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Irrwisch

Tückebothe

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211

Dienstag, 16. Juli 2013, 03:13

Mal abgesehen davon, dass ich das von Davy eingebettete Bild absolut super finde und dadurch auch wieder eine neue Fotografie-Seite fand, sollte man auch aufpassen, was man in Foren einbettet. (Copyright und Quellenangabe und so. Wenn ich mein Erdmännchen irgendwo sehen würde, dann wäre der Anwalt am Start) ;)

Auch ansonsten fand ich die Unterhaltung unterhaltsam. Vor allem die Frage, wie alt diese "Dinos" werden können. Ich hab nämlich auch nur ein Dino-Buch und wenn ich mich recht entsinne, stand da nichts von einem Lebensalter.

Wenn ich vielleicht mal Zeit hab und wieder ne Woche frei, dann schmeiße ich ein Stöckchen in den Bach, und ich denke, da könnte ein Nessie raus springen. ;)

Aber trotzdem noch ein Link zu GWUP, den beliebtesten Skeptikern: http://www.gwup.org/infos/themen-nach-ge…Akryptozoologie

Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

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212

Dienstag, 16. Juli 2013, 08:43

Zitat

Mal abgesehen davon, dass ich das von Davy eingebettete Bild absolut super finde und dadurch auch wieder eine neue Fotografie-Seite fand, sollte man auch aufpassen, was man in Foren einbettet. (
Hast recht. Hab das Bild mal entfernt, und dafür die Seite mit dem Bild verlinkt...

Zitat

Vor allem die Frage, wie alt diese "Dinos" werden können. Ich hab nämlich auch nur ein Dino-Buch und wenn ich mich recht entsinne, stand da nichts von einem Lebensalter.
Ich hoffe du hast bei dieser Diskussion auch gelesen, dass meine Altersangaben nur von mir geschätzt waren.
Man weiß einfach nicht, wie alt Dinos wirklich wurden. Da hab ich mich halt an lebenden Tieren orientiert.

Zitat

Aber trotzdem noch ein Link zu GWUP, den beliebtesten Skeptikern: http://www.gwup.org/infos/themen-nach-ge…Akryptozoologie
Ah, das Musterbeispiel eines Pseudo-Plesiosaurier. Hier gibts noch ein Bild dazu: Drück Mich!
Ist zwar eigentlich OffTopic, aber hier sieht man, wie schnell man Formen missinterpretieren kann und so eine ausgestorbene Meeres-Echse vermutet. ;)

lg Davy
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213

Dienstag, 16. Juli 2013, 14:36

Also was Fische betrifft, fällt mir als Historiker und Angler kein Fisch ein, der den örtlichen Gegebnheiten entsprechen würde. Störe kommen zwar (auch) im eurasischen Raum vor und erreichen auch wirklich beeidruckende Größen (z.B. mit dem Hausen, der bis zu ca. 9m lang werden kann), doch trift dies nicht gerade für Schottland zu. Ein Weißer Stör - wie vor ca. 3 Seiten in Erwägung gezogen - scheidet als reiner Pazifikbewohner m.E.n. völlig aus.

Davy Jones

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214

Dienstag, 16. Juli 2013, 14:45

@Librarian:
Hast du überhaupt gelesen?! :|

Zitat

(z.B. mit dem Hausen, der bis zu ca. 9m lang werden kann)
Die 9m sind ein historischer Wert, zu dem es keine Belege gibt und der von vielen Experten angezweifelt wird.
Belegt sind die knapp 6m für einen Hausen...

Zitat

Ein Weißer Stör - wie vor ca. 3 Seiten in Erwägung gezogen - scheidet als reiner Pazifikbewohner m.E.n. völlig aus.
Und der Europäischer Stör - wie er vor genau 4 Posts in Erwägung gezogen - kommt als Bewohner der Atlantik-Küsten und Wanderer in Süßwasser-Habitate passender Weise in Frage.

