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Ricya

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16

Sonntag, 19. Oktober 2008, 10:43

Re: Die "wandernden Steine" im Death Valley

Zitat

Warum schliesst ihr eigentlich Aliens aus?


Glp.......diese Frage ist aber nicht Dein Ernst Sevi oder? 8-)

Moonshaman hat es schon richtig erklärt.......

Zitat

weil es SEHR wahrscheinlich keine gibt zumindest nicht auf der erde und deshalb diskutieren wir über wahrscheinlichere theorien



Und zum anderen:
Selbst wenn es Aliens gibt, welchen Grund hätten die seit Jahrzehnten in einer gottverlassenen Gegend irgendwelche Steine hin und her zu Schieben?
:denk:

Also da halte ich mich doch lieber an "irdische" Erklärungen! ;)

Lg Ricya
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Davy Jones

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17

Dienstag, 2. Dezember 2008, 11:23

Re: Die "wandernden Steine" im Death Valley

hallo... :winks:

Zitat von »"moonshaman"«

Und zum anderen:
Selbst wenn es Aliens gibt, welchen Grund hätten die seit Jahrzehnten in einer gottverlassenen Gegend irgendwelche Steine hin und her zu Schieben?

vielleicht eine art schach-spiel? :mrgreen:
nein, scherz beiseite....

es gab mal eine weitere theorie, die besagte, das reptilien die steine verschieben um sich drauf zu sonnen... in der tat gibt es wirklich echsen und schlangen, die steine in die sonne schieben, um sich drauf zu sonnen... aber die theorie wurde schnell verworfen, da es in der wüste ja nich viel schatten gibt, aus dem das reptil den stein in die sonne schiebt...

ich find die idee mit dem magnetismus gar nich so schlecht... vielleicht spielen ja mehrere gründe eine rolle... wind matsch und magnetismus, sodass genug kraft aufgebracht werden kann...

man sollte mal einen brocken aus ner ganz anderen region dort "auswildern" um zu sehen, ob der auch mitwandert, oder starr liegen bleibt... so weiß man dann zumindest schon mal, ob es an den steinen direkt liegt, oder der umwelt...
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Para-Cid

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18

Dienstag, 5. Mai 2009, 22:54

Re: Die "wandernden Steine" im Death Valley

ZU den Steinen:
Wie bereits gesagt wurde, ist es wahrscheinlich eine Mischung aus Eis und Wind. Mit den Verkanntungen haben wir die Richtungswechsel erklärt.
Ich wollte auch nur darauf hinweisen, das Magnetismus diese Richtungswechsel (manchmal bis zu 90%) nicht erklären könnte, denn dafür müsste der magnetische Punkt seinen Standort plötzlich verlagern, was physikalisch doch afaik nicht möglich sein sollte,oder?
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Dirk

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19

Donnerstag, 16. September 2010, 22:58

Wandernde Steine und Felsen?

http://de.reisen.yahoo.com/reisen_kalifo…nde_steine.html

Bin da gerade drüber gestolpert und kann mir ehrlich gesagt ad hoc keinen Reim drauf machen. Finde das aber höchst interessant.

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Animus

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20

Donnerstag, 16. September 2010, 23:15

Faszinierend ? Ja. Unerklärlich ? Wohl eher nicht. Es gibt verschiedene Theorien wie die Steine sich nun fortbewegen, auch diverse Legenden ranken sich um dieses Phänomen. Hier mal ein Video zum Thema:



Und ein höchstinteressanter Artikel von Skeptoid.com.
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Aragon70

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21

Samstag, 18. September 2010, 03:50

Wind oder Sturm kann man ausschließen. Selbst ein Tornado dürfte einen 300 KG schweren Felsen kaum bewegen können. Außerdem würde er den Felsen nicht gerade über den Boden rutschen lassen sondern eher chaotisch hin und her rollen.

