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res

Herr der Zahlen

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Samstag, 31. Mai 2008, 20:04

Energien der Zukunft

Ich weiß es gibt schon einen Zukunftstechnologiethread, aber hier soll es nur um die Energiefrage gehen. Also wie in Zukunft Energie gewonnen wird und was evtl als Träger benutzt wird.

Momentan wird ja die meiste Energie aus fosilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas gewonnen. Aber irgendwann geht das Zeug auch mal aus. Öl wird wohl noch 40 Jahre halten Kohle ca 100 Jahre und Gas ca 67 Jahre reichen (Quelle: Wikipedia). Dann ist wohl noch die Kernkraft zu erwähnen, dass zwar nur 6,1% Primärenergieanteil weltweit ausmacht, aber auch ihren Beitrag leisten.
Uran sollte 70 Jahre reichen, wobei man mit Wiederaufbereitungsanlagen das deutlich steigern könnte.
Das klingt für manchen jetzt vielleicht nach viel, aber man muss bedenken, dass die Umstellung auf andere Energieformen kaum in wenigen Jahren durchgeführt werden kann.

Dann gibt es noch die unerschöpflichen (zumindest für menschliche Maßstäbe) Energieformen wie
Sonnenenergie, Windkraft, Wasserkraft, Biomasse und Geothermalkraft.

Dann wäre wohl noch die Kernfusion zu erwähnen, die aber wohl noch länger auf sich warten lassen wird.

Vielleicht sollte ich noch die 3 großen Verbraucher nennen:
Strom
Wärme (also zum Heizen von Gebäuden)
Mobilität (Auto, Flugzeug, Schiffsfahrt)

Bei der Mobilität gibt es ja noch die Möglichkeit die Energie außerhalb zu gewinnen und sie in Energieträgern zu speichern wie etwa Akkus, Wasserstoff oder Methanol

Wo denkt ihr liegt die Zukunft?
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Kryton

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Samstag, 31. Mai 2008, 20:19

Re: Energien der Zukunft

Vor allem in Deutschland werden neue Energieformen in den letzten Jahren immer mehr eingesetzt. So werden ständig neue Windkrafträder gebaut, viele neue Häuser bekommen Photovoltaikanlagen aufs Dach. Ich denke, dass diese regenerativen Energiequellen in Zukunft häufiger benutzt werden. Denn diese Formen wird es immer geben.

Das Problem ist aber, dass man von solchen Kraftwerken ziemlich viele braucht. Habe mal irgendwo gelesen (berichtigt mich, wenn ich falsch liegen sollte), dass ein Kernkraftwerk die Energie von 14.000 Windkraftwerken liefert.

Aber was bleibt den Menschen schon anderes übrig, wenn die natürlichen Ressourcen verbraucht sind?
Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
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Blaualge

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Samstag, 31. Mai 2008, 22:28

Re: Energien der Zukunft

Hmm, habe da was von der Ökobilanz gehört. Dabei geht es darum, wie viel Energie zur Produktion von z.B. Photovoltaikanlagen verwendet wird und wie viel es dann in ihrer Lebensdauer herstellt.
Bei regenerativen Energiequellen soll die Ökobilanz ziemlich schlecht sein.

Ich persönlich finde dass man der Atomkraft vertrauen sollte statt sie als Gefährlich niederzumachen, denn so Gefährlich wie zu Tschernobyl-Zeiten ist sie längst nicht mehr. Nach Tschernobyl wurden nämlich einige Sicherheitsvorkehrungen in Atomkraftwerken getroffen und machen sie inzwischen so sicher wie seine fossilen Gegenspieler.
Neue Reaktortechnologien wie z.B. Brutreaktoren und vor allem Hochtemperaturreaktoren machen die Sache gleich noch interessanter.
de.wikipedia.org/wiki/Brutreaktor
de.wikipedia.org/wiki/Hochtemperaturreaktor
(Wozu sonst gibts Wikipedia :lol: )

Aber wenns klappt: Eindeutig Kernfusion
"Warum verkauft AMDs Entwicklungsabteilung nachmittags Döner in der Dresdner Innenstadt, statt zu entwickeln?"

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Samstag, 31. Mai 2008, 23:38

Re: Energien der Zukunft

Vielleicht ja so ähnlich, wie in Zukunft möglicherweise Kriege geführt werden:
"Mit Stocke un Steine" (Sarkasmus) :twisted:

res

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Sonntag, 1. Juni 2008, 00:27

Re: Energien der Zukunft

Die energetische Armortisation von Photovoltaikanlagen liegt zwischen 2,6 und 4,4 Jahren (http://www.energieverbraucher.de/de/Erne…ion/site__1361/), aber die Anlagen halten ja recht lange (es gibt ja normalerweise mindestens 20 Jahre Garantie darauf)
Bei Windkraftwerken liegt die Zeit bei wenigen Monaten.

