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m0rc

Nachwuchsvampir

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151

Sonntag, 7. Juni 2009, 17:00

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Der Typ-2 Diabetes (gern auch als eine der Wohlstandserkrankungen bezeichnet) läßt sich meist durch simple Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Einhaltung bestimmter "Ernährungsregeln" zu Beginn noch ausheilen, im fortgeschrittenen Stadium u.U. zumindest noch einstellen. Dies trifft auf den Typ-2 Diabetes infolge Insulinmangels und vll auch noch beim Typ-2 aufgrund Insulinresistenz zu.

Beim vermutlich autoimmunbedingten Typ-1a Diabetes würde das jedoch nicht mehr funktionieren. Erkrankte sind auf Fremdinsulin angewiesen, da die Bauchspeicheldrüse jener Menschen kaum bis kein Insulin produzieren kann.

Interessant, daß viele Menschen als Beispiel für schwere Erkrankungen meist Krebs anführen, dabei gibt es zahlreiche andere banale Erkrankungen, die einen Arztbesuch unbedingt erforderlich machen sollten (wenn man an seiner Gesundheit hängt...).
Man sollte nicht immer nur vom aktuellen Zustand ausgehen, sondern auch an mögliche Folgen denken. Die altbewährte, verschriebene Bettruhe z.B. wird in der heutigen Zeit weitestgehend ignoriert und unterschätzt:
Man fühlt sich möglicherweise gar nicht so krank, glotzt dann stundenlang in den Fernseher oder PC-Bildschirm, trotz Fieber, wundert sich dann aber wiederum, wenn man wochenlang vor sich hinkränkelt, weil der Körper kaum Zeit bekommen hat, sich wirklich zu erholen, nachdem er die krankmachenden Faktoren beseitigt hatte. Irgendwann wird einem dann, für den betriebenen "Raubbau" die Rechnung präsentiert, in welcher Form auch immer.

Man sollte die "Selbstheilungskraft" des Körpers/der Zellen natürlich nicht unterschätzen, zugleich aber auch keinesfalls überschätzen!
Wichtig dabei sind v.a. viel Ruhe und Zeit, zwei Faktoren, die man gegenwärtig mit der Lupe suchen muß.

Just my two cents ;)

Gruß, m0rc :winks:
Fortschritt ist wie eine Herde Schweine - sie bringt viele Vorteile mit sich,
aber niemand darf sich wundern, wenn alles voller Scheiße ist.

Tobi2412

Nachwuchsvampir

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152

Dienstag, 9. Juni 2009, 23:10

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ich setz eigentlich absolut auf die Chemische Keule.

Dieses Homodingsbumszeugs ist einfach der größte schwachsinn den es gibt.

Mir wurde damals,als ich mir die Weisheitszähne ziehen ließ, geraten Arnika-Präparate zu schlucken...
Ich habs geschluckt wie blöd und am ende hab ich dann 10 euro rausgeschmissen gehabt und trotzdem 2 wochen schmerzen die nicht auszuhalten waren.

Argumente wie "in meinen Hausmittelchen weiss ich wenigstens was drin ist" ziehen auf dem Gebiet absolut gar nicht, denn die Pharmaindustrie ist gesetzlich dazu verpflichtet ALLE Inhaltsstoffe anzugeben und darauf wird auch absolut penibel geachtet.

Ich mach ja ne Ausbildung zum Krankenpfleger und da wird uns auch der "Alternative" Weg gezeigt, vieles ist gut, das meiste aber absoluter schwachsinn, wie ich find.

Nieselpriem

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153

Donnerstag, 11. Juni 2009, 12:43

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Du Quatschkopp solltest vielleicht etwas weniger Chemie nehmen. Es scheint dir nämlich nicht zu bekommen. :roll:

Edit PL: Niesel bezieht sich auf einen Beitrag, der von mir entfernt wurde.

