einer milliarden jahre alten Erde aus - und von einer friedlichen Coexistenz aller heutiger und aller vergangenen Lebensformen, bis letztere in der Sintflut ausgelöscht wurden.
Auch die hinduistischen Kreationisten (z.B. Cremo und Thopmson) glauben an dieses Szenario. All diese lustigen "Beweise" wie der Schädel in der Kohle, der zertrtetene Trilobit etc. stammen von diesen OEC's.

Mandrix

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179

Freitag, 5. Januar 2007, 12:24

Licht der Pharaonen

Hallo Frank,

wenn jetzt hier alle vom Thema abweichen, dann tue ich dies auch einfach mal, vorallem aber auch weil ich dazu keinen anderen Thread finden konnte. (Suchfunktion findet rein gar nichts ! defekt ?)

Also, ich habe mal Deine Webseite besucht und über das elektrische Licht der Pharaonen gelesen, aber ich finde Deine ablehnende Meinug dem Thema gegenüber sehr suspekt. Natürlich hast Du Recht, dass man eine solch Riesige Glühbirne niemals hätte so bauen können und vorallem niemals mit diesen angeblichen Batterien betreiben hätte können, was ja allein schon die Berechnungen über Stromverbrauch und auch des Druckes usw. eindeutig beweisen dürfte. Ich finde aber, dass dort trotzdem Glühlampen abgebildet sein könnten, die allerdings niemals von den Ägyptern selbst wirklich als Lichtquelle verwendet wurden.

Ich vertrete deshalb eher die These, dass diese Reliefs etwas darstellen, was auf Erzählung oder Gesehenem durch andere beruht.
Ich glaube, dass es einfach eine in Bildern festgehaltene "Sage" ist, was allerdings in meinen Augen in jedem Fall Lampen darstellt. Die Größe der Objekte würde ich auf Übertreibung zurückführen oder einfach auf Fehlinterpretation des Lichtscheins, welcher diese Größe durchaushaben dürfte wenn man mal vom Schein einer Taschenlampe ausgeht. Vielleicht konnte der Beobachter dieser Szene ja die Leute fragen, wie sie das machen und ihm wurde die Funktionsweise einer Glühebirne erklärt und diese Erklärung wurde mit dem Schein des Lichtes gleichgesetzt.

Für mich scheint es dagegen sehr unrealistisch zu denken, dass die Ägypter in der Lage gewesen waren ohne technisches Wissen eine Glühebirne 100%ig akkurat in Ihrer Funktion darzustellen, was für mich auch erklären würde warum die sechs Darstellungen alle so unterschiedlich aussehen. Es wurden halt mit jeder Darstellung Optimierungen vorgenommen bis man der Beschreibung aus der "Sage" am nächsten war. Um dies zu überprüfen müsste man halt herrausfinden an welcher Stelle das Relief begonnen wurde, was wohl unmöglich sein dürfte.

In jedem Fall muss es einen Grund geben warum diese Objekte so aussehen wie sie aussehen. Niemand kann sie soetwas komplett aus den Fingern saugen und so nah an etwas herankommen, was soviel Ähnlichkeit mit etwas so derart bekanntem wie einer Glühbirne haben.

So kann man sich bspw. fragen warum das "Kabel" genau an der "Fassung" angebracht ist und nicht irgendwo anders ?

Nagerfreund

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180

Freitag, 5. Januar 2007, 13:56

@ Mandrix :)

Ich glaube, du hast voll und ganz Recht. Die Ägypter sahen allerdings, wie die Glühbirnen benutzt wurden. Die Atlanter haben sie benutzt. Z.B. sind in den Pyramiden von Gizeh keine Rußablagerungen im Inneren der Gänge zu finden. Oder besser gesagt, es sind keine älteren Rußablagerugen zu finden. Keine aus der Bauzeit der Pyramiden. Allerdings war Napoleon Bonaparte im Jahre 1799 dort. Und er und seine Leute haben Rußablagerungen hinterlassen, weil sie Fackeln benutzt haben. Ebenso die Forscher des frühen 20. Jahrhunderts. Und selbst Erich von Däniken benutzte eine Fackel, als er in den Pyramiden war.

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