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Lexidriver

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16

Mittwoch, 25. November 2009, 17:05

Re: Metro 2033 Theorie

Zitat

In Hiroshima ist der Aufenthalt am Atomdom immer noch gefährlich, dort werden immernoch massiv erhöhte Strahlungswerte gemessen.
Im Böhmerwald auch. :mrgreen: (kleiner Scherz)

Ich denke aber trotzdem das ein globaler Atomangriff zu überleben ist.

Zb. sehe ich Australien als sehr angenehmen Kontinent, ich wüsste nämlich nicht warum jemand Australien angreifen sollte.
Natürlich wäre Australien nicht vor dem Fallout gefeit, aber ich denke einmal die Folgen wären zu überleben.
Natürlich würden die oben genannten Probleme mehr werden(Missbildungen, Tumore, Krebs, Fehl-Totgeburten..), aber die Menschheit hätte eine Chance.

Aber ich denke das man da sowieso nur grob spekulieren kann, die Folgen wären nicht wirklich vorhersehbar.


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Ragnarsson

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Mittwoch, 25. November 2009, 17:56

Re: Metro 2033 Theorie

Unterschätz das nicht. Auch wenn Australien ziemlich weit vom Schuss ist, ist es nicht gefeiht, dass der Fallout es auch erreicht. Das Mehr und die Luft können Teilchen wirklich extrem weit tragen. Siehe einfach nur einmal dass es hier in Deutschland das Phänomen gibt, dass die Luft ab und an mal wirklich Rot ist, weil feine Staubpartikel aus der SAHARA in der Luft liegen. Ebenso ist das Meer mit seinen Strömungen nicht zu unterschätzen. Was auch viele ausser Acht lassen, ist dass LANGFRISTIG kein Leben mehr möglich ist. Selbst wenn man in einem Bunker ist, der Atomwaffen sicher ist, kann man nur so lange drin bleiben, wie die Vorräte reichen. Ausserhalb eines Atombunkers, ist man recht schnell tot, da der Staub in alle Schächte, Bunker, Ubahnnetze etc eindringt, die nicht hermetisch abgeriegelt sind oder ein spezielles Filtersystem haben. Ergo überleben nur die Menschen im Atombunker und das auch nur so lange wie die Vorräte reichen.

Was quatsch ist, ist dass mit der Zeit alle Atomkraftwerke hochgehene würden. In fast allen Atomkraftwerken wird zumeist Wasser (oder leicht verändertes Wasser) als Moderator benutzt. Ein Moderator regelt die Geschwindigkeit der Teilchen die von Aussen in den Kern dringen. Das ist Nötig, denn sind sie zu schnell, reissen sie ein Loch in das beschossene Atom, sind sie zu langsam, prallen sie ab. Es braucht also ein gewisse Geschwindigkeit damit eine Kettenreaktion nötig ist. Das schöne am Wasser ist, dass wenn die Kettenreaktion zu schnell wird, es einfach verdampft. Und somit die Teilchen nicht mehr gebremst werden und die Kettenreaktion zum Stillstand kommt. Supergau ausgeschlossen.

In Tschernobyl war der Moderator eine Graphitschicht und durch einen Unfall konnte es zum Supergau kommen. Aber AKWs mit solchem Reaktortyp sind nicht mehr oft da. Desweiteren schaltet man ein Atomkraftwerk nicht einfach ein und es erzeugt ewig Strom. Es muss immer wieder gewartet und die Brennstäbe ausgetauscht werden. Wenn sich niemand mehr ums AKW kümmert, brennen die Brennstäbe aus und es schaltet sich von selbst ab, da der Eigenstrom den das Kraftwekr zum laufen braucht, nicht mehr erzeugt wird.
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18

Mittwoch, 25. November 2009, 20:00

Re: Metro 2033 Theorie

Ähm, anscheinend habt ihr mich falsch verstanden. Ich sagte weder etwas gegen die Theorie von dir, Lexidriver noch von sonst wem. Was ich meinte ist, das der Saure Regen der bei einer Explosion einer Kernwaffe entsteht sich durchaus über den Globus verbreiten kann. Was ich ebenfalls noch meinte war das durch den Zusammenbruch der Menschlichen Zivilisation die Atomkraftwerke nicht mehr gewartet werden könnten, was zu noch mehr atomaren Katastrophen führen würde. Und doch ich denke vor allem in den östlichen Ländern gibt es noch genug Kraftwerke mit einer Graphitschicht als Moderator, was auch immer das sein soll...

Und ja U-Bahn-Schächte sind sehr gut durchlüftet. Die Luft wird von PUMPEN angesaugt. Und diese Pumen benötigen Strom zum funktionieren. Und wie wie uns hier alle einig sind, wird es in solch einem Szenario keinen mehr geben. Oder so gut wie keinen. Nicht genug für sowas auf jedenfall

@ Lexidriver
Wo bitte hab ich denn deine Thesen kritisiert? Ich habe lediglich geschrieben was passieren könnte. Und du willst fakten? Gut dann sieh dir an was damals nach Tschernobyl hier bei uns los war. Und jetz erzähl mir bitte nicht, es hätte keinen Sauren Regen gegeben.

