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Corvus Corax

Geisterjäger

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181

Montag, 8. Juli 2013, 07:23

Zitat

Zitat

Hierbei vergisst du aber einen wichtigen Punkt: Die Lederschildkröte kann ihre Körpertemperatur regulieren.
Ich komm grad nicht mit. In wiefern steht das denn nun ihrem Auftauchen in Schottland entgegen?
Der Lederschildkröte steht es gar nicht entgegen, allerdings schließt es nahezu sämtliche andere heute lebenden Reptilien aus.

Ich hatte auch erst auf einen Vogel mit schmalen langen Flügeln getippt, meinetwegen eine Seeschwalbe, allerdings schließen die ringförmigen Wellennbewegungen ein Objekt in der Luft aus. Es sei denn, der Vogel hätte gerade ins Wasser gesch*ssen. Aber auch dann stimmt die Perspektive nicht.

Zitat

Wäre echt schön, wenn wir mal von dem dämlichen Plesiosaurier wegkommen würden. Der kann es eh nicht sein.

Aber nur weil Plesio es nicht sein kann heißt es ja auch nicht automatisch "da ist nix im Loch"... ;)
Beleidige nicht das edle Tier! :D
Es kann genauso gut ein Plesio sein, wie es sich um ein krummes Stück Treibholz handeln kann. Solange keiner einen endgültigen Gegenbeweis findet. ;)


Gruß, Sina
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mister twix

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182

Montag, 8. Juli 2013, 10:47

Aber nur weil Plesio es nicht sein kann heißt es ja auch nicht automatisch "da ist nix im Loch"...


Aber wir können auch nicht mit Sicherheit sagen, dass dort überhaupt etwas drin ist, ausser die üblichen Arten die wir eben kennen ;)
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Davy Jones

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183

Montag, 8. Juli 2013, 10:51

Zitat

Der Lederschildkröte steht es gar nicht entgegen, allerdings schließt es nahezu sämtliche andere heute lebenden Reptilien aus.
Achso, ja klar.
Aber ich wollte ja auch nur drauf hinaus, dass sowas für heute lebende Reptilien theoretisch möglich ist diese daher nicht von vornherein unüberlegt auszuschließen sind. ;)

Zitat

Ich hatte auch erst auf einen Vogel mit schmalen langen Flügeln getippt, meinetwegen eine Seeschwalbe, allerdings schließen die ringförmigen Wellennbewegungen ein Objekt in der Luft aus. Es sei denn, der Vogel hätte gerade ins Wasser gesch*ssen. Aber auch dann stimmt die Perspektive nicht.
Also wenns wirklich nur ein fliegender Vogel ist, dann hat er nichts mit den Ringwellen zu tun.

Allerdings zweifle ich noch an eben diesen. Sind sie wirklich da, oder ist es nur eine optische Täuschung aufgrund der schlechten Bildqualität?

Zitat

Beleidige nicht das edle Tier!
Es kann genauso gut ein Plesio sein, wie es sich um ein krummes Stück Treibholz handeln kann. Solange keiner einen endgültigen Gegenbeweis findet.
Wenn es so edel ist, dann soll es sich gefälligst zeigen. :P
Naja, Treibholz ist zumindest wahrscheinlicher, da diese Spezies noch nicht ausgestorben ist und auch nachweislich im Loch Ness vorkommt. ;)

lg Davy
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mister twix

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184

Montag, 8. Juli 2013, 11:23

Zitat
Der Lederschildkröte steht es gar nicht entgegen, allerdings schließt es nahezu sämtliche andere heute lebenden Reptilien aus.

Achso, ja klar.
Aber ich wollte ja auch nur drauf hinaus, dass sowas für heute lebende Reptilien theoretisch möglich ist diese daher nicht von vornherein unüberlegt auszuschließen sind. ;)

Zitat
Ich hatte auch erst auf einen Vogel mit schmalen langen Flügeln getippt, meinetwegen eine Seeschwalbe, allerdings schließen die ringförmigen Wellennbewegungen ein Objekt in der Luft aus. Es sei denn, der Vogel hätte gerade ins Wasser gesch*ssen. Aber auch dann stimmt die Perspektive nicht.

