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elperdido

Meister des Paranormalen

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31

Dienstag, 29. April 2008, 12:17

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Zitat

Ich lese immer es ist eine Straftat, wenn man einen Ertrinkenden nicht rettet.
Wie siehts den mit der Nächstenliebe aus?
Und wenn ein einziger, egal ob gerecht oder nicht, für eine ganze Stadt geopfert werden würde, damit diese nicht untergeht, wäre dieses ein Verbrechen.
Ganz ehrlich; ich wollte damit nichts zu tun haben und hätte immer ein sehr schlechtes Gewissen



und deshalb ist die Macht seit Urzeiten auch immer in den Händen , die eben kein Gewissen und keine Skrupel haben , welches ihr überleben , ihren Machtstatus oder das ihrer erwählten Gruppe gefährden könnte ...würdest du auch jemand retten ,der dich tötet , sowie du ihn an Land ziehst ...zumindestens hättest du keine Zeit , deine Entscheidung zu bereuen ...und gerade diese Skrupellosen Killer ohne emotionen für ihre Umwelt , können sich ihrer macht sicher sein, da die anderen nicht nur durch die Gewalt die von den tätern ihnen ausgeht gelähmt , sondern auch noch durch ihr Gewissen gefesselt werden
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Realist2

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32

Dienstag, 29. April 2008, 13:07

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Zitat

Gute Frage. Antwort ganz einfach: versuch mal einen Haufen Russen in die politische Schuld und Sühne Ecke zu stellen für geschätzte 65 Millionen Tote durch den Kommunismus, ursprünglich "Made in Russia"

Oder versuch mal nachdrücklich von der russischen Politik Wiedergutmachungen oder ähnliches einzufordern deswegen.


richtig, denn in Russland gab es kein Nürnberg wie bei uns...

irgendwie scheint mir das so, als wären verbrechen legitim solange man macht hat und keinen krieg verliert.
zitate des monats: *geschlossen*
wegen gefährdung des verstandes leider dicht....

donnie darko

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33

Dienstag, 29. April 2008, 13:54

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Nun, ich glaube es war Talleyrand, der einmal (ich glaube anlässlich der Tatsache das die franz. Revolution - deren Anhänger er eigentlich war - in Blut und Tränen zu ertrinken schien) sagte:
"Die Geschichte ist eine Hu_e, die mit dem Sieger ins Bett geht."
Zum Sterbenden, der gerade noch die Antwort röcheln kann:
"Was siehst du? Einen Tunnel? Ein Licht? Beides?"
"Nur einen Idioten der zuviele Romane gelesen hat."
Aus "Wanted", österr. Satire von 1999.

Realist2

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34

Dienstag, 29. April 2008, 20:51

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

auch sehr schön gesagt von talleyrand:

Zitat

Hochverrat ist nur eine Frage des Datums

trifft ungefähr die gleiche aussage...
zitate des monats: *geschlossen*
wegen gefährdung des verstandes leider dicht....

juno

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35

Sonntag, 13. Juli 2008, 17:46

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Habe versucht einen Thread dazu aufzumachen, ich wusste leider nicht das dieser hier exstiert.

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Ich hatte gestern Abend eine interessante Unterhaltung mit meiner schwester übers Zeitreisen (Drauf gekommen sind wir, weil wir "Zurück in die Vergangenheit" wieder neu für uns entdeckt haben)

Sie stellte mir dann die Frage:
Wenn es möglich wäre in die Zeit zurück zu reisen, und du hättest die möglichkeit und tust es, und reist, und plötzlich siehst du aus einer anderen Zeit einen kleinen jungen der weint und der traurig ist - eben ein kleines unschuldiges Kind - und du erfährst, das es Adolf hitler ist; würdest du den kleinen jungen umbringen?

Meine Antwort darauf war ein ganz klares Ja! Auch wenn er noch klein und unschuldig ist, die Menschen die er dann später alle auf dem Gewissen haben wird, kann er auch wenn er noch so klein ist nicht wet machen. Ich würde es, keine Frage, ohne mit der wimper zu zucken machen, es sei denn es gäbe eine andere Möglichkeit. (Wie ihn z.B. zu einer anderen Familie bringen etc...)

Meine Frage: Würdet ihr so etwas auch tun?

Ich weiß das man die Vergangenheit nicht ändern darf, aber ich glaube da könnte ich einfach nicht anders.

Dann fragte mich meine Schwester noch, ob ich etwas verändern würde in der Vergangenheit, einen ganz bestimten Aspekt, wodurch ich 1000 Menschen das Leben retten könnte, wodurch sich die Zukunft aber so ändert das ein Teil meiner Familie zu schaden kommt.
Darauf wusste ich keine Antwort - wirklich nicht.
Natürlich würde ich es nicht machen wenn ich wüsste das ich gar nicht exestieren würde, ja was wäre ich dann eigentlich? Aber ich will ja auch nicht das meine Familie Schjaden nimmt, und 1000 andere Menschen will ich auch nicht schaden, was würde man in solch einer situation machen? (dennoch denke ich, spontan würde ich mich für die familie entscheiden.)