Und tut mir leid wenn ich kein Atomphysiker bin...
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19

Mittwoch, 25. November 2009, 20:23

Re: Metro 2033 Theorie

Nein, der bist du wahrhaftig nicht Nattefrost. Saurer Regen hat nichts mit Tschernobyl zu tun. Saurer Regen entsteht durch zuviel H2SO2 in der Atmosphäre, das ist Schwefelwasserstoff der durch Abgase entsteht.
Was du meinst ist der radioaktive Fallout. Das bedeutet etwas anderes.

Wie heißt es in der Werbung, manchmal wünsche ich mir etwas weniger Meinung und stattdessen etwas mehr Bildung.....

Soll heißen, es ist schön wenn sich viele an einer Diskussion beteiligen, aber die meisten Fakten die hier bis jetzt genannt wurden sind ohne weiteres bei Wikipedia mehr als gut und ausführlich beschrieben. Und wenn man sich einfach mal die Mühe macht zu lesen, dann erübrigen sich viele Diskussionen die auf Unkenntnis beruhen. Das ist jetzt nicht persönlich gemein Nattefrost, aber du offenbarst bei vielen Beiträgen eine gnadenlose Unkenntnis und stellst dich dabei leider manchmal sehr ins diskutorische Abseits. Wäre doch schöner wenn du auf Basis von Fakten qualifizierter mitreden könntest, oder?
Silver

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20

Mittwoch, 25. November 2009, 20:57

Re: Metro 2033 Theorie

Ich fühlte mich nicht angegriffen Nattelfrost, es waren lediglich Spekulationen die ich mir aus meinem Wissen (oder auch Unwissen) "zusammengereimt" habe.

Wenn das was durch Tschernobyl passiert ist "alles" ist was auf uns zukommen würde, wäre das ein Klacks.
Ich glaube auch das man einen Atomunfall nicht mit einem gezielten Angriff vergleichen kann.

Und natürlich wäre der Fallout mit den "richtigen" Bedingungen(Wind, Niederschlag...) dramatisch.
Und ich behaupte jetzt einfach das niemand voraussagen kann was passieren würde.
Das sind alles nur Spekulationen oder Vermutungen, aber eins kann man sicher sagen, der Mensch wäre massiv gefährdet.


MfG Lexidriver
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21

Mittwoch, 25. November 2009, 21:04

Re: Metro 2033 Theorie

Hi Lexi,

nun genau solche Dinge sind aber durchexerziert worden. Man hat also auf Grund der globalen Strömungen (Wind und Wasser) berechnet was bei einer globalen atomaren Auseinandersetzung (USA und ehemalige UDSSR) passieren würde. Das Leben an sich würde weiter bestehen. Allerdings wäre menschliches Leben quasi ausgeschlossen. Einige wenige Individuen hätten die Chance ihr natürliches Leben noch unter extrem eingeschränkten Bedingungen weiter zu führen, danach wäre das Leben dann allerdings vorbei.

In den Alpen gibt es ein Tal, das das Überleben sichern könnte. Genauso gibt es abgelegene Inseln, die bei einem globalen Schlag zwar auch unter dem Fallout zu leiden hätten, aber auf denen erstmal das Überleben möglich wäre. Was man aber nicht vergessen darf ist der atomare Winter der dann einsetzen würde. Das heißt der Anbau und die Kultivierung von NAhrung wäre dann quasi unmöglich. Man vergleiche hierzu die Geschehnisse nach dem Ausbruch eines Supervulkans.
Silver

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22

Mittwoch, 25. November 2009, 21:16

Re: Metro 2033 Theorie

Ist zwar nicht das Hauptthema, aber wem soll das etwas bringen?
Damit einer sagen kann:" Hehe, meine Waffe hat mehr Menschen verseucht/getötet".
Da hat doch niemand etwas davon.

Naja, dann ist die Sachlage ziemlich eindeutig, was das Überleben betrifft.