Das der Weiße Stör nicht zutreffen kann stimmt, auch wenn er hin und wieder von einigen Quellen (so auch Wikipedia) erwähnt wird...

lg Davy
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215

Dienstag, 16. Juli 2013, 15:05

Jepp, zu deiner Verwunderung habe ich das gelesen, da ich sowohl beruflich, als auch privat ein gewisses Interesse daran hege, wie man sich denken kann. Neun Meter halte ich ja auch für übertrieben, aber davon auszugehen, dass gerade wir hier und heute in unserer die Lebensräume der einheimischen Fische zerstörenden Zeit die absoluten Maxima bestimmen können, halte ich für absolut zweifelhaft! Du kennst mich, Davy, also stell mich hier bitte nicht als Idioten hin!

Und was den europäischen Stör betrifft: ich bezog mich v.a. auf die Heiligenvita, und Störe greifen eigentlich nie Menschen an, dazu fehlt ihnen schon die entsprechende Kieferanatomie, ganz egal, wie lang sie nun werden... Du hast 100mal mehr die Chance, von einem auch nur 1,00m langem Hecht angegriffen zu werden, als von einem fünf Meter langem Stör. Und genau so geschieht es ja auch jedes Jahr, auch wenn einige Badegäste an unseren Seen zu blöd sind, das zu realisieren ;)

Davy Jones

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216

Dienstag, 16. Juli 2013, 15:21

Ich stelle dich hier nicht als Idioten hin, ich bin lediglich verärgert, dass du die auf den letzten Seiten mühsam zusammengetragenen Informationen augenscheinlich einfach übergehst und wieder bei Null anfängst (9m Hausen und weißer Stör waren schließlich schon beide wiederlegt). So drehen wir uns leider nur im Kreis...

Zitat

Neun Meter halte ich ja auch für übertrieben, aber davon auszugehen, dass gerade wir hier und heute in unserer die Lebensräume der einheimischen Fische zerstörenden Zeit die absoluten Maxima bestimmen können, halte ich für absolut zweifelhaft!
Und doch müssen wir von irgendetwas ausgehen. Und da ziehe ich halt lieber Werte heran, die auch belegt sind.
Glaube ich, dass theoretisch ein größerer Stör als 6m möglich ist? Ja. Und trotzdem gibts keine Beweise, sondern nur längenangaben aus Zeiten, zu denen man gerne übertrieb (ich verweise mal auf Seeelafanten-Bullen, die angbelich in historischen Zeiten auch bis an die 8m lang wurden ;) ).

Zitat

Und was den europäischen Stör betrifft: ich bezog mich v.a. auf die Heiligenvita,
Nein, du bezogst dich nur auf eine Erwähnung des weißen Stör vor 3 Seiten. :P

Aber ja, das mit dem Heiligen, der angegriffen wurde, dass passt nun wirklich nicht.
Aber hierfür kommt mir wieder der Springende Stör. Angenommen, rein hypothetisch, ein kapitaler Stör (4-6m) springt aus dem Wasser und knallt dann ausversehen auf oder gegen das Ruderbot von St. Nessisichter. In der Kneipe wir daraus dann ein Angriff auf Leib und Leben. Anglerlatein... ;)

lg Davy
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217

Dienstag, 16. Juli 2013, 15:37

Störartige springen eigentlich sehr ungern, umso seltener, je länger sie werden... Einen springenden Stör würde ich also komplett ausschließen, ganz egal, ob nun 3, 4, 5, 6m oder länger.

Für Fische gibt es ohnehin nur wenige Gründe, überhaupt ihr lebensspendendes Element zu verlassen. Dies sind eigentlich immer Nahrungsaufnahme (z.B. Forellen, die wirklich einmal nach einer Fliege springen), oder Balzverhalten. Beides trifft für Störe, gerade ab einer gewissen Größe, nicht (mehr) zu.

Davy Jones

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218

Dienstag, 16. Juli 2013, 15:55

Zitat

Störartige springen eigentlich sehr ungern, umso seltener, je länger sie werden... Einen springenden Stör würde ich also komplett ausschließen
Und trotzdem springen sie.
Ob sie das nun gerne tun, oder nicht, das weiß man nicht. Aber das sie es tun ist Fakt (gib einfach bei Google "jumping Sturgeon" ein).

