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elperdido

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16

Montag, 9. Februar 2009, 06:38

Re: Schumann-Wellen/Frequenzen

betrachtet man es nüchtern , bestehen wir ja auch nur ,wie alles aus atome ,wir sind nur denkende Sternenmaterie ,komplizierte Chemie ...allerdings schenke ich diesem ganzen Transfomationsgefasel nicht viel Glauben :evil: ...
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Clave

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17

Dienstag, 10. Februar 2009, 01:59

Re: Schumann-Wellen/Frequenzen

Deine Theorie klingt hart - aber nüchtern. Wenn man versucht, all den verträumten und verwünschten Eso-Kram zu erklären: Energie. Hochkomplexe chemische und physische Vorgänge, was auf Energie basiert. Vielleicht ist ja Denken oder sogar Leben eine Form der Energie und somit hat es sich ;-)

Hat die Schumann-Resonanz eigentlich eine direkte, ausschließliche Wirkung auf das Gehirn? Ich dachte mal gehört zu haben, dass "Pflanzen und Tiere schneller und besser wachsen" können usw.
Doch gibt es wirklich irgendwelche Belege dafür?

Ich arbeite auch gerne aus experimentellen Gründen mit Mindmachines, deswegen höre ich den Begriff "Schumann-Resonanz" sehr häufig. Diese "Magie", wie die Zeitschrift sie nennt, könnte jedoch anhand einer Dimensions-Theorie erklärt werden. Mit ihr könnte man sowohl fast alles Paranormale und Grenzwissenschaftliche erklären. Vielleicht poste ich sie ja mal (Ist ziemlich viel bzw. stressig es kurz und gut zu erklären).

Clave
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elperdido

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18

Dienstag, 10. Februar 2009, 06:51

Re: Schumann-Wellen/Frequenzen

Hi Clave

Zumindestens hat zb das magnetfeld direkten einfluss auf die Mutationsrate von Lebewesen

www.innovations-report.de/html/b ... 13244.html
[url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,599913,00.html]www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 13,00.html[/url]

was zb vieleicht die Evolututionsschübe in der Erdgeschichte , meist nach globalen massensterben und Umweltveränderungen erklären würde
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Realist2

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19

Dienstag, 10. Februar 2009, 09:48

Re: Schumann-Wellen/Frequenzen

Zitat von »"elperdido"«

Hi Clave
Zumindestens hat zb das magnetfeld direkten einfluss auf die Mutationsrate von Lebewesen


wird behauptet, mich hat das aber nicht überzeugt.
zitate des monats: *geschlossen*
wegen gefährdung des verstandes leider dicht....

elperdido

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20

Dienstag, 10. Februar 2009, 12:20

Re: Schumann-Wellen/Frequenzen

Hallo Realist2 :winks:

Interessant , was stört dich besonders an dieser These ? oder was könntest du als gegenargument vorbringen :winks: ?
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Clave

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21

Dienstag, 10. Februar 2009, 16:50

Re: Schumann-Wellen/Frequenzen

Hi Elperdido,

Danke für die Links. Wie es scheint, könnte es tatsächlich einen Einfluss auf den Organismus haben. Um sowas jedoch herauszufinden, sollten Menschen aus ALLEN Regionen der Erde "geprüft" werden, was die Genmutation angeht.

Wenn das wirklich stimmt, würden ja Menschen, die auf dem Mars leben würden, in einigen Generationen anders aussehen bzw. sogar anders "funktionieren". Vielleicht ist die Schuman Frequenz tatsächlich der "Leitfaden" der Evolution. Vielleicht ist es sogar DER Ausschlaggebende Punkt um die "Anpassung an die Umwelt".

Ich bin gestern in einem anderen Thread auf (lang gesuchte) Videos gestoßen, die sich mit Vibrationen verschiedener Stoffe und Frequenzen beschäftigen. Hier nochmal ein Beispiel:



Hier nochmal der Link, falls es bei einigen Leuten nicht klappt:
(http://www.youtube.com/watch?v=sOMiowrff0Y)

Nun stell ich mir vor, wie wohl der Mensch sich zu dieser "Schumann-Resonanz" verhält. So nach und nach finde ich die Theorie der Zeitschrift über ein erhöhtes Bewusstsein gar nicht mal so abwegig. Es gibt noch viel mehr Videos über Vibrationen verschiedener Stoffe. Ich war auch nur einer von Tausenden, die sich dachten "Leben kann so wunderschön sein".
Doch nicht nur wunderschön, sondern auch atemberaubend faszinierend. Ich frage mich wirklich, wie sich eine "höhere" Schumann-Resonanz auf das Leben auf dem Planeten auswirken würde... leider kann man nicht mehr bzw. schlecht herausfinden, wie die "Welt-Frequenzen" von früher waren. Angefangen bei den Dinosaurier, bis hin zu jetzt.
Mich würde es brennend interessieren, wie sich im Laufe der Zeit diese Resonanzen geändert haben.

