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Zyanose

Nachwuchsvampir

  • »Zyanose« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 12. September 2004, 14:43

Neuschwabenland

Naja hat hier jemand genauere informationen zu neuschwabenland?
ich habe hier ein link aber der ist nicht wirklich informativ
www.whitehousestinks.com/article ... 63980.html

www.whitehousestinks.com/article ... 63980.html

Für wie real haltet ihr diese theorie und warum machen die amis solch einen aufstand um eine große fläche eis????

Liloo

Geisterjäger

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2

Montag, 13. September 2004, 09:58

das hör ich zum ersten mal ehrlich gesagt - soll aber nicht viel heissen :wink:

wollt nur mal zwei dinge zu der HP (dem link) loswerden...

erstens: bevor sich das der text der seite "aufbaut" seh ich immer ein gesicht .... spinn ich oder was ist das?

zweitens: die überschrift "töten für den frieden ist wie fi*** für die jungfräulichkeit" ... die aussage verdient meiner meinung nach eine glatte 1+ :fu:
Was uns die Geschichte lehrt ist, daß wir nichts aus ihr gelernt haben !

Psycho_Billy

Bermudadreieck-Umflieger

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3

Montag, 13. September 2004, 10:14

ja da issn gesicht.verschwörung? :grins:
I am here to ride bike

Zyanose

Nachwuchsvampir

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4

Samstag, 25. September 2004, 10:51

zum ersten mal? naja ich habe schon viel darüber gehört und ihr müsstet euch das video auf der page angucken

Jaques

Psiball-Erzeuger

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5

Samstag, 25. September 2004, 13:36

Ist ziemlich heftiges thema, es gab mehrere atomwaffen teste in dieser gegend und ziemlich skurille aussagen

ich möchte hier nur ein zitat einwerfen:

„Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz darauf, daß sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.“


Admiral Karl Dönitz, Oberkommandierender der deutschen Marine und Hitlers Nachfolger

ohne worte :)

Zyanose

Nachwuchsvampir

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6

Samstag, 25. September 2004, 13:57

jep! es gab bei der ss extra eine abteilung die sich mit paranormal theorien oder halt theorien die gegen den damaligen wissenschaftsstand verstoßen haben auseinander setzte

Der Perfectibilist

Spukhausbewohner

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7

Samstag, 6. November 2004, 20:00

Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben
entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können.

Das "UFO-Phänomen" wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach
Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen.
Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt
wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden
kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet
und verfolgt wurden.

Tatsächlich muss es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben,
wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit
1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das
Gebiet "Neuschwabenland" absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive
Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.
Die Annahme, dass die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird
hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während
des Dritten Reiches zugeschrieben.

Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80
erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von
26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende
U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion
revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945
noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung,
verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem
allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100
U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem
südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat.
Ihre Chronik besagt, dass die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor
12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km
durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob
die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wussten.
Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt
Sovreign Scribe, dass in den 30er Jahren zwei ausserirdische Rassen, die Plejadier
und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die
Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den "K's"
geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.

Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen.
Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und
Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der
SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter,
6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante
Serienfertigung Jahreswende 1943/44.
Augenzeugenberichte

"Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten
wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin
erkennbar waren. Da auch die "V I Geschosse" über Neustrelitz und
Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell.
Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung".

"Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz
auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz
sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und
haben auch rechtwinklig - wie Hasen - Haken geschlagen". (Wochenzeitschrift
Kristall, Nr. 9, 50)

Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem
Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den
aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf
geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des
fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in
Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie
mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe,
was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der
Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation
Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen

Kriegsschauplätzen beobachtet.
Gott würfelt nicht und pokern kann er erst Recht nicht

Zyanose

Nachwuchsvampir

  • »Zyanose« ist der Autor dieses Themas

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8

Sonntag, 7. November 2004, 12:10

hast du noch links dazu?

