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jonas

Verschwörungstheoretiker

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751

Donnerstag, 28. März 2013, 03:12

Danke, soviel zum Thema Nachhilfe

zum Saarland:
Nach dem Dreißigjährigen Krieg wuchs der Einfluss Frankreichs auf die Saargegend. 1680 wurde das Gebiet während der Reunionen dem Königreich Frankreich angegliedert, das die neu gewonnenen Gebiete zu einer Saarprovinz zusammenschloss. Dieser Zustand endete 1697, als Frankreich im Frieden von Rijswijk die Reunionen an der Saar und in der Pfalz wieder aufgeben musste.

Infolge der Französischen Revolution wurden die Fürsten 1793 vertrieben und das gesamte linke Rheinufer der Ersten Französischen Republik angeschlossen – zugleich die Überwindung der territorialen Zersplitterung des Ancien Régime. Der zentrale Teil des heutigen Saarlandes kam zu dem 1798 errichteten Département de la Sarre, Gebietsteile westlich der Saar und östlich der Blies zum Département de la Moselle bzw. zum Département du Mont-Tonnerre.

Von 1920 bis 1935 stand das „Saargebiet“ (so der damalige Name) unter der Verwaltung des Völkerbundes, während es zum französischen Wirtschaftsraum gehörte. Am 1. März 1935 wurde das Saargebiet unter dem Namen Saarland nach einer Volksabstimmung wieder Teil des Deutschen Reiches.
Kann man hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Saarland

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Spukhausbewohner

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752

Freitag, 29. März 2013, 14:49

Zitat

Doch war es (wieder Deine Lieblingsbücherei ;) ):



http://de.wikipedia.org/wiki/Schwedisch-Pommern
Tja, da habe ich mich tatsächlich geirrt; mea culpa!



Zitat

Falsch, lies Deine Quellen. Fuckin Wiki.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sachsen-Polen
Hast du deine eigenen "Quellen" nicht gelesen, Kilgor?
Zitat aus Wiki: " In Polen heißt der Zeitraum mit wettinischen Herrschern auf dem polnischen Thron auch Sachsenzeit."
Es ist also genau anders herum: Polen-Litauen gehörte mal zu Sachsen (stark vereinfacht gesagt) ;)



Zitat

Die Nachhilfe hat erhebliche Lücken......

Naja, deine aber auch...



@jonas:

Bezüglich des Saarlandes hatte ich doch geschrieben:

Zitat

Und das Saarland war auch nie französisch, sondern höchstens von
Frankreich okkupiert bzw. Teil der französischen Besatzungszone; ich
dachte, das sei allgemein bekannt...
Okkupation (1680-1697), Okkupation (nach 1793; napoleonische Zeit), Besatzungszone (1945-1956). Die Verwaltung durch den Völkerbund werte ich jetzt mal nicht als französisch (da nicht ausschließlich, die Zugehörigkeit zu einem Wirtschaftsraum ist nicht mit einer politischen gleichbedeutend). Du siehst, deine Ausführungen widersprechen den meinen nicht; ich hätte vielleicht lediglich ein bisschen mehr ins Detail gehen können.

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Ltkilgor

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753

Montag, 1. April 2013, 01:30

Zitat aus Wiki: " In Polen heißt der Zeitraum mit wettinischen Herrschern auf dem polnischen Thron auch Sachsenzeit."
Es ist also genau anders herum: Polen-Litauen gehörte mal zu Sachsen (stark vereinfacht gesagt)


Zum ersten hast Du recht! Ich hatte das sehr schnell gelesen und was anderes verstanden. Aber die wettinische Zeit war eine strategische Union. Das Gebiet gehörte nie zu Sachsen (wenn Du andere Quellen hast, dann lese ich die gerne). Soweit ich weiß, wurden die von der Zarin in Russland gesteuert.

