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HannibalKing

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646

Dienstag, 29. Juni 2010, 14:30

@ Animus

WTF , Lächerlich!

Die Doku war legentlich ein denkanstoß um mal über die beschaffenheit und ausgeklügelten Bauweisen der Steine nachzudenken ,
scheint ja normal zu sein so prziese die steine auszukloppen!





@ Frank

klar ein Hobby Roman schreiber will mir was von Fachlituratur erzählen ( ist wohl der neid das EvD mehr schwarze Zahlen gemacht hat )

mit Euch mein Erlebnis zu besprechen ist in meinen "trügerischen" Augen zwecklos und Zeitverschwendung!


Ich brauch Zuhörer und mitdenker und keine Primitiven Geier die darauf warten das einer für E.T.'s spricht!


Hanne
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Frank D

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647

Dienstag, 29. Juni 2010, 14:35

Jau, echt sachliche Antwort - gähn. Anstatt auf meine präsentierten Fakten einzugehen, ein wenig rumblubbern, man will ja wenigstens was sagen, auch wenn man keine Argumente hat, gell :)

Und nein, ich habe keinen Roman geschrieben sondern ein Fach/Sachbuch, das sogar schon in einigen Unis für die Erstsemester-Vorlesungen verwendet wird, z.B. Leipzig.

Könnten wir nun zum Thema zurückkehren?

Animus

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648

Dienstag, 29. Juni 2010, 14:37

@ Hannibalking
Entweder ignorierst du meinen Beitrag oder du willst es nicht verstehen..... ändere deinen Ton !
Private Streitigkeiten werden per PN geklärt und ganz sicher NICHT in diesem Thread, wenn ein weiterer Beitrag dieser Sorte von deiner Seite kommt ist eine Verwarnung fällig, bitte halte dich an die Forenregeln....

Zitat

mit Euch mein Erlebnis zu besprechen ist in meinen "trügerischen" Augen zwecklos und Zeitverschwendung!


Wie sollen wir denn dann bitte auch nur im entferntesten Sinne nachvollziehen können was du überhaupt meinst ?

Zitat

Die Doku war legentlich ein denkanstoß um mal über die beschaffenheit und ausgeklügelten Bauweisen der Steine nachzudenken ,
scheint ja normal zu sein so prziese die steine auszukloppen!


Mag sein, allerdings kann man durchaus diese Doku kritisieren ohne gleich mit einem Angriff rechnen zu müssen... :roll:

Zitat

Ich brauch Zuhörer und mitdenker und keine Primitiven Geier die darauf warten das einer für E.T.'s spricht!


Ich wüsste einfach gerne was Puma Punku mit Aliens zu tun hat, diese Theorie ist doch mehr als nur aus der Luft gegriffen.

Jeder weitere Beitrag welcher nichts mehr mit dem Thema zu tun hat wird kommentarlos entfernt, persönliche Dispute werden per PN geklärt und nicht anders !
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Lexidriver

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649

Dienstag, 29. Juni 2010, 15:29

@ Hanne

Anscheinend weißt du gar nicht wie präzise(das ist das Wort das ihr in jedem zweiten Satz verwendet, oft in Verbindung mit dem Wort unerreicht) man mit einem einfachem Meißel und einem Hammer arbeiten kann.
Man kann mit den primitivsten Werkzeugen sehr präzise arbeiten, wenn man weiß wie es geht und wenn man die Erfahrung hat.

Die heutigen Häuser werden auch nicht mit Hightech-Werkzeug gebaut und trotzdem sind sie im Winkel und stabil.
Und nein, das ist ein gutes Beispiel, schau einmal zu (oder hilf mit) wie ein Rohbau gefertigt wird, da braucht man in Wahrheit nicht wirklich viel.

Was ist an deinem geposteten Bild so präzise?
Wie definierst du präzise?
Gibt es Messungen zur Veranschaulichung der Präzision?

Ich hoffe das passt noch zum Thema, falls nicht tut es mir sehr leid! :oops:


MfG Lexidriver
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HannibalKing

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650

Dienstag, 29. Juni 2010, 15:49

Die Steine sind aus einen Material, von Tiefengestein. Diorit Andesit Granit.

