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ash

Verschwörungstheoretiker

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136

Freitag, 3. April 2009, 07:29

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Geb ich auch mal meinen Senf dazu.
Der eie oder andere aufmerksame Leser wird mitbekommen haben,das ich über eine wissenschaftlich fundierte Weltanschauung verfüge und diese auch mittels verbaler Konversation-zur Not auch Konfrontation-durchsetzen möchte.
Ich gehe hier aber auf Gegenkurs und hoffe auf regen Gedankenaustausch...............
Meine Schwester bekommt seit 8 Jahren keine chemischen Keulen(Chemistrals?)mehr.Kündigt sich was an,bekommt Sie vom Arzt so nen homeopatisches(hoffentlich orthografisch richtig formuliert)Mittel,welches wirkt,sie wird nicht krank.
Ich war seit k.A.vlt. 8Jahren nicht mehr krank,mein kleiner auch.Ohne Grippeschutzimpfung.Meine Frau,mein kleiner und ich leben wie gesagt schon mehrere Jahre ohne ein chemisches Präparat,mein kleiner bekommt ab und an so nen Bachblütentrallala(gegen AHDS-waren wir nicht alle Zappelphilipps?).Wären es vom Arzt verschriebene Psychopharmaka-die werden gern verschrieben-wäre bei Uns schon die Hütte abgehoben!
Wie gesagt ich kann nichts negatives sagen,dass ist wohl wie mit den Plazebos-glaubst Du dran,dann hilft es.

ash haushaltswaren

DannyX

Nachwuchsvampir

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137

Freitag, 3. April 2009, 07:51

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

@ dirk

deine argumentation ist echt toll.

1. satz : Du nimmst die gegenseite bei einer diskusion nicht ernst
2. satz : Sie sind argumentationsresistent.

hört sich so an als würdest du dich selbst anklagen.

übrigens glaubst auch du an das was andere leute erfunden haben, nur sind es eben andere erfindungen.

also beim hirn einschalten tuts manchmal weh,
aber dahin gehst du erst gar nicht.

überdenk mal deine denkmuster und deine als wahrheit verfestigten annahmen, könnt sein dass es daran liegt.

obsidienne

Traumwanderer

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138

Freitag, 3. April 2009, 12:08

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Dass wischen Kräutermedizin, sei diese nun selbsgepflückt oder aus der Apotheke, und Homöopathie kritisch unterschieden wird, kann ich sehr gut nachvollziehen, da ja die Homöopathie wie gesagt mit sehr starken Verdünnungen arbeitet und der Wirkstoffgehalt ganz anders ist, als bei ganzen Pflanzenteilen oder -Säften.

Ich habe mich eben mal an mein Medizinschränkchen begeben und mir die Dose mit den kleinen weißen Tabletten durchgelesen, die das bislang einzige für mich brauchbare und wirksame Mittel sind, wenn mich das allmonatliche Frauenleiden mal so schlimm erwischt, daß ich starke Schmerzen habe. Und siehe da: es sind alles Verreibungen von D3 bis D6.
Meiner Meinung nach hat die Wirksamkeit dieses Mittels nichts mit "dran glauben" oder Placeboeffekt zu tun, sonst hätten die Kräutertees, Pillen und was ich nicht alles vorher in der Hoffnung und im Glauben an die Abhilfe meines Problems versucht habe, ja auch wirken müssen...
Jedenfalls ist es für mich eine gute Alternative zu den gängigen Schmerzmitteln.
"Lever duad üs slaav!"
(Lieber tot als Sklave)
Pidder Lüng

Nieselpriem

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139

Mittwoch, 8. April 2009, 23:15

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Mal eine kurze Anmerkung zum Thema Homöopathie, deren Wirkprinzip ja darauf beruhen soll, dass Wasser ein "Gedächtnis" hat, sich also daran erinnern kann, mit welchen Stoffen es in Kontakt war...

Klick!

Einfach mal darüber nachdenken. :mrgreen:

Henni

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140

Mittwoch, 8. April 2009, 23:42

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

ich finde so manches macht der körper ja selbst,also wenn ich fieber habe schwitz ich den aus. bei meinen kindern bevorzuge ich wadenwickel statt zäpfchen.ich kenne viele mütter die auch zur prävention gleich bei jedem wehwehchen diese pflanzlichen pillchen parat haben, davon halt ich nix. gegen div.antibiotika bin ich allergisch ergo versuch ich die einnahme zu vermeiden, allerding kam ich bei meiner mandelentzündung nicht drumherum( die wurden dann entfernt da half nothing) ich kann euch gar nicht alles aufzählen was meine mutti mir damals alles auf den hals schmierte, z.B. honig+ zwiebeln und dann folie drum(half gar nicht).ich hatte mal eine nierenentzündung da machte sie mir ein glas bier in der mikro warm, ich weiß nich ob es half weil ich die knäter hatte, aber es half.
bei extremeren erkrankungen würd ich dann doch auch auf die schulmedizin bauen.
Perfer et obdura !

