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Nobby

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Dienstag, 17. Februar 2009, 07:58

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo Gamma,

Zitat

@Nobby
Vielleicht verstehst du jetzt den Sinn von Quellenangaben!


Selbstverständlich ist mir der Sinn von Quellenangaben klar, doch wenn du drei oder vier Links angibst, die ein wenig längere Artikel beinhalten, liest es keiner mehr, weshalb ich mit erlaubt habe und versucht hatte, das kurz zusammen zu fassen, um im Endeffekt nur einen Link angeben zu müssen, nämlich den, der meiner Ansicht am nächsten kommt.

Ich war lediglich durch das Wort Geschwafel leicht angep..., genauso wie dich das vor den Arsch tragen genervt hat , wie man an deiner Reaktion merkt :mrgreen: .

ich denke auch das ist geklärt ;) .
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elperdido

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Mittwoch, 18. Februar 2009, 06:40

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo Brimskini

Zitat

Ausschließen kann man einen größeren Treffer aber definitiv nicht. Im Gegenteil, in jüngster Zeit hat man sich ja darauf verständigt, daß es mindestens eine solche Katastrophe gegeben hat, was zuvor verneint wurde. Die kraterübersäte Oberfläche des Mondes zeigt darüberhinaus auf, daß es kleinere Treffer geben kann, die eine gewisse Überlebenschance ermöglichen.
steh da etwas auf den schlauch ? wer hat was verneint ? aber du hast Recht , ein solcher Planetenkillertreffer kann stattfinden (allein der Asteroidengürtel beherbergt mehr als genug Material dafür), aber das wäre dann für das leben auf diesem Planeten mehr als fatal ),dass es kleinere Treffer gibt steht ja ausser Frage , vom großen Yucatan Einschlag an der K/T Grenze ,ders chon riesiges globales Aussmaß hatte, bis zu den reginalen Impact im Nördlinger Ries (zu keltischer Zeit) ,oder der Tunguska Vorfall, bei dem ein meteorit über dem Boden explodierte ,ein solcher wird auch für das verschwinden der Clovis Kultur in NA verantwortlich gemacht .

www.h-age.net/aktuelles/99-meteo ... tlich.html

www.astronews.com/news/artikel/2 ... -018.shtml

[url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,294797,00.html]www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 97,00.html[/url]

aber ein Einschlag der einen Kontinent zerpuzzelt ,würde das gesamte höhere Leben auf diesem planeten vernichten, wir würden wieder auf dem Stand vor 4 Milliarden Jahren sein (wenn unserer erde sich nicht sowiso in einen vllig toten Himmelskörper verwandeln würde)...es gäbe nichtmal mehr legenden darüber, weil es niemanden gibt , der es überleben würde...dieser Meteorit hätten eine mindestens millionfach höhere Gewalt ,als der ,der bei den Dinos einschlug
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168

Mittwoch, 18. Februar 2009, 10:46

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hi elperdito,

da muss ich dir zustimmen.

Zum Glück hat die Erde bzw. unser ganzes Planetensystem Bodyguards wie den Jupiter und Saturn/Neptun, die mehr oder weniger verdammt viele Asteroiden o.ä. auf dem Flug Richtung Erde oder andere Planeten unseres Systems, regelrecht abfangen und sie in ihre Bahnen ziehen.
Wenn so ein Teil, wie z.B. der Komet Shoemaker-Levy 9 auf der Erde eingeschlagen hätte, ... :pfeif:
Die Raumsonde Galileo konnte 1994 beobachten, wie der Komet Shoemaker-Levy 9 auf dem Jupiter einschlug und gewaltige Explosionen von der Größe der Erde in der Atmosphäre des Planeten auslöste.

