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Tyrael

Nachwuchsvampir

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31

Mittwoch, 1. Dezember 2004, 12:56

ich glaube das man in einem jenseits wiedergeboren wird, also in einer welt, die ähnlich ist wie unsere, aber in der alle toten leben..nur müsste diese welt ziemlich rießig sein..denn wenn man die gesamte menscheit da reinsteckt dürfte es überfüllung geben..aber an die wiedergeburt glaube ich .. nur wo man wiedergeboren wirrd weiss ich icht
^^

Amon

Poltergeist

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32

Freitag, 7. Januar 2005, 20:35

Wiedergeburt

Hallo an Alle,

hier also meine Meinung zumThema.
Die lehre der Reinkarnation oder der Wiedergeburt ist Uralt.Wiedergeburt sit eine zwangsläufige Folge des universellen Karmagesetzes.
Bis ca.557 nach Ch. warn die Reinkarnationstheorie noch bestandteil der Glaubenslehre der Katholischen Kirche.Erst mit dem konsil von Nicea wurde dieser Bestandteil aus der Lehrdoktrin entfernt.
Hintergrund war die etablierung des Papstes als den Vertreter Gottes auf Erden.Wenn die Lehre nicht entfernt worden währe hätte weder der papst noch seine Priester die Menschen von deren Sünden freisprechen können.
(Es bedeutet ja das es in der Macht dieser Menschen liegt entgegen dem universellen Karmagesetz Schuld aufzuheben,was sie nun wirklich nicht können!!)

Es war eine Machtfrage den Menschen beizubrigen das sie keine direkte Verbindung zu Gott hätten,sondern das dies nur über die Priester den Papst und damit über die Amtskirche möglich sei.Ohne dies hätte Kirche keinen Sinn!!

Jeder von uns lebt viele Leben und jeder von uns hat das Wissen über diese Leben in dem als versteinert bezeichneten Teil seines Hirnstammes.Jeder kann auch ohne weiteres über den Weg der Rückführung in seine alten Leben eintauchen.( Rückführungs CD gibt es genug,man muß nur wollen)
Es gibt einen Satz der sagt,..erst wenn Du Dich nicht mehr an Deine vergangenen Leben erinnerst bist du Tod!
Es wurde im vergangenen Jahrhundert viel darüber dieskutiert in welchen Zeitabständen man reinkarniert.R.Steiner sagte zwischen 900-1250 Jahre,andere sagen aller 150 Jahre.

Übrigens wir kommen nur dann als Tier zur Welt,wenn wir zurückgestuft werden.( Sitzengeblieben ist auch gut)
Ansonsten ist es kaum möglich wieder als Tier zur Welt zu kommen.Es gibt auch modernere Bücher darüber.

Jemand von Euch schreib die Intelligenz und die Seele sterbe wenn der Körper stirbt.Körper ist biologische Masse und nur Biomaschine,also sekundär.Energie ist Primär und damit die Seele und diese stirbt nie.( Erinnert euch einfach an das Gesetz von der Erhaltung der Energie.Lehrstoff 6.Klasse glaube ich)
Hier steht der Mensch übrigens vor der Antwort der Frage die Ihn seit Menschengedenken verfolgt und deren antwort ihm von den unterschiedlichsten Machtgruppen dieser und anderer Welten vorenthalten wird.

Es gab "große "Wissenschaftler,in diesem fall Ärzte die 1899 bei einer Sektion in Wien behaupteten sie haben schon so viele Körper seziert aber noch nie die Seele gefunden! Sie irrten, die Seele sah ihnen zu bei ihrem Tun bevor sie zur Quelle zurückkehrte.

Gruß Amon
Psychologie ist 50% Sexualität und 50% Fehlentscheidung aber die Grundlage für die Dinge die es zwischen Himmel und Erde gibt!

Tina

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33

Freitag, 7. Januar 2005, 23:40

Gibt es eigentlich irgendwelche bewiesenen Rueckfuehrungen? Ich habe viel darueber gelesen, aber am Ende hat sich immer alles als Suggestion oder unbewusste Erinnerung an etwas, das in diesem Leben passiert ist, herausgestellt.
Tina

Wenn Du Hufe hoerst, dann erwarte zuerst einmal Pferde, keine Zentauren!

Jeder, der an Telekinese glaubt, hebt bitte meine Hand!

