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Rainer

Spukhausbewohner

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16

Freitag, 1. Juni 2007, 15:37

Nur mal so als Zwischenfrage: Wo soll eigentlich das für eine Sintflut nötige Wasser hergekommen sein? Um tatsächlich einen Kontinent zu überfluten, müsste der Meeresspiegel beträchtlich steigen.
Meiner Ansicht nach ist der Bericht in dem Sinne echt, dass er von einer lokalen Katastrophe kündet. Aber eine globale Sintflut? Nee.

baerli2403

Poltergeist

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17

Freitag, 1. Juni 2007, 16:40

trennt dich doch davon, dass ganze kontinente untergegangen sind. es reicht schon wenn weite teile überschwemmt worden sind.

wenn heute die niederlande durch einen tsunami im meer versinken würde und nur 10% der bevölkerung (so ca. 1,5 mio.) richtung osten fliehen würde und von einer gewaltigen flut erzählen würden, würde sich dass wohl lange zeit einprägen. das gleiche passiert zeitgleich mit dänemark ausgelöst durch ein und denselben meteoriten. aber das szenario ist noch nicht verbei, da es sich um einen meteroitenschauer handelt. innerhalb weniger tage gehen auf der ganzen erde meteoriten ins meer nieder und lösen tsunamis aus. die überlebenden tauschen sich aus und die "globale" sintflut ist geboren. .... und sie war ja auch global.

ich will mich jetzt auch echt nicht auf eine globale sintflut versteifen, aber ich schließe sie nicht aus! fakt ist, es gibt sehr viele ähnliche mythen in aller welt!
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18

Freitag, 1. Juni 2007, 16:57

@Nagerfreund

Zitat

Es gab Technologie in der Antike.

de.wikipedia.org/wiki/Mechanismu ... ntikythera ,

Zwar nicht 5.000 Jahre alt, aber trotzdem sehr fortschrittlich für seine Zeit.

Das Ding ist mir durchaus bekannt. Fortschrittlich war es auf jeden Fall, da hast du völlig recht. Und die Griechen haben zu dieser zeit noch ganz andere faszinierende Mechanismen zustande gebracht, man denke da nur an die Mechanismen des Heron von Alexandria (http://de.wikipedia.org/wiki/Heron_von_Alexandria).

Nur macht es schon einen Unterschied, ob diese Dinge 2000 oder 5000 Jahre alt sind. Vor 5000 Jahren gab es sowas jedenfalls noch nicht und für Raumfahrttechnologie, wie er der Herr Farkas gern hätte braucht es schon etwas mehr als ein paar raffinierte Zahnradkonstruktioen und Dampfmaschinen.
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Frank D

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19

Freitag, 1. Juni 2007, 18:56

Baerli, Ägypten und Israel leigen ziemlich dicht beisammen, und Ägypten ist in seinem bewohnten Teil sehr flach. Eine Flut, die Israel überschwämmte, hätte auch Ägypten überschwemmt. Aber ausgerechnet da, in dem Land in dem die Schrift erfunden wurde, gibts keinerlei Aufzeichnungen...

Weiter: Die Schwarzmeer-Sintflut ist keine Sintflut, sondern eine mögliche lokale Flutkatastrophe, die nur populärwissenschaftlich als "Sintflut" aufgebrezelt wird. Die schon seit Jahren umstritten ist. Fast genu so lange wie sie existiert.

Werner Gitt:

Zitat


Werner Gitt (* 1937 in Raineck, Kreis Ebenrode in Ostpreußen) war Direktor des Fachbereichs Informationstechnologie der Abteilung für Wissenschaftlich-Technische Querschnittsaufgaben innerhalb der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Er ist Buchautor und einer der bekannteren Vertreter des Kreationismus in Deutschland.


Kein Fachwissenschaftler (Geologe) und dazu noch Kreationist. Was soll DER Mann denn sonst schreiben?

Der Artikel der TU Cottbus beschäftigt sich nicht mit "der Sintflut" sondern mit lokalen Ünerschwemmungsereignissen durch Extremwetterlagen.