Gruß
Nobby
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Mittwoch, 18. Februar 2009, 11:47

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Jupp Nobby

wenn so ein Brocken wie Shoemaker die erde treffen würde, könnten nichtmal Beobachter auf eienr raumstation im Erdorbit davon später berichten (um mal eine Idee von Dieter-Bremer und seiner Sintfluttheorie aufzunehmen ), den diese würde durch die gewaltige Planetenzerstörende Kraft genauso atomisiert werden
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170

Mittwoch, 18. Februar 2009, 16:47

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

@elper

Wenn Du mich hier schon zitierst: Ich wüßte jetzt nicht, warum man die Katastrophe nicht aus dem Weltraum beobachten hätte können und so - Dein Argument von weiter vorn (hätte keiner überleben können) nicht so entkräftet werden könnte.

Ich komme demnächst darauf zurück, dann dazu habe ich einige durchaus interessante Zitate aus alten mythologischen Überlieferungen.

Ich melde mich dazu in einer Woche noch einmal.
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Mittwoch, 18. Februar 2009, 17:41

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"elperdido"«

bis zu den reginalen Impact im Nördlinger Ries (zu keltischer Zeit)

Hallo elper,

eine kurze Anmerkung: Du bringst hier zwei Ereignisse durcheinander. Der Ries-Impakt ereignete sich vor 15 Mio Jahren.

de.wikipedia.org/wiki/Ries-Ereignis

Bei dem Ereignis in keltischer Zeit handelt es sich um den Chiemgau-Impakt, der aber wahrscheinlich gar nicht stattgefunden hat.

de.wikipedia.org/wiki/Chiemgau-Einschlag
Das Glück des Forschers besteht nicht darin, eine Wahrheit zu besitzen, sondern die Wahrheit zu erringen.
- Max Planck -

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172

Donnerstag, 19. Februar 2009, 06:49

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo Einsamer Schütze :winks:

Mea Culpa!!!! DANKE für die Berichtigung ! habe ich mich tatsächlich völlig vertan und beides verwechselt ! :winks:
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173

Montag, 6. Juli 2009, 22:09

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Wenn diese Meldung stimmt, dann bedeutet dies, daß die Bildung von Landschaften hier des Baikalsees, relativ jung ist:

MOSKAU, 06. Juli (RIA Novosti). Die bisherigen Ergebnisse der bemannten Tiefseetauchgeräte Mir auf dem Grund des Baikalsees im Rahmen der Expedition haben die Wissenschaftler des Geologischen Instituts von Ulan-Ude bestätigt, dass der Baikal viel jünger ist, als zuvor angenommen wurde.
Das teilte ein Mitglied der Expedition RIA Novosti mit.
Das Alter der Küstenlinie des heutigen Baikalsees beträgt nach Meinung von Wissenschaftlern 6000 bis 8000 Jahre und nicht 25 Millionen Jahre wie bisher geglaubt und das Alter seines Tiefwasserteils etwa 150 000 Jahre beträgt.
de.rian.ru/science/20090706/122230903.html

Die ersten Hochkulturen entstanden vor ein paar tausend Jahren, ein Zeitrahmen, der gut zur Landschaftsbildungstheorie passt.
Was immer ich sage ist wahr weil ich es gesagt habe.

Flanger d

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174

Mittwoch, 29. Juli 2009, 10:54

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Schon lustig diese Diskussion, immer dasselbe Schema im ganzen i-net und allen Foren!
Einer schreibt sich die Finger wund, möchte mal seine ansichten mit anderen teilen, oder diskutieren, und das einzige was er bekommt ist spott und hohn!!
Unter dem immer gleichen Forderungen nach schriftlichen beweisen, am besten von einer uni-seite noch einen link, und wehe man kommt dem nicht nach, dann macht sich der Autor gleich selbst und freiwillig zum Depp!!

Oftmals denke ich mir dass die Menschen niemals dazu lernen! Denn wenn man in die Vergangenheit der Wissenschaften schaut, ist diese überseht mit falschen Theorien die später auch als solche geändert wurden!

