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Der-Neue

Bermudadreieck-Umflieger

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Dienstag, 8. Dezember 2009, 21:33

Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Hi,
Ich hab mal ein thred gemacht wo ihr posten könnt wie eure Großeltern oder vll. sogar Eltern den WW2 erlebt haben.
Ihr könnt z.B schreiben in welchen Divisionen eure Großväter waren u.s.w.
Naja ich find das Thema interssant, aber stempelt mich nicht als Nationalisten ab! bin strikt dagegen, ich interessiere mich lediglich für solche Storys.


So ich fang mal an:

Mein Opa war in Stalingrad.
12 XX Divison HJ abteilung 3 ( Obersturmbannführer ) ich hoff das ich mich nich vertan hab ; )
Wurde Gott sei dank nicht verwundet, im Winter kann das locker jemanden das Leben kosten.
Später wurde er dann gefangen genommen und ihm wurden 2 Zähne ausgeschlagen ( weiters foltern möcht ich nicht erwähnen )
Konnte seine Uniform, Orden und Bilder noch retten!
2008 traf er durch zufall, ebenfalls einen Veteranen der in der gleichen Division kämpfte wie er.
Dieser starb alledings 2009 an einem Herzinfarkt.
Momentan gehts meinen Großvater ziemlich schlecht : ( er leidet sehr unter Schmerzen
1934 war er überzeugter Nationalsozialist und glaubte sogar noch 1945 an den Endsieg, allerdings kam er schliesslich erst später zur vernunft!
1952 ( weiss nimma genau ) kam er schließlich aus russischer gefangenschaft frei.


Meine Großmutter musste 5 Kinder versorgen und lebte wie damals üblich von ihrem eigenen Bauernhof.

Edit Exodus: Ich habe das Thema mal in den Bereich "Geschichte" verschoben.
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Bob Hope

asura

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Mittwoch, 9. Dezember 2009, 04:26

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

hi..

also mein Opa selbst war zu der zeit noch recht jung zu jung um selbst zur Wehrmacht etc. zu gehen aber
mein Uropa war bei den Sturmpionieren kämpfte in Frankreich,Afrika und schließlich in Russland bzw Stalingrad und ist dort vermisst der ältere bruder meines Opa's war auch bei der Luftwaffe und ist über Deutschland abgestürzt mein opa selbst hat aber die volle zerstörung seiner damaligen heimat (Jülich) erlebt ich weiß noch das er mir sagte das wirklich kein einziges Haus mehr stand. Meine Oma flüchtete in den Algeu(schreibt man es so?) als der Krieg die Deutsche Grenze erreichte und lerne in der Grundschule im alter von 12 den umgang mit der Panzerfaust,ihr Vater war Ingenieur und starb bei einem unfall. ich würde ja bei meinem Opa nachfragen doch dies ist leider nicht mehr möglich

mfg

Jagd Elite

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Mittwoch, 9. Dezember 2009, 11:57

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Also gut hier hab ich auch einiges Beizutragen:

Ich hab zwei Opas die den Krieg überlebt haben. Genauso wie meine beiden Oma´s allerdings haben meine Großeltern insgesamt 8 Geschwister verloren, auch mein Uhropa Vätterlicherseits hatte nach dem ersten Weltkrieg keien Beine mehr.

Der Opa meines Vatters war bei der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf". Die Division gehörte wie der Namen schon sagt zu einem Totenkopfverband der SS. Er war dort als Besatzungsmitlied eines "Panzer V Panther Ausf. G" tätig. Erst war er für das Repetieren der Hülsen und das Laden zuständig später für das Feuern. Die Einheit rückte in Richtung Ungarn bis nach Budapest vor wurde aber später als die Front einbrach zurück in Richtung Wien gezogen und ergab sich nach schweren Verlsuten bei Linz einer Amerikanischen Einheit. Mein Opa wurde Anfangs gefangenhalten aber da er weder Offizier war und auch der Einheit keine Kriegsverbrechen vorgeworfen wurden kam er nach nur sehr kurzer Zeit wieder Frei.