Granit ist ein Tiefengstein ist grob kristalline Struktur Härteskala 6 bis 7 manchmal auch 8 kommt auf die menge der Metalle an.

Diorit ist ein Tiefengestein hat auch grob kritalline Struktur, Härteskala 8,4.

Andesit ist ein Ergußgestein Magma, fein kritalline Struktur, Härteskala 8. Schmelzpunkt bei 1000 Grad.

Nun die Gesteine können heute nur mit Diamant bearbeitet werden.

Diamant rein kristalline Struktur, Härteskala 10.


da fragt man sich wie haben sie diese, präzise und hoch technologische, aufwändige Arbeit bestritten.

Stahl hat nur eine Härteskala von 5 gehärtet nach heutigem Standart eine festigkeit bis 7,5,also viel weicher als diese Gesteine. Außerdem hatten sie kein Stahl.





http://www.pacal.de/pumapunku.html


Hanne
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Frank D

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651

Dienstag, 29. Juni 2010, 15:57

Mal ne kurze Erläuterung zur Herkunft der Thesen...
im 19. Jahrhundert gabs die romantische These, der moderne Mensch hätte sich in Amerika gebildet und habe sich von da über die Erde verbreitet. Die Maya galten als Beweis, man nahm damals an, das seien friedliche Gelehrte gewesen, die über den Atlantik nach Ägypten gezogen seien und so. Funktionierende absolute Datierungsmethoden hatte man ja noch nicht, und die Relativen versagen in einem kontinetüberschreitenden Kontext.
Aber man suchte die älteste stadt, die wo alles begann. Die erste Stadt der Menschheit.
Die glaubte man in Tiwanaku gefunden zu haben. Arthur Posnansky, Bolivianer mit österreichischer Herkunft, war fest davon überzeugt und versuchte zu beweisen, dass diese Stadt und somit sein Land die älteste Kultur der Erde beherbergte.
Wie so oft wenn man mit einem vorgefassten Ergebnis in eine Untersuchung geht beging auch er methodische Fehler. So deklarierte er einen Tempeleingang zu einer Hafenmauer, datierte eine millionen Jahre alte Hochwassermarke als rezent und mehr. Sein schlimmster Feher aber: Er nahm das nach seiner Zerstörung in den 1870ern völlig willkürlich wieder aufgerichtete Sonnentor, behauptete dann, es sei bei Stadtgründung aud eine Sonnewende ausgerichtet gewesen, und berechnete daraus dann das berühmte Alter von 17000 Jahren.
Das ist der Ursprung aller Paleoseti-Legenden um Tiwanaku & Puma Punku.
Nun, seit Posnansky, der sein Hauptwerk 1943 veröffentlichte, hat sich ne Menge geändert. Radiometrische Datierungsverfahren, Genetik, Out of Africa...
wir WISSEN, dass vor 17000 Jahren noch kein menschlicher Fuß auf amerikanischen Boden herumstolperte. Wir wissen, dass der moderne Mensch nicht von dort stammt, sondern dort ein später Besucher ist. Wir wissen, dass Tiwanaku in seiner ältesten Form greade mal 3000 Jahre alt ist, und in seiner jüngsten Ausprägung, die Posnansky untersuchte, gerade mal etwas über 1000 Jahre.

Leider ist das bei den GreWi-Autoren noch nicht angekommen, da wird immer noch der uralte Mist gepredigt, als ob es in 67 Jahren keine Fortschritte gegeben hätte. Und das Frustrierendste: Genau die, die diesen uralten Mist immer und immer wieder wiederkäuen halten sich auch noch für besonders modern und aufgeklärt :D

Frank D

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652

Dienstag, 29. Juni 2010, 16:03

@Hannibal:
Jaul, da springen mir ja die Zehennägel raus.
Lies bitte meinen Beitrag zu Puma Punku, bitte. Und zwar den Abschnitt zu den Steinen. Es ist echt unfassbar, aus welchen Müllhaufen hast Du diese Angaben?

Nochmal zur Erinnerung (ausführlicher stehts in meinem Artikel oben): In dieser Andenregion gibt es keinen Diorit und keinen Granit, beides sind Plutonite die da nicht vorkommen. Da gibts nur Vulkanite, also Andesit.
Weiterhin besteht der größte Teil der verbauten Steine da aus Sandstein.
Und gesteine haben keine Härte, und erst Recht keine 8.5.
Steht in dem langen Artikel zum Thema den ich kürzlich gepostet habe.