Solange Betreiber Störfälle zu spät oder gar nicht melden wie etwa beim Hochtemperaturreaktor THTR-300
http://de.wikipedia.org/wiki/THTR-300 bei dem radioaktives Material ausgetreten ist, will ich nicht unbedingt darauf vertrauen.
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Mittwoch, 4. Juni 2008, 00:14

Re: Energien der Zukunft

Ich habe darüber gestern etwas sehr interessantes im Fernsehen gesehen und zwar, wird versucht Methanhydrat als Energiequelle der Zukunft zu benutzen, leider gestaltet sich die Bergung dieser "Energiequelle der Zukunft" aus dem Meer nicht sehr einfach, da diese Masse sehr instabil ist und dadurch im Wasser zu Erdrutschen führen könnten, welche sich zu Tsunamis entwickeln können. Hier noch einmal ein genauerer Text über Methanhydrat:

Zitat

Methanhydrat (Methanklathrat, Methaneis) besteht aus Methan, das in gefrorenes Wasser eingelagert ist, wobei die Wassermoleküle das Methan vollständig umschließen. Man spricht daher auch von einer Einlagerungsverbindung (Klathrat). Erstmals wurde Methanhydrat 1971 im Schwarzen Meer entdeckt. Methanhydrat bildet sich am Boden von Meeren bzw. tiefen Seen, wo der Druck hoch und die Temperatur niedrig genug ist. Bei niedrigerem Druck ist Methanhydrat instabil und zersetzt sich zu Wasser und freiem Methan, das theoretisch analog zum ähnlich zusammengesetzten Erdgas genutzt werden könnte. Die größten Vorkommen von Methanhydrat wurden an den Hängen der Kontinentalschelfe ausgemacht.

Bei geschätzten zwölf Billionen Tonnen Methanhydrat ist dort mehr als doppelt so viel Kohlenstoff gebunden wie in allen Erdöl-, Erdgas- und Kohlevorräten der Welt. Wegen der Instabilität gestaltet sich der Abbau der Methanhydratfelder jedoch schwierig und ist momentan noch Spekulation.

Die Verbrennung von Methanhydrat setzt etwa gleich viel CO2-Emissionen frei wie die von Erdgas, so dass diese ebenfalls zur Globalen Erwärmung beiträgt, allerdings in geringerem Maß als Kohle oder Erdöl. Weiterhin ist Methan selbst ein starkes Treibhausgas, das weitaus effektiver ist als CO2 (siehe GWP). Beim Abbau müssten also hohe Ansprüche an die Vermeidung von Leckagen und anderen Methanfreisetzungen gestellt werden.

Die Ausbeutung der Methanhydratvorkommen an Kontinentalschelfen erfordert weiterhin umfangreiche Untersuchungen bezüglich der Hangstabilität. So können Hangrutsche an Kontinantalschelfen durch ihre Größe von mehreren hundert Kilometern zu Tsunamis führen.


Quelle: Wikipedia
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Freitag, 6. Juni 2008, 11:57

Re: Energien der Zukunft

Auch interessant sind:

Plasmaantrieb

"künstliche" Gravitationseffekte

"spukhafte Fernwirkung"

...

Artur

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Freitag, 6. Juni 2008, 12:08

Re: Energien der Zukunft

Hört sich ja gut an, aber:
1. Bis es soweit ist werden noch Jahre vergehen
2. Es ist doch unsinnig Rakentenantriebe und Energien zu erforschen, wo wir auf der Erde schon solche Probleme mit Energien und Treibstoffen haben, deshalb würde ich mal sagen, solche Antriebe stehen ersteinmal ganz hinten an, oder nicht?
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Freitag, 6. Juni 2008, 14:25

Re: Energien der Zukunft

Zitat

1. Bis es soweit ist werden noch Jahre vergehen


Hierbei werden etwa 2Jahre vermutet:

Zitat

den Strom dafür sollen im All fotovoltaische Sonnensegel liefern. Das Magnetfeld beschleunigt die Plasmateilchen auf 40 Kilometer pro Sekunde - zehnmal so schnell wie beim Space-shuttle-Antrieb. "Wir liegen im Plan, VASIMR bis 2010 im All einzusetzen", sagt Chang-Diaz selbstbewusst, "unsere Technologie füllt einen immer größeren Bedarf für Raketen, die bei starker Leistung Treibstoff sparen sollen."