Doktor Venkman

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141

Mittwoch, 8. April 2009, 23:54

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Wadenwickel sind eine gute Methode,die sogar im Krankenhaus anwendung findet.
Das ist ja Physik und hat nichts mit Hokus-Pokus zu tun.
Lassen sie mich durch,ich bin Parapsychologe.
Lebend und sterbend nähren wir die Flamme.

Henni

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142

Donnerstag, 9. April 2009, 00:13

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

das meine ich ja, ist doch besser als sich gleich ein säftchen o.ä. einzufahren, ganz gleich ob pflanzl. oder chem.
Perfer et obdura !

Nieselpriem

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143

Donnerstag, 9. April 2009, 00:25

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Auf Hausmittelchen greife ich zurück, wenn ich mir Linderung der Symptome erhoffe. Wird echte Heilung gebraucht, sind mir in den an einer Hand abzählbaren Fällen die guten, alten Halbgötter noch immer die besten Freunde gewesen.

Schattenkanzler

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144

Donnerstag, 9. April 2009, 17:04

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat

Auf Hausmittelchen greife ich zurück, wenn ich mir Linderung der Symptome erhoffe.


Diverse Hausmittelchen haben schon Wirkung, auch wenn sich vieles auf Aberglauben zurückführen läßt. Nicht umsonst interessiert sich die pharmazeutische Industrie dafür, und steckt ne menge Geld in die Erforschung solcher Mittelchen.

Aber Bachblüten, heilende Hände& Co sind einfach wirklich reiner hochgradig lupenreiner Aberglaube, doch man darf den Placeboeffekt darf nicht unterschätzt werden, man darf nicht vergessen das Linderung auch im Kopf beginnt, ein Mensch der im festen Glauben ist das ihm geholfen wird, hat einen ganz anderen gelinderten Bezug zu seinere Erkrankung.
Daher wird er auch gezielt bei der westlichen konventionellen Medizin angewand.

Zum Thema tatsächliche wirkende Naturheilmittel, aus eigener :
Ich bin starker Allergiker und ich bin im hohen Maße von Medikamenten abhängig(nicht falsch verstehen), damit ich besonders im Frühjahr ein halbwegs normales Leben ohne größere Beschwerden führen kann.
Dann bekam ich vom meinem Hausarzt, einem Doc. der alten schule, den Tipp vor Beginn der Hauptallergiezeit, eine Kur mit Brenneseltee zu machen, und ich muss sagen das meine Bescherden seidem ich das regelmäßig jedes Jahr mache(obwohl mir er Tee zu den Ohren Rauskommt und er nicht besonders schmeckt) sich erstaunlich gut verbesserert haben, das kommt daher da die Brennel nachgewiesener Maßen einige antiallergisch wirkende Substanzen enthält, die positiv auf die Symtome wirken, diese sind natürlich in geringen Dosen enthalten, aber diese Stoffe haben die Eigenschaft sich im Körper leicht anzureichern, und so über die dauer der Kur eine größere Wirkung zu entfalten, moderne Medikamente die Antiallergisch wirken, funktionieren genauso, nicht umsonst soll man mit der Behandlung eine bis zwei wochen vor dem zu erwartenden Beginn der Allergiezeit beginngn.
Das hat man bei pharmakologischen Forschungen herausgefunden, und versucht jetzt neue Medikamente auf dieser Basis zu entwickeln.

Also man kann nicht grundlegend behaupten das alte Hausmittelchen oder Naturheilmittel unfug sind, man muss daher die tatsächlich wirkenden Mittel(wie der Brenneseltee), von denen trennen die auf reinem Aberglauben basieren(wie Bachblüten, Heilsteine und ähnlicher Unsinn). Sich allerdings alleine auf Naturheilmittel zu verlassen ist Leichtsinnig, ich nehme natürlich neben dem Brennseltee noch die normalen medizinischen Arzneimittel zu mir, die kombination hat mit eine nahezu gänzliche Beschwerdenfreiheit gebracht, und ich bin nicht mehr ganz so sehr auf Medikamente angewiesen.
Und jeder der Allergie hat, weiß was für eine quälende Belastung das ist, und jeder der keine hat, sollte wirklich froh sein das es so ist.

Wenn ihr nen guten Doc. habt wie ich, dann befragt ihn einfach mal, vielleicht weiß er da so einiges was man zusätzlich basierend auf Naturheilmittel, zu der normalen Therapie mit ausgewachsenen Medikamenten tun kann, wie gesagt die Kombination macht es.