Lexidriver

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653

Dienstag, 29. Juni 2010, 16:06

Zitat

Nun die Gesteine können heute nur mit Diamant bearbeitet werden.
Falsch!
Leider habe ich jetzt weder Zeit noch Lust um meine Bücher zu wälzen.

Was Metallurgie und Härte(n) betrifft kannst du mir nichts erzählen, das habe ich schließlich gelernt.
Ich kann sehr wohl mit einem weicheren Material ein härteres bearbeiten, der Verschleiß ist dann natürlich "enorm".

Leider bin ich was "prähistorische" Werkzeuge betrifft nicht so fit, aber ich denke mal da kann Frank sicher aushelfen, und ich traue den Burschen der Vorzeit schon zu das sie einen Meißel erhitzen und schnell abkühlen können.
Mehr wird beim Härten nämlich nicht gemacht.
Die heutigen Verfahren sind natürlich effektiver aber das Grundprinzip ist das selbe.

Bei meinem Elternhaus haben wir ein mindestens 100 Jahre alten Wassertrog aus Stein(besser gesagt Granit), ich kann mir nicht vorstellen das mein Ur-ur-ur-Großvater mit Diamant gearbeitet hat, und noch weniger kann ich mir vorstellen das im Außerirdische dabei geholfen haben.

Damals hat man einfach um einiges mehr Muskelkraft gebraucht....


MfG Lexidriver
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Frank D

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654

Dienstag, 29. Juni 2010, 16:25

Weiter oben habe ich einen laaaangen Beitrag über Tiwanaku/Puma Punku wo ich auch genau die Steine angesprochen habe. Naja, und in Steinen sind in der tat keine Metalle, und wenn sind die weiche Nebenkomponenten, wie der Magnetit mit Härte 4 im Andesit.

Für alle die den Artikel nicht finden, hier nochmal der Link: http://paraportal.de/index.php?page=Thre…0307#post290307

Tiwanaku ist auch nicht "prähistorisch", bzw. nur in dem Sinn dass uns von da keine Schriftzeugnisse erhalten geblieben sind. 600-1000 n. Chr. würde ich nämlich nicht mit diesem Begriff versehen.

Noch am Ende des 19. jahrhunderts hat man Granit genauso bearbeitet wie im alten Ägypten - mit Schleifsand. Genauer gesagt dreistufig. Mit perkussiven Methoden wird die Rohform gearbeitet, Dazu wurde noch im 19. Jh. Dolerit verwendet. Oder, bei einfachen Formen, ausgesägt, mit zahnlosen Sägeblättern aus Weichmetall und Quarz- oder Korundsand.
Die Innenform wurde dann ausgebohrt, ebenfalls mit Weichmetallrohren und Schleifsand.
Die Feinbearbeitung wurde dann mit Feuersteinstiften gemacht.

Aragon70

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655

Samstag, 10. Juli 2010, 03:39

@ Animus

Die Doku war legentlich ein denkanstoß um mal über die beschaffenheit und ausgeklügelten Bauweisen der Steine nachzudenken ,
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Hanne


Das sieht schon erstaunlich genau gearbeitet aus.

Wenn das keine moderne Maschine war, würde mich schon interessieren wie man sowas vor tausenden Jahren hinbekommen hat.

Es kann schon durchaus sein das irgendwo abgelegen ein Volk technisch dem Rest der Welt weit voraus war. Damals gabs ja keine globale Vernetzung wie heute, da wußte das eine Volk nicht unbedingt was von einem anderen das sagen wir 200 oder mehr km weit weg war. Es muß ja nicht gleich elektrische Schleifmaschine sein, aber wieso nicht eine Maschine die mit einem Wasserrad angetrieben wurde und Holzzahnräder verwendet?

Irgendwann ist das Volk ausgestorben, die Maschinen sind einfach verrottet, da aus Holz geamacht und kein Mensch hat es je mitbekommen,

Animus

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656

Samstag, 10. Juli 2010, 13:11

@ Aragorn 70
Es wäre wirklich angenehm wenn du den Thread Gebäu durchlesen würdest, Frank D hat hier einige Informationen geliefert.
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657

Samstag, 10. Juli 2010, 14:31

Die Info´s von Frank über die Legosteine von Puma Punku sind wohl eher seine persönliche Meinung, auf Grund von Fotoauswertungen, als konkretes Wissen ;) .