Und was lesen wir bei dr Uni Karlsruhe?

Zitat


Viele Geowissenschaftler sind heute überzeugt, dass die biblische Sintflut tatsächlich stattgefunden hat und in der Flutung des Schwarzen Meeres mittels eines Salzwasserdurchbruchs längs des Bosporus bestand, bedingt durch den Meeresspiegelanstieg zu Ende der letzten Eiszeit


Bingo, wieder mal die Schwarzmeerflut, aber NICHT die biblische Sintflut.

Du solltest nicht nur die Überschriften lesen, sondern auch die Inhalte verarbeiten und verstehen.

Zitat


ich berufe mich hierbei mal auf deine quelle: www.talkorigins.org
hier sind sehr viele sintflutgeschichten aufgeführt: www.talkorigins.org/faqs/flood-myths.html


Es ging nicht um Flutlegenden, sondern um die Schilderungen einer Kultur von vorsintflutlichen Riesen

Daß in religiösen Mythe Riesen auftauchen ist nichts ungewöhnliches, mir geht es um die Legenden, nachdem Menschen Abkömmlinge von Riesen seien. Die Bibel kannst Du dafür übrigens nicht nehmen, denn da steht im Original nichts von Riesen drin, sondern nur von "Mächtigen" der Vorzeit. Keine Aussage über Körpergröße.

Ach ja, und bitte gib mir mal ne Quelle für den Pharao Sethenes...

Zu Gilgamesch: Richtig, die Sintfflut fand in der Schilderung VOR Gilgamesch statt. Aber die Sintfluttafeln sind ein SPÄTERE Ergänzug des Werks. in den Urtafeln gabs die Sintflut nicht. So wurde also um 1200 v. Chr. ein Ereignis dazuerfunden, welches man ERZÄHLERISCH vor die eigentliche Handlung legte

Zitat


ich möchte außerdem nochmal anmerken, dass ich nicht weiß, dass es sich um eine globale katastophe gehandelt hat, aber ich schließe die möglichkeit nicht aus. .... wegen der vielen indizien.


Es GIBT aber keine Indizien für eine globale Flut. Weder im biblischen Sinne noch in irgend einem überregionalem Sinne. Keinen Tollman-Kometeneinschlag, keinen vorbeistreifenden Mars (oder Venus, je nach Bedarf und Autor), nichts.

Schnoeddel

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20

Freitag, 1. Juni 2007, 19:45

Könnt ihr euch nicht darauf einigen das es eine
"Globale Sintflut" nur in dem Sinne gegeben hat das zum einen diese Schwarzmeer Geschichte gab und zum anderen "bedingt durch die letzte Eiszeit" der Meerespiegel anstieg und noch in anderen Gegenden zu Überschwemmungen weiter Landstriche führte.

Dies wurde dann im Laufe der vielen vielen Jahren und schlechtne Kommunikationsmitteln zu DER Sintflut.

DIE ES ABER EIGENTLICH NIE GAB! :D


Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?

baerli2403

Poltergeist

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21

Freitag, 1. Juni 2007, 20:51

@ frank d

das die ägypter davon nichts aufgeschrieben haben beweist erstmal garnichts. es gibt (meines wissens) auch keine aufzeichnungen vom vorgehen beim bau der pyramiden.

das die schwarzmeer-sintflut nur populistisch diesen namen weg hat, weiß ich auch. dennoch ist sich die wissenschaft NICHT einig über "die sintflut", wie du behauptest.