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Nachwuchsvampir

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34

Mittwoch, 29. Juni 2005, 10:11

Ich persönlich frage mich immer wieder warum soll nur der Mensch das Recht auf eine angebliche wiedergeburt haben ? Nur weil er ein kleines maß an *intelligenz* zu tage legt ? Wie auch immer ich habe irgendwann mal einen Bericht gesehen BBC glaub ich war das oder Discovery Channel ,der Bericht zeigte das Menschen Todesnähe als auch den übertritt geschafft hatten und wieder ins leben zurück geschickt worden sind.Ok Ich hatte diese Erfahrung auch einmal erlebt,ich war so 14 jahre alt als ich war Krank durch irgendeine Speise die ich zu mir genommen hatte da war wahrscheinlich etwas drin das meinem Magen nicht gepasst hat.Ich hatte mich grade hingelegt um zu schlafen,und naja wie soll ich das erklären ich sah plötzlich Dunkelheit aus der Licht wurde immer mehr strahlte das licht und ich hatte keine Angst oder so ganz im gegenteil aber als ich das licht so richtig wahrnahm wachte ich auf und merkte das ich nicht mehr Atme das wars aber auch schon.Ich habe nie oft darüber gesprochen aber ein Artz und guter Freund meinte das hat irgendwas mit Blutdruck zu tun dieses Licht.Dann frage ich mich aber was dieser Frau wiederfahren ist die in dem Bericht Operiert worden ist.Ihr Herzschlag der ganze Körper wurde auf 0 gesetzt war irgendein Tumor oder so im Hirn.Sie erlebte die ganze Operation ihren eigenen Tod als sie durch dieses Licht marschiert ist kamen ihre Verwandten auf sie zu diese meinten dann hab keine Angst,es passiert dir nichts aber du bist zu früh hier du gehörst hier nicht hin.Sie fragte dann ihren Onkel ob das Licht Gott sei,ihre verwandten meinten das sei der Atem Gottes ,der Onekl der Frau sagte dann du musst zurück spring einfach sie wollte jedoch nciht zurück dann wurde sie geschubst und später nach der OP meinte sie das war so wie wenn man in ein Bassin mit Wasser springen würde.Sie hatte die OP gut überstande der Tumor war auch weg,sie hat aber alles gesehen was während der OP stattgefunden hatte etc.etc. Nun wenn es wirklich sowas wie eine Seele gibt und die basiert wirklich auf eine Art Energie dann sollten wir uns eigentlich keine Gedanken über den Tod und das Danach machen oder ?......
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Zirron

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35

Sonntag, 23. Oktober 2005, 17:51

Ich glaube an Reinkarnation und bin mir sicher schön öfter gelebt zu haben. An die Wiedergeburt als Tier glaub ich weniger.
Mir ist es schön öfter passiert das ich an Orten war von denen ich wusste wo die Wege langführen b.z.w. langführten und die ganze Umgebung dieses Heimat -gefühl ausstrahlt, das man hat wenn man nach Jahren den Ort seiner Kindheit aufsucht. Dieses Gefühl hat ich auch schon im Ausland wo ich mich richtig gut auskannte und das Gefühl hatte ich müsse jetzt die Straße entlang rennen um möglich viel wiederzusehen.

Hier mal ein Link zum Thema
http://www.rueckfuehrungen-reinkarnation.de/

wer mehr wissen möchte google
mögen unsere Herzen, sehen was unseren Augen verschlossen bleibt

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36

Freitag, 4. November 2005, 11:45

Tipp: Buch über Reinkarnation und Leben nach dem Tod

Ich habe gerade eine sehr interessantes Buch über diese Themen gelesen

(Titel: Die spirituelle Seite des Todes - Christus-Impuls, Reinkarnation und Leben nach dem Tod).

Ich kann es aber nur Lesern empfehlen, die einen gewissen Bezug zum christlichen Glauben bzw. zur Bibel haben. Für solche bietet das Buch wirklich erstaunliche Erkenntnisse.

Juliane

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37

Montag, 12. Dezember 2005, 22:51

Glaubt ihr an Reinkarnation?

Hallo,

ich habe vor kurzem das Buch "Dying Right: Sterben aber Richtig!" (Infos gibt´s hier im Forum bei Bücher) gelesen und war fasziniert, was haltet ihr von der Reinkarnation? Hat von euch jemand mal eine sogenannte Rückführung in ein früheres Leben gemacht?

Postet mal eure Erfahrungen, das würde mich und viele andere wohl auch interessieren!