P.S.:
Vibrationsexperimente mit Nichtnewtonschen Fluid sind die interessantesten. Einfach mal YouTuben ;-)

EDIT:
Noch ein wunderschönes Video zum Thema Vibration (Auch wenn der Sprecher eine Schlaftablette ist): http://www.youtube.com/watch?v=fCXZF3NiPIk
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Ategato

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22

Freitag, 1. Mai 2009, 02:05

"Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Möglicher (wissenschaftlicher) Beweis für Telepathie?
Letzter Versuch, isch schwörs!!! o_O

Magnetitkristalle im Gehirn

Zitat

Die meisten Regionen des Gehirns enthalten fünf Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm, die schützende Gehirnmembran sogar 100 Millionen.

Wozu allerdings das Gehirn die magnetischen Kristalle bildet, bleibt für die Forscher bislang ein Rätsel. Spekulationen über einen verschütteten magnetischen Sinn, der Menschen ähnlich wie Walen die Orientierung erleichtert oder Wünschelrutengänger zu Wasseradern führt, werden dadurch zur Überlegung: „Es gibt derzeit noch keinen Beweis, dass die mikroskopisch kleinen Magnetitteilchen bei Menschen irgendeine Sinneswahrnehmung bewirken.“ Immerhin aber bieten sie möglicherweise einen ersten Ansatz zur Klärung, wie Elektro-Smog überhaupt auf den Körper wirken könnte: Magnetit reagiert mehr als eine Million mal stärker auf ein äußeres Magnetfeld als jedes andere biologische Material. Wenn nur eine von einer Million Zellen Magnetit enthält, kann ein Magnetfeld (z.B. auch das Erdfeld, und die Sonnenflecken) das Gehirn direkt beeinflussen.“

Quelle
Auf der Seite lässt sich auch die Durchführung des Experimentes erklären.

Zitat

Der Nachweis schwacher elektromagnetischer Phänomene auf den Organismus:

Menschliche Nervenfasern haben eine wellenförmige Struktur, ihre Enden sind darüber hinaus gabelförmig ausgebildet, sodass hiermit auch magnetische Informationen empfangen oder gesendet werden können. Sie besitzen ein natürliches Eigenfeld in der Größenordnung von 1 millionstel Volt und eine dazugehörige magnetische Komponente in der Größenordnung von 100 pT (Picotesla).

Quelle (ganz runterscrollen)

Bisher ging man davon aus, dass der Mensch kein Sinnesorgan zur Realisierung bzw. Verarbeitung von magnetischen Feldern besäße. Ist diese Aussage nicht mittlerweile veraltet und überholt :?:

Viele Tiere, darunter auch diverse Fischarten wie Wale, orientieren sich mithilfe von Magnetosomen an das Erdmagnetfeld.
Besteht die Möglichkeit einer Übertragung von Informationen in Form magnetischer Signale, welche von Gehirnen mithilfe dieser magnetischen Kristalle empfangen werden können :?: Die o.g. Nervenfasern würden sich für das Empfangen solcher magnetischen Signale anbieten.

Welche Konsequenzen hätte unsere technisierte Umwelt für uns, wenn dies tatsächlich stimmen sollte :?:
Wir sind schließlich tagtäglich magnetischen Feldern/Strahlungen ausgesetzt.

Bitte nicht ablästern und es einfach als "Blödes pseudowissenschaftliches Gelaber" abtun, sondern Argumente liefern, welche für oder natürlich auch gegen diesen Argument sprechen.

Weitere Links:

Forscher "schocken" Gehirn bei der Arbeit (<-- Hierbei wird Magnetismus auf das Gehirn angewandt)
(ZEIT°ONLINE) Hirn-Magnetismus

Gruß
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23

Freitag, 1. Mai 2009, 02:39

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Ich sags mal so... Telepathie halte ich weiterhin für ausgeschlossen. Da hilft meiner Meinung nach alles Magnetit im Kopf nix. Aber für den Elektrosmog wäre es eine mögliche Erklärung. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der dauerhafte Einfluss von wechselnden Magnetfeldern bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen und Konzentrationstörungen auslösen kann. Allerdings braucht es dafür schon ordentliche Feldstärken. Und solang ich keinen Handymast nicht direkt in der Wohnung habe, sollte es eigentlich wenig Einfluss haben. Ganz ausschließen will ich es aber auch nicht. Mal abwarten, was weitere Tests ergeben.