Aber schön das hier jemand Basiswissen hat, das macht endlich mal Spaß! :D

LG
Ltkilgor
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754

Freitag, 5. April 2013, 19:11

Nein, das Gebiet gehörte natürlich nie wirklich zu Sachsen, und ja, der Zar bzw. später die Zarin in Russland hatten natürlich großen Einfluss auf Polen-Litauen.
War ist jedoch, dass die Personalunion von Sachsen mit Polen-Litauen von den Polen als Fremdherrschaft verstanden wurde (und wird?) und zwar nicht als russische, sondern als deutsche.

Meine Kenntnisse auf diesem Gebiet sind allerdings recht beschränkt; als Mittelalterhistoriker ist das nicht mehr so ganz meine Zeit... ;)

Marcy

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755

Sonntag, 19. Mai 2013, 19:11

das es unter den gizeh-plateau ein
höhlensystem gibt ist ja nun eigentlich ein alter schuh, da brauch
kein dr. zahi hawass daher kommen um das zu bestätigen. einige von
euch haben seine person schon ganz gut beschrieben.

da haben wir erstens den osiris schacht
mit seinen 3 ebnen, in der 2 ebene ist an der ostseit in einer nische
ein tunnel der wagerecht in richtung sphinx verläuft aber leider
durch ein sarkophag blockiert wird. auch zahlreiche anomalien konnten
im untergrund der sphinx von japaner, franzosen und amerikaner
festgestellt werden.

z.b. berichtet auch der britische
diplomat henry salt, in seinen memoiren, das er im jahr 1817 mit
giovanni cavanni, mehrere 100 meter lange tunnel abgelaufen ist, in
denen sich eine große zahl weiterer abzweigungen und kammern
fanden.es folgen noch zahlreiche forscher die das vorhanden sein des
gangsystems bestätigen

vor kurzen habe ich zu den thema auch
etwas von andreas von retyi gelesen, den einige vielleicht für
unseriös halten aber das gizeh-labyrith sehr gut dokumentiert und
mit zahlreichen bilder belegt.

Und was sich noch in mein kopf
eingebrannt hat ist ein bild von axel klitzke. Das bild habe ich
jetzt leider nicht gefunden aber es kommt in sein vortrag wissen in
stein vor. auf den bild sieht man ein, ich sage mal 5 mal 5 breites
loch das einige meter tief ist. an der einen seiten geht ein tunnel
ab und am boden sieht man schienen für muldenwagen. Schon seltsam!
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756

Montag, 20. Mai 2013, 16:35

zu den thema hätte ich noch was, was
ich aber auf die schnelle nicht finde.
es wurde ein stück
papyrus/papyrusrolle oder ein stein auf einer insel in ägypten mit
hieroglyphen gefunden, auf dem eine rezeptur zur herstellung von
beton steht. ein Ingenieur oder so hat das nach gebacken und das
resultat war besser wie der heutige beton.

Ich werde weiter suchen, ich weiß das
das in einen von mein büchern steht.
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757

Sonntag, 26. Mai 2013, 19:36

Das halte ich für extrem Unglaubwürdig, dass ein Beton der fast nur aus regionalen Materialien besteht, besser sein soll als jeder hochmoderne beton, vor allem "backt" man Beton nicht. Wenn dann meinst du wohl eher Ziegel aber die werden auch gebrannt.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

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Marcy

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758

Donnerstag, 30. Mai 2013, 23:17

gebacken babe ich nicht wortwörtlich gemeint
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Josè Ortegy Y Gasset

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759

Freitag, 27. Dezember 2013, 19:31

Deutsche Experimental-Archäologen nehmen erstmals Stellung zur Probenentnahme in der Cheopspyramide

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo…rchaologen.html

Weis da jemand mehr davon ? Insbesondere was die Kollegen da raus gefunden haben wollen ? Klingt zu mindestens interessant was da angedeutet wird. Versteh bloß nicht das TAm TAm was die Ägypter da machen An der Pyramide haben doch schon hunderte was mitgehen gelassen.
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Freitag, 27. Dezember 2013, 20:40

