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Onbak1

Verschwörungstheoretiker

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31

Freitag, 5. September 2008, 10:35

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

wo hast du das denn her kannst du quellen nennen oder suchbegriffe wo man etwas über das thema finden es ist wirklich sehr interessant und ich würde mehr darüber erfahren.
Erklärung der FSK Stufen:

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32

Freitag, 5. September 2008, 11:29

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

ALso ich hab den Bericht aus nem Buch. Ich kann dir heut Abend sagen was für ein Buhc mit ISBN. Aber ich bin grad auf der Arbeit.

Die Bilder sind von Google, du musst einfach Yonguni Island googlen (was für ein Verb) und dann kommen massig Berichte.

Obwohl man auf den beiden BIldern von mir jetzt nicht unbeding vielt sieht ist es doch seh beieindruckend. Müsst ihr einfach mal googlen da kommen noch viel krassere Bilder aber ich wollt des hier nicht so zuspamen.

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Onbak1

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33

Freitag, 5. September 2008, 11:38

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

hey vielen dank für die schnelle antwort :clap:
ich werd dann mal kräftig recherchieren
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Frank D

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Freitag, 5. September 2008, 11:53

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

Yonaguni ist schon mehrfach von Geologen untersucht worden - alles natürlich, keine Spuren menschlicher Bearbeitung nachweisbar. Daher "so what"?

Die Resultate sollten sich auch im Internet finden lassen - mal nach "Wölfli" & "Yoanguni" googeln, auch Schoch hat sich dazu geäußert.

Auch der Geologe Paul Heinrich hat dazu einen längeren Artikel verfaßt, der als PDF im Internet steht (und auch glaube ich auf seiner Seite "Unforbidden Geology")

Kalter Kaffee, wird nur von der GreWi immer noch ausgeschlachtet.

Ach ja, mit ner Pyramide hat das Teil nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Jagd Elite

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35

Freitag, 5. September 2008, 13:02

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

Hab ich grad gelesen schaut auch sehr einleuchtend ein.

Aber es gibt auch einen Artikel von den japanischen Wissenschaftlern die beweisen das es wirklich eine Pyramide ist. Aber ich glaub die wollen nur Geschäft machen.

Aber es ist schon komisch das so gerade, (90%) Kanten naütrlich entstehen....

@Frank D - Danke für die Info.

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elperdido

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36

Dienstag, 9. September 2008, 06:26

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

Hi Mindreader

Zitat

Aber es ist schon komisch das so gerade, (90%) Kanten naütrlich entstehen....
schau dir mal Kristalle (zb Staurolith)an :winks: oder zb Schneekristalle ...da hat die Natur uns in Scahen Geometrie was voraus , hab da schon einige fazinierende Gesteinsformationen auf Bildern gesehen ,gerade Basalte sind da erstaunlich
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Hansuwe

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37

Donnerstag, 11. September 2008, 11:47

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

....

zudem gibt es auch an Land ganz ähnliche Sturkturen mit eben jenen geraden Kanten, Aussparungen und dergleichen und kein Mensch hält all diese für künstlich. Btw, wenn (falls) die "japanischen Wissenschaftler" das Dingsda-Gebilde tatsächlich für ne Pyramide halten sollten, dann haben sie kollektiv in Geometrie gepennt und seit dem nichts dazugelernt.

Hansuwe

Sevi

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38

Dienstag, 7. Oktober 2008, 01:16

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

Yonaguni kommt übrigens auch im Spiel Assassin's Creed vor.
Wahrscheinlich ist in Yonaguni auch ein Edensplitter.
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. – Heinrich Heine

Einherier

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39

Dienstag, 7. Oktober 2008, 05:29

Re: Yonaguni Island - Pyramide im Meer

Hi. Ich bin auch der Meinung, daß es sich um ein natürliches Objekt handelt, daß von Menschen noch bearbeitet wurde. Die bearbeitete Formation ist zwar etwa stolze 100 mal 250 Meter groß und wirklich nicht klein, aber so wie es aussieht hat die Formation auch kein Dach besessen und war wohl kein Bauwerk einer Hochkultur. Ist wohl eher der Beweis, daß manche unserer Vorfahren doch nach mehr als nach Rotze Richtung Gehirn gebohrt haben. Aber ne richtige Kultur war's sicher nicht.
Magie mit Wissenschaft zu erklären ist oft wie Religionsunterricht mit Matheformeln zu führen.

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40

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 12:07

Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.

Jedoch vom Blickwinkel nicht ausgegrabener Relikte, wie dem des 2 Milliarden Jahre alten in der Republik Gabun gefundenen großflächigen Nuklearreaktors, und dem 2,8 Milliarden Jahre alten Metallball aus Südafrika, haben menschliche Wesen und hoch entwickelte Zivilisationen auf der Erde seit sehr fernen prähistorischen Zeiten schon gelebt. Offensichtlich gehört keines dieser historischen Relikten zu dieser, unserer Zivilisation, und so gehören sie zu verschiedenen Perioden der Zivilisation. Wissenschaftler haben deshalb die Theorie der prähistorischen Kulturen vorgebracht, welche argumentiert, dass es mehr als eine Periode der Zivilisation auf Erden gab. Sie denken, dass die Entwicklung der menschlichen Zivilisation zyklisch ist; verschiedene Zivilisationen haben während verschiedener Zeitperioden auf der Erde gelebt.

Natürlicher Kernreaktor
Eine Kernspaltungs-Kettenreaktion kann nicht nur durch komplexe technische Systeme erreicht werden, sondern kommt unter bestimmten, wenn auch seltenen, Umständen in der Natur vor. 1972 entdeckten französische Forscher in der Region Oklo des westafrikanischen Landes Gabun die Überreste des natürlichen Kernreaktors Oklo, der vor ca. zwei Milliarden Jahren, im Proterozoikum, von selbst entstanden war.

de.wikipedia.org/wiki/Kernreakto ... ernreaktor

Wiederum sage ich, wie will man das denn so genau wissen, was vor 2 Milliarden Jahren dort gewesen oder passiert ist. Es gibt ja keine Zeitzeugen.