Nahrungsaufnahme kann man da ausschließen. Balzverhalten würde ich jetzt auch nicht drauf tippen, da sie ja eigentlich Grundfische sind (passt auch nicht dazu, unter welchen Bedingungen Störe häufiger Springen). Warum sie es nun wirklich machen, das weiß man nicht.
Und ich würd jetzt auch nicht unbedingt drauf tippen, dass größere Exemplare gar nicht mehr springen. Guck dir mal die Bilder an mind. einen davon würde ich auf über 2m schätzen.

lg Davy
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219

Dienstag, 16. Juli 2013, 17:12

Auch wenn Störe als Nessi-Kandidaten ausscheiden, (und nach meiner Ansicht tun sie das) so ist die Fischtheorie noch lange nicht vom Tisch.

Gibt es in Europa nicht riesige Welse die angeblich sogar kleineHunde verschlingen?

Gabs nicht mal Theorien über den sogenannten Pferdeaal?

Für Seeungeheuer wird auch schonmal der Riemenfisch verantwortlich gemacht, allerdings schließe ich den als Tiefseebewohner in Loch Ness mal aus.

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220

Dienstag, 16. Juli 2013, 18:25

Gibt es in Europa nicht riesige Welse die angeblich sogar kleineHunde verschlingen?


Es gibt zwar den Europäischen Wels, der gute 2 Meter groß werden kann, je nach Lebensraum (kommt auf die Temperatur und natürlich auf die Nahrung an), aber ob es den auch in Schottland gibt, weis ich nicht . BTW Die Geschichten über die Hunde, die von Welsen verschlungen werden, können möglich sein, aber nicht so Labrador-Große Hunde, sondern mehr so Mops-Groß . Und wenn der Wels sich bedroht fühlt, schnappt der auch gerne mal zu :D

Gabs nicht mal Theorien über den sogenannten Pferdeaal?


"Pferdeaal" , was soll das denn sein, hab ich ja noch nie gehört, kann mich mal jemand aufklären ?

Für Seeungeheuer wird auch schonmal der Riemenfisch verantwortlich gemacht, allerdings schließe ich den als Tiefseebewohner in Loch Ness mal aus.


Ja das stimmt, da der Riemenfisch schon echt ne gewaltige größe erreichen kann, und deswegen wurde der auch gerne mal von Fischern als Seeschlange abgetan und direkt in die Akte Ungeheuer reingepackt ;)

Auch wenn Störe als Nessi-Kandidaten ausscheiden, (und nach meiner Ansicht tun sie das) so ist die Fischtheorie noch lange nicht vom Tisch.



Und wieso tun sie das jetzt genau für dich ? Dazu bräuchte ich jetzt mal ein paar Fakten, denn für mich ist er einer der warscheinlichsten Gründe von Nessie ;)
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221

Dienstag, 16. Juli 2013, 18:39

"Pferdeaal" , was soll das denn sein, hab ich ja noch nie gehört, kann mich mal jemand aufklären ?
In kurz: die irischen Versionen von Nessi. ;)
In lang: Kryptozoologie-online

Es gibt zwar den Europäischen Wels, der gute 2 Meter groß werden kann
Teilweise wird doch sogar von bis zu 3m gesprochen.

Und auch hier gibts natürlich historische Berichte von viel größeren Exemplaren. So kann ich mich an einen Bericht aus Ukraine/Rumänien/Russland (irgendwo die Ecke) erinnern, der von 5m spracht.
Ist natürlich wieder (genau wie der 9m-Stör) mit Vorsicht zu genießen

BTW Die Geschichten über die Hunde, die von Welsen verschlungen werden, können möglich sein, aber nicht so Labrador-Große Hunde, sondern mehr so Mops-Groß . Und wenn der Wels sich bedroht fühlt, schnappt der auch gerne mal zu
Die Rede damals war von Dackeln, aber auch das finde ich schon zweifelhaft.
Davon ab dürfte ein Wels-Biss doch nicht weiter schlimm sein. Die haben doch keine Zähne...

Für Seeungeheuer wird auch schonmal der Riemenfisch verantwortlich gemacht, allerdings schließe ich den als Tiefseebewohner in Loch Ness mal aus.
Sehe ich auch so, den kann man wohl getrost gaaaaanz hinten anstellen. ;)

Auch wenn Störe als Nessi-Kandidaten ausscheiden, (und nach meiner Ansicht tun sie das)
Da würden auch mich die Gründe interessieren. Haben wir was übersehen?

lg Davy
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222

Dienstag, 16. Juli 2013, 23:28

Bei den Seeungeheuern wiederholt sich zu oft dieses "schlangenartige" Muster, das auf den Stör nicht passt. Zudem der eur. Stör als höchstwahrscheinlich einzige in Frage kommende Art nicht monströs genug ist.