Zitat

Diese Triebwerke brauchen rund 90 Prozent weniger Masse als Ionentriebwerke. Der erste MOA wurde an der TU Graz gebaut. Die 2005 dort ausgegründete Qasar Technologies GmbH entwickelt die Technologie nun weiter. "Während Ionenantriebe höhere Ausströmgeschwindigkeiten erreichen, verarbeiten wir eine höhere Massedichte", sagt Manfred Hettmer, einer der beiden Qasar-Geschäftsführer. Wie VASIMR kann MOA zwischen mehr Schub und höherem spezifischen Impuls variieren, "doch wir können mehr Parameter kontrollieren und fast jeden Treibstoff verwenden", so Hettmer.


Zitat

2. Es ist doch unsinnig Rakentenantriebe und Energien zu erforschen, wo wir auf der Erde schon solche Probleme mit Energien und Treibstoffen haben, deshalb würde ich mal sagen, solche Antriebe stehen ersteinmal ganz hinten an, oder nicht?


Der Thread heißt doch "Energien der Zukunft". Wie res schon schrieb spielen da auch die Energieverbraucher eine signifikante Rolle.
Raketenantriebe vermitteln bei der "Energieknappheit" vielleicht das Bild: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff..., aber
die Forschung generell in dem Bereich schadet doch nicht? zumal scheinbar eine höhere Effizienz erzielt wird.
In wie weit sich das nun für alltägliche Fortbewegungsmittel umsetzen lässt, ist eine andere Frage.
Generell denke ich auch eher, dass regenerative Energien schon viel Potential haben.
Die Umsetzung funktioniert wohl aus verschiedenen Gründen noch nicht so toll(vielleicht fehlt noch die passende Steuer)
und die Speicherung ist auch verbesserungswürdig.

Die anderen möglichen Varianten, bzw. deren Potenziale liegen tatsächlich noch etwas ferner, aber Zukunft
ist ja ein weitläufiger Begriff. ..

Artur

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10

Freitag, 6. Juni 2008, 15:44

Re: Energien der Zukunft

[url]Raketenantriebe vermitteln bei der "Energieknappheit" vielleicht das Bild: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff..., aber
die Forschung generell in dem Bereich schadet doch nicht?[/url]

Ich habe ja auch nicht gesagt, dass es schadet, aber ich bin der Meinung, bevor man sich den Problemen mit Raumfahrt und Forschung im All weiter zuwendet, sollte man sich erstmal um die Probleme auf der Erde kümmern, denn was nützt es denn, wenn man Jahrelang im All forscht, aber hier auf der Erde durch Klimakatastrophen alle hopps gehen? Nichts, denn dann, ist keiner mehr da, wer diese Erringungen nutzten kann!
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Freitag, 6. Juni 2008, 17:14

Re: Energien der Zukunft

Wieso darf man nicht an mehreren Sachen forschen? Wir haben immer irgendwelche Probleme auf der Erde, aber trotzdem wollen wir unseren Wissensdrang stillen und den Weltraum erforschen. Und wenn man effizientere Antriebe hat macht es ja die Raumfahrt billiger. Soll man jetzt die NASE und ESA schließen weil man für das Geld auch andere Sachen erforschen kann?
Irgendwie kommt es mir so vor als würde man vorschlagen: Kümmern wir uns nicht um Diebe, Drogendealer... wenn es noch Mörder, Menschenhändler und Kinderschänder gibt.
BTW wer sagt denn dass duch Klimakatastrophen alle hopps gehen können? Sicher es wird immer viele Tote geben, aber das gibt es auch im Straßenverkehr, Krankheiten...
Das einzige was wohl die Menschheit vernichten könnte wäre ein riesiger Kometen/Asteroideneinschlag, und gerade da macht es Sinn die Raumfahrt, Astronomie voranzutreiben, damit es vielleicht irgendwann mal Abwehrmaßnahmen geben wird. Zum Glück sind solche Ereignisse sehr selten, so dass wir wohl noch viel Zeit haben.
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Freitag, 6. Juni 2008, 17:24

Re: Energien der Zukunft

Ich habe das ja auch nicht so geschrieben, wie du es jetzt schreibst, res, natürlich soll man auch weiterforschen, das ist auch sehr wichtig, aber wiederum ist es auch sehr wichtig, ein besonderes Auge auf dem Planeten zu haben, auf dem wir leben, denn es würde viele Jahre(zehnte) brauchen einen ersatz für die Erde zu finden, darum sind meiner meinung nach neue Energiequellen für uns, eher von Belang, ich würde mal stark bezweifeln, das wir unsere Autos mit Plasma antreiben!
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Freitag, 6. Juni 2008, 17:47

Re: Energien der Zukunft

Zitat

..darum sind meiner meinung nach neue Energiequellen für uns, eher von Belang,..


