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CatOfDarkness

Traumwanderer

  • »CatOfDarkness« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 27. November 2009, 15:15

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Zitat von »"Spawn"«

Okay wenn ich das richtig gelesen hab "befinden wir uns" nach einem Flugzeugabsturz in den Bergen, bei -40 Grad...ich denke da wäre es reine Energie verschwendung die Leichen überhaupt erst zu begraben. Bei den Temperaturen und diesem Untergrund dürfte es wenig Sinn machen zu versuchen Löcher zu graben die groß genug sind um eine bzw mehrere Leichen darin unterzukriegen.

Der Gedankengang ist nicht ganz richtig, würde aber stimmen wenn man von vornherein mit dem Gedanken an die Sache heran geht, dass man die Leichen essen wird.
Aber wenn du mit einem Flugzeug abstützt und nicht weißt wann du gerettet wirst (im Normalfall wird man ja gesucht, wenn das Flugzeug nicht ankommt und nicht anzufunken ist bzw nicht reagiert),dann nimmst du auch nicht an, dass du die Leichen jemals nochmal anrühren wirst/musst. Mein erster Gedanke wäre: Weg mit dem Leichen aus meinem Blickfeld und gewährt ihnen die Totenruhe.


Zitat von »"Arcordia"«

Was wenn die Leichen verspeist sind und nichts mehr da was man essen könnte ?? Würden wir dann ein "schwaches Glied" der Überlebenden umbringen (ermorden), um selbst überleben zu können ?

Puh, dass ist eine noch viel schwierigere Frage, finde ich. Wenn man erstmal so weit ist, dass man andere Menschen verzehrt...würde man wahrscheinlich auch nach dem letzen Brocken Proviant ein paar Tage verstreichen lassen und spätestens dann wird es zum Streit kommen - man wird gewaltätig, vllt stirbt einer = neue Nahrung. Schon ziemlich krass....

Der-Neue

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Freitag, 27. November 2009, 16:27

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

fragt sich nur wie lange man überhaupt bei 40 ° C überleben kann......

in Stalingrad sind denen da schon die Ohren abgefallen.
( naja hat mir jedenfalls Opa erzählt... )

Aber frieren die Leichen dann nicht irgendwie ein oder so? Wie sollte man denn die verzehren können?? Ich glaube nicht das jemand ne Flex dabei hat .......

* Graus, Graus *
Die drei bekanntesten Generale in Amerika sind immernoch General Motor, General Electric und General Food

Bob Hope

Arcordia

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Freitag, 27. November 2009, 19:47

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Ich denke, dass es in einem Flugzeug irgendwo ein Messer gibt ?! ;) Ich denke auch, dass man das Fleisch (*muahahah) ganz dünn schneiden kann. So 'ne Art Carpaccio ^^
Es werden bestimmt die ein oder anderen Körperteile unter der Kälte leiden ^^ Wie lange man allerdings genau braucht um zu sterben, solange Essen (Leichen) und Trinken (Schnee) vorhanden ist, weiß ich auch nicht :roll:


lG
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Rônin

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Freitag, 27. November 2009, 20:08

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Es reicht, wenn die Körpertemperatur unter 25 Grad fällt. Je nach Bekleidung, Umgebung und vorhandenen Hilfsmitteln wie Feuer kann das bei minus 40 Grad innerhalb weniger Stunden bis zu mehreren Tagen passieren.
Körpergewicht und Größe spielen dabei auch eine Rolle; Fett- und Muskelmasse wärmen.
Aber auch wenn man es schafft, ein paar Tage zu überleben - da sich die Blutzirkulation in den kleinen Kreislauf von Herz zu Hirn zurückzieht, wird man recht schnell bewegungsunfähig.
Wenn man dann gerettet wird, müssen die eingefrorenen Körperteile tatsächlich meist amputiert werden, wenn sie nicht schon vorher abgebrochen sind.