Ategato

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154

Donnerstag, 11. Juni 2009, 15:05

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

@ m0rc
Wer den Cent nicht ehrt, ist des Euros nicht wert :winks:

Der "Diabetis" tauchte erst dann bei meiner Mutter auf, als sie damals für eine kurze Zeit im Krankenhaus liegen musste, wo ihre Nieren beschädigt waren, was mittlerweile jedoch ganz verheilt ist.

Zitat von »"Legion"«

Wegen Spam des Urhebers entfernt, da es nichts mit der Diskussion zu tun hatte.


Mal ne ernste Frage:

Was zur Hölle hat die Kirche mit Chemie zu tun? xD

Immer diese, die versuchen Bekehrungen zu machen, dort, wo es unnötig ist...
Alles, was sich auf "ich/mich/mein" bezieht, kann/soll auf den Menschen allgemein bezogen werden, was impliziert, dass ich in vielen Aussagen von einem Normalfall, Normwert oder auch Durchschnitt ausgehe und diese(n) als Ausgangspunkt benutze. Somit ist - zumindest aus konstruktivistischer Sicht - die Aussagekraft der Erläuterungen trotz Einbeziehung empirischer Daten und Fakten a priori relativ zu betrachten. Je nach Wahrnehmungs-Cluster des Lesers sind sie völlig falsch oder richtig.

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Dienstag, 16. Juni 2009, 01:26

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Also ich bin seit einigen Tagen der Meinung das Naturheilmittel auch eine normale also eine konventionelle Behandlung gut ergänzen können. Also vielleicht, je nach schwere der Erkrankung, nicht ganz ersetzen aber immerhin unterstützen.

Auch um gewissen Nebenwirkugnen entgegen zu wirken ohne direkt noch fünf andere Chemie-Hämmer nehmen zu müssen die eventuell wieder Nachwirkungen oder Nebenwirkungen mit sich bringen.

JE
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156

Freitag, 10. Juli 2009, 00:44

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Was bringt "Alternativ"-Medizin tatsächlich bei ernsthaften Leiden? Der britische Humor findet eine wunderbare Antwort darauf:

Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
- Max Planck -

Lexidriver

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157

Freitag, 10. Juli 2009, 01:03

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Hab mir jetzt nicht alles haarklein durchgelesen was so geschrieben worden ist, ich mach einfach mal.

Ich persönlich schaue eigentlich immer das ich so wenig wie möglich "Chemiezeug" in mich rein stopfe!

Wenn ich mal Fieber habe oder so trink ich halt viel Tee und kurier mich aus!
Ich halte auch nichts davon, wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt zu rennen und irgend
ein Pulverchen zu holen!

Natürlich gibt es Sachen wo ich leider nicht drum herum komme(Allergie).
Da hab ich aber schon alles probiert und nichts hat geholfen.

Ich muss aber sagen das die "Grossmutterrezepte" bei "Standard"verkühlungen und so eigentlich immer gut
geholfen haben!


MfG Lexidriver
Ich kenn keinen sicheren Weg zum Erfolg, nur einen zum sicheren Misserfolg - es jedem recht machen zu wollen. "Platon"

Arcordia

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158

Freitag, 10. Juli 2009, 07:47

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

:winks:

Es kommt immer darauf an was ich habe.
Ich leide seit einigen Jahren an ständigen Blasenentzündungen. Die sind mehr als schmerzhaft :cry: :!:
Da geht weder laufen noch sitzen und Wasserlassen ? NÖÖÖÖÖÖÖÖ...
Habe es mit Salbeitee versucht...erst^^...gefühlte 10 l am Tag...Ging nicht !!
Dann zum Doc..falsches Antibiotika (kum ?)...*auaaaaaaaaa*...War auch, trotz Alledem @ work...Wieder zum Doc...Richtiges Antibiotika :D ...Nach der ersten Einnahme ging es schon "etwas" besser...

