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nasserHut

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646

Samstag, 12. September 2009, 17:43

Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Geologische Untersuchungen in und um Gizeh, durch ein russisches Forschungsteam, mit durchaus interessanten Ergebnissen.

Das ist der erste von 4 clips.
Der ganze Vortrag ist 4 x 11 Minuten lang, manchmal nicht ganz einfach zu verstehen ( Übersetzung vom russischen ins deutsche ) aber trotzdem, wie ich finde, nicht langweilig.



naHu
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wasserträger

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647

Samstag, 12. September 2009, 20:23

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Tja, die Russen die kucken gerne über Grenzen. Danke für den Link.
Wusstet ihr, dass Der Obama die Cheops besuchte - zusammen mit einem strahlenden Hawass?
Zu finden auf der Hp desselbigen.
http://www.drhawass.com/

Einen Kommentar werde ich in diesem Forum nicht abgeben.

:)
W
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Nobby

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648

Sonntag, 13. September 2009, 14:14

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann haben die Russen in den Steinbrüchen die für die Pyramidenbauten benutzt wurden und rund um die Pyramiden, nach auffälligen Verfärbungen (bräunlich/Rostfarben) im Kalk und Granitgestein gesucht. Davon ham se dann Gesteinsproben entnommen, von 9 versch. Stellen und im geologischen Institut in Moskau analysieren lassen.
Die Ergebnisse zeigen hohe Konzentrationen von verschiedenen Elementen, die in der Natur so mit ziemlicher Sicherheit nicht vorkommen, vor allem nicht in dieser Häufigkeit und hohen Konzentration.
Die bisherigen Erkenntnisse der Ägyptologen, daß die Pyramidenerbauer nur Kupferwerkzeuge benutzten ist richtig, insofern weil man noch nix anderes gefunden hat.
Die Teile, die an den Stellen verrostet sind über die Jahrtausende, an denen die Proben genommen wurden, bestanden zu einem hohen Prozentsatz aus Eisen. Sogar Teile von Titan wurden nachgewiesen.
Wenn das denn so gewesen ist, dann müssten diese Teile ( Werkzeuge aus härteren Metallen als Kupfer ?) schon Jahrtausende vor der bisher angenommenen Errichtung der Pyramiden dort gelegen haben, um bei diesem Klima zu verrosten.
Wenn man sich dann noch die gezeigten, präzisen, zum Teil sehr langen Schnitte im Granitgestein anschaut, die gezeigt werden. Sogar welche mit Wellenmuster und sehr genauen Dreiecksschnitten. Dann wird einem doch klar, daß die so was nich mit der Hand, also manuell geschafft haben können.
Vielleicht sind dann die Pyramiden in Gizeh doch älter als wir bisher angenommen haben. Zumindest die große Pyramide.
Womit man auch immer schreibt, das Wunder bleibt das Selbe:
Schrift macht die Gedanken sichtbar, so dass man sie dauernd verfügbar hat.
Da ist nichts als Text, Zeile für Zeile. Doch im Kopf entsteht eine ganze Welt, Voller Schönheit, Dramatik, Leidenschaft.
( Autor unbekannt )

nasserHut

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649

Dienstag, 15. September 2009, 17:03

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

@Nobby

Den letzten Teil hast du zwar unterschlagen, aber ansonsten : korrekt ! :mrgreen:

Irgendwo habe ich gelesen, dass die Russen einen guten Draht zu Zahi Hawass haben und hoffe sehr, dass sie wirklich durch ihre Forschungen neue Erkenntnisse gewinnen und damit so manchen Besserwisser mal ordentlich vorführen :twisted: .

naHu
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650

Dienstag, 29. September 2009, 15:29

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Hi,
das Gizeh-Plateau besteht aus Kalkstein und in kalkstein findet man Fossilien und die hinterlassen ausser ihren Abdrücken noch das hier :
http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl…=20070227214427de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 0227214427[/url]

mal abgesehen davon das in den 4.500 Jahren seit dem Bau der Pyramiden innerhalb der letzten 3.500 jahre das Eisen bekannt war und direkt neben an liegt der Nil , die Luftfeuchtigkeit in kairo am anderen Nilufer liegt im Schnitt um 50 % da hatte ein verlorenes Werkzeug genug Zeit und Luftfeuchtigkeit um vor sich hin zu rosten und Flecke zu hinterlassen .
Einen Beweis das es dort vor der Eisenzeit zur zeit des Pyramidenbaus verloren wurde ist das nicht , zumal die damalige Oberfläche ja zu den Pyramiden und Tempeln verarbeitet wurde .

