Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: :: Paraportal.org :: Das Forum für Grenzwissenschaften. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Nieselpriem

Hexenmeister

  • »Nieselpriem« wurde gesperrt

Beiträge: 1 798

Registrierungsdatum: 22. Februar 2007

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

121

Mittwoch, 4. Februar 2009, 16:33

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"brimskimi"«

Jetzt versteh ich gar nix mehr. Wieso und vor allem wie kamen die Viecher in der Warmzeit zurück? :X

Zurückkommen? Bitte? Die nächste Warmzeit erleben wir gerade. Und wo sind jetzt deine Fluspferde in Europa? Also mir ist noch keins begegnet. :roll:

Zitat von »"brimskimi"«

Die Mammuts sind am Ende einer Eiszeit ausgestorben. Sie teilten das Schicksal mit vielen anderen Arten. Wenn sie also deiner Meinung nach wegen der Eiszeit ausstarben, warum am Ende - und nicht am Anfang?

Weil Mammuts nunmal typische Eiszeittiere sind. Es gab garkeinen Grund für sie, während der Eiszeit auszusterben. Erst als das Wetter wieder wärmer und damit auch feuchter wurde, änderten sich die Lebensbedingungen und die Mammuts zogen sich zurück, bis sie ganz ausstarben. Was zum Geier ist daran denn so schwer zu verstehen?

brimskimi

Spukhausbewohner

Beiträge: 209

Registrierungsdatum: 28. September 2008

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

122

Mittwoch, 4. Februar 2009, 18:22

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Nieselpriem"«

Zitat von »"brimskimi"«

Jetzt versteh ich gar nix mehr. Wieso und vor allem wie kamen die Viecher in der Warmzeit zurück? :X

Zurückkommen? Bitte? Die nächste Warmzeit erleben wir gerade. Und wo sind jetzt deine Fluspferde in Europa? Also mir ist noch keins begegnet. :roll:


Zitat von »"Nieselpriem"«


Ja und? Die letzte Kaltzeit begann hier in Europa vor ca. 115000 Jahren. In der Warmzeit davor herrschten hier durchaus angenehme Temperaturen. Muss ich das jetzt verstehen?


Ich komme mit deiner chronologischen Sortierung nicht klar. :evil:

Zitat von »"Nieselpriem"«

Weil Mammuts nunmal typische Eiszeittiere sind. Es gab garkeinen Grund für sie, während der Eiszeit auszusterben. Erst als das Wetter wieder wärmer und damit auch feuchter wurde, änderten sich die Lebensbedingungen und die Mammuts zogen sich zurück, bis sie ganz ausstarben. Was zum Geier ist daran denn so schwer zu verstehen?


Die Warmzeit vor 120.000 Jahren hatten sie noch unbeschadet überstanden...

Deine Erklärung überzeugt mich nicht.


Und das

Zitat

Erklärungsmmodelle gibte s genug, und an allen wird etwas wahres sein

nenne ich eine Kaufhaustheorie. Von allem gibt es etwas. Den Ramsch kriegt man hinterhergeworfen.
Was immer ich sage ist wahr weil ich es gesagt habe.

Nieselpriem

Hexenmeister

  • »Nieselpriem« wurde gesperrt

Beiträge: 1 798

Registrierungsdatum: 22. Februar 2007

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

123

Mittwoch, 4. Februar 2009, 19:20

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Ähm... Vor 120000 Jahren gab es noch Flusspferde im Rhein. Die letzte Kaltzeit begann vor 115000 Jahren. Den Hippos wurde es zu kalt und sie haben sich verkrümelt. Zurückgekehrt sind sie nie. WAS, um Himmels Willen, ist denn daran so schwer zu verstehen? :shock: Und ja, die Mammuts kamen auch mit einer Warmzeit durchaus zurecht. Allerdings gab es in der letzten Warmzeit auch noch keine nennenswerte Population von Homo sapiens in Europa. Die Bejagung durch den Menschen im Zusammenspiel mit den allgemeinen Problemen, die eine Warmzeit für diese Tiere mit sich brachte, gaben ihnen wohl den Rest.