Prähistorische Zivilisationen wurden durch alle Arten von Katastrophen zerstört, wie Erdbeben, Fluten, Vulkaneruptionen, Kollisionen mit Apolloobjekten und Kometen, das Aufsteigen oder Absinken von Kontinentalplatten und klimatischer Wechsel. Diese Katastrophen zerstörten die Zivilisation jener Zeit, löschten die meisten Spezies aus, und hinterließen nur wenig kulturelle Überreste. Alle diese prähistorischen menschlichen Wesen und ihre Zivilisationen verschwanden von der Erde. Wie wurde diese Zivilisation ausgelöscht? Und warum? Wir können einige Hinweise von ans Tageslicht gebrachten prähistorischen Relikten finden.

1. Zahlreiche Prähistorische Zivilisationen wurden zerstört.

1.1 Atlantis sank zum Meeresboden vor 12tausend Jahren

Atlantis war ein Kontinent mit einer hoch entwickelten Zivilisation. Vor etwa 11.600 Jahren sank sie auf Grund eines katastrophalen Erdbebens zum Meeresboden, dass die ganze Welt erschütterte. Einige Gelehrte denken, dass sie in der südchinesischen See gelegen haben könnte. Die See dort ist sehr flach mit einer durchschnittlichen Tiefe von nur 60 Metern. Nur die längsten Berge von Atlantis blieben oberhalb der See und wurden das heutige Indonesien.
Herkunft der Atlantis-Überlieferung
An die im ersten Teil des „Timaios“ angelegte Darstellung der Grundzüge des platonischen Idealstaates der „Politeia“ knüpft sich im weiteren ein von Sokrates geäußerter Wunsch, die Vorzüge eines so gearteten Stadtstaates in der Realität zu sehen und speziell die Bewährung im Kriegsfall zu prüfen (Tim. 17a-20c). Daraufhin gibt Kritias eine Geschichte wieder, von der er angibt, sein Großvater habe ihm diese in seiner Jugend erzählt (Tim. 20d ff.); dieser habe sie wiederum von seinem Vater Dropides vernommen. Dropides sei ein zeitweiliger Weggefährte Solons gewesen, und jener habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er sie in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt. An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte nicht erfunden sei, sondern sich tatsächlich so zugetragen habe (Tim. 20d, 21d, 26e).


Ich halte Atlantis für echt, denn es gab viele Inseln und Landmassen die vom Meer überflutet oder weggespült wurden. Ich sage nur eins als Beispiel die Stadt Vineta, die gab es ja auch und ging in den Fluten unter. Aber die Wissenschaft hält Atlantis für einen Mythos.

Ein platonischer Mythos
Über die möglichen historischen Anknüpfungstatbestände, z. B. der Untergang der Ägäisinsel Santorin im 17. Jh. v.Chr., lässt sich zur Zeit kaum wissenschaftliche Übereinstimmung erzielen. Über den philologisch fiktionalen Charakter des Inselreiches Atlantis besteht in der Wissenschaft dagegen weitgehend Einigkeit. Auf die Frage, was die Botschaft dieser Erzählung gewesen sei, gibt es jedoch sehr unterschiedliche Antworten. Die Dialoge „Timaios“ und „Kritias“ sind als Ergänzung und Fortsetzung der „Politeia“ geschrieben. Die Atlantis-Erzählung diente dabei als Demonstration der praktischen Bewährung des idealen Staates. Es handelt sich um einen platonischen Mythos und somit nur um eine von vielen fiktionalen und mythischen Darstellungen in Platons Werken.


1.2 Versunkene Überreste

Etwa 200 m in der tiefen See in der Nähe der peruanischen Küste fanden die Menschen einige Steinsäulen mit Inschriften und mächtige Bauwerke. Außerhalb der Straße von Gibraltar in der atlantischen See wurden erfolgreich acht Fotos gemacht, in denen man klar die Mauern und Steinstufen eines antiken Schlosses sehen kann. Sie sanken vor beinahe 10.000 Jahren ab. Auf dem Meeresboden westlich des Bermuda Dreiecks wurde eine mächtige Pyramide gefunden. Offensichtlich sanken diese Überreste, die eine brillante Zivilisation von menschlichen Wesen repräsentieren, zum Meeresboden, weil die Kontinente, auf denen sie einst lagen, zum Meeresboden absanken.

1.3 die Beschreibung einer prähistorischen Sintflut

Vor etwa 12tausend Jahren erlitt die letzte Periode der Zivilisation eine mächtige Sintflut, die auch das Absinken der Kontinente verursachte. Über die Jahre hinweg fanden die Archäologen viele direkte oder indirekte Beweise für die Flut. Die Legenden vieler verschiedener Nationen berichteten, dass in der sehr fernen Vergangenheit eine große Flut sich ereignete, die alles der Zivilisation der menschlichen Rasse vernichtete, und nur wenige Überlebende hinterließ. Es gibt mehr als 600 Legenden, die über die Flut berichten. In China, Japan, Indien, Australien, Griechenland, Ägypten, und unter den Eingeborenen in Südafrika, Süd- und Nordamerika gibt es viele Legenden verschiedener Leute, die das Gedenken an die Flut aufzeichneten. Obwohl diese Legenden von verschiedenen Leuten und Kulturen stammen, haben sie extrem ähnliche Geschichten und Helden. All diese Beweise können nicht einfach mit Zufall erklärt werden.

Es gibt einige Beschreibungen der Flut in dem Heiligen Buch der Bibel. Obwohl das Buch religiös ist, glauben viele Gelehrte, dass es von der wahren Geschichte der menschlichen Rasse erzählt. Hier sind einige Auszüge aus der Bibel:

„Die Flut war 40 Tage auf der Erde; und das Wasser stieg, und trug die Arche, und sie wurde hoch gehoben über die Erde. „

„Und das Wasser gewann gänzlich die Oberhand auf der Erde; und all die hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel waren, wurden bedeckt. Und am siebzehnten Tag des siebten Monats kam die Arche zur Ruhe auf dem Berg Ararat. Vier Monate später war die Erde ausgetrocknet. „

Diese Flut in Verbindung mit dem Sinken eines ganzen Kontinentes zerstörte völlig alle menschliche Zivilisation auf der Erde. Nur sehr wenige Menschen überlebten. Viele prähistorische Relikte, die von Archäologen kürzlich gefunden wurden, deuten darauf hin, dass der Kontinent von Atlantis, von dem von der griechischen Kultur berichtet wurde, bei dieser Flut möglicherweise zerstört wurde.

