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Nieselpriem

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Montag, 2. Februar 2009, 20:36

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Dieter"«

Im Magen und zwischen den Zähnen der Mammuts wurden Pflanzen und
Gräser gefunden, die heute in Nordsibirien nicht wachsen.

Wie passend, dass die Viechters auch erst heute das Zeitliche gesegnet haben. :mrgreen:

Dieter-Bremer

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Montag, 2. Februar 2009, 20:42

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Ich weiß, Niesel, der Text ist etwas schwierig. Er war für die Mitglieder der Philosophical Society of Great Britain bestimmt ...
Was den großen Ring bewohnet
huldige der Simpathie.
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte tronet.

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brimskimi

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Montag, 2. Februar 2009, 23:06

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Nieselpriem"«

Ja und? Diese Katastrophe nennt sich "Eiszeit". Interessant, nich wahr?


Ja und ? Die letzten Flusspferde im Rhein gab es vor etwa 120000 Jahren. (Quelle) Und ich kann sogar weiterhelfen. Den Viechern war es in Afrika einfach zu heiss. Und so schwammen sie durchs Mittelmeer und machten Winterurlaub in Europa, um sich abzukühlen.
Was immer ich sage ist wahr weil ich es gesagt habe.

Nieselpriem

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Montag, 2. Februar 2009, 23:46

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Ja und? Die letzte Kaltzeit begann hier in Europa vor ca. 115000 Jahren. In der Warmzeit davor herrschten hier durchaus angenehme Temperaturen. Muss ich das jetzt verstehen?

elperdido

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Dienstag, 3. Februar 2009, 06:46

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo Dieter Bremer

Zitat

Als die Thematik in einem wissenschaftlcihen Bericht veröffentlicht wurde, war Zillmers Vater noch nicht mal geboren:

Journal of the Philosophical Society of Great Britain von 1910:
Im Magen und zwischen den Zähnen der Mammuts wurden Pflanzen und
Gräser gefunden, die heute in Nordsibirien nicht wachsen. „Die Mageninhalte
wurden sorgsam untersucht; sie bestanden aus unverdauter Nahrung
aus heute in Südsibirien, aber weit weg von den vorhandenen Elfenbeinanhäufungen
vorkommenden Baumblättern. Die mikroskopische Untersu-
708
chung der Haut wies rote Blutkörperchen nach, was ein Beweis nicht nur
für den plötzlich eingetretenen Tod war, sondern auch dafür, daß der Tod
infolge Erstickens entweder durch Gase oder durch Wasser eingetreten
war, in vorliegenden Fall offensichtlich letzteres. […]“.



Ein Zitat von Seite 708 in meinem neuen Buch. Das Zitat ist von Velikovsky.

Man kann zwar huntert Meter in die Tiefe fallen, aber "weit weg" zur Seite, weg von den Freßgründen, ist wohl doch ein wenig schwierig ...
Zum einen sind die Pflanzen eben in wirklichkeit heute dort noch zu finden ,und nicht nur in Südsibirien (soviel zu weit weg von den Fressgründen ) also eine eindeutige Fehlaussage von Velikovsky , dessen meiste thesen man nur (freundlich) als parallelwelt-Science Fiction bezeichnen kann :winks: ,zum anderen reicht es schon, wenn man nach dem Mampfen über einen schneeverwehten See latscht und dabei einbricht (kaltes wasser!) oder an einem Flusshang , und dabei seitlich wegbricht und in den fluss stürzt, wo ist also das mystische Rätsel ?...ansonsten hast du natürlich Recht , dass Zillmer auch nur früheres (aber selbst damals schon widerlegtes) gerne unverdaut wieder hervorwürgt und gerne tote Pferde reitet...

hier übrigens einige Artikel dazu

www.geocities.com/capecanaveral/ ... ammut.html
www.geocities.com/diesintflut/flut02.htm


tja, und zur Sintflut ...also erstaml sämtliche tierarten retten ,in mehreren Exemplaren (nicht alle sind gleich fortpflanzungsfreudig, besonders in gefangenschaft) , vom Süßwasserbarsch(in zig tausend Varianten) , Flusskrebs und dem Flussdelfin bis zum schnabeltier und Elefanten (sind ja nur ein paar Millionen Arten)..dann sämtliche Pflanzen (Salzwasser bekommt diesen gar nicht gut) Futtervorräte für sämtliche Tiere , auch noch für Jahre nach der Flut(muss ja erst alles wieder mühsam angepflanzt werden und die Salzwasserablagerungen haben den Böden nicht gut getan)und man kann ja nicht überall gelichzeitig säen , dann sämtliche Tiere und Pflanzen auswildern , und natürlch so, das sie wieder antürliche Biosphären bilden (Mengenverhältnis zwischen Pflanzen+Pflanzenfressern+Räubern beachten) ,und so enstehen innerhalb weniger tausend jahre sämtliche Biotope neu, vom great barrierriff in australien ,über die Vogelwelt neuseelands bis hin zu den 10000 Jahre alten Seqouia Redwoodwäldern oder dem amazonas ..achja , die bodenbakterien muss man ja auch wider ansiedeln ,denen hat die Flut sicher auch nicht gut getan :winks:
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
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Dienstag, 3. Februar 2009, 09:03