Ich würde sagen es ist der "gemeine teintransporter", eine neue Ameisenart die nur nachts an die Oberfläche kommt und in Hundertschaften die Steine bewegen kann-

Ricya

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22

Samstag, 18. September 2010, 09:32

Zitat

Wind oder Sturm kann man ausschließen. Selbst ein Tornado dürfte einen 300 KG schweren Felsen kaum bewegen können. Außerdem würde er den Felsen nicht gerade über den Boden rutschen lassen sondern eher chaotisch hin und her rollen.


@Aragon70,

setzen, sechs!
und jetzt scrollen wir mal nach oben und machen die Hausaufgaben nochmal:

http://www.paraportal.de/index.php?page=…2962#post182962

;)

Zitat

Ich würde sagen es ist der "gemeine teintransporter", eine neue Ameisenart die nur nachts an die Oberfläche kommt und in Hundertschaften die Steine bewegen kann


o.O

Können wir bitte mit einer gewissen Ernsthaftigkeit beim Thema bleiben?

Lg Ricya
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Feelgood

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23

Sonntag, 19. September 2010, 11:15

Hallo,

ich habe da auch schon etliche Beiträge zu Thema gesehen und auch gelesen.
Das Faszinierende daran ist ja das es kein Myterium sondern eine nachprüfbare Tatsache ist.

Als Techniker bin ich ja mit physikalischen Vorgängen bestens vertraut, und ich habe da noch eine ganz eigene Theoriee wie diese Steine sich von alleine bewegen könnten.

Bekanntermaßen handelt es sich ja zweifellos um einen ausgetrockneten See, auf dessen praktisch völlig ebener Oberfläche die Steine ziellos hin und her wandern.
Das hat mich zu folgendem Lösungsansatz gebracht:

Wenn Seen austrocknen, dann bilden die Sedimente oft eine völlig plae Oberfläche.
Aber was ist wenn der See ursprünglich viel tiefer war, und somit zwar oberflächlich ausgetrocknet ist, sich UNTER den Sedimenten aber noch Wasser oder eine semiflüssige Masse befindet ?
Also der Seegrund sozusagen wie die feste Haut auf heisser Milch auf einem flüssigen oder halbflüssigen Untergrund aufliegt ?
Dabei müsste der Untergrund noch nicht einmal aus Wasser bestehen, sondern könnte auch aus alten Torfschichten, wasserhaltiger Braunkohle, Kieselalgenablagerungen (wie z.B. auf der dänischen Limfjodinsel Fur), angelösten Salzschichten usw. bestehen.

Je nach Zusammensetzung, Ausdehnung und Volumen dieses halbfesten Untergrundes könnte seismische Erschütterungen oder auch schlichtweg ein minimaler "Tidenhub" erzeugt durch die Anziehungskraft des Mondes die Oberfläche minimal anheben oder absenken.
Auch Schwingungen (ähnlich wie auf einem Wasserbett) wären möglich, was Kreis- oder Kurvenbewegungen erklären könnte.

Nach den Meldungen bewegen sich die Steine vorzugsweise ja immer gerade dann wenn Niederschläge oder Frost die Reibungswiderstände der Steine auf dem Seeboden drastisch sinken lassen.
Dann reichen schon minimale Höhenänderungen der Oberfläche um die Steinbrocken zu bewegen.
Ein weitees Indiz ist wohl das die Steine in verschiedene Richtungen wandern. also bei "Flut" Richtung ehemaliges Seeufer, bei "Ebbe" Richtung ehemaligen Seemittelpunkt.
Aber auch jeden Fall bevorzugt in Richtung ehemaliges Zentrum, denn ansonsten wären garantiert schon alle Steine dauerhaft am Ufer "gestrandet", weil der Untergrund dort unebener und rauer ist.
Das ist eigentlich auch logisch, denn Seen trocknen immer von aussen nach innen aus, so das zur Mitte hin immer ein minimales Gefälle vorhanden ist.

Ich denke mal das viele Leser hier auch schon einmal in Tunesien waren und den Chott-el-Djerid kennen.
Dieser riesige Salzsee ist bekanntlich auch nur oberflächlich trocken, an manchen Stellen tritt das hochkontrierte Salzwasser noch zu Tage.
Ich denke mal wenn man mitten auf diesen See Felsbrocken legen würde, dann wäre bei den sehr seltenen Regenfällen dort ein ganz ähnliches Phänomen zu beobachtn.

