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Flanger d

Poltergeist

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181

Donnerstag, 30. Juli 2009, 16:53

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

@ Herr Schneider

Wenn du dir die karte des ersten links genau ansiehst wirst du unweigerlich feststellen dass, OH MEIN GOTT, nicht überall auf der Weltkugel Eiswüsten wahren und somit mehr als genug holz auf der erde existierte!!
Wie gesagt ich sprach nie von Europa, da treffen deine aussagen bez. holz sehr wohl zu!!

Wenn alle auf der Welt so argumentieren wie du, sich dann auch noch gleich schlecht auskennen, und gleich mit dem Satz, "Es hat keinen sinn" um sich werfen, würden wir echt noch in der Steinzeit leben!!! Denn alle Theorien die anders sind, DASS WEISS DOCH JEDER, sind Blödsinn und nicht der rede wert!!

Du hättest wahrscheinlich gallileo am Scheiterhaufen brennen lassen, weil er ein anderes Weltbild als das deine aufzeigte!! *Sarkasmus*

Dann würde ich noch gerne von dir erfahren was dir an den links nicht passt, sind dir die Schuppen von den Augen gefallen, hast du selbst erkannt was du im ersten post an mich für geschichtlichen Schwachsinn geschrieben hast, oder wahrst du nur viiiiiiel zu faul um zu lesen???
Denn meines Erachtens passen die ganz genau zu deinem ersten post, lies es dir noch mal durch und dann lies noch mal meine links und HIMMEL sie passen!!!

Herr Schneider

Bermudadreieck-Umflieger

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182

Donnerstag, 30. Juli 2009, 17:38

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Flanger d"«

Wenn du dir die karte des ersten links genau ansiehst wirst du unweigerlich feststellen dass, OH MEIN GOTT, nicht überall auf der Weltkugel Eiswüsten wahren und somit mehr als genug holz auf der erde existierte!!


Kann das sein, dass du ein bißchen doof bist?

Ich habe selbst geschrieben

Zitat von »"Herr Schneider"«


es gibt mehr als genügend Gegenden auf dem Planeten, in denen es keine Gletscher gegeben hat, sehr wohl aber menschliche Siedlungen. Aber Hinweise auf technologisch hochstehende Zivilisationen hat man dort bisher nicht gefunden.


Aber da ich jetzt definitiv von deinem zunehmend unverschämter werdenden Gegeifer genug habe, werde ich es damit nun auch bewenden lassen.
I'm not so bad... Once you get to know me...

Flanger d

Poltergeist

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183

Donnerstag, 30. Juli 2009, 17:49

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat: Hr. Schneider

Architektonisch auch noch!! Es gab an den eiszeitlichen Küsten ja so wahnsinnig viel Baumaterial. Man sieht ja auch die gewaltigen Bauten der Eskimos heutzutage....


????? Du weißt aber schon was du so schreibst!!??

Wenn du mir den geringsten Grund geben würdest um mit dir normal zu diskutieren würde ich dass bestimmt auch machen!!
Aber mit der ALLES BLÖDSINN UND AUS Einstellung gibst du mir den einfach nicht!!

Gamma

Traumwanderer

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184

Donnerstag, 30. Juli 2009, 21:40

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Flanger d"«

@Gamma
Deine Theorie ist sehr gut, und genau an so was dachte ich auch, nur etwas weiter!!
Ich behaupte ja auch nicht dass sich eine Hochkultur im sinne von höchster technischer Reife entwickelt hat!!
Ich würde sie eher auf einem Bildungsstand der Maya oder Ägypter setzten, zumindest was die mathematische, architektische, astronomische reife angeht!!

Für ein steinzeitliches Volk wäre der Bildungsstand von Mayas oder Ägyptern, sehr wohl ein Zeichen von höchster technischer Reife!

