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Nieselpriem

Hexenmeister

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121

Montag, 30. März 2009, 22:30

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Monkey_D"«

Es macht schon einen großen Unterschied, ob die Naturheilmittel im eigenen Garten (lassen wir die Omma mal raus ;) ) oder der Wirkstoff in einer Fabrik produziert wird.

Was glaubst du denn, wie viele industriell hergestellte Wirkstoffe gewonnen werden? Aus Planzen natürlich. Nur dort eben gereinigt und separiert, da Planzen eben neben dem gewünschten Wirkstoff immer auch viele andere, oftmals auch unerwünschte Substanzen enthalten. Ausserdem schwankt der Wirkstoffgehalt in den Pflanzen immer, was die Dosierung erschwert. Und wenn es sich wirklich um künstlich hergestellte Wirkstoffe handelt, so frage ich mich, wo der Unterschied zwischen H2O aus dem Teich und solchem liegt, das durch die Verbrennung von Wasserstoff im Labor entstanden ist. H2O ist H2O. Aber wer mag, kann auch gern im Wald wie gehabt Fliegenpilze äsen. :roll:

Monkey_D

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122

Dienstag, 31. März 2009, 18:40

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

ach Nieselpriem >.<
lass doch einen Unwissenden Fehler machen :|
ich mein .. ich selbst greife nur zur Chemiekeule, wenns wirklich knüppeldicke kommt (da ich nur ca. 1-2 mal im Jahr krank werde is das ja wenig)
Und sonst greife ich nich wirklich zu Tabletten... aber auch nich extrem zu Naturheilmittelchen :?
..
Wir haben nen Kleingarten und da haben wir auch schon lecker Zeugs.
Das bisher EINZIGE was meine Mutter mir mal als kleines Kind gemacht hat war gepresster Zwiebelsaft mit viiiiiiiiiiiel Zucker
Bah war das abartig >.< aber dadurch gingen meine Beschwerden voll schnell weg :)
Meine Mum meinte, dass die das in Polen auch immer bekamen wenn die starke Erkältungen hatten (glaub das war entweder Erkältungen oder gereizter Hals)

Mfg
Monkey
I´m a FREAK, are U FUCKIN' JEALOUS ?!

CatOfDarkness

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123

Dienstag, 31. März 2009, 19:00

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Huhu :)

Mir persönlich sind Naturheilmittel lieber, da ich ein sehr schwaches Immunsystem habe und es Zeiten gibt, in denen ich 2-3 Mal Antibiotika brauche (bzw nehmen soll) und das schwächt mich schon sehr, dass ich auch gern mal 2 Wochen im Bett liege.
Jeder der schon mal sehr lang erkältet war, weiß wie ätzend das ist und gar nicht schön.

Grüße,
CatOfDarkness

Doktor Venkman

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124

Dienstag, 31. März 2009, 20:17

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Heilung auf gentechnischem Wege wird in der Zukunft auch ein ganz großes Thema werden.
Ich glaube nicht,das Krebs jehmals auf chemischem oder natürlichem Wege ganz in den Griff zu bekommen sein wird.
Deshalb sollte man wirklich abwägen,welche Schritte in dieser Richtung man verteufeln möchte.
Lassen sie mich durch,ich bin Parapsychologe.
Lebend und sterbend nähren wir die Flamme.

Freshmatic

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125

Mittwoch, 1. April 2009, 14:35

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ich vertraue auf die chemischen Heilmittel.
Weil ich vor einiger Zeit psychische Probleme hatte, sollten mir Bachblüten und co helfen.
Ich habe aber davon nichts mitbekommen, wurde höchstens noch aggressiver.
Also sind pflanzliche Heilmittel gar nichts für mich! Ich verfluche diese Teile!
Geldrausschmeißerei eben.

Aber wenn es um meinen Heuschnupfen geht greife ich seit einem Jahr auf gar kein Mittel mehr zurück! Noch nicht mal auf die Chemischen like Ceterizin oder Lorano.
Bringt doch eh alles nichts. Ich nehme die Tabletten, muss trotzdem den ganzen Tag niesen und die Augen jucken wie sonst was. Habe ich die Tabletten abgesetzt muss ich nicht niesen, meine Nase läuft nicht mehr wie verrückt und meine Augen brennen auch nicht!

