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kleine Hexe

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Mittwoch, 30. Juli 2008, 11:29

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Gut ich weiss nicht, wie es bei euch in Deutschland ist. Bei uns zahlt dies nur die Zusatzversicherung da die Grundversicherung immer gleich ist und keine speziellen Leistungen beinhaltet. Wenn der Arzt natürlich eine Rechnung auf Krankheit ausstellt, zahlt dies die Grundversicherung. Da ich euer System nicht so gut kenne, kann ich das auch nicht beurteilen. Bei uns zahlt man nur im Allgemeinen für diese Leistungen eine Spezialversicherung (Zusatzversicherung: Alternative Heilmethoden, dazu gehört z.B. auch Akupunktur..)

Ich kann deinen Ärger diesbezüglich schon verstehen und finde es vor allem auch bei offensichtlichem Unsinn und Scharlatanen absolut daneben. Ich kann da halt nur für mich sprechen, wo alles im grünen Bereich ist und gottseidank hilft. Ich würde zum Beispiel nie zu einem Wunderheiler gehen, der Hand auflegt oder sowas. Meine Therapeutin sagt auf jeden Fall, dass bei der Bioresonanz-Therapie nicht daran geglaubt werden muss. Es hilft auch so. Übrigens ist es in der Schweiz oftmals so, dass Allgemeinmediziner zusätzlich Bio-Resonanz-Therapien anbieten. Wenn diese also auf diese Methode vertrauen kann's nicht so schlecht sein :P

Mein Bruder hat übrigens seither nie wieder eine Therapie gemacht oder Medikamente genommen und die Wirkung hält an. Er bekommt jetzt nur noch Anfälle, wenn er geraucht hat :wut:
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Realist2

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Mittwoch, 30. Juli 2008, 18:47

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Zitat

Ich kann deinen Ärger diesbezüglich schon verstehen und finde es vor allem auch bei offensichtlichem Unsinn und Scharlatanen absolut daneben. Ich kann da halt nur für mich sprechen, wo alles im grünen Bereich ist und gottseidank hilft. Ich würde zum Beispiel nie zu einem Wunderheiler gehen, der Hand auflegt oder sowas. Meine Therapeutin sagt auf jeden Fall, dass bei der Bioresonanz-Therapie nicht daran geglaubt werden muss. Es hilft auch so. Übrigens ist es in der Schweiz oftmals so, dass Allgemeinmediziner zusätzlich Bio-Resonanz-Therapien anbieten. Wenn diese also auf diese Methode vertrauen kann's nicht so schlecht sein :P


na dann erzähl doch mal was bei bioresonanz genau gemacht wird, wiki klingt wohl wirklich einfach nur schlecht....

PS: nimm deinen bruder die kippen weg, die sind sehr ungesund!
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Samstag, 2. August 2008, 23:36

Re: Schulmedizin oder alternative Heilmethoden?

Hmm ja ich bin da kein Profi aber versuche es mal zu erklären:

Es handelt sich um ein Gerät, welches über Kontakte die man in den Händen hält sowie Kontakte, die die Therapeutin an einigen Körperstellen ansetzt, die Körperströme misst und Magnetwellen und Impulse aussendet (und empfängt), die im Körper Blockaden aufstöbern und später auch deblockieren. Blockaden enstehen im Körper durch unterschiedliche Ursachen wie z.B. Narben, Operationen usw....

Die Auswertung dieser Messungen wird danach auf einem Protokoll ausgedruckt. So sieht die Therapeutin WO es im Körper nicht stimmt. Oftmals haben nämlich Allergien ganz andere Gründe, als man vermutet.

Die Behandlung dauert Anfangs etwa 10 Minuten und die Therapeutin erarbeitet danach mit Hilfe der Auswertung einen Plan zur Ganzheitlichen Behandlung.