Grüße

Juliane

Martouf

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Dienstag, 13. Dezember 2005, 08:24

Ich bin fast schon an der Grenze, zu sagen, dass ich nicht mehr an Reinkarnation glaube, sondern weiß, dass es sie gibt. Hatte schon einige interessante Erlebnisse in der Hinsicht und möchte unbedingt mehr erfahren.

Es sieht so aus, als ob zwar die Körper der Menschen (bzw. aller Lebewesen, streng genommen) eines Tages endgültig sterben, die Bewusstseine der Lebewesen aber einem immerwährenden Kreislauf von (Re)Inkarnation und Tod folgen, so dass sie mit der Zeit immer mehr Erfahrung sammeln und "spirituell wachsen".

Zu diesem Thema kann ich nur die gängigen Bücher über das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung (AKE) empfehlen, insb. "Out of Body" von William Buhlman, das auch sehr "einsteigerfreundlich" ist. Dort wird prinzipiell erklärt, wie sich jeder - mit ein wenig Übung - persönlich davon überzeugen kann, dass es Reinkarnation (respektive Multiinkarnation) tatsächlich gibt und dass Körper und Bewusstsein unabhängig voneinander sind. Ein hochinteressantes Thema, wenn ihr mich fragt!

-- Martouf
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Wingman

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39

Dienstag, 13. Dezember 2005, 08:45

Ich bin ebenfalls fast überzeugt, das es Reinkarnation (oder besser "Multiinkarnation", also ex-temporal) gibt. Bei mir schwirren einige Traum-Erinnerungen rum, die realistischer als ein Traum waren und eindeutig in fremden, authentisch wirkenden Städten oder Landschaften mit fremden Menschen spielten (die ich aber in der Erinnerung zu kennen schien).

Interessant war, das dabei oft ein fast unerträgliches Heimatgefühl (im Sinne von Sehnsucht) vorkam, was in normalen Träumen IMHO in keinster Weise präsent ist (und auch keinen Sinn hätte). Manche dieser Erinnerungen schienen sogar die ferne Zukunft oder andere Planeten zu umfassen, aber da möchte ich mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen (eben diese "fremdartigen" Erinnerungen waren nämlich meist sehr kurz und verzerrt).

In diesem Thread (http://www.paraportal.de/ftopic1095-15.html) hab ich mal einige dieser besonderen Erinnerungsfetzen geschildert, aber es sind inzwischen noch mehr Fragmente hochgekommen, die diesen Kriterien entsprechen könnten. Vielleicht werde ich das auch nochmal posten.
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Neo

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Freitag, 27. Januar 2006, 08:50

Ein Album über das Thema Wiedergeburt!

Möglicherweise wurde hier schon darauf hingewiesen, daß es ein wirklich sehr gutes Album gibt, das sich mit dem Thema Wiedergeburt beschäftigt. Es handelt sich dabei um das Album "Metropolis Part 2: Scenes From A Memory" von der amerikanischen Rockband Dream Theater. Ich möchte euch dieses Album ans Herz legen, denn es ist nicht nur aus musikalischer Sicht sehr interessant. Es überzeugt auch durch sein Konzept.

Erläuterung: Im Jahre 1992 veröffentlichte die Band auf "Images & Words" den Song "Metropolis Part 1". Er behandelt das Thema Geschwisterkampf am Beispiel von Romulus und Remus, die im Song "The Miracle" and "The Sleeper" genannt werden.

Sieben Jahre später erscheint das o.g. Konzeptalbum, das das Thema des Geschwisterkampfes aufgreift und in einer Kriminalstory mit dem Motiv der Wiedergeburt verknüpft.

Zur Story:

In der Gegenwart hat Nicholas, die Hauptfigur, Albträume und quälende Visionen. Er läßt sich deshalb von einem Psychiater behandeln, der ihn hypnotisiert. In den Sitzungen stellt er fest, daß er die Reinkarnation einer jungen Frau namens Victoria ist. Er versucht natürlich, herauszufinden, wer diese Victoria war und wie sie starb. Er dringt mehr und mehr in ein Dickicht aus vagen Bildern vor. Er findet heraus, daß Victoria einst die Freundin von einem Mann namens Julian war. Doch es kam zu Streit zwischen Julian und Victoria. Eine Zeit lang "tröstete" sie sich deshalb mit Julians Bruder Edward. Doch ihre Gefühle für Julian waren stärker. Deshalb kehrte sie zu ihm zurück. Auf dem Album folgt an dieser Stelle der Song "The Spirit Carries On", in dem der in der Gegenwart lebende Nicholas glaubt, alles über Victoria, Edward und Julian herausgefunden zu haben. In einer abschließenden Sitzung beim Hypnotiseur wird ihm jedoch klar, daß Edward seinen Bruder Julian und auch Victoria aus Eifersucht ermordete, als er merkte, daß sie sich für Julian und nicht für ihn entschieden hatte. Die Geschichte geht jedoch noch weiter: Am Ende des letzten Songs ("Finally Free") erschießt der Hypnotiseur Nicholas. Warum? Der Hypnotiseur ist die Wiedergeburt des "bösen Bruders" Edward.
Dieser Beitrag wurde in der bewährten Rechtschreibung verfaßt.