elperdido

Meister des Paranormalen

Beiträge: 3 240

Registrierungsdatum: 29. Januar 2006

Wohnort: Berlin

Danksagungen: 14

  • Private Nachricht senden

124

Donnerstag, 5. Februar 2009, 07:12

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

ergänzend zu Niesel möchte ich noch anmerken, das es neben dem arktischen Wollmammut in Europa auch noch das an wärmere Temperaturen angepasste Steppenmammut gab, mit fortschreiten der Kaltzeit ,breitete sich das Wollmammut aus ,und verdrängte das Steppenmammut, dann mit abklingend er Eiszeit , gab es 2 Probleme ! alle an arktische Temperaturen angepasste tiere hatten jetzt ein wesentlich kleineres Areal zur Verfügung , mussten sich auch weniger Nahrung miteinader teilen ,und mit der Wärme bereitete sich auch der Mensch aus ,und dezimierte diese sich verkleinernden Populationen noch zusätzlich ,und wie Mensch ist, wille r immer das größte Tier erlegen , so ein Halsschmuck aus Hasenzähnen sit halt nicht so toll ,wie eine Höhlenbärenkette ,und Cro Magnonfrau steht starke kräftige oder/und clevere Männchen ...
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

brimskimi

Spukhausbewohner

Beiträge: 209

Registrierungsdatum: 28. September 2008

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

125

Donnerstag, 5. Februar 2009, 07:51

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Nieselpriem"«

Ähm... Vor 120000 Jahren gab es noch Flusspferde im Rhein. Die letzte Kaltzeit begann vor 115000 Jahren. Den Hippos wurde es zu kalt und sie haben sich verkrümelt. Zurückgekehrt sind sie nie. WAS, um Himmels Willen, ist denn daran so schwer zu verstehen? :shock:


Irgendwann frag ich nicht mehr nach. Unter den Eiszeitgläubigen wird der Beginn der Eiszeit vor 1, 2 oder mehr Millionen Jahren anscheinend selbst nicht mehr geglaubt.
Wenn dem aber trotzdem so sein sollte, dann hätten sich die Flusspferde bereits in dieser Zeit aus Mitteleuropa verkrümelt, um dann in der plötzlich hereinbrechenden Warmzeit vor 120.000 Jahren durch Mittelmeer, Atlantik und Nordsee in den Rhein zurückzuschwimmen. Wenn dem nicht so sein sollte, brauchst du dich nicht länger abzumühen, dir Szenarios auszudenken, die irgendwie möglich erscheinen könnten.
Was immer ich sage ist wahr weil ich es gesagt habe.

elperdido

Meister des Paranormalen

Beiträge: 3 240

Registrierungsdatum: 29. Januar 2006

Wohnort: Berlin

Danksagungen: 14

  • Private Nachricht senden

126

Donnerstag, 5. Februar 2009, 11:14

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo brimskini

Zitat

Irgendwann frag ich nicht mehr nach. Unter den Eiszeitgläubigen wird der Beginn der Eiszeit vor 1, 2 oder mehr Millionen Jahren anscheinend selbst nicht mehr geglaubt.
Wenn dem aber trotzdem so sein sollte, dann hätten sich die Flusspferde bereits in dieser Zeit aus Mitteleuropa verkrümelt, um dann in der plötzlich hereinbrechenden Warmzeit vor 120.000 Jahren durch Mittelmeer, Atlantik und Nordsee in den Rhein zurückzuschwimmen. Wenn dem nicht so sein sollte, brauchst du dich nicht länger abzumühen, dir Szenarios auszudenken, die irgendwie möglich erscheinen könnten.
Was ist daran so schwer zu verstehen ? es gab nicht nur einen EISZEIt , sondern mehrere Kaltzeiten,

de.wikipedia.org/wiki/Eiszeit

die Flusspferde waren hier in europa heimisch , sowie auch Krokodile etc, da im davorliegenden zeitabschnitt,dem Eozän (was nach den Dinosterben lag)hier ein suptropisches Klima herrschte , dann kam die ersten Kältezeiten und die pole vereisten , die tropischen lebewesen zogen sich immer mehr nach Süden zurück (wobei ich kurze geringe temporäre Vorstösse nach Norden während Warmzeiten nicht ausschlisse) und vor 120.000 Jahren starben die zb Flusspferde (von denen es damals nicht nur 24 bisher bekannte arten , heute nur noch 2 , gab) in europa ganz aus.