Also wenns wirklich nur ein fliegender Vogel ist, dann hat er nichts mit den Ringwellen zu tun.

Allerdings zweifle ich noch an eben diesen. Sind sie wirklich da, oder ist es nur eine optische Täuschung aufgrund der schlechten Bildqualität?

Zitat
Beleidige nicht das edle Tier!
Es kann genauso gut ein Plesio sein, wie es sich um ein krummes Stück Treibholz handeln kann. Solange keiner einen endgültigen Gegenbeweis findet.

Wenn es so edel ist, dann soll es sich gefälligst zeigen. :P
Naja, Treibholz ist zumindest wahrscheinlicher, da diese Spezies noch nicht ausgestorben ist und auch nachweislich im Loch Ness vorkommt. ;)


Die Sache ist ja, dass es kein Reptil in der Nähe von Schottland bzw in Schottland gibt, dass auf das Foto zutreffen würde, und dass auf dem Foto ein Vogel zu sehen ist glaube ich auch nicht :/

Plesiosaurus kann man wirklich ausschliessen, denn wenn es sie noch gäbe, sei es im Loch Ness oder anderswo, hätte man sie schon sicher wissenschaftlich bewiesen, es sei denn sie leben in der Tiefsee, was eher unwarscheinlich ist .

Ich bin der Meinung, dass die Legende auf einem Stör oder eben auf Treibholz basiert .

Siehe das :


Die erste bekannte Erwähnung des Seeungeheuers ist auf das Jahr 565 datiert. Im „Life of St. Columba“ (lateinischer Originaltitel: „Vita Columbae“) des Abtes Adamnan (* 623/24; † 23. September 704), einer Beschreibung des Lebens des Columban von Iona, wird berichtet, wie der Heilige das Leben eines Pikten rettete, der im Fluss Ness angegriffen wurde. „Columban machte das Kreuzzeichen in die Luft und rief den Namen Gottes an, während er dem wilden Tier befahl: ‚Nicht mehr weiter! Berühre ihn nicht! Zieh dich sofort zurück!‘ Als das Tier die Worte des Heiligen hörte, floh es vor Angst, als ob es von Seilen von dort weggezogen würde, obwohl es nur eine kurze Entfernung vom Mann weg gewesen war.“
1527: Duncan Campbell will am Ufer des Loch Ness ein schreckliches Ungeheuer erblickt haben.
16. Jahrhundert: Einer alten Chronik zufolge stieg ein riesiges Tier aus dem Loch Ness und erschlug drei Männer.
Um 1650 berichtet ein englischer Chronist, das berühmte Loch Ness sei wegen seiner „schwimmenden Inseln“ bekannt.
Am 12. August 1661 wurde bei Inverness ein schätzungsweise 3,50 Meter langer Stör beobachtet.

Nehmen wir mal an, die erste Sichtung war ein weisser Stör mit gut 4-5 Metern Größe, was den Menschen natürlich zu dieser Zeit wie ein Ungeheuer vorkommt, weils halt so groß ist, dies ist dann der Beginn der Legende, der Heilige erzählt die Geschichte weiter, sie wird immer berühmter, je öfter sie erzählt wird, desto stärker verändert sich die Geschichte .

Am Anfang war es noch ein flaches, riesiges Biest, doch dann bekam es durch Geschichten von anderen Zeugen einen langen Hals .
Durch weitere Sichtungen von zb komisch geformten Treibholz verstärkt sich der Glaube an ein Ungeheuer mit langem Hals im Loch Ness, und mit der Zeit wird die Geschichte immer glaubwürdiger, es gibt Fotos vom angeblichem Monster vom Loch Ness usw .

Jetzt will sich jeder einreden, dass es ein Plesiosaurus ist, weil die Ähnlichkeit besteht und man ja nicht sicher ist, dass sie ausgestorben sind . Dabei blenden sie aber die Fakten aus, die dagegen sprechen .

