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SuuiiXXX

Poltergeist

Beiträge: 14

Registrierungsdatum: 26. April 2010

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31

Dienstag, 27. April 2010, 01:16

also ich Traum ja im Grunde sehr oft unheimliches Zeug aber will jetzt lieber über meinen letzten Traum schreiben,und der ist wie der Zufall es will ein verrückter Traum .
ich betone schon mall im voraus das ich nichts gegen alte Frauen habe .

verrückt

also in dem Traum zieht ein Freund meines Bruders denn ich nicht besonders gut leiden kann in meinen schuhschrank ein warum auch immer .
der Schrank ist normalerweise gerade mall 22cm groß und 40cm breit .
in meinem Traum hat der Schrank aber auf einmal übernatürliche Maße angenommen .
als ich denke es könnte nicht blöder kommen kommt auf einmal der Freund meines Bruder aus dem schuhschrank mit einem Löwen an der Leine denn er in das Zimmer meiner kleinen Schwester steckt die scheinbar keinen bedarf mehr für das Zimmer hat weil sie in denn küchenschrank gezogen ist =D
auf einmal ging ich in denn schuhschrank um zu sehen wie es darin aussieht und um zu sehen wo meine Schuhe geblieben sind ^^
als ich drin bin sehe ich dort ein Bett einen Schrank ein Waschbecken und sogar eine Toilette ,und zu meiner großen überraschung einen Fahrstuhl der in einen Wolkenkratzer führt der scheinbar aus meinem schuhschrank Weggst -.-
um denn ganzen humbug ein ende zu bereiten plane ich denn Wolkenkratzer kurzerhand zu entfernen indem ich die angestellten des Wolkenkratzer bzw die Bewohner
alle umbringe warum auch immer
ich zieh mir eine Maske auf wie ein bankräuber und stürme denn wolkenkratzer auf ninja Art
zu meiner überraschung muss ich fest stellen das alle Bewohner alte Frauen sind
danach weiß ich noch habe ich die eisenstange Genomen und die Omas eigenhändig samt dem Freund meines Bruders entfernt um nicht zu sagen ihnen die fresse eingeschlagen
danach bin ich aufgewacht

Beiträge: 5

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32

Freitag, 28. Mai 2010, 09:47

Mein verrücktester Traum war vorgestern.

Der mag darauf beruhen, dass ich einige Autounfälle hinter mir habe, die meisten zum Glück nur mit Blechschaden oder aber Zeuge davon wurde.

Ich träume also, ich hätte mein Auto hinter anderen an der Straße in unserem ruhigen Wohnort geparkt. Irgendein Lkw fuhr dort allerdings über Nacht rein und zermalmte vier Autos. Ich schleppte anschließend eine Stoßstange den Berg zu meiner Wohnung hoch. In dieser merkwüdigen Nacht wohnte ich auch nicht in demselben Haus wie normal, es waren zig Menschen in meiner Wohnung unterwegs, die alle durch den Massenchrash auf der Straße aufgeschreckt waren. Mein Tochter (13) war plötzlich wieder im Kindergartenalter und verschwand mit einem kleinen Mädchen aus der Nachbarschaft nach draußen in die Dunkelheit, dann war sie ein Baby, und zwischenzeitlich schlich ein ausgewachsener Tiger durch die Wohnung. MIt aller Mühe versuchte ich meine Tochter in Sicherheit zu bringen, die irgendwo auf dem Fußboden schlief und nach ihrem Fläschchen krähte. Komischerweise ist sie in diesem verrückten Traum von 13 Jahren rapide wieder ganz klein geworden. Ich weiß nicht, wie ich den Tieger losgeworden bin, jedenfalls stand ich plötzlich vor einem architektonisch interessantem Gebäude, ganz in blau und als Glas und Stahl ... über fünf Etagen hoch. Dieser Bürokomplex war nur aus Aktenordnern :denk: gebaut. Nebenan befand sich eine Kneipe wo ich irgendeine rauschende Famlienfeier abhielt ... mit Muckibuden-Türstehern in roten T-Shirts, die ungebetene Gäste mit mit dreifachen Salto vom Eingang entfernt hielten. Seltsamerweise taten sich die ungebetenen Besucher dabei nicht mal weh ..
"Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden."