nasserHut

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651

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 17:51

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Hi,

mal abgesehen davon, dass dein Link ein Fosil zeigt, dessen Fundort so angegeben wird :
Green-River-Formation, Kemmerer, Wyoming (USA) (Fund in der 18-Inch-Schicht) also mit Gizeh nichts zu tun hat ( korrigiere mich wenn ich fehl liege ), wird in dem Film explizit gesagt, dass nachweislich metalhaltige Dinge in Kairo und Umgebung sehr langsam rosten.
Du behauptest das Gegenteil ? Dann belege das bitte :roll: .

Dass Eisen in den letzten 3500 Jahren auch in Ägypten bekannt wurde, ist hier nicht von Belang, deshalb weiß ich nicht warum du das hervorhebst. Vor 4500 Jahren, zur Zeit des angeblichen :mrgreen: Pyramidenbau´s, wurde nach Meinung der Experten lediglich Kupfer benutzt. Bezweifelst du das etwa :mrgreen: ?
Die Rostflecken ( ich nenne sie jetzt mal so ), und die hohen Konzentrazionen an anderen Elementen in z.T. ungewöhnlichen Kombinationen, wurden u.a. genau dort gefunden ( auch in den entsprechenden Gesteinsschichten ), wo die Steine herausgearbeitet wurden.
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652

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 18:10

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Zitat von »"nasserHut"«


Dass Eisen in den letzten 3500 Jahren auch in Ägypten bekannt wurde, ist hier nicht von Belang

Möglicherweise doch.

Immerhin hörte die Nutzung Gizehs als Grabstätte nach dem Alten Reich nicht auf. Im Neuen Reich fanden größere Restaurierungsarbeiten statt und in der Spätzeit erlebte der Ort nochmal einen regelrechten Boom als Begräbnisstätte.

Außerdem ist es etwas vorschnell von einigen Rostflecken gleich auf eiserne Werkzeuge des Alten Reiches zu schließen. Kupferwerkzeuge haben sich immerhin im Original erhalten und nicht nur als Oxid-Ablagerungen, hätte man da nicht in einem so gut erforschten Land wie Ägypten wenigstens EIN EINZIGES erhaltenes Eisenwerkzeug aus dem Alten Reich finden müssen? Oder wenigstens einen anderen Hinweis (Relief etc.) auf Eisenverarbeitung VOR den ersten Kontakten zu den Hethitern?
Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
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653

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 19:35

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Zitat von »"Einsamer Schütze"«

nasserHut hat geschrieben:
Dass Eisen in den letzten 3500 Jahren auch in Ägypten bekannt wurde, ist hier nicht von Belang

Möglicherweise doch.

Immerhin hörte die Nutzung Gizehs als Grabstätte nach dem Alten Reich nicht auf. Im Neuen Reich fanden größere Restaurierungsarbeiten statt und in der Spätzeit erlebte der Ort nochmal einen regelrechten Boom als Begräbnisstätte.


Tut mir leid, einsamer Schütze, aber ich verstehe deine Argumentation nicht.
Dass das Klima in dieser Region Metall jeglicher Art sehr, sehr langsam oxidieren läßt, stimmst du mir scheinbar zu, denn sonst hättest du wiedersprochen, oder ?
Wenn Kupferwerkzeug aus dem alten Reich ( 4500 ) erhalten geblieben ist, warum sollte dann Metall aus jüngerer Zeit ( aus den letzten 3500 Jahren ) verrostet sein ?
Ergo, sollte dieses jüngere Metall zum Thema keine Rolle spielen.
Wenn du anderer Meinung bist, bitte ich um Erklärung.

Zitat von »"Einsamer Schütze"«

Außerdem ist es etwas vorschnell von einigen Rostflecken gleich auf eiserne Werkzeuge des Alten Reiches zu schließen. Kupferwerkzeuge haben sich immerhin im Original erhalten und nicht nur als Oxid-Ablagerungen, hätte man da nicht in einem so gut erforschten Land wie Ägypten wenigstens EIN EINZIGES erhaltenes Eisenwerkzeug aus dem Alten Reich finden müssen? Oder wenigstens einen anderen Hinweis (Relief etc.) auf Eisenverarbeitung VOR den ersten Kontakten zu den Hethitern?