Seine Frau, also meine Oma vätterlicherseits, hatte einen großen Bauernhof mit Pferden, Schafen, Ziegen und Kühen. Sie hat zusammen mit zwei Schwestern und meinem Uropa das Gehöfft weiter geführt, da mein Uropa nach dem Krieg ein Krüppel war mussten die Frauen hier auch mit arbeiten. Ab 1940 hatten Sie zwei französische Kriegsgefangene als Arbeistkräfte im Hof. Allerdings muss man dazu sagen das die Beziehung zu den Arbeitskräften sehr gut war. Meine Oma hatte lang nach dem Krieg noch Kontakt zu einem der beide, er hatte uns sogar einmal besucht (sagt meine Mum).

Hier kommt die Mütterliche Seite:

Mein Opa mütterlicherseits wollte eigentlich nicht in den Krieg, er wollte auch kein Soldat werden. Wurde aber dazu gezwungen. Er wurde sehr früh eingezogen und in Frankreich von einem Schrapnell verletzt (Fraktur und große Wunde am linken Oberschenkel). Er durfte danach in ein Krankenhaus nach Frankfurt und wurde nach einem halben Jahr wieder zurück nach Hause geschickt da das Bein dauerhaft steif wurde. Er humpelte bis zu seinem Tod vor wenigen Jahren.

Meine Oma war Krankenschwester in einem größeren Krankenhaus in Nürnberg. Sie hatt den Krieg ohne wirkliche Körperliche verletzungen überstanden, und das Obwohl Nürnberg öfters als einmal bombadiert wurde. Allerdings sagt sie das die verletzungen und die Verbrennungen nie vergessen kann die Sie in dieser Zeit gesehen hatte.

Hier sind nochma n paar Bilder:

Mein Opa Vätterlicher Seits:
http://img43.imageshack.us/i/09122009628.jpg/

Der Kampf vor Budapest (aufgenommen aus einem Tiger):
http://img43.imageshack.us/i/09122009630.jpg/

Mein Opa Mütterlicherer Seits vor seiner verletzung am Grab eines Bruder:
http://img38.imageshack.us/i/09122009631.jpg/

Familie von meinm Vatter vor dem Hof:
http://img14.imageshack.us/i/09122009632.jpg/

Je
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Dirk

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Mittwoch, 9. Dezember 2009, 17:11

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Drei meiner Großeltern sind recht unbehelligt durch den Krieg gekommen, mein Großvater mütterlicherseits saß als Kommunist in den Moorlagen und auch in Buchenwald.

Gott sei Dank hat er den Krieg und die ******nazis überlebt. Inzwischen sind aber alle meine Großeltern tot.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

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Mittwoch, 9. Dezember 2009, 18:26

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

@ Asura:
Kennst du die Seite? da kannst du eventuell den vermissten finden, ist ganz interessant:
http://www.vksvg.eu/vermisstendatenbank/index.html
( und dan einfach " Zur Datenbank gehts hier " anklicken.
dann Namen e.tc eingeben und vll. findest du ihn ja!

@Jagd Elite
Was mich noch speziell interssieren würde, da du auch bilder hast, hast du vll auch noch Uniformen oder so?
Vll. kann ich persönlich auch noch Bilder finden und einscannen, muss mal nachfragen ; )
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Mittwoch, 9. Dezember 2009, 21:53

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Also von meinem Opa der bei der SS war haben wir noch fast alles. Er hatt in einer Kiste seine Uniform, Schulterklappen, den Hut mit Totenkopfabzeichen, die Hundemarke, ca. einen Schuhkarton voller Foto´s aus dem Krieg, drei oder vier Superacht filme, seine Ausrüstung (Spaten, Schuhe, Feldtasche, Koppelset). Das einzige was fehlt sind die Waffen, die wurden ihm bei der Gefangennahme natürlich abgenommen.

Von meinem Opa mütterlicherseits haben wir eigentlich kaum etwas außer ein paar Bilder. Seine Familie hatte nicht so viel Geld. Auch ist er ja ausgeschieden und musste fast alles wieder abgeben.