de.encarta.msn.com/encyclopedia_ ... pferd.html

In Afrika überlebten sie aber,da sich dort nie eine Eiszeit abspielte ,und warum sollten die Flusspferde von atlantik (oder Nordsee und Mittelmeer zurückschwimmen ?In Amerika hat man bisher keine Anzeichen dafür gefunden ,dass dort je Flusspferde existierten (soviel zu atlantik) genauso in Skandinavien (da war es auch schon damals kälter weil Polvereisung,soviel zur Nordsee) und warum Mittelmeer , die sind nicht aus Afrika eingewandert ! die waren schon hier und sind dann immer weiter südwärts durch die Kältezonen zurückgedrängt worden , bis zum aussterben in Europa , wobei zb eine Zwergflusspferdart wohl noch bis in historische Zeit auf Zypern existierte .Und die eiszeit ist keine Theorie ,sie ist bewiesen , du kannst überall in europa und Nordamerika die Spuren sehen, die die Gletscher und die eiszeit hinterliessen mit eigenen augen sehen .

irgendwie sehe ich bei Dir erhebliche Mängel an wissenstoffen , von Geographie bis zu Erdgeschichte und Biologie, aber kann auch sein, dass mir das nur so vorkommt ,weil ich mich seit meienr Kindheit mit allem naturwissenschaftlichem intesivst auseinadersetzte
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Nieselpriem

Hexenmeister

  • »Nieselpriem« wurde gesperrt

Beiträge: 1 798

Registrierungsdatum: 22. Februar 2007

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

127

Donnerstag, 5. Februar 2009, 11:50

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Eben. Anscheinend schafft es brimskimi nicht, die Begriffe "Eiszeit" und "Kaltzeit" zu trennen. Eiszeiten sind lange, erdgeschichtliche Zeiträume, die in Kalt- und Warmzeiten unterteilt werden. Momentan leben wir in einer Eiszeit. Kein Scherz! Ist wirklich so. Allerdings haben wir gerade eine Warmzeit innerhalb einer Eiszeit. Die derzeitige Eiszeit hat vor ca. 30 Mio. Jahren begonnen. Und die letzte Kaltzeit endete endgültig vor ca. 10000 Jahren.

elperdido

Meister des Paranormalen

Beiträge: 3 240

Registrierungsdatum: 29. Januar 2006

Wohnort: Berlin

Danksagungen: 14

  • Private Nachricht senden

128

Donnerstag, 5. Februar 2009, 12:12

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

muss doch was berichtigen :winks:

falsch formuliert

Zitat

In Afrika überlebten sie aber,da sich dort nie eine Eiszeit abspielte

richtigerweise hat sich dort in der letzten erdgeschichtlichen Phase dort keine Eiszeit abgespeilt , aber früher schon ...zb lange vor dem erscheinen der Dinosaurier , als noch der Superkontinent Gondwana existierte (so ca vor 300 Mio Jahren)
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

brimskimi

Spukhausbewohner

Beiträge: 209

Registrierungsdatum: 28. September 2008

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

129

Freitag, 6. Februar 2009, 17:26

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Zitat von »"Nieselpriem"«

Eben. Anscheinend schafft es brimskimi nicht, die Begriffe "Eiszeit" und "Kaltzeit" zu trennen.