Der Perfectibilist

Spukhausbewohner

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9

Sonntag, 7. November 2004, 18:58

www.hohle-erde.de/body_neuschwabenland.html
www.moontown.de/NeuSchwabenland.htm
www.deutsche-schutzgebiete.de/ka ... lm_II-land .
www.hi-story.de/themen/schwab/schwab.htm
www.conspiracy.nebelbank.de/hitler.html


Neuschwabenland ist ein etwa 600.000 km² großes Gebiet in der Antarktis. Es liegt zwischen 69° 10′ und 76° 30′ südlicher Breite sowie zwischen 11° 30′ westlicher und 20° 0′ östlicher Länge. Im Westen schließt sich das norwegische Coatsland und im Osten das ebenfalls zu Norwegen gehörende Königin-Maud-Land an. Neuschwabenland wurde von einer deutschen Antarktisexpedition im Januar und Februar 1939 erforscht. Der größte Teil des Landes ist mit ewigem Eis bedeckt. Zwischen diesen Eismassen gibt es auch einige eisfreie Flächen und heiße Quellen.

Antarktisforschung: 1938-1939
Expeditionsleiter Kapitän: Alfred Ritscher
Kapitän des Schiffes: Alfred Kottas, DLH
Eislotse Kapitän: Otto Kraul
Schiffsarzt: Dr. Josef Bludau, NDL
Flugkapitän: Rudolf Mayr, Fuehrer der Dornier-Wales „Passat“, DLH
Flugzeugmechaniker: Franz Preuschoff, DLH
Flugfunker: Herbert Ruhnke, DLH
Luftbildner: Max Bundermann, Hansa Luftbild G.m.b.H.
Flugkapitän: Richardheinrich Schirmacher, Fuehrer der Dornier-Wales „Boreas“, DLH
Flugzeugmechaniker: Kurt Loesener, DLH
Flugfunker: Erich Gruber, DLH
Luftbildner: Siegfried Sauter, Hansa Luftbild G.m.b.H.
I. Meteorologe: Dr. Herbert Regula, Deutsche Seewarte, Hamburg
II. Meteorologe: Studienassessor Heinz Lange, R. F. W., Berlin
Techn. Assistent: Walter Krueger, R.f.W., Berlin
Techn. Assistent: Wilhelm Gockel, Marineobservatorium Wilhelmshaven
Biologe: Studienref. Erich Barkley, Reichsstelle für Fischerei (Institut für Walforschung)
Geophysiker: cand. Geophys. Leo Gburek, Erdmagnetisches Institut, Leipzig
Geograph: Dr. Ernst Herrmann
Ozeanograph: cand. Phil. Karl-Heinz Paulsen
I. Offizier: Herbert Amelang
II. Offizier: Karl-Heinz Roebke
III. Offizier: Hans Werner Viereck
IV. Offizier: Vincenz Grisar
Schiffsfunkleiter: Erich Harmsen
Schiffsfunkoffizier: Kurt Bojahr
Schiffsfunkoffizier: Ludwig Muellmerstadt
Leitender Ingenieur: Karl Uhlig
II. Ingenieur: Robert Schulz
III. Ingenieur: Henry Maas
IV. Ingenieur: Edgar Gaeng
IV. Ingenieur: Hans Nielsen
Ing. Assistent: Johann Frey
Ing. Assistent: Georg Jelschen
Ing. Assistent: Heinz Siewert
Elektriker: Elektro-Ing. Herbert Bruns
Elektriker: Karl-Heinz Bode
Werkmeister: Herbert Bolle, DLH
Katapultführer: Wilhelm Hartmann, DLH
Lagerhalter: Alfred Ruecker, DLH
Flugmechaniker: Franz Weiland, DLH
Flugmechaniker: Axel Mylius, DLH
Flugmechaniker: Wilhelm Lender, DLH
Bootsmann: Willy Stein
I. Zimmermann: Richard Wehrend
II. Zimmermann: Alfons Schaefer
Matrose: Heinz Hoek
Matrose: Juergen Ulpts
Matrose: Albert Weber
Matrose: Adolf Kunze
Matrose: Karl Hedden
Matrose: Eugen Klenk
Matrose: Fritz Jedamezyk
Matrose: Emil Brandt
Matrose: Kurt Ohnemueller
Leichtmatrose: Alfred Peters
Decksjunge: Alex Burtscheid

