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Devon

Poltergeist

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61

Dienstag, 5. Juli 2011, 09:32

Also mein Beitrag bezieht sich weniger auf einen Traum, eher auf die Momente danach.

Wovon ich in dieser Nacht geträumt ist mir nämlich komplett schleierhaft, das einzige, woran ich mich erinnere, ist, dass ich aufgewacht bin und nur noch ein einziges Wort im Kopf hatte: "Belmopan".

Ich lag einige Minuten da, überlegte wie ich auf diesen Begriff gekommen bin, bzw. was er denn bedeuten könnte. "Klingt wie 'ne Salbe. Oder ein Pokemon, Oder ein Endgegner bei Final Fantasy, kA." <- Ich quasi im innerlichen Dialog mit mir selber. Zumal ich diesen Begriff vorher nie zuvor (bewusst) gelesen oder gehört habe.

Jedenfalls wurde mir die Sache nach einigen Minuten zu bunt und hab' mich an den Rechner gesetzt, da ich endlich wissen wollte was bitte "Belmopan" sei.
Lange Rede kurzer Unsinn: Belmopan ist Hauptstadt von Belize. :roll:
Wenn du dir die Butter vom Brot nehmen lässt, hast du irgendwann nicht mal mehr das Brot.

Stromberg

Dark Moon

Psiball-Erzeuger

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62

Mittwoch, 27. Juli 2011, 12:55

verrückter Traum

Vergangene Nacht hatte ich einen so verrückten Traum, dass ich nur nach dem Aufwachen den Kopp schüttelte...

Ich war auf einem Flugplatz. Kam von einer Reise wieder zuck nach DE.
Ich mußte noch einmal durch die Paßkontrolle und mußte ca. 5,00 € bezahlen. Wofür weis ich leider nicht. Jedenfalls hatte ich keinen müden Euro mehr und rätselte rum, wie ich nun wohl diese paar Kröten herbekommen kann, um durch die Sperre zu kommen. Da sah ich auf einmal einen alten Freund, dem ich meinen Umstand erklärte und bat ihn, mir diese kleine Summe zu leihen bis ich durch die Sperre bin und er das Geld sofort zurückbekäme. Er zog ein mieses Gesicht und ich fragte ihn, ob er gern bereit war mir zu helfen. Er verneinte.
Ich entgegnete, dann solle er seine Kröten behalten und ich werde wohl schlecht und recht einen Ausweg finden.
Ich erklärte meinen Umstand einem Mann vom Flughafenpersonal. Er meinte, dass ich ohne mein Gepäck ausnahmsweise durch die Sperre könnte, um das Geld von einem Geldautomaten oder von zu Hause zu holen.
Ich rannte durch diese Sch... Halle, fand aber kein Automat in der Nähe. Also mußte ich notgedrungen viele Treppen hinauf steigen..

Dann bin ich aufgewacht. Ziemlich verrückt, sag ich da nur.... :roll:

Oder könnte dieser komische Traum evtl. eine Bedeutung haben?? :?:
Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?

"Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

Cillerone

Poltergeist

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63

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 23:35

Garnicht,
Es ist komisch ich weiß aber ich kann mich nie an meine Träume erinnern! Nur an einzelne setze oder Handlungen und