Nun bin ich ja schwanger. Habe laut Ärztin wieder 'ne Blasenentzündung -,-
Nur merke ich diesmal nikkes. Sie meinte erstmal mit viiiiiiiiiiiiiiiiiel trinken versuchen. Habe ich gemacht. Entzündung noch da :shock:
Sie gab mir ein Pulver mit, welches ich einmalig schlucken sollte. Habe ich nicht gemacht :mrgreen: Trinke weiter wie 'ne Kuh :lol:
Seitdem ich schwanger bin nehme ich null Chemiezeug :!: Hatte auch nicht wirklich was ^^
Kopfschmerzen habe ich eben so ausgehalten, wenn mal da waren ;)

Bei mir schwankt es, was die Einnahme von welchen Medikamenten angeht. Nur wenn es garnicht mehr geht oder es gaaaaaaaaaaaaaanz schnell weggehen muß, greife ich zur Chemiekeule. Ansonsten geht es auch anders ;)



lG :winks:
***Das Leben ist ein Fischfurz***

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159

Montag, 20. Juli 2009, 18:22

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Hallo,

also ich war eigentlich immer gegen "Naturheilmittel" bis meine beste Freundin eine Ausbildung zur C4-Homöopathin gemacht hat. Ich habe einiges mitbekommen, was C4-Mittel doch bewirken können, ohne Nebenwirkungen wie bei der Schulmedizin... mittlerweile schwenke ich immer mehr um zur Hömöopathie.... Leider gibt es im Bereich Naturheilmittel viel zu viele schwarze Schafe, die gar nicht genau wissen was sie da machen... ich halte immer noch nichts davon gegen Husten dieses Kügelchen zu nehmen, gegen Schnupfen jenes und bei blauen Flecken dieses oder so.... wie das mit den normalen Globulis allzu oft gemacht wird.
Bei den C4-Mitteln testet man warum man z.b. jetzt einen Ausschlag hat, ist es eine einfache Allergie, also auf der körperlichen ebene, erzeugt mein Körper den Ausschlag weil ich auf der emotionalen Ebene ein Problem habe, oder stimmt auf der seelischen Ebene etwas nicht, wo ich mir immer einen Kopf drum mache oder so... C4 forscht erst mal nach der Ursache, und behandelt danach... das ist das was mir gefällt, während die schulmedizin meistens nur die Symptome bekämpft, während die Ursache dann ja bleibt und die Symptome dann oft irgendwann wieder kommen, oder halt irgendwo anders ausbrechen....
bis jetzt hat mir immer alles super geholfen...
Außerdem heißt das auch nicht, das man gar nicht mehr zum Arzt darf... Wenn mann fällt und sich z.b das Knie aufschlägt, hilft Arnika schon als Nothilfemittel die Blutung zu verringern/stoppen und die Schwellung zurückgehen zu lassen, aber keiner sagt man soll nicht trozdem zum Arzt gehen und das nähen lassen...
von einer anderen Freundin der Sohn hatte z.B Astma, und mußte mit 3 Jahren schon ständig inhalieren.... (das ist doch immer son Kortison-Gemisch) die Ärzte meinten das müßte er wohl sein Leben lang... seit er mit C4 behandelt wird wurde das immer besser, mittlerweile ist er 5 und braucht gar nichts mehr, rennt und tobt ohne auch nur einmal Atemnot zu bekommen... so könnte ich noch einige Beispiele nennen....
Also ich bin mittlerweile voll überzeugt von C4 allerdings nicht von den ganzen anderen Naturverfahren wie Bachblüten, Aromatherapie oder sonst was... C4-Homöopathen absolvieren den ganzen Stoff den auch Ärzte im Grundstudium absolvieren müssen, die wissen wovon sie reden, und die werden auch bei der Prüfung auf Herz-und-Nieren geprüft, sonst kommt man echt nicht durch... bei vielem von dem anderen Kram braucht man nur seine "Praxis" als Wellness anmelden, und braucht dann gar nichts nachweisen ob man was gelernt hat, also was davon versteht oder nicht.... das hab ich bei meiner Freundin mitbekommen, und wir waren beide ziemlich entsetzt....
Alles in Allem denk ich muß jeder selbst wissen was er mit seinem Körper anstellt, und was ihm gut tut... und auch in der Hömöopathie gibt es gewisse Sachen wo man doch auf die Schulmedizin zurückgreifen muß, kommt immer auf die Situation an....

