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Irrwisch

Tückebothe

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Donnerstag, 16. April 2015, 03:48

magst du erläutern,was du an Extraterrestrial nicht toll findest?
Deine Frage "was Du nicht toll findest" finde ich toll. ;) (Jeder andere hätte gefragt "was Du schei*e findest". :) )
Aber ok. Was ich nicht toll finde ist A-Z. Alles Klischees, die man seit Buck Rogers oder Area 51 kennt. Das Aussehen der UNTERTASSEN, ja, Untertassen, bis hin zu den Greys, ja, die klassischen Greys über die Entführungen per Hochbeamen mit Fangstrahl.
Dann kommt noch das typische "10-kleine-Negerlein-Prinzip" dazu, wie in jedem Teenie-Film.
Und auf den Schluss gehe ich mal nicht ein, weil das ein großer Spoiler wäre.

Um auf den Punkt zu kommen: Der Film "Signs" von Shayamalan war wesentlich besser, und der war schon Schrott.

Aber ich sage nicht "Hände weg vom Film 'Extraterrestrial'!"! Ich gebe nur meine Meinung wieder und manch einem könnte der Film gefallen. Der Trailer macht was her.

Auf eine mögliche Frage, weshalb ich den Film überhaupt geschaut hab: Ich hatte keine Wahl, weil ich über Amazon Prime auf den Film gestoßen bin, da ich nur Filme in 3D suche und da wird geschickt, was grad da ist.
Und weil wir grad dabei sind, auch etwas zum 3D: Muss man nicht unbedingt haben. Es gab nur eine kurze Szene mit einigen kleinen Untertassen, die zum Mutterschiff geflogen sind. Der Rest an 3D lohnt sich nicht.

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mister x (09.05.2015)

Irrwisch

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Samstag, 9. Mai 2015, 04:18

Afflicted

Wieder ein Found-Footage-Film. Diesmal geht es um Vampire. Ich kann zwar langsam nicht mehr hören, lesen oder sehen, was Vampire an geht, weil die schon zu Omnipräsent sind. Aber dieser Film war nicht mal so ganz schlecht. Wer auf Wackelkamera UND Vampire steht, kann ruhig einen Blick riskieren.

5/10 Verwandlungen

Silberträne

Spukhausbewohner

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Samstag, 9. Mai 2015, 09:54

Wenn ich den Tatort vom Donnerstag nicht mitzähle, ist mein zuletzt gesehener Film "The good German". Mit George Clooney und Cate Blanchett (meine Lieblingsschauspielerin). Den Film fand ich sehr beeindruckend. In seiner Machart ist er an 40er-Jahre-Filme angelehnt. S/W, hohe Kontraste und so. Spielt im Berlin der Nachkriegszeit.
"Sucht mich am Himmel dort, wo die Nacht den Tag besiegt.
Wie jemand neulich sagte, leben heißt zu lernen wie man fliegt.
Und wenn ich auch allein flieg, wähl ich doch selbst mein Ziel!"

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Samstag, 9. Mai 2015, 16:46

Armour of God - Chinese Zodiac

Hab diesen Jackie Chan Film lange nicht mehr gesehen. "Lange" ist zwar relativ, weil der Film aus 2012 stammt, und somit recht neu ist. Aber dann musste ich googeln und hab gesehen, dass es eine "Police Story 2013" gibt. Der Trailer macht was her. Also gleich Amazon gecheckt und festgestellt, dass er bei uns "Police Story - Back for Law" heißt. Dementsprechend auch gleich geordert.

Zu AoG-CZ: Er hat nicht viel mit den alten beiden Filmen zu tun ("Der rechte Arm der Götter" und "Mission Adler"). Aber es geht wieder um Volksschätze.

9/10 Drachenköpfen

    Deutschland

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Mittwoch, 13. Mai 2015, 01:53

INTERSTELLAR

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666

Sonntag, 7. Juni 2015, 14:53

Tokarev

Ein typischer Rachethriller wie jeder typische Rachethriller: geliebte Person wird erschossen, Protagonist hat von früherer Zeit bestimmte Fähigkeiten und Beziehungen und nimmt an den Tätern Rache.
Jedenfalls war es endlich mal wieder eine ordentliche Rolle für Nicolas Cage.
Der Protagonist hat früher Russen etwas Kleingeld weg genommen, seine Tochter wurde 18 Jahre später erschossen, und dann geht er auf Feldzug. Plot Ende? Nein! Der Schluss erinnert an den Film "Mystic River".
Der Film hat damit auch mich ein wenig überrascht. Im positiven Sinne.