Besondere Leistungen auf den Gebieten der Mathematik, Architektur und Astronomie haben allesamt etwas mit der Umstellung von einem Leben als Jäger und Sammler, auf das eines Ackerbauern und der damit verbundenen Sesshaftigkeit, zu tun.
Warum sollte ein Mammutjäger seine kostbare Zeit auch für Dinge wie Astronomie verschwenden? Vor der Entwicklung der Landwirtschaft gab es dazu überhaupt keine Veranlassung.
Deswegen sollte man statt nach alten Ruinen, lieber nach prähistorischem Saatgut suchen, in dem sich molekularbiologisch ein Unterschied zu Wildformen nachweisen lässt. Das spräche nämlich für eine kontrollierte Zucht durch Menschen, was ein Merkmal einer Hochkultur wäre. Ausserdem könnte man bei organischem Material auch das Alter halbwegs genau datieren.

Ich verstehe nicht, warum man immer alles an dem Vorhandensein von Artefakten festmachen muss. Ich finde es zwar immer wieder faszinierend und ich freue mich auch darüber, wenn man irgendwelche uralten Hinterlassenschaften findet, die man in irgendeinem Museum ausstellen kann.

Die Venus von Willendorf, die Höhlenmalereien von Lascaux oder Chatal-Hayouk sind aber nichts weiter als die ersten handfesten Zeugnisse einer Hochkultur, die noch nicht zu Staub zerfallen sind. Höchstwahrscheinlich findet man auch noch ältere.

Eine Hochkultur muss es aber zwangsläufig und unabhängig von irgendwelchen Artefakten schon lange vorher gegeben haben.
Allerdings hat sich die nur in den Köpfen der damaligen Menschen abgespielt, weshalb wir leider nie Näheres darüber erfahren werden.

Flanger d

Poltergeist

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185

Freitag, 31. Juli 2009, 10:52

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Ich spreche hier von EINER Hochkultur und noch jede menge von Jäger Stämme!

Wenn man sich die Entstehung der Religionen ansieht, kommt man unweigerlich zu Astronomie und Architektur!
Religionen entstanden vermutlich aus der kultischen bitte um das Beste und größte Wild, oder die Beschwörung der Jäger durch Schamanen für eine Glückliche Jagt! Aus diesen Bräuchen entwickelten sich langsam Religionen! Wenn diese Religionen dann gelebt wurden, musste man Termine für Feste festlegen, und was liegt da näher als die Sterne um sich an ihnen zu orientieren!!
Hinzu kommt, ein Volk dass aus Knochen flöten herstellt, sich aus den zähnen der erlegten beute Halsketten und sonstigen schmuck bastelt, sicher auch den blick in den Himmel wagte und sich fragte was denn diese punkte sind die da so schön leuchten!!

Wie gesagt wir sprechen hier von Menschen die das gleiche Hirn hatten wie wir heute, Menschen die schon eine eigene Kultur entwickelten, die sich in Höhlenmalereien, schmuck, usw. zeigte!!
Wieso sollte es nicht möglich sein dass sich in bestimmten gebieten, an denen die Lebensbedingungen außergewöhnlich gut wahren nicht eine Hochkultur bildete!?
Nach der Kälteperiode vor 12000, hatte sich die Menschheit an solchen punkten auch am schnellsten entwickelt, während in anderen gebieten noch Jäger und Sammler hausten - wie es sie im übrigen heute noch gibt!!

Man sollte sich am besten an punkten orientieren die damals vor ca. 15000 Jahren außergewöhnlich gute Lebensbedingungen boten!! Dort denke ich kann es durchaus sein dass man Überreste von Hochkulturen finden mag, die einfach im sumpf der zeit versank!!

Bezug nehmend auf gefundenes Saatgut als der beste beweiß.
Es ist nun mal leider so dass Saatgut Biologisch ist! Das Saatgut hätte sich wohl schon nach kurzer zeit aufgelöst, oder währe zur Pflanze geworden, die dann wieder verwildert und wir würden sie heute für eine Wildform halten da wir die ausgangs Pflanze nicht kennen würden!

Der einzige weg um verändertes Saatgut zu finden, könnte die Entdeckung von Ruinen einer vergangenen Hochkultur sein, wo man zufällig verschlossene Behälter mit Saatgut beispielsweise als Grabbeigabe entdecken würde!!