Teilweise muss man z.B. die Ernährung umstellen oder eine Kur gegen Darmpilz machen (der öfters vorkommt als man meint) und wenn der Körper dann soweit eingependelt ist (je nachdem nach 1-2 Sitzungen), beginnt die eigentliche Therapie gegen die Allergie. Dabei wird auch immer das Gerät und teilweise Magnetmatten zu Hilfe genommen...

Die Magnetmatten sind glaube ich hauptsächlich dazu da, die Schadstoffe abzutransportieren (vom PC und so)... und in der Tat fühlt man sich nach 10 Minuten auf dieser Matte total erleichtert und irgendwie unglaublich wohl. Ist jetzt schwer zu beschreiben aber alle, die den ganzen Tag vor dem PC sitzen müssen, wissen wie ermüdend dies sein kann...

Hier wird's noch ein wenig besser erklärt: www.gesund.ch/index.html?info?/meth/bioreson.htm


Ich kann's einfach nicht besser beschreiben aber so in etwa läuft das. :roll:
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109

Sonntag, 7. September 2008, 20:04

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Kann euch zu diesem Thema aus eigener Erfahrung berichten.
Hatte 2005 , 3 Fehlgeburten ,dachte auch immer das ich ich alles verkraften würde und bin auch so schnell wie möglich wieder arbeiten gegangen(sprich ..bei der letzten eine Woche später) um mich "abzulenken".(Als wenn man sich davon ablenken könnte)
Ein halbes Jahr später kam der Zusammenbruch mit mittlerer Depression und war Langzeitkrank.Sollte daraufhin Psychopharmaka bekommen ,die ich strikt ablehnte und ging in Behandlung zu einer Homöopathin,die gezielt Bachblüten bei mir einsetzte ,die sie vorher in der richtigen Zusammensetzung bei mir auspendelte.Bei jedem Treffen freute sie sich über meine Reaktionen,da die Bachblüten voll bei mir wirkten.Sie überdeckten nicht meine Probleme wie Psychopharmaka ,bei denen ja alles nur noch schön ist,sondern wirkten offen und ehrlich.
Konnte mich so viel besser mit mir auseinandersetzen un meinem Zustand.Irgendwann habe ich die 3x täglich Einnahme der Tropfen immer öfter vergessen.Man sagt ja wenn man die Einnahme vergißt dann ist der Körper von selbst wieder bereit das Leben zu meistern und man kann den Alltag wieder bestreiten ohne Zusammenbrüche.Und so war es dann auch.Wollte nach einem halben Jahr Krankheit wieder arbeiten gehen und meinen Alltag wieder akzeptieren.
Möchte hiermit sagen,das auch die Naturmedizin in manchen Fällen mehr hilft als angenommen.
Sunny1
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110

Sonntag, 28. September 2008, 17:57

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Zitat

Sollen und können wir uns auf unser Wissen verlassen und oder ist die spirituelle Verbindung zum anderen möglich, zuverlässig?


Mal angenommen es wäre möglich, Heilung auf spiritueller Basis herbeizuführen. Das würde warscheinlich kein Mensch mitmachen.
z.B. Wenn ich zum Arzt gehe wegen Bauchschmerzen, möchte bitte Medikamente haben und der Arzt meint das müsste man erstmal auspendeln, hat der Arzt offensichtlich zuviel am Medikamenten Schrank genascht.
Meiner Meinung nach ist es hier in der Gesellschaft nicht möglich das Irdische und spirituelles unter einen Hut zu bringen.

Zitat

Mir scheint, dass Krankheit mit Ungleichgewicht, Gesundheit mit innerem Gleichgewicht zu tun hat.


Da fehlt mir ein bisschen die Definition von innerem Gleichgewicht etc. Da könnte man wirklich viel reininterpretieren.

Zitat

auch das seelische Gleichgewicht ist wesentlich.