Zum Thema!
Ich bin jetzt sicher nicht der Meinung dass die Menschheit schon seit Jahrmillionen die erde in Zyklen besiedelt, ich glaube auch nicht dass wir von irgend einer Alienrasse als Labormäuse verwendet wurden, oder gar von ihnen geschaffen wurden!
Doch glaube ich dass die Menschheit sehr wohl schon einige Hochkulturen mehr hervorgebracht hat als wir wissen oder glauben wollen!
Man muss doch nur ein bisschen die Augen für anderes öffnen, als immer das von Wissenschaftlern vertretene Bild Steif und fest nachzuplappern!! (wie geschrieben, auch die machten schon genug Fehler)

Könnte es nicht leicht sein dass sich vor dem Ende der letzten Kälteperiode doch eine Hochkultur entwickelte!
Wenn man nun die Menschheitsgeschichte verfolgt hat und ein bisschen in der Schule aufgepasst hat weiß man sicher dass sich Menschen immer in der nähe von Gewässern oder Küsten ansiedelten!
Doch nach dem ende der Kälteperiode wahren die Küsten und Gewässer nicht mehr die alten! Flüsse schwollen durch Schmelzwasser zu reisenden strömen an, und der Meeresspiegel ist mal eben 100m höher als noch vor Jahrzehnten!!!
Stellt euch mal vor was mit uns in unsrer heutigen zeit geschieht wenn wir so eine Globale Veränderung durchleben, ich behaupte mal ganz einfach dass wir relativ schnell wieder im Mittelalter sind!!
Also könnte es doch ganz einfach sein dass sehr viele Relikte der alten Hochkulturen im Meer verschwanden, für uns gut versteckt unter ca 1-2 Meter Schlick der sich die letzten 12000 Jahre ansammelte, und das wenige das nicht verdeckt ist wurde von Muscheln usw. als Lebensraum verwendet und ist somit auch nicht leicht zu erkennen!!
Bedenkt man nun noch wie viel wir von unsrer Unterwasserwelt kennen, ist es eine Farce zu behaupten dass der Mensch niemals vor, sondern erst nach der Kälteperiode sesshaft wurde!!

Uns solange wir nicht die Küsten unsrer Kontinente in ca 100m Tiefe genau untersucht haben, mit genau meine ich nicht ein kleines u-Booti zum schaun benutzen, ist für mich kein beweiß erbracht dass wir echt erst seit 8000 Jahren sesshaft sind!!
Allein die Entwicklungszeit spricht ja für sich!!
100000 Jahre moderner Mensch! 8000 intelligente moderne Menschen!! Davor wahren wir laut Wissenschaft nur Jäger und Sammler und nichts anderes! Dass obwohl wir das selbe Hirn haben als vor 100000 Jahren, macht 92000 Jahre geistige Umnachtung und 8000 Jahre Erleuchtung!!!
ALSO BITTE!!!!!!

Bitte Rechtschreibung nicht beachten!!

Herr Schneider

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175

Mittwoch, 29. Juli 2009, 16:52

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

@ Flanger d,

es gibt mehr als genügend Gegenden auf dem Planeten, in denen es keine Gletscher gegeben hat, sehr wohl aber menschliche Siedlungen. Aber Hinweise auf technologisch hochstehende Zivilisationen hat man dort bisher nicht gefunden.

Da die Eiszeit auch nicht von einem Tag auf den anderen endete, hatten die Zivilisationen mehr als genug Zeit, sich bequem auf die sich verändernden Umweltbedingungen einzustellen, inklusive der anschwellenden Flüsse und Meere. Es wäre nicht das geringste Problem gewesen, mitsamt allen technischen Fertigkeiten und allem Wissen irgendwo hin umzuziehen und eine neue Siedlung zu gründen.