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

@Nieselpriem

Die Verwunderung ist ganz auf meiner Seite. In deinem vorletzten Post hast du noch behauptet, die Eiszeit sei schuld am Aussterben der Tiere. Jetzt bist du der Meinung, es habe eine Warmzeit in der Eiszeit gegeben. Wie erklärst du das, zumal diese Aussage ziemlich nah an der Katastrophentheorie, die besagt daß es einen scharfen Kälteeinbruch in einer Warmzeit gegeben hat, liegt?
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Dieter-Bremer

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112

Dienstag, 3. Februar 2009, 09:16

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Seit wann wird auf den eingehauen, der das Zitat bringt?

Velikovsky hat hier ein wissenschaftliches Journal zitiert und in dem steht definitiv, dass die Nahrung des Mammuts von weit weg aus dem Süden stammt. Ebenso, dass wegen dem Befund der Blutkörperchen der Tod sofort eintrat.

Das sind die Fakten. Die schließen nicht aus, dass an anderen Stellen andere Mammuts mit anderen Eigenschaften gefunden wurden.

Jetzt auf die persönliche Ebene zu gehen und auf Velikovsky einzuschlagen - weil bei dem ANDERE Aussagen tatsächlich widerlegt wurden, zeigt nur Hilflosigkeit und Unsachlichkeit.

Hier noch ein Zitat von Stone - Mammut - Rückkehr der Giganten, Kosmos 2003:

Zitat

Vor ungefähr 11.000 Jahren geriet die gesamte Mammutpopulation ins Trudeln und niemand weiß, warum. (S. 14)


Als Folge ist Sibirien ein überdimensionaler Mammutfriedhof (Stone, S. 20).

Wenn solche Argumente mit Perfidulos Hinweis, da wäre mal ein Mammut in eine Eisspalte gerutscht, begegnet wird, dann ist das ein Witz.
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113

Dienstag, 3. Februar 2009, 12:01

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

@brimskimi:

Wo ist denn da der Widerspruch? Mit Beginn der letzten Eiszeit fanden die Flußpferde in Europa eben keinen geeigneten Lebensraum mehr und zogen sich in wärmere Gebiete zurück. Nur setzte diese Kaltzeit eben nicht innerhalb von Minuten ein. Die Viecher hatten also Jahrhunderte bis Jahrtausende um zich zu verkrümeln. Und die Mammuts sind während einer Kaltzeit gestorben. Aber wie elperdido schon erklärt hat, gibt es dafür vollkommen natürliche Gründe.

elperdido

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114

Dienstag, 3. Februar 2009, 12:28

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hi Dieter

Zitat

Seit wann wird auf den eingehauen, der das Zitat bringt?
wo haue ich denn auf dich ein ?

Zitat

Velikovsky hat hier ein wissenschaftliches Journal zitiert und in dem steht definitiv, dass die Nahrung des Mammuts von weit weg aus dem Süden stammt. Ebenso, dass wegen dem Befund der Blutkörperchen der Tod sofort eintrat.


Und das die Nahrung von weit weg aus dem Süden stammt ist halt definitiv falsch !ist halt der FAKT! der schon seit 1853 bekannt ist


Zitat

#Man hat bei verschiedenen Tieren im Magen Reste ihrer Nahrung gefunden. Hinweise auf ein milderes Klima sind dabei aber nicht zu finden. Auch die Pflanzen im Magen der Mammuts werden heute noch in der selben Gegend gefunden. Hauptbestandteil der Mammutnahrung waren wohl Gräser. Im Magen des Beresowka Mammuts fanden sich zu 90 % Gräser, sowie "Beilagen" anderer flanzen. Darunter sind: Arktischer Beifuß (Artemisia frigida)
# Bärlapp (Selaginella selaginoides)
# Zwergbirke (Betula nana)
Daneben auch Korbblütler und Hahnenfußgewächse. Letztere haben wohl einige Katastrophisten zu der Behauptung veranlasst, Mammuts hätten Butterblumen gefressen. Die Pflanzen sind auch heute noch in Sibirien beheimatet. Die Erkenntnis, dass die Mammutnahrung auch heute noch in Sibirien, an den Fundorten der Tiere zu finden ist, ist so neu nicht. Schon 1855 berichtet WFA Zimmermann davon.