Also am besten gar nichts...
Ich hasse Lügen, die so schlecht sind, dass meine Intelligenz in Frage gestellt wird.

Ich würde mich gerne geistig mit dir duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet.

Schattenkanzler

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126

Mittwoch, 1. April 2009, 14:50

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ich gebe auch den Chemischen Heilmitteln den Vorzug, diese sind besser in der Dosierung und einfacher anzuwenden. Und durchlaufen hier in Deutschland eine sehr lange Erlaubnisprozedur bis sie im markt ankommen.

Natürlich haben diese Mittel Nebenwirkungen, die aber speziell erfasst werden, so das eine sicherere Anwendung gewährleistet ist, diese Prüfungen sind bei Naturheilmitteln so glaube ich nicht oder nur sehr vereinfacht vorhanden, ich kenne mich damit allerdings nicht so sehr aus.

Naturheilverfahren haben aber auch eine Berechtigung wenn sie wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen haben, diese Heilverfahren entpringen meist langer Tradition und guter Beonachtung von generationen von Heilern, wie z.b bei Apupunktur zu erkennen ist, die wirkt doch keiner wirklich weiß warum ;).

Dennoch ist die moderne Medizin vorzuziehen, denn sie ist und bleibt die einzig zuverlässige Art zu heilen, gant gleich was Bachblütler& Co sagen mögen.


@Freshmatic: Tabletten sind alleine nicht sehr wirksam gegen Heuschnupfen, ein unbehandelter Heuschnupfen kann zu schweren Folgeerrkanungen fürhen, z.B cronisches Astma, daher mach es wie ich, ich habe mich auf Heuschnupfensprays verlegt die mir vom Arzt empfohlen wurden, und siehe da, ich hatte kaum Beschwerden mehr, Tabletten sind nur als begleitmaßnahme zu sehen, und sollten bei schlimmen Pollenflug optional genommen werden.
Ich hatte letztes Jahre Astmaische Beschwerden und bin offenbar ganz knapp an einer cronischen Form vorbeigeschrappt, also lass es nicht drauf ankommen :).

Grüße Schattenkanzler :winks:
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Yan

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127

Mittwoch, 1. April 2009, 15:29

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ich denke bei schlimmeren Sachen sollte man sich auf die Chemie verlassen. Manchmal wenn man im Fernsehen sieht wie Eltern die absolut von Naturheilkunde überzeugt sind, ihre Kinder , welche wirklich krank sind, dann mit solchem Hokus-Pokus kram verartzten lassen, frag ich mich immer nur, sehen die Leute den nicht wie beschissen es dem kleinen geht?
Andererseits sind einige Mittel (Akkupunktur o.ä) mMn schon wirksam. Außerdem sollte die Menschen nicht für jeden kleinsten Scheiß alles mit Antibiotika vollpumpen, sondern sich einfach auf die heilende Wirkung der Selbstheilung verlassen :D
&quot;Come drown your sorrows!&quot;

Realist2

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128

Mittwoch, 1. April 2009, 17:42

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Yan"«


Andererseits sind einige Mittel (Akkupunktur o.ä) mMn schon wirksam. Außerdem sollte die Menschen nicht für jeden kleinsten Scheiß alles mit Antibiotika vollpumpen, sondern sich einfach auf die heilende Wirkung der Selbstheilung verlassen :D

jap, sehe ich auch so!
ich weiß z.b. gar nciht wann ich das letzte mal beim hausarzt war... wenn ich erkältet bin, hau ich mir ne flasche hohesC hinter und meistens bin ich sogar den nächsten tag wieder gesund! ich geh wirklich nur bei sachsen zum arzt die ohne behandlung nicht weggehen.

Zitat

Heilung auf gentechnischem Wege wird in der Zukunft auch ein ganz großes Thema werden.
Ich glaube nicht,das Krebs jehmals auf chemischem oder natürlichem Wege ganz in den Griff zu bekommen sein wird.