In Betracht gezogen werden muss auch daß die Fauna zu der damiligen Zeit eventuell anders als war heute. "Nessie" könnte vom modernen Menschen noch gesehen dann aber doch noch ausgestorben sein.

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223

Mittwoch, 17. Juli 2013, 00:13

Bei den Seeungeheuern wiederholt sich zu oft dieses "schlangenartige" Muster,
Das ist aber wirklich von Ungeheuer zu Ungeheuer unterschiedlich. Manche werden als Seeschlangen bezeichnet, manche als Fische, wieder andere als plumpe Dinosaurier.

Bei Nessie ist doch das einzig schlangenartige der lange Hals (gut, das ist Hauptkennzeichen), der Körper soll aber umfangreich sein...

In Betracht gezogen werden muss auch daß die Fauna zu der damiligen Zeit eventuell anders als war heute. "Nessie" könnte vom modernen Menschen noch gesehen dann aber doch noch ausgestorben sein.
Jop, guter Einwand.
Denkst du da schon an was Bestimmtes?
An ein heutzutage komplett ausgestorbenes Tier, oder eins, was nur in der Region ausgestorben ist?

lg Davy
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224

Mittwoch, 17. Juli 2013, 10:05

Teilweise wird doch sogar von bis zu 3m gesprochen.

Und auch hier gibts natürlich historische Berichte von viel größeren Exemplaren. So kann ich mich an einen Bericht aus Ukraine/Rumänien/Russland (irgendwo die Ecke) erinnern, der von 5m spracht.


Ja das kommt immer auf die Umgebung an, aber die 3 Meter sind nicht wissenschaftlich bestätigt soweit ich weis . Ja die alten Berichte, bei denen kann man sich nie so sicher sein, sind meistens halt übertrieben :D Also vertrauen würde ich auf die nicht ;)

Die Rede damals war von Dackeln, aber auch das finde ich schon zweifelhaft.
Davon ab dürfte ein Wels-Biss doch nicht weiter schlimm sein. Die haben doch keine Zähne...


Das stimmt, sie haben nur kleine Zähne, fast wie grobes Schleifpapier, aber es kommt weniger auf den Biss an, denn Welse verschlucken ihre Beute im ganzen, denn wenn sie unter Wasser ihr Maul öffnen, saugen die alles vor ihrem Gesicht ein . Und ein knapp 1,50m großer Wels kann einen Dackel gut verschlingen, und wenn er ihn sowieso unter Wasser zieht ertrinkt er irgendwann eh .

Stör als höchstwahrscheinlich einzige in Frage kommende Art nicht monströs genug ist.


Definiere Monströs, was genau meinst du damit ? Also ein gut 3 Meter langer Stör würde mir schon ne heiden Angst einjagen ;) Oder dir etwa nicht ?
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225

Mittwoch, 17. Juli 2013, 16:43

ich dachte schon was bestimmtes, und zwar Überbleibsel aus der Säugerära. Wie z.B. einen euro./nordam. Flussdelphin oder gar einen Verwandten des Urwal Basilosaurus. Die Theorie ist nicht neu.

Indizien sind das beschriebene Auftauchen sowie die "legendäre" Gefährlichkeit, z.B. Geschichten von Angriffen oder im Fall Ogopogo Opfergaben durch Indianer. Diese Wale waren große Predatoren, die Plesiosaurier hingegen waren höchstwahrscheinlich nur spezialisierte Fischjäger (man bedenke deren Körperbau). Natürlich muß man auch Übertreibungen abwägen.

Solche Arten könnten bis in "Mittelalter" überlebt haben, waren allerdings schon selten so dass wenige Begnungen die Legenden bildeten. Und vor einer tatsächlichen Erforschung sind sie ausgestorben.

Allerdings ist das nur Theorie.

Störe habe ich schon lebend gesehen. Ich errinnere mich an Beluga/Hausen, den skurillen amer. Löffelstör und in einer großen Zoofachhaltung sogar die klein bleibene Art von ca. 1m. Die Harmlosigkeit ist mir auch schon länger bekannt.

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