Ja richtig, denn einige Posts zuvor hat ein

Zitat von »"Nieselpriem"«

Ja und? Diese Katastrophe nennt sich "Eiszeit". Interessant, nich wahr?


in aller Kürze noch ausdrücklich die "Eiszeit", nicht die "Kaltzeit" als Katastrophe bezeichnet. Dann bleibt es also dabei. In der Eiszeit lebten Flusspferde am Rhein und wurden durch eine hereinbrechende Katastrophe ausgerottet.

Zitat von »"Nieselpriem"«

Die derzeitige Eiszeit hat vor ca. 30 Mio. Jahren begonnen.
Da sind wir uns diesmal ganz sicher.
Was immer ich sage ist wahr weil ich es gesagt habe.

elperdido

Meister des Paranormalen

Beiträge: 3 240

Registrierungsdatum: 29. Januar 2006

Wohnort: Berlin

Danksagungen: 14

  • Private Nachricht senden

130

Montag, 9. Februar 2009, 06:52

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hallo Brimskimi

Zitat


in aller Kürze noch ausdrücklich die "Eiszeit", nicht die "Kaltzeit" als Katastrophe bezeichnet. Dann bleibt es also dabei. In der Eiszeit lebten Flusspferde am Rhein und wurden durch eine hereinbrechende Katastrophe ausgerottet.


Genau , die Katastrophe war schon die Eiszeit als solche (drastische nördliche und südliche Abkühlung der vorher subtropischen Weltklimas ) aber sie ging gemächlich vonstatten ,nicht wie bei "Day after Tomorrow" (ein fürchterlicher film ) und zu Beginn der Eiszeit , lebten eben noch Subtropische tiere am Rhein ,wurden dann durch die kaltzeiten imme rmehr verdrängt ,denn diese Kaltzeiten kamen ja auch nicht von heute auf Morgen , sondern es kühlte sich über tausende Jahre um immer ein paar Grad mehr ab, dann wurde es wieder für ein paar tausend Jahre milder ,aber nicht ausreichend ,um die vorhandenen Eispanzer und gletscher abzutauen, die bleiben erhalten ,und dehnten sich mit der nächsten kaltzeit noch aus...

Zitat

Die derzeitige Eiszeit hat vor ca. 30 Mio. Jahren begonnen.
Da sind wir uns diesmal ganz sicher.
Jupp, davor herrschte ein Suptropisches klima, wie sich an der fossilen Pflanzen und tierwelt erkennen lässt
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Ghostwriter

Verschwörungstheoretiker

  • »Ghostwriter« wurde gesperrt

Beiträge: 52

Registrierungsdatum: 19. Januar 2009

  • Private Nachricht senden

131

Montag, 9. Februar 2009, 07:14

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

hi,

in einigen gefilden muss aber quasi die eiszeit so schnell hereingekommen sein wie in dem film -the day after...-

es sind ja zeilweise die mammuts etc. noch währen des fressens schockgefroren worden. also diese waren gerade in der zeit ges gefrierens beim grasen und nix deutete darauf hin, dass die tiere vor der kälte auf der flucht waren. sie waren alle komplett entspannt und froren da plötzlich ein.

wir hier in der gemäßigten zone haben im weitesten sinne ja noch die ausläufer der eiszeit. aber über jahrmillionen wird es sich auch bei uns erwärmen und wieder tropische verhaltensweisen annehmen. ich glaube die letzte plötzliche eiszeit hängt mit der kippung der erdachse zusammen. deswegen fror wohl plötzlich auf einmal alles ein.

kann das jemand bestätigen oder ist es nur die meinige theorie?

~ghost~
Dummköpfe sind Denkerköpfen weit überlegen. Zahlenmäßig.

brimskimi

Spukhausbewohner

Beiträge: 209

Registrierungsdatum: 28. September 2008

Danksagungen: 1

  • Private Nachricht senden

132

Montag, 9. Februar 2009, 07:50

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Die Theorien über den Verlauf des Erdklimas korrespondieren sehr stark mit der Theorie des Geologen Charles Lyell über die Schichtenbildung. Seit dieser Zeit lehnt der wissenschaftliche Mainstream Katastrophentheorien ab. Aber stell dir vor, diese Ansicht würde kippen, spätestens dann wäre die Evolutionstheorie eines Charles Darwin gewissermassen katastrophal schockgefrostet und als endgültig falsch erkannt.