8/10 Tokarev TT33







Spy Daddy aka The Spy Next Door


Ein netter Jackie Chan Film. Das einzig negative daran ist allerdings, dass er wie ein Remake von "Daddy ohne Plan" mit Dwayne Johnson rüber kommt. Im Grunde liegt der einzige Unterschied darin, dass Jackie ein Ex-Agent ist, und Dwayne ein Footballspieler. Naja, und eben noch so ein paar Kleinigkeiten an Unterschieden.


7,5/10 Kugelschreibervertretern




Zahnfee auf Bewährung


Da ich mich an Dwayne erinnerte, hab ich mir diesen Film auch mal wieder angeschaut. Die Kinder können den zukünftigen Daddy nicht leiden, Eishockeyprofi, blablabla. Er sagt was falsches und wird zu einer Zahnfee verdonnert.
Auch dieser Film hat Charme und ist auch was für die ganz Kleinen.


7/10 Amnesiepulvern

Irrwisch

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667

Dienstag, 9. Juni 2015, 13:40

Dinner für Spinner

Die US-Version von 2010 (Remake). Da ich die französische Version von 1998 (noch) nicht kenne, konnte ich gut ablachen. Da es aber bei den meisten Kritiken heißt, dass die französische Version besser sei, werd ich schaun, dass ich die auch mal in die Finger bekomme.
Jedenfalls liefert Steve Carell (Anchorman, Dan, Get Smart) eine ordentliche Show ab, was teilweise Urkomisch und teilweise zum Fremdschämen ist. Manchmal ist der Film auch ganz leicht kitschig.
Wer den Film noch nicht kennt und mal wieder lachen möchte, für den ist es eine Empfehlung wert.

9/10 Mäusen



Wild Target

Ein Profikiller verliebt sich in seinen Auftrag. Klischee. Aber sehr witzig. Da brauch ich nur zu zitieren und muss schon lachen bei "Die Hälfte jetzt, die andere Hälfte wenn erledigt."
Wieder mal eine Perle aus Großbritannien, die sich wirklich lohnt, gesehen zu werden. Man fällt zwar nicht unbedingt vom Stuhl vor lachen, aber einige sehr witzige Situationen sind dabei.
Da ich ihn "nur" via Prime gesehen habe, steht er jetzt auch auf meine "to-have-Liste".

9/10 Mini-Cooper


Straw Dogs

Auch wieder Klischee. Ein Städter zieht mit seiner Frau aufs Land. Sie ist dort aufgewachsen und jeder kennt jeden. Der Städter wird angefeindet, die Frau reizt die HillBillys. Und es entsteht Zoff bis zum Showdown.
08/15 eben. Und es ist ein Remake von 1978 "Wer Gewalt sät".

4/10 Dachdeckern

Ghost1250

unregistriert

668

Mittwoch, 10. Juni 2015, 13:04

:winks: Hallo

Ich hab angefangen Howard The Duck zu schauen.

Zitat

Howard – Ein tierischer Held (Originaltitel: Howard the Duck) ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1986, die auf einer Marvel Comicserie von Steve Gerber (1947–2008) basiert. Regie führte Willard Huyck.


Zitat

Handlung
Ein außer Kontrolle geratenes Experiment befördert die humanoide Ente Howard von ihrem Heimatplaneten auf die Erde. Der Außerirdische lernt die Menschen nicht von ihrer besten Seite kennen, bis er auf die junge, attraktive Sängerin Beverly trifft. Sie stellt ihm den Labor-Assistenten Phil vor, der zunächst mehr an einem Nobelpreis interessiert ist, als Howard zu helfen, in seine Heimat zurückzukehren. Darüber geraten Beverly und Howard in Streit, worauf sich ihre Wege einstweilen trennen.