Was ich damit sagen will, ist, dass meiner Meinung nach das Monster erst durch die Zeit zum Monster wurde, und vielleicht am Anfang etwas ganz normales war, eben ein großer Fisch oder anderes . Ich gehe davon aus, dass sich nichts im Loch befindet, denn sonst hätte man schon längst etwas gefunden :|

Quelle des Artikels der ersten Sichtung : http://de.wikipedia.org/wiki/Ungeheuer_von_Loch_Ness

Lg
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185

Montag, 8. Juli 2013, 18:18

In der mittelalterliche Legende kann ich jetzt auch nicht so viel Indizien für den Stör finden. Der Stör ist durchaus wahrscheinlicher als Plesiosaurus aber so fremdartig war der Fisch damals auch nicht daß sich wegen ihm die Ungeheuerlegende so entwickelte. Aber genrell halte ich die Fischthese für eine der wahrscheinlichsten, sofern "Nessie" oder seine nordamerikanischen Vettern existieren und nicht nur Myhten sind, die sich bis heute gehalten haben.

Was die Amphibien betrifft, Schwanzlurche sind in den nördlichen Breitengraden sehr stark vertreten, Schleichenlurche sind zwar nur in den Tropen bekannt da sie schwer zu sehen sind müssen sie nicht völlig ausgeschlossen werden. Auch muss die Größe für ein "Nessie" nicht unbedingt so sein, daß sie gleich wie Krokodile erscheinen.

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Dirk (08.07.2013)

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Montag, 8. Juli 2013, 20:13

In der mittelalterliche Legende kann ich jetzt auch nicht so viel Indizien für den Stör finden. Der Stör ist durchaus wahrscheinlicher als Plesiosaurus aber so fremdartig war der Fisch damals auch nicht daß sich wegen ihm die Ungeheuerlegende so entwickelte.


Allerdings wissen wir nicht, ob die Menschen damals wussten, dass Störe so groß werden können . Also ist es durchaus möglich, dass sie eben einen 5 Meter langen Stör als Ungeheuer empfanden und sich so Legenden verbreiteten :/
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Irrwisch

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187

Donnerstag, 11. Juli 2013, 01:47

Und was, wenn es wirklich nur ein Elefant war? http://newsv1.orf.at/060306-97153/97154txt_story.html
http://www.nigeldennis.com/stock/images/…phant/26002.jpg


Mal abgesehen davon, dass von den wenigen Aufnahmen auch nicht bekannt ist, welche Objektive benutzt wurden. Damals 1933 war es zwar nicht so, dass jeder Heinz ein ordentliches Zoomobjektiv hatte, aber man kann die "Stöckchen" schon ordentlich ranzoomen und wenn das Fotomaterial gut Grobkörnig ist (hohe ISO), dann werden die Aufnahmen auch gut "pixelig" oder umgekehrt, wenn das Material Feinkörnig ist (niedrige ISO) recht unscharf.

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188

Donnerstag, 11. Juli 2013, 16:07

Die Elefantenstory wird auch im Wikiartikel dürfte als Erklärung für mehrere Sichtungen als alleinige Ursache nicht ausreichend sein. Davon abgesehen ob ein Zirkus-/Privatelefant nicht schon längst bekannt wäre.

Interessanter wären schon im See vulkanische Aktivitäten, aufsteigene Blasen und "Unterwasserrauch" könnten schon von Beobachtern entsprechend interpretiert werden. Wird auch in Wiki erwähnt.

Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

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189

Montag, 15. Juli 2013, 10:29

Zitat von »Irrwisch«

Und was, wenn es wirklich nur ein Elefant war?
Das der Elefant für einige Sichtungen, vielleicht sogar für das ein oder ander Photo verantwortlich ist, halte ich für sehr wahrscheinlich.
Das er jedoch die alleinige Ursache für Nessie sein soll halt ich dann doch für sehr unwahrscheinlich bis unmöglich.
Demnach müssten ja seit Jahrhunderten regelmäßig Elefanten durch den schottischen See paddeln. ;)

Zitat

Um 1650 berichtet ein englischer Chronist, das berühmte Loch Ness sei wegen seiner „schwimmenden Inseln“ bekannt.
Die Ausdrucksweise ist interessant. Zum einen weil er von Inseln, also Mehrzahl, spricht, zum anderen weil es schon nach einer bekannten Tatsache klingt, und nicht nach einer Legende.
Das hieße dann also, um die Zeit rum gab es einige Tiere im Loch Ness, die gerne mal mit dem Rücken über der Wasserlinie an der Oberfläche schwammen. So ein Verhalten kenne ich jetzt nur von Fischen, die Ursprünglich nicht in diesen Breitengraden vorkamen (Karpfen).
Bei Stören wäre mir das jetzt neu, aber in einem so kalten Gewässer wie dem Loch Ness durchaus vorstellbar.