*hust*
Ich denke viele Leute die von "seelischen Gleichgewicht" reden, meinen damit eigentlich die Psyche eines Menschen, die fortwährend auf den physischen Körper manifestiert ist. Die Seele ermöglicht das alles nur. Sie enspringt aus dem nicht-physischen und hat damit nichts zu tun. Das ist was ganz anderes. Ich bin dafür "Seele" oder wie man es auch nennen mag von irdischen Dingen zu trennen.

Medikamente reichen zwar nicht immer aus, aber die machen ja auch Vortschritte in der Medizin. Überleg mal was wohl wäre, wenn es keine Medizin gäbe und wir die ganzen körperlichen Krankheiten auf spiritueller Basis heilen müssten. Na dann gute Nacht.
Ich denke also spinn ich.

Jagd Elite

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111

Freitag, 6. März 2009, 09:57

Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

57%

Ich bevorzuge natürliche Heilmittel. (24)

43%

Mir sind Chemieprodukte lieber. (18)

Aus aktuellem Anlass wollt ich mich mal folgende Frage in den Raum werfen:

Was haltet Ihr von sog. alternativen Behandlungsmethoden?

Also ich meine nicht so ganz verrückte Sachen wie: Am dritten Tage nach Vollmond Elfenkraut sammeln, damit einen einäugigen Zwerg verdreschen und die Nationalhymne der Förörinseln singen, in D-Moll - Dann wird dein Durchfall besser.

Ich meine Hauptsächlich Pflanzliche Subtanzen oder eben Kräuter die eine starke, heilende, Wirkung haben. Oft diese Wirkung ja sogar nachgewiesen und soll für den Körper verträglicher und besser sein als "Chemie-Hämmer". Bzw. Diese Kräuter sind auch oft schon in konventioneller Medizin enthalten.

Ich habe seit Montag eine eklige Mandelentzündung mit allem was dazugehört: Geschwollene Mandel + Lymphknoten (schreibt man das wirklich so?), belegte Mandeln + Zunge, Schmerzen beim schlucken, essen und reden.

Eigentlich geht man ja mit so was zum Arzt, der gibt dann Antibiotika und alles ist nach ca. 7 - 9 Tagen wieder vorbei. Ich bin allerdings bis heute, wegen arbeit (ja ich muss trotzdem jeden Tag auf arbeit), nicht dazu gekommen. Ich behandle mich seit Dienstag selber mit Naturheilmitteln. Und bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Ich nehme Salbei (als Tee und als Lutschtabletten bzw. Bonbons) wegen der hohen desinfizierenden Wirkung, auch mindert es den Schmerz beim Schlucken und Essen erheblich. Wirkt sogar besser als Aspirin oder andere frei verkäufliche Schmerzmittel.

Auch Honig, Melisse und Kamille hilft sehr gut. Da das bis her meine erste Mandelentzündung ist kann ich kaum vergleichen wie gut ärztliche Präparate helfen würden. Allerdings komm ich mit meinen Kräutern und Tees sehr gut über die Runden.

Ich muss hier noch mal vorweg nehmen dass ich jedem bei einer halbwegs ernsthaften Krankheit zu richtigen Chemieheilmitteln raten würde, mit der entsprechenden Ärztlichen behandlung. Sollte das mit meinen Mandeln schlimmer werden könnt Ihr sicher sein das ich meinem Arzt vorstellig werde.

Also was haltet Ihr davon?
Nehmt ihr selber lieber Chemie- oder Naturheilmittel?
Habt ihr schon Erfahrungen mit Naturheilmitteln (Negativ / Positiv)?

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Freitag, 6. März 2009, 18:24

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Wenn zu den Naturheilmitteln auch homöopatische Präparate aus Pflanzenwirkstoffen gemeint sind, komme ich mit denen ganz gut aus.
Sicher kommt in meiner Familie ab und zu auch mal Antibiotika zum Einsatz, wenn es sich nicht umgehen lässt. Meine Tochter hatte leider schon einige wirklich schlimme Erkrankungen, von denen sie nur mittels Chemie geheilt werden konnte.