Zitat von »"Der-Neue"«

Wie sollte man denn die verzehren können??
Man muss sie halt irgendwie aufwärmen, zumindest soweit, dass sie nicht mehr steinhart sind. Solange noch Körperwärme vorhanden ist, müsste das schon zu schaffen sein. Ganz aufgetauen kann man das Fleisch bei der Kälte natürlich nicht, aber es müsste reichen um reinzubeissen, ohne sich die Zähne abzubrechen.

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silvercloud

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Freitag, 27. November 2009, 23:19

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Tja,

wenn man den Thread liest ist man ganz klar im Vorteil.

Also erstens ist es ja nichts erfundenes, sondern tatsächlich so passiert!!!

Zweitens sind die Leichen damals im Schnee vergraben worden. Wer sich jetzt an den Sachkundeunterricht erinnert, der wird feststellen da hat man mal gehört das es unter dem Schnee nur so um die 0° hat. Deswegen freuen sich die Bauern auch, wenn es schneit und sie grade gesät haben.
So hat man dann Fleisch, das quasi um die 0° hat, also ideal gekühlt.
Zubereitung ist bei einem Flugzeug kein Thema, da gibt es jede Menge was brennt!
Silver

Yeti81

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36

Donnerstag, 3. Dezember 2009, 10:04

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Laut einem kuerzlich gesendeten Bericht auf Phoenix haben die Pioniere, die in den Staaten gen Westen zogen auch ab und zu Tante Marys Ueberreste verspeist.

Ich kann nicht sagen, ob ich das machen wuerde. Ich denke eher nein.

Ich galub auch nicht, dass alle Menschen dazu faehig zu sind und ein Teil wohl doch lieber verhungert.

ThunderBlaze

Traumwanderer

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37

Samstag, 26. Dezember 2009, 20:24

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Das Thema ist alt, aber dennoch weiterhin interesant. Drum möcht ich auch was zusteuern... ;)

Zitat von »"Der-Neue"«


in Stalingrad sind denen da schon die Ohren abgefallen.
( naja hat mir jedenfalls Opa erzählt... )

Aber frieren die Leichen dann nicht irgendwie ein oder so? Wie sollte man denn die verzehren können?? Ich glaube nicht das jemand ne Flex dabei hat .......

A) Hat dein Opa dir auch von der Leningrader Blockade (1941–1944) erzählt? Kannibalismus gab es auch in Papua-Neuguinea. Dort waren 160.000 japanische Soldaten stationiert. Deren Armee konnte die eigenen Truppen, beim Kampf gegen Alliierten, nicht mehr mit Nahrung versorgen. Also hat man sich Australier geschnappt und verspeist. 10.000 haben das Massaker nur überlebt, manche meinen das die meisten durch Kannibalismus gestorben sind. Selbes Spiel auf den Philippinen. Soviel zum 2. Weltkrieg. PS.: Auch in sovjetischen Kriegsgefangenlagern soll es solche Fälle gegeben haben. Und davon ab soll es auch Fälle in Stalingrad gegeben haben: www.forum-der-wehrmacht.de/threa ... r=0&page=1
B) Schon die Urmenschen wussten wie sie Fleisch zerlegen, das sollte nun nicht das Problem sein.

Zitat von »"Yeti81"«


Ich kann nicht sagen, ob ich das machen wuerde. Ich denke eher nein.
Ich galub auch nicht, dass alle Menschen dazu faehig zu sind und ein Teil wohl doch lieber verhungert.

Ich bezweifle das du auch nur Ansatzweise sagen könntest ob du es tun wirst. Auch der Mensch folgt nur seinem Instinkt. Und irgendwann wirfst du alles über Bord. Danach wirst du erst gar nicht gefragt. Dein Hirn legt dir ein Schalter um, danach würdest du mit Sicherheit alles futtern was dir in die Quere kommt. Das sind halt Extreme, und die sind mit zivilisiertem Denken nicht erklärbar.

Was mich jedoch interessieren würde, wieso Menschen die wie oben erwähnt in einer wunderbaren Pflanzenwelt (Phillipinen usw.) leben, unbedingt Fleisch essen müssen. Ich mein, wenn man eingekesselt ist und nicht zur Kokusnuss und Co. vorrücken kann, ist es verständlich. Aber bei amderen Fällen ist es etwas unverständlich...Mich würden gerade Studien interessieren die das ganze etwas wissenschaftlich runterleiern (das es aber auch ein Laie verstehen kann). Vielleicht hat hier jemand Literatur im Netz gefunden. Würde mich sehr interessieren.

