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donnie darko

Spukhausbewohner

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226

Freitag, 23. Juli 2010, 17:20

Das mit den Schlachten und dem Handel stimmt schon, zeigt aber trotzdem ncht wie eine Kultur funktioniert hat, nur wie sie sich behauptet hat. Mich interessiert da mehr das Gesellschaftliche, und das meinte ich mit - da sind wir leider chancenlos, da bräuchten wir eine Zeitmaschine.

Zu Burgen:

Interessiere mich sehr für Burgen, aber rein laienhaft, das will ich gleich festhalten. Trotzdem hatte ich schon das eine oder andere Glück auf Leute zu stoßen die schon seit Jahren an einer Burg arbeiten, oder gar auf Ausgrabungen zu stoßen die gerade im Gange waren.

Na und da hab ich einiges erfahren, klar - die 100 %ige letzte Wahrheit muss das Alles auch nicht gewesen sein, aber das muss es nie.

Hab aber schon sehr viel gelesen über das Thema, und tue es noch.

Du wirst sicher wissen das (halte mcih jetzt etwas kurz, in genau 7 Min beginnt mein Urlaub :mrgreen: ) zBp jetzt erst angefangen wird die versch. Mörtelarten beim Burgenbau zu untersuchen (da gibts welche die Härter als Zement sind), du wirst auch sicher wissen das gerade in und v.A. um Burgen herum ncoh viel, viel auszugraben wäre, dann, großes Rätsel Burgbau - da leider viel zu wenig Abbildungen von Burgbaustellen überliefert sind, klar weis man ungefähr - wenn der Stein 2 Löcher hat, dass er dann mit der großen Hebezange angehoben wurde - aber es fehlen zBp auch sämtliche Burgbaupläne (sofern es überhaupt welche gab)- anhand von Kathetral - Bauplänen (die tw noch erhalten sind) versucht man sich zu orientieren, da deren Bauweise den Burgen ähnelten, bzw von den gleichen (klösterlichen) Baugilden errichtet wurden...

Wie gesagt, will mich kurz halten jetzt, aber ich hörte von vielen Seiten das, wenn man ehrlich sein will, man vom wahren Burgleben, also vom Alltag, keinen blassen Schimmer hat. Und die Minnenaufzeichnungen größtenteils übertrieben, überzogen und v.A. so angelegt waren wie es der Auftraggeber gerne hören wollte, also auch nichts Authentisches - vlt kannst du mir ja Lektüre empfehlen,dahingehend !

Wenn dir Burgen gefallen dann kann ich dir das österreichische Waldviertel nur empfehlen, da gibts Unmengen an Burgen, eine sehr eindrucksvolle, wo man sogar immer mal wieder mitarbeiten kann, jetzt am 30 Juli eh wieder, dort haben sie auch erst vor paar Jahren den Mörtel an den (noch originalen Bergfrieden !)untersucht:

http://www.kollmitz.at/Ruine_Kollmitz/Kollmitz_Start.htm

Lg

donnie !
Zum Sterbenden, der gerade noch die Antwort röcheln kann:
"Was siehst du? Einen Tunnel? Ein Licht? Beides?"
"Nur einen Idioten der zuviele Romane gelesen hat."
Aus "Wanted", österr. Satire von 1999.

Tankred

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227

Samstag, 21. August 2010, 13:32

Öhm... Naja...

So, hab mich jetzt durch den Thread gearbeitet und - nach SEHR langer Abstinenz - doch entschieden, einen Beitrag zu bringen. Da das Thema mittlerweilen jedoch SEHR weitläufig geworden ist, bitte ich um etwas Nachsicht bezüglich der länge meines Kommentars. Der Einfachheit halber (für mich) antworte ich auch in umgekehrter Reihenfolge auf die Postings. Ich bitte mir das ebenfalls nachzusehen ;)


@ donnie darko

Zitat

Du wirst sicher wissen das (halte mcih jetzt etwas kurz, in genau 7 Min beginnt mein Urlaub :mrgreen: ) zBp jetzt erst angefangen wird die versch. Mörtelarten beim Burgenbau zu untersuchen (da gibts welche die Härter als Zement sind), du wirst auch sicher wissen das gerade in und v.A. um Burgen herum ncoh viel, viel auszugraben wäre, dann, großes Rätsel Burgbau - da leider viel zu wenig Abbildungen von Burgbaustellen überliefert sind, klar weis man ungefähr - wenn der Stein 2 Löcher hat, dass er dann mit der großen Hebezange angehoben wurde - aber es fehlen zBp auch sämtliche Burgbaupläne (sofern es überhaupt welche gab)- anhand von Kathetral - Bauplänen (die tw noch erhalten sind) versucht man sich zu orientieren, da deren Bauweise den Burgen ähnelten, bzw von den gleichen (klösterlichen) Baugilden errichtet wurden...
Das es wenig Abbildungen des Burgenbaus gibt, liegt v.a. an den damaligen Bauherren und -meistern. Denn weder lag es im Interesse des adligen Bauherrn, die genaue Bauschreibung wiederzugeben (aus militärisch-defensiven Gründen), noch in denen des dafür zuständigen Baumeisters (aus Konkurrenzdenken), zumal entsprechendes Wissen in aller Regel mündlich tradiert wurde. Von klösterlichen Baugilden lese ich allerdings das erste Mal...