~ George Bernard Shaw ~

Kroenen

Alien

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33

Donnerstag, 3. Juni 2010, 22:59

Schokierend Gruselig ,Verrückt

Ich sah ein Kleines Haus mitten im Wald .
Ich dachte mir es wäre mal nicht schlimm da rein zu gehen.
Als ich rein kam war das ganze Haus völlig leer.
Doch aufeinmal sah ich ein brief auf den Boden.
Ich nahm es und laß was da drin steht:
Schau nicht was hinter dir ist.
Doch ich zögerte und schaute nach hinten.
Plötzlich kam ein schreiendes Gesicht.
Ich habe mich zur tode erschrocken.
Ende...

Ich und die Anderen

Verschwörungstheoretiker

Beiträge: 60

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34

Freitag, 4. Juni 2010, 09:07

Ich habe unter gruselig abgestimmt, auch wenn die meisten eher unheimlich-seltsam sind >.<

1 : Vampirjagd in Serbien

Ich bin etwa 15, spiele mit meiner Freundin "Stana" in dem Anbau unserer Windmühle. Alles riecht ganz toll nach Heu und die Pferde stehen vor dem Eingang des Anbaus. Die Kutsche steht weiter hinten im Inneren. Über uns befindet sich eine Art offene, zweite Etage, dort haben wir immer gegessen, wenn Besuch kam. Mein Bruder "Ilja" sieht uns nur skeptisch an, er mag "Stana" nicht. Der Vater und die Mutter stehen ebenfalls in seiner nähe und beobachten uns. Auf einmal kommt ein Mop mit Fackeln, Mistgabeln und Pflöcken hoch zu uns. Sie rufen, dass die Vampire endlich sterben müssten, ehe noch mehr von ihren Freunden und Familienmitgliedern sterben. Ich verstehe die Welt nicht mehr, streiche nervös und ängstlich eine schwarze Haarsträhne zurück. Der Mop greift uns an, nach einiger Zeit geht "Ilja" zu Boden, danach "Stana", danach die Mutter, es bricht ein Feuer aus, dann spüre ich einen Rück und einen ziehenden Herz, gucke an mir runter und sehe den Pflock aus meiner Brust ragen. Ich kippe um, sehe aus den Augenwinkeln, wie mein Vater durchdreht und dann wird alles schwarz.


War nicht sehr angenehm, zumal mir danach alles weh tat und ich an entsprechender Stelle bereits eine OP-Narbe habe >.<


2. Hexenjadg in Frankreich (Kopie von Traumfrage aus anderem Forum)

Ich stehe vor einem loddernden Scheiterhaufen, insgesamt sind auf dem Marktplatz 3 Stück. Auf zwei werden Frauen verbrannt und auf einem ein Mann. Die Kleidung ist altertümlich, trist und in beige und grautönen, soweit ich mich erinnern kann. Ich selbst bin noch ein Kind, 8 oder 9 schätze ich mal, schwarze Haarsträhnen fliegen mir ins Gesicht. Ich sehe zu der Frau hinauf und weine. Hinter mir steht ein Priester. Er stößt mir seinen Ellenbogen in den Rücken und faucht mich an und sagt, ich brauch mir keine Sorgen zu machen, ich würde meiner Hexenmutter bald folgen. Dann nimmt er mir meinen Teddy Jeanne weg und wirft ihn in die Flammen. Ich sage ihm, wir sind keine Hexen, aber er lacht mich nur aus und meint, dass wäre Tarnung und klar, dass ich so reden würde. Das wäre der Satan in mir. Einige Jungendliche werfen Steine in unsere Richtung. Ich sehe mich in der Menge um, aber ich sehe weder meinen Vater, noch meine Schwester. Ich schluchze noch mehr, meine Schwester hatte mir versprochen mich zu beschützen. Aber jetzt ist sie nicht da. Ich gucke zu meiner Mutter hoch, doch die ist mittlerweile bewusstlos. Dann führt mich der Priester weg. Ungefähr eine halbe Stunde, vielleicht auch eine Stunde später werde ich rausgeführt und an den Scheiterhaufen gebunden. Nach einer weile schlagen die Flammen hoch und ich spüre die hitze, ich kriege kaum noch Luft. In dem Moment, in dem ich bewusstlos werde, wache ich auf, bin schweißnass, kriege kaum Luft und mir ist übelst heiß.