Auch darum geht es hier nicht. Keiner behauptet, dass es im alten Reich Eisenwerkzeuge gegeben haben muss. Woher hast du das ?

Nochmal: Die sehr hohen und sehr ungewöhnlichen Konzentrationen ( zumal in dieser Häufigkeit, auf sehr engem Terrain ) an Metallen, an einigen Stellen vor allem an Eisen, wäre zu erforschen und lassen u.a. Vermutungen zu, die hier schon einmal geäußert wurden, aber natürlich erst noch bewiesen werden müssten:

Zitat

Die bisherigen Erkenntnisse der Ägyptologen, daß die Pyramidenerbauer nur Kupferwerkzeuge benutzten ist richtig, insofern weil man noch nix anderes gefunden hat.
Die Teile, die an den Stellen verrostet sind über die Jahrtausende, an denen die Proben genommen wurden, bestanden zu einem hohen Prozentsatz aus Eisen. Sogar Teile von Titan wurden nachgewiesen.
Wenn das denn so gewesen ist, dann müssten diese Teile ( Werkzeuge aus härteren Metallen als Kupfer ?) schon Jahrtausende vor der bisher angenommenen Errichtung der Pyramiden dort gelegen haben, um bei diesem Klima zu verrosten.


Wobei ich hier Errichtung der Pyramiden durch: Errichtung der Pyramide ersetzen würde.
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654

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 21:50

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Zitat von »"nasserHut"«


Tut mir leid, einsamer Schütze, aber ich verstehe deine Argumentation nicht.
Dass das Klima in dieser Region Metall jeglicher Art sehr, sehr langsam oxidieren läßt, stimmst du mir scheinbar zu, denn sonst hättest du wiedersprochen, oder ?
Wenn Kupferwerkzeug aus dem alten Reich ( 4500 ) erhalten geblieben ist, warum sollte dann Metall aus jüngerer Zeit ( aus den letzten 3500 Jahren ) verrostet sein ?
Ergo, sollte dieses jüngere Metall zum Thema keine Rolle spielen.
Wenn du anderer Meinung bist, bitte ich um Erklärung.

Gut, hier habe ich mich etwas umständlich ausgedrückt. Eigentlich sollte meine Aussage zwei verschiedene Argumente enthalten.

Der erste Teil meines Postings bezog sich darauf, die Rostflecken auf Eisenwerkzeuge zurückzuführen. Wenn man diese Möglichkeit schon in Betracht zieht, muss man die Nutzung Gizehs nach dem Alten Reich in Betracht ziehen, also die Zeit, in der nachweislich bereits Eisen verwendet wurde.

Dann folgt aber eben unweigerlich ein anderes Problem: Wir haben Kupferwerkzeuge aus dem Alten Reich, aber keinerlei Eisenwerkzeuge. Wenn in Gizeh Eisen also tatsächlich nur in Form von Rostflecken auftaucht, Kupfer aber in Form kompletter Werkzeuge, dann kann das Eisen nur älter und nicht jünger sein. Das gilt selbstverständlich nur dann, wenn man das Eisen auf Werkzeugspuren zurückführen will.

Zitat von »"nasserHut"«

Auch darum geht es hier nicht. Keiner behauptet, dass es im alten Reich Eisenwerkzeuge gegeben haben muss. Woher hast du das ?

Nochmal: Die sehr hohen und sehr ungewöhnlichen Konzentrationen ( zumal in dieser Häufigkeit, auf sehr engem Terrain ) an Metallen, an einigen Stellen vor allem an Eisen, wäre zu erforschen

Ob die Ablagerungen eine besondere geologische Relevanz haben, kann ich nicht beurteilen. Dazu kenne ich mich mit Geologie nicht gut genug aus.