......... dir ist schon klar das krebs (bis auf ausnahmen) nicht genetisch bedingt ist?

Zitat


Noch nicht mal auf die Chemischen like Ceterizin oder Lorano.
Bringt doch eh alles nichts. Ich nehme die Tabletten, muss trotzdem den ganzen Tag niesen und die Augen jucken wie sonst was. Habe ich die Tabletten abgesetzt muss ich nicht niesen, meine Nase läuft nicht mehr wie verrückt und meine Augen brennen auch nicht!

also mir hat lorano schon etwas gebracht, es hat deutlich die symptome gemindert... allerdings auch nciht mehr. ich hab die teile dann aber auch den ganzen sommer über genommen. als ich dann zur hautkrebsvorsorge (sollte jeder machen! mir wurden sogar 5 rausgeschnitten von denen einer schon veränderte zellen enthielt obwohl ich nen dunkler hauttyp bin) war hat mir der arzt (hautarzt/allergologe) zu ner hyposensibilisierung geraten, weil sich heuschnupfen auf dauer auch schnell zu astma entwickeln kann! ... hab jetzt nen halbes jahr behandlung hinter mir und es ist schon deutlich besser.

vielleicht gehen deine allergien auch noch weg. ich hab auch gegen alles ne allergie und hab nie dran geglaubt das was weggeht, aber seit nen paar jahren (18 oder 19, kann ich nicht so genau sagen) kann ich hühnereier essen! davor hab ich sehr intensiv mit atemnot etc. drauf reagiert, aber jetzt ist die allergie völlig weg.
... einige andere wie ne allergie gegen schokolade und kiwi sind zwar noch geblieben aber das kann ich viel besser meiden. (ei ist nämlich fast überall drin)

Zitat

wie z.b bei Apupunktur zu erkennen ist, die wirkt doch keiner wirklich weiß warum ;).

akupunktur seh ich ja noch ein, da hat man ja auch ne tatsächliche wechselwirkung, aber bachblüten oder homöopathie können einfach nicht funktionieren...
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Schattenkanzler

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129

Mittwoch, 1. April 2009, 17:57

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat

akupunktur seh ich ja noch ein, da hat man ja auch ne tatsächliche wechselwirkung, aber bachblüten oder homöopathie können einfach nicht funktionieren...


Äh ich dachte es wäre ersichtlich gewesen das ich genausowenig von Bachblütengedönsratringeldingsnkirchen halte wie du, so kann man sich irren, aber nun weißt du es ja, ich hab ja nur von Naturheilverfahren gesprochen die wirken, worunter Bachblüten&Co wohl nicht gehören.

Grüße Schattenkanzler :winks:
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Realist2

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130

Mittwoch, 1. April 2009, 19:20

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Schattenkanzler"«


Äh ich dachte es wäre ersichtlich gewesen das ich genausowenig von Bachblütengedönsratringeldingsnkirchen halte wie du, so kann man sich irren, aber nun weißt du es ja, ich hab ja nur von Naturheilverfahren gesprochen die wirken, worunter Bachblüten&Co wohl nicht gehören.

war es, ich meinte auch nicht dich ; )
just my 50cent...
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Schattenkanzler

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131

Mittwoch, 1. April 2009, 20:02

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Äh jaaaa aber das was du in dem betreffenden Posting zitiert hast, habe ich geschrieben, so dachte ich du würdest allen ernstes denken das ich glaube das sowas wie Bac hblüen funktionieren könnte, so einfach is das ;).

Grüße Schatti :winks:
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Doktor Venkman

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132

Mittwoch, 1. April 2009, 23:59

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Realist2"«

Zitat von »"Yan"«



......... dir ist schon klar das krebs (bis auf ausnahmen) nicht genetisch bedingt ist?