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Mittwoch, 9. Dezember 2009, 22:05

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Toll, dass ihr so detailliert wisst, wo eure Großeltern waren und was sie gemacht haben.

Bei uns ist es ein wenig schwierig. Wegen diverser Kriegsleiden - vielleicht auch wegen des Krieges selbst - und daraus resultierender Depressionen hat mein Opa väterlicherseits Selbstmord begangen. Meine Oma war und ist "angepisst" weil sie den Krieg mit zwei kleinen Kindern und einer Landwirtschaft alleine durchstehen musste und weil mein Opa, als er wieder zurück war, sehr krank war und ihr nicht zur Seite stehen konnte. Kurzum: Sie hat das Gefühl von ihm im Stich gelassen worden zu sein und spricht nicht von ihm. Viel lieber spricht sie von sich und ihrer Situation damals - in einer quengeligen und egozentrischen Art und Weise. Mittlerweile ist sie 96 Jahre alt, körperlich in vergleichsweise sehr guter Verfassung und hat nichts besseres zu tun, als an all die bösen und schlechten Dinge und Situationen in ihrem Leben zu denken.

Mütterlicherseits gibt es auch ein kleines Problem. Man spricht nicht drüber, weil man es nicht wissen will. Mein Opa ist in den letzten Kriegsmonaten zur den "Totenköpfen" "befördert" worden. Als er dann gefangen genommen wurde, hat er sich alle Abzeichen abgerissen, sodass er wie ein normaler Soldat behandelt wurde. Es ist etwas kniffelig. Mein Opa war ein sehr lieber und weicher Mann und als er zurück zu Hause war, hat er jahrelang am Fenster gesessen und geweint. Wir alle haben ihn sehr geliebt und es hat meiner Familie das Herz gebrochen, ihn so zu sehen. Er hat nicht darüber gesprochen und ich glaube, keiner von uns möchte wissen, was er gesehen hat und was er getan hat/tun musste.

Meine Oma ist da anders: Sie erzählt immer mal wieder Storys von früher. Sie ist sehr lebenslustig und sieht alles recht locker (ein krasser Gegensatz zu meinem Opa). Wie meine andere Oma hat auch sie den Krieg mit einem Kind und einer Landwirtschaft überlebt, allerdings sind ihre Erzählungen lebendiger und nicht so quengelig, man hört ihr gerne zu und kann sich gut ein Bild davon machen, wie es damals war.
Soll ich ihnen etwas Kompott in die Anorakkapuze schütten?
Zitieren? Is nich.
Smileys? Vergiss es.

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Mittwoch, 9. Dezember 2009, 23:49

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Also zur SS und vor allem zu den sog. "Totenköfpen" möcht ich direkt mal was sagen:

Es gibt hier zwei unterschiedliche Einheiten: Den SS-Totenkopfverband und SS-Division Totenkopf. Die SS-Division Totenkopf war eine Normale Eliteeinheit der deutschen Wehrmacht. Die SS-Totenkopfverbände waren die Wachmannschaften der KZ und der Gefangenlager.

Allerdings muss auch noch gesagt werden das in den späteren Kriegsjahren, vor allem im letzten, wahllos Soldaten in höhere Ränge oder SS-Verbände aufgenommen wurden weil diese durch hohe Verluste viel "bedarf" hatten. So muss nicht jeder SS-Totenkopfverband Soldat in einem KZ gedient haben.

