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Pc3a

Alien

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Beiträge: 4

Registrierungsdatum: 17. April 2009

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46

Sonntag, 19. April 2009, 21:28

Re: Liste mit Spukorten in Deutschland

ich ken auch ein spukord :P
in der nort pfalz gibt es ein gruseliges gesterhaus ich war da drinn und es is nur gefärlich!!11
ich habe dord ach einen schwarße gestallt gesen :shock:

bekom ich meine recht schreib probleme in den grif? was meind ir? wäre nett :winks:
Achtung: habe recht schreib propleme bitte mich nicht verbessern oder mich doff anmachen Danke

Skeptiker

Traumwanderer

Beiträge: 364

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47

Sonntag, 19. April 2009, 22:06

Re: Liste mit Spukorten in Deutschland

Zitat

Bekomme ich meine Rechtschreibprobleme in den Griff?

Wenn man es ironisch betrachtet, ja. :roll:
Für Rechtschreibung gibt es mittlerweile viele Programme oder Addons, weshalb eine Rechtschreibschwäche schon lange keine Ausrede mehr ist. Außerdem würde ich auf mehr aussagekräftigere Beiträge achten und die Nettiquette einmal oder mehrmals durchlesen. Zum Beispiel sind multiple Satzzeichen nicht gerade seriös und nett.
Sei nicht naiv. Glaube nicht das, was man nicht beweisen kann oder nicht bewiesen ist. Stelle Theorien nur mit vernünftiger Begründung auf. Bestätige Theorien nur mit Beweisen. Widerspreche falsche begründete Theorien mit Gegenbeweisen.

katakis1

Spukhausbewohner

Beiträge: 310

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48

Donnerstag, 23. Juli 2009, 12:15

Re: Liste mit Spukorten in Deutschland

Hallo...
Ich kann mich erinnern, dass ich vor 2 Jahren mal mit meinem Vater in einem verlassenen Dorf, nahe Korschenbroich gewesen bin.
Die Häuser waren allesamt mit Holzleisten verriegelt.
Einige Häuser konnte man trotzdem noch betreten.

Hat jemand eine Ahnung, wo sich dieses Dorf genau befinden könnte, und wie es heißt?

Zuletzt geändert von Nieselpriem am Dienstag 29. Dezember 2012, 00:56, insgesamt 1-mal geändert.

Chupacabro

Spukhausbewohner

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49

Freitag, 31. Juli 2009, 16:05

Re: Liste mit Spukorten in Deutschland

Hier habe ich was über das alte Schloss in Stuttgart gefunden.
kopieren ging leider nicht.


[url]http://www.geisternet.com/index.htm?FILE=[url=http://www.geisternet.com/Spukorte/Deutschland/Spukorte_deutschland.htm[/url]

Greez Chupa[/url]
Chode:" Du bist ein dreckiger, doppelzüngiger Lügner!"

Darph Bobo:" Also ich nenn das Politiker!"

Hexenbesen

Verschwörungstheoretiker

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50

Sonntag, 6. September 2009, 14:14

Re: Liste mit Spukorten in Deutschland

Zitat

Ich kann mich erinnern, dass ich vor 2 Jahren mal mit meinem Vater in einem verlassenen Dorf, nahe Korschenbroich gewesen bin.


Ist es eines von diesen hier? http://de.wikipedia.org/wiki/Otzenrath oder http://de.wikipedia.org/wiki/Spenrath
Licht ist schneller als Schall... ...deswegen sehen manche Leute heller aus, als sie sich später anhören.

elfenbeingöttin

Poltergeist

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51

Sonntag, 6. September 2009, 19:48

Re: Liste mit Spukorten in Deutschland

In einem der Dörfer war ich glaube ich auch mal mit der Grundschule,bevor wir zum Tagebau gefahrren sind. Aber glaube nicht das es da "Spukt";) oder so...
Ein Mensch mit Humor, trinkt den Kakao durch den Er gezogen wird.