Eiskalt

Nachwuchsvampir

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38

Samstag, 2. Januar 2010, 11:18

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Es gibt sogar heute noch kannibalische Urvölker in Südamerika. Nur das selbige keine Menschen töten, sondern nur die Leichen verspeisen. Das macht meiner Meinung nach sogar Sinn. Viele, viele Proteine :-D
Diese Ureinwohner haben/ hatten damit nicht einmal ethnische Probleme, es war ja in ihrer Kultur verankert.

Ich wollte ursprünglich noch auf das Beispiel in Papua-Neuguinea eingehen, aber das wurde ja schon erwähnt. :mrgreen:
Hier kann kein bild hin :(

ad_santiago

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39

Samstag, 2. Januar 2010, 12:43

Re: „Wenn du isst, was du bist“ – Kannibalismus

Du meinst wohl die Yanomami-Indianer, die aber nicht direkt die "Leichen verspeisen", sondern die Asche ihrer Toten zusammen mit Bananenbrei zu sich nehmen. Inwiefern das noch als Kannibalismus gilt, darüber mag man streiten.

Wegen der Fairchild-Geschichte würde ich das Buch "Überleben" von Piers Paul Read empfehlen, das die Ereignisse sehr realistisch wiedergibt. Es ist eigentlich traurig, dass diese sehr tragische Geschichte im Nachhinein so sehr auf den Kannibalismus reduziert wurde. Das eigentliche Drama spielte sich zwischen den Lebenden ab, ob sie die Leichen ihrer Kollegen aßen oder nicht ist dabei im Grunde völlig irrelevant (es wurde niemand ermordet). Das tragischste ist die Ausweglosigkeit, die Omnipräsenz des Todes und die völlige Isoliertheit. Aber die Medien brauchten halt nen Aufhänger, und Kannibalismus zieht immer...
~ felix qui potuit rerum cognoscere causas ~

Elizabeth

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40

Dienstag, 10. August 2010, 20:06

Ich glaube, niemand, der nicht in explizit dieser Situation ist, kann vorhersagen, wie er sich verhalten wird, wenn man sich mit dem nahenden Tod konfrontiert sieht. Man kann selbstverständlich glauben, dass man niemals menschliches Fleisch essen oder gar jemanden bewusst opfern wird.
Fakt ist jedoch, dass jeder Mensch anders mit Nahrungsentzug, Hoffnungslosigkeit, Druck und Schmerzen umgeht. Das Gehirn reagiert anders als gewohnt, kann Aussetzer haben und verleitet einen Menschen zu Aktionen, die man unter normalen Umständen niemals durchführen würde.

Eine Zeitlang wird der Körper nur von Hunger regiert und dem Wunsch, sich etwas Essbares zu verschaffen. Das ist üblicherweise der Selbsterhaltungstrieb. Menschen, die dem nicht standhalten können, geben sich vorher selbst auf, was oft durch Selbstmord passiert. Jeder Mensch ist nur begrenzt leidensfähig, und bei manchen ist eben der Wunsch, keine Schmerzen mehr erdulden zu müssen, mächtiger als der Wille zu leben.

Ich wüsste nicht, was ich tun würde, gäbe es rings um mich nur Eis. Man kann sehr lange nur mit Wasser überleben. Den Schnee bzw. das Eis füllt man in Behälter und wärmt sie am Körper, so erhält man Wasser, in Ermangelung von Brennmaterial.
In bewaldeten Gebieten gibt es Pflanzen ohne Ende. Ich selbst kenne mich mit ihnen nicht sonderlich gut aus, aber viele sind essbar, und ein paar Regeln können helfen, zumindest grob die essbaren von den ungenießbaren zu unterscheiden. Das gleiche gilt für Insekten, Würmer, Maden usw. Normalerweise würde ich diese nicht essen, aber wer weiß schon, zu was ich fähig bin, wenn mir der Magen knurrt und mir alle Pflanzen als ungenießbar oder sogar giftig bzw. tödlich erscheinen?

