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Realist2

Psiball-Erzeuger

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76

Montag, 30. Juni 2008, 15:55

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Zitat

Die von Kryton erwähnten "Kügelchen" habe ich in sämtlichen Variationen daheim. Gegen Schnupfen, Husten, bei Erkältungen, ja, und auch die "Arnikakugeln" :mrgreen: ....

Teebaumöl kommt bei mir auf die Pickel.....hilft sagenhaft!


naja nichts (wozu die kügelchen wahrscheinlich gehören) bringen außer placebo effekt auch nix, von daher verlasse ich mich auch auf die schulmedizin.

ich nehme zwar keine mineralien, vitamine, blabla zusätze wie man es empfohlen bekommt (weils geld bringt :twisted: )... aber wenn ich krank bin, dann nehm ich auch den hustensaft, antibiotika, pyolysin, lasse mir meine wunden nähen, lasse mir meine leberflecke rausschneiden, oder vom orthopäden zurechtdrücken.

dazu noch ne gesunde portion Sport und Bewegung (bei mir vielleicht schon "etwas" übertrieben), gesunde ernährung und das nehmen der Treppe (natürlich immer gleich 3 stufen mit einmal) anstatt des Fahrstuhls oder der Rolltreppe .... und man benötigt keine kügelchen, rosenwasser oder gesegnete oblaten....

übrigens kann ich wiederrum teebaumöl gar nicht empfehlen. hab ich auch mal genutzt, und die pickel gehen auch weg, aber die haut trocknet enorm aus (ebenso bei zinksalbe wie pyolysin) wodurch die schweißdrüsen vermehrt zur flüssigkeitsproduktion angeregt werden und 4 tage später hat man plötzlich doppelt soviele pickel..Jeder meinte ich solle mir mehr, mehr, öfter, intensiver das gesicht waschen (was absoluter käse ist, dadurch trocknet sie erst recht aus...

von daher mein tip: Feuchtigkeitscreme!!!!
Jeden früh und abends das gesicht mit KLAREN WASSER, oder MILDER seife waschen - keine peelings die am besten noch alkohol enthalten! das macht langfristig alles nur schlimmer...
und anschließend Feuchtigkeitscreme auftragen... dadurch fühlt sich die haut schon viel angenehmer an. die haut ist unser freund und unser feind, dass sollte man nciht vergessen!
ich nutze http://www.larocheposay.de/public/produk…&Darreichung=10 ... kostet 1€ die packung... sau teuer, aber es hilft. generell kann ich die produkte von la roche posay empfehlen, da merkt man das man seiner haut was gutes tut und das die leute sich mit hautpflege auskennen!
alternativ auch ne normale feuchtigkeitscreme von müller und co., hauptsache nicht fettend aber feuchtigkeitsspendend...

nach ner gewissen zeit nach REGELMÄßIGER anwendung bekommt man nur noch ganz kleine minipickel die man ganz leicht ausdrücken kann und sofort abheilen...
zitate des monats: *geschlossen*
wegen gefährdung des verstandes leider dicht....

dge1

Bermudadreieck-Umflieger

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77

Montag, 30. Juni 2008, 17:54

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

@kappi1974

Zitat

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den deutschen medizinischen Fachgesellschaften[7] vertretenen Normwerte lauten:
Bewertung systolisch (mm Hg) diastolisch (mm Hg)
optimaler Blutdruck < 120 < 80
normaler Blutdruck 120-129 80-84
hoch-normaler Blutdruck 130-139 85-89
milde Hypertonie (Stufe 1) 140-159 90-99
mittlere Hypertonie (Stufe 2) 160-179 100-109
schwere Hypertonie (Stufe 3) > 180 > 110
isolierte systolische Hypertonie > 140 < 90


Zitat

Allgemeinmaßnahmen

Der Veränderung des Lebensstils kommt als Grundlage der Therapie eine wichtige Rolle zu. Faktoren, die nachgewiesenerweise den Blutdruck und senken können, sind:

* Beendigung des Rauchens
* Gewichtsreduktion
* Verminderung des Alkoholkonsums
* körperliche Bewegung/Sport
* Reduktion des Kochsalzkonsums
* gesunde Ernährung (Obst, Gemüse, wenig Fett)


Quelle

Also die Allheilmittel für jedes gesundheitliche Problem ;)

Lg,
dge1
Echte Freunde sitzen beim Weltuntergang neben dir - lachen, saufen und wetten, wer zuerst abkratzt.

