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Worldrider

mister twix

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Montag, 15. Juli 2013, 11:56

aber was der plesiosaurus oder irgendein anderer saurier betrifft, ist es eigentlich egal. solange nichts bewiesen ist, kann es au ein schwimmfähiger t-rex sein. du verstehst? :)


Was ??? Ein schwimmender T-Rex ? klar, solange es nicht bewiesen ist kann es auch eine schwimmende Giraffe sein, das würde auch den langen Hals erklären ;)

Jetzt aber im Ernst, ja es ist zwar nicht bewiesen, dass es kein Plesiosaurus ist, allerdings sprechen viel zu viele Fakten dagegen, du verstehst ;)
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eXe3iT

Alien

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197

Montag, 15. Juli 2013, 11:58

danke. :)

du hast die ironie verstanden! :P

Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

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198

Montag, 15. Juli 2013, 12:08

Zitat

aber was der plesiosaurus oder irgendein anderer saurier betrifft, ist es eigentlich egal. solange nichts bewiesen ist, kann es au ein schwimmfähiger t-rex sein.
Nur weil man etwas nicht beweisen kann braucht man noch lange nicht wie wild in der Gegend rumraten. ;)
Sicherlich kann man hier theoretisch alles in betracht ziehen, doch was nutzt einem dies?
Daher geht man mit gesundem Menschenverstand und betrachtet die ganze Geschichte erstmal nüchtern unter einbeziehung der Naturgesetze und der Wahrscheinlichkeit.
So kann man schon einiges ausschließen (unter anderem Plesio und H2-Rex)...

Zitat

Lustiger Weise basiert die Legende des Kappas vom Riesensalamander : http://de.wikipedia.org/wiki/Kappa_%28Fabelwesen%29
Ob du es glaubst oder nicht, an den musste ich beim Schreiben auch schon die ganze Zeit denken.
Jedoch ist der Glaube an den Kappa wohl noch durch die Vermischung mit anderen Tierarten entstand, so durch Weichschildkröten und Otter.

Zitat

Also wäre es möglich, dass große Störe ihren Rücken an der Wasseroberfläche zeigen,
Wie gesagt: Normalverhalten wäre es wohl nicht, aber in einem so saukalten See kann ich es mir gut vorstellen. Störe sind ja auch Grundfische und suchen den Boden nach Futter ab. Dieser ist im Loch Ness ja ziemlich tief und kalt. Da kam Freund Hausen wohl öfter mal Nachmittags an die Oberfläche und hat sich etwas gesonnt ( -> Theorie!).

Zitat

Allerdings sprechen dann Sichtungen mit langen Hälsen, die aus dem Wasser ragen, dagegen
Das könnten wieder Fehlinterpretationen von Treibhols (mit hochstehenden Ästen) sein.
Oder aber - und jetzt geh ich mal auf ganz dünnes Eis: Manche Störe haben die wissenschaftlich noch nicht erklärte Angewohnheit einfach so aus dem Wasser zu springen, wenn sie mal an die Oberfläche kommen.
[Bild lieber entfernt, dafür hier der Link zur Seite mit dem Bild: Drück mich!]
Vielleicht, auch nur gaaaaaanz vielleicht, kam so ja der lange Hals dazu: aus der Ferne sieht man wie etwas Langes die Wasseroberfläche durchbricht und wieder abtaucht. Danach schwamm etwas mit dem Buckel aus dem Wasser ragend vorbei.
Der Stör springt erst, wird auf die Entfernung mit einem langen Hals verwechselt und lässt sich dann treiben...
Der Stör auf dem Bild hat zwar nicht die gewünschte Pose, aber es finden sich dazu schwer Bilder...
Edith: Arghh, ich nehms zurück! Es finden sich viele tolle Bilder, man muss es nur richtig schreiben. Gebt einfach mal bei Google "Jumping Sturgeon" ein.

lg Davy
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Montag, 15. Juli 2013, 12:09

h2o-rex.. der war gut! :P

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mister twix

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Montag, 15. Juli 2013, 12:15

Das könnten wieder Fehlinterpretationen von Treibhols (mit hochstehenden Ästen) sein.
Oder aber - und jetzt geh ich mal auf ganz dünnes Eis: Manche Störe haben die wissenschaftlich noch nicht erklärte Angewohnheit einfach so aus dem Wasser zu springen, wenn sie mal an die Oberfläche kommen.


