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Beiträge: 6

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241

Donnerstag, 24. August 2006, 12:55

Hast gewonnen, ich geb´s auf...

Rainer

Spukhausbewohner

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242

Donnerstag, 24. August 2006, 14:10

@ elperdido

Zitat

3:müsste dieses Zivilisation schneller als das licht reisen können (nach unserem Kenntnisstand aufgrund der naturgesetze nicht möglich)


Wie gestern schon geschrieben: Dass Reisen selbst mit wenigen Prozent der Lichtgeschwindigkeit selbst für eine weit fortgeschrittene Zivilisation kaum möglich sein wird, ist klar. Aber nochmal: Vielleicht müssen "sie" das ja gar nicht? Was ist mit der - hypothetischen! - Nutzung von Wurmlöchern oder anderen "Abkürzungen" durch die Raumzeit, die wir noch gar nicht kennen? Vor zweihundert Jahren wäre es selbst mit den stärksten Trommeln nicht möglich gewesen, akustisch eine Botschaft von Europa nach Amerika zu überbringen. Warum? Weil man Funkwellen noch nicht kannte. So ähnlich sehe ich das hier: Selbst heute wäre es unmöglich, irgendeinen Körper dazu verwenden zu können, im Morsecode von hier nach Amerika zu trommeln. Nur ist das hinfällig, weben wegen Funkwellen. Verstehst du, was ich meine?

Zitat

4:Müssten sie dann noch bei einem Besuch Spuren hinterlassen haben , und da hapert es ...denn alle die vielen Interpretationen von felszeichnungen u.ä gehen wiederum von Ähnlichkeiten zu heutiger von uns genutzter technologie aus (raumanzüge, Verbrennungstriebwerke ,Landefähren u.ä) , dieses ist aber für so eine hochtechnologische Zivilisation so wahrscheinlich , wie wenn wir zum ersten Marsflug einen antiken streitwagen zur Oberflächenerkundung mitführen


Ja, das ist ein guter Punkt, der gegen die herkömmfliche Paläo-SETI spricht: "Sieht aus wie eine Saturn-Rakete bzw. wie ein Astronaut, also müssen es vorzeitliche Raketen und Astronauten gewesen sein".
Eine theoretische Möglichkeit hätte es noch gegeben: Wenn eine fortgeschrittene Zivilisation auf dem Mars existiert hätte, die in etwa unseren Level, vielleicht ein bisschen fortgeschrittener, gehabt hätte.
Aber nachdem wir wissen, dass Mars / Venus für höheres Leben nie geeignet waren und "Phaeton" nie existiert hat, ist das hinfällig.
Eventuell könnte man noch von einer Parallelwelt oder ähnlich exotischem ausgehen, aber das ist reine Spekulation.

Dennoch würde ich nicht ausschließen, dass irgendwann mal Aliens auf der Erde waren. Verblüffend ist doch, dass in allen (!) Kulturen die Götter von den Sternen / aus dem Himmel kamen. Warum eigentlich nicht Götter aus der Erde? Aus Kratern, Vulkanen, Höhlen, etc.? Das ist einer der Punkte, der mich stutzig macht, nebst einigen anderen.

zB das erste Buch Mose mit der Schöpfungsgeschichte:
Das Licht wird geschaffen (Urknall?), sowie der Himmel (Raum=Weltall). Dann werden Land und Wasser getrennt und die Pflanzen geschaffen. Erst danach folgen die Meerestiere, dann die Vögel, dann die Landtiere und zuletzt (!) der Mensch.

Sieht man von den Vögeln ab, ist das auch in der Reihenfolge absolut korrekt. Nur: Woher wussten die das bzw. wieso vermuteten sie es so? Wäre nicht logischer, dass zunächst der Mensch, dann das Gewürm erschaffen worden wäre?