AliBa

Alien

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52

Montag, 21. September 2009, 03:52

Re: Liste mit Spukorten in Deutschland

wenn ich mir manche häuser da so anschau xD da würde mich nie jemand reinbekomm :shock:
ich mag solche gemäuer nich xDD

Gabrielle87

Nachwuchsvampir

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53

Samstag, 19. Februar 2011, 20:40

Schloss Egg - Niederbayern

Das ist direkt bei mir um die ecke :mrgreen: Habe dort als vierjähriges mädel mit meinem papa genächtigt, und hätte angeblich am nächsten tag behauptet mich hätte eine schöne weisse frau in der nacht geweckt und mich nett angesehen und gelächelt. "Aber die hat ja gar nüx gesagt, papa" habe ich dann zu seiner belustigung gesagt. Ob das wahr ist, oder ich geträumt habe kann ich jetzt leider nicht mehr sagen, da ich mich absolut nicht mehr daran erinnern kann. Papa erzählt es eben ab und an nochmal :oops:

Dort soll es also wie gesagt, eine weisse frau geben.
Sie liebte einen anderen, wurde aber von Ihrem Vater zwangsverheiratet, in der hochzeitsnacht soll sie Ihren Gatten erdolcht haben. Daraufhin hat ihr eigener Vater Sie töten lassen, oder hinrichten lassen, Ich hab jetzt leider nichts genaues finden können darüber. Hab aber das buch darüber irgendwo rumliegen

hier ein paar info's, ist wirklich wuuuunderschön dort!

Die Burg Egg wurde im 11. Jh. durch die Grafen von Bogen, wahrscheinlich auf einer noch älteren keltischen Anlage, gegründet. 1103 wird Egg zum erstenmal urkundlich erwähnt. Von 1103 bis 1403 waren 9 Generationen Eckher (Ministeriale der Grafen von Bogen) ansässig. Ihr bedeutendster Vertreter war wohl Peter von Eckh (1329-1357), Erzieher Herzogs Albrecht von Straubing-Holland, Richter zu Deggendorf, Vizedom zu Straubing, Verräter an seinem Herzog und darum auf der Burg Natternberg von diesem belagert und von König Karl IV. schließlich gerettet. Peter von Eckh war oberster Gerichtsherr und für den Vollzug des Blutbannes (Todesstrafe) verantwortlich (Skelettfunde im Hungerturm von Egg). Nach dem Aussterben der direkten Eckher Linie 1403 wechseln die Besitzverhältnisse in der Folgezeit mehrmals, bis 1757 die Burg in den Besitz der Grafen von Armansperg gelangt. Dies ist deshalb bedeutsam, weil Joseph Ludwig Graf Armansperg die Burg 1838-42 so umbauen ließ, wie wir sie heute vorfinden. Bei diesem Umbau entdeckte man im Turmverlies zwei Wagenladungen Menschenknochen. Das Schicksal dieser Menschen blieb im historischen Dunkel, doch mit Raubrittern hatte das Los dieser Menschen nichts zu tun, wohl aber mit den Ritterrechten jener Zeit (vgl. oben Ritter Peter von Eckh). Nach abermaligem mehrfachem Besitzerwechsel befindet sich Schloss Egg seit 1939 im Privatbesitz der Familie Hartl.

Baugeschichte:

Schloss Egg hat seinen mittelalterlichen Charakter mit Fallgitter, Ringmauern, Wehrtürmen, Bergfried, etc. bewahren können, weil er weit nach dem hohen Mittelalter so wieder hergestellt wurde. Gerade deshalb ist Egg f ür den Unterricht so bedeutsam, weil die typischen Merkmale einer mittelalterlichen Burg erkennbar sind. In Bleibrunners " Niederbayern " liest man: " Schloss Egg ist ein schönes Beispiel der romantischen Neugotik der ausgehenden Biedermeierzeit. Der damalige Eigentümer des Schlosses, Graf Armansperg, ließ das Schloss in den Jahren 1839 bis 1842 durch den Architekten Ludwig Foltz in eine gotische Ritterburg verwandeln." Dabei entfernte man Nebenbauten, die den Blick auf die Burg behinderten, und schuf eine neue Auffahrt- und Zugbrücke.