Und wo soll das Problem sein, sich vorzustellen, dass der Mensch die längste Zeit mit einfachsten Mitteln überlebt hat?
Zum einen gab es die meiste Zeit nicht viele Menschen, so dass die Wahrscheinlichkeit, dass mal ein großer Erfinder unter ihnen ist, nicht besonders groß ist. Zudem gibt es genügend indigene Völker, die auch heute noch auf praktisch steinzeitlichem Niveau leben.
I'm not so bad... Once you get to know me...

Flanger d

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176

Mittwoch, 29. Juli 2009, 17:41

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Ja sicher so kann ich mir dass auch vorstellen!!
Da ich in den Alpen lebe, sehe ich jedes Jahr wie LANGSAM Bäche zu reisenden strömen werden wenn die schmelze einsetzt!! Geht sehr oft schnelles als man denkt!
Und bei einer Schneeschmelze reden wir nicht vom abtauen der Gletscher vor 12000 Jahren!!

Dann rechne dir doch mal aus was geschehen würde wenn in wenigen Jahrzehnte das Meer um 100 Meter ansteigt, sicher toll wenn man in Frankfurt am Meer liegen kann nicht!!! Alles was dann in Norddeutschland lag ist nicht mehr und wird auch unwiederbringlich im Meer bleiben!!

Ich möchte mir nicht ausmahlen wo unsere hochtechnische Welt in wenigen Jahrzehnten ist!! Die Menschen müssen ja neuen Lebensraum finden, politische wirren usw.!!!
Jetzt haben wir alle in der schule gelernt was Völkerwanderungen bewirken können, siehe römisches reich!! Auch eine sehr weit fortgeschrittene Kultur, da müsste ja die Entwicklung nahtlos weitergehen, oder???
Kann man dann auch sehr gut erkennen an unserem HOCH technischen Mittelalter sehen, gell!!

Bei den Römern ist aber nicht noch eine weltweit Überschwemmung (anstieg des Meeresspiegels) hinzu gekommen die die hälfte des römischen reiches vernichtete!!!

Herr Schneider

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Mittwoch, 29. Juli 2009, 19:09

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Flanger d"«


Da ich in den Alpen lebe, sehe ich jedes Jahr wie LANGSAM Bäche zu reisenden strömen werden wenn die schmelze einsetzt!! Geht sehr oft schnelles als man denkt!
Und bei einer Schneeschmelze reden wir nicht vom abtauen der Gletscher vor 12000 Jahren!!


Gut erkannt! Denn das Abtauen der Gletscher hat sicher nicht nur einige Woche gedauert, so wie der Wechsel der Jahreszeiten, den du beschreibst. Da du selbst schon auf gewisse Unterschiede hinweist, sollten wir diesen Vergleich wohl zu den Akten legen....

Zitat von »"Flanger d"«

Jetzt haben wir alle in der schule gelernt was Völkerwanderungen bewirken können, siehe römisches reich!!


Schade nur, dass du in der Schule offenbar so wenig über die Eiszeit gelernt hast. Sonst würdest du wissen, dass es in dieser lebensfeindlichen klimatischen Periode keine Völker gegeben hat, die auf Wanderschaft hätten gehen können.

Am Ende der Eiszeit sind ein paar tausend Chro-Magnon-Menschen eingewandert, die möglicherweise monatelang umherziehen konnten, ohne auf einen Neandertaler zu stoßen. So dünn besiedelt war Europa nämlich.

Das geilste an deiner Theorie ist aber, dass es während der Eiszeit eine hoch entwickelte Zivilisation gegeben haben soll.
Obwohl jede einigermaßen entwickelte Zivilisation von Landwirtschaft und Tierzucht abhängig ist.
Spätestens an diesem Punkt ist eigentlich jedes weitere Wort zu deiner Theorie eigentlich überflüssig.
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Gamma

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178

Mittwoch, 29. Juli 2009, 22:04

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

@Flanger d
Grundsätzlich finde ich es durchaus berechtigt und sehr interessant, sich über die Möglichkeit prähistorischer Hochkulturen Gedanken zu machen. Darüber habe ich nämlich schon selber lange nachgegrübelt.