Ricya

Chefente

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78

Montag, 30. Juni 2008, 17:54

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Zitat

naja nichts (wozu die kügelchen wahrscheinlich gehören) bringen außer placebo effekt auch nix, von daher verlasse ich mich auch auf die schulmedizin.


Kann sein, oder aber auch nicht, ich weiß es ned!
Aber solange die Kügelchen meiner Tochter helfen, ist es mir wurscht warum oder wodurch, hauptsache ich muß ein kleines Kind nicht schon ständig mit Medikamenten vollstopfen.

Zitat

übrigens kann ich wiederrum teebaumöl gar nicht empfehlen.

Echt, bei mir hilfts Wunder. Aber jeder Organismus ist eben nicht gleich! ;)

Ich habe mit Feuchtigkeitscremes so meine Probleme. Ich bin gegen den Inhaltsstoff "Cetylsterilalkohol" (hoffe ich habe es richtig geschrieben :roll: ) allergisch, der in den meisten solcher Cremes enthalten ist.

Es gibt Lotions in der Apotheke, in denen er nicht enthalten ist, aber die kosten auch das dreifache.......
Also doch lieber wieder: Gesicht waschen und Teebaumöl! :D

Lg Ricya
_______________________________

Newton ist tot, Einstein ist tot, und mir ist auch schon ganz schlecht.......

Freshmatic

Psiball-Erzeuger

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79

Montag, 30. Juni 2008, 18:24

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Kam nicht gestern auch bei "Welt der Wunder" oder ähnlichem etwas über Homöopathie und deren Medikamente. Die Kügelchen sollen irgendwie nur mit Zucker irgendwie vermischt werden.
Ein Tropfen von Hundert kommt in eine mittelgroße Flasche- also erzielen diese Mittel keinen Effekt. Es kommt wohl daher, dass man sich einfach besser fühlt,
weil sich die Ärzte in der Homöopathie viel mehr Zeit nehmen,
als in einer normalen Arztpraxis.

Ich selber vertraue auch auf die Homöopathie (besser gesagt die Balance- Therapie, bzw. Body Talk). Ich musste schon öfters sämtliche Tabletten, Tropfen und Kügelchen einnehmen.
Meiner Meinung nach ist es viel besser,
als sich beim Arzt zehn Spritzen Blut abnehmen zu lassen.
Beim Arzt fühle ich mich generell nicht wohl,
was bei der Homöopathie anders ist.

Deswegen setze ich persönlich mehr auf die Homöopathie,
gehe dort aber nicht wegen einer Erkältung, etc. hin,
sondern eher, wenn ich Kopfschmerzen oder Übelkeit habe,
was wohl dann eher seelisch bedingt ist.
Ich hasse Lügen, die so schlecht sind, dass meine Intelligenz in Frage gestellt wird.

Ich würde mich gerne geistig mit dir duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet.

m0rc

Nachwuchsvampir

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80

Montag, 30. Juni 2008, 21:31

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Hallo

Als Mediziner (noch Student und somit auch noch rein schulmedizinisch ausgebildet, seit einigen Jahren in einer internistischen Ordination tätig, in der Patienten in manchen Fällen auch alternative Therapien verordnet bekommen z.B. Bachblüten, Akkupunktur aber auch diverse homöopathisch dosierte Wirkstoffe), kann ich von Beobachtungen und Patientengesprächen her, durchaus in einigen Fällen positive Wirkungen alternativer Behandlungen erkennen. Ob diese nun auf einem Placeboeffekt beruhen oder nicht ist für das Ergebnis genaugenommen belanglos, da es dem Menschen sichtlich besser geht, und das im Grunde Zielsetzung jeder Behandlung ist und auch sein sollte - eine Besserung des (Wohl)Befindens.

Meiner Meinung nach muß man jedoch unbedingt einschätzen können, welche Erkrankung wie behandelt werden kann/soll/muß. Und dazu Bedarf es einer fundierten Grundkenntnis beider Lehren, wenn man alternativ behandeln möchte (Achtung: eigene Meinung).
Nur als Beispiel: eine chronische Niereninsuffizienz (Mangelfunktion der Niere) infolge Nierenarterienstenose (Verengung der Nierenarterie) würde wohl kein Arzt dem 1. seine Approbation am Herzen liegt und 2. natürlich auch sein leidender Mitmensch mit Hausmittelchen oder alternativen Heilmethoden behandeln.

Conclusio: Ich bin alternativen Methoden nicht abgeneigt, jedoch auch der Meinung, daß man schon darauf achten muß, nicht ganz den Boden unter den Füssen zu verlieren und nur noch auf Homöopathie und alternative Verfahren zu setzen...das kann dann schon auch mal ganz schnell ins Hoserl gehen.