Zitat

denn da steht im Original nichts von Riesen drin, sondern nur von "Mächtigen" der Vorzeit

ist doch genau das was ich sage. riesen, giganten oder auch titanten oder auch die mächtigen stehen (meiner meinung nach) für ein volk oder eine kultur.

ok, vielleicht habe ich mit "vielen" indizien nicht ganz recht. das es garkeine indizien gibt ist aber schlichtweg falsch!
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baerli2403

Poltergeist

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22

Freitag, 1. Juni 2007, 21:01

jetzt aber mal wirklich zurück zum thema:

nagerfreunds frage war doch ob es nicht doch möglich gewesen sein kann dass es hochkulturen vor sumer gab?

die sachen mit hochtechnologie und verlassen der erde möchte ich hier mal nicht kommentieren. präastronautik ist ein anderes forum.
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Frank D

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23

Freitag, 1. Juni 2007, 21:24

Die Ägypter waren so ziemlich die geschwätzigste Kultur überhaupt. Aber ausgerechnet ein solches Großereignis wird mit keiner Silbe erwähnt? Kaum.
Die Hebräer hatten Schrift erst ab 1100 v. Chr, über 2000 Jahre nach den Ägyptern. Aber die haben darüber schriftliche Aufzeichnungen? Kaum.

Zu "Keine Infos zum Pyramidenbau" kann man geteilter Meinung sein, da jeder einzelne Arbeitsschritt, den man zum Pyramidenbau braucht, dokumentiert wurde. Es gibt Modelle von Steinbrucharbeitern, Bilder und modelle von Steinmetzen die Pyramidenblöcke bearbeiten, Transportdarstellungen von Pyramidensteinen auf Schlitten, sogar ein Bild bei dem ein Pyramidion auf eine Pyramide gezogn wird. Wir haben Transportdarstellungen für schwere Blöcke und Säulen aus Granit von Assuan, Darstellungen der verwendeten Werkzeuge und wie sie benutzt wurden, und und und. In Steinbrüchen fand man originale Transportschlitten, und originale Bearbeitungswerkzeuge aus der Pyramidenzeit.
Wir haben Bauskizzen für Teilbereiche, wir haben Rechenaufgaben die sich mit dem Rauminhalt der Pyramiden beschäftigen und noch etliches mehr.

Was man NICHT hat ist eine vollständige Bauanleitung einer Pyramide - aber das haben wir auch zu moderneren Gebäuden nicht, wie mittelalterlichen Burgen und Domen.

Zitat


dennoch ist sich die wissenschaft NICHT einig über "die sintflut", wie du behauptest.


Doch, das ist sie. Auch wenn Du es nicht akzeptieren willst. Es gibt abgedrehte Vögel wie die Tollmanns, die ihre eigene Agenda stricken, aber kein ernsthafter Geologe zieht die Möglichkeit einer Sitflut auch nur in Betracht.

Zitat


ist doch genau das was ich sage. riesen, giganten oder auch titanten oder auch die mächtigen stehen (meiner meinung nach) für ein volk oder eine kultur.


Du kannst doch "Mächtige" nicht mit Riesen gleichsetzen! Zudem ist die Bibel kein Geschichtsbuch, die ältesten Schriften wurden um 700 v. Chr. zusammengeschrieben. Die Stories sind künstlich veraltert worden, wie man anhand etlicher Anachronismen erkennen kann.

Zitat


ok, vielleicht habe ich mit "vielen" indizien nicht ganz recht. das es garkeine indizien gibt ist aber schlichtweg falsch!


Mir fällt blöderweise kein wissenschaftliches indiz ein. Die Geologen können Tsunamis nachweisen, die vor Millionen von Jahren stattgefunden haben - nur zur Sintflut gibts nix!
Sagt Die Warfen-Chronologie was? Sehr interessant. Das sind Ablagerungen in langsam fließenden oder stehenden Gewässern. Die formen eine Art JahresringeEine Sintflut würde die ganz gehörig durcheinanderbringen - so hat man periodische Überflutungsereignisse sogar noch vor ein paar 100 Mio. Jahren feststellen können. Aber von Sintflut welteit keine Spur.

Nagerfreund

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24

Dienstag, 5. Juni 2007, 15:39

@ Einsamer Schütze

Zitat

Nur macht es schon einen Unterschied, ob diese Dinge 2000 oder 5000 Jahre alt sind. Vor 5000 Jahren gab es sowas jedenfalls noch nicht und für Raumfahrttechnologie, wie er der Herr Farkas gern hätte braucht es schon etwas mehr als ein paar raffinierte Zahnradkonstruktioen und Dampfmaschinen.