Der Bergfried wurde erhöht und mit Zinnen, Ecktürmchen und Spitzhelm versehen. Im Hauptbau ersetzte man u.a. die schmalen Fenster durch große Doppelfenster. Türmchen, Erker und Giebel wurden angebracht. Die Ringmauer blieb erhalten.

Die Sage über Peter von Egg

Nicht weit von Metten steht die Burg Egg. Peter Egger von Egg war Feldhauptmann des Kaisers Ludwig des Bayern. Er hatte in des Kaisers Namen das Land an der Donau und den Bayerischen Wald gegen den Böhmen zu schützen. Aber Eggers Sohn war mit einer Böhmin vermählt und als der böhmische Feind ins Land fiel, gab es Verzweiflung und Tränen auf der Burg: im feindlichen Heer ritten Vater und Bruder der Böhmin. " Ehe du dein Schwert in das Blut meines Vaters oder Bruder tauchst, stoß es mir selber in die Brust!" rief die böhmische Frau. Der junge Egger zog auf dem " Bayernweg" gegen den Feind. An des alten Vaters Statt führte er die Schar der bayerischen Streiter. Bei Furth kam es zum Kampf. Wo das Kampfgedränge am heftigsten war, begegnet ihm mit einemal auf schnaubendem Rosse der blutjunge Bruder seiner Frau. "Zurück!" ruft ihm der Egger entgegen. Aber der junge Böhme ist eigensinnig und sprengt an. Hätte der Egger gegen ihn die Lanze eingelegt, so wäre ihm der Verwegene mitten ins spitzige Eisen gerannt. Aber der Egger dachte der Tränen seines Weibes und riss sein Ross zur Seite, dem jungen Hitzkopf auszuweichen. Doch der gab sich nicht zufrieden und wandte sich trotzig von neuem gegen den Egger. Da ließ dieser in Verwirrung und sträflicher Schonung seinem Ross freien Lauf und das erschreckte Tier jagte schmachvoll aus dem Kampffeld. " Der Egger flieht!" frohlockten die Böhmen; die Bayern starrten ihrem Führer nach - sie wurden geschlagen. Schon am andern Tage schrie die Schande laut ans Ohr des alten Eggers von Egg. Der Egger ist geflohen! Der Alte rief in Scham und Schmerz zu Straubing das Gericht gegen den Sohn zusammen. Mit weißem Haar und weißem Bart saß er bleich an der Spitze der Richter. Die hatten Mitleid mit ihm; er aber, des Kaisers Feldhauptmann, verurteilte mit unbeugsamer Strenge den eigenen Sohn zum Tode. Vor seinen Augen schlug der Henker dem jungen Egger das Haupt ab. Peter Egger von Egg. Er hatte in Kaisers Namen das Land gegen den Feind zu schirmen und zu schützen. (aus: Martin Buchner: Niederbayerische Sagen und Geschichten, o.J.)

Literatur:
Hans Bleibrunner: Niederbayern, Kulturgeschichte des Bayerischen Unterlandes, 2. Band,1982
S. Westerholz: Und brecht ihre starken Mauern, Burgen und Schlösser
im Landkreis Deggendorf,1978
Georg Müller: Schloss Egg und seine Besitzer, 1985
M. Buchner: Niederbayerische Sagen und Geschichten, o.J.
H. Aichner: Unterlagen zu Schloss Egg anlässlich einer Fortbildungsveranstaltung

---

In der Zeit von 1838 bis 1842 wurde die Burg zum Schloss umgebaut und im neugotischen Stil restauriert. Zur Besonderheit des Schlosses gehört auch ein weitverzweigter unterirdischer Gang, angeblich noch aus der Keltenzeit, in dem sich unheimliche Dinge abspielen sollen. Konsul Georg Hartl, der hier schon seit seiner Geburt lebt, sagt, dass er manchmal einen weißen Schleier sähe, wenn er durch die Burganlage geht. Ein Geheimnis von Schloss Egg bleibt wohl auch das, was auf dem Grund des 16 Meter tiefen Brunnen verborgen liegt, denn dahin hat sich bis jetzt noch keiner getraut.
Auch kamen damals im unterirdischen Verlies 183 Menschen ums Leben. Über wen der Blutbann gesprochen war, der wurde 16 Meter tief ins Verlies herabgelassen, aus dem es kein Entrinnen gab.
Quelle: br-online.de

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angeblich soll es dort Erdställe geben, hier ein Link dazu, der sohn des besitzers ist ein bekannter von mir und der hat mir aber darüber nix berichtet *grübel*

http://www.lochstein.de/hrp/erdstall/egg/egg.htm
Wer zuletzt lacht ....denkt zu langsam!

