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496

Samstag, 22. Februar 2014, 19:59

Tja das kannst du ja an der Statistik sehen ..
und

Spoiler Spoiler

Normale Erklärungen
Betrug, Selbsttäuschung, unbewusste Beeinflussungen.
Hier werden Einwendungen zusammengenommen, die letztlich auf der Unterstellung fußen, die Untersucher seien inkompetent und hätten ihre Arbeit nicht sachgerecht erledigt. Es wird behauptet, diese Einwendungen reichten zur Erklärung aus. Es sind dies:

Betrug der Autoren
Selbsttäuschung der Autoren
Bewusster Betrug seitens der Kinder bzw. deren Familien
Unbewusste Beeinflussung der Kinder durch ihre Eltern
Unbewusste Wünsche des Kindes nach Aufmerksamkeit
A. Betrug der Autoren
These: Die Autoren veröffentlichen um des Ansehens oder des Geldverdienstes wegen und nehmen es daher mit der Wahrheit nicht so genau.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Dies ist ein eher theoretischer Einwand: Kein ernst zu nehmender Kritiker ist bekannt, der dies unterstellt.
2. Der Hauptautor, Prof. Stevenson, gab eine erfolgreiche und aussichtsreiche Karriere an der Universität von Virginia (USA) auf, in der er viel mehr
Geld und Ansehen hätte erwerben können, als mit der Reinkarnationsforschung. Er widmete sich ganz diesem neuen Thema, für das er sich keine
Aussichten auf Anerkennung erhoffen konnte.
3. Der Stil der Veröffentlichungen ist wissenschaftlich, nicht nach Art eines Bestsellers.
4. Es gibt Replikationen. Man müsste unterstellen, die 5 universitären Autoren hätten ein Komplott geschmiedet. Das ist wider den Charakter dieser
Forscher.

B. Selbsttäuschung der Autoren
These: Die Autoren glauben zwar, der Wahrheit zu dienen, sitzen aber ihrer unzureichenden Methodik und ihren Vorurteilen auf.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Die Ergebnisse von 5 universitären Forschern bestätigen sich gegenseitig. Man müsste bei dieser These unterstellen, dass sich alle gleichermaßen
selbst betrogen oder die gleichen Fehler gemacht hätten. Das ist zwar denkbar, aber sehr unwahrscheinlich.
2. Seit Jahrzehnten sind Normen für die Feldforschung aufgestellt worden, die dazu dienen, Fehler zu vermeiden, wie z. B. unbeobachtete, normale
Übermittlung von Informationen nicht zu übersehen und v. a. m.. Diese sind sowohl von Stevenson als auch von anderen Forschern angewendet
worden und werden von der Mehrzahl der Kritiker akzeptiert.
3. Stevenson arbeitete mit einheimischen Kollegen oder Übersetzern zusammen, so dass durch Kulturunterschiede bedingte Fehlerquellen minimiert
wurden. Einige Fälle sind zuerst auch von Einheimischen erforscht und veröffentlicht worden, bevor sie Stevenson aufgriff.
4. Aus Stevensons Stellungnahmen geht immer wieder seine allgemeine Vorsicht hervor - auch sich selbst gegenüber.

C: Bewusster Betrug seitens der Kinder bzw. deren Familien
These: Das Kind, dessen Eltern bzw. Familienmitglieder und Zeugen haben sowohl ein Motiv, als auch die Möglichkeit und zusätzlich die
Gelegenheit, einen Reinkarnationsfall vorzutäuschen. Ein Beispiel wäre, dass ein indisches Kind sich gerne mit einer höheren Kaste als der eigenen identifizieren will.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. In den Einzelfallberichten werden denkbare Betrugsabsichten und deren Motivationshintergrund konkret angesprochen, um den Fall angemessen
beurteilen zu können.
2. Abgesehen von wenigen Ausnahmen konnte in der großen Mehrzahl aller Fälle kein Motiv gefunden werden (Publicity, Ansehen, Geld, Jux,
Zuwendung für die heutige Person seitens der Eltern, usw.).
3. Viele Eltern haben mit zum Teil heftigen Maßnahmen versucht, ihre Kinder von den Erinnerungen an ein früheres Leben abzubringen. Damit zeigen
sie drastisch, generell kein Motiv zur Vortäuschung eines Reinkarnationsfalles zu haben.
4. Es würde von den oft armen Familien oder gar einem Kind einen nicht zu leistenden Aufwand erfordern, viele Mitglieder beider Familien, die
später Zeugen werden können, zu beeinflussen. Sie müssten alle für eine Inszenierung des Wissens und der Verhaltensweisen, darunter Emotionen,
Phobien und Wiedererkennungen geschult werden. Dazu müssten Informationen aus oft weiter Entfernung beschafft und alles über viele Jahre
einigermaßen widerspruchsfrei aufrecht erhalten werden.
5. Auch durch Versuche der Missleitung des Kindes haben Zeugen zu erkennen gegeben, dass sie skeptisch eingestellt sind und nicht einen Fall
vortäuschen wollen.
6. Geburtsmale sind mit der Betrugshypothese nicht erklärbar.