Es gibt durchaus auch genug Indizien für frühere Hochtechnologie.

Kommen wir nun zu der Stadt Jericho. Diese wurde vor ca. 11.000 Jahren gebaut. Im Jahre 1994 erforschte der Archäologe Dr. C. Edens die Ruinen dieser Stadt. Jericho war eine sehr fortschrittliche Stadt. Dr. C. Edens entdeckte Mosaikstraßen und sogar eine Kanalisation, außerdem Feuerstellen zur Nachtbeleuchtung. Im Jahre 1. 300 v. Chr. wurde Jericho von Schallwaffen zerstört. Auf Befehl des „Gottes“ Jahwe marschierten der Heerführer Joshua und seine Armee siebenmal um die Mauern der Stadt. Beim siebten Mal, bliesen sie in ihre Posaunen, und die Mauern der Stadt brachen dann zusammen. Daraufhin marschierte die gesamte Armee in die Stadt ein, und brachte alle Männer, Frauen, Kinder und Tiere um. Heute weiß man, dass Schallgeneratoren, Einfluss auf die physische Materie nehmen können. Wenn man sie auf niedriger Frequenz laufen lässt, können sie durchaus menschliche Organe (und sogar auch Steinmauern) zerstören. Aber wie gelangten die Menschen vor fast 3,5 Jahrtausenden an diese Technologie, wenn die klassische Wissenschaft unseren Vorfahren viel weniger Technologie zuspricht. Wahrscheinlich war es außerirdische Technologie.

Gruß Nagerfreund
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Frank D

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25

Dienstag, 5. Juni 2007, 16:35

LOL, Nager, Du bist göttlich :-D

Archäologisch ist längst nachgewi3esen, daß Jericho zur Zeit Josuahs schon seit über 1500 Jahren verlassen und zerfallen war. Nix mit Schallwaffen, nix mit Aliens.

Daß die Bibel als Geschichtswerk nix taugt, weil sie erst im 7.Jahrhundert zusammengedichtet wurde, ist seit etlichen Jahrzehnten Allgemeinwissen in halbwegs gebildeten Kreisen. ist natürlich noch nicht zur GreWi durchgedrungen, da man natürlich eine "authentische" Bibel viel besser ausschlachten kann.

Tippe mal, die Story hast Du wieder mal aus einem Deiner Schwurbelbücher. Literaturtipp dazu, geschrieben von echten Archäologen dieser Gegend: Finckelstein/Silbermann; Keine Posaunen vor Jericho

Nagerfreund

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26

Mittwoch, 6. Juni 2007, 00:35

@ Frank D

Warum auf einmal wieder so angriffslustig und überheblich? :( :? :?:

Ich dachte, wir hätten uns arrangiert (als Dieter-B. noch im Forum war). Und selbst wenn du der Ansicht sein solltest, dass ich Unsinn poste, das geht auch freundlicher. Sogar mit Elperdido vertrage ich mich ab und zu. Ja, ich habe auch ihm schon mal Recht gegeben. :| Dir übrigens auch.

Gruß Nagerfreund
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Frank D

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27

Mittwoch, 6. Juni 2007, 12:45

Tschuldigung, aber wenn ich solche Texte lese...

Also: Du hast den Text einfach so als Fakt gepostet.

Zitat


Es gibt durchaus auch genug Indizien für frühere Hochtechnologie.

Kommen wir nun zu der Stadt Jericho. Diese wurde vor ca. 11.000 Jahren gebaut. [...]
Aber wie gelangten die Menschen vor fast 3,5 Jahrtausenden an diese Technologie, wenn die klassische Wissenschaft unseren Vorfahren viel weniger Technologie zuspricht. Wahrscheinlich war es außerirdische Technologie.


Das wirkt so, als würdest Du hier nicht nur Deine Meinung oder die eins Autoren vertreten, sondern als ob es ein unumstößlicher Fakt ist.

Hättest Du geschrieben

Zitat


Manche Autoren meinen aber, Indizien für Hochtechnologie gefunden zu haben. So schreibt der Autor XYZ in seinem Buch ABC auf Seite 123
"kommen wir nun zu Jericho..."