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Donnerstag, 9. August 2012, 23:07

Die verfluchte Fabrik



Es ist die stillgelegte Zeche Hugo Consol...

Seit langem in der Urbexszene eine beliebte Fotolocation.
Doch habe ich wie viele andere Bekannte hier seltsame Dinge erlebt.Bei Fototouren auf dem Gelände,hörten wir ein merkwürdiges Heulen,gleich dem eines verletzten Tieres.Beschreiben würde man es einem Wolf oder ähnlichen.Jedesmal kam dieses Wehklagen aus dem Inneren des alten Gebäudes.Sieht man sich genauer um,so erkennt man im hinteren Medizinischen Bereich Kratzspuren,die an Pranken erinnern,eingeschlagen in den Holzverkleidungen.






Mir wäre kein Hund bekannt,welcher so eine Kraft hätte und sich selbst verletzten würde.Einen weiteren Vorfall erlebten wir bei einer anderen Begehung im Morgengrauen.In einem langen Gang,vielen knallend 3 schwere Eisentüren eigenständig zu.Ausser uns war niemand sonst unterwegs.Der Wind oder die Zugluft scheiden hier als Ursache aus,da alle Türen zu schwer und massiv sind.Was immer auch hier geschieht,man sollte vorsichtig sein...



Adresse:

Brößweg in Gelsenkirchen/Buer

Http://Ortederangst.de

http://Ortederangst-forum.com/

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55

Donnerstag, 22. November 2012, 19:01

Alter Villa in Verden Aller

In Verden an der Aller gibt es ein altes Gebäude, welches meine Aufmerksamkeit bei einem langen Spaziergang erregt hat. Recherchen im Stadtarchiv waren leider erfolglos. Trotzdem würde ich gerne mehr über das Haus erfahren. Mir geht es bei diesem Beitrag nicht unbedingt um paranormale Phänomene, die an diesem Ort wahrgenommen wurden, sondern eher um die Geschichte des Hauses und deren frühere Bewohner. So sieht das Haus aus.




Falls hier Jemand interessante Informationen zu dem Haus kundgeben kann, würde mich das sehr freuen.

Liebe Grüße

Yensaya

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Freitag, 23. November 2012, 14:55

Burg Rodenstein - Fränkisch-Crumbach Odenwald



http://www.ruine-rodenstein.de/startseite/startseite.html
http://www.nieder-kainsbach.de/freizeit.html


Ich habe ich der Nähe der Burg Rodenstein gelebt und die Dorfbewohner erzählen sich immer noch Schauergeschichten die sich um die verfallene Burg drehen.

Und immer wenn ein Krieg ausbricht ziehen die Ritter der Burgruine Rodenstein zur Burgruine Schnellerts und angeblich wurde dieses Schausspiel mindestens zwei mal gesichtet, vor dem ersten und vor dem zweiten Weltkrieg



Der Odenwald bietet eine Masse an Sagen und Mythen, so auch um den Siegfried Brunnen, den es gleich mehrmals im Odenwald gibt. Als erster Siegfriedbrunnen wird hier der Brunnen in Grasellenbach angegeben:

http://www.nieder-kainsbach.de/freizeit.html


Hier werden nur einige Sagen beschrieben
http://www.odenwald.de/themen/kultur-erl…diger-text.html


Ich liebe den Odenwald vorallem auch, wegen der vielen Sagen und Mythen. Wenn der Wald im November/Dezember noch in Nebel getaucht wird und man geht Abends oder früh morgens durch die kleinen Fachwerkdörfer, dann kommt man sich vor wie in einem anderen Jahrhundert...
Schwärm!