Das sind so Überlegungen die mich zu der Frage drängen: Hatten unsere Vorfahren doch Kontakt oder hatten sie erstaunliche Kenntnisse, die "in Vergessenheit" gerieten? Gab es doch so etwas wie eine überlegene, atlantische (nicht wortwörtlich nehmen!) Kultur?

elperdido

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243

Donnerstag, 24. August 2006, 17:53

Hi Rainer :)

Zitat

Dennoch würde ich nicht ausschließen, dass irgendwann mal Aliens auf der Erde waren. Verblüffend ist doch, dass in allen (!) Kulturen die Götter von den Sternen / aus dem Himmel kamen. Warum eigentlich nicht Götter aus der Erde? Aus Kratern, Vulkanen, Höhlen, etc.? Das ist einer der Punkte, der mich stutzig macht, nebst einigen anderen.


Die Erde war den Menschen ja vertraut :) sie gruben dort wurzeln aus , konnten Höhlen als Zuflucht nutzen , also konnten Götter von dort nicht kommen , nochdazu , wo alle göttlichen Erscheinungen ja am Himmel stattfanden und nicht in der Erde (Gewitter, Regen der die Erde fruchtbar machte ,Meteore,Regenbogen,Halos,Nordlichter) ...die einzzigen unterirdischen Orte die unerreichbar für den Menschen waren , befanden sich in Vulkanschlünden...Vulkanausbrauch=Zerstörung...also konnte dort nichts gutes hausen oder nur etwas strafendes

Zitat

zB das erste Buch Mose mit der Schöpfungsgeschichte:
Das Licht wird geschaffen (Urknall?), sowie der Himmel (Raum=Weltall). Dann werden Land und Wasser getrennt und die Pflanzen geschaffen. Erst danach folgen die Meerestiere, dann die Vögel, dann die Landtiere und zuletzt (!) der Mensch.
Nun ist die Bibel und das Christentum nicht die einzige Religion :) sondern nur , neben dem Koran , die mit brutaler Gewalt am weitesten verbreiteste und andere schöpfungsberichte berichten auch anderes , ausserdem konnte man ja so wesentlich besser den Menschen als "Krone der Schöpfung" verkaufen ;-) , und die Bibel ist ja nur ein Sammelsurium älterer Schriften , und bei Beobachtungen lässst sich ja auch viel in der heutigen Welt beobachten ...wenn zb durch seismische Aktivität eine neue Insel entsteht (gerade im seismisch aktiven Mittelmeerraum ja nichts ungewöhnliches) so ist da zuerst dass licht (Der seismische Ausbruch , dann trennen sich Land und wasser , die Lava kommt am strand zum erkalten , als erstes werden Pflanzen dort Fuss fassen (transportierte Samen durch Vögel zb , vieleicht deshalb auch die der Irrtum der Ersterschaffung der Vögel ?) , und später kommen dann Landtiere dazu , die entwedeerr eingeschleppt oder angeschwemmt werden , oder schwimmend durch die Nahrung angelockt werden -gerade Reptilien sind da sehr unternehmungslustig :)

Hechter

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244

Freitag, 25. August 2006, 12:24

Zitat

Aber nachdem wir wissen, dass Mars / Venus für höheres Leben nie geeignet waren und "Phaeton" nie existiert hat, ist das hinfällig.



Das ist zwar nichts zum Thema Neuigkeiten der Pyramiden, aber wenn wir schon mal beim thema sind, gibts hier die Schöpfungsgeschichte der Sumerer die ja auch sehr oft mit kontakten von außerirdischen Kulturen im Altertum zusammenhang gebracht werden.


http://www.earlyworld.de/sumer_schoepfung.htm#top

elperdido

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245

Freitag, 25. August 2006, 13:13

Hi hechter

klingt erstmal gut :) wie es dort geschildert wird , ABER !!!!

hier ein anderes Forum zu genau dem Thema Sitchin (ein "bekannter" Altertumsforscher , den niemand kennt) und Sumerer

http://forum.paraonline.de/vbulletin/arc….php/t-732.htmlforum.paraonline.de/vbulletin/ar ... t-732.html[/url]