Zweifler

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186

Freitag, 31. Juli 2009, 14:36

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Flanger d"«

Aus diesen Bräuchen entwickelten sich langsam Religionen!


Religion gab es schon viel früher. selbst der Vorfahre des Neandertalers.. begruben ihre Toten mit Grabeigaben.das ist eine art Zeremonie Ur Religion. es taten nicht alle. aber man fand Spuren solcher Bestattungen.

vor 400 000 Jahren in Europa bei Schöningen (Stadt im Braunschweiger Land) fand man überreste von Wild zu dem Wild gehörten Reste von Wisent, Rothirsch und Wildesel zwanglos als Jagdbeute. und sogar Knochen von Großsäugern wie Waldelefant und Waldnashorn. so dass es nur folgerichtig ist, Homo erectus als Großwildjäger zu bezeichnen.

denn so ein Tier kann 1 oder 3 nicht zusammen jagen sonder es müssen mehrere sein richtige Stämme. nur als Stämme kann man solche Tiere jagen.

Da die Jagd auf einen Waldelefanten schwerlich als Leistung eines einzelnen Jägers vorstellbar ist, erlaubt dieses Ergebnis Rückschlüsse auf das Sozialverhalten des frühen Menschen. Für eine solche Jagd handelte Homo erectus wohl in Gruppen. Zugleich benötigten die Beteiligten zur Abstimmung der einzelnen Tätigkeiten ein Kommunikationssystem. So ist die Kulturfähigkeit des Menschen vor 400000 Jahren deutlich komplexer einzuschätzen als noch vor wenigen Jahren gedacht
man fand hier eine menge speere die 400 000 jahre alt sind.

www.klimaundmensch.de/res/pics/o ... 019087.gif
sieh mal wie präziese die sind. um solche speere herzustellen braucht man kenntnisse.

die hatten auch so etwas wie schabe messer. www.evolution-mensch.de/thema/we ... euleen.php

Flanger d

Poltergeist

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187

Freitag, 31. Juli 2009, 16:09

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Da handelt es sich doch nur um größte Ignoranz, wenn man immer noch behauptet dass sich nichts entwickelt haben kann oder soll!!

Kann auch gut sein dass der Mensch noch kein Metall im herkömmlichen sinn kannte, sondern echt erst vor 4000 Jahren drauf gekommen ist, aber man braucht kein Metall um eine Hochkultur zu werden, siehe Maya!!
Die schafften es auch, abgesehen vom gold, aber dass ist was anderes!!

Wie können wir nur so steif und fest behaupten dass nichts wahr, wo man doch nicht mal alle punkte genau untersucht hat!!

Nacktaffe

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188

Samstag, 22. August 2009, 13:24

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat

Wie können wir nur so steif und fest behaupten dass nichts wahr, wo man doch nicht mal alle punkte genau untersucht hat!!


Genau das frage ich mich auch immer... Einige hier klingen, als hätten sie die letzten 15.000 Jahre (mindestens!) persönlich miterlebt. Auch wenn wir einige Vorgänge von damals heute ziemlich genau nachvollziehen können, ist das, was wir wirklich konkret wissen, ganz schön mickrig. Niemand kann auch nur erahnen, was wir alles noch nicht entdeckt haben oder nie entdecken werden. Ein bisschen mehr Ehrfurcht bitte und etwas weniger (typisch menschliche) Arroganz. Wenn ich alleine schon Sätze wie "das weiß doch jeder" bei einem Thema wie diesem lese...
VIVA BLA BLA!
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elperdido