Heinrich Dreier

Poltergeist

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41

Dienstag, 14. Februar 2006, 14:40

Hallo

Ich glaube nicht nur daran, sondern ich bin mir sicher, das es Reinkarnation gibt, denn ich habe bei mir schon 9 Leben gefunden, und zwar so klar, klarer gehts nicht.
Aber ich würde jeden Mitmenschen raten, niemals sich von Jemanden zurückführen zu lassen, sondern wenn Jemand es möchte, und herausfinden möchte, sollte man es immer auch selbst machen, ohne das fremde Hilfe etwas verfälschen kann.

Grüße
Heinrich

Wingman

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42

Dienstag, 14. Februar 2006, 15:10

Zitat von »"Heinrich Dreier"«

denn ich habe bei mir schon 9 Leben gefunden, und zwar so klar, klarer gehts nicht.

Berichte davon finde ich immer sehr spannend. Möchtest du was von deinen Inkarnationserinnerungen berichten, oder ist das zu privat? Letzteres wäre natürlich verständlich.

Ich habe bisher leider nur kurze Erinnerungsfetzen in Träumen "aufdecken" können, die sich aber völlig anders anfühlten, als ein Traum. Dort herrschte oft ein enormes Heimatgefühl und/oder die völlige Gewißheit, das ich eine andere Person war. Zudem kamen mir diese Bruchstücke wie kurze Ausschnitte oder Szenen aus sinnzusammenhängenden Situationen vor, während normale Träume ja meist wirr und abstrakt sind. Desweiteren hatten die Umgebungen einen "realistischen" bis "überrealistischen" Touch, so als wenn man irgendwas in der physischen Welt im Wachzustand wahrnimmt (oder noch bewußter).

Ich hab vor kurzem mal alle derartigen "Erinnerungsfetzen" aufgeschrieben (zumindest jene, an die ich mich erinneren konnte und die dabei sehr markant waren):


“Techno-Dungeon“:

In einer Szenerie, die ich mal als kleines Kind (vielleicht 3-5 Jahre alt) geträumt hatte, lief ich über einen metallischen Laufsteg in einer höchst technisierten Gegend. Es schien in einem Gebäude oder einem anderen konstruierten Objekt zu sein, da es auch eine Decke gab (jedoch kann ich mich nicht an Steinmauern erinnern; alles schien metallisch zu sein). Überall war unbekanntes technisches Zeug, was sehr kompliziert aussah (an Details kann ich mich nicht mehr erinnern). Die vorherrschenden Farben waren blau, grau und rot. Die Beleuchtung war ziemlich hell (vielleicht war es eine Art Kraftwerk), jedoch kann ich mich an keine Lichtquellen erinnern. Irgendjemand war noch bei mir, aber ich sah das alles aus einer relativ weit entfernten Perspektive, und nicht aus den Augen des "Akteurs" (jedoch konnte ich die beiden “Personen“, von denen ich eine zu sein schien, nicht genau erkennen). In dem Alter hatte ich vermutlich noch nicht soviel komplexes Techtelmechtel gesehen, um daraus so einen Traum zu stricken (vor allem schien es selbst nach heutigen Maßstäben [Anfang 21. Jahrhundert] sehr futuristisch und “energiegeladen“ auszusehen). Jedenfalls hatte ich ein sehr unbehagliches Gefühl. Offenbar ging irgendeine Gefahr von dem Ort aus. Die Person, die in der Erinnerung bei mir war, warnte mich vor irgendetwas Gefährlichem an diesem Ort. Vom Zeitgefühl her (falls ich damals schon so was hatte) dauerte die Erinnerung nur weniger als eine Minute. Jedoch könnten auch nach so langer Zeit Erinnerungslücken vorhanden sein, und die Erinnerung dauerte in Wirklichkeit wesentlich länger.