Ich denke damit könnt ihr was anfangen
Gott würfelt nicht und pokern kann er erst Recht nicht

SoulWind

Ehrenmitglied

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10

Sonntag, 7. November 2004, 19:36

Meiner Meinung nach wieder eines dieses "Mysterien" die sich im Laufe der Jahrzehnte aufgebaut hat und aufgebauscht wurde.


Das es vermehrte Sichtungen von UFOs (nichts weiter erstmal als unidentifizierbare Flugobjekte) in Kriegsgebieten gibt ist vollkommen verständlich, sogar heute noch wo die Luftaufklärung besser wurde und die Flugzeuge viel höher fliegen, so das sie aus sicherer Distanz angreifen können.

Das U-Boote in einem Krieg wie dem 2. Weltkrieg verloren gegangen sind halte ich auch nicht für aussergewöhnlich.
Vielleicht wird man im Laufe der Zeit noch den einen oder anderen Rest davon auf dem Meeresgrund finden.


Zitat

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, dass die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wussten.



Die deutschen verbanden sich mit einem Stamm der, falls es ihn überhaupt gab, so klein war das man bis dato keine Spur von ihm fand? Und dann noch mit einem Stamm "wilder Brasilianer", was den NS-Ansichten eigentlich widersprach?
Ausgerechnet die Deutschen hat zu der Zeit der Stamm um Hilfe gebeten gegen Eindringlinge? ("Hey, wir brauchen Hilfe gegen ein paar Eindringlinge"", "Ok, fragen wir mal die Deutschen. Die hassen zwar alle die anders sind als sie, also auch uns, und werden uns vermutlich töten wenn sie mit ihren Plänen duchkommen, aber ok.... Europa ist ja fast um die Ecke.")
Also irgendwie finde ich passt das alles nicht so zusammen.

Das Auffinden einer alten Flugscheibe hätte auch nicht viel genutzt. Die vorhandene Flug-Technik war nicht einsetzbar für scheibenförmig (untertassenförmig) ausgelegte Flugapparate.
Und wenn sie versucht hätten die Technik zu verstehen von einer Zivilisation die uns heute noch weit voraus (und für uns noch unverständlich ist) nachzubilden, wäre das wohl kaum gelungen. Dafür hätte einfach das Verständnis gefehlt. Selbst wenn ich heute so was eigentlich "poppeliges" wie eine Quarzuhr nehme und schicke die 500 Jahre zurück, dann werden die dort wohl kaum herausfinden wie sie funktioniert, geschweige denn sie nachbilden können.


Zitat

Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, dass in den 30er Jahren zwei ausserirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den "K's" geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.


Geholfen bei was in den 30ern? Um sich in den folgenden Jahrzehnten nicht technisch schneller zu entwicklen als z.B. die UDSSR auch? Damit die Amerikaner sich richtig abstrammpeln mussten mehrere Jahrzehnte später (40er bis 70er) um bei dem Wettlauf ins All mit den Russen überhaupt mithalten zu können?

Und wenn Al Bilek, der nach seiner eigenen Auskunft an ganz anderen Projekten beschäftig war, sowas weiss, dann scheint die Geheimhaltung bei (angeblichen) Top-Secret-Projekten unter unterschiedlichen Einheiten da ja sehr lasch zu sein. Dann wundert mich, dass die Amerikaner seit den 30ern überhaupt was geheimhalten konnten.


Zitat

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.