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189

Montag, 24. August 2009, 18:46

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo Flanger d

also ich kann mir sehr gut eine frühste Hochzivilisation vorstellen ,warum soll nicht eine Zivilisation schon genauso weit entwickelt gewesen sein,wie zb einige indigene Kulturen im Nordamerika des 15 jahrhunderts ?was ist eigentlich Hochkultur ? wie will man das aufbröseln ? sozial ? das ahben wir uns ind en eltzten 100000 Jahren nicht wriklcih weietrentwickelt, im Gegenteil wir haben uns sogar gegen unsere Natur gezwungen zu entwickeln (anonyme Macht udn Führungsräume Entsolidarisierung in der gruppe, der Mensch als Individuum ist ersetzbar , natürliche begabungen und Befähigungen zählen weniger ,als ein zeugnis an der Uni ,soziale aufgaben werden auf wenige delegiert bis sie zusammenbrechen und ersetzt werden zb in der Altenpflege ,familien als anonyme Machträume...) macht schrift eine Hochkultur aus ? wohl kaum, fast alle indigenen Kulturen besassen auch keine ...architektonisch ? ist die einfachste Bauform ,spricht Stufenpyramide ,also Klötzchenstapeln Hochkultur ? ich denke , man kann Hochkultur eigentlich nur am künstlerischen festmachen ,an der guten Organisation des Lebens ,so dass zeit für Kunst und Kultur übrigblieb ,aber wei vergänglich solches sein kann, zeigen die hochkünstlerischen Sandbilder zb Indigener kulturen ...nur für den augenblick .
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Flanger d

Poltergeist

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190

Dienstag, 25. August 2009, 17:43

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Nach der allgemeinen Lehrmeinung Muss eine Kultur eine Schrift besitzen um Hochkultur genant zu werden!
Deshalb gelten Kelten und Germanen heute noch als primitiv, dabei war ihnen gar nicht nach schreiben zumute, sie wollten lieber ihre Geschichten erzählen, und jetzt haltet euch fest um den Geist zu schärfen und das Hirn anzuregen!
Eigentlich eine Frechheit sie primitiv zu nennen bei den Sachen die unsere Vorfahren geleistet hatten!!

Ich bin eigentlich genau deiner Meinung, eine Hochkultur ist an ihrer Kunst zu erkennen! Natürlich sollte solch eine Kunst nicht nur in vorm von Höhlenmalereien zu Künstlern geworden sei!
Die Architektur ist ja auch eine form von Kunst und die Architektur ist dann auch für mich ein punkt an dem ich eine Hochkultur erkenne!
Schrift ist für mich nicht zwingend, wobei eine uralte Hochkultur auch eine form der Schrift gehabt haben kann die wir heute nur noch nicht als Schrift erkannt haben!!

Erz

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191

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 09:07

Die älteste Hochkultur der Welt

Hallo

ich wollte einfach mal die frage in den Raum werfen was die Älteste Hochkultur der Welt war.. ich meine die Mayas sind mit ihrem ältesten Felsentempel von 5800 Jahren ja schon ziemlich früh sehr weit gewesen.

Doch ich frage mich ob das wirklich schon die älteste Hochkultur der Welt war... ich kann es mir auch nicht wirklich vorstellen da es bei den Mayas ja so war das sie ( beruh mich jetzt mal auf die Threads über Mayas und sonstige Südamerikanische Kulturen hier im Forum ) von jetzt auf nachher die Mathematik erfunden haben und sich dann zu einer führenden Kultur im Süd-und Mittelamerikanischen raum entwickelt haben. ( klar es gab noch viele andern Kulturen zur selben zeit auf dem selben Kontinent aber die Mayas nehm ich mir jetzt einfach mal so raus )

Aber stimmt das überhaupt ? Ich meine wenn ich mir überlege das wir in Europa im Mittelalter alles verlernt hatten was die Römer uns überlassen hatten ... z.b gescheite abwassersysteme, Heizungen ( also keine kamine sondern richtig mit warm wasser ) beton ( ja es gibt einen Tempel der ganz aus Beton besteht ) die erste dampfmaschine ( zwar noch nicht wirklich einsatz bereit aber im grunddenken schon sehr weit fortgeschritten ) usw.