Grüße von Yen.

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Dienstag, 19. Februar 2013, 13:35

Also ich persönlich habe, zusammen mit einem Freund öfter mal etwas gesehen, dass wir beide für einen Geist oder ähnliches hielten.

Und zwar im kleinen Örtchen Gossfelden.
Das ist ein Ort der Gemeinde Lahntal bei Marburg.


Es gibt dort einen kleinen, eng bepflanzten Forstwald zwischen eben Gossfelden und einem Nachbarort, Sterzhausen heißt der.


Uns sind da öfter, unmittelbar vor uns, auf eine Entfernung von höchsten 20 Metern irgendwelche Lichterscheinungen entgegen gekommen.
Die hatten halt Menschliche Siluetten und wir glaubten auch Gesichter erkennen zu können.


Diese Dinger machen auch Geräusche. Als würden sie irgendwelches Kauderwelsch reden.


Das ist uns einige male passiert. Ist aber echt nicht so angsteinflößend wie es sich anhört. Und wir waren Tatsache auch nicht die einzigen denen das mal passiert ist.

Smilla

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Dienstag, 19. Februar 2013, 14:04

alte Häuser

Ja das kann schon sehr interessant sein sich alte Häuser von innen an zu sehen. Aber ob es halt erlaubt ist, steht oft auf einem anderem Blatt.
Eine Gruppe von Jugendlichen hat mal in einem verlassenen Haus beschlossen ein Pentagramm auf dem Boden zu malen und Kerzen aufzustellen. Den Hintergrund könnt ihr euch sicher denken.
Als sie gerade dabei waren mit einem Glas rumzuspielen und dabei ihre Messgeräte laufen liessen, ist ihnen mein Vater erschienen, da es sein Haus und Renovierungsobjekt war) und der war nicht gerade erfreut da sich die Gesellschaft Zutritt über ein Kellerfenster verschafft hatte.

Amy

Poltergeist

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Sonntag, 18. Mai 2014, 14:11

Hallo!

Kennt jemand noch andere Orte in NRW? Leerstehende Gebäude, komische Orte...
Mich interessiert die Geschichte, ob man noch dorthin kann und der genaue Standort.
Es geht mir um Besuche von Lost places oder sogenannten Ghost walks.

Danke!!!

Sirius-Juno

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Mittwoch, 15. Oktober 2014, 10:45

Spukorte

Ich finde dieses Thema auch recht interessant. Ich selber war auch schon an Orten, an denen sich seltsame Dinge ereignet hatten. Allerdings bin ich mir jetzt nicht sicher, ob es jedesmal etwas Paranormales gewesen sein muss. Aber Unwahrscheinlich ist es nicht. Ich habe mich nämlich unter anderem intensiv mit dem Tulpa-Effekt auseinandergesetzt. Fakt ist, dass in unserem Universum eine begrenzte Menge an Inbformationen in Form von Energie vorhanden ist, wovon man weder etwas subtrahieren, noch etwas addieren kann. Man kann sie nur umwandeln. Die Information als solche aber bleibt bestehen.

Auch wir Menschen haben die Eigenschaft, Energien umzuwandeln. Ob wir dies bewusst oder unterbewusst tun, spielt hierbei keine Rolle. Das lässt sich auch ergänzenderweise sehr gut mit dem Prinzip der Entropie erklären, welche vom Ursprung zur höchstmöglichen Unordnung (Ausgleich) strebt.

Etwas, das wir mittels unserer Gedankenkraft erschaffen, wie z. B. einen Spukort, kann eine reale Komponente annehmen. Es manifestiert sich, wenn genügend Energie an einem Punkt gebündelt wird. Ich jedenfalls verstehe das so, dass es auch im uns umgebenden Universum ähnlich auf physischer Ebene stattfindet. So jedenfalls mein Verständnis dazu.

Vielleicht werden ja so oder so ähnlich Türen irgendwo geöffnet, wodurch sich an bestimmten Orten merkwürdige Dinge abspielen.

Liebe Grüße
vom Einhorn

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