Zitat

Kreuzzüge waren REaktion, (zumindest der 1.) - nicht AKTION (wgn Belagerung Konstantinopels durch türk. Seltschuken)
Das ist leider falsch. Der 1. Kreuzzug war durchaus eine Aktion; zu dieser Zeit (1090er Jahre) kann von keiner offensiven Belagerung der Stadt Byzanz durch die Seldschuken die Rede sein, wohl aber von der Gefährdung des Oströmischen Reiches. Und das Hilfegesuch des Byzantinischen Kaisers an den Papst war ja sicherlich kein Aufruf zum Kreuzzug. Das hat der gute Urban nur falsch verstanden bzw. ausgelegt... ;)

Zitat

Bei den "Hexenverbrennungen" wurden 1. bei weitem nicht so viele Menschen ermordet wie immer behauptet, und es waren auch nicht fast nur Frauen, sondern ebensoviele wenn nciht sogar mehr Männer....
Da geb ich dir Recht, nur sind die massenhaften Hexenverbrennungen (ob nun von Männlein oder Weiblein) kein mittelalterliches, sondern ein frühneuzeitliches Problem!

So, nun eine kurze Richtigstellung anderer (früherer Beiträge) aus diesem Thread:

- im ach so finsteren Mittelalter gingen nicht nur etwaige Errungenschaften verloren, im Gegenteil: es gab sogar ziemlich viele bahnbrechende Neuerfindungen, so z.B. die des Scharpflugs (Revolutionierung der Landwirtschaft), der besseren Metallverarbeitung ("Revolutionierung" des Militärwesens), des Buchdrucks (eigentlich selbstverständlich), der Schiffahrt (sogar schon bei den Wikingern; Entdeckung Amerikas - und später bei den Portugiesen und Spaniern; Entdeckung des Seewegs nach Indien und Amerika)

- bautechnisch gesehen steht das "Mittelalter" mit seinen Kathedralen der römischen Antike sicherlich nicht nach; etwaigen Bauten wurden zuvor sogar noch nie getätigt, auch "zur Zeit der Römer" nicht.

- selbst gesellschaftshistorisch stellt das Mittelalter einen Fortschritt dar: Abschaffung bzw. Wegfall der Sklaverei (zumindest in Mitteleuropa).

- auch trat die damalige christliche Kirche nicht als Bremsfaktor in Kraft, sondern als Beführworter bzw. Beschleuniger dieser Prozesse (Stichwort Architektur, Sklaverei usw.).

Warum das Mittelalter immer noch als rückschrittliche, den gesellschaftlichen Fortschritt bremsende Epoche betrachtet wird, ist mir daher schleiherhaft...

Aber vielleicht kann mich ja jemand aus diesem Zustand erlösen ;)

ad_santiago

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228

Samstag, 21. August 2010, 15:39

Zitat

Warum das Mittelalter immer noch als rückschrittliche, den gesellschaftlichen Fortschritt bremsende Epoche betrachtet wird, ist mir daher schleiherhaft...