Zitat

Was die Amphibien betrifft, Schwanzlurche sind in den nördlichen Breitengraden sehr stark vertreten, Schleichenlurche sind zwar nur in den Tropen bekannt da sie schwer zu sehen sind müssen sie nicht völlig ausgeschlossen werden. Auch muss die Größe für ein "Nessie" nicht unbedingt so sein, daß sie gleich wie Krokodile erscheinen.
Und selbst dann wäre es noch immer eine imense Größe für einen Lurch.
Zum Vergleich: zu den Größten Lurchen Europas gehören die Feuersalamnder mit maximal 25cm - und diese kommen nichtmal auf der Insel vor.

Wenn Nessi wirklich die Fehlinterpretation eines Salamders oder Molches sein sollte, dann muss dieser schon mindestens 2m (inkl. Schwanz) haben. Das klingt erstmal riesig, ist es aber gar nciht so sehr, da gerade der Schwanz schon gut 1/3 bis knapp die Hälfte des Körpers ausmacht.
Zum Vergleich mal der Riesensalamder. Der Chinese ist mit einer Angabe von 1.80m die Größte heute lebende Lurchart. Das ist schon beeindruckend für einen Molch, aber nicht für ein "Monster". ;)
Ich habe selbst mal einen gesehen, im Zoo Dresden. Der Kollege ist beeindruckende 1,11m lang; aber - so meine ich - weit davon ab für ein riesiges Monster gehalten zu werden. Eher ein semi-großes Monster. ;)

Ich will deine Lurch-Theorie damit nicht schlecht reden. Ich finde sie sogar ganz interessant. Nur wäre schon ein wesentlich kleinerer Molch (oder mein gar eine Wühle) eine Sensation für den See.

Zitat

Allerdings wissen wir nicht, ob die Menschen damals wussten, dass Störe so groß werden können .
Es gibt historische Berichte von 8m langen Hausen.
Ob diese zutreffend sind, dass kann man anzweifeln. Aber diese Berichte zeigen, dass man den Stören schon früher enormes Wachstum zutraute.

lg Davy
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190

Montag, 15. Juli 2013, 11:04

ne$$i.. :D

hallo..



ja, Plesiosaurus ist richtig.

mal eine chronologische Analyse.. zu dem gleich im Auftakt mal ne frage: wie alte werden den Dinosaurier? weil ich das ne wichtige frage finde in bezug auf einen saurier in lochness. die ersten sichtungen gehen ja ins mittelalter zurück.. zudem sehen moderne menschen ihn ja auch. entweder ist das ein langlebiges Tier oder es hat nachkommen, was zwangsweise auf ein 2. nessi hindeuten muss..aber dann wäre es längst entdeckt worden. man hat ja bodenradar usw. das es gänzlich unentdeckt sein würde ist unrealistisch.

ich vermute, das es nessi gab, ist aber schon längst Tod. das wir sehen und noch hören, ist das echo einer langzeitlichen geschichte. ich denke im loch ist nix mehr.

wie seht ihr das?

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Davy Jones

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191

Montag, 15. Juli 2013, 11:19

Zitat

ja, Plesiosaurus ist richtig.
Und dieses Wissen entnimmst du woher?