Auch sehr nett >.>


3 : Wiedersehen mit totem Freund O.O


in den letzten Nächten habe ich einen seltsamen Traum gehabt, ich bin bei meinem besten Freund im Zimmer, es ist alles so wie früher, das Loch im Teppich von einem kleinen Brand und auch der Kleinkram, der kurz vor seinem Tot dort gelandet ist, liegt noch an Ort und Stelle. Dann sehe ich ihn, Alex, er sitzt auf dem Bett und grinst mich an, sein Blick ist starr und leer, er schaut einfach nach vorne. Ein Einschussloch ist in seiner Stirn. Er sagt meinen Namen, immer und immer wieder, er greift nach mir, berührt mich aber nicht, ich weine ohne ende, die Tränen verschleiern meinen Blick und ich rutsche an der Wand hinunter und am Boden ertasten meine Finger eine Plastikkarotte (die hatten wir 2001 zu hauf an Silvesterracketen geklebt um uns von 2000 zu verabschieden).
Er will mir etwas sagen, doch ich kann ihn nicht verstehen, dann wache ich immer auf.

(Anmerkung: Er wurde überfahren und nicht erschoßen O.o DAS ist das wohl seltsamste daran)
Folge mir, mein kleiner Engel,
ich bringe dich in dein Traumland,
wo alles anders ist,
wo du du selbst sein kannst.
Nimm meine Hand und breite deine Flügel aus ,
ich bringe dich in dein Traumland,
wo du keinen Schmerz fühlen wirst
und wir werden für dich sorgen.

Dazee

Mutti

Beiträge: 2 216

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35

Sonntag, 6. Juni 2010, 15:01

Kategorie total bekloppt..

Kurz und knapp erzählt:

Ich hab letzte Nacht Severus Snape backstage auf nem Arch Enemy Konzert geehelicht.. xD
Alles ist Hase.

einfach_ich

Verschwörungstheoretiker

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36

Montag, 28. Juni 2010, 00:03

So, jetzt ich auch mal:

gruselig: (Kam wieder in die Erinnerung, als ich einen der oberen Berichte gelesen habe)
In meinem Traum war ich im Mittelalter. Eine Frau, mit ärmlichen Kleid, die im Wald einige Kräuter sammelt. Ich fühlte mich sehr sicher, als ob ich die Gegend gut kenne. Plötzlich höre ich hinter mir Schritte. Ich bekomme panische Angst und renne los. Der Wald wird immer dunkler und unheimlicher, die Schritte hinter mir immer lauter. Stimmen schreien durch den Wald: "Fangt die Hexe!". Ich jage blind durch den Wald, doch die Stimmen kommen näher. Ich sehe Fackeln. Eine ganze Schar Fackeln, die mich innerhalb von Sekunden umzingeln. Es sind Bauern aus einem der Dörfer, viele erkenne ich - Freunde, Bekannte Familie. Alle tragen Fackeln und Forken. Ich versuche zu flüchten, doch einer hält mich fest. Und dann beginnen sie auf mich einzuschlagen. Ich schreie und schreie, schlage wild um mich, kann die Schmerzen förmlich spüren. Es kam mir vor wie Stunden, als mich endlich mein Mann weckt und erschüttert fragt, warum ich ihn vermöbel. Ich war schweißgebadet und weinte - scheinbar schon im Schlaf, wie meine bessere Hälfte später sagte.