Immer wieder trifft man in Erzählungen auf Kulturen die älter waren aber gleichzeitig Technologisch höher entwickelt. ( z.b in einer Indischen Legende werden Panzer, Gewehre und Atombomben eingesetzt zu einer Zeit wo noch nie jemand was von Schwarzpulver oder Superkritschiermasse gehört haben konnte )

Überall auf der Welt findet man Relikte aus zeiten in denen man gedacht hat die Menschen würden noch auf den Bäumen schlafen und hätten noch kein Werkzeug erfunden.

Wäre es nicht möglich das vor uns schon Kulturen auf der Erde existiert haben die forgeschrittener waren sich dann aber selbst durch den Fortschritt zerstört und die überbleibsel sich dann als z.b. Mayas neu formiert haben? Wenn man sich überlegt das in jeder Überlieferung einer Kultur mindestens ein "Gott" vorkommt der meist Wissen und einsicht gebracht hat ( bis auf das Christentum das war eine einzige große verarsche nach der sich eine Sekte zur Weltreligion aufgeschwungen hat und für ihr still schweigen sogar einen eigen Staat bekommen hat) kommt der schluss doch ziemlich nahe das es viel Plausibler wäre wenn diese "Götter" überlebende der Vorhergehenden Kultur waren die Ihr wissen weiter gaben.

Aufjedenfall logischer als irgendwelche auserirdischen ... ( ich glaub an Auserirdische nur glaub ich nicht das diese schon da waren nur um irgendwelchen Affen technologie in die Hände zu drücken und wieder zu verschwinden ..)

Aber was meint ihr was war die älteste Hochkultur der Welt? Würd mich echt mal interessiern ich stell ja hier nur behauptungen auf wäre schön wenn wer vielleicht ein paar handfeste beweise liefert.


So Long Erz

Eisbaer

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192

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 10:30

Re: Was war die Älteste Hochkultur der Welt?

Ich denke schon, dass wir vieles noch nicht entdeckt haben. Wenn man bedenkt, dass durch Religionen usw. alles an Fortschritt zerstört und aufgehalten worde, wie z.B. im Mittelalter. Warum sollte das nicht schon öfter passiert sein? Dass dann von den Verantwortlich sämtliche Aufzeichnungen vernichtet wurden, ist ja nun auch nichts Neues. Ich glaube zwar nicht, dass es mal eine Kultur vergleichbar mit unserer modernen Welt geben hat, aber wenn mal in etwas ärmere und religiösere Gegenden geht, könnte man schon meinen, man wäre in der Zeit zurückgereist.

Zweifler

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193

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 10:34

Re: Was war die Älteste Hochkultur der Welt?

Im Südosten Anatoliens hat der deutsche Archäologe Dr. Klaus Schmidt die älteste Tempelanlage ausgegraben, die jemals von Menschen errichtet wurde. Ihre Schöpfer waren hoch spezialisierte Eiszeitjäger, die vom Atlantik bis an den Pazifik das Mammut jagten und von deren Kultur noch kaum etwas bekannt ist. Es ist erstaunlich wie exakt und preziese die Bauten sind und das weit vor den Ägyptern, Babyloniern und Stonhenge. Da fragt man sich wie sie zu solchen Leistungen fähig waren.
Tempelberg Göbekli Tepe erbaut vor 10 000 Jahren, soweit ist der Stand der Dinge. Ältesrs wurde noch nicht entdeckt.



Zitat von »"Erz"«

ich wollte einfach mal die frage in den Raum werfen was die Älteste Hochkultur der Welt war.. ich meine die Mayas sind mit ihrem ältesten Felsentempel von 5800 Jahren ja schon ziemlich früh sehr weit gewesen.

Maya siedelten vor ca 3000 v.Chr. an und da bauten sie noch garkeine Tempel. die bauten Sie erst ca 2000 Jahre später. so ungefähr. so große Tempel kamen erst so 500 - 200 v.Chr. auf

frage mich woher du dein Wissen hast. hast du da ein Quelle?