Deshalb ändern sich manche Theorien halt gewissermassen evolutionär langsam. :D
Was immer ich sage ist wahr weil ich es gesagt habe.

elperdido

Meister des Paranormalen

Beiträge: 3 240

Registrierungsdatum: 29. Januar 2006

Wohnort: Berlin

Danksagungen: 14

  • Private Nachricht senden

133

Montag, 9. Februar 2009, 12:40

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Hi Brimskini

trotzdem wird sich die Meinung nicht ändern, dass sich die Erde nicht im Mittelpunkt ders Sonnensystem befindet,und sich die Sonne um diese dreht, sprich , es ist eine mit vielzahl von Belegen aus allen bereichen untermauerte These von Jahrzehnten mühevoller Forschung und Irrtümer , im gegensatz zu der von dir angeführten Katastrophentheorie ,die man ja auch noch hinbiegen muss, indem man fakten fälscht oder verschweigt ...welche Fakten und Argumente hat man denn für dei katastrophentheorie , die nicht schon beim einfachsten Hinterfragen in sich zusammenbrechen ?
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Nieselpriem

Hexenmeister

  • »Nieselpriem« wurde gesperrt

Beiträge: 1 798

Registrierungsdatum: 22. Februar 2007

Danksagungen: 10

  • Private Nachricht senden

134

Montag, 9. Februar 2009, 13:07

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

Brimskimis einzige Indizien sind seine erfrorenen Mammute. Ok, sie hatten unverdaute Nahrung im Magen. Ja und? Sofern sie nicht verhungert sind, ist das doch ganz normal! Brimskimi weiß vermutlich nicht, welch geringen Nährwert Gräser (quasi die einzige Nahrungsquelle der Mammute) haben, nämlich so gut wie garkeinen. Auch rezente Elefanten müssen den ganzen Tag fressen, um ihren Energiebedarf zu decken. NATÜRLICH haben die ständig unverdaute Nahrung im Magen! Aber nein... weil ich die Lebensgewohnheiten eines Mammuts nicht kenne, MUSS das Viech also ganz plötzlich erfroren sein. Is doch klar... :roll:

P.S.: Für ein Mammut konnte es schon tödlich sein, sich für eine Weile hinzulegen. Durch die Körperwärme schmolz nämlich der Schnee unter ihnen. Und wenn der wieder gefror, fror auch das dichte Bauchfell der Tiere fest. Sie konnten dann aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen und mussten jämmerlich verrecken. Man sieht also, dass das Leben damals ziemlich gefährlich war. Um zu sterben brauchte es damals keine plötzlichen Katastrophen. Die bloße Existenz genügte schon.

elperdido

Meister des Paranormalen

Beiträge: 3 240

Registrierungsdatum: 29. Januar 2006

Wohnort: Berlin

Danksagungen: 14

  • Private Nachricht senden

135

Montag, 9. Februar 2009, 13:27

Re: Zyklische Entwicklung der menschlichen Zivilisation

tja, und während die armen Mammute im stehen schockfroren (und das alle paar zehntausend Jahre ), konnten sich die Frühmenschen noch in Erdkuhlen kauern ,wo sie starben , so jedenfalls dichtet Zillmer die frühzeitlichen Begräbnisse um , wo die Toten in Hockstellung begraben wurden , die Grabbeilagen ignoriert er dabei genauso ,wie das diese Frühmenschen ja nicht schockgefroren sind :winks:
Skepsis ist der erste Weg zur Erkenntnis :)
...ein nicht weit blickender Verstand ist schnell mit Glauben gefüllt...

Social Bookmarks

Counter:

Hits heute: 376 | Hits gestern: 3 608 | Hits Tagesrekord: 53 992 | Hits gesamt: 13 426 729 | Gezählt seit: 11. September 2011, 15:03