verrücktes und witziges:
Ich träumte, ich wäre zuhause im Garten meiner Eltern. Meine ganze Familie war da zum Grillen. Schließlich erzählte meine Schwester, sie hätte in den Nachrichten von einem gefährlichen Fisch gehört, der harmlose Menschen anfällt. Ich scherze noch: "Naja, da wir weit weg vom Meer wohnen und auch noch auf nem Berg ohne nahe Seen, kann uns ja nichts passieren." Wir grillen, plötzlich raschelt es im Gebüsch. Mein Vater ruft entsetzt: "Der Fisch!". Ich lache, doch plötzlich sind alle verschwunden. Ich sehe nur noch Staubwolken Richtung Haus. Hinter mir japst es. Ich drehe mich um und sehe in die Augen eines mindestens 2 Meter großen Fisches, der auf den Hinterflossen steht und mich anglotzt. Ich schreie und renne los. Der Fisch auf den Hinterflossen tolpatschig hinterher. Und plötzlich wird der Traum von lustiger Musik unterstrichen - wie bei Dick und Doof oder lustigen Stummfilmen. Ich jage durch das Haus, der Fisch schmatzend hinterher, dazu die Musik. Ich springe in den Kleiderschrank, wo bereits meine Schwester hockt. Der Fisch hinterher. Da schreit meine Schwester: "Du doofe Kuh, bleib draußen!" und tritt mich mitsamt dem Fisch wieder in den Raum. Ich jage weiter, die Treppe hoch, auf den Schrank, der Fisch hinterher, dazu die Musik. Ich springe vom Schrank an die Lampe und schwinge mich aufs Bett, will mich darunter verstecken, doch meine andere Schwester kauert dort und schreit: "Wag es dich!" Ich jage die Treppe runter, wieder in den Garten, der Fisch schmatzend hinter mir her, dazu die Musik. Ich springe an den Maschendrahtzaun und kletter hinauf, der Fisch flink und gekonnt hinterher. Ich hocke also auf dem Zaun, der seltsamerweise 3 Meter hoch ist und jammer verzweifelt: "Bitte, bitte friss mich nicht!", da reißt der Fisch sein Maul auf, patscht seine schleimige Flosse auf meine Schulter und ruft: "Hab' dich!". Daraufhin falle ich im Traum ohnmächtig vom Zaun.

In der Realität werde ich vom eigenen Lachen wach und kann mich kaum mehr bremsen. Ich habe schon Bauchschmerzen vor Lachen und kugel mich unter Tränen durchs Bett. Als ich mich beruhigt habe (Es waren etwa gefühlte fünf Minuten - am nächsten Tag hatte ich Muskelkater im Bauch), bemerke ich meinen Mann, der mich grinsend ansieht. Er sagt: "Guter Traum?" Ich muss wieder lachen. Erzähle den Traum und wunder mich, dass er ihn nicht lustig findet. Stattdessen sagt er: "Dafür weckst du mich mit nem Marathonlachen?" (Er erklärte am nächsten Tag, ich hätte schon gelacht als er aufgewacht ist und mein Lachen wäre immer lauter geworde in den 7 Minuten, da er mich beobachtet hat, bevor ich endlich wachgeworden bin.)
Jeder, dem ich den Traum erzählte, grinst nur höflich, weil ich über diese Geschichte immer noch so lachen muss. Auch noch heute nach drei Jahren. War halt mit der Musik einfach der Knaller. Muss man glaub ich erlebt haben. :mrgreen:
Wir sind alle Würmer. Aber ich glaube, dass ICH ein Glühwürmchen bin.

einfach_ich

Verschwörungstheoretiker

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37

Montag, 28. Juni 2010, 00:18

Ach und noch einen zum Thema bekloppt!

Ich bin in der Nationalmannschaft. Stürmer. Einzige Frau unter den Kerlen, kämpfe ich mich durch die Reihen mit dem Ball. Es ist ein richtig gutes Spiel. Ich hab tierisch Spaß, rase mit den anderen auf das gegnerische Tor zu und schieße Özil den Ball zu. Dabei denke ich noch "Du Depp, verlier nicht wieder den Ball an die Gegener". Tatsächlich macht Özil alles richtig und schießt auf das Tor. Plötzlich fällt der Torwart in Ohnmacht und ich jubel über das sichere Tor, denn der Ball rast geradewegs darauf zu und niemand da um ihn zu halten. Dann springen doch tatsächlich zwei Fans von der Tribüne aufs Spielfeld (Weiß bis jetzt noch nicht wie die das gemacht haben) und landen geradewegs auf der weißen Torlinie. Ball abgeprallt, Torchance dahin. Ball kugelt gemächlich über das Spielfeld ins eigene Tor. Ich hebe gerade zum Ärger an, da pfeift der Schiri ab und auf der Tafel steht 1:0 für die Gegener. Ich fange an zu toben, während die anderen wie selbstverständlich Trikots tauschen. Ich flippe total aus, packe den Schiri am Kragen und brülle: "Du A... das war Femdeinwirkung!"
Dann werde ich wach, schreie aber noch "Fremdeinwirkung!".

Ich habe noch eine Weile gebraucht, bis sich der Ärger des Traumes tatsächlich gelegt hat. Man, hatte ich ne Wut auf den Schiri. :evil:
Wir sind alle Würmer. Aber ich glaube, dass ICH ein Glühwürmchen bin.