LG sunflower

Chinsko

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160

Montag, 20. Juli 2009, 19:52

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ich steh devinitiv zur Chemiekeule,ohne diese wäre ich schon platt.
Fängt schon Morgens an mit 4 Antibiotiker und zieht sich bis Nachts durch.Bei bedarf bekomme ich auch nen Mittel das unter Opiode fällt.Auch Schlaftabletten nehme ich jeden Tag.
Man sollte auch darin unterscheiden,wer Chemie zum Leben braucht.Da hilft kein C4(nur zum sprengen :lol: ).
Es gibt sicher das ein,oder andere Kraut das meine Pillen unterstützt,doch das allein hilft nicht.

Hab vor kurzer Zeit bei "Punkt 12" nen Bericht über Honig gesehen,dessen Wirkung sich wie ein Antibiotiker auswirken soll.
Leider kann ich mich nur schwach an den Beitrag erinnern,deswegen werd ich nochmal suchen,oder jemand anderes kann sich daran erinnern?!
“Mein Homer ist kein Kommunist. Er ist vielleicht ein Lügner, ein Schwein, ein Idiot und ein Kommunist, aber er ist kein Porno-Star!”

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eskay173

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161

Donnerstag, 23. Juli 2009, 11:48

Alte chinesische Medizin

Hallo erstmal :winks:

Folgendes: ich habe schon seit längerem Probleme mit meiner Verdauung, war auch schon bei diversen Ärzten, und nach mehreren Blutuntersuchungen, Ultraschalls, Stuhlproben und inzwischen auch Magen- und Darmspiegelung ist mein Gastroenterologe zu dem Ergebnis gekommen, dass ich eine unspezifische Entzündung im Dünndarm habe, man aber keine Ursache finden kann und nur symptomatisch behandeln könne.

Er hat dann noch gemeint, man könnte es eventuell mit alternativer Medizin versuchen. Da ich aber mit Homöopathie durchwachsene Erfahrungen gemacht habe, tendiere ich dazu, mal zu einem traditionellen chinesischen Mediziner zu gehen (da gibt es sogar bei uns im Landkreis einen).
Denn ich denke mir, in mehreren tausend Jahren Trial and Error sollten die Chinesen eigentlich schon einen respektablen Berg an Wissen angehäuft haben. Außer dem Punkt, dass dort keine technischen Geräte verwendet werden, sehe ich keinen großen Unterschied zur Schulmedizin bezüglich der Forschungsweise und des Wissensgewinns.

Hat von euch schon mal jemand Erfahrung mit chinesischer Medizin gemacht? Und was haltet ihr prinzipiell davon?
Ich habe leider keinen Thread darüber gefunden...

juno

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162

Donnerstag, 23. Juli 2009, 12:52

Re: Alte chinesische Medizin

Hallo eskay,

Hier gab es mal so einen ähnlichen Thread, im Diskussionsbereich:
http://www.paraportal.de/viewtopic.php?f=59&t=15736

vielleicht magst du da auch noch ein wenig lesen.

Selber habe ich nur in der Hinsicht die Erfahrung gemacht, das Johanniskrautöl ein ziemlich gutes Naturheilmittel ist, ansonsten kann ich dir nicht viel helfen.

