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Claxan

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181

Samstag, 16. Februar 2013, 19:55

Also wiegesagt...

Ich glaube schon, dass es bei manchen Menschen funktioniert. Auch wenn nur (wie du selber sagst) für Kleinigkeiten. Obs Bauchweh ist, Verspannungen oder vlt. einfach Beschwerden die durch Stress oder Belastung des Geistes kommen.
Einfach weil Symbole so eine starke Wirkung auf den Geist haben können.
Für mich ist die Methode im Prinzip nur ein Hilfsmittel um die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Aber jetzt nicht irgendwelche energetischen oder gar esoterischen Selbstheilungskräfte durch kosmische Energien, sondern einfach ganz simple Regenerationsphasen für den Geist.

Stell dir mal vor du hast simple Bauchschmerzen und behandelst die damit. Wenn ich garnix mach, denk ich mir vielleicht immer wieder "Mah...mein Bauch tut weg...das stört mich voll...was soll ich tun?"
Wenn du die Symbole aufmalst und daran glaubst, hakst du unterbewusst ab, dass du etwas tun musst. Weil du ja quasi schon etwas unternommen hast. Du denkst dir suggestiv "Ich habe die Symbole aufgemalt und die machen den Rest".
Jetzt kann der Geist die vorherigen Sorgen darüber abschalten weil du quasi die Programmzeile "Heilmittel ist angebracht, jetzt nur noch warten bis es besser wird" im Hirn hast und du eh nix mehr machen musst zusätzlich...
Und schwupps, mit der Zeit wirds besser und du fühlst dich wohler und bist dankbar für die Symbole und ihre tolle Heilkraft.

Dabei ist es eigentlich nur etwas was du auch ohne Symbole könntest.

Wahrscheinlich würde auch schon funktionieren dir geistig vorzustellen, dass an den entsprechenden Stellen diese Symbole sind. Also quasi eine geistige Projektion der Symbole an die Stellen. Dann stellst du dir vor die Symbole leuchten ganz stark weil sie arbeiten und Energien leiten.
Und schwupps, auch das wird helfen.