Aber vielleicht kann mich ja jemand aus diesem Zustand erlösen

Das ist vor allem die Nachwirkung zweier Epochen: der Renaissance und des Historismus. In der Renaissance versuchte man sich ja gerade von der eigenen Zeit abzusetzen und suchte Zuflucht in der idealisierten Antike, die dann die gesamte Neuzeit hindurch als geistiger und ästhetischer Maßstab galt. Die Antikenverehrung erreichte dann mit der Entdeckung Pompejis und dem Beginn der Antikenarchäologie einen neuen Höhepunkt; das Mittelalter hingegen war gerade erst wenige Jahrhunderte überwunden und wurde erst im 19. Jahrhundert wieder ausgiebiger erforscht (Goethe z.B. war einer der Ersten, die sich ernsthaft mit dem Mittelalter auseinandersetzten). Leider kippte die Mittelalterrezeption ins andere Extrem und das Mittelalter wurde - im Kontext nationalstaatlicher Bestrebungen und der Industrialisierung - als eine Zeit des Rittertums, der Burgen und des naturnahen Lebens idealisiert und romantisiert. Mit zunehmender Distanz zur frühen Neuzeit wurden Phänomene des 16. und 17. Jahrhunderts mit dem Mittelalter vermischt, insbesondere die Hexenverbrennungen; im Gegensatz zur Renaissance lag der Betonung dieser "dunklen" Facetten des vermeintlichen Mittelalters aber immer eine gewisse schaurig-schöne Romantik zugrunde - zu dieser Zeit kamen zum Beispiel die "Folterkammern" auf, in denen gefälschte Folterwerkzeuge wie Eiserne Jungfrauen gezeigt wurden (und die man noch heute finden kann). Gleichzeitig verschärfte sich in der Zeit Nietzsches die Religionskritik und das Mittelalter als Epoche starker kirchlicher Dominanz stand den neuen säkularen Idealen diametral entgegen. Zwischen all diesen Extremen schwankt das Mittelalterbild noch heute: einerseits die Idealisierung der Antike und der Renaissance, die antagonistisch dem "dunklen" Mittelalter entgegengesetzt werden und zum anderen die Romantisierung der RItter- und Burgfrauen-Zeit. Die ernsthafte Mittelalterforschung ist ja - ebenso wie die Mittelalterarchäologie - ein recht junges Phänomen. Leider werden über die Medien - Filme, Bücher etc. - vor allem die Klischees transportiert, weil diese den Stoff für spannende Geschichten liefern. Das macht es schwierig, der Bevölkerung ein korrektes Mittelalterbild zu vermitteln.

santiago
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Hausi

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229

Mittwoch, 16. März 2011, 12:08

Diese Frage kann niemals beantwortet werden. Zum einen fehlt eine allgemeingültige Definition des Begriffes "Hochkultur" und zum anderen kann man nie wissen, was die Archäologen als Nächstes irgendwo werden finden können...


Die älteste Stadt der Welt soll ja Jericho sein (so ca. 9.000 bis 8.000 v. Chr.), , damit hätten die "Jerichoesen" (oder "Jericher", oder politisch korrekt "Jericher und Jericherinnen" ;) ) ja noch vor den amerik. Indiandern, vor den Chinesen, vor den Mesopotamiern usw. eine Art "Hochkultur" entwickelt und errichtet.


MfG,
Hausi

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230

Mittwoch, 6. April 2011, 18:29

Zitat von »Davy Jones«



..... Götter waren meist im Himmel zu finden, von daher wollte man hoch hinaus. Und da ist die Pyramidenform die Stabilste....

lg Davy


Naja, Götter waren eher überall zu finden, in der 'Unterwelt', in Bäumen, Felsen, Bergen. Du vermischt hier in unzulässiger Weise deine monotheistisch christliche Prägung mit wissenschaftlichen Übersetzungsinterpretationen. Der biblische Himmel als Konstrukt ist eine relativ neue Erscheinung. Je weiter man in die Vergangenheit geht, desto häufiger muss mann Himmel mit "Sky" (dem physischen Himmel) übersetzen. Das gilt zum Beispiel auch für die Veden (http://de.wikipedia.org/wiki/Veda) in denen von den sogen. Vimanas als "Fahrzeuge" der Götter die Rede ist.

Zitat von »Zweifler«


Nein wir haben nichts verlernt, wir haben im Finsteren Mittelalter nur kaum Menschen gehabt. duch Hunger und Pest usw.


So finster war das Mittelalter gar nicht. Vor allem nicht zwischen ca. 1150–1450. Google mal nach 'Brakteatengeld' Der Aufschwung zu dieser Zeit, vor allem im heiligen römischen Reich deutscher Nation war bemerkenswert.

Zitat von »Zweifler«


......die Erste, die wirklich als Dampfmaschine zu bezeichnen ist. enstand 1690.