Das Störe auch manchmal springen, wusste ich garnicht, ich kannte es bisher nur vom Arapaima und vom Goliath-Tigerfisch . Aber wieso springen die Fische kurz an die Oberfläche, etwa wegen des Sauerstoffs ?(

Alles in allem passt der Stör aber perfekt zu der Legende, er wird Riesengroß, springt aus unerklärlichen Gründen an die Oberfläche, zeigt auch mal seinen Rücken an der Wasseroberfläche und er wird nicht oft gesehen, weil er halt mehr ein Grundfisch ist, oder verwechsele ich da etwas ?

Hier mal ein Bild vom Arapaima, weil er einfach unglaublich schön aussieht :

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Davy Jones

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Montag, 15. Juli 2013, 13:10

Zitat

Das Störe auch manchmal springen, wusste ich garnicht, ich kannte es bisher nur vom Arapaima und vom Goliath-Tigerfisch .
Och, es gibt noch viel mehr Fischarten, die Springen. Aber grade beim Stör ist es durch seine sonst so ruhige und bodenbwohnende Lebensart sehr merkwürdig.

Zitat

Aber wieso springen die Fische kurz an die Oberfläche, etwa wegen des Sauerstoffs
Wegen des Sauerstoffes wohl eher weniger. Wäre ja ziemlich kontraproduktiv für nen kurzen Luftschnapper mal komplett aus dem Wasser zu springen. Ich mache ja auch keinen Hechtsprung in die Badewanne, wenn ich nen Schluck Wasser trinken möchte. ;)

Warum der Stör wirklich spring ist noch unbekannt, aber ich hab in nem Fischforum was interessantes gefunden:

Zitat

1) es wird vermehrt vor Gewittern gesprungen
2) es wird vor allem in der Dämmerung gesprungen
3) bei Parasitenbefall wird um einiges häufiger gesprungen als sonst
Quelle: Hobby-Gartenteich.de

Was vielleicht noch eine Überlegung wert wäre: ich könnte mir vorstellen, dass große Exemplare (3m und aufwärts) nicht mehr so hoch springen können und daher vielleicht mit dem Schwanz immer im Wasser bleiben. Dadurch könnte schon die Illusion eines langen, aus dem Wasser ragenden Halses entstehen.

Anderer Gedanke:
Wenn man sich die historischen Sichtungen von Nessi so anguckt, dann wird da noch gar nicht von langen Hälsen gesprochen. Nur von großen Tieren.
Vielleicht wurde der lange Hals ja erst an das Tier gedichtet, als der Plesiosaurus wissenschaftlich Beschrieben und durch Illustrationen dem Ottonormalbürger bekannt wurde.

lg Davy
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mister twix

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202

Montag, 15. Juli 2013, 13:33

Och, es gibt noch viel mehr Fischarten, die Springen. Aber grade beim Stör ist es durch seine sonst so ruhige und bodenbwohnende Lebensart sehr merkwürdig.


Ja, das ist ja klar, aber ich habe damit mehr die Giganten unter den Fischen gemeint ;)

Wegen des Sauerstoffes wohl eher weniger. Wäre ja ziemlich kontraproduktiv für nen kurzen Luftschnapper mal komplett aus dem Wasser zu springen. Ich mache ja auch keinen Hechtsprung in die Badewanne, wenn ich nen Schluck Wasser trinken möchte. ;)


Naja, aber vielleicht reicht den größeren Exemplaren der Sauerstoff im See nicht mehr, aber was haben die Abenddämmerung, Gewitter und Insektenplagen mit dem Springen zu tun, bzw was haben sie für einen Sinn, dass der Stör dann öfter springt :|


Was vielleicht noch eine Überlegung wert wäre: ich könnte mir vorstellen, dass große Exemplare (3m und aufwärts) nicht mehr so hoch springen können und daher vielleicht mit dem Schwanz immer im Wasser bleiben. Dadurch könnte schon die Illusion eines langen, aus dem Wasser ragenden Halses entstehen.


Und da sie es nicht so oft machen, könnte erklären, wieso das "Ungeheuer" bzw sein Hals nicht so oft gesehen wird, sie sind ja nur für eine Sekunde über Wasser und dann wieder weg .

Anderer Gedanke:
Wenn man sich die historischen Sichtungen von Nessi so anguckt, dann wird da noch gar nicht von langen Hälsen gesprochen. Nur von großen Tieren.
Vielleicht wurde der lange Hals ja erst an das Tier gedichtet, als der Plesiosaurus wissenschaftlich Beschrieben und durch Illustrationen dem Ottonormalbürger bekannt wurde.