Zitat von »"Erz"«

Immer wieder trifft man in Erzählungen auf Kulturen die älter waren aber gleichzeitig Technologisch höher entwickelt. ( z.b in einer Indischen Legende werden Panzer, Gewehre und Atombomben eingesetzt zu einer Zeit wo noch nie jemand was von Schwarzpulver oder Superkritschiermasse gehört haben konnte )


Nein man trifft ebend nicht andauernd auf Erzählungen solche Kulturen. Und in den Indischen Legenden kommen keinen Panzer vor und auch keine Bezeichnung von Atombomben und Gewehre werden auch nicht erwähnt.
Man beschreibt es immer nur als Waffe oder mächtige Waffe oder Götterwaffe.. alles andere wurde hinein interpretiert und falsch übersetzt. :winks:

Zitat von »"Erz"«

Aber stimmt das überhaupt ? Ich meine wenn ich mir überlege das wir in Europa im Mittelalter alles verlernt hatten was die Römer uns überlassen hatten ... z.b gescheite abwassersysteme und Heizungen ( also keine kamine sondern richtig mit warm wasser ) beton ( ja es gibt einen Tempel der ganz aus Beton besteht ) die erste dampfmaschine ( zwar noch nicht wirklich einsatz bereit aber im grunddenken schon sehr weit fortgeschritten ) usw.

Nein wir haben nichts verlernt, wir haben im Finsteren Mittelalter nur kaum Menschen gehabt. duch Hunger und Pest usw.

gescheite abwassersysteme,
wohl eher Wasserzulaufsystmen Aquedukte, Wassermühlen mit dem Abwasser hatten es so einige nicht. deswegen gabs auch viel Krankheit.

Heizung
Heizung hatten sie nicht, aber sie haben im Keller Feuer gelegt und damit dem Oberen Boden erwärmt und so haben sie das beheizt.

Tempel aus Beton
ebend nicht. es gab haufenweise Mamorelemente und die säulen waren aus Stein. aber ja es wurde viel Beton benutzt.

Dampfmaschiene.
die Erste, die wirklich als Dampfmaschine zu bezeichnen ist. enstand 1690.
was du meinst ist gerademal ein Spielzeug. eine Kugel gefüllt mit Wasser und zwei dünnen Ausgängen. die hat lings und rechts ne Achse und liegt auf zwei Lager, dann wird die Kugel erhitzt und dreht sich. Mehr nicht. Es war garnicht daran zu denke die Kraft zu nutzen weil sie kaum welche hatte.
Also Dampfmaschine ist übertrieben.

schön das du dir Mühe gibst aber du solltest doch dein ganzes Wissen überarbeiten. und selber mal forschen.und nicht alles glauben was E.D und Konsorten dir beigebracht haben.
Schule ist nicht nur was für Streber. :winks:

Erz

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194

Mittwoch, 28. Oktober 2009, 12:37

Re: Was war die Älteste Hochkultur der Welt?

Hi hi

@ Zweifler

Zitat

Maya siedelten vor ca 3000 v.Chr. an und da bauten sie noch garkeine Tempel. die bauten Sie erst ca 2000 Jahre später. so ungefähr. so große Tempel kamen erst so 500 - 200 v.Chr.


Ja da hast du recht muss mich berichtigen der Artikel den ich gelesen haben ist nicht von den Mayas sry noch mal ... war auf Malta hehe hab Malta fälschlich als Mayas interepretiert ( war noch net wirklich auf der Höhe xD ) orginal :

die ältesten Felsentempel Maltas wurden vor 5800 Jahren

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/204/408978/text/

da steht das auch mit dem Tempel der 12000 jahre alt ist.

Zitat

Nein man trifft ebend nicht andauernd auf Erzählungen solche Kulturen. Und in den Indischen Legenden kommen keinen Panzer vor und auch keine Bezeichnung von Atombomben und Gewehre werden auch nicht erwähnt.
Man beschreibt es immer nur als Waffe oder mächtige Waffe oder Götterwaffe.. alles andere wurde hinein interpretiert und falsch übersetzt.


Aber wenn du dir die Indische Überlieferung aus dem "Mahabharata" oder dem "Ramayana" durchliest stellst du fest das sehr wohl von Panzer ähnlichne waffen die rede war.