Schon wäre Dein Beitrag auf einem ganz anderen Niveau gewesen, denn hier hätte man den eigentlichen Urheber zu Fassen gehabt.

Ist nicht viel mehr Schreibaufwand, aber Du ziehst Dich damit aus der Schusslinie.

Mein Literaturtipp steht übrigens weiterhin. Und meine Bitte, neben den üblichen Verdächtigen auch mal was Anspruchsvolleres zu lesen.

FD

Nagerfreund

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28

Mittwoch, 6. Juni 2007, 13:39

@ Frank D

Gut, dass das geklärt wurde. :D Merke ich mir halt für nächstes Mal. :wink:

Das über Jericho, steht in einem Buch von Peter Krassa (1938 - 2005). Es heißt: Gott kam von den Sternen.

Zitat

Mein Literaturtipp steht übrigens weiterhin. Und meine Bitte, neben den üblichen Verdächtigen auch mal was Anspruchsvolleres zu lesen.


Übrigens, ich habe schon seriöse Bücher gelesen. Und damit meine ich nicht nur, das Geschichtsbuch in der Schule. Als 12-jähriger habe ich Sachbücher geradezu verschlungen, in die PS-Szene kam ich erst 2 Jahre später.

Aber den literaturtipp habe ich mir aufgeschrieben. Ich rufe noch heute in der Bücherei an, und frage, ob sie das Buch vorrätig haben.

Gruß Nagerfreund
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Frank D

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29

Mittwoch, 6. Juni 2007, 14:26

Schön, daß wir das geklärt haben :-D

Ah ja, Krassa. Was ich von dem halte, kannst Du im Dendera-Teil meiner Seite nachlesen. Krassa/Habeck sind in meinen Augen eindeutig Betrüger.
Zu Dendera (den Glühbirnen) hatten sie wirklich aktuelle Fachliteratur zu Hand, haben aber, um ihre These zu belegen, diese Texte verbogen, zerpflückt, neu zusammengesetzt und ganze Reliefteile unterschlagen. Das konnte ich haarklein nachweisen :)

Von daher sind Aussagen dieser Autoren mit gewisser Vorsicht zu genießen - höflich ausgedrückt.

Das Vorgehen von Krassa/Habeck halte ich für schlimmer als das von Autoren, die einfach nur keine Ahnung haben, denn hier ist ein bewußtes Betuppen des Lesers im Spiel.

Die Sach/Fachbuch-Debatte hatten wir ja schon :-) Es empfiehlt sich eigentlich immer, Aussagen aus der PS gegenzuchecken, da die auch oftmals schlicht nicht auf dem Laufenden sind.
Der Mix machts, man sollte immer beide Seiten berücksichtigen.

FD

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30

Freitag, 5. September 2008, 00:13

Yonaguni Island - Pyramide im Meer

Vor einigen Jahre machte ein tauchbegeisterter Hotelbesitzer in Japan vor der KÜste eine Entdeckung. Er fand bei einem tauchgang die versteinerten Überreste einer bisher unbekannten vergangen Kultur. 10 000 Jahre sollen die Zeugnisse der Kultur vor sich hin geschlummert haben.

Auch eine Art Straße führt zu diesem Ort, sie ist umgeben von ca. 6 Meter hohen Steinen die Manuel zu diesem Ort bewegt wurden. Auch Zeichen von bearbeitung sind zu erkennen.

Es vielen sofort Treppen, kleine Terrasen und Plätze auf. Ca 300 Meter vor der Küste liegt der vergessene Tempel ca. 30 Meter unter der Erdoberfläche.

Sollten die Zeugnisse wirklich aus dem Datierten jahr kommen dann wären nicht mehr die Sumärer die Älteste hochkultur sondern dieses unbekannte japanische Volk.

Habt Ihr schon mal was davon gehört?
Glaubt ihr an Natürliche Kräft oder an von Menschen geschaffenen Bauten?

Mindreader

Ps: Hier noch ein paar Bilder:


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