Nach bisher über 120 Jahren intensiver Gizeh - Forschung sind die Pyramiden immer noch ein ungelöstes Rätsel unserer Welt. Noch immer gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, noch immer werfen sie mehr Fragen als Antworten auf. Theorien und Erklärungsversuche über Ursprung, Alter und Sinn nicht nur der Pyramiden, sondern der prähistorischen Geschichte überhaupt, gibt es in verschiedenster Form.
Dass die Pyramiden möglicherweise ein Alter von 10.000 bis 12.000 Jahre haben könnten, sind Überlegungen, die nicht nur die ägyptische Geschichte, sondern unser gesamtes Weltbild schlechthin revolutionieren würden, denn unzweifelhaft besteht ein Zusammenhang zwischen den Pyramiden Ägyptens und anderen auf der ganzen Welt verteilten Pyramiden.
Man fand welche in Mesopotamien und im Nildelta, in Arabien, auf Inseln im persischen Golf, auf dem amerikanischen Kontinent in Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Peru und in Ekuador, auf den Kanarischen Inseln, oder im Industal und auf den Malediven, in China und auf dem Grund des atlantischen Ozeans.


Ich halte es für möglich und bin auch fast der Meinung dass viele Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden. Mögliche Gründe sind es um Mensch und Tiere vor der Flut zu retten. Mann schloss sich in der Pyramide ein und wartete biss sich die Flut zurückzieht. Würden wir das nicht heute auch machen wenn eine Flut kommt um so viele wie möglich zu retten. Eine Pyramide wäre ideal dazu von innen versiegelt und von Außen herum geschützt, so ähnlich wie ein Bunker heute. Wenn man sich einmal die Pyramiden ansieht erkennt man dass sie einst von Wasser umgeben sein mussten und man fand auch viele Muschelbänke die gerade mal 3 bis 5 Jahre dort liegen. Man kann also davon ausgehen das die Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden.

1.4 Plötzlich gefroren - Überreste in der gefrorenen Erde Sibiriens

In der gefrorenen Erde Sibiriens haben Wissenschaftler die Überreste von Tausenden gefrorener Mammute gefunden. Einige von ihnen sind vollständig erhalten. Einige sind in Stücke gerissen und mit Baumstämmen verdreht. Wissenschaftler prüften die restliche Nahrung in ihren Mägen und fanden unverdaute Gräser, die zu einer temperierten Zone gehören. Die plötzlich abgefallene Temperatur veränderte diese Temperaturzone in gefrorenes Land. Diese unglaublich ruinöse Katastrophe geschah in einer sehr kurzen Zeitspanne und gefror alles Leben auf dem Grasland in ihre gegenwärtige Position ein

1.5 Die Katastrophe vor 65 Millionen Jahren:

65 Millionen Jahre zuvor war die Erde eine Welt der Dinosaurier. Wissenschaftler schätzen, dass die Dinosaurier in so einer langen Zeit von 140 Millionen Jahre auf der Erde existierten, und sie haben ein paar Beweise für die Koexistenz von Dinosauriern und menschlichen Wesen gefunden. Im Flussbett des Raluxy Flusses haben sie einige Fußabdrücke von Dinosauriern gefunden, die in der Kalk-Periode existierten. Archäologen waren fasziniert, als sie 12 fossile Fußabdrücke von Menschen fanden, die nur 47 cm entfernt von Fußabdrücken der Dinosaurier lagen. Darüber hinaus überlappt einer der menschlichen Fußabdrücke mit einem Saurierabdruck. Wissenschaftler zerschnitten das Fossil und fanden, dass es dort Druckspuren unter der Stelle des Fußabdruckes gab, was beweißt, dass dieses Fossil nicht gefälscht wurde. Und in dem selben Terrain in der Nähe fanden Wissenschaftler einen fossilen menschlichen Finger und einen von Menschen gemachten Hammer.

In einer Höhle in Peru wurden Tausende aus Stein gemachte Kunstwerke gefunden, die 200 Millionen Jahre zurück datieren. Da waren überraschende Bilder unter einigen von ihnen:
Ein Pilot hantierte in einem fremdartigen fliegenden Objekt über einer Herde Dinosaurier und einige Leute attackierten die Herde mit Äxten!

Offensichtlich existierten hoch entwickelte menschliche Wesen zusammen mit Dinosauriern. Wissenschaftler fanden heraus, dass Dinosaurier plötzlich vor 65 Millionen Jahren ausstarben, eine Tatsache die noch immer nicht erklärt werden kann. Eine mögliche Erklärung wäre, dass eine Katastrophe sich zu der Zeit ereignete, und die menschliche Zivilisation sowie die meisten der tierischen Spezies, einschließlich der Dinosaurier zerstörte.

Geschichte zum Fund der Steine
Kurzfassung

Dr.Cabrera bekam eines Tages einen Stein mit einem Fisch geschenkt als Briefbeschwerer. Zuerst beachtete er in nicht, doch dann viel ihm auf das der Fisch prähistorisch ist und lange ausgestorben war.
Er fragte seinen Freund, von dem er den Stein bekam, woher Er ihn hätte.
Er sagte am Icafluß bei einigen Gräberstätten habe ich ihn gefunden.
Darauf ging Dr.Cabrera mit einigen Leuten dort hin und sie durchsuchten die Gräber und das Flußbett.
Sie fanden einige Exemplare und insgesamt trugen Sie
12 800 Steine zutage.
Sie wurden auch Analysiert und für echt befunden.

Aber dennoch will die Wissenschaft nichts davon wissen.
Leider gibt es heute tausende Fälschungen ca. 100 000 Steine. Warum ist doch klar.
Die Mensche die dort leben haben weder Strom noch fließend Wasser und leben in ärmlichen Verhältnissen. Keine Schulbildung, die meisten sind Analphabeten.
Wenn ich mir die Steine so anschaue, weiß ich dass diese Armen Menschen keine Ahnung von Sauriern und Diversen Herz Operationen haben.
Präzise Herzoperationen zaubert man nicht einfach aus dem Hut und macht genaue Angaben auf den Steinen.
Außerdem machen diese Mensche die Steine nach, wegen dem Tourismus damit sie sich ein wenig dazu verdienen können.
Aber unechte Steine erkennt man an den frischen Kratzrillen und sie wurden mit Fette wie Schuhcreme auf alt gemacht. Bei alten Steinen befinden sich im Gestein und den Rillen winzige Moose, Pilzflechten und andere Ablagerungen, die erst in hunderten von Jahren Spuren hinterlassen. Und noch eins die alten Steine zerbrechen sehr schnell, die neuen nicht.