MfG Lexidriver
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23

Mittwoch, 25. November 2009, 21:26

Re: Metro 2033 Theorie

Wie ich sagte, silvercloud, ich habe wenig Ahnung von sowas. Die Fakten die ich hier nenne habe ich hauptsächlich in der Schule aufgeschnappt. Dann muss ich wohl mal mit diesen "hochqualifizierten Lehrkörpern" reden, auch wenn das Gespräch mit denen relativ einseitig verlaufen wird, wenn du verstehst was ich meine. Und "Saurer Regen" ist nunmal der gängige Begriff für ein radioaktives Fallout, zumindest hier bei uns... Und entschuldigt meine "Unkenntnis" und mein fehlendes Engagement beim Durchforsten des Internets ob jede meiner Behauptungen stimmt, aber ich ging lediglich davon aus das das was ich in der Realschule lerne, stimmen sollte...
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24

Mittwoch, 25. November 2009, 23:13

Re: Metro 2033 Theorie

Zumindest hier in Bayern sagt man Sauren Regen zu dem Phänomen, dass der Regen einfach Säurehaltig ist. Besonders Problematisch bei Alten Bauten, denn der Saure Regen setzt dem Stein ziemlich zu. Aber wie gesagt hat mit dem Thema nicht viel zu tun.

Das Leben wäre nicht ausgelöscht. Es gibt einige Tierarten (vor allem Insekten) die mit Radioaktiver Strahlung vergleichsweise wenig Probleme haben. Der Moderne Mensch würde komplett aussterben. Keine Nahrung, Kein Strom, Kein sauberes Wasser etc. Natürlich gibt es gebiete, in dennen man nicht mit aller Kraft getroffen werden würde, aber sind wir doch mal ehrlich. Welcher Mensch in der modernen Welt ist alleine Lebensfähig? Benzin, Heizstoffe, Nahrung, Strom, Kleidung etc das sind alles Sachen, die ein einzelner Mensch , selbst wenn er er genug kenntnisse hat, nicht alleine Erschaffen kann. Wenn dann auch noch 95% der Welt verstrahlt ist, macht es das nicht leichter. Ein Stamm eingeborene haben dann viel viel viel höhere überlebenschancen als der moderne Mensch.
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25

Donnerstag, 26. November 2009, 10:34

Re: Metro 2033 Theorie

der "moderne" mensch wird nicht überleben, aber der mensch an sich in einer neuen form..

das ist meine meinung..

so wie sich tiere insekten und pflanzen neuen gegebenheiten anpassen können, kann dies auch der mensch an sich.

grüße

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26

Donnerstag, 26. November 2009, 10:58

Re: Metro 2033 Theorie

Zitat von »"suche25"«

der "moderne" mensch wird nicht überleben, aber der mensch an sich in einer neuen form..

Die Frage ist doch aber, ob der Mensch sich auch schnell genug an die neuen Gegebenheiten (Radioaktivität) anpassen kann. Meiner Meinung nach kann er das nicht. So ein Atomkrieg kommt ja schließlich nicht schleichend und stärker werdend, sodass man die Zeit/ Chance hat sich anzupassen.

Im Übrigen passt sich der Mensch schon lange nicht mehr an. Im Gegenteil: er verändert die Umwelt, bis sie passt.

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27

Donnerstag, 26. November 2009, 14:01

Re: Metro 2033 Theorie

@ Davy Jones

Zitat

Im Übrigen passt sich der Mensch schon lange nicht mehr an. Im Gegenteil: er verändert die Umwelt, bis sie passt.


da stimme ich dir voll und ganz zu :D

nun müsste der mensch sich wieder fügen und die atomwaffen weglegen... aber das ist leichter gesagt als getan. :?
In der Griechischen Mythologie führte Fährmann Charon die Seelen der Abgeschiedenen über den Acheron, den Totenfluß in das Reich der Schatten.

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28

Donnerstag, 26. November 2009, 14:28

Re: Metro 2033 Theorie

Ja weil jede Nation die Angst hat "wenn ich meine Atomwaffen weglege, hat Nation XYZ immer noch eine und die können uns dann erpressen"
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29

Donnerstag, 26. November 2009, 21:35

Re: Metro 2033 Theorie

Zitat von »"Nattefrost"«

Und "Saurer Regen" ist nunmal der gängige Begriff für ein radioaktives Fallout


Und wie dir jetzt von anderer Seite gesagt wurde ist dem nicht so. Weil der radioaktive Fallout eben nichts mit Säure zu tun hat. Ich kann auch nicht recht glauben das deine Lehrer den Begriff "Saurer Regen" mit Fallout gleichsetzen. Kann ich deswegen nicht glauben, da ich selber an einer Schule gearbeitet habe. Unter anderem habe ich Biologie unterrichtet, daher kenne ich mich da ganz gut aus....
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30

Donnerstag, 26. November 2009, 22:06

Re: Metro 2033 Theorie

selbst heutzutage passen wir menschen uns gegebenheiten an... vererbung und selektion sind eine rolle und resistenzen gegen krankheiten oder gifte und schlechte einflüsse haben wir in uns..

es gibt menschen die sind hiv träger aber erkranken nicht...

und menschen deren vorfahren in gegenden gelebt haben die eine höhere grundstrahlung hatte (natürliche uranvorkommen) weisen auch eine höhere resistenz... toleranz auf...

aber wir kämpfen gegen die natur... und dadurch durchbrechen wir teilweise die selektion....

(meine meinung...)
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