Aber für die normale Erkältung reichen uns Pflanzenpräparate, entweder aus der Apotheke oder selbst gepflückt. Ich ziehe jedes Jahr los und sammele im Frühjahr Huflattich, später im Sommer Kamille, Spitzwegerich und vor allem Holunderblüten, die nicht nur einen hervorragenden, schweißtreibenden Tee (ähnlich Lindenblüten) abgeben, sondern auch noch wunderbar zu Gelee (mit Apfelsaft), Holundersekt und anderen Leckereien verarbeitet werden können.
Auch der Saft der Holunderbeeren lässt sich gut einkochen und konservieren als Vitaminlieferant für die kalte Jahreszeit. Nur nicht zu viel Holunder einnehmen, denn dann wirkt er abführend.
Beim Pflücken achte ich darauf, daß ich es nur dort tue, wo Straßen und bespritzte Felder weiter weg sind.

Ansonsten finden sich in meiner Hausapotheke Honig, Lavendelblüten (beides entzündungshemmend), ganz wichtig Knoblauch, Zitronen, Quark für die Haut, Bernsteinelixier für innen und außen, ein Gebräu aus Ameisen, Tannenspitzen und Alkohol zum Einreiben bei Gelenkschmerzen usw usw...
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Freitag, 6. März 2009, 23:46

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

:|

... naturheilkunde als placebo akzeptier ich ja noch, aber wenns soweit geht das man deswegen die schulmedizin verweigert, dann hört der spaß auf. allerdings gibt es scheinbar viel zu viele paranoide menschen die meinen man will sie nur mit chemie vollstopfen. NEIN, das will man Nicht!

ohne diese Chemie würden viele ältere Menschen einfach sterben. Gerade meinen Großvater hat diese chemie noch einige jahre am leben gehalten. ohne diese wäre er bereits einige jahre vorher erstickt oder wäre an herz/kreislauferkrankungen gestorben. letztendlich ist er leider doch im Krankenhaus an Lungenkrebs gestorben, aber das war nicht mehr zu vermeiden. Ja, was auf den Zigarettenpackungen steht ist nicht übertrieben, aber ach was, mich triffts ja nicht...

was homöopathie angeht...... tja, von NICHTS, kann auch keine wirkung eintreten -bis auf placeboeffekt- von daher hab ich ein zu sehr naturwissenschaftlich geprägtes bild. vielleicht erwischt man ja auch eins der 10000 anderen kügelchen wo mal ein molekül des wirkstoffs drin ist. TOLL

von daher, ich vertraue auf schulmedizin, auf naturheilkunde gebe ich absolut nichts! allerdings zähle ich nen kamillentee oder frisches obst auf zur schulmedizin.
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Jagd Elite

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114

Montag, 9. März 2009, 13:57

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Also ich melde mich heute mal wieder zu Wort.

Meine Mandelentzündung ist jetzt fast komplett abgeklungen. Die kompletten eitrigen Stellen sind verheilt und die Schwellung ist zu gut 85 % zurück gegangen. Und das nur durch Naturheilmittel.

Ich meine laut Artz dauert die Behandlung mit Antibiotika und Entzündungshemmern 7 - 9 Tage. Ich hab sogut wie alles am 7. Tag los und das nur durch Salbeitee und Bonbons + Honig. Bei Antibiotika wäre ich evtl. sogar flach gelegen, wegen der Reaktion des Immun- bzw. Kreislaufsystems. So konnte ich 6. der Tage arbeiten und am 7. war ja Sonntag.

Wenn ich ehrlich bin hat mich das echt überzeugt. Ich werd heut im Sommer sicherlich ein kleines Beet im Garten anlegen und Salbei, Kamille usw. ansiedeln. Generell werd ich für Kleinere Erkrankungen jetz eher und vermehrt zu Naturheilmitteln greifen.