Das muss ja nicht vernachlässigt werden. Bei diesem Raketenantrieb wird z.B. die
Energie mit Fotovoltaik umgewandelt, eine regenerative Quelle.
Dazu kommt, wie gesagt, eine bessere Effizienz.
Damit würde im Vergleich zum Spaceshuttle in dem Fall auch weniger "verbraucht" werden.
Käme also auch der Ökonomie zu Gute.
Das man z.B. die ISS-Projekte einstellt glaub ich weniger und weiter ineffizientere Methoden
wäre auch nicht fortschrittlich.

btw.

Zitat

..denn es würde viele Jahre(zehnte) brauchen einen ersatz für die Erde zu finden,..


Das mit dem Methanhydrat ist auch nicht ungefährlich.

Dhotmes

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Sonntag, 15. Juni 2008, 13:07

Re: Energien der Zukunft

Jetzt lasst uns mal nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Antriebe wie VASIMR eignen sich ausschließlch für den praktischen Betrieb im Weltraum. Als Ersatz für's Space Shuttle taugen sie nicht. Zu wenig Schub! Für interplanetare Reisen wie ein Flug zum Mars wird das Ding aber sauinteressant.

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Sonntag, 22. Juni 2008, 20:29

Re: Energien der Zukunft

Zitat von »"Kryton"«

Vor allem in Deutschland werden neue Energieformen in den letzten Jahren immer mehr eingesetzt. So werden ständig neue Windkrafträder gebaut, viele neue Häuser bekommen Photovoltaikanlagen aufs Dach. Ich denke, dass diese regenerativen Energiequellen in Zukunft häufiger benutzt werden. Denn diese Formen wird es immer geben.

Photovoltaik halte ich für rausgeschmissenes Geld. Es produziert im Juli gut 10-mal soviel Energie wie im Winter (was ich als größten Nachteil ansehe). Der Strom kostet noch über 40ct/kWh. Also selbst wenn man die kosten vierteln könnte (was ich für recht unrealistisch halte, da ja ein nicht unerheblicher Teil in die Montage geht und diese wohl kaum billiger werden kann), wäre es noch teuer (vorallem wenn man im Winter den Strom noch von woanders herbekommen muss).
In Ländern mit höherer Sonneneinstrahlung und besseren Verhältnis Sommer zu Winter lohnen sich thermosolare Kraftwerke mehr als Photovoltaik, da sie unter anderem Wärme speichern können und so auch Energie liefern können wenn die Sonne schon untergegangen ist.
Den einzigen Vorteil den ich bei Photovoltaik sehe ist, dass man keinen zusätzlichen Platz dafür braucht, wenn man sie auf Dächer klatscht.

Zitat von »"Kryton"«


Das Problem ist aber, dass man von solchen Kraftwerken ziemlich viele braucht. Habe mal irgendwo gelesen (berichtigt mich, wenn ich falsch liegen sollte), dass ein Kernkraftwerk die Energie von 14.000 Windkraftwerken liefert.

Aber was bleibt den Menschen schon anderes übrig, wenn die natürlichen Ressourcen verbraucht sind?

14.000 sind zu viele aber es sind immer noch knapp 5.000 Windkraftwerke (Wenn ich die Durchschnittsjahresstromproduktion eines deutschen Atomkraftwerk mit der Durchschnittsjahresstromproduktion eines Windkraftwerks im Jahr 2006 vergleiche). Allerdings kann man nicht einen großteil unserer Energie mit Windkraft decken, da wirklich der Platz knapp ist und Windkraftwerke auf dem Meer teurer sind.

Ein europaweites (oder noch größer) Netzwerk aus erneuerbaren Energien (Biomasse, Windkraft, Solar, Geothermie (die aber keine Rolle spielt im Ergebnis)) könnte uns aber recht günstig versorgen für etwa 4,6€ct/kWh (momentan liegt er glaub ich bei ca 3,9 €ct/kWh in Deutschland). Allerdings würde Deutschland viel importieren müssen (wobei die zuätzlichen Leitungen schon im Preis enthalten sind).
Die Werte habe ich aus:
https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/b…ssVersion0502.p
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