Ich weiß nicht ob Placebo da ein treffender Begriff ist.
Eher eine geistige Unterstützung zu einer ganz natürlichen Körpereigenen Heilung.
Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen.

~~~

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Smilla (16.02.2013)

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Samstag, 16. Februar 2013, 20:58

Wenn ich mir mit dem Kugelschreiber ein Schwein auf den Bauch mal, weil mir der Bauch weh tut hat es für mich die gleiche Hilfe wie mit einem Symbol und zwar: gar nichts. Ich denke das ist alles Einbildung. Da wäre eine Wärmflasche und ein Tee für den Bauch effektiver meiner Meinung nach. :mrgreen:

Claxan

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183

Sonntag, 17. Februar 2013, 00:02

Na es stimmt eben ned, dass es garkeinen Effekt hat.
Es hat halt nen psychologischen Effekt, und der kanns bei kleinen Wehwehchen ganz schön ausmachen.
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184

Sonntag, 17. Februar 2013, 00:16

Claxan, hast du diese Methode schon einmal probiert? Denkst du nicht das das nur Einbildung ist? :roll:

Claxan

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185

Sonntag, 17. Februar 2013, 00:58

Ich brauch ned diese Methode ausprobieren, wenn es plausibel erklärbar ist warum sowas einen Effekt haben kann.
Hast du meine Postings gelesen oder net?
Weil da steht ja wohl ausführlich drin warum es funktionieren kann und was der Grund dafür ist.
Und das ist kein Firlefanz oder Hokuspokus, das ist simple Autosuggestion. Das hat nix mit Energien oder irgendwelchen speziellen Zeichen zu tun, sondern das ist einfaches Schalter umlegen im Hirn um dir einzureden, dass es dir bald besser geht.
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Sonntag, 17. Februar 2013, 01:40

Ja, ich habe deine Postings gelesen und bin trotzdem der Meinung das das Einbildung ist. Wie du schon sagst, das Hirn redet es dir ein, das es besser wird.
Das Gegenteil: Es gibt auch Fälle von Hypochonder die sich auch Krankheiten einbilden obwohl sie nichts haben. Alles Einbildung, und darauf halte ich fest. ;)

Claxan

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Sonntag, 17. Februar 2013, 03:04

Jo...nur hat die Einbildung ja auch nen Effekt auf den Körper.
Wenn ich mir ne Krankheit einrede fangen bald die Schmerzen an.
Wenn ich mir Heilung einbilde werden irgendwelche Wehwehchen besser.

Was ist jetzt genau dein Kontra? Im Prinzip gibst du mir nur Recht mit deinen Aussagen.

Hab ja ned behauptet dass diese Zeichen wirklich die Leiden heilen. Aber sie verschaffen sicher gewisse Erleichterung. Wenn du Kopfweh durch Verspannungen hast und dir einredest, dass diese Zeichen auf der Haut dich heilen wirst du dich schon deshalb innerlich entspannen und lockern was zwangslaeufig gut gegen das Kopfweh helfen sollte.
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Sonntag, 17. Februar 2013, 04:43

Das Grundprinzip ist der Zugang zum Unterbewusstsein, das sehr wohl zu mehr in der Lage ist.

Es spricht eine sehr deutliche und einfache Sprache. Das heisst: um Zugang zu seinem Unterbewusstsein zu bekommen, benötigt man deutliche aber auch einfache Mittel. In der Hypnose werden beispielsweise ungern Verneinungen verwendet, da es missverstanden werden kann. Auch ein Satzaufbau sollte so einfach und klar wie möglich gestaltet werden um eine Hypnose erfolgreich durchzuführen.

Mit den Zeichen ist es ähnlich. Ein Zeichen, in diesem Fall geometrische Formen und Linien, werden leichter erkannt und auch hiermit sollte ein Zugriff auf das Unterbewusstsein besser erfolgen als wenn man sich ein Schweinchen auf den Bauch malt.
So ist es evtl. möglich Heilung zu steuern und auf einen Bereich des Körpers zu focusieren.
Ich schreibe jetzt mit Absicht evtl. weil ich es ja nicht sicher weis. Ich kann es mir aber so vorstellen.
Auch dass bestimmte Suggestionen sich auf das Immunsystem auswirken können.

Auch kann es andersherum passieren, dass man eher zu Krankheiten neigt wenn unterbewusst was schief läuft. Und ich denke mal nicht, dass alles da dann nur eingebildet ist.
manche Krankheiten können sich durchaus durch negatives Denken manifestieren.

.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Smilla« (17. Februar 2013, 05:04)


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Yensaya (17.02.2013)

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Sonntag, 17. Februar 2013, 09:53