Es hat nichts damit zu tun,wie der Krebs bedingt ist.
Bei Krebs handelt es sich nun mal um entartete Körperzellen,also eine Art Mutation.
Selbst aggressivste Chemotherapien,mit übelsten Nebenwirkungen sind gegen manche Arten von Krebs nahezu machtlos.
Die Überlebenschancen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs sind Beispielsweise extrem gering.
Deshalb denke ich,daß eine Heilung,wenn es sie geben kann auf zellulärer Ebene angreifen müsste.
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Realist2

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133

Freitag, 3. April 2009, 00:35

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Doktor Venkman"«


Es hat nichts damit zu tun,wie der Krebs bedingt ist.

na doch...

Zitat


Bei Krebs handelt es sich nun mal um entartete Körperzellen,also eine Art Mutation.

schon klar

Zitat


Deshalb denke ich,daß eine Heilung,wenn es sie geben kann auf zellulärer Ebene angreifen müsste.

ok, wir sind uns wenigstens alle einig das es keine bachblüten die lösung sind :D
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Nieselpriem

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134

Freitag, 3. April 2009, 01:18

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Zitat von »"Realist2"«

ok, wir sind uns wenigstens alle einig das es keine bachblüten die lösung sind

"EsoWatch" hat zum Thema Bachblüten folgendes zu sagen:

Zitat von »"EsoWatch"«

Bach hat exakt 38 Pflanzen benannt, die jeweis ein bestimmtes Motto tragen (z.B. Heckenrose: Mir steht alles Glück der Erde zu) und 38 Seelenzuständen des Menschen entsprechen sollen. Geerntete Blüten werden heute nach den von Bach beschriebenen Potenzierungsmethoden rituell verarbeitet.

Die gewonnene Urtinktur wird 1:240 verdünnt, um die eigentlichen Blütenessenzen herzustellen. Aus den fünf Litern Wasser, in welche die Blüten gelegt wurden, entstehen auf diese Weise etwa 2.400 l Blütenessenz, die in „stockbottles“ à 10 ml für 6 bis 10 Euro pro Stück verkauft werden.

Es gibt zwei Herstellmethoden:

* Kochmethode: Ca. 120g Pflanzenmaterial (Stiele und Blätter) werden mit 1 Liter Quellwasser 30 Minuten gekocht. Danach wird der gefilterte Auszug mit 0,5 l Alkohol (40%) verdünnt. In einer zweiten Stufe wird nochmal mit Alkohol 1:240 verdünnt.

* Sonnenmethode: Frisch gepflückte Blüten werden in 0,5 Liter Quellwasser gelegt und ca. 4 Std an der Sonne stehen gelassen. Die Blüten werden abgesiebt und das Wasser dann mit 0,5 Liter Alkohol (40%) verdünnt. In einer zweiten Stufe wird nochmal mit Alkohol 1:240 verdünnt.

Wie man sieht, bestehen diese Essenzen hauptsächlich aus Alkohol und Wasser. Von einer Wirkung ist außer der alkoholischen auf Grund der starken Verdünnung nicht auszugehen - selbst bei Pflanzen, die eine Heilwirkung haben.

Die Wirkung der Essenzen soll angeblich darin bestehen , dass sich das Quellwasser mit dem jeweiligen „Schwingungsmuster“ der Pflanze anreichere. Wichtig bei der Herstellung ist die Einhaltung strenger ritueller Vorschriften: die Pflanzenernte muss an einem wolkenlosen, sonnigen Tag vor 9 Uhr morgens geschehen, und nach dem Einlegeprozess mit einem Teil derselben Pflanze aus dem Quellwasser heraus geholt werden.

Lasst mich Arzt, ich bin durch!

Irgendwie erinnert mich das immer an das hier: Anhören!

Dirk

Meister des Paranormalen

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135

Freitag, 3. April 2009, 01:45

Re: Naturheilmittel vs. Chemieheilmittel

Ganz ehrlich? Tut mir leid, aber wie bitte soll man diese Esoterikspinner auch nur ansatzweise enst nehmen?

Die glauben an irgendeinen Schwachsinn, den gewisse Leute erfunden haben, sind völlig argumentationsresisttent.

Einfach mal das Hirn benutzen, das tut auch echt gar nicht weh. :winks:
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

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