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246

Samstag, 26. August 2006, 16:27

was ist denn jetzt mit dem kleinen schacht?
Bitte mal ne klare Aussage oder nen link zu ner site.
Also wie siehts aus?
wird der angebohrt oder wird der wieder erst in 9 jahren angebohrt, wo die dann wieder merken: sssss, upssss, da ist ja noch ne wand!.
Leute: der frühe vogel fängt den wurm!
Aber trotzdem Danke für so viel rückantwort.
We are the Borg, Resistance is futile.

elperdido

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247

Montag, 28. August 2006, 12:21

Hier noch etwas zu den oft von Däniken und anderen präsentierten Milchmädchenrechnungen und ihr Gegenbeweis

http://www.fdoernenburg.de/arch/bau/bau_01.phpwww.fdoernenburg.de/arch/bau/bau_01.php[/url]

und wie man zb 10 tonne schwere Steine praktisch transportiert , beweist dieser Versuch

http://www.fietz-online.de/stonepages/db…gesbf.php?id=30www.fietz-online.de/stonepages/d ... .php?id=30[/url]

Ultimatik

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248

Montag, 28. August 2006, 15:40

Wenn du mich fragst ist es wesentlich leichter komplexe Sachverhalte zu vergessen als einfache, und gerade der Bau einer derartigen Pyramide dürfte nicht gerade simpel gewesen sein. Du kannst also davon ausgehen dass sich eine ganze Reihe von Architekten ein halbes Leben lang das nötige Wissen erarbeitete, und dass dieses Wissen mit dem Ableben der Bauherren und den fehlenden Möglichkeiten die Methoden langfristig festzuhalten verloren ging. Ich frage mich zudem, hatten die Erbauer ein Interesse daran ihr Wissen weiterzugeben ? Wenn ich mich mit deratigem selbst übertreffen wollte, sei es in meinem Sinne, oder in dem meiner Religion, würde ich mir zweimal überlegen ob ich es der Nachwelt und potentiellen Nachahmern so einfach mache.
Und zu den Nachbauversuchen, ich denke nicht dass ein paar Wissenschaflter und eine Hand voll von Arbeitern, in der Lage dazu sind die nötige Gigantomie aufzubringen um ein Bauvorhaben nach damaligen Bedingungen aufzustellen. Die damaligen Ägypter schütteten riesige Rampen auf um einzelne Steinreihen zu plazieren, sie hätten es bestimmt nicht mit einem Kran versucht um das ganze ratzt fatz aus dem Boden zu stampfen, was so sicherlich nicht funktionert.
Außerdem ist fraglich was allein in diesem Thread wahr, und was Fiktion ist. Der eine spricht von Millimetern, der nächste von Mikrometern - und gibt dabei den Anschein er sei ziemlich überzeugt von der Alien-Theorie, so funktioniert das nicht.
Achja, und die anderen Pyramiden sind meiner Ansicht nach auch nicht zu verachten, vielleicht sagt mal jemand was dazu..

„Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung.” ~ De Sade
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kleine Hexe

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249

Mittwoch, 30. August 2006, 10:52

Pyramidenbau

Ich vermute, dass die Ägypter sogar in gewissem Masse "weiter" waren als wir heute, insbesondere was den Bau der Pyramiden anging. Der Beweis für diese These ist für mich, dass man bis heute eigentlich keinen Schimmer hat, wie die Dinger gebaut wurden. Wie können wir also technisch weiter entwickelt sein, als die Ägypter? Meinetwegen sind wir "anders" entwickelt (Autos usw.) aber auf keinen Fall schlauer! :roll:

Zur Feststellung, dass die Pyramide das älteste, von Menschen erstellte Bauwerk ist hier noch eine Richtigsstellung: ich war erst im Herbst in Irland und kann euch bestätigen, dass Newgrange (ein Ganggrab nördlich von Dublin) um die 1000 Jahre älter als die Pyramiden von Gizeh ist. Und wurde ganz klar auch von Menschen erbaut. :shock:

elperdido

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250

Donnerstag, 31. August 2006, 07:20

Hi Kleine Hexe

Wir sind bestimmt nicht schlauer als die Ägypter :) nur technologisch weiterentwickelt ...das wir nicht genau wissen , wie die Pyras gebaut wurden liegt einfach daran , dass es so viel Möglichkeiten gibt ! und noch heute bauen die Ägypter ihre Schiffe ohne Pläne oder zeichnungen , nur nach Überlieferungen vom Vater an den Sohn

http://www.minisail-ev.de/son/son-01-02/son-01-02.htmwww.minisail-ev.de/son/son-01-02/son-01-02.htm[/url]