Die Wissenschaft sagt das alles Fälschungen sind sogar die in den Gräbern gefundenen 12 800 Steine. Die Wissenschaft hat auch keine Lust sich mit diesen auseinander zu setzen.


1.6 Die Stadt Mohenjodaro wurde durch plötzlichen Temperaturanstieg zerstört

Der Sitz der Stadt Mohenjodaro wurde in einem Dorf am Indusfluss im heutigen Pakistan gegründet. Die Ausgrabungen begannen 1920 und sind bis heute nicht beendet. Aber in dem Teil, der freigelegt wurde, ist entdeckt worden, dass die Menschen damals eine hoch entwickelte Kultur erreichten, vergleichbar mit der modernen kosmopolitischen Kultur. Häuser wurden mit gebrannten Ziegeln gebaut, und in jedem Haus gab es ein perfektes Bewässerungssystem.
Wasser in den Toiletten höherer Stockwerke konnte aus Pumpen in den Wänden in Abwasserkanäle geleitet werden, und es gab Anschlussstellen für eine regelmäßige Entsorgung. Des Weiteren waren einige Haushalte mit einem Abfalleimer ausgestattet, so, dass sie den Müll der höheren Etagen abführen konnten.

Viele menschliche Überreste wurden an dem Ort dieser Stadt gefunden. Viele lagen nicht in den Gräbern, sondern sahen aus, als ob sie plötzlich gestorben wären. Einer der Ausgräber sagte: „Offensichtlich starben sie alle ganz plötzlich wegen einer Art abrupten Wechsels. „ Einige Leute schlugen einige Erklärungen vor, wie epidemische Krankheiten, Attacken und Gruppenselbstmord, und so ähnliches. Aber keines von diesen konnte all die Menschen plötzlich getötet haben.

Ein indischer Archäologe fand einige Spuren in den Körpern, die zeigten, dass sie zu sehr hohen Temperaturen erhitzt worden waren. Wissenschaftler sagen, sie wären vielleicht Opfer einer Vulkaneruption geworden, oder sogar eines prähistorischen Atomkrieges. Es kann bestätigt werden, dass der Ruin der Stadt und der Einwohner auf plötzliche dramatische Temperaturerhöhung zurückzuführen ist.

Aus Wissenschaftlicher Sicht
Die Gründe für den Niedergang sind unklar. Die vor allem in der Mitte des letzten Jahrhunderts populäre Theorie, der Untergang der Induskultur sei allein mit dem Erscheinen arischer Nomaden im Industal zu erklären, hat heute nicht mehr viele Anhänger. Heute wird das Zusammenspiel eines ganzen Bündels von Faktoren ökologischer, klimatischer, politischer oder auch wirtschaftlicher Art diskutiert, die im Einzelnen jedoch noch nicht gesichert sind:
Klimatische Veränderungen, Austrocknen großer Teile des Ghaggra – Hakra - Flusssystems, Die jahrhunderte lange intensive Bewirtschaftung kann dazu beigetragen haben, allmählich den Boden zu erschöpfen, falsche Bewässerungstechnik, Überweidung durch die großen Schaf- und Ziegenherden, Der enorme Holzbedarf, Wegfall der Handelsbeziehungen zusammenhängen, auch kriegerische Auseinandersetzungen werden als mögliche Ursache diskutiert, ebenso können Krankheiten beim Ende der Kultur eine Rolle gespielt haben.


Ich finde solche Probleme haben auch andere Hochkulturen durchgemacht z.B. die Ägypter und die haben das auch weggesteckt. Außerdem hatte diese Kultur ein Land 3 mal so groß wie Deutschland kann mir doch keiner erzählen das sie es nicht geschafft hätten zu überleben und ihre Kultur weiter zu tragen. Wenn ich mir die alten Indischen Texte so anschaue steht viel über die Götterkriege drin mit Fliegend Wagen und Waffen die so mächtig waren und von der Beschreibung her an Atomexplosionen erinnern. ( Mahabharata )
Hier mal ein Ausschnitt:


Vimanas im Krieg
Bericht im Mahabharata (Buch Karnaparvan)
"Wir sahen etwas am Himmel, dass einer scharlachroten Wolke ähnelte, wie die grausamen Flammen brennenden Feuers. Aus dieser Masse tauchte ein ungeheures, schwarzes Vimana auf, das grell leuchtende Geschosse abfeuerte. Das Geräusch, das es beim Anflug auf die Erde machte, klang wie tausend Trommeln, die zur gleichen Zeit geschlagen werden. Das Vimana näherte sich mit unvergleichlicher Geschwindigkeit dem Boden und warf dabei tausende gold glänzende Geschosse, begleitet von heftigen Explosionen und hunderten Feuerrädern. Es herrschte eine schreckliche Panik. Pferde, Kriegselefanten und tausende Soldaten wurden durch die Explosionen getötet. Die in wilder Flucht begriffene Armee wurde aber von dem schrecklichen Vimana solange verfolgt, bis sie vollkommen ausgelöscht war."
"...Ungestüme Winde begannen zu blasen. Wolken brausten aufwärts. Staub und Gestein regneten in Schauern herab. Vögel krächzten wie verrückt. Es war, als seien die Elemente losgelassen. Die Sonne drehte sich im Kreise. (andere Übersetzung: die Sonne schien zu flackern in den Himmeln) Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Welt im Fieber. Elefanten waren von der Hitze angebrannt und rannten wild hin und her, um Schutz vor der entsetzlichen Gewalt zu finden. Das Wasser wurde heiß, die Tiere starben, der Feind wurde nieder gemäht, und das Toben des Feuers ließ die Bäume wie bei einem Waldbrand reihenweise stürzen. Die Elefanten brüllten entsetzlich und sanken in weitem Umkreis tot zu Boden. Die Pferde und Streitwagen verbrannten, und es sah so aus wie nach einem Brand. Tausende von Wagen wurden vernichtet, dann senkte sich tiefe Stille über das Meer. Die Winde begannen zu wehen und die Erde hellte sich auf. Es bot sich ein schauerlicher Anblick: Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt, das sie nicht mehr wie Menschen aussahen. Niemals zuvor haben wir solch eine grauenvolle Waffe gesehen und niemals zuvor haben wir von einer solchen Waffe gehört."
"Gurkha, in seinem machtvollen, schnellen Vimana fliegend, schleuderte ein einzelnes Geschoss, geladen mit der gesamten Macht/Kraft des Universums, gegen die drei Städte der Vrishnis und Andhakas. Eine Weisglühende Säule aus Rauch und Feuer, so hell wie tausend Sonnen... Ein eiserner Blitz, ein gigantischer Bote des Todes, der die gesamte Rasse der Vrishnis und Andhakas in Asche verwandelte. Die Leichen waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Haare und Nägel fielen den Überlebenden aus. Töpferwaren brachen ohne offensichtlichen Grund und die Vögel wurden weis/bleich (?)Nach einigen Stunden waren alle Nahrungsmittel vergiftet. Der Blitz zersetzte sich und wurde zu feinem Staub. Um diesem Feuer zu entkommen, warfen sich die Soldaten in Flüsse, um sich und ihre Ausrüstung zu waschen."