Mindreader
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Montag, 9. März 2009, 14:44

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Mindreader"«

... Antibiotika und Entzündungshemmern 7 - 9 Tage...nur durch Salbeitee und Bonbons + Honig


*hust* ... du hättest auch bier trinken können und es hätte gut gehen können... es hätte sich aber auch entzünden können.

das antibiotika als allheilmittel eingesetzt wird und damit schweine fett gezüchtet werden halte ich auch nicht für richtig, ... aber naja...
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Montag, 9. März 2009, 15:52

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ich vertraue der Schulmedizin. Bei Naturprodukten sehe ich das ähnlich wie der Realist. Das Kind einer Nachbarin hatte sich mal beim Spielen verletzt und am Kopf geblutet. Eine andere Nachbarin sofort: "Da musst du ihr sofort Arnikakügelchen geben!". Glücklicherweise ist sie zum Arzt gegangen und die Wunde wurde genäht. ;)

Bei Erkältungen nehme ich auch diese Ölbäder oder inhaliere mit diesen, da sie erstens sehr gut riechen und auch Wirkung zeigen. Aber wenn es mal was schlimmeres ist, dann lasse ich mir was vom Arzt verschreiben.

Der "Kücheli"-Wahn geht mir aber trotzdem auf den Keks, kenne viele Menschen, die die wie Drogen einnehmen. :shock:

Mfg Kryton
Wenn jedermann mit mir übereinstimmt, habe ich stets das Gefühl, dass ich unrecht habe.
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Montag, 9. März 2009, 17:11

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Kryton"«

Ich vertraue der Schulmedizin. Bei Naturprodukten sehe ich das ähnlich wie der Realist. Das Kind einer Nachbarin hatte sich mal beim Spielen verletzt und am Kopf geblutet. Eine andere Nachbarin sofort: "Da musst du ihr sofort Arnikakügelchen geben!". Glücklicherweise ist sie zum Arzt gegangen und die Wunde wurde genäht. ;)
Der "Kücheli"-Wahn geht mir aber trotzdem auf den Keks, kenne viele Menschen, die die wie Drogen einnehmen. :shock:


solange es nur traubenzucker ist, ist es ja ok, aber einige meinen ja, sich alles selbst verordnen zu können sowie das es unter naturprodukten keine nebenwirkungen oder wechselwirkungen gibt...

xD arnikakügelchen und schon schließt sich die wunde... vor allem, was hat die gegen nähen?
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Montag, 9. März 2009, 18:47

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Durch den Titel des Threads könnte man auf die Idee kommen, dass Naturheilmittel keine "Chemie" enthalten würden.
Oder anders ausgedrückt:
Beruht die Wirkung von Naturheilmitteln etwa nicht auf bestimmten, darin enthaltenen, chemischen Substanzen?

Ich sehe das nämlich auch so wie Realist2:

Zitat von »"Realist2"«

aber einige meinen ja,...,das es unter naturprodukten keine nebenwirkungen oder wechselwirkungen gibt

Nur weil ein Mittelchen "rein pflanzlich" ist, heisst das nicht automatisch, dass man es völlig bedenkenlos einnehmen könnte.
Tabak und das darin enthaltene Nikotin sind schließlich auch rein pflanzlich! ;)

Ebenso würde wohl kaum einer auf den Gedanken kommen, Morphium bzw. Morphin zu den Naturheilmitteln zu zählen. Dabei wird Morphium aus dem Milchsaft des Schlafmohns gewonnen, weshalb es auch unter die Kategorie "rein pflanzlich" fallen dürfte.

Wie legt man es also eigentlich fest, ob eine Medizin ein "Naturheilmittel" oder ein "Chemieheilmittel" ist?