Hawass macht halt gerne Tammtamm. Der liest seinen Namen gern in den Nachrichten.
Tina

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761

Dienstag, 31. Dezember 2013, 19:23

Hawass ist längst abgesetzt und seine Nachfolger regen sich völlig zu recht auf. "Andere machen's doch auch" ist keine Entschuldigung. Unerlaubtes Herumwerkeln an einem Weltkulturerbe ist nunmal nichts anderes als Vandalismus, egal wie gering der Schaden war. Einen wissenschaftlichen Wert hat diese "Untersuchung" ohnehin nicht, da sie ja nur den Zweck hatte, völlig hirnrissige Ideen zu untermauern, die in der Fachwelt ohnehin nicht ernsthaft diskutiert werden. Die beiden wollten mit ihrer Aktion beweisen, dass eine nachweislich echte Inschrift in Wirklichkeit eine Fälschung ist, um dann Cheops als Bauherrn der Pyramide in Zweifel zu ziehen. Dass Cheops als Bauherr wasserdicht nachgewiesen ist, ist da nebensächlich, denn die Pyramide muss ja einfach wahlweise von Außerirdischen, einer unbekannten Zivilisation oder beiden gebaut worden sein.

Ich bin skeptisch, ob da überhaupt jemals etwas veröffentlicht wird, denn die "Probenentnahme" fand ja schon im April statt und auch in dieser aktuellsten Meldung wird nicht die leiseste Andeutung zu den Ergebnissen gemacht. Nur, dass sie vielleicht irgendwann geteilt und veröffentlicht werden, wenn sich aller wieder lieb haben.
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Mittwoch, 1. Januar 2014, 16:49

Zitat

Wie ich bereits gegenüber Dr. Osman und dem ehrenwerten Minister der ägyptischen Altertumsverwaltung Ibrahim erläutert habe, sind die anhand der Proben gewonnen Daten sehr interessant und werden neue Beweise für die Erforschung der 4. Dynastie erbringen.



Das liest sich aber ein wenig anders ...... In Ordnung ist das Vorgehen sicherlich nicht , aber hätten sie eine Genehmigung bekommen ? Um felsenfest sicher zu stellen das die Inschrift echt ist hätte sie ja schon einmal untersucht werden müssen. Ist glaub ich bisher nicht erfolgt.
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763

Mittwoch, 1. Januar 2014, 20:22

Die Inschriften werden teilweise von anderen Steinen überdeckt, siehe hier:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vyse-perring-01.jpg
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vyse-perring-02.jpg

Wie hätte man das fälschen sollen, ohne die komplette Pyramide auseinander zu nehmen? Es gibt also keine ernstzunehmenden Hinweise auf eine Fälschung, eine Untersuchung ist somit überflüssig. Und ja, für eine vollkommen nutzlose Untersuchung hätten sie völlig zu recht keine Genehmigung bekommen.

Selbst wenn es einen ernstzunehmenden Verdacht auf eine Fälschung gäbe, würde eine Materialuntersuchung zu keinem Ergebnis führen. Vyses Untersuchungen fanden in den 1830er Jahren statt. Künstliche Farbstoffe wurden aber erst später entwickelt. Er hätte also auf die gleichen natürlich vorkommenden Mineralfarbstoffe zurückgreifen müssen, die auch schon die alten Ägypter verwendeten.
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764

Freitag, 7. Februar 2014, 06:38

Im Gantenbrinkschacht soll ja gerüchteweise der echte ebaue der pyramide niedergeschhrieben sein,nur wird das vor der Öffentlichkeit verheimlicht
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Tina

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765

Freitag, 7. Februar 2014, 07:45

Wer sollte etwas davon gehabt haben, den Namen des echten Erbauers der Pyramide in einem Schacht zu verstecken? Selbst wenn es so gewesen sein sollte, dass die Pyramide von Aliens gebaut worden ist, warum haetten die das verstecken sollen? Um zukuenftige Verschwoerungstheoretiker zu aergern?
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