Meine Meinung zu ersten Frage, ob ich den ertrinkenden retten würde?:
Nein. Er würde so oder so, später diese ganzen Menschen umbringen, warum sollte ich dann helfen!

juno :|
Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda

Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

Zerg

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36

Dienstag, 22. Juli 2008, 15:55

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Dieses Thema erinnert mich an ein von Mimose wiederholtes Zitat "User hier im PP"

"Es gab einmal eine Frau. Sie fand eine Schlange, die am erfrieren war. Sie nahm sie mit nach Hause und pflegte sie gesund. Doch eines Tages biss die Schlange sie. Als die Frau im sterben lag, fragte sie die Schlange: "Warum hast du das getan?". Die Schlange antwortete: "Du wusstest, dass ich eine Schlange bin." (aus Natural Born Killers)"
Back in Black!

Ganja

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37

Sonntag, 27. Juli 2008, 03:52

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Das erinnert mich an eine folge aus Outer Limits in der eine Frau in die Vergangenheit geschickt wurde um Hitler als Kind zu entführen und zu töten was sie auch gemacht allerdings hat das kindermädchen ,welches das mitbekommen hat aber nicht verhinern konnte, ein Kind von der Strasse gekauft und diese als das Kind ausgegeben welches später zu dem Adolf Hitler wurde den wir kennen...


Wer sagt denn das die Zeit (oder was auch immer) solch massive einschnitte nicht selbst korrigiert (ob das möglich ist sei mal dahingestellt :D ) schliesslich hängt davon das schicksal von millionen Menschen ab.
Was auf der anderen Seite bedeuten würde das unser schicksal vorherbestimmt ist und somit unseren freien willen ad acta legt. Von dieser Betrachtungsweise wäre das ganze zu komplex um es mit einen simplen ja oder nein ab zu tun.

Aber vom moralischen Standpunkt her sage ich ganz klar: Ja!

mfg
Ganja

Arsul

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38

Freitag, 1. August 2008, 00:31

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Nehmen wir mal an, es wäre moralisch Inordnung, ein Menschenleben zu nehmen, um Millionen andere zu Retten. Dies sei mal dahingestellt.

Ist es aber moralisch korrekt, einen Menschen zu töten, unter dessen Einfluss Millionen Menschen sterben könnten? Er hat die Taten doch noch nicht begangen? Minority Report ist ein guter Film dazu...

Würde man in der Zeit Reisen, MÜSSTE man Hitler retten, da man doch soweit ich weiss ein Zeitparadoxon erschaffen werden? Denn sonst hätte ihn ein anderer gerettet.

Aber gut, Hitler ist ein schlechtes Beispiel... Aber nehmen wir mal an, man würde in die Vergangenheit reisen, und findet den Mörder seiner Familie am ertrinken...

In dieser Zeit lebt die Familie noch, der Täter hat die Tat noch nicht begangen.. Ist es moralisch korrekt, einen bis dato unschuldigen Menschen das Leben zu nehmen?

Ganja

Dr. Greenthumb

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39

Freitag, 1. August 2008, 02:29

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Ist dein beispiel nicht genau das gleich in grün? :roll:
und soweit ich weiss steht da alles was deine fragen beantwortet oder zumindest sollte :O
Kein 1 satz post wuhu

Eisman

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40

Freitag, 1. August 2008, 04:52

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Egal wie man diese Frage stellt die Antwort
wird in Grunde immer die Selbe sein :
Ja! (dann eine kleine Pause gefolgt von einen Großen...:) Aber.... :!:
Es ist schon gut "So" das es unmöglich ist die Zeit nicht Zurück zu drehen zu können:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Auch wenn die Versuchung (selbst in der Theorie Groß währe :!: ).
(Fast immer) Tolleranz in gegenseitigen einvernehmen . . .

und wenn nicht erst noch mal bei einen Kaffee & Zigarillo drüber sinnen !!!

Mit vorzüglicher Hochachtung . . .

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elperdido

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41

Freitag, 1. August 2008, 07:06

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Hi Arsul

Zitat

In dieser Zeit lebt die Familie noch, der Täter hat die Tat noch nicht begangen.. Ist es moralisch korrekt, einen bis dato unschuldigen Menschen das Leben zu nehmen?
Du verurteilst oder tötest auf jedem Fall Menschen , egal wie du dich entscheidest ...entweder den Mörder deiner Familie , oder deine Familie indirekt ...und Moral war schon immer ein schlechter Ratgeber ! und ist eine sehr unnatürliche Erfindung des Menschen ...
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
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Minga78

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Samstag, 2. August 2008, 14:29

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

In den Vereinigten Staaten (in einigen Bundesstaaten) ist es moralisch, einen Mörder hinzurichten, damit er kein weiteres Unheil anrichtet. Dieses Nützlichkeitsprinzip nennt man Utilitarismus. In Europa wird kein Utilitarismus angewandt, hier herrscht ein anderer philosophischer Einfluss.
Da alles in der Natur zweckmäßig eingerichtet ist, hat auch die uns von der Natur gegebene Vernunft einen Zweck, sonst hätten wir sie ja nicht. Wir Menschen sind uns selbst Zweck. Nur handeln leider viel zu viel Menschen unvernünftig, rechtfertigen Gewalt anhand des Tierreiches.