...und das der Tod sofort eintrat , beweist was ? nunmal Butter bei die Fische ?

Zitat

Jetzt auf die persönliche Ebene zu gehen und auf Velikovsky einzuschlagen - weil bei dem ANDERE Aussagen tatsächlich widerlegt wurden, zeigt nur Hilflosigkeit und Unsachlichkeit.
Wer Quatsch behauptet , bekommt halt schelte und wird auch später nicht mehr ernst genommen , und meist mit guten Grund :winks: und wenn sich Velo da nur die Meldung aus einem PHILOSOPHISCHEN Magazin ( Philosophical Society of Great Britain) raussucht , welches ja nun nicht gerade ein naturwissenschaftliches Magazin ist ! ,und allein darauf seine These aufbaut, obwohl in wissenschaftlichen Fachwerken bereits anderes niedergelegt ist, dann ist das sein Fehler

Zitat

Wenn solche Argumente mit Perfidulos Hinweis, da wäre mal ein Mammut in eine Eisspalte gerutscht, begegnet wird, dann ist das ein Witz.
wer wird den jetzt persönlich? Dieterle ? mal wieder auf den falschen fuss erwischt ? und deine zitierten "Argumente" ins grelle Licht der Realität gezerrt ;) denn diese lösen sich ja mal wieder in wohlgefallen auf , nochdazu zerpflücke ich Deine Sintfluttheorie *was bin ich doch böse*...und da du meinen Namen nicht richtig schreiben kannst (ist halt keine Keilschrift und keine Hyroglyphe) ELPERDIDO :winks: vieleicht solltest du dir erstmal entsprechende Fachliteratur zu den Mammutfunden zu gemüte ziehen, bevor du dich hier noch weiter auf glatteis begibst ...sonst brichst du noch ein und erfrierst schockgefrostet , denn da machst du den Gleichen Fehler wie Velo



wie gesagt hielt sich eine Zwerg-Mammutpopulation noch bis vor ca 4000 jahren auf der Insel Wrangel
,und die Mammute in Sibirien stammen ja nicht alle aus der selben Periode, sondern sind Überreste von Individueen die mitunter einige zehntausende Jahre auseinader gelebt haben ...nicht desto trotz hast du natürlich Recht, das das aussterben dieser Giganten noch nicht völlig geklärt ist, da aber auch andere Tierformen ausstarben (Wollnashorn) muss man wohl von starken klimatischen Veränderungen ausgehen, bzw einem Bündel von verschiedenen Ursachen ,wie auch zb beim aussterben der Dinosaurier ,wo der Komet (wenn) dann nur noch der schlussakt war .

www.wissenschaft.de/wissenschaft ... 73210.html
www.netzeitung.de/wissenschaft/166734.html

dazu auch

doernenburg.alien.de/alternativ/fun/fun03.php
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Dieter-Bremer

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Dienstag, 3. Februar 2009, 12:33

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Ich habe mal ein Paar Seiten zurückgeblättert, finde aber keine "natürliche Erklärung" für das Mammutsterben von elperdido. Das mal ein solches in eine Eisspalte fällt oder sond wie verunglückt, kann man ja nur wirklich nicht für das Aussterben verantwortlich machen.

Zumindest in dem von mir zitierten Buch aus dem Jahr 2003 waren noch keine natürlichen Ursachen für das Aussterben bekannt. Wo steht also ganz konkret, wie die Mammuts natürlich ausgestorben sind?
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116

Dienstag, 3. Februar 2009, 12:57

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo in die Runde... :winks:

Kommenden Sonntag 20:15 Uhr kommt auf SuperRTL eine Doku über Mammuts und auch deren Verschwinden. Lasst euch bitte nicht von dem Sender abschrecken, denn ich habe schon die Vorhergehenden Dokus der Reihe gesehen (über Homo Erectus und Carnis Dirus), und das ist kein reines Kinderniveau. Guckts euch an, vielleicht kommen da ja noch n Paar Theorien, die ihr noch nicht in Betracht gezogen habt.

lg Davy
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

elperdido

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Dienstag, 3. Februar 2009, 13:50

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

hier etwas zum Pleistozän , in dem sich Warm und Kaltzeiten abwechselten und es auch heute noch tun
de.wikipedia.org/wiki/Pleistoz%C3%A4n

Hallo Dieter :winks:

Zitat

Ich habe mal ein Paar Seiten zurückgeblättert, finde aber keine "natürliche Erklärung" für das Mammutsterben von elperdido. Das mal ein solches in eine Eisspalte fällt oder sond wie verunglückt, kann man ja nur wirklich nicht für das Aussterben verantwortlich machen.