“Auf dem Land“:

In diesem Fall (viele Jahre nach dem "Techno-Dungeon"-Ereignis) konnte ich mich an eine ländliche Gegend (ähnlich wie große, ländliche Gegenden in Frankreich) erinnern, in der ich ein starkes Heimatgefühl hatte. Ich kann mich an keine Elemente erinnern, die auf moderne Technologie hindeuten würden (z.B. Strommasten oder Autostraßen). Dort gab es nur fleckenartig verteilte Waldstücke, große Feldflächen (wahrscheinlich gelb oder grün) und einen unbefestigten Feldweg mit einem gewöhnlichen Holzzaun (aus meiner Sicht offenbar rechts vom Feldweg). An Gebäude kann ich mich nicht erinnern. Allerdings habe ich mit irgendjemanden auf dem Feldweg gesprochen (die Person schien männlich zu sein und kam mir vertraut vor). Details zu dieser Person bzw. der dazugehörigen Konversation weiß ich aber nicht mehr.


“Küstenstadt aus Brettern“:

Zuerst kam ich über einen normal wirkenden Strand gelaufen (mit der Ausnahme, dass es offenbar Nacht war, aber dennoch sehr hell). Dort schienen auch einige Leute zu sein, die mir in der Erinnerung bekannt vorkamen. Hinter den Dünen des Strandes gab es eine kleine Stadt oder ein Dorf, die/das aus hellbraunen Holzbrettern gebaut zu sein schien. Ich erinnere mich, wie ich in oder an einem der Häuser eine Leiter hochkletterte. Irgendwelche andere Sachen sind dort auch noch passiert (auch wieder mit Personen), aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Ich weiß aber noch, das ich mich in dieser Stadt sehr heimisch und besonders wohl fühlte. Diese (irgendwie altmodische oder “primitive“) Stadt machte jedenfalls einen sehr plastischen (realistischen) Eindruck, welcher die Diffusität eines gewöhnlichen Traums bei weitem überstieg. Seltsam daran war wohl vor allem die hölzerne Architektur, welche ich auf diese Weise noch nie gesehen habe. Auch die vielen Leitern (die überall an den “Häusern“ standen und in so was wie “erhöhte Eingänge“ führten) fand ich sehr außergewöhnlich, wenn ich es mit den mir bekannten Städtebauweisen vergleiche.


“Ungewöhnlicher Strand“:

Auch diese (sehr kurze) Erinnerung war an einem Strand bzw. einer Küste. Es wirkte jedoch völlig fremdartig bzw. sogar “außerirdisch“. Der Strand ist schwer zu beschreiben; scheinbar hellgrünes, unruhiges Wasser, eine schwarze, diagonal abfallende Felsküste und ein bleicher, minzgrüner Himmel. Im Wasser selbst schienen mehrere riesige, zylinderförmige "Maschinen" zu stehen (aus schwarzem oder dunkelbraunem Metall), die dort wohl irgendeine Funktion erfüllten. Auch in diesem Szenario kamen Leute vor, an die ich mich jedoch wieder mal kaum erinnern kann. Ich weiß nur, dass dort definitiv andere Personen waren.


“Betonwüste“:

Einmal war ich in einer erhabenen Betonlandschaft. Der Himmel war blau und der Beton sehr hell, glatt und perfekt ausgearbeitet (mit perfekten Rundungen, also ohne eckige “Schnittkanten“). Es erinnerte an eine Staudammkonstruktion, jedoch waren keine Gewässer oder irgendwelche technische Anlagen zu sehen. Eigentlich war gar keine natürliche Landschaft zu sehen. Ich kann mich im Gesamtbild eigentlich nur noch an große, rundlich "geschliffene" Betonwände erinnern, die meinen Beobachtungsradius zu umgeben schienen. Das Wetter war sonnig, klar und es wirkte sommerlich warm.