Zitat von »"nasserHut"«

und lassen u.a. Vermutungen zu, die hier schon einmal geäußert wurden, aber natürlich erst noch bewiesen werden müssten:

Zitat

Die bisherigen Erkenntnisse der Ägyptologen, daß die Pyramidenerbauer nur Kupferwerkzeuge benutzten ist richtig, insofern weil man noch nix anderes gefunden hat.
Die Teile, die an den Stellen verrostet sind über die Jahrtausende, an denen die Proben genommen wurden, bestanden zu einem hohen Prozentsatz aus Eisen. Sogar Teile von Titan wurden nachgewiesen.
Wenn das denn so gewesen ist, dann müssten diese Teile ( Werkzeuge aus härteren Metallen als Kupfer ?) schon Jahrtausende vor der bisher angenommenen Errichtung der Pyramiden dort gelegen haben, um bei diesem Klima zu verrosten.


Wobei ich hier Errichtung der Pyramiden durch: Errichtung der Pyramide ersetzen würde.

Und an dieser Stelle wird es jetzt leider hochgradig spekulativ und problematisch. Die Rostspuren wurden ja, wenn ich das richtig verstanden habe (das ursprüngliche Video ist nicht mehr verfügbar), innerhalb der Steinbrüche gefunden. Die Steinbrüche dienten aber nunmal direkt dem Pyramidenbau. Dort benutzte, hypothetische Eisenwerkzeuge ließen sich also nicht unabhängig vom Pyramidenbau annehmen, da die Steinbrüche ja wie gesagt vorher noch nicht da waren. Man müsste sie dann also den Pyramidenbauern zuordnen. Nun sind die Pyramiden aber aus bereits zigfach genannten Gründen eindeutig Cheops, Chephren und Mykerinos zuzuordnen. Es liefe wohl wieder alles darauf hinaus, die Pyramiden in eine wesentlich frühere Zeit zu datieren und das alles letztlich nur wegen ein paar Rostspuren. Dem gegenüber stehen aber zahlreiche voneinander unabhängige Belege für eine Verortung der Pyramiden in die 4. Dynastie.

Mag durchaus sein, dass an den Flecken etwas Interessantes dran ist, aber wenn man die bisherigen Erkenntnisse über Gizeh berücksichtigt, spricht eigentlich nichts dafür, dass man sie als Überreste einstiger Werkzeuge interpretieren könnte.
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655

Freitag, 2. Oktober 2009, 10:16

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Kairo liegt genau auf der anderen Seite des Nils , auf vielen Fotos von Gizeh siehst du die Häuser Kairos im Hintergrung , Luftfeuchtugkeit heute 58 % am 29. September waren es sogar über 70 % hat sich also was mit trocken .
Das Gizehplateau ist aus Kalkstein , in Kalkstein findet man Fossilien und die hinterlassen solche Rostflecken die das angrenzende Gestein auch einfärben .
Selbst wenn du das Fossil komplett entfernst ist das angrenzende Material einige Millimeter tief eingefärbt , das kannst du bei einer Fossiliensuche in einem Kalksteinbruch gerne selbst nachprüfen .
Der Vergleich mit den Kupferwerkzeugen stimmt auch nicht , Kupferoxid isoliert wesentlich besser und verlangsammt den Oxidationsprozess , Rost nicht .

http://de.weather.com/weather/local/EGXX0004de.weather.com/weather/local/EGXX0004[/url]

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656

Freitag, 2. Oktober 2009, 18:16

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Zitat von »"QuerdenkerSZ"«

Kairo liegt genau auf der anderen Seite des Nils , auf vielen Fotos von Gizeh siehst du die Häuser Kairos im Hintergrung , Luftfeuchtugkeit heute 58 % am 29. September waren es sogar über 70 % hat sich also was mit trocken .


Ich war erst vor ein paar Monaten in Kairo. Kairo ist mehr oder weniger fast auf der Hochebene von Gizeh angekommen. Also hat sich was von wegen anderer Seite vom Nil und so :roll: .

In Ägypten, also auch in Kairo spricht man von den ariden klimatischen Bedingungen, also trockenes Passatklima. Jahresniederschlag im Jahr ca. 26mm.
Der für dieses Klima typische aridsche Wasserhaushalt begünstig keinesfalls Erosion !
Ein Klima wird als arid bezeichnet, wenn die Verdunstung größer als der Niederschlag ist.
Und ich hoffe du bist intelligent genug zu wissen was das bedeutet.

Zur Info, hier ein Link: http://www.klima-der-erde.de/trpassat.htmlwww.klima-der-erde.de/trpassat.html[/url]

Zitat von »"querdenkerSZ"«

Das Gizehplateau ist aus Kalkstein , in Kalkstein findet man Fossilien und die hinterlassen solche Rostflecken die das angrenzende Gestein auch einfärben .