Es gibt sehr viele Hilfsmittel die wir uns von klein auf zu Eigen machen, eben um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ich denke da an meine Tochter, die beim kleinsten Kratzer ein Pflaster braucht. Sobald es auf ihrer Haut ist und sie sieht den Kratzer nicht mehr, ist der schmerz schon weniger.
Auch das ist eine Art Plazebo, wir sehen das Blut nicht, also sagt unser Hirn uns, wir sind außer Gefahr.
Das gleiche passiert mit Symbolen.

In allen Kulturen wird und wurde mit Symbolen gearbeitet, auch wir sind umgeben mit Symbolen. Unser Gehirn ist also darauf trainiert mit Symbolen zu arbeiten.
Wir wissen anhand des Symbols für Gift, das es uns gefährlich sein kann. Ein Symbol wie die Sinuskurve (seitlich gedrehtes S) symbolisiert auch einen Haken, der etwas festhält oder herauszieht. Diese Interpretation ist in unserem Geist gespeichert. Wenn wir also mit einer Sinuskurve arbeiten kann das in uns das Gefühl auslösen, etwas verschwindet aus unserem Körper - Schmerz. Oder etwas bleibt in unserem Körper - Gesundheit.
Ähnlich passiert das in der Entspannungspädagogik, auch hier arbeite ich mit Symbolen. Symbole vermitteln Ruhe indem Klienten z.B. sich einen Wasserfall vorstellen, eine Wiese oder das Zirpen von Zikaden.

Der Körper reagiert darauf indem der Herzschlag sich beruhigt und die Atmung, man kommt schneller in Entspannung und Gelassenheit.

Gleiches passiert also auch mit der Sinuskurve, oder einer Spirale, einem Kreutz oder einem Ypsilon.

Zitat

Alles Einbildung, und darauf halte ich fest.
Teufelchen, Einbildung ist Teil unserer Phantasiebegabung. Ein Kind bildet sich ein es ist eine Prinzessin und der Besen ist der Drache. Es lebt förmlich in dieser Einbildung und fühlt sich einfach prima wenn es den Stuhl, der nun mal ein Prinz ist, animieren kann, den Besten aus dem Zimmer zu jagen... kurz um: Prinz hat Drache getötet, dabei spielt es keine Rolle, das sie gleichzeitig die Prinzessin ist, den Stuhl durch das Zimmer schiebt und den Besten dann aus der Tür raus wirft.

Durch Phantasie kann ein Kind sein eigenes Leid mindern (Autismus, Asperger, sex. Missbrauch usw.) darmit wird seit Jahrzehnten auch in der Psychiatrie oder Psychologie gearbeitet. Und weil wir diese Begabung nicht gänzlich verlieren (wir wenden sie nur nicht mehr öffentlich an) haben solche Behandlungsmethoden eine Wirkung auf unseren Geist.

Grüße von Yen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Yensaya« (17. Februar 2013, 12:12)


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Sonntag, 17. Februar 2013, 16:49

Es ist für mich schwer vorstellbar das irgendwelche Zeichen einen Schmerz oder was auch immer lindern bzw. helfen soll. :? Daher mein Vergleich mit dem Schweinchen. Ihr meint also, wenn die Stelle wie z.B. Yen sagt durch ein Pflaster "markiert" ist, das es besser wird (weil man die Verletzung nicht mehr sieht)?! Bei mir ist es nicht so, wenn mir etwas wehtut (ich habe eine sehr hohe Schmerzgrenze) und ich "markiere" diese Stelle mit Pflaster, Verband oder was auch immer, wird der Schmerz dadurch nicht besser. Ich ignoriere es dann meistens und irgendwann hört es von selber auf...

Ein gutes Bsp. dafür habe ich: Ich hatte vor 2 Jahren einen Blinddarmdurchbruch und habe über einen Monat den Schmerz ignoriert, obwohl mein Bauch schon aufgebläht war. Nachdem der Schmerz über Nacht nicht zum Aushalten war, sind wir ins Krankenhaus gefahren und dort war meine Bauchdecke schon komplett unter Eiter die Ärzte haben mir den Blinddarm entfernt, die Bauchdecke abgesaugt und eine Darmspiegelung durchgeführt. Ich hatte also in der Nacht 3 operative Eingriffe und durfte eigentlich nach der Operation nichts essen und trinken. Ich bekam so ein grindiges Wattestäbchen mit Flüssigkeit, damit ich nicht "austrockne". So schlimm wie ich bin, bin ich aufgestanden (was ich auch nicht durfte) und habe Leitungswasser vom Waschbecken getrunken. Die Krankenschwester kam zur Überprüfung rein und hat mich sehr geschimpft. Sie fragte mich ob ich Schmerzen habe, ich sagte nein. Die Schwester glaubte mir nicht, aber ich hatte wirklich keine Schmerzen, wahrscheinlich weil ich sie ignorierte. Und nicht weil ich 3 riesen Pflaster an der Stelle hatte, wo ich "geöffnet" wurde. Daher bin ich der Meinung das vieles nur Einbildung ist. :?: Auf mich haben "Symbole" keinen Einfluss, wahrscheinlich weil ich daran nicht glaube. Wenn ich mich am Finger einschneide gebe ich mir weder Pflaster noch einen Verband darauf, weil es eh von selber zum Bluten irgendwann aufhört. Ich halte höchstens meinen Finger unter das Wasser, und die Sache hat sich für mich erledigt. Oder wenn mir der Rücken wehtut, nehme ich mein Medikament und fertig, ich versuche mich abzulenken oder es zu ignorieren.