Allerdings ist "Hochkultur" ein relativer Begriff, den man immer in Beziehung zu den kulturellen Errungenschaften setzen muss, die in einer bestimmten Zeitepoche von der Mehrzahl der damaligen Stämme, Völker, Zivilisationen etc. bis dahin erreicht wurden.
Vor 20000 Jahren wären bereits erste Ansätze im Bereich von Ackerbau und Viehzucht, der Gebrauch neuartiger Werkzeuge bzw. Waffen oder auch die Errichtung von primitiven Gebäuden, sei es nun aus Holz, Lehm oder Stein, ein Merkmal einer Hochkultur gewesen.

Wenn man das so betrachtet, halte ich es nicht nur für möglich, sondern sogar für äußerst wahrscheinlich, dass es schon in der Steinzeit immer wieder Ansätze zur Herausbildung einer Hochkultur gab, die aber aufgrund unterschiedlicher Faktoren immer wieder im Keim erstickt wurden, sei es durch Stammesfehden, Seuchen, Dürreperioden oder anderen Naturkatastrophen. Nicht zuletzt spielt die niedrige Bevölkerungsdichte eine entscheidende Rolle, die den Austausch von Wissen erschwert, wenn nicht gar komplett unmöglich gemacht hat.

In meinen Augen wäre es durchaus denkbar, dass es schon vor 20000 oder gar 30000 Jahren vereinzelte Stämme gab, die bereits Ziegen gehalten, Boote gebaut oder einfache Häuser errichtet haben. Vielleicht war auch ein kluger Kopf gerade dabei, das Rad zu erfinden.

Aber der wurde dann leider, kurz vor Vollendung seines Lebenswerks, von einem Säbelzahntiger gefressen, die Ziegen starben an einer Krankheit, die Häuser und Boote wurden von einem Sturm weggefegt und die letzten Überlebenden wurden von den neidischen Nachbarstämmen massakriert. Möglicherweise hat sich ein solches Szenario unzählige Male abgespielt!
Darüber ließe sich diskutieren.

Zitat von »"Flanger d"«

Unter dem immer gleichen Forderungen nach schriftlichen beweisen, am besten von einer uni-seite noch einen link, und wehe man kommt dem nicht nach, dann macht sich der Autor gleich selbst und freiwillig zum Depp!!

Zitat von »"Flanger d"«

Man muss doch nur ein bisschen die Augen für anderes öffnen, als immer das von Wissenschaftlern vertretene Bild Steif und fest nachzuplappern!! (wie geschrieben, auch die machten schon genug Fehler)

Keine Ahnung, warum manche Leute immer so ein verzerrtes Bild von Wissenschaftlern haben.
Das sind auch nur Leute wie du und ich, die nur ihren Job machen. Jeder Archäologe würde doch in den Olymp der Wissenschaft aufsteigen, wenn er Spuren der ältesten Zivilisation der Menschheit finden würde.
Und damit meine ich keine Pyramiden am Meeresgrund, sondern z.B. steinzeitliche Keramik, Pflugscharen oder ähnliches. Aber so eine sensationelle Entdeckung würdest du wahrscheinlich nur mit einem Achselzucken kommentieren.
"Tongefäße, wie langweilig!"

Zitat von »"Flanger d"«

8000 intelligente moderne Menschen!! Davor wahren wir laut Wissenschaft nur Jäger und Sammler und nichts anderes! Dass obwohl wir das selbe Hirn haben als vor 100000 Jahren, macht 92000 Jahre geistige Umnachtung und 8000 Jahre Erleuchtung!!!

Wir waren "laut Wissenschaft nur Jäger und Sammler" weil es bisher keine Funde gibt, die irgendetwas anderes beweisen. Das ist nunmal der derzeitige Stand.