Deswegen schließe ich es auch nicht aus, dass ich Menschenfleisch ablehnen würde. Ich hoffe nur, dass ich nicht dazu fähig wäre, jemanden dafür zu töten. Unmoralisch finde ich es in Notsituationen nicht, das Fleisch bereits Verstorbener zu essen. Wäre man nicht darauf angewiesen, würde man es nicht tun.
Die einen opfern sich selbst, andere werden zum Opfer. Ich wage auch zu bezweifeln, dass Erziehung, Glaube oder gesellschaftliche Stellung unbedingt etwas mit dem Verhalten in Extremsituationen zu tun haben. Leicht wegstecken würde ich es jedoch wahrscheinlich nicht, würde ich Menschenfleisch verzehrt haben.


Krobelus

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Dienstag, 10. August 2010, 20:39

So... .ohne jetzt mal alles gelesen zu haben xD

Von der Situation aus.. Ich würde KEIN Menschenfleisch essen.. lieber hunger ich mich zu tode, bei schwerem hunger würd ich schon mit insekten probleme bekomm.. wie dann einen menschen?

zum anderen.. ich würd einfach was riskieren und sonst wie versuchen darunterzukomm... schon aus dem grund das ich sowieso asthmatiker bin und irgendwann würden meine medikamente ausgehen und dann würd ich sowieso drann glauben müssen... kann ich mcih genausogut vom berg stürzen und hoffen das der yeti mich auffängt....

Klar.. das ich sage ich würde Menschenfleishc nicht anrühren kann ziemlich voreilig rüberkommt dennoch würde ich bei der meinung bleiben.

Fressen lassen würd ich mich aber genausowenig.. ich würd einfach erstmal alles probieren um da iwie runterzukommen und die chance das ich sterbe auf ein minimum zu reduzieren..

wie genau würd ich wohl erst dann sehen

gruß krobi :)
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42

Mittwoch, 11. August 2010, 00:02

Familie und Freunde aufzuessen kann man sich kaum vorstellen, und will man auch gar nicht. Aber wenn man wirklich dieser Situation ausgesetzt ist, glaub ich, kann man nicht mehr anders.

Vielleicht hab' ich das überlesen, aber mich interessiert, ob da Kinder dabei waren und wie reagiert haben.
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43

Mittwoch, 11. August 2010, 07:42

Zitat

Von der Situation aus.. Ich würde KEIN Menschenfleisch essen.. lieber hunger ich mich zu tode, bei schwerem hunger würd ich schon mit insekten probleme bekomm.. wie dann einen menschen?

Woher willst Du das wissen? Hast Du schon jemals richtigen Hunger gehabt? Wahrscheinlich nicht, vermute ich mal ganz stark, das hat eigentlich keiner, der in unserem Land lebt!

Ich weiss nicht, wie ich reagieren wuerde, sag ich ganz ehrlich. Ich weiss nicht, ob ich Menschenfleisch essen wuerde oder koennte. Vielleicht waer's ja gar nicht so uebel. :)



Zitat

Vielleicht hab' ich das überlesen, aber mich interessiert, ob da Kinder dabei waren und wie reagiert haben.

Meines Wissens waren keine Kinder dabei.
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44

Donnerstag, 19. August 2010, 07:37

Also ich würde es auf keinen Fall machen.Wasser(Schnee) langt eine sehr lange Zeit zum Überleben wie schon gesagt.

@Tina Täusche Dich mal nicht : Auch hier gibt es sowas wenn auch selten unfreiwillig!

Worauf ich nu aber nicht näher eingehe,einige werden Wissen was ich meine. :pflaster:

Tina

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45

Montag, 23. August 2010, 12:52

Zitat

Auch hier gibt es sowas wenn auch selten unfreiwillig
Solltest Du von Anorexia Nervosa sprechen, ist das ein saubloeder Vergleich, sorry!
Tina

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