Ok, man das nicht verallgemeinern, wenn es wirklich jemanden hilft, dann soll er diese Therapieform machen. Trotzdem: Meine Meinung dazu ist es Einbildung, das es hilft. (Placebo-Effekt) Will hier niemanden zu nahe treten oder mit meinem Beitrag ärgern, es ist einfach meine Meinung dazu. :|

Liebe Grüße
Teufelchen

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Sonntag, 17. Februar 2013, 17:13

Deine Meinung ist okay Teufelchen. Ich habe ja auch meine Meinung, Interesse und Vermutungen darüber geäussert und verstehe sehr gut deine Skepsis darüber.

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Sonntag, 17. Februar 2013, 18:15

Ihr meint also, wenn die Stelle wie z.B. Yen sagt durch ein Pflaster "markiert" ist, das es besser wird (weil man die Verletzung nicht mehr sieht)?!
Ich glaube da hast du mich falsch verstanden, ich habe nur ein Beispiel aufgezählt, nämlich wie das bei meiner Tochter oder vielen anderen Kindern abläuft. Das Pflaster steht hier für Schutz, sobald es drauf ist, wird es für das Kind wie die eigene Haut...

Das heißt aber nicht, das es automatisch immer funktioniert, das wäre toll - ist aber nicht so. Hier spielen auch andere Faktoren eine Rolle, das Schmerzempfinden, die Verletzung selbst, das Umfeld. Wenn ich panisch reagiere, wenn mein Kind hinfällt, hilft kein Pflaster mehr...

Dir liebe Grüße von Yen.

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Sonntag, 17. Februar 2013, 18:38

Ein Symbol kann daher eigentlich nur "wirken" wenn der Jenige daran glaubt...
Das ist mir gerade eingefallen, denn sobald wir Erwachsen werden und uns verletzen, hilft ein Pflaster nur solange bis uns bewusst wird, das die Verletzung tiefer ist und womöglich genäht werden muss. Für ein Kind zählen solche Gedanken nicht, solange es keine Erfahrung auf dieser Ebene gemacht hat...

Grüße von Yen.

Lilliana

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194

Sonntag, 17. Februar 2013, 21:35

Wenn ich mir mit dem Kugelschreiber ein Schwein auf den Bauch mal, weil mir der Bauch weh tut hat es für mich die gleiche Hilfe wie mit einem Symbol und zwar: gar nichts. Ich denke das ist alles Einbildung.


Aber vielen Menschen hilft sowas. Die Gedanken nehmen einen sehr großen Einfluss auf unser Schmerzempfinden, das sehe ich bei meiner Arbeit im Krankenhaus fast täglich. Patienten, die zum Beispiel einmal ein Betäubungsmittel bekommen haben, wegen zu starken Schmerzen, wollen selbst bei geringen Schmerzen nur noch das Betäubungsmittel haben, weil die anderen Medikamente Laut ihnen ja nicht helfen. ( DIe Gedanken haben also sehr wohl was damit zu tun, ob der Schmerz schwindet oder nicht)

Aber ich habe noch ein anderes Beispiel:

Meine kleine Schwester lag abends mit Kopfschmerzen im Bett. Ich nahm mir meine Kette vom Hals an der ein Rosenquarzanhänger befestigt war, und erzählte ihr, dass dieser Stein die Kopfschmerzen schwinden lassen würde. Und siehe da - es hatte ihr geholfen.

Klar, kann es sein das dies nur "Einbildung" war - doch dadurch das sie quasi überzeugt davon war, dass der Stein ihr schon helfen würde - hat er ihr auch geholfen.



Wie Yen schon sagte, Symbole oder Steine oder sonstiges wirkt eh nur dann, wenn man daran glaubt. Aber das es deshalb jetzt als Schwachsinn abgetan werden kann, dass sehe ich nicht so.



lg Lilliana

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Sonntag, 17. Februar 2013, 23:33

Man darf eines nicht vergessen, wir leben mit Symbolen. Sie erleichtern unser Leben, verhindern das wir Unfälle bauen, oder Substanzen zu uns nehmen, die uns gefährlich werden können.
Ich glaube das Symbole immer schon für Menschen wichtig waren, schaut euch die Religiösen Symbole an, wir sind umgeben mit teils alten Bildern die allesamt immer noch eine Wirkung erzielen, Kreuze, Spiralen, geometrische Figuren wie Kreise oder Dreiecke.
Daher ist es für mich weniger verwunderlich, das solche Bilder auch einen Glauben beinhalten der Linderung unserer Schmerzen bewirken kann. Das Ganze ist so alt wie die Menschheit selbst...

Grüße von Yen.

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