Zitat

zu dem gleich im Auftakt mal ne frage: wie alte werden den Dinosaurier?
Erstmal sind (oder besser waren) Plesiosaurier keine Dinosaurier.
Und zu deiner Frage, wie alt sie werden: das weiß man nicht genau. Aber mit sicherheit werden sie keine 65 Mio Jahre alt, falls du jetzt drauf hinaus willst, dass Nessi ein überlebender Plesiosaurus ist.
Bei einem Tier solcher Größe würde ich mich an die Altersangaben von Großen Krokodilen und vielleicht Walen halten. Also zwischen 80 und 200 Jahren, vielleicht etwas älter...

lg Davy
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192

Montag, 15. Juli 2013, 11:21

:D

ich entnehme das aus der tatsache das ich formen erkenne und auch mal ein buch gelesen haben, du auch davy? :)

Davy Jones

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193

Montag, 15. Juli 2013, 11:28

Zitat

ich entnehme das aus der tatsache das ich formen erkenne und auch mal ein buch gelesen haben, du auch davy?
Hey, von oben herab kann ich auch:
Das Buch, dass du gelesen hast ist wohl schon ein Bisschen her, oder?
Ich habe da ein paar mehr gelesen, die alle darauf hin deuten, dass der Plesio eben nicht für die Loch Ness-Sichtungen verantwortlich ist. Aber um diese Infos zu erlangen braucht man nicht mal Bücher lesen, sondern nur die letzen 2 Seiten dieses Threads. :P

lg Davy
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194

Montag, 15. Juli 2013, 11:45

tja..

von oben herab? :P aber sonst gehts dir noch gut? wenn du soviele bücher gelesen hast solltest du wissen,
das die interpretation eines kalten textes nichts mit von unten oder von oberheab verstanden werden kann. die interpretation das es ein angriff ist, ist das resultat aus einem bestehenden komplex, dem du dich vielleicht mal widmen solltest. zudem nervt man sich nur über die verhaltensweisen, denen man selber entspricht. ich schätze du hast irgendwo ein defizit.

aber was der plesiosaurus oder irgendein anderer saurier betrifft, ist es eigentlich egal. solange nichts bewiesen ist, kann es au ein schwimmfähiger t-rex sein. du verstehst? :)

Worldrider

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195

Montag, 15. Juli 2013, 11:50

Wenn Nessi wirklich die Fehlinterpretation eines Salamders oder Molches sein sollte, dann muss dieser schon mindestens 2m (inkl. Schwanz) haben. Das klingt erstmal riesig, ist es aber gar nciht so sehr, da gerade der Schwanz schon gut 1/3 bis knapp die Hälfte des Körpers ausmacht.
Zum Vergleich mal der Riesensalamder. Der Chinese ist mit einer Angabe von 1.80m die Größte heute lebende Lurchart. Das ist schon beeindruckend für einen Molch, aber nicht für ein "Monster". ;)
Ich habe selbst mal einen gesehen, im Zoo Dresden. Der Kollege ist beeindruckende 1,11m lang; aber - so meine ich - weit davon ab für ein riesiges Monster gehalten zu werden. Eher ein semi-großes Monster. ;)


Lustiger Weise basiert die Legende des Kappas vom Riesensalamander : http://de.wikipedia.org/wiki/Kappa_%28Fabelwesen%29

Um dann doch nicht zu OT zu sein : Ich denke, einen Salamander kann man ausschliessen aus dem Mythos von Nessie, da es hier einfach keinen so großen Molch gibt . Interessanter wäre eher dies :

Um 1650 berichtet ein englischer Chronist, das berühmte Loch Ness sei wegen seiner „schwimmenden Inseln“ bekannt.

Die Ausdrucksweise ist interessant. Zum einen weil er von Inseln, also Mehrzahl, spricht, zum anderen weil es schon nach einer bekannten Tatsache klingt, und nicht nach einer Legende.
Das hieße dann also, um die Zeit rum gab es einige Tiere im Loch Ness, die gerne mal mit dem Rücken über der Wasserlinie an der Oberfläche schwammen. So ein Verhalten kenne ich jetzt nur von Fischen, die Ursprünglich nicht in diesen Breitengraden vorkamen (Karpfen).
Bei Stören wäre mir das jetzt neu, aber in einem so kalten Gewässer wie dem Loch Ness durchaus vorstellbar.


Also wäre es möglich, dass große Störe ihren Rücken an der Wasseroberfläche zeigen, und der sieht wirklich sehr komisch aus :


Allerdings sprechen dann Sichtungen mit langen Hälsen, die aus dem Wasser ragen, dagegen :|

Es ist und bleibt ein Mysterium

BTW gibt es eigentlich Berichte, wo Nessie ein Boot angreift ?
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