D. Unbewusste Beeinflussung der Kinder durch ihre Eltern
These: Das Kind bekommt Wissen von den Eltern (z. B. nonverbal) übermittelt, ohne dass dies den Eltern bewusst wird.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. Da auch hier ein Motiv vorliegen müsste und das Wissen erst einmal auf normalem Weg zu den Eltern gelangt sein muss, gelten nahezu dieselben
Argumente, wie bei (bewusstem) Betrug (C)).
2. Eine Studie von Prof. Haraldsson hat gezeigt, dass Kinder mit Reinkarnationserinnerungen nicht leichter beeinflussbar (suggestibel) sind, als andere
Kinder.

D. Unbewusste Wünsche des Kindes nach Aufmerksamkeit
These: Das Kind konstruiert unbewusst einen Fall und identifiziert sich damit, um die Aufmerksamkeit seiner Eltern zu erhalten.
Gegenargumente (nur wichtigste):
1. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle finden es die Eltern eher bedrückend, ein Kind mit Reinkarnationserinnerungen zu haben. Sie haben
Angst, das Kind an andere Eltern zu verlieren und fürchten gemäß einem Aberglauben den frühen Tod des Kindes. In 41% bis 80%
(je nach Studie) der Fälle werden auch Maßnahmen zur Unterdrückung der Äußerungen des Kindes ergriffen. Was sollte unter diesen Umständen
ein Kind dazu bewegen, einen Fall vorzuspielen?
2. Auch bei dieser Hypothese müssen das Kind oder seine Eltern etwas über die frühere Familie auf natürlichem Weg erfahren haben, um einen
Fall – wenn auch unbewusst – in all seinen Elementen (Aussagen, Verhalten, etc.) konstruieren zu können. Es gelten also die meisten Argumente
wie für (bewussten) Betrug (C). Unbewusste Beeinflussung erklärt also nicht die auftretenden Übereinstimmungen von Verhaltenszügen,
Emotionen mit der früheren Person und die gelungenen Wiedererkennungen von Personen und Sachen.
3. Unbewusste Beeinflussung erklärt nicht die auftretenden Fertigkeiten, Träume oder Geburtsmale. zurück zur Liste der Erklärungen (top)


Der Rest passt leider nicht rein , den darfste dir hier durchlesen. http://www.reinkarnation.de/html/alterna…ml#Betrug-unten
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

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silvercloud

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Montag, 24. Februar 2014, 17:34

Takki, du brauchst wohl konkrete Fragen, ok:

Wie erklärst du die prozentuale Abweichung bei Wiedergeburtsgeschichten, das die Mehrzahl nicht von ehemaliger Landbevölkerung, sondern von Stadtmenschen stammt? Das widerspricht jeder statistischen Erwartung. Erklärung bitte!
Silver

Tina

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Montag, 24. Februar 2014, 18:03

Silver, spar Dir doch die Muehe! Hab ich jetzt schon dreimal versucht, und jedesmal kommt er wieder mit irgendwas anderem!
Tina

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499

Mittwoch, 26. Februar 2014, 17:08

Ich hab ein Bericht darüber gelesen, den ein Freund mir gezeigt hat, indem die Kirche Stellen über Reinkarnation aus der Bibel nahm
die Kirche ist nicht für sowas, darum musste es vermutlich raus. Aber interessanter fand ich was manche so schildern woran sie sich
erinnern können. Aber erlebt man auch so man ist an einem Ort oder sieht ein Bild und denkt kommt mir irgendwie bekannt vor.

Tina

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500

Mittwoch, 26. Februar 2014, 17:22

Zitat

Aber interessanter fand ich was manche so schildern woran sie sich
erinnern können.


Nur stammen diese "Erinnerungen" hoechstwahrscheinlich nicht aus einem vorherigen Leben.
Tina

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Mittwoch, 26. Februar 2014, 17:38

Muss jeder für sich selbst entscheiden, ich glaub an Reinkarnation, aber das heißt nicht
das ich an Rückfürhung glaube hab es schon mit diversen Kassenprogrammen versucht,
aber das klappte nicht.

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Mittwoch, 26. Februar 2014, 19:09

sowas bezahlt doch keine Kasse :)

Zitat

Nur stammen diese "Erinnerungen" hoechstwahrscheinlich nicht aus einem vorherigen Leben.


Tja das kann man nie wissen , denkbar wäre ja auch noch ein anderes Szenario
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Rônin

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503

Montag, 17. April 2017, 14:40

The theory implies that death simply does not exist. It is an illusion which arises in the minds of people. It exists because people identify themselves with their body. They believe that the body is going to perish, sooner or later, thinking that their consciousness will disappear too. In fact, consciousness exists outside of constraints of time and space. It is able to be anywhere: in the human body and outside of it. That fits well with the basic postulates of quantum mechanics, according to which a certain particle can be present anywhere and an event can happen in several, sometimes countless, ways.
Lanza believes that multiple universes can exist simultaneously. These universes contain multiple ways for possible scenarios to occur. In one universe, the body can be dead. And in another it continues to exist, absorbing consciousness which migrated to this universe.
This means that a dead person, while traveling through the ‘tunnel’, ends up in a similar world he or she once inhabited, but this time alive. And so on, infinitely.

http://www.learning-mind.com/quantum-the…se-after-death/

Unendliche Wiedergeburten in andere Quanten?
"I knew this day would come. Now that it's here, it seems so sudden, and at the same time as if it took forever.
I know this opponent well..."

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