Mach 17,5 rechnerisch möglich?? Bitte vorrechnen.
Jemand sollte der NASA oder ESA mal die Konstruktionspläne zeigen. Die wären garantiert verdammt interessiert. Hmm, oder gibt es die etwa nur unvollständig, so dass man die erwähnten markanten Fähigkeiten dieser Flugscheiben nicht daraus rekonstruieren kann? Kann ja nicht sein, denn sonst könnte man ja rechnerisch nicht die Höchstgeschwindigkeit ermitteln....


Also irgendwie passt das alles nicht so recht zusammen. Interessanterweise wurden die sogenannten Foo Fighter in UFO-Büchern der 70er und 80er Jahre noch Ausserirdischen zugeordnet. Im laufe der Zeit entstehen immer wieder neue Geschichten, die ein und dieselben Sachen wieder neu zuordnen, so wie es eben gerade passt. Das sagt meiner Ansicht nach auch viel aus über den Spekulationsgehalt solcher aus Einzelfragmenten zusammengebastelten Geschichten.


Was Admiral Byrd (oder wie der hiess) angeht: Ich bezweifel arg, dass die USA nicht weiter darauf reagiert hätte, wenn sie eine unbekannte Macht aus der Antarktis vertrieben hätte. Zumal zu einer Zeit, wo sie strategisch verdammt wichtig war und die Befürchtung bestand, dass die UDSSR dort Nuklearraketen deponiert.

Im übrigen gibt es viele, hochauflösende Satelittenfotos von den Polarregionen. Auf keinem habe ich je an Anzeichen für eine "verborgene Stadt" sehen können.

Zyanose

Nachwuchsvampir

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11

Sonntag, 7. November 2004, 21:22

danke für die links

Der Perfectibilist

Spukhausbewohner

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12

Montag, 8. November 2004, 10:26

Die info ist selbst aus einem Buch.Ich glaube das mit dem Wildem auch nicht.
Gott würfelt nicht und pokern kann er erst Recht nicht

Infinity77

Spukhausbewohner

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13

Freitag, 14. Januar 2005, 08:57

@soulwind:
Es gibt Beweise, daß Neuschwabenland existiert. Hast Du auf den Satellitenfotos bemerkt daß auf allen nicht unerhebliche Wolkendecken über den Polen erkennbar sind? Unter diesen Wolkendecken sind nämlich die Öffnungen die ins Erdinnere führen, in welcher sich u.a. auch Neuschwabenland befindet.
"Willst Du den Charakter eines Menschen kennen,gib ihm Macht" (A.Lincoln)

SoulWind

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14

Freitag, 14. Januar 2005, 23:01

Zitat

@soulwind:
Es gibt Beweise, daß Neuschwabenland existiert.


Ich weiss zwar nicht was ich jetzt speziell damit zu tun habe, aber warum teilst Du uns dann diese Beweise nicht in dem Thread hier mit?


Zitat

Hast Du auf den Satellitenfotos bemerkt daß auf allen nicht unerhebliche Wolkendecken über den Polen erkennbar sind?


Es gibt auch Fotos ohe Bewölkung, bzw Bewölkung an unterschiedlicher Stelle. Eins habe ich sogar hier zu hause. Nutzt Dir jetzt nix, aber auf http://www.esa.int kann man gut Fotos suchen.

Ausserdem machen Satelitten nicht nur reine "Lichtfotos", sondern messen auch in anderen Frequenzbereichen. Was auffälliges habe ich an den Polen nie gesehen. Hast Du da ein Messung mit was auffälligem?


Zitat

Unter diesen Wolkendecken sind nämlich die Öffnungen die ins Erdinnere führen, in welcher sich u.a. auch Neuschwabenland befindet.


Und auf diese Idee kommst du wie?

Wishbone

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15

Freitag, 14. Januar 2005, 23:04

Zitat von »"Infinity77"«

@soulwind:
Es gibt Beweise, daß Neuschwabenland existiert.


was meinst du damit? das gebiet neuschwabenland oder die vermuteten "stationen" etc.
wenn du das gebiet meinst, ja, dass gibts wirklich, sogar im diercke weltatlas (seite 215) :wink: :lol:
R.I.P.:

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