Greets, m0rc
Fortschritt ist wie eine Herde Schweine - sie bringt viele Vorteile mit sich,
aber niemand darf sich wundern, wenn alles voller Scheiße ist.

sai

Alien

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81

Dienstag, 1. Juli 2008, 11:48

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Ich denke dass man bei allen operativen Geschichten um Schulmedizin nicht herum kommt.
Also Wunden nähen, Blinddarm raus und so weiter.

Ansonsten ist es besten, wenn man sich wissenschaftlich an die Sache heran begibt.
Der Placebo-Effekt lässt sich ausschließen, wenn

- es sich um Menschen handelt, die nicht wissen, dass sie Medizin bekommen, also Kleinkinder, manche ältere Menschen oder Menschen mit bestimmten geistigen Behinderungen

- das Mittel Tieren verabreicht wird

- das Mittel im Doppelblindversuch getestet wird. Also weder der Geber noch der Empfänger weiß, ob er ein Placebo oder eine Wirksubstanz verabreicht bekommt.

Ich kann nur von meiner persönlichen Erfahrung ausgehen und die ist wie folgt:

Homöopathische Mittel haben nach meiner Erfahrung nichts mit "Glauben" zu tun. Wenn man geimpft wird, bekommt man abgeschwächte Erreger gespritzt, bei der Homöopathie verabreicht man verdünnte Gifte. Deshalb würde keine sagen, die Spritze wirkt nicht, die Erreger waren ja schon kaputt. Das ist jetzt sehr platt gesagt, nur zum besseren Verständnis.

Bei unseren zahlreichen Tieren (wir haben viele Pferde zum beispiel), arbeiten wir auch oft mit Homöopathie, wenn der Tierarzt die Krankheit nicht beheben kann. Unser Tierarzt war anfangs auch skeptisch, aber inzwischen nutzt er die Mittel selbst.
Bei Tieren gibt es absolut gar keinen Placebo Effekt. Man sieht einfach, ob es wirkt oder nicht, fertig. Da gibts auch keine Glaubensfragen und Diskussionen.
Wir haben im Laufe der Jahre so viele Fälle gesammelt, in denen die Homöopathie wirklich schwere Krankheiten bei Tieren geheilt hat, dass es unlogisch wäre, von lauter Zufällen zu sprechen.
Zum Beispiel bei drei schweren Fällen von Darmverschlingung beim Pferd. Die Schulmedizin hat hier nur die Möglichkeit, eine riskante OP durchzuführen. Die Pferde überleben diese OP oft nicht und sie ist sehr kostspielig.
Die Pferde wurden jeweils in die Klinik gefahren, als sie erkrankten. Eins davon war nicht unser Pferd und die Besitzerin "glaubte" nicht an Homöopathie. In diesem Fall haben wir das HP Mittel gegen die Darmverschlingung auf eigene Faust verabreicht. Nach einigen Stunden hatten sich die Gedärme des Pferdes wieder in die richtige Position gedreht. Die Besitzerin sagt, das wäre Zufall gewesen. Die Ärzte sagten, dass in in ca. 1 von 2000 Fällen der Darm alleine zurückdreht.
Wir hatten also insgesamt drei Pferde, deren Därme sich wieder in die richtige Position drehten nach der Gabe des HP Mittels. Man kann natürlich sagen, das war dreimal Zufall, oder man zieht in Erwägung, dass das Mittel gewirkt hat.
Letztes Jahr gab es bei uns einen neuen Fall von Darmverschlingung. Das Pferd wurde ohne Gabe des HP Mittels in die Klinik gebracht, wo es kurz danach verstarb. Die Frau, die das Mittel dem Pferd geben sollte hatte sich auf dem Weg zur Klinik verfahren und kam zu spät.

Ähnliche Krankengeschichten hatten wir hier Dutzende und es lässt sich eine deutliche Linie erkennen, die ich auch als Beweiskette gelten lassen würde. Aber Schulmediziner kloppen sich seit Jahren mit Naturmedizinern und ich denke, da ist kein Ende in Sicht.
Allerdings haben wir auch die erfahrung gemacht, dass Homöopathie versagt.
Zum Beispiel wenn

- der Körper an Übersäuerung leidet.
- versehentlich ein Antidot verabreicht wurde. das kann Pfefferminz, Kaffe oder ein anderes HP Mittel sein.