Spricht man nur dann von einem Naturheilmittel, wenn es die Omma liebevoll im eigenem Kräutergärtlein angebaut hat, oder gilt dieser Begriff auch noch, wenn der gleiche Wirkstoff in einer Fabrik der pharmazeutischen Industrie produziert wurde?

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Sonntag, 15. März 2009, 16:38

Re: Homöopathie... Wissen oder spüren?

Zitat

In der Homöopathie geht es um die Frage, welches der Mittel für wen geeignet ist.

Kann Mensch das lernen, damit er weiß, was er wem geben sollte oder kann man es auch mit dem Pendel erfahren?

Wer hat da Erfahrung?


Ich möchte gern auf die Ursprungsfrage eingehen:

Das kann dir keiner mit absoluter Gewissheit beantworten. Ich denke, ob du ein Mittel erpendeln solltest oder nicht, sollte davon abhängen welche Erfahrungen du mit Entscheidungen aus dem "Bauch" bzw. dem Unterbewussten, deiner Intuition hast, denn nichts anderes ist das Pendel, ein "Kanal" des Unterbewusstseins. Leute die einen guten Draht zu ihrem Unterbewusstsein haben können dadurch durchaus Erfolge erzielen.
Aber bei akuten oder schwerwiegenden Leiden sollte man grundsätzlich einen "Experten" d.h. einen Artzt, zu rate ziehen. Und falls du dich homöopathisch behandeln lassen willst, gibt es viele Ärtzte (wirkliche Ärtzte mit abgeschlossenem Medizinstudium, keine Heilpraktiker!) die
ausschließlich oder teilweise mit homöopathischen Arzneien behandeln.
Da die Homöopathie sich auf der Erfahrung begründet die seit ihrem Begründer Samuel Hahnemann gemacht wurde, denke ich dass man darauf vertrauen kann was einem der homöopathisch behandelnde Artzt verabreicht. Zumal ein falsches Mittel oder eine Überdosierung bei der Homöopathie keine fatalen Folgen haben.
Ich habe mich selbst einmal homöopathisch behandeln lassen und muss sagen dass dabei erstaunliche Sachen passieren. Von Behautungen wie "Placebo" oder "Einbildung" halte ich demnach nicht viel. Aber zugegebenerweise braucht man Geduld, sehr viel Geduld....
Je nach Krankheitsbild oder Potenzierung kann der Heilungsprozess entsprechend lang dauern.
Also ungeeignet wenn es schnell gehen muss, das ist ganz klar.

Monkey_D

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120

Montag, 30. März 2009, 22:19

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ich melde mich auch zu Wort ^^
also
erst einmal zu Gammas Aussage ( :(sorry aber ich checke das mit dem zitieren nicht :D )
Spricht man nur dann von einem Naturheilmittel, wenn es die Omma liebevoll im eigenem Kräutergärtlein angebaut hat, oder gilt dieser Begriff auch noch, wenn der gleiche Wirkstoff in einer Fabrik der pharmazeutischen Industrie produziert wurde? (Ende)

Es macht schon einen großen Unterschied, ob die Naturheilmittel im eigenen Garten (lassen wir die Omma mal raus ;) ) oder der Wirkstoff in einer Fabrik produziert wird.

Ich meine .. gut im großen und ganzen gehts halt um Chemie, bzw. um die Zusätze.
Aber meine persönliche Meinung ist, dass ich ein besseres Gewissen habe,wenn ich weiß, WAS ich da zu mir nehme, weil ich die Pflänzchen selbst züchte anstatt nur der pharmazeutischen Industrie zu trauen. Gut .. ich benutze selbst Antibiotika aber nur weil ich nicht oft krank werde , aber trotzdem würde ich mir vielleicht auch so n paar Kräuterchen ziehen, damit ich auch kleinen Sachen vorbeugen kann

..
Hoffe ich hab das Thema nicht zu sehr verfehlt :?
Mfg
Monkey ;)
I´m a FREAK, are U FUCKIN' JEALOUS ?!

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