Du meinst hier sicherlich nicht Dampfmaschine im Allgemeinen, denn Maschinen welche Wasserdampf nutzten gab es schon in der Antike, sondern Kolbendampfmaschine im speziellen. Diese wurde aber nicht 1690 von James Watt erfunden, sondern 1655 von Edward Somerset, Marquis und Earl von Worcester. (http://www.wissen.de/wde/generator/wisse…ge=1305170.html)

Ich berichtige dich nicht um dich bloßzustellen, sondern um zu zeigen, dass man sich nach Möglichkeit präzise ausdrücken sollte um Missverständnisse zu vermeiden und auch immer wieder überprüfen muß ob die für wahr gehaltenen Fakten, welche einem von dritten übermittelt wurden auch stimmen. ;)

Zitat von »Zweifler«


Ohne neue wissenschaftliche Erkenntnnise (vorerst) würde ich aber auch sagen die Sumerer waren die ersten mit einer richtigen Hochkultur. Sie hatten eine Keilschrift, hatten eine Keramik- und Töpferindustrie, nutzten Wasser und Tier erstmals auch effizienter als die anderen, gehören vermutlich zu den Erfindern des Rades, sie führten eine Export/ Import Warenwirtschaft mit den Nachbarn, es gab schon Handwerk, Bildung (Schulen), Kultur, Religion, Wissenschaft (auch Astronomie), Verwaltungs- und Behördenapparate (eine erste Gesetzgebung existierte).


Hm, weiter oben erklärt uns Ragnarsson: "Aber eine Steinbrücke ohne die Kenntnisse, wohl die wenigsten. Begriffe wie Schlüsselstein und dergleichen sind nichts auf die man einfach so draufkommt, sind die Römer übrigens auch nicht,...". Das bedeutet doch es muss ein, wenn auch nicht unbedingt lineares, anwachsen des Wissens geben. Geben denn da frühere/tiefere Erdschichten was her? Meines Wissens nicht. Wie ist das zu bewerten? Woher kommen die Kenntnisse Sumers?


Zitat von »FrankD«


Die neolithische Revolution war kein Blitzereignis, es dauerte etliche Jahrtausende bis zum bewussten Anbau von Nutzpflanzen. In Göbleki Tepe z.B. lassen sich keine Spuren bewussten Ackerbaus nachweisen.
Es gibt ein gutes Buch, was die Entwicklung beleuchtet. David Wengrow, The Archaeology of Ancient Egypt 10000 BC to 2650 BC. Das behandelt nicht nur Ägypten, sondern den gesamten Raum bis nach Mesopotamien. Vor der Sesshaftwerdung zogen die Stammesverbände z.B. auch nicht planlos durch die Gegend, sondern auf festen Wegen an denen entlang Siedlungen angelegt wurden, in der Nähe von Weideflächen und Süßgrasvorkommen.


Gerade deswegen stellt sich doch die Frage, wie Komplexe wie in Göbleki Tepe durch Jäger und Sammler errichtet werden konnten. 1. Die Notwendigkeit der Nahrung zu folgen. 2. Daraus resultierende wenig effiziente Vorratshaltung. 3. Das Problem der sozialen Strukturen einer Sippe. Die Häuptlings- / Ältestenherrschaft begrenzt die mögliche Größe eines sozialen Verbandes. Ohne Seßhaftigkeit und feste soziale Strukturen halte ich Bauten wie in Göbleki Tepe für unmöglich. Zu dem Thema gibt es auch eine schöne Doku die auf Arte lief. Kinder der Eiszeit oder Eiszeit von Tima Lambert und Andrew Chater 2004.

Dokujunkies sollten einfach mal googlen. :mrgreen:
Believing ist seeing - not the other way around! All believes generate thier own self-perpetuating systems of support. They are all true, they are all real, they do all work. When individuals have found that one partikular system works for them, they create the assumption that therefore that's the only system that works, forgetting completely that before they found that system another system worked for them as well. What you get with a negative believe is a negative working system.

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lililoop (16.01.2018)

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Mittwoch, 30. Mai 2018, 17:28

Die Grafik ist irgendwie voll doof und schlecht zusammengteschnitten. Ich hab nen paar Begriffe aus der Darstellung gegoogelt und die dargestellten Ereignisse stehen in vollkommen falschen Bezug zueinander. Dieser finnisch koreanische Krieg (Link 1 ,Link 2) soll irgendwann vor ungefähr 10000 Jahren gewesen sein, die ominöse Flut vor um die 12000 Jahren (nach der Bibel so vor 4500 Jahren). Die Story um Mu wird hier zwischen den beiden Ereignissen datiert. Allerdings les ich aus Wikipedia, dass Mu irgendwann vor 11000 Jahren untergegangen sein soll, Die Ereignisse um Maldek waren wiederum vor hunderttausenden Jahren und damit wesentlich älter als der Hyperkrieg.

Die ältesten bekannten kulturellen Objekte (Instrumente und künstlerische Darstellungen ) wurden übrigens in Deutschland gefunden. Alter um die knappe 40000 Jahre. Die ältesten Speere ebenfalls, mit knappen 400000 Jahren.
"To Paradise, the Arabs say, Satan could never find the way until the peacock let him in." -Charles Godfrey Leland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Knurzhart« (30. Mai 2018, 17:41)


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