Dass Fossilien eventuell die selbe Farbe wie Rost haben, mag ja sein, aber du scheinst das wichtigste dabei vergessen zu haben: Metallrückstände in hoher Konzentration !
Nun zeige mir bitte mal den prähistorischen Fisch der fast gänzlich aus Metall war :mrgreen: .
Etwa der aus dem Pleistozän/Holozän stammende Eisen-Titanfisch :verschwoer: :mrgreen:

Zitat von »"Einsamer Schütze"«

an dieser Stelle wird es jetzt leider hochgradig spekulativ ...

Sicherlich, da hast du recht. Das habe ich aber auch nie in Frage gestellt. Dennoch sollte man diese Sache nicht von vorn herein negieren. Wer weiß, was sie letztendlich bedeutet.

Zitat von »"Einsamer Schütze"«

Nun sind die Pyramiden aber aus bereits zigfach genannten Gründen eindeutig Cheops ... zugeordnet

Gestatte mir noch diesen kleinen Seitenhieb :mrgreen: :
Gibt es mehr als diese eine Kartusche mit Cheops Namen in dieser Entlastungskammer, die der Grund dafür war, dass die große Pyramide Cheops als Erbauer zugeschrieben wurde ?
So richtige weitere eindeutige Beweise dafür sind mir nicht bekannt, bin aber gerne bereit mich eines besseren belehren zu lassen ;) .

naHu
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657

Samstag, 3. Oktober 2009, 10:04

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Luftfeuchtigkeit in Kairo , heute 61 % .
Bei solcher Luftfeuchtigkeit rostet ungeschützetes Eisen in 1-2 Tagen .

nasserHut

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658

Samstag, 3. Oktober 2009, 10:46

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Zitat

In Ägypten, also auch in Kairo spricht man von den ariden klimatischen Bedingungen, also trockenes Passatklima. Jahresniederschlag im Jahr ca. 26mm.
Der für dieses Klima typische aridsche Wasserhaushalt begünstig keinesfalls Erosion !
Ein Klima wird als arid bezeichnet, wenn die Verdunstung größer als der Niederschlag ist.
Und ich hoffe du bist intelligent genug zu wissen was das bedeutet.


Du willst es nicht kapieren ?
Das mit dem Fossil auch nicht ?

:wut:

O.K., den letzten Satz meines Zitates nehme ich mit Bedauern zurück :mrgreen:
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querdenkerSZ

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659

Samstag, 3. Oktober 2009, 12:43

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

nasserHut,
da Oxidation auch ohne Regen , allein durch Luftfeuchtigkeit gegeben ist stellt sich die Frage wer hier nicht kapieren möchte .

nasserHut

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660

Samstag, 3. Oktober 2009, 14:29

Re: Interessante geologische Untersuchungen in und um Gizeh

Zitat von »"querdenkerSZ"«

nasserHut,
da Oxidation auch ohne Regen , allein durch Luftfeuchtigkeit gegeben ist stellt sich die Frage wer hier nicht kapieren möchte .


Mein lieber Scholli :roll: , es gibt wirklich Menschen, die wissen alles, vor allem alles besser :winks: .
Selbst wenn sie definitv widerlegt werden ( Beispielsweise deine Fossilentheorie die Rostflecken mit hohem Eisenanteil erklären soll :mrgreen: ), ignorieren sie es, oder wie in diesem Fall der Oxidation, bleiben sie stur bei ihrer Meinung, selbst wenn es ihnen erklärt wird. :roll:

Ich weiß, dass es gegen Lehrn und Kritikresistenz kein Mittel gibt, aber einen letzten Versuch starte ich noch:

Oxidation setzt in der Regel erst ab 70% absoluter Luftfeuchtigkeit konkret/ verstärkt ein. Unterhalb diesem Wert ist der Oxidationsgrad extrem niedrig.
So nun schauen wir doch einmal was du selbst gepostet hast, bzgl. der Luftfeuchtigkeit in Kairo in den letzten Tagen : Da waren 61% , da waren es 58% und nein, sogar einmal kurz über 70% ...
In Ägypten/Kairo hat Metall auch nach vielen Jahren definitiv kaum Rostschäden.
Nun könntest du eventuell auch wissen warum :taetschel:
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