Was - um alles in der Welt - kam hier zum Einsatz? Kann mir nicht vorstellen das schlichte Brandpfeile oder mittels Schleuder verschossene Brandsätze gemeint sind.
Daher könnte ich mir vorstellen dass so, eine Zivilisation ausgelöscht wurde.


1.7 Die Stadt Tiahuanaco in Südamerika

Aus der Stätte Tiahuanaco, das an der Grenze zwischen Bolivien und Peru liegt, gruben Wissenschaftler Fossile von fliegendem Fisch, Shellfisch und anderen Marinen Lebewesen aus. Sie fanden auch heraus, dass Tiahuanaco eine Hafenstadt war mit wohl angelegten Hafenanlagen, von denen eine sogar mehrere Hundert Schiffe auf einmal aufnehmen konnte.
Jedoch ist dieser antike Hafen mit einer geschätzten Geschichte von 1700 Jahren zu einem Plateau auf 4000 Meter über dem Wasserspiegel aufgestiegen! Es kann angenommen werden, dass dieser Hafen zerstört oder abgelöst wurde durch intensive Verschiebungen der Kontinentalplatten.

1.8 Antike versunkene mediterrane Städte

Ägyptische und französische Archäologen fanden verschiedene auf den Meeresgrund abgesunkene antike Städte in der Nähe des Hafens der Stadt Alexandrien. Es wurde geschätzt, dass diese antiken Städte im 5. bis 6. Jahrhundert B.C. gebaut worden waren während der Zeit der Pharaonen. Ihre Namen wurden oft in griechischen Tragödien, Reiseberichten und Mythen erwähnt. Dies war das erste Mal, dass man einen Beweis für ihre tatsächliche Existenz fand.

Als die Archäologen auf den Meeresboden tauchten, waren sie schockiert von dem was sie sahen: perfekt erhaltene Gebäude, großartige Tempel, ziemliche moderne Häfen und mächtige Figuren, die das Leben zu der Zeit widerspiegelten. Ganze Städte eingefroren in der fernen Vergangenheit! Von diesen Unterwasserstädten her beurteilt, lebten die Bürger in den Metropolen Pharaos gut. Mit dem Zweck, das Leben zu genießen, bauten sie weiträumige, helle Häuser mit äußerst genauem Luftverteilersystem, Toiletten, Baderäumen, und bauten auch groß angelegte Openair Amüsementparks und ein perfektes ländliches Bewässerungssystem.

Diese Städte wurden plötzlich auf dem Gipfel ihres Wohlstandes während einer Nacht vor 1200 Jahren zerstört. Warum verschwanden sie so plötzlich?

Archäologen nehmen an, dass ein intensives Erdbeben diese Städte zerstört haben könnte. Das Erdbeben könnte sich im 7. oder 8. Jahrhundert A.D. ereignet haben, weil die von den Tauchern gefundenen Münzen und Schätze alle aus der byzantinischen Zeit stammen. Archäologen versuchen zu rekonstruieren, was in jener katastrophalen Nacht vor geschätzten 1200 Jahren geschehen war: Ein gewaltiges Erdbeben zerriss die Städte in Teile, und ein tiefer Abgrund erschien in den Zentrallagen der Städte. Wasser spritzte auf vom Bruchgraben zum Himmel, und überschwemmte augenblicklich Strassen, Gebäude und Menschen. Mehr und mehr Wasser ergoss sich in die Städte, und die Erde sank tief in die See. Bald verschwanden die Städte von der Erdoberfläche. Zahllose Leben wurden in der See begraben; beinahe niemand konnte diesem Desaster entkommen.

Zitat zu allem:
Ich kann mir vorstellen das wir öfters einen hohe entwickelte Stufe erreicht haben, aber durch viele Naturkatastrophen oder sogar durch uns selbst vernichtet wurden und Quasi von Null an fangen mussten.
Wenn ich sehen wie wir uns selbst zerstören die Natur zerstören und den Planeten ausbeuten. Ist der nächste Zivilisationskollaps nicht weit entfernt und wir fangen wieder bei Null an.
Vielleicht vernichten wir uns auch ganz und gar und es wird eine neue Menschenart entstehen. Vielleicht stehen wir auch bald vor einem Globalen Krieg und löschen alles aus.
Sollte es so sein und eine Neue Spezies entwickelt sich so wie wir, dann werden wieder die selben Fragen gestellt, woher kommen diese Ruinen, wer baute sie, warum ging die Zivilisation unter.
Theorien werden aufgestellt und Skeptiker zerlegen alles in Einzelteile und sagen so alt kann sie nicht sein der Hammer der dort gefunden wurde ist eine Fälschung, es gab keine prähistorischen Raufahrer diese Plastikpuppe sieht nur so aus wie ein Raumfahrer ist aber nur eine Kultfigur. Die konnten nicht fliegen das sind nur Vorstellungen gewesen ihres Göttlichen Glaubens.
Und so dreht sich das Rad immer Weiter.
Dies alles ist aber nur rein Spekulativ und soll zum Nachdenken anregen.