Meine Empfehlung ist: im Zweifelsfall mit Tieren zum Arzt. Man kann dann immer noch zu Hause nachlegen, wenn es nix genutzt hat. Aber Arnikalappen drauf und fertig ist genauso unklug wie alle Heilmethoden, die die Schulmedizin nicht absegnet, als unwirksam abzutun.
Gerade bei "Arnika"....manmanmanman...jeder, der meint, was mit Homöopathie zu machen, tut überall erst mal Arnika drauf. Blödsinn!
Außerdem sollte man nichts extrem betreiben, das ist meistens auch falsch. Schulmedizin oder HP u.a. völlig zu verweigern ist dumm und schadet einem nur selber. Es gibt Sachen, dafür braucht man den Chemiehammer. Und homöopathisch impfen und entwurmen kann man Tieren auch nicht, auch wenn manche glauben, dass das geht.
Aber für manche Dinge ist HP einfach die Rettung, weil die Schulmedizin dafür nichts am Start hat.

Grüße von
SAI

SyQ

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82

Mittwoch, 2. Juli 2008, 17:53

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Dazu kann ich eigentlich nur eines sagen: Gerade bei pflanzlichen Arzneien beruht die Wirkung auf den darin enthaltenen, von der Natur erzeugten Bestandteilen. Die in der allgemeinen Medizin verwendeten Pharmazeutika nutzen ebenfalls GENAU diese Stoffe, nur eben in höherer Reinheit und mit genaueren Dosierungen.

Ich, eher wissenschaftlich als spirituell angehaucht, kenne keinen Fall von homöopahischer Heilung, die nüchtern betrachtet nicht ebenfalls als Plazeboeffekt zu bezeichnen gewesen währen. Der menschliche Körper kann eine Fülle von Krankheiten von selbst heilen, wenn er die dazu benötigte Energie zur Verfügung gestellt bekommt. Bei Personen die also an die Wirkung glauben hilft ebenso einfache Kreide in Tablettenform wie auch irgendwelche angeblichen Heilkräuter... IMHO also Scharlatanerie und allenfalls für leichtgläubige Menschen geeignet.
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Pierre10

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83

Mittwoch, 2. Juli 2008, 21:29

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Das mit den Selbstheilen ist völlig richtig, nur muss es in den meisten Fällen einen Auslöser geben.... eine Pille, auch Placebo, einen Hand auf der schmerzenden Stelle, Lourdes, ein Gebet und vieles mehr.

Manchmal kann es auch ein Mediziner sein, allerdings eher selten, denn die glauben zu viel zu wissen. ;)

Pierre
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84

Donnerstag, 3. Juli 2008, 12:09

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Nunja... dem Körper sind in diesem Sinne natürlich gewisse Grenze gesetzt. Die Überwindung einer Virusinfektion kann durchaus auch ohne Antibiotika geschehen, auch wenn jene den Heilungsprozess fördern. Die Bezwingung von Krebs oder vielleicht bald auch von AIDS wird meiner Meinung nach mit reinen Naturheilmitteln nicht zu bewerkstelligen sein.
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85

Donnerstag, 3. Juli 2008, 14:33

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Viren reagieren nicht auf Antibiotika.

Pierre
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86

Donnerstag, 3. Juli 2008, 14:44

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

bakterien^^
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87

Donnerstag, 3. Juli 2008, 15:34

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Mir scheint, dass Krankheit mit Ungleichgewicht, Gesundheit mit innerem Gleichgewicht zu tun hat. Das kann bedeuten, dass zur Gesundung nicht nur die Ursachen auf körperlicher Ebene beseitigt werden sollen (mit Medikamenten z.B.), auch das seelische Gleichgewicht ist wesentlich. Und hier gibt es unschätzbare Möglichkeiten, durch Nähe und Verständnis, liebevolles Mitgehen und vorsichtigem Berühren zu helfen.

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88

Donnerstag, 3. Juli 2008, 16:07

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Wie erklärst du dir Fälle von Leuten im Koma, welche ohne erkennbare Gehirnwellen krank geworden sind und durch medizinische Behandlung wieder gesund?

Ich meine damit dein Argument mit dem inneren Gleichgewicht... die haben ja quasi keines, bzw. liegen nach der Krankheit noch immer im Koma.
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89

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:07

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Keine Aussage kann absolut und für alle Fälle gültig sein, aber wir wissen nicht, was in einem Komapatienten abläuft.

Mir geht es nicht um Extremfälle, sondern um das alltägliche Leiden, das wir auch vorbeugend beeinflussen können.

Pierre
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Donnerstag, 3. Juli 2008, 20:06

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

hm... ok... da gebe ich dir recht. Wir können weder beurteilen was in einem Komapatienten noch was in unserer eigenen Psycho vorgeht.
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