“Riesiges Tunnelsystem“:

Eine besonders plastische und beeindruckende Traumerinnerung fand in einem riesigen unterirdischen Tunnelsystem statt. Es war scheinbar ziemlich dunkel (dennoch konnte ich alles sehr gut sehen) und die Konstruktionen erinnerten an Abwasserkanäle oder Bunkeranlagen. Tageslicht kam auch nirgendwo hinein. Trotzdem schien es auch keine Lampen oder Lichtquellen zu geben, so als könnte ich im Dunkeln sehen. Jedoch war nichts Spezifisches zu sehen, was man aus derartigen Umgebungen kennt (die Bauweise war mir völlig unbekannt und die Tunnel waren teilweise flach, rechteckig und auch sehr geräumig). Ich bin wohl durch viele Gänge gegangen und traf auch auf einige Personen (auch hier wieder keine spezifischen Erinnerungen). Gegen Ende der Erinnerung schien ich immer tiefer in die Erde zu gehen. Ich folgte einem immer enger werdenden Wasserrinsal. Die konstruierten Tunnelwände wurden enger und an irgendeinem Punkt gingen sie scheinbar in natürliche Felsformationen über. Ich ging so tief runter (vom Gefühl her mehrere Kilometer), bis aufgrund des enger werdenden Ganges kein Platz mehr zum weiterkommen war. So surreal diese Erinnerung klingt, das Erlebte war sehr lebendig und ich fühlte mich in der Umgebung sogar wohl (normalerweise würde man das ja in dunklen Tunnelsystemen nicht tun).


“Wasser-Landschaft“:

Diese Erinnerung ist sehr kurz und lückenhaft. Ich befand mich offenbar auf einem scheinbar recht flachen, mit Schilf oder ähnlichen Pflanzen überwucherten Gewässer. Die Landschaft (soweit ich sehen konnte; offenbar war es recht nebelig) machte den Eindruck eines Sumpfes oder einer anderen wilden Gewässerstruktur (erinnerte ein bisschen an die Everglades in den USA). Bäume oder Gebäude waren nicht zu sehen. Die Ufer schienen lediglich von allerlei flachen Grünzeug bedeckt zu sein. Es kam mir vor, als wenn ich dieses Szenario warscheinlich die ganze Zeit vom Wasser aus wahrnahm. Jedoch war es nicht im Wasser, sondern ein Stück darüber, so als hätte ich mich in einem flachen Boot befunden. Vermutlich haben sich noch andere Individuen in meiner Nähe befunden, aber dieser Teil ist zu diffus, um es ganz sicher sagen zu können.


“Techno-Schlund“:

Auch diese Erinnerung war wieder sehr kurz, aber dafür extrem beeindruckend. Offenbar befand ich mich in riesigen, hoch technisierten Räumlichkeiten. Das ganze erinnerte ein wenig an ein Borgschiff aus Star-Trek, allerdings mit anderen Farbtönen und wesentlich komplexeren "Bauelementen" (jedoch scheinbar keine Ähnlichkeiten mit meinem ersten Erinnerungserlebnis unter "Techno-Dungeon"). Ich lief vermutlich ein kurzes Stück geradeaus und stand plötzlich vor einem gewaltigen "Abgrund" in Form eines runden Loches. Dessen Wände bestanden ebenfalls aus technischen/künstlichen Bauelementen, welche unglaublich komplex strukturiert waren. Das Loch an sich hatte eine gewaltige Größe (mindestens 500m Durchmesser) und vor allem Tiefe (vermutlich mehrere dutzend Kilometer). Ich schaute dort runter und konnte soweit ich weiß den Boden nicht erkennen. Ab hier wurde die Erinnerung sehr diffus, aber offenbar bin ich in das Loch gesprungen! Die Wände des Lochs zogen sehr schnell an mir vorbei, wobei der Fall ziemlich authentisch spürbar war. Dann war diese Erinnerung vorrüber (keine Erinnerungen an einen Aufprall oder ähnliches).

Anmerkung: Kann auch die Interpretation des Bewußtseins für ein Tunnelerlebnis gewesen sein.


“Merkwürdige Sicht“:

Obwohl viele der besagten Erinnerungsfragmente ohnehin sehr kurz waren, dauerte dieses nur gefühlte drei Sekunden. Ich schien mich relativ schnell durch eine Art Canyonlandschaft mit grünlich-grauen(?) Felsen zu bewegen (es gab scheinbar auch Gelbtöne, aber ich weiß nicht, ob das der Boden oder der Himmel war). Meine Sicht war sehr merkwürdig (stark "verrauscht", wie ein Restlichtverstärker, aber scheinbar in Echtfarben) und ich hatte ein sehr hochfrequentes, elektrisches "Zischen" oder "Vibrieren" auf den Ohren. In der Erinnerungsszene bog ich offenbar in eine kleine Schlucht zwischen zwei Felshängen ein. Dort kam plötzlich eine merkwürdige, zweibeinige Gestalt auf mich zu, die aber alles andere, als menschlich aussah. Leider kann ich mich nicht mehr genau an das Aussehen erinnern, aber es war definitiv nicht-menschlich und sehr skurril. Dann war die Erinnerung plötzlich vorbei.