Je
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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 03:15

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Da mein Opa schon seit 20 Jahren tot ist kann ich mich leider nur teilweise erinnern was er über den WWII erzählte;
Mein Opa, wurde nach dem Anschluss Österreichs als einfacher Soldat nach Stalingrad geschickt, um dort an der Seite der Nazis, zu kämpfen. Natürlich kam es wie es kommen musste, und Er wurde von den Russen in Kriegsgefangenschaft genommen. Als der Krieg im Mai 45 schon offiziell vorbei war Er noch immer in einem Arbeitslager in Russland.
Ihm gelang aber die Flucht... hat das immer sehr hollywoodreif erzählt mit Zaun durchschneiden, Wachposten die ihn erwischt haben und den Alarm auslösten und sofortige Suche mit Hunden. Er schaffte es aber ganz knapp den Russen zu entkommen. Nach dem er aber kein Fahrzeug hatte, und Bahn fahren zu riskant gewesen wäre, dauerte es zu Fuß über 1 Jahr bis er es endlich nach Wien schaffte.

Also was das betrifft hatten wir immer größten Respekt vor Ihm, wer traut sich schon aus einem russischen Lager flüchten, wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist das man erwischt und erschossen wird!?
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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 13:56

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

@Jagdelite:

Cool! Könnt ich mal ein paar Fotos von der Unoform u.s.w sehen?
Will mal den Schnitt mit meiner vergleichen....das foto muss ja nich unbwedingt ins Paraportal gepostet werden....wär cool wenn du ein paar machen könntest und sie mir schicken würdest!
Diese Uniformen sind sowie Gold, sie sind immer was wert! So hat man ne Rücklage wenn mal ne Inflation ausbricht oder so.
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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 14:45

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Ja, klar ich mach gerne Fotos davon. Ich seh meinem Opa denk ich so am Samstag oder Sonntag. Also werd ich die Bilder entsprechend noch an dem WE hochladen. Hab kein Problem damit die Bilder hier reinzustellen ^^

Also verkaufen würd ich die Uniform nie. Genauso wie etwaige Orden, Schulterklappen etc. Is halt doch was persönliches was inner Familie bleiben sollt find ich.

Je
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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 14:50

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Seh ich genauso! Das wär irgendwie ehrenlos. Als ich die Uniform bekommen habe, musste ichs versprechen das ich sie niemals verkaufe.

Wegen den Bildern: Thx is echt nett, aber ich weiss ned ob du dann vl. aus Paraportal gebannt wirst oder so, will nich dasde wegen mir hier rausfliegst.

EDIT Cat:
Nein, ich wüsste nicht warum und welches Gesetzt dagegen verstößt. Aus geschichtlicher Sicht sehr interessant *auf die Fotos freu*
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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 20:27

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Sry wegen Doppelpot ( der Edit button is nich mehr aktiv )

@ Cat:

Vielleicht wegen Verfassungsfeindlicher Symbole oder so : ( gibt ja Typen die sowas gleich als Nazismus deuten :|


Betreibt einer von euch vll. Relict Searching als Hobby oder so?
Hab mir mal nen Metalldetektor gekauft war ziemlich teuer das Teil!
Bei uns kommt es ziemlich häufig vor das man was findet ( Flakstellung der deutschen )
Aber das einzige was ICH bisher gefunden habe is ein Schwer verrosteter Stahlhelm und ein paar Erkennungsmarken die ich liegen gelassen habe ( will ja kein Grabschänder sein ) auf Knochen oder so bin ich Gott sei Dank noch nich gestoßen

Gruss,

Der-NEue :winks:
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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 20:39

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

Keine Bange, das Team weiß Bescheid und ich möchte auf folgendes Statement von Exodus aufmerksam machen:

Zitat von »"Exodus"«

Nein, die Darstellung einer SS-Uniform oder das Bild eines Soldaten der selbige trägt ist nicht illegal. Unter §130 StGB ("Volksverhetzungsparagraph") fallen nur die offensichtlich verherrlichende Darstellung bestimmter Symbole aus dem 3. Reich, bzw. die Veröffentlichung von Texten, die dazu geeignet sind den Hass auf bestimmte Bevölkerungsgruppen zu schüren.


Das Thema wird natürlich auch ständig überprüft :)

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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 20:47

Re: Wie haben eure Großeltern den Krieg erlebt?

ok, da bin ich ja erleichtert und freu mich schon!
:D

Bin ja mal gespannt in welchem Zustand die noch nach 60 jahren is ;)
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