Der Erpel sucht sich einen Job. Wegen seines Aussehens wird er als vermeintlicher „Wasserexperte“ in ein Bordell geschickt, um unter anderem die Abflüsse der Whirlpools zu reinigen – allerdings noch während man sich darin amüsiert. Howard kündigt und landet trostlos in einer Bar, in der Beverly und ihre Band auftreten. Er bringt den Manager dazu, die Band aus ihrem Knebelvertrag zu entlassen und versöhnt sich mit Beverly. Phil macht derzeit Walter Jenning aus, den Leiter des missglückten Experiments.




Wer den Film noch nie gesehen hat, vor allem die jungen Küken hier unter 25, denen kann ich den Film nur empfehlen.
Er ist sehr lustig. :ciao:

Irrwisch

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669

Dienstag, 23. Juni 2015, 22:03

Vergissmichnicht


Ein netter, nicht uninteressanter Film. Es geht darum, dass sich die Protagonistin (Sophie Marceau) im Alter von 7 Jahren sich selbst Briefe geschrieben hat, die ihr im Alter von 40 Jahren zugestellt werden sollen.
Und für ihr Alter hat sich Sophie auch recht gut gehalten. Oder war es nur dem Filmkosmetiker zu verdanken?

8/10 Briefen


Oh Happy Day

Auch im kleinen Dänemark kann man manchmal gute Filme finden. Es geht hierbei um einen Kirchenchor, der über einen etwas widrigen Unfall in den Gospelgesang eingeweiht wird. Sehr schöner Film.
Wer z.B. den Film "Pitch Perfect" halbwegs mocht, könnte auch dieser Film gefallen. ;)

8,5/10 Fahrradunfällen


Kleine Lüge für die Liebe

An Kritiken wurde dieser deutsche Film nahezu zerrissen, bzw sogar zerfetzt. Kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Ich kenne Linda De Mol zwar auch eher als Moderatorin, für diverse Fernsehshows, aber ich muss sagen, dass sie mir in diesem Fall durch ihren Dialekt recht gut gefallen hat. Die Story ist zwar nicht die neuste. Aber der Film hat mich gut unterhalten.

7,5/10 Kleptomaninnen

Manetuwak

Geisterjäger

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670

Mittwoch, 24. Juni 2015, 09:13

Jurassic World: 7,5/10

Ein Film der tatsächlich mal als gutes Popcorn Kino gilt. Den Hype derzeit verstehe ich allerdings nicht. Es ist eben die gleiche Struktur wie in allen vorlaufenden Teilen (Irgendwie also eher ein Wunder, dass er so gut ankommt).
Was aber bei aller Kritik an den Filmen immer wieder untergeht ist, dass er zumindest in meinen Augen eine Nachricht trägt. In wenigen Filmen werden die Schwächen der Menschheit so klar über Charaktere dargestellt wie in diesen Filmen.

Der superreiche Idealist, der vom Wesen her ein Philantroph ist.
Der Tierliebhaber, der dem Philantrophen sagt, dass man den Menschen nicht alles "schenken" sollte.
Den Militärspacko, der sich in maßloser Selbstüberschätzung suhlt.
Die Massen, die mit ihren Rufen nach immer mehr, das eigentlich großartige, visionäre Unternehmen in die Enge treiben und den Idealisten zu Fehlentscheidungen verleiten. Entscheidungen die er niemals fällen würde, wäre der Wunsch "zu geben" nicht so (krankhaft) ausgeprägt.

Und noch ein paar mehr. Ich verstehe die Filme als Popcorn-Parodie unserer Gesellschaft und als wink mit einem Flugzeugträger, was die zwanghafte Gewinnorientierung aller Unternehmen angeht.

Und ach ja, Dino's gehen immer. ;)
Auch der Indominus Rex ist hier keineswegs übertrieben, wie er in manchen Blogs und Kritiken bezeichnet wird. Diese Chimäre ist nämlich nur die logische Entwicklung, wenn man den oben geschilderten kapitalistischen, gesellschaftlichen Druck auf ein solches Unternehmen berücksichtigt.
Vanitas vanitatum

Memento mori

Mors certa hora incerta

Irrwisch

Tückebothe

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671

Sonntag, 5. Juli 2015, 04:23

Feuer am Himmel


Das typische mit "nach einer wahren Begebenheit". Es geht um eine Entführung durch Ausserirdische. Wenn man nach dem Film googelt, dann bekommt man auch unter anderem den Namen Travis Walton . Dieser Film ist nicht der absolute Reißer, aber zumindest finde ich ihn besser als "Signs".
Für UFO-Fans ein "sollte man gesehen haben, obwohl kaum was von UFOs zu sehen ist - Film". Für Nicht-UFO-Fans ein Film "kann man mal anschauen und danach wieder in die Videothek zurückbringen - Film".