DANKE FÜR DIE GEDULD. :winks:

Matze78

Nachwuchsvampir

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Mittwoch, 17. Dezember 2008, 12:49

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo Zweifler,

erstmal Danke für deinen so Ausführlichen Beitrag!
Ich muss jetzt erstmal alles ein zweites mal lesen und werde dann meine Kommentare dazu abgeben.
Ich denke aber zum Thema Atlantis das es einfach überreizt ist, Atlantis hat meiner Meinung nach so nicht existiert. Es ist über die Jahr-e/hunderte/tausende einfach immer Fantastischer geworden und dann zu dem geworden was es jetzt ist.
Allerdings kann ich mir gut vorstellen das einiges in und an unserer Geschichte (Menschheit) noch gefunden wird was uns überraschen wird.
Gerade die Berichte aus Indien und Südamerika sind überaus spannend!


Grüße

Matze

useless

Poltergeist

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Mittwoch, 17. Dezember 2008, 13:45

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Das mit den immer wieder erstehenden und untergehenden Hochkulturen seit es Menschen gibt ist grundsätzlich schlüssig und die Idee auch nicht neu. Wobei "milliarden" von Jahren noch von Säugetieren keine Spur war.

Der aufrechte Gang ist ja das, was das erste nachweisbare Zeichen der Entwicklung zum Menschen hin war, was sich inzwischen auf etwa 7 Millionen Jahre zurück verschoben hat. Dass heißt seit etwa 7 Millionen Jahren ist der Mensch potentiell dazu in der Lage Werkzeuge zu benutzen, da er die Hände nicht mehr zum Laufen braucht, auch wenn die ältesten Artefakte viel jünger sind.
Dennoch ist es durchaus möglich, Indizien gibt es genug, dass es innerhalb der Zeit, sagen wir mal vom Homo Erectus bis heute, einige "Phasen" gab, die auf eine gewisse Art von Hochkultur hinweisen. (Natürlich wird es schwieriger überhaupt etwas nachzuweisen, je weiter man in die Vergangenheit versucht zu schauen)
Seit dem Ende der letzten Eiszeit vor ca. 12000 Jahren haben sich nachweislich mehrere Hochkulturen entwickelt, so haben wir zum Beispiel Abu Hureyra und Mureybit, zwei Städte im "fruchtbaren Halbmond" die bereits in der Frühphase der Jungsteinzeit errichtet und über Jahrtausende durchgehend besiedelt waren. Wobei selbst die frühen Phasen auf eine in sehr kurzer Zeit (wenige Jahrhunderte) hoch entwickelte Bautechnik hinweisen. Man bedenke, dass dies als eine Zeit gilt, in der der Mensch überhaupt sesshaft geworden ist und zum ersten mal feste Hütten baute!

Von diesem Punkt ausgehend haben sich andere Hochkulturen entwickelt.
Alles was während der Eiszeit war ist heute kaum noch nachzuweisen, da die Eismassen und spätestens danach das Schmelzwasser die meisten Spuren vernichtet haben.
Dennoch gibt es genug Indizien für höher entwickelte Kulturen vor dieser Zeit.

Beste Beispiele um die Ecke sind Bilzingsleben und Schöningen:

Schöningen ist sicher bekannt, da dort die etwa 270.000-400.000 Jahre alten Speere aus Holz gefunden wurden, die so perfekt erhalten waren, dass man sie heute noch benutzen könnte. Das besondere an den Speeren ist, das sie von der Technik her so ausgewogen konstruiert waren, dass sie selbst mit heutigen Sport-Wurfspeeren mithalten könnten.

Noch besonderer ist allerdings Bilzingsleben, ein Ort an dem man eine sogenannte "Kultstätte" des Homo Erectus fand: Einen Runden mit Teilweise ortsfremden Gestein gepflasterter Bereich an dessen Kopf eine Art Altar gefunden wurde, begleitet von einer ganzen Reihe, teilweise gravierter Tierknochen. (Mit die ältesten Nachweise menschlicher Symbole)
"Religion" zählt neben der Sozialstruktur und Technologie mit zu den Dingen, die den "modernen" Menschen ausmachen, wobei Technologie bedeutet die Natur den Bedürfnissen anzupassen und nicht umgekehrt.
Wenn man davon ausgeht, dass immer nur ein Bruchteil dessen, was damals gewesen ist, erhalten bleibt, wäre Bilzingsleben ein "Beweis" für eine frühe Hochkultur, die jene wichtigen Vorraussetzungen erfüllen würde.

Man könnte jetzt unendliche Beispiele nennen von kulturellen Veränderungen die auf einen deutlichen "Wechsel" hinweisen, wo also eine Kultur unterging und eine andere, primitivere weiter machte. Es gäbe genug Indizien dafür, leider jedoch keine wirklichen Beweise. Möglich ist es allemal, dass sich zumindest seit der Eiszeit viele Hochkulturen entwickelt haben, teilweise aufeinander aufgebaut haben und dann wieder untergegangen sind. Atlantis wäre in diesem Fall vielleicht eine davon, die als eine der wenigen mythologisch überliefert und dadurch natürlich mystifiziert (übertrieben dargestellt) wurde. Wenn es auch keine Beweise für eine Kultur gibt, die vor 10.000 Jahren Technologien hatte, die selbst der unsrigen überlegen war, so gibt es genug Hinweise auf Kulturen, die der restlichen Welt immens weit vorraus waren, technologisch, sozial und kulturell.

Sorry für den langen Text...

Davy Jones

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Mittwoch, 17. Dezember 2008, 14:09

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

muss schon sagen, du hast da anscheinend viel Herzblut reingelegt, aber trotzdem:

oh oh oh oh oh.... :shock:

in diesem Text sind einige Ungereimtheiten drinne... ich versuch mal ein paar dinge zu kokmmentieren...