Falls du einen sicheren Tip abgeben kannst, wo genau die Herren Archäologen und Paläontologen graben sollen, dann werden die das auch mit Begeisterung tun. Aber man kann ja wohl nicht erwarten, dass man jetzt sämtliche, nach der letzten Eiszeit untergegangenen Küstenregionen umgräbt, nur weil deiner Theorie zufolge, da vielleicht irgendwas sein könnte.

Flanger d

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Donnerstag, 30. Juli 2009, 11:36

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

So Herr Schneider einige links für sie, mit diesen dürfte es ihnen sehr viel leichter fallen ihre Wissenslücken zu schließen!!


Eine schöne karte!

www.geologieinfo.de/palaeokarten ... szeit.html

Das Ende der Kälteperiode! Dort steht wenige Jahrzehnte, genau dass was ich schrieb!! Im übrigen finde ich dass abtauen der eiszeitlichen Gletscher (siehe karte) in wenigen Jahrzehnten ein viel einschneidenderes Ereignis als dass bisschen Schnee dass bei mir jedes Jahr abtaut!!

www.cleanenergy-project.de/2008/ ... on-jahren/



Von wegen am ende der Eiszeit…. Ein paar tausend……… oh mein Gott!!
Haben sie überhaupt eine positive Note in Geschichte bekommen??

www.wort-und-wissen.de/index2.ph ... j92-2.html

science.orf.at/science/news/135620


und da haben sie noch eine höher entwickelte Kultur um die Wende der Eiszeit!!
www.dainst.org/index_667fa13cbb1 ... 11_de.html


Und als letzten Punkt will ich noch anmerken dass ich nie von einer Hochkultur in Europa sprach!! Wer schnell schreibt sollte langsam lesen!!

@Gamma
Deine Theorie ist sehr gut, und genau an so was dachte ich auch, nur etwas weiter!!
Ich behaupte ja auch nicht dass sich eine Hochkultur im sinne von höchster technischer Reife entwickelt hat!!
Ich würde sie eher auf einem Bildungsstand der Maya oder Ägypter setzten, zumindest was die mathematische, architektische, astronomische reife angeht!!

Genau dass mit der Ausgrabung ist ja das Problem!!
Eine Kultur geht vollständig verloren, fast alle Kultstätten und Behausungen versinken im Meer! Dass wenige dass übrig bleib wurde durch die wirren des sich verändernden Klimas bzw. Spannungen mit steinzeitlichen Stämmen, die es überall damals gab, vergessen! Somit ging auch das geistige Wissen langsam verloren!!
Schon nach weinigen hundert Jahren konnte sich keiner der jetzt langsam aufstrebenden Steinzeit Völker an die alte Hochkultur erinnern!
Dadurch haben wir heute keine Anhaltspunkte wo man suchen müsste, deshalb findet man nichts, oder noch nicht!!

Herr Schneider

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Donnerstag, 30. Juli 2009, 15:13

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Flanger d"«

Ich würde sie eher auf einem Bildungsstand der Maya oder Ägypter setzten, zumindest was die mathematische, architektische, astronomische reife angeht!!


Himmel hilf!!!

Architektonisch auch noch!! Es gab an den eiszeitlichen Küsten ja so wahnsinnig viel Baumaterial. Man sieht ja auch die gewaltigen Bauten der Eskimos heutzutage....

Aber ich lass es besser sein, mich mit deinem geballten Unsinn noch weiter zu beschäftigen. Jeder weiß, dass es in den Eiswüsten
keine Kulturen auf dem Stand der Ägypter oder Maya gegeben hat.

Außerdem sehe ich, dass du offensichtlich nicht verstehst, was ich schreibe. Deine Links von oben haben jedenfalls keinen Bezug zu meinen Argumenten.


P.S. Du brauchst mich nicht zu siezen.
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