5/10 Alien-Abductions

mister x

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Sonntag, 5. Juli 2015, 10:23

Zitat

Feuer am Himmel

Was denkst du selber über den Wahrheitsgehalt des Films?
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Tückebothe

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673

Sonntag, 5. Juli 2015, 11:34

Was denkst du selber über den Wahrheitsgehalt des Films?
Die Frage ist gut gestellt. Mal abgesehen, dass es ja eher um die Story geht und nicht im eigentlichen um den Film. Ein Film dient der Unterhaltung.
Als ich etwa 12 oder 14 war, hab ich mich mit UFOs auch mal beschäftigt. Blue Book, etc.
Was ich vom Wahrheitsgehalt der Geschichte halte, ist, dass ich es nicht glaube(n will). Immerhin waren es Forstarbeiter, die bereits wussten, dass sie Mist gebaut hatten, da sie zu viel abgeholzt hatten und auch wussten, dass ihnen gekündigt werden wird.
Die Idee einer Alien-Entführung ist allerdings genial.
Und jetzt nehmen wir mal an, es wäre echt gewesen:
- Weshalb bringen die Aliens nach 5 Tagen das "Opfer" zurück? Das hätte selbst Mengele nicht gemacht.
- In 5 Tagen hin und zurück? Geht nicht! Selbst 1975 war die Überwachung des Weltalls schon weit fortgeschritten. Das Mutterschiff und auch die kleine Untertasse wären auf dem Radar sichtbar gewesen. (Interkontinentalraketen sind kleiner)


Meine Meinung zum Wahrheitsgehalt: Sie haben sehr gut gelogen.

mister x

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Sonntag, 5. Juli 2015, 17:21

Zitat

Weshalb bringen die Aliens nach 5 Tagen das "Opfer" zurück? Das hätte selbst Mengele nicht gemacht.

Da wär die Frage doch,wieso bringen Aliens überhaupt die Entführten wieder zurück,egal ob nach paar Stunden oder Tagen

Zitat

In 5 Tagen hin und zurück?

Von wo bitte zurück?Sagt jemand das die inNerhalb von 5 Tagen in ihre Galaxis zurückdüsen?Nein,sie werden sich auf der Erde oder in Der Nähe der Erde aufgehalten haben,woher weiss man das man z der Zeit nix auf dem Radar gesEhen hat?vergiss nicht diese vehikel solen die Fähigkeit haben sich Radar entziehen zu können
Was würde die Story über ein Ufo bringen,die würden doch trotzdem gekündigt werden?Wieso so eine Story ausdenken?
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Montag, 6. Juli 2015, 01:11

Was würde die Story über ein Ufo bringen,die würden doch trotzdem gekündigt werden?Wieso so eine Story ausdenken?
Um den Reportern Geld aus der Tasche zu ziehen. Es gibt heutzutage AppJobber, Youtube-Verdiener usw. . Klar, war 1975 noch nicht der Fall. Aber die Reporter haben auch damals bezahlt.


Von wo bitte zurück?Sagt jemand das die inNerhalb von 5 Tagen in ihre Galaxis zurückdüsen?Nein,sie werden sich auf der Erde oder in Der Nähe der Erde aufgehalten haben,woher weiss man das man z der Zeit nix auf dem Radar gesEhen hat?vergiss nicht diese vehikel solen die Fähigkeit haben sich Radar entziehen zu können
Ja, ist möglich. Aber wo sollen sie sich verstecken, wenn Hundertschaften unterwegs sind?
Du kennst ja meine Meinung zu UFOs. Und im Film haben sie nur einen Hund ausgegraben. Weshalb sollten die Aliens ein "Testobjekt" frei lassen, wenn sie es später noch sezieren können? Filmzitat aus "Planet der Affen": "Kann man das Bein eines toten Menschen hüpfen lassen?".

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