Zitat

ich habe schon seit längerem Probleme mit meiner Verdauung, war auch schon bei diversen Ärzten, und nach mehreren Blutuntersuchungen, Ultraschalls, Stuhlproben und inzwischen auch Magen- und Darmspiegelung ist mein Gastroenterologe zu dem Ergebnis gekommen, dass ich eine unspezifische Entzündung im Dünndarm habe, man aber keine Ursache finden kann und nur symptomatisch behandeln könne.


Also das mit der Entzündung, ist es jetzt das Problem, oder erst nur eine Vermutung.
Ich kenne das Verdauungsproblem von meiner Schwester, bei ihr lag es aber daran, dass sie eine Laktoseunverträglichkeit hat. Hätte gedacht, dass das bei dir auch zutreffen könnte.

MfG juno
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eskay173

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163

Donnerstag, 23. Juli 2009, 13:51

Re: Alte chinesische Medizin

Danke für den Link, werd ich mir bei Gelegenheit mal durchlesen :winks:

Die Diagnose mit der Entzündung steht fest, das war bei der Darmspiegelung zu sehen... bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten waren zwar die Sprue-Antikörper leicht erhöht, allerdings nicht stark genug für eine deutliche Aussage, und auch die Biopsieergebnisse haben auf keine Unverträglichkeit hingedeutet... schulmedizinisch bin ich quasi gesund, bis auf die Entzündung, wo auch immer die herkommt...

Das Problem ist scheinbar nicht so selten, bin beim Googlen auf das Reizdarmsyndrom gestoßen, das scheinbar etwa die Hälfte der Darmbeschwerden verursacht, ohne das man das bis heute auf irgendeine Ursache zurückführen kann. Die Leute sind im Prinzip gesund, bis auf die Tatsache, dass sie krank sind. Man vermutet eine Störung des Verdauungsnervensystems als Ursache, allerdings wird die Forschung auf diesem Gebiet wohl noch länger dauern...

Claxan

魚 - 烏

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164

Sonntag, 29. November 2009, 02:00

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen.

~~~

Today I'll tell you a story about a man who drowned in the cold waters of the ocean after the loss of someone he loved. This is the story of a man who died twice.

ad_santiago

im Ruhestand

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165

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 17:13

SpON: Alternativmedizin kann Kindern schaden

Eine australische Studie hat eklatante Nebenwirkungen "alternativer" Medizin aufgezeigt - gerade bei Kindern wird sogar von Todesfällen berichtet. Besonders gefährlich ist die Homöopathie demnach als Ergänzung zu konventioneller Medizin.

Zitat

Insgesamt meldeten die Kinderärzte 46 Fälle, in denen sie ein Problem bei Patienten im Alter bis 16 Jahren beobachtet hatten, das wahrscheinlich auf eine alternativmedizinische Behandlung zurückzuführen war. In 39 Fällen erhielten die Forscher einen detaillierten Bericht des Ereignisses, die Gesamtzahl der gemeldeten und untersuchten Ereignisse war also klein. Die Kinderärzte meldeten vier Todesfälle. 25 weitere Fälle waren nach Einschätzung der Ärzte schwer oder lebensbedrohlich.
(...)
"Wir wissen seit längerem, dass alternative Therapien ein Risiko darstellen können", sagt Edzard Ernst, der einen Lehrstuhl für Komplementärmedizin an Peninsula Medical School im englischen Exeter innehat, aber nicht an der Studie beteiligt war. "Der größte Schaden entsteht wahrscheinlich, wenn wirksame Therapien durch unwirksame Behandlungen ersetzt werden. In diesem Fall kann eine eigentlich harmlose Medizin, wie etwa ein homöopathisches Medikament, lebensbedrohlich sein."

Verbunden mit der Tatsache, dass die Wirksamkeit der Homöopathie (jenseits von Placebo-Effekten) bislang nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte, sollte das denjenigen zu denken geben, die in diesem Zusammenhang noch immer von "sanfter Medizin" reden.

santiago
~ felix qui potuit rerum cognoscere causas ~

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