“Unterwasser-Schmerz“:

Hier befand ich mich eindeutig unter Wasser (es schien dort mein natürlicher Lebensraum zu sein). Ich schwamm mit einigen anderen "Wesen" (konnte ich nicht genau erkennen, aber warscheinlich nicht-menschlich) durch eine graue Felslandschaft auf einen konstruierten(!) Eingang zu. Offenbar war er direkt in die grauen Felswände eingearbeitet worden. Der Eingang an sich hatte scheinbar keine "Tür" und war ein simpler, rechteckiger Eingang (hochkant), wohinter es sehr dunkel zu sein schien. An Unterwasserpflanzen oder "Fische" kann ich mich in diesem Szenario übrigens nicht erinnern. Plötzlich schienen mehrere Wesen direkt in unsere Richtung zu kommen (auch hier blieb mir keine Erinnerung über ihr Aussehen). Dann spürte ich einen starken, sehr realistischen Schmerz in der Bauchgegend und wachte offenbar kurz darauf physisch auf (in der Physis hat dort allerdings nichts wehgetan).


“Seltsames Gebäude“:

Dies ist eine ziemlich diffuse Erinnerung, wo ich wohl einige Minuten lang durch ein merkwürdig konstruiertes Gebäude ging. Es schien nur aus einem Stockwerk zu bestehen, und sämtliche Wände waren in dunkle Metallrahmen gefaßte Glasscheiben (warscheinlich sogar die Decke). Das Ganze hatte einen eher "kastenförmigen" Aufbau (auch wenn es sich so anhört; es hatte keinerlei Ähnlichkeit mit einem Gewächshaus *g*). Die Beleuchtung war unterdurchschnittlich, aber offenbar ausreichend (jedoch waren keine Lampen oder andere Lichtquellen zu sehen; das bisschen Licht schien von irgendwo "außerhalb" durch die vielen Glasscheiben zu scheinen). Ich befand mich die ganze Zeit auf einem langen Flur, der scheinbar an mehreren Stellen im rechten Winkel abbog. Besondere Ereignisse oder Personen schienen dort jedoch nicht vorzukommen.


“Asiatische Stadt“:

Hier habe ich sogar eine Art "Rollenerinnerung". Ich war mit einer Gruppe von Leuten auf einer Straße unterwegs, allerdings fühlte ich mich dabei, wie ein kleines Kind (womöglich war die Gruppe Verwandtschaft). Scheinbar wurde ich dann von der Gruppe getrennt und irrte eine Weile ziellos durch die Stadt (mit einem miesen Verlorenheitsgefühl dabei, weil ich mich offenbar verlaufen hatte). Ich kam mir in der Tat so hilflos wie ein kleines Kind vor. Die Häuser schienen zum großen Teil rote Wände zu haben, und in der Ferne konnte ich Strukturen erkennen, die an asiatische Pagodendächer erinnerten. Irgendwann ging ich dann auf ein kleines, flaches, graues Gebäude zu, was den Eindruck einer Hinterhofwerkstatt machte. In dieses Gebäude ging ich dann durch einen offenen Eingang rein. Dort war ein blau gekleideter, scheinbar älterer Mann, der irgendwas handwerkliches machte (an das Gesicht kann ich mich leider nicht erinnern). Dann war diese Erinnerung vorbei.


“Noch 'ne Stadt“:

In dieser Stadt-Erinnerung lief ich durch eine kleine, gepflasterte Straße, die gebogen war und ein bisschen steil zu sein schien. Das Zeitalter der Stadt ist schwierig zu bestimmen, aber es war offenbar europäischer Baustil. Die Häuser sahen sehr "klassisch" aus, und die Stadtlandschaft erweckte insgesamt den Eindruck einer mediterranen Kleinstadt. Ein markantes Detail waren die Fensterrahmen (kleine, kreuzförmige Fenster), welche deutlich in einem himmelblauen Farbton angetrichen waren. Die Häuserwände an sich waren warscheinlich aus weißen Steinen, die etwas unregelmäßig (rundlich) wirkten.