Zumindest in dem von mir zitierten Buch aus dem Jahr 2003 waren noch keine natürlichen Ursachen für das Aussterben bekannt. Wo steht also ganz konkret, wie die Mammuts natürlich ausgestorben sind?
Ich habe mal ein Paar Seiten zurückgeblättert, finde aber keine "natürliche Erklärung" für das Mammutsterben von elperdido. Das mal ein solches in eine Eisspalte fällt oder sond wie verunglückt, kann man ja nur wirklich nicht für das Aussterben verantwortlich machen.

Zumindest in dem von mir zitierten Buch aus dem Jahr 2003 waren noch keine natürlichen Ursachen für das Aussterben bekannt. Wo steht also ganz konkret, wie die Mammuts natürlich ausgestorben sind?
Wie ich ja sagte , ist der genaue Grund für das verschwinden der pleistozänen Megafauna noch nicht 100% gelöst ,und dürfte wohl eine Verkettung mehrer Umstände gewesen sein ...gravierende Änderung des Klimas,Ausbreitung des Menschen und damit stärkere Bejagung , Einwanderung neuer Tiergattungen (zb das Einwandern der säbelzahntiger nach Südamerika verdrängte die dortigen terrorvögel als größte Räuber) etc :winks:
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Dienstag, 3. Februar 2009, 19:37

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Nieselpriem"«

@brimskimi:

Wo ist denn da der Widerspruch? Mit Beginn der letzten Eiszeit fanden die Flußpferde in Europa eben keinen geeigneten Lebensraum mehr und zogen sich in wärmere Gebiete zurück.


Jetzt versteh ich gar nix mehr. Wieso und vor allem wie kamen die Viecher in der Warmzeit zurück? :X

Zitat von »"Nieselpriem"«

Nur setzte diese Kaltzeit eben nicht innerhalb von Minuten ein.
Wer sagt dir das?

Die Mammuts sind am Ende einer Eiszeit ausgestorben. Sie teilten das Schicksal mit vielen anderen Arten. Wenn sie also deiner Meinung nach wegen der Eiszeit ausstarben, warum am Ende - und nicht am Anfang?
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Mittwoch, 4. Februar 2009, 07:07

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Also das größte Rätsel ist für mich, daß die Theorie des "natürlichen Aussterbens" der Mammuts, Flusspferde und anderer Arten so populär ist, obwohl sie nicht erklären kann, wie alles zustande kam. Die Theorie stammt doch von ansonsten klugen Leuten. Oder nicht? :roll:
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elperdido

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Mittwoch, 4. Februar 2009, 12:42

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo brimskini

Zitat

Also das größte Rätsel ist für mich, daß die Theorie des "natürlichen Aussterbens" der Mammuts, Flusspferde und anderer Arten so populär ist, obwohl sie nicht erklären kann, wie alles zustande kam. Die Theorie stammt doch von ansonsten klugen Leuten. Oder nicht?


na, Erklärungsmmodelle gibte s genug, und an allen wird etwas wahres sein , allein das erscheinen des Menschen ! immerhin haben zb die Amerikaner in nur 100 jahren duch überjagung die amerikanische Wandertaube, die Millionen Tiere zählende Schwärme zählte ausgerottet , die Maoris (und ihre Hausratten)die Moas in Neuseeland etc etc , ohne Pferde hätten die Prariestämme den amrikanischen Bison mit ihrer Jagdmethode (einfach ganze Herden über Steilwände treiben , und was man nicht tragen kann, vergammeln lassen )wohl langfristig den selben Garaus gemacht, wie in wesentlich kürzerer Zeit die Weissen mit feuerwaffen .
Wenn dann eine Tierform schon durch Klimaänderungen in der polpulation abnimmt , ist schnell der endpunkt erreicht , so vernichtetetn zwei extreme Winter in den Jahren 1886/87 einen riesigen Anteil der amerikanischen Longhornherden ,man setzte auf andere kälteunempfindlichere Rassen und 1920 war das Longhorn fast ausgestorben
..und es traf ja vorallem die prestigekräftigen Großtiere der Eiszeit (Mammut,Wollnashorn,Höhlenbär,Riesenhirsch) einige waren sicher das, was heute bei Jägern die Big 5 sind .

Zitat


Jetzt versteh ich gar nix mehr. Wieso und vor allem wie kamen die Viecher in der Warmzeit zurück?
Tierpopulationen wandern mit den Klimazonen udn breietn sich da aus , wo es ihnen gut geht ,und verdrängen dabei auch andere Formen ,auch war es ja von den wärmeren gegenden (zb Italien ) nicht sooo weit zu laufen, für Generationen von Flusspferden ...ähnliches beobachtet man doch heute auch, wo Tiere sich hier ansiedeln, die aus wärmeren gegenden stammen
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