Zitat aus :

http://www.minisail-ev.de/son/son-01-02/son-01-02.htmwww.minisail-ev.de/son/son-01-02/son-01-02.htm[/url]

Zitat

Sicherlich lockert sich diese Art der Konstruktion über kurz oder lang. Doch stehen Segelboote wie wir sie am Nil oder aus der Historie kennen, nicht solchen, sondern anderen Ansprüchen, der Belastung gegenüber ausgesetzt. Daher wurde diese historische Holzbauweise, etwas dem heutigen Anforderung angepaßt. Beim Bau eines so eleganten Schiffskörpers, stützen sind die Bootsbauer nur aus der Überlieferungen vom Vater an den Sohn, ohne Pläne und Vorlagen.
Das Wissen ist somit gut aufgehoben.
[/quote]

SMOLORD

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251

Sonntag, 3. September 2006, 00:56

Hey Leute wie sieht es eigentlich mit den Gegenständen die vor rund 120 Jahren aus dem Schacht geborgen wurden. Was hatten sie für ne Aufgabe oder kann man sie anhand der Zusammensetzung aufs Alter analysieren.

Lange waren sie verschollen, doch jetzt kann man sie wieder irgendwo im Museum anschauen.
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Hechter

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252

Dienstag, 5. September 2006, 23:51

Hi Smolord!

Mich interessiert welche Gegenstände du meinst! Mir fällt da im Moment nichts zu ein.
Eine kurze Erläuterung wäre nett, aber Bilder oder Seiten wären noch besser!? :D

SMOLORD

Spukhausbewohner

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253

Mittwoch, 6. September 2006, 12:17

Das ist eben das Problem, die Gegenstände waren lange im Privatbesitz irgendeines Forschers aus dem 19 Jahrhundert. Erst vor paar Jahren tauchten sie wieder auf. Damals (ca. 120 Jahren) wurden sie mit Hilfe einer Eisenstange (ich glaube die Eisenstange ist immernoch im Schacht) aus dem Schacht gepopelt.

Teile der Artefakte waren aus Metal und Holz, somit könnte man unter umständen eine zeitliche Eingrenzung durchführen.

Jedenfalls ist es kein Gerücht es ist zu 100% wahr. Heute sollen sie sogar irgendwo ausgestellt sein.

Aber mehr weiß ich nicht, habe sie aber mal KURZ in einer Reportage gesehen. Wurde aber nicht genauer erläutert.

:cry:
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Hechter

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254

Mittwoch, 6. September 2006, 12:37

Meiner Erkentniss nach reden wir noch vom Gantenbrinkschacht und an diese Stange kann ich mich noch ganz gut erinnern, aber ich habe noch nichts davon gehört das dieser Schacht schon mal entdeckt wurde, vor 120 Jahren, und das irgendwelche Gegenstände geborgen wurden?!

Wann hast du es gehört und wo :?: :?: :?: :?:

SMOLORD

Spukhausbewohner

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255

Mittwoch, 6. September 2006, 12:57

Das hat mal der Hawass, Däniken und Gantenbrink erwähnt. (Reportagen und Interviews) . Vom Schacht weis man natürlich schon länger, damals 19Jhr. hat man ihm mit der besagten Eisenstange erkundet und dabei die erwähnten Artefakte rausgeholt. Es gibt wenig darüber zu lesen, das die Artefakte über 100 Jahre verschollen waren.

Habe mal etwas gefunden:

http://plato.alien.de/artikel-cheops-schacht.htmplato.alien.de/artikel-cheops-schacht.htm[/url]
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