Phrenorium

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24

Freitag, 1. Mai 2009, 15:29

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Wenn Gedanken ein Gewisses magnetisches Feld erzeugen das stark genug ist um von dem im Gehirn vorhandenen Magnetit wahrgenommen zu werden, würde Telepathie jedoch auch eine ganz rationale Erklärung bekommen und nicht mehr nur eine esoterische Spinnerei.

Nur ist halt noch die Frage offen wofür wir das Magnetit wirklich besitzen und wie man die mutmaßlichen Informationen bewusst benutzen kann - Wenn es denn überhaupt Möglich ist.
Mal Rational betrachtet würde eben das den weg zu einer echten Telepathie öffnen wie sie irgendwann einmal aussehen könnte vermag ich jedoch nicht zu vermuten.

MfG Phreno
-Working in Progress-

Ategato

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25

Freitag, 1. Mai 2009, 20:35

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Was für Experimente wären denn möglich, um die Wirkung dieser Magnetitkristalle bestmöglich zu erforschen?
Ich meine, würde die Wissenschaft es wirklich riskieren, noch lebende Menschen unter gezielt verstärkten Magnetfeldwirkung auszusetzen, sodass möglicherweise Schaden entstehen könnte?

Wenn nicht, kann man ja ewig drauf warten :/
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Montag, 4. Mai 2009, 06:19

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Da ja wohl Magnetfelder auch direkt die Evolution beeinflussen , ist dieses Magnetit im gehirn vieleicht für jedes lebewesen notwendig, um zb bei Globaler Umwälzung (zb duch Klimaänerdungen,kosmischen Katastrophen) in der Lage zu sein, durch rascherer und vielfältigerer Mutation sich den neuen Gegebenheiten anzupassen ? vieleicht dient es als evolutionärer "Trigger" ?
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Montag, 4. Mai 2009, 18:58

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Diese Magnetitkristalle könnten Einfluß auf unsere körperlichen Rhythmen haben. Sie wurden u.a. in der Zirbeldrüse gefunden, in der das Schlafhormon Melatonin hergestellt wird, das auch andere zeitabhängige Rhythmen bei uns steuert.
Mir drängt sich da die Frage auf, in wieweit der Mond das Magnetfeld der Erde beeinflusst, nachdem ich auf Wiki folgendes über Melanin gelesen habe:

Zitat

1966 beschrieben russische Forscher (Asanova, Rakov?) den Zusammenhang zwischen Magnetfeldern und Melatonin.

Gibt es da womöglich doch auch einen Zusammenhang zwischen dem Magnetit, dem Mondzyklus und dem weiblichen Zyklus, die ja in ihrer Dauer eine gewisse Übereinstimmung zeigen?
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28

Montag, 4. Mai 2009, 20:05

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Melanin vs. Melatonin

Bitte nicht verwechseln.

obsidienne

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Montag, 4. Mai 2009, 20:16

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Huch! Haste recht, Nieselpriem.
Da, wo ich Melanin geschrieben hatte, sollte es natürlich Melatonin heißen. Also bitte nicht falsch verstehen!
Leider ist's schon zu spät für den Fehlerteufel-Edit.
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30

Mittwoch, 6. Mai 2009, 00:18

Re: "Antennen" im Hirn nachgewiesen - Magneti. Info-Übertragung?

Zitat von »"Nieselpriem"«

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der dauerhafte Einfluss von wechselnden Magnetfeldern bei empfindlichen Menschen Kopfschmerzen und Konzentrationstörungen auslösen kann. Allerdings braucht es dafür schon ordentliche Feldstärken. Und solang ich keinen Handymast nicht direkt in der Wohnung habe, sollte es eigentlich wenig Einfluss haben. Ganz ausschließen will ich es aber auch nicht. Mal abwarten, was weitere Tests ergeben.


hm, KANN stimmen. Ich war heute den ganzen tag im tieftemperaturlabor (supraleiterpraktikum) und hab heute abend kopfschmerzen gehabt! OMG ; )... als ich mich über die eigensinnigen 23 Hz am Lock-in verstärker gewundert hatte, meinte unser betreuer dann auch, hier steht ständig ne 50Hz welle im raum..... xD
Die komm aber eher von den großen Travos, selbst unsere großen cryostate (z.b. der oxford) die mit einigen Tesla messen, haben so ne gute abschirmung das die streufelder nicht mal ausreichen um den magnetstreifen auf der bankkarte zu killen (meistens jedenfalls, manchmal passierts leider doch)...

von daher nehm ich mal mal das meine kopfschmerzen viel mehr daran liegen das ich heut mit dem fahrrad in viel zu kalter kleidung in die innenstadt in die mensa gefahren bin ; )
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