“Gegenwarts-Stadt“:

Hier habe ich eine lückenhafte Erinnerungssequenz, wo ich zielstrebig mehrere, asphaltierte Straßen und Straßenkreuzungen mit Ampeln überquerte. Es schien offensichtlich in unserem Zeitalter zu sein. Dort herrschte großer Verkehrsbetrieb und es waren viele Menschen unterwegs. Leider kann ich mich an keine Details erinnern, die eine spezifische Zeit eingrenzen könnten (z.B. Autotypen oder Mode). Das Wetter war offenbar sonnig und im Hintergrund gab es einige Rasenflächen, die teilweise zwischen den Straßen waren. Die Szenarie an sich könnte eine gewöhnliche, aus dem Alltag gegriffene Szene gewesen sein, die genauso abrupt endete, wie sie anfing.


“Raumschiff-Brücke“:

In dieser (leider wieder sehr diffusen) Erinnerung befand ich mich offenbar auf etwas, was ich nur als Raumschiff-Brücke(!) deuten kann (das Gefühl dafür war äußerst intensiv). Die Wände hatten einen mittelgrauen Farbton und die Beleuchtung war relativ schwach. Die Brücke war von vorne nach hinten recht lang gezogen und hatte offenbar einige komplexe "Metallstrukturen". Lichter, Steuerkonsolen oder andere Gerätschaften konnte ich allerdings nicht erkennen. im vorderen Bereich der Brücke gab es auf den Seiten große, rechteckige Fenster. Dahinter konnte ich (soweit ich mich erinnern kann) nur Schwärze erkennen. Offenbar war ich mit mehreren Personen auf dieser Brücke, wobei ich ein sehr fremdartiges, unbehagliches Gefühl hatte, das ich aber keiner Situation zuordnen kann. Danach hatte ich noch einige sehr kurze Erinnerungsfetzen, wo ich mich (offenbar durchs All fliegend) auf eine große, eckige, graue Masse zubewegte, die wohl ein Raumschiff oder eine Station zu sein schien. Jedoch kann ich nicht sagen, ob ich dabei selbst in einem Schiff (Shuttle) saß, oder ob ich dort auf "andere Weise" rumflog. Von allen Erinnerungen, die dieses "gewisse Etwas" hatten, war diese zweifellos eine der exotischsten Vertreter.
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Heinrich Dreier

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Dienstag, 14. Februar 2006, 21:01

Hallo Wingman

Ja, das Thema ist für mich auch sehr spannent. Doch bitte ich auch um Dein Verstänniss, das ich nicht auf die verschiedenen Leben von mir hier eingehen werde.
Doch auch ich habe die Leben erkannt, wenn ich in der Traumphase war. Doch die Leben waren so klar, das mir alles wie ein Film vorgekommen ist. Doch habe ich dann für mich entschieden, nicht öffendlich über die Leben zu sprechen, denn ich möchte keine Mitmenschen beunruhigen.
Was ich aber auch immer wieder mache, ist nach einem bestimmten System alles was ich überdenke, mir auch aufschreibe.( Siehe ALP auf meiner Seite zum kostenlosen testen)
Ich bin mir auch mitlerweile sicher, das wir unsere vergangenen Leben alle selbst finden werden, so wir es nur wünschen. Denn wenn ein Mensch nicht daran glaubt, das Er schon mal gelebt hat, wir es mit dem Erkennen nicht so einfach sein.
Ich wurde vor einigen Jahren ( damals lebte ich auf einer sehr kleinen Insel) von einem Freund gefragt, ob ich an die Wiedergeburt aller Menschen glaube. Also habe ich mich an die Arbeit gemacht, es für mich heraus zu finden, was mir dann auch gelungen ist. Ich glaube es nicht nur, ich weiß es für mich .

Grüße
Heinrich

Martouf

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Dienstag, 14. Februar 2006, 21:18

Zitat von »"Heinrich Dreier"«

Ich bin mir auch mitlerweile sicher, das wir unsere vergangenen Leben alle selbst finden werden, so wir es nur wünschen.


Das kann ich einfach nur bedingungslos unterschreiben!
Wenn der Wunsch da ist, ist kein Weg zu weit... .

-- Martouf
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Heinrich Dreier

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45

Dienstag, 14. Februar 2006, 21:30

Hallo Martouf

Auch ich kann Dir zustimmen, doch leider sind noch viel zu viele Mitmenschen nicht einmal in der Lage, Ihre Wünsche zu atikulieren.
Wir müssen wieder mehr lernen, unsere Wünsche uns aufzuschreiben, damit Sie auch in Erfüllung gehen.

Grüße
Heinrich

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