Zitat von »"Zweifler"«

wie dem des 2 Milliarden Jahre alten in der Republik Gabun gefundenen großflächigen Nuklearreaktors

Zitat von »"Zweifler"«

Überreste des natürlichen Kernreaktors Oklo, der vor ca. zwei Milliarden Jahren, im Proterozoikum, von selbst entstanden war

Zitat von »"Zweifler"«

Wiederum sage ich, wie will man das denn so genau wissen, was vor 2 Milliarden Jahren dort gewesen oder passiert ist. Es gibt ja keine Zeitzeugen

eben... man wa nich da und kann deswegen auch nich sagen was genau da passiert ist... also kann man auch nich sagen, das da ein Künstlicher Reaktor hochgegangen ist... und schon gar nicht von Menschen geschaffen... die traten nämlich erst nich ganz 2 Millarden Jahre später auf... obs nu ne andere Intelligenz wa, da will ich mich nicht streiten, aber natürlicher Reaktor klingt logischer...

Zitat von »"Zweifler"«

1.3 die Beschreibung einer prähistorischen Sintflut

Zitat von »"Zweifler"«

Vor etwa 12tausend Jahren erlitt die letzte Periode der Zivilisation eine mächtige Sintflut, die auch das Absinken der Kontinente verursachte.

an der Stelle zitierst du hier die biblische Sinnflut aus dem Alten Testament (1. Mose, wenn ich mich richtig erinnere)
dazu solltest du wissen, das einige Theologen von den fundamentalischen Christen (habe in dem Bereich viele Freunde, bin aber selbst nich fundamentalistisch) die Mühe gemacht haben die Bibel zurückzurechnen um herauszufinden wann Adam und Eva den Garten Eden betraten... Sie kamen darauf das die Menschheit ca. 6.000 Jahre alt ist... also passt der Ausspruch der biblischen Sinnflut nicht zu deiner Sinnflut von vor 12.000 Jahren... (ich weiß das man die Bibel nich als Argumentationsmaterial nehmen kann, und ich glaube auch selbst nich an ihre Zeitrechnung, keine Angst Leute...)
Das man Weltweit Sinnfluten kennt hat meiner Meinung nach ne logische Erklärung: Wenn damals eine größere Flut einen Landstrich zerstört hat, dann haben die Bewohner dort alles verloren... Die Flut hat quasi alles zerstört... mit der Zeit entdeckten die Zivilisationen, das die Welt doch größer ist, als bis zum Horizont, aber das kleine Wörtchen "alles" blieb trotzdem stehen... So hat die Flut dann plötzlich die ganze Welt zerstört... klingt doch logisch, oder? :)

Zitat von »"Zweifler"«

In der gefrorenen Erde Sibiriens haben Wissenschaftler die Überreste von Tausenden gefrorener Mammute gefunden. Einige von ihnen sind vollständig erhalten. Einige sind in Stücke gerissen und mit Baumstämmen verdreht. Wissenschaftler prüften die restliche Nahrung in ihren Mägen und fanden unverdaute Gräser, die zu einer temperierten Zone gehören. Die plötzlich abgefallene Temperatur veränderte diese Temperaturzone in gefrorenes Land. Diese unglaublich ruinöse Katastrophe geschah in einer sehr kurzen Zeitspanne und gefror alles Leben auf dem Grasland in ihre gegenwärtige Position ein

sind die da im stehen EINGEFROREN? oder ist ganz einfach nur Temperatur drastisch gesunken, so das sie ERFROREN sind und dann durch die danach kommenen Schnee und Eismassem erhalten geblieben sind?
Zweiteres ist nämlich gar nicht so paranormal........

Zitat von »"Zweifler"«

Ich halte es für möglich und bin auch fast der Meinung dass viele Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden. Mögliche Gründe sind es um Mensch und Tiere vor der Flut zu retten. Mann schloss sich in der Pyramide ein und wartete biss sich die Flut zurückzieht. Würden wir das nicht heute auch machen wenn eine Flut kommt um so viele wie möglich zu retten. Eine Pyramide wäre ideal dazu von innen versiegelt und von Außen herum geschützt, so ähnlich wie ein Bunker heute. Wenn man sich einmal die Pyramiden ansieht erkennt man dass sie einst von Wasser umgeben sein mussten und man fand auch viele Muschelbänke die gerade mal 3 bis 5 Jahre dort liegen. Man kann also davon ausgehen das die Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden

ne Pyramide als Rettungsbot... :D nein, als hermetisch abgeriegelter Wasserschutzbunker... :D sorry, aber da muss ich lachen....
ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das diese Kolosse Wasserdicht sind... oder jemals waren... oder wurden Gummidichtungen in den Pyramiden gefunden?
achja, und mir wurde schon selbst die große Ehre zuteil vor den Pyramiden von Gize zu stehen... ich konnte die Cheops-Pyramide sogar berühren... und ich habe dort nirgendwo Muschelbänke gesehen und bin auch auf keinen Seeigel getreten...

Zitat von »"Zweifler"«

Dass die Pyramiden möglicherweise ein Alter von 10.000 bis 12.000 Jahre haben könnten

das ist mir neu... ich dachte eigentlich ihr wahres Alter wäre geklärt und reicht nicht soweit zurück... bin gerne bereit mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen...

Zitat von »"Zweifler"«

denn unzweifelhaft besteht ein Zusammenhang zwischen den Pyramiden Ägyptens und anderen auf der ganzen Welt verteilten Pyramiden

achja? :shock:
ich denke mir das die Ähnlichkeit eher zufällig ist, da ne Pyramide hoch in den Himmel (zu den Göttern) reicht und statisch machbar für die frühen Völker wa...

Zitat von »"Zweifler"«

Man fand welche in Mesopotamien und im Nildelta, in Arabien, auf Inseln im persischen Golf, auf dem amerikanischen Kontinent in Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Peru und in Ekuador, auf den Kanarischen Inseln, oder im Industal und auf den Malediven, in China und auf dem Grund des atlantischen Ozeans

du hast die Pyramide in Las Vegas vergessen... die vom Luxor-Hotel... :D sorry, aber konnte ich mir jetzt nich verkneifen...