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43

Samstag, 2. August 2008, 15:42

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Zitat von »"Minga78"«

In den Vereinigten Staaten (in einigen Bundesstaaten) ist es moralisch, einen Mörder hinzurichten, damit er kein weiteres Unheil anrichtet. Dieses Nützlichkeitsprinzip nennt man Utilitarismus. In Europa wird kein Utilitarismus angewandt, hier herrscht ein anderer philosophischer Einfluss.

Aha, damit kein weiteres Unheil angerichtet werden kann muss man also töten, Lebenslange (also echt lebenslänglich) Aufenthalte in Hochsicherheitsgefängnisse sind da wohl unnütze? Aber eigentlich gibts ja schon ein Thread über die Todesstrafe.

Zitat von »"Minga78"«


Da alles in der Natur zweckmäßig eingerichtet ist, hat auch die uns von der Natur gegebene Vernunft einen Zweck, sonst hätten wir sie ja nicht. Wir Menschen sind uns selbst Zweck. Nur handeln leider viel zu viel Menschen unvernünftig, rechtfertigen Gewalt anhand des Tierreiches.

Ob alles unbedingt Zweckmäßig sein muss will ich mal stark bezweifeln. Wenn eine Eigenschaft das Fortpflanzungswahrscheinlichkeit und das Überlebenwahrscheinlichkeit erhöht wird sich die Eigenschaft auch eher durchsetzen, aber wenn sich z.B. Umweltbedingungen verändern, kann dies auch wieder zum Nachteil werden. Soziale Eigenschaften haben sich wohl auch durchgesetzt weil sie die Überlebenswahrscheinlichkeit von Gruppen erhöht hat, wie z.B. Bestrafung von Egoismus oder ähnliches. Aber was ist überhaupt Vernunft? Das was die Mehrheit der Menschen sagt? Was irgendwelche Kirchen sagen? Auch diese gehen aus tierischen Vorfahren heraus.
Nenn mir mal vernüftige Sachen? Und werden diese auch gemacht? Wenn ja von wen?
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Minga78

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Samstag, 2. August 2008, 17:49

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Ääähhmmmm, habe ich behauptet, dass man Mörder töten sollte und Aufenthalte in Hochsicherheitsgefängnissen unnütz sind? Nööö, hab' ich nicht. Bin gegen die Todesstrafe, aber dafür gibt es in der Tat einen anderen Thread, richtig erkannt.

Es gibt keine einheitliche Definition für Vernunft, es gibt verschiedene philosophische Erklärungen dazu. Fakt ist aber, dass in uns Menschen etwas sitzt, das wir Vernunft nennen; wie es jeder für sich definiert, bleibt ihm überlassen. Habe ich jedenfalls so in der Schule gelernt. Böse Lehrer!
Für mich persönlich ist vernünftig sein, einen guten Willen zu zeigen. Nicht zu töten, das Leben zu erhalten, sich selbst und die Anderen zu achten uvm....

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45

Samstag, 2. August 2008, 18:11

Re: Einen Ertrinkenden Retten?

Zitat von »"Minga78"«

Ääähhmmmm, habe ich behauptet, dass man Mörder töten sollte und Aufenthalte in Hochsicherheitsgefängnissen unnütz sind? Nööö, hab' ich nicht. Bin gegen die Todesstrafe, aber dafür gibt es in der Tat einen anderen Thread, richtig erkannt.

Aber du hast es so hingestellt, als wäre das der Grund warum es die Todesstrafe gibt was ja sicher nicht stimmt.

Zitat von »"Minga78"«


Es gibt keine einheitliche Definition für Vernunft, es gibt verschiedene philosophische Erklärungen dazu. Fakt ist aber, dass in uns Menschen etwas sitzt, das wir Vernunft nennen; wie es jeder für sich definiert, bleibt ihm überlassen. Habe ich jedenfalls so in der Schule gelernt. Böse Lehrer!
Für mich persönlich ist vernünftig sein, einen guten Willen zu zeigen. Nicht zu töten, das Leben zu erhalten, sich selbst und die Anderen zu achten uvm....

Wie kannst du dann behaupten, dass die meisten Menschen sich unvernünftig Verhalten, wenn jeder es für sich anders definiert? Du kannst nur sagen, dass sie sich nach deinen Vorstellungen unvernünftig verhalten, mehr aber nicht.
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