Azazel

Poltergeist

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38

Donnerstag, 1. Juli 2010, 23:26

hahaha ihr habt schon verrückte träume^^
hier ist mein traum
kategorie: verrückt

ich war in einem Park in der nähe meiner Wohnung. Dort sah ich einen Jungen c.a 15 Jahre alt. Er war paar Meter von mir entfernt. Er sah mich und wollte mich schlagen. Dann dehnte er plötzlich seinen Arm, er wurde immer länger und länger bis es mein bauch traf. Und genau als er mich schlug und ich auf den boden lag verging nicht eine sekunde und vor mir explodierte etwas. Ich konnte nichts sehen, weil die sicht vom staub und sand vernebelt war. Und plötzlich stand vor mir ein 3 Meter großer, ziemlich Muskulöser Mensch mit einem Haikopf (so wie der weiße Hai) und einer Scharfen Nase, wie der von einem Schwertfisch. Da merkte ich das der Junge mich nur retten wollte und geahnt hat das der Hai/mensch mich töten will. Der junge schrieh zu mir "pass auf". Und der Hai/mensch verschwand blitz schnell. Und nicht 10 sekunden vergingen, hörte ich eine laute stimme des Hai/mensches der schrieh "Schakanda" und kam Blitzschnell vom Himmel angeschossen. Er traf mich nicht, weil der Junge mich davor an den schultern gepackt hatte und mich kilometer weit wegschleuderte. Dann hörte ich wieder die stimme des Hai/mensches "Schakanda" schreihen und kurz darauf wachte ich auf.

hahahaha schon verrückt, ich weiß noch icht mal was schakanda heißt xD^^

Frank D

Psiball-Erzeuger

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39

Freitag, 2. Juli 2010, 00:40

Ich habe in den letzten 2 Nächten einen kompletten Sci-Fi-Horror-Roman zusammengeträumt und überlege, ihn niederzuschreiben. Alles in Farbe und 3D, und ziemlich intensiv. Nur das Ende fehlt - momentan siehts mau aus für die Menschheit :)

Maranwen

Poltergeist

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40

Freitag, 2. Juli 2010, 02:23

Na bin ich froh dass ich nicht die einzige bin, die solch Kram zusammenträumt :mrgreen:

Meine Träume sind vorwiegend verrückt und einfach sinnlos. Aber hin und wieder mischen sich auch paar unheimliche Träume dazwischen 8-)

Kategorie: verrückt

Ich stehe auf einer Brücke mit Aragorn aus Herr der Ringe und unten im Fluss schwimmen ca. 2 cm kleine Hobbits. Aragorn sieht sie davonschwimmen, nimmt meine Hand und sagt zu mir "Wir müssen in das schwammige Land am anderen Ende".
Obwohl es irgendwie gar nicht lustig rüberkommt, dürfte ich die ganze Sache wohl unheimlich witzig gefunden haben, denn mein Freund hat gemeint, dass ich im Schlaf gelacht habe. :roll:

Kategorie: unheimlich/verrückt

Ich stehe vor einem riesengroßen Haus, das von einem hohen Zaun umgeben ist, komischerweise sehe ich alles in Sims-Sicht (Computerspiel für Nicht-Wissende) und ich versuche ein Eingangstor zu finden und gehe elendslang, doch finde keines. Plötzlich bin im Keller desus und ich sitze an einem runden Tisch, mir gegenüber ein Mann, der mich fragt wie ich in das Haus gelangen konnte und dass ich schauen soll, dass ich schleunigst wieder verschwinde von hier.
Kurz darauf befinde ich mich in einem langen Gang wieder, das Licht ist seltsam bläulich und nur durch die Fenster fällt Licht. Dann hör ich auf einmal das Geräusch das eine Schere macht, wenn man schneidet und sehe dass am hinteren Ende vom Gang ein Mann/Kreatur/Irgendwas auf vier Beinen mit einer Schere in der Hand und einem Affenzahn auf mich zugerannt kommt.
Ich will noch weglaufen, als ich mich plötzlich in einem schwarzen Nichts befinde und unter mir in rot und 3D eine Skizze vom Umriss des Hauses. :denk: Danach bin ich aufgewacht.