Ich glaube das habe ich auch bereits in einem früheren Post von mir geschrieben, dass der Hals erst mit der Zeit dazu kam, und es klingt wie ich finde, ziemlich plausibel .

Edith :

Zitat

16. Jahrhundert: Einer alten Chronik zufolge stieg ein riesiges Tier aus dem Loch Ness und erschlug drei Männer.

Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Ungeheuer_von_Loch_Ness

Ein Stör ist gut in der Lage, einen Menschen zu erschlagen, wenn er aus dem Wasser springt, dem Tier macht das nichts, durch die Knochenplatten in seinem Rücken, aber dem Fischer tut das ziemlich doll weh . Wenn ein knapp 1,80m langer Stör aus dem Wasser springt und leider gegen den Kopf eines Fischers, dann hat dieser mit Sicherheit das zeitliche gesegnet, denn dann bricht dem das Genick . Das es dann so einen Zufall gab und das Tier gleich 3 Leute getötet hat, sei es auch nicht gegen den Kopf gesprungen, es kann einen ja umwerfen im Boot und dieser jenige knallt dann voll mit dem Genick auf die Bootkante, kann ja möglich sein ;) Das würde diese Sichtung zumindest erklären, und dort wird auch nicht von einem langhälsigen Tier geredet .
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Worldrider« (15. Juli 2013, 13:47)


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203

Montag, 15. Juli 2013, 17:26

ich ging natürlich von einer Lurchart aus die noch nicht bekannt ist. Ein europäischer und nordamerikanischer Riesenmolch/-Wühle wäre tatsächlich sensationell.

Zum Stör: laut Wiki kommt in Westeuropa nur der europäische Stör vor und der ereicht gerade mal so ca. +3m, nicht gerade monströs. Die "Riesen" von +6-7m gibt es nur in Asien/Russland.

Unter schwimmende Inseln kann ich mir jetzt alles mogliche vorstellen. Von Treibgut mit Pflanzen bis diverse Wasserpflanzen oder Nester irgendwelcher Wasservögel. Natürlich alle möglichen Tiere.

Worldrider

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204

Montag, 15. Juli 2013, 19:46

Zum Stör: laut Wiki kommt in Westeuropa nur der europäische Stör vor und der ereicht gerade mal so ca. +3m, nicht gerade monströs. Die "Riesen" von +6-7m gibt es nur in Asien/Russland.


Der weisse Stör kommt dort soweit ich weis auch vor, und der kann bis 8 Meter lang werden, und damit meinten sie wohl diese "Inseln", also riesige Lebewesen im Wasser .
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205

Montag, 15. Juli 2013, 20:12

soweit ich gelesen habe kommt der weisse Stör nur in Amerika vor und selbst wenn 8m erreicht der auch nicht.

Was mit schwimmenden Inseln gemeint ist geht in den Text nicht wirklich hervor, wie bereits erwähnt Interpretation.

Hinter solchen Berichten aus der Vergangenheit könnten auch Wale/Delphine stecken, die gelten übrigends auch noch als "Nessie"-Kandidaten. Obwohl die eigentlich auffälliger sein müssten als andere Tiere.

Davy Jones

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206

Montag, 15. Juli 2013, 21:29

soweit ich gelesen habe kommt der weisse Stör nur in Amerika vor
Man, ich versuche jetzt schon seit ner Stunde herauszufinden was für Störe es nun in Schottland gibt.
Manche Quellen sprechen vom Weißen Stör, der aber eigentlich nur in Nord-Amerika und durch einige Auswilderungsversuche in Deutschland und umliegenden Ländern vorkommen soll.

Dann käme noch der Europäische Hausen in Frage, dessen Verbreitungsgebiet sich aber auf Adria, Schwarzes Meer, Kaspisches Meer, Donau, Wolga und diverser Zu- und Abflüsse beschränkt. Ergo Europäisches Festland.