Grüße Schattenkanzler :winks:

Links zu Brennesltee:
http://www.kraeuter-welt.de/tee/kraeuter…nnesseltee.html
http://de.answers.yahoo.com/question/ind…05085954AAV6yKy
Wenn das, was du sagen möchtest, nicht schöner ist als die Stille, dann schweige!

Nieselpriem

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145

Donnerstag, 9. April 2009, 20:00

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Schatti"«

Also man kann nicht grundlegend behaupten das alte Hausmittelchen oder Naturheilmittel unfug sind

Das tut ja auch niemand. Nur ist es bei Natur immer ziemlich unsicher, wie hoch der Wirkstoffgehalt und damit die Dosierung sein muss, um zu optimalen Ergebnissen zu kommen. Deshalb: Wenn es nur darum geht, Symptome zu lindern (z.b. bei Erkältungen) sind Hausmittelchen völlig in Ordnung. Bei schwerwiegenden Erkrankungen, bei denen es darum geht, das Übel an der Wurzel zu packen, kann sich fröhliches Herumexperimentieren mit Großmutters gesammelten Weisheiten allerdings als fatal erweisen.

Schattenkanzler

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146

Donnerstag, 9. April 2009, 22:07

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Das ist ja auch so vollkommen korrekt, nur alles wollte ich halt unabhängig von deinem Posting erläutern das Hausmittelchen eigentlich meistens gar nicht so schlecht sind, natürlich nur rein adaptiv zu der normalen medizinischen Behandlung(die bei schweren Erkrankungen einfach ein muss sind), mache ich ja auch so.

Grüße Schattenkanzler :winks:
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Nieselpriem

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147

Samstag, 6. Juni 2009, 21:38

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Homöopathie und ihre Folgen:

http://www.smh.com.au/national/parents-g…90605-bxvx.html

Recht so! Quacksalberei sollte bestraft und nicht wie in Ösiland von den Krankenkassen bezahlt werden! :evil:

m0rc

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148

Sonntag, 7. Juni 2009, 12:45

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Nieselpriem"«

Recht so! Quacksalberei sollte bestraft und nicht wie in Ösiland von den Krankenkassen bezahlt werden!


Einspruch: In Österreich werden homöopathische Arzneimittel von den Krankenkassen ausnahmslos nicht bezahlt. Gleiches gilt für komplementärmedizinisch, homöopatische Behandlungen.
Es sei denn, man schließt eine private Krankenversicherung ab (natürlich auf eigene Kosten), die für derartige Leistungen aufkommt.

Zum Thema: Ich bin zwar aufgrund einer schulmedizinischen Ausbildung befangen, der Alternativmedizin, v.a. der traditionellen chinesischen Medizin, jedoch nicht gänzlich abgeneigt.
Bei schwerwiegenden Erkrankungen würd ich auf alleinige alternativmedizinische Behandlungen nicht bauen - sowas kann schnell auch ins Hoserl gehen.

Gruß, m0rc
Fortschritt ist wie eine Herde Schweine - sie bringt viele Vorteile mit sich,
aber niemand darf sich wundern, wenn alles voller Scheiße ist.

Nieselpriem

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149

Sonntag, 7. Juni 2009, 13:26

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Tschuldigung, ich korrigiere mich. Es waren nicht die Österreicher, sondern die Schweizer Eidgenossen, die sich dafür entschieden haben, dass diese Kurpfuscherei jetzt von allen mitgetragen wird.

Ategato

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150

Sonntag, 7. Juni 2009, 14:20

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat

Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel


Weder noch :!:

Ich weiß garnicht, weshalb man immer ein Mittel gegen jedes Wehwehchen suchen muss.
Viele rennen beim kleinsten Kratzer zum Doc und erbetteln tausende Rezepte, damit dies nicht mehr wehtut und das wieder richtig funktioniert.
Der Körper geht kaputt an fremden Stoffen, was man ja unschwer schon bei den Nebenwirkungen merken kann. Auch ist bewiesen, dass eine Vielzahl an "Chemikalien" unser Gehirn selber produzieren können. Scheinbar sind wir aber zu unbegabt um unsere eigene Natur zu benutzen...

Meine Mutter ist Diabetikerin und benutzt seit 2 Wochen keine Medikamente mehr. Ihr gehts prächtig und so wirds auch bleiben. Ihr Zuckerspiegel ist konstant im Durchschnitt.
Wir unterschätzen oft unsere Selbstheilungsfähigkeiten und machen uns abhängig von Chemikalien.
Einfach nur gesund leben und gut ist oder nicht? :|

:arrow: Nur bei schweren Fällen wie Krebs etc. sollte man zum Arzt, der Rest ist Überfluss.

IMAO
Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

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