Zitat

Nein wir haben nichts verlernt, wir haben im Finsteren Mittelalter nur kaum Menschen gehabt. duch Hunger und Pest usw.

gescheite abwassersysteme,
wohl eher Wasserzulaufsystmen Aquedukte, Wassermühlen mit dem Abwasser hatten es so einige nicht. deswegen gabs auch viel Krankheit.

Heizung
Heizung hatten sie nicht, aber sie haben im Keller Feuer gelegt und damit dem Oberen Boden erwärmt und so haben sie das beheizt.

Tempel aus Beton
ebend nicht. es gab haufenweise Mamorelemente und die säulen waren aus Stein. aber ja es wurde viel Beton benutzt.

Dampfmaschiene.
die Erste, die wirklich als Dampfmaschine zu bezeichnen ist. enstand 1690.
was du meinst ist gerademal ein Spielzeug. eine Kugel gefüllt mit Wasser und zwei dünnen Ausgängen. die hat lings und rechts ne Achse und liegt auf zwei Lager, dann wird die Kugel erhitzt und dreht sich. Mehr nicht. Es war garnicht daran zu denke die Kraft zu nutzen weil sie kaum welche hatte.
Also Dampfmaschine ist übertrieben.


Ok klar Pest oder sonstige Krankheiten .. Krieg nartürlich auch haben die Bevölkerung stark dezimiert aber.. was ist dann mit z.b Fließend Wasser versorgung ? Im Mittelalter gabs in Europa sowas vornehmlich nicht und Bäder eig. auch nicht wieso ? Zur zeit vom Römischen Reich war das so standart das man in die öffentlichen Bäder gehn konnte und zuhause frisch wasser hatte... achja und es gab so ne art heizung die gabs aber nur in den meisten fällen nur in regionen wo es heiße Quellen gab.

Ich meine schaut man zur gleichen zeit in Arabische Regionen ist das alles noch im standart erhalten ich sag nur Kanalisationen etc.

Also ich spreche jetzt so in der Zeit um 1200-1400 nach Christi. Klar ist vieles verloren gegangen die Große Bibiliothek von Alexandira z.b wer weiss was da alles an schrifte enthalten war..

Soviele zeugnisse unsere Vorfahren sind zerstört worden.. keiner kann mit sicherheit sagen was war.

Ich finde es halt nur seltsam das manche Kulturen einfach erschienen sind und sich etabliert haben mit wissen das sie angeblich von Göttern bekommen haben sollen ?!

Seltsam ist auch das viele Völker ähnliche Bauweißen zeigen .. Pyramiden gibts viele nicht nur in Ägypten.


So Long Erz

Davy Jones

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Mittwoch, 28. Oktober 2009, 13:11

Re: Was war die Älteste Hochkultur der Welt?

Zitat von »"Erz"«

Seltsam ist auch das viele Völker ähnliche Bauweißen zeigen .. Pyramiden gibts viele nicht nur in Ägypten.

Falsch!
Die echten Pyramiden gibts nur im Ägyptischen Reich. Der Rest sind "nur" Stufenpyramiden (Maja) und aufgeschüttete Erdhügel (China).

Die Ähnlichkeit entstammt da weniger dem Zufall oder gar der Verbindung aller Kulturen, sonder einfach nur der Zweckmäßigkeit.
Gib einem Kind ein paar Bauklötzer und sag ihm, es soll was großes/ hohes bauen. Nachdem die ersten drei Türme aufgrund von Statikproblemen eingestürzt sind wählt es wahrscheinlich auch die Pyramidenform, das heißt es fängt unter lang und breit an, und wird nach oben hin immer schmaler und kürzer.
(Und das heißt auf keinen Fall, dass das Kind mit den Alten Ägyptern und den Maya in Verbindung steht. ;) )

So haben es die Kulturen auch gemacht. Götter waren meist im Himmel zu finden, von daher wollte man hoch hinaus. Und da ist die Pyramidenform die Stabilste.

Man braucht also keine Verbindung aller Völker in der Architektur, sonder einfach nur gesunden Menschenverstand.

lg Davy
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