Die beiden Kandidaten sind also möglich, aber so richtig schlau werde ich daraus nicht. Googlen erweist sich als schwierig, weil jeder zweite Hit auf Nessi hinweist. Dabei will ich doch nur was über den Fisch erfahren. :cursing:

Naja, beim Quergooglen bin ich wenigstens auf einige mehr oder weniger interessante Seiten gestoßen:
Hier ein Video von National Geographic, die den Stör als Nessi entlarvt.
Hier ein Skipper mit Photos, die Nessi eindeutig nicht als Stör entlarven.
(Er macht es an den fehlenden Knorpelplatten auf dem Buckel aus. Wobei ich finde, dieser Buckel sieht verdammt nach Karpfen oder Braxen aus.)
Und zu guter Letzt eine Seite mit allen Sichtungen, nach den Jahren aufgeschlüsselt.
Leider alles auf Englisch.

Viel Spaß dabei. Ich such dann mal weiter nach nem Stör...

Achja: die ominösen 8m: dies ist eine historisch überlieferte Angabe. Ihre Stimmigkeit wird in Fachkreisen angezweifelt.
Wobei ich ja auch finde, dass 5-6m völlig ausreichen, um es für ein Monster zu halten. ;)

lg Davy
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Montag, 15. Juli 2013, 22:54

ich hab zwar nur Wikipedia zum Stör gelesen, zumindest hat sich kein Forscher bezüglich Artbeschreibung/Verbreitung in der Diskussion beschwert.

Worldrider

mister twix

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208

Montag, 15. Juli 2013, 23:43

http://www.fischundfang.de/Service/Aktue…aus-Oesterreich

Soviel mal dazu, dass der weisse Stör nur in Amerika vorkommt . Najut, Österreich is schon noch en großes Stück weg, aber das zeigt, dass er dort in Schottland vielleicht auch sein könnte . Vielleicht wurde er extra dort hineingesetzt, ideale Lebensbedingungen hätte er dort auf jeden Fall, vorallem, da er ein Grundfisch ist .

Ich find zur Zeit auch nichts, was wirklich als Stör sonst dort hinpasst .

Dann käme noch der Europäische Hausen in Frage, dessen Verbreitungsgebiet sich aber auf Adria, Schwarzes Meer, Kaspisches Meer, Donau, Wolga und diverser Zu- und Abflüsse beschränkt. Ergo Europäisches Festland.



Dieser ist hier allerdings vom Aussterben bedroht :/ : http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Hausen
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Davy Jones

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209

Montag, 15. Juli 2013, 23:54

Soviel mal dazu, dass der weisse Stör nur in Amerika vorkommt .
Siehe
Manche Quellen sprechen vom Weißen Stör, der aber eigentlich nur in Nord-Amerika und durch einige Auswilderungsversuche in Deutschland und umliegenden Ländern vorkommen soll.
;)

Hab den Übeltäter übrigens gefunden: Der Europäische Stör, nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Hausen, welche oft auch einfach nur (fälschlicher Weise) europäischer Stör genannt wird und damit kleine Geister-Piraten-Kapitäne durcheinander bringt...

lg Davy
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210

Montag, 15. Juli 2013, 23:55

Hier stelle ich mal eine Liste von in Frage kommenden Stören vor :

Weisser Stör : http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_St%C3%B6r

Laut Wiki kommt er nur in Nordamerika, bevorzugt in Alaska, vor . Dass er im Loch Ness bzw Schottland vorkommt, ist nicht bewiesen, wäre allerdings möglich

-

Europäischer Stör : http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_St%C3%B6r

Zitat

Der Europäische Stör ist ein anadromer Wanderfisch und kommt heute nur noch sehr selten im Nordostatlantik vor. Die letzten Laichgebiete des Europäischen Störs befinden sich in der französischen Gironde. Nach unbestätigten Berichten gibt es noch eine Population des Europäischen Störs im Schwarzen Meer, die im Rioni in Georgien ablaichen soll.


Also auch eher kein Kandidat für Schottland, so wie es aussieht .

-

Atlantischer Stör : http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantischer_St%C3%B6r

Der kommt leider nur an der Golf- und Atlantikküste vor, aber es gibt Anzeichen, dass er auch mal in der Ostsee anzutreffen war, nur leider durch Überfischung dort nicht mehr auffindbar ist . Aber auch zu weit weg vom Loch Ness .

-

Europäischer Hausen : de.wikipedia.org/wiki/Europäischer_Hausen

Die Art war im kaspischen Meer anzutreffen, allerdings ist er heute als vom Aussterben bedroht, eben wegen des Kaviars . Ob es in Schottland überhaupt welche gab, weis man nicht so genau oder besser gesagt, man kann es nicht beweisen .
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