Zitat von »"Frank D"«

Ach ja, noch die "identischen Steine" - naja, sie sind eben NICHT identisch, nur ähnlich. Auf Fotos die mehrere dieser Blöcke nebeneinander zeigen kann man die Abweichungen von Block zu Block ohne Mühe erkennen, daher gabs auch keine Fließbandproduktion.
Somit sehe ich hier auch keine Rätsel.

Damit kann man das Thema aber nicht ad akta legen ...
Ich war in meiner Studienzeit auf Südamerikatour dort und mir war aufgefallen, dass diese Steine natürlich nicht exakt Einer wie der Andere aussahen, da man Handarbeit voraussetzen musste und sollte, aber es gab, wie in einem Baukastensystem, verschiedene Grundtypen, die sicherlich irgendwie ineinander passen mussten. Zumindest kam es mir so vor.
Insgesamt war das Ganze doch ungeheuer beeindruckend.
EvD hat das Ganze natürlich ausgeschlachtet und teilweise etwas übertrieben dargestellt ( es müssen ja nicht gleich Aliens gewesen sein ;) ), aber wie gesagt, die meisten Grundinfo´s darüber sind schon nicht so falsch, wie sie von Skeptikern gerne hingestellt werden.
Einer meiner Aushilfsstudenten hat mal in der Unibibl. geforscht und hat mir den Titel : The Ruins of Tiahuanaco in the Highlands of Ancient Peru ( 1892 Alphons Stübel and Max Uhle ) genannt.
Worauf ich auf die Schnelle das jetzt gefunden habe:



Über die Seriösität der Seite, weiß ich nichts zu berichten, aber immerhin scheint man dort wenigstens Quellen zu nennen, sonst hätte ich das Foto der interessanten Skizze nicht gefunden.
Hier der Link zur Seite: world-mysteries

cu
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Samstag, 10. Juli 2010, 14:44

Zitat

aber immerhin scheint man dort wenigstens Quellen zu nennen
Das einzige Fachbuch zu Puma Punku, das dort zitiert wird, stammt von 1892! Neuere Forschungen werden dort leider unterschlagen (vielleicht, weil sie nicht bei Google Books zu finden sind?).
Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
- Max Planck -

Frank D

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659

Samstag, 10. Juli 2010, 17:00

Also, ich seh da nur mehrere abgebildete Einzelanfertigungen, die sich teilweise deutlich unterscheiden - in wieweit dass die GreWi-Behauptung der identischen Serienanfertigung unterstützen soll, muss mir mal jemand erklären :)

Und danke, aber das Buch habe ich selbst :)

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660

Samstag, 10. Juli 2010, 18:18

Zitat von »"Einsamer Schütze"«

Das einzige Fachbuch zu Puma Punku, das dort zitiert wird, stammt von 1892! Neuere Forschungen werden dort leider unterschlagen (vielleicht, weil sie nicht bei Google Books zu finden sind?).

a) Sehr schön bemerkt. Soviel zu dieser Seite
b) Wenn du schon Zitate aus Fachbüchern, als zu alt kritisierst, dann benenne doch bitte neuere Quellen zum Thema. Würde deinen Einwand glaubhaft abrunden ;)
c) Sonst noch irgend etwas zum eigentlichen Thema beizutragen :denk:

Zitat von »"Frank D"«

Also, ich seh da nur mehrere abgebildete Einzelanfertigungen, die sich teilweise deutlich unterscheiden - in wieweit dass die GreWi-Behauptung der identischen Serienanfertigung unterstützen soll, muss mir mal jemand erklären :)

Um mehr, als dass das Baukastenprinzip möglich ist, da es die kombinationsfähigen Einzelstücke tatsächlich gab/gibt, ging es mir auch nicht :mrgreen: und das EvD das übertrieben ( Serienproduktion ) ausgeschlachtet hat ;), habe ich doch deutlich klargestellt. 8-)

Zitat

Und danke, aber das Buch habe ich selbst :)

Dachte ich mir fast :mrgreen:

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