Dann hab ich noch einen der Kategorie für mich als Kind unheimlich, heute eher verrückt/witzig:

Ich stehe in unserer alten Wohnung, und man muss es sich so vorstellen: vom Vorzimmergang aus ging man 1x in mein Kinderzimmer und 1x in das Schlafzimmer meiner Eltern. Auf Gangmitte ca. war dann noch eine Tür zu einem Abstellraum. Im Traum war es jedoch so, dass der Abstellraum ein langer Gang in das Zimmer meiner Eltern war. Der Gang war hell und es waren lauter weiße Schränke drin, generell war die Umgebung hell und freundlich. Ich gehe im Traum also durch den Gang (da ich den Traum nur als Kind geträumt hab und gefühlte 100 Male damals, war ich im Traum auch noch ein Kind ^^) und begegne dort meiner Mutter, die irgendwas in die Schränke einräumt. Ich gehe bei ihr vorbei und ins Schlafzimmer, wo auf dem Bett meiner Eltern eine Stoffpuppe liegt. Nicht mal eine Puppe die ich besessen habe sondern irgendeine Puppe :denk: Ich drehe mich um zum gang und meine Mutter ist aufeinmal weg, woraufhin ich nach ihr rufe. Plötzlich ruft die Puppe auch nach meiner Mutter bewegt sich aber auf mich zu um mich zu.... und jetzt kommts :D ...um mich zu kitzeln. Irgendwie wurde sie aber während dem Kitzeln ziemlich grob und tat mir nach einer Weile richtig weh. Als es für mich im Traum dann schon fast unerträglich wurde, bin ich ufgewacht.

Naja war nur mal ein kurzer Auszug über paar der Träume die ich so träum/geträumt habe. Lustigerweise erinnere ich mich an fast alle Träume, die ich habe. Auch an welche aus meiner Kindheit.

:winks:
Nichts hat Bestand, und doch vergeht nichts. Und nichts vergeht, eben weil nichts Bestand hat.


Philip Roth, Der menschliche Makel

hermundurus

Bermudadreieck-Umflieger

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41

Freitag, 2. Juli 2010, 21:43

Ich schau zum Fenster raus und sehe eine niedliche kleine Katze.
Ich kann nicht anders, muß sie streicheln, renne die Treppe runter, raus aus dem Haus.
Unten stelle ich fest, daß sie noch garnicht fertig geboren wurde, aber schon so groß wie ihre Mutter war. Die alte Katze faucht mich böse an.
Als das Junge ganz auf der Welt war, sagte die alte Katze: "Nun kannste streicheln."
Ich wollte nicht mehr, weil das Junge schon so groß war.
Richtig doofer Traum.

Abnormal.

Nachwuchsvampir

Beiträge: 33

Registrierungsdatum: 16. Juli 2010

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42

Donnerstag, 22. Juli 2010, 14:44

// Den Traum hatte ich mit 11 ;I

Verückt, Seltsam.

Meine Oma und ich sitzen in ihrer Wohnung und plötzlich fällt uns auf das wir die einzigen sind die leben. Ich bekomme Panik und versuche meine Oma in die Tiefgarage zu zerren die plötzlich vor uns ist. Wir steigen ins Auto und 'ich' fahre uns in den Kindergarten der auch leer ist. Plötzlich sehe ich einen schwarz gekleideten Mann der die Wiese hoch läuft und auf uns zu kommt. Ich hab schiss und laufe an die Wasserpumpe. Meine Oma hilft mir sie zu bedienen ( für was auch immer). Der Mann kommt immer näher, wenn auch verdammt langsam :mrgreen: . Plötzlich packt er mich am arm und schreit mich an warum ich nicht in die Kirche gehe, dann fängt er an zu weinen. Ich fange an zu schreien und meine Oma will mich beschützen indem sie den Mann verprügelt.__Ende.
Dαss Glück ist im Grunde nicht's αnderes αls der mutige Wille, zu leben, indem mαn die Bedingungen des Leben's αnnimmt.' Mαurice Bαrrès (1862 - 1923)

TaekwonDoughnut

Nachwuchsvampir

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43

Freitag, 23. Juli 2010, 11:20

Mein verrücktester Traum war wohl, wie folgt:

Ich ging mit meinem Multi-Kulti-Haufen (den gibt es in Echt, und wir nennen uns auch wirklich so) mittags durch die Straßen auf dem Weg zu unserer Stammpizzeria (Im Traum gingen wir irgendwie in eine ganz andere Richtung, aber wir wollten unbedingt dorthin). Wie wir es im Spaß eben so tun, fallen gern mal Sätze aus den Muttersprachen. So kommt es, dass man von der Seite französisch, und von der anderen Seite spanisch hört. Plötzlich fuhr ein Wagen vor und hält an. Wir dachten uns nichts dabei und gingen weiter. Bis wir sahen, dass die Herrschaften bewaffnet waren. Wir zogen uns also zurück, da wir grundlose Gewalt zutiefst ablehnen und gehen eine tiefe Einfahrt zu einer Garage, die unter einem Wohnhaus steht, hinab.
Als wir merkten, dass das Garagentor verschlossen war, bemerkte ich, dass wir nur noch zu dritt waren. Im Eifer des "Gefechtes" haben wir uns wohl getrennt. Wir pressten uns also mit dem Rücken zum Garagentor, als die bewaffneten Männer auf uns zu kamen. Da gab es die ersten Schüsse, und ich kniete vor besagtem Garagentor, spürte, das mein Bauchbereich sehr schmerzt und blutete.
Ende!


So, an sich nichts besonderes.
Jetzt kommt aber das Verrückte! Als ich aufwachte untersuchte ich die Stelle am Bauch, die noch immer schmerzte und fand einen roten Striemen, der bis heute noch da ist. Es tut zwar jetzt nicht mehr weh, der Strich ist aber deutlich zu erkennen (Falls ihr mir nicht glaubt, ein Foto kann ich gerne machen). Der Arzt hatte keine Erklärungen dafür.
Und es geht noch weiter. Ich gehe immer zu Fuß zu meiner Großmutter, da sie nicht weit entfernt wohnt. Und auf dem Weg zu ihr komme ich immer an besagter Garageneinfahrt entlang. Als ich am selben Tag dort lang ging, sah ich, wie dort Blut auf dem Boden war. Ich war geschockt, aber nur von kurzer Dauer. Es wurde dort wohl ein kleines Tier überfahren, weshalb das Blut dort lag. Auf dem Rückweg wurde es dann wohl weggewischt.

Was haltet ihr davon?


Liebe Grüße von TaekwonDoughnut, der niemanden beunruhigen möchte

*nala*

Poltergeist

Beiträge: 16

Registrierungsdatum: 17. Juli 2010

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44

Samstag, 24. Juli 2010, 00:30

Also, hier meine Abstimmung: Verrückt!!!

Hier ein Beispiel, für das mich meine Schwiegermutter, so glaube ich, heute noch hasst (war auch so doof, und hab den Traum allen erzählt... :oops: ):

Es ist Winter, es schneit....
Ich wohne mit meinem Mann in einem kleinen Häußchen, dass im Traum auf einmal zum Rohbau wurde.
Ich hatte den Drang, das Haus fertig zu stellen, und habe meinen Mann eingemauert! :oops:

Danach rief er mich an (wie auch immer als Betonleiche) und lud mich zum Mandeln-Essen auf die Kirmes ein,,,

HILFÄÄÄ...wir sind zum Glück heute noch glücklich verheiratet :mrgreen:
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das größte Maul und das kleinste Hirn wohnen meist unter derselben
Stirn.


Hermann Oscar Arno Alfred Holz

juno

Eat The Rude

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Registrierungsdatum: 12. Dezember 2006

Wohnort: Insel Usedom

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45

Samstag, 31. Juli 2010, 11:27

Kategorie: Verrückt!

Ich saß mit Claxan an einem Tisch. Und er hat mir zum Geburtstag gratuliert. Da er kein Geschenk hatte, sagte er mir dann das er meine Handynummer bräuchte um Charlie Sheen anzurufen, damit der mir auch gratuliert, das wäre dann sozusagen mein Geburtstagsgeschenk. Danach sind Claxan, ein paar andere User und ich in eine Höhle gegangen die Ihm gehörten. Da waren ganz viele Spinnen. Und dann war ich plötzlich in einem Auto, dass zu einem Hubschrauber wurde und mich in einen 30 cm hohen Fluss herausgeschmissen hatte. Dann habe ich mit einer Freundin das Video von Take That nach gespielt.

...Das war echt banal... o_O
Fear leads to anger, anger leads to hate, hate leads to suffering - Yoda

Definition Juno: "Ängstlich, kurzsichtig und extrem begeisterungsfähig!" - Nieselpriem

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