Zitat von »"Zweifler"«

Im Flussbett des Raluxy Flusses haben sie einige Fußabdrücke von Dinosauriern gefunden, die in der Kalk-Periode existierten. Archäologen waren fasziniert, als sie 12 fossile Fußabdrücke von Menschen fanden, die nur 47 cm entfernt von Fußabdrücken der Dinosaurier lagen.

ähm, wurde nich schon rausgefunden, das diese Fußabdrücke einer Dinosaurierart gehören und den Menschlichen nur ähneln, da sie auch n bissel verformt wurden?

Dinos und Menschen haben nie Zusammen gelebt! Große Saugetieren traten erst nach der Ära der Dinos auf... (und der Mensch viel später, hab aber leider keine genaue Zahl im Kopf)... warum sollte der Mensch den der Einzige Großsäuger gewesen sein der Zeitgleich auftrat? oder hat T-Rex auch schon jagt auf Mammuts gemacht? :shock: sehr unwahrscheinlich....

Zitat von »"Zweifler"«

Präzise Herzoperationen zaubert man nicht einfach aus dem Hut und macht genaue Angaben auf den Steinen.

okay, die Steine mit den Prähistorischen Lebewesen kann ich mir auch nicht erklären... aber Herz-OPs? wie will man das auf nem Stein sehen? Viele Völker waren Schlau genug um zu wissen das das Herz sehr wichtig für den Körper ist... Vielleicht ist auf dem Stein auch einfach nur ne Rituelle Tötung zu sehen, wo das Herz entnommen und geopfert wird?
oder erkennt man dort genau wie ein Herzschrittmacher eingesetzt wird?

Zitat von »"Zweifler"«

Es kann bestätigt werden, dass der Ruin der Stadt und der Einwohner auf plötzliche dramatische Temperaturerhöhung zurückzuführen ist.

Ich denk jetzt mal ganz abstrakt: vielleicht ein Feuer?!?!?!? nein, stimmt, da is die Prähistorische Atombombe einleuchtender als n Waldbrand...

Zitat von »"Zweifler"«

Der Blitz zersetzte sich und wurde zu feinem Staub. Um diesem Feuer zu entkommen, warfen sich die Soldaten in Flüsse, um sich und ihre Ausrüstung zu waschen."

Was - um alles in der Welt - kam hier zum Einsatz? Kann mir nicht vorstellen das schlichte Brandpfeile oder mittels Schleuder verschossene Brandsätze gemeint sind.
Daher könnte ich mir vorstellen dass so, eine Zivilisation ausgelöscht wurde

geb ich zu, das klingt verdammt merkwürdig....
aber vielleicht sollten wir nich zu weit denken... ich hätte damals auch nur ungerne zugegeben das meine Nachbarzivilisation so geschickte Kriegsführer sind, das sie uns einfach mit Brandstiftung und Normalen Waffen erledigt hat... das lass ich mir doch auch lieber Göttliche Waffen und Dämonische Blitze einfallen um mein Gesicht zu bewahren...

soweit zu meiner Kritik, aber dennoch muss ich sagen das ich in dem Text auch viele Dinge gefunden habe die mir Rätsle sind und hoch interessant klingen... aber da will ich jetzt nich auch noch drauf eingehen... :)
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Frank D

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Mittwoch, 17. Dezember 2008, 14:56

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Unglaublich, was da wieder für ein kondensierter Dummsinn ausgeschüttet wurde. Das alles wurde schon X MAL durchgekaut - hier und in anderen Foren. Auch mit Zweifler oder Jensengard oder wie er sich sonst noch so nennt.
Und was ist, absolute Fakten- und Bildungsresistenz. Als ob nichts geschehen wäre, derselbe längst und lange widerlegte Dünnpfiff nochmal ausgegossen. Nicht zu glauben.

Vorschlag: Hier dicht machen!

@Davy:
Das Herzblut beschränkt sich bei Zweifler auf das wilde Zusammenkopieren unbelegter Textbaukästen, die er spamhaft über verschiedenen Foren ausgießt. Da er kein Interesse an Diskussionen oder Informationen hat, die seinem Weltbild widersprechen, ist das eigentlich typisches Trollgehabe.

Zweifler

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Mittwoch, 17. Dezember 2008, 16:02

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Ich sollte noch mal was angeben.

1) alles was weiß geschrieben ist wurde zusammengetragen von vielen die in diese Richtung denken.

2) alles was Rot geschrieben wurde sind daten aus Wikipedia.

3) alles was Blau geschrieben wurde ist der einwand von mir.

4) es geht nicht um jedes Thema einzelnt hier sondern darum das ich der Meinung bin, dass die Menschheit öffters Technisch hoch entwickelt war und durch irgendwelche Katastrophen wieder von Null anfangen musste.

Der Grund warum ich das so hineingeschrieben habe ist es aus drei Standpunkten aus zu sehen.
1) aus Sicht vieler Anderer.
2) aus Sicht der Wissenschaft
3) aus meiner Sicht.

Ps: hier Muschelbänke aus Ägypten.



@Frank D

Unglaublich, was da wieder für ein kondensierter Dummsinn ausgeschüttet wurde. Das alles wurde schon X MAL durchgekaut - hier und in anderen Foren. Auch mit Zweifler oder Jensengard oder wie er sich sonst noch so nennt.



He erstens war ich nur in einem Forum. Zweitens gehört das nicht hier her.
Drittens weiß ich jetzt das du dazu beigetragen hast das ich dort rausgeflogen bin, den beweiß sieht man ja hier. Nichts besseres zu tun als mich schlecht zu machen.
viertens weiß ich das du nicht den Text gelesen hast und einfach nur darauf aus bist mich schlecht zumachen. Hättetst du den Text gelesen wüstest du was am Ende stand. nämlich.
Dies alles ist aber nur rein Spekulativ und soll zum Nachdenken anregen.


Hab ne Frage an dich Frank. du hast den Nobelpreis in Was??????
oder bist Ägyptologe oder Geologe in Was????
Die Welt kennt dich nicht und Ausgezeichnet wurdest du auch nicht und in den Geschichtsbüchern lese ich auch nicht deinen Namen.

Bei mir ist es auch so und deshalb mache ich mich auch nicht über Andere lustig wie du oder bemächtige mich übler Nachrede. Denke mal drüber nach.

Ich möchte gern beim Thema bleiben.

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