Die letzten Filme die ich gesehen hab:
Mit Dir an meiner Seite
Bewertung :
4/10 Punkte - und da bin ich sehr gnädig
Inhalt:
Veronica "Ronnie" Miller (Miley Cyrus) reagiert mit der ganzen negativen Energie eines pubertierenden Teenagers auf die Nachricht, dass sie und ihr kleiner Bruder Jonah (Bobby Coleman) die Sommerferien bei ihrem Vater (Greg Kinnear) verbringen sollen. Seit der Scheidung ihrer Eltern hat sie kaum ein Wort mit ihrem Erzeuger gewechselt. So stürmt sie bei der ersten Begegnung auch grußlos an ihm vorbei. Jonah freut sich hingegen auf die Zeit mit seinem Vater. Zusammen basteln die beiden an einem Mosaikfenster für die Kirche. Ronnie fällt in ihren dunklen Klamotten am Strand des Küstenstädtchens natürlich sofort auf. Doch die belustigten Blicke der anderen sind ihr egal, sie gefällt sich in ihrer Außenseiterrolle. Nur der gutaussehende Will (Liam Hemsworth) scheint sich trotzdem für sie zu interessieren. Doch Ronnie steckt den Beach-Volleyball-Spieler gleich in die Schublade mit der Aufschrift 'aufgeblasener Angeber'. Zu blöd, dass ausgerechnet Will vom örtliche Seeaquarium geschickt wird, um ihr dabei zu helfen, das Gelege der Meeresschildkröten vor Waschbären zu beschützen. Dank einer so verbrachten gemeinsamen Nacht am Strand merkt Ronnie, dass Will doch ein ziemlich netter Kerl ist. Langsam taut sie auf und beginnt sogar wieder, ihrem Vater zu vertrauen. Ausgerechnet jetzt erfährt sie, dass ihnen nicht mehr viel gemeinsame Zeit bleibt.
Quelle:
http://www.filmreporter.de/kino/33677;Mi…an-meiner-Seite
Meinung:
Meine Schwester wollte mit mir einen DVD Abend machen, und das lief so ab: "Ich hab Dir 'nen Film mitgebracht." - "Welchen denn" - "Mit Dir an meiner Seite" - " Kenn ich nicht, mit wem ist der?" - "Keine Ahnung" .... *DVD reinschieb* *Miley Cirus seh* .... "Oh neee" ... Und mein Gefühl hat sich bestätigt. Der Film ist so vielsagend wie eine Dose Ravioli, nämlich gar nicht. Die Hanldung ist einfach und total hervorsehbar, die Schauspieler auch nicht soooo Granate, vor allem die Cirus nicht. Ich fand den Film jedenfallls sehr langweilig. Den würde ich nichtmal geschenkt haben wollen.
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Die Legende von Aang - The last Airbender
Bewertung:
8/10 Punkte
Inhalt:
Seit über einem Jahrhundert werden die Menschen von der machtbesessenen Feuernation unterjocht. Den gewaltigen Streitkräften haben die Bewohner der Luft-, Wasser- und Erdnationen kaum etwas entgegenzusetzen. Ihre einzige Hoffnung liegt in der Rückkehr des Avatars, eines auserwählten Kriegers, der alle vier Elemente beeinflussen kann. Eines Tages befreien die Geschwister Katara (Nicola Peltz) und Sokka (Jackson Rathbone) den jungen Aang (Noah Ringer), der hundert Jahre im ewigen Eis gefangen war. Schon bald stellt sich heraus, dass das Kind der langerwartete Avatar ist. Auch die Feuernation erfährt davon und will den Jungen in ihre Gewalt bringen. Zuko (Dev Patel), der Prinz der Feuernation, ist ebenfalls hinter Aang her. Auf diese Weise will er das Vertrauen seines Vaters zurückgewinnen, nachdem er von diesem verbannt wurde. Zusammen mit Katara und Sokka begibt sich Aang auf eine gefährliche Reise in die entlegensten Winkel der Welt, um die Menschen zu vereinen und den Kampf mit der Feuernation aufzunehmen.
Quelle:
http://www.filmreporter.de/kino/41476;Di…nde-von-Aang-2D
Meinung:
Ich kenne leider die Serie nicht, und kann nicht vergleichen, aber als eigenständiger Film, hat er mir doch ganz gut gefallen. An den Filmeffekten konnte ich eigentlich nichts aussetzen, das Setting fand ich auch anspruchsvoll, die Schauspieler allesamt klasse. Also ich fand den film ganz gut, und würde ihn auch jederzeit wieder gucken. Mich würde interessieren, ob noch weitere Teile geplant sind, oder ob das auch wie bei Eragon ins Wasser fällt, was ich sehr schade fände...
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Eine zauberhafte Nanny
Bewertung:
8/10 Punkte
Inhalt:
Sieben zu Siebzehn. Was wie eine eindeutige Handballniederlage klingt ist vielmehr nur der Zwischenstand eines Erziehungsdebakels. Denn sieben ist die Anzahl der Kinder, die Mr. Brown (Colin Firth) als seine Eigenen bezeichnen kann. Siebzehn Kindermädchen hat die Geschwisterbande bereits verschlissen und gnadenlos in die Flucht getrieben. Kein Wunder, dass der gerade verwitwete Mr. Brown nicht nur pädagogisch desillusioniert, sondern zudem in ein depressives Loch gefallen ist. Im Grunde genommen ist verständlich, dass Mr. Brown von Nummer achtzehn keine Wundertaten mehr erwartet. Doch als Nanny McPhee (Emma Thompson) vor der Tür steht, keimt Hoffnung in dem verzweifelten Witwer auf. Verständlicherweise ist die Rasselbande um den Anführer und ältesten Sohn Simon (Thomas Sangster) da ganz anderer Meinung. Sie sieht in der neuen Nanny nur Freiwild, das zum Abschuss freigeben ist. Doch Nummer achtzehn erweist sich als harte Nuss mit manchem Ass im Ärmel und überrascht selbst den gebeutelten Mr. Brown.
Quelle:
http://www.filmreporter.de/kino/13799;Eine-zauberhafte-Nanny
Meinung:
Süßer Film, der sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene interessant sein dürfte. Die Schauspieler, ob groß oder klein, waren, wie ich fand, sehr toll und mit liebe zum Detail ausgesucht. Und nebenbei, lernen Kinder, dass sie andständig sein sollen und trotzdem Kind sein dürfen. Kann man sich ruhig anschauen, oder vielleicht den Kleinen zum Geburtstag/ Weihnachten auf DVD schenken.
EDIT Cat:
Bild repariert.