Na ja, wie gesagt, das ist eine mögliche Erklärung die ich mir anhand der der leider recht spärlichen, vorliegenden Fakten überlegt habe.
Ich denke mal da könnte schon eine einzige Probebohrung Klarheit bringen, aber bekanntlich ist das ganze Areal in den USA ja als Naturschutzgebiet so streng geschützt, das es nicht einmal möglich ist ein dauerhaftes Lager für vernünftige Langzeitstudien zu errichten.

Gruß

Feelgood

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Sonntag, 19. September 2010, 16:34

Hallo Feelgood,

Problem bei deiner Theorie ist, dass die Steine in verschiedenen Richtungen "laufen" und sogar bergauf, es muss eine andere Erklärung dafür geben!!

LG Baron Samedi

Feelgood

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25

Sonntag, 19. September 2010, 17:57

Hallo,

wobei "bergauf" ein "kleines bisschen Übertrieben " ist, denn das bedeutet auf dem extrem flachen Seeboden einige Millimeter Höhenunterschied auf 100 m.
Alsoschon ein Wert der durch Bewegungungen der Oberfläche aufgrund unterirdischer Wellenbewegungen zu kompensieren bezw. umzukehren wäre.

Ansonsten ist es halt nur eine Theorie, und ich denke mal nicht schlechter als andere möglichen Erklärungsversuche.

Gruß

Feelgood

Menirules

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26

Mittwoch, 17. November 2010, 12:45

Ich war vor 2 Monaten im Death Valley und ich habe auch solche Steine gesehen. Keine Ahnung wie das funktionieren soll.
Das mit der Eisschicht schliesse ich jedenfalls aus. Selbst im Dezember ist die nächtliche Temperatur selten am Gefrierpunkt. Tags hat es auch mitten im Winter da 20-30 Grad. Der Boden wird niemals so kalt, dass sich da Eis bilden könnte. Ausserdem gibt es da kein Wasser. Also auch kein Tauwasser. Wie soll sich da eine Eisschicht bilden? Auf warmen Boden?
Also das schliesse ich komplett aus.

maggu89

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27

Mittwoch, 17. November 2010, 23:57

aliens schieben die steine hin und her...?
evtl spielt man so schach in ihrer welt :lol:
andere welten andre sitten :idea:
evtl durch die flut?
Ich kenn die Welt der Frauen, leider verstehe ich sie nicht !

Nobby

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28

Freitag, 17. Dezember 2010, 20:08

Zitat von »"Menirules"«

Das mit der Eisschicht schliesse ich jedenfalls aus. Selbst im Dezember ist die nächtliche Temperatur selten am Gefrierpunkt. Tags hat es auch mitten im Winter da 20-30 Grad. Der Boden wird niemals so kalt, dass sich da Eis bilden könnte. Ausserdem gibt es da kein Wasser. Also auch kein Tauwasser. Wie soll sich da eine Eisschicht bilden? Auf warmen Boden?
Also das schliesse ich komplett aus.

Da muss ich dir leider widersprechen. Die Temperaturen im Death Valley sind in den Wintermonaten oft genug nahe am Gefrierpunkt im Jahresdurchschnitt irgendwo bei 0-2/3 Grad plus.
Es wurden aber auch schon Temperaturen bis fast minus 10 Grad gemessen.

Die neuesten Erkenntnisse sprechen aber sicherlich für sich ;) .
:lookthere:
Spiegel-online

cu
Nobby
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Da ist nichts als Text, Zeile für Zeile. Doch im Kopf entsteht eine ganze Welt, Voller Schönheit, Dramatik, Leidenschaft.
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Rônin

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 16:39

Gelöst. Oder?

"I knew this day would come. Now that it's here, it seems so sudden, and at the same time as if it took forever.
I know this opponent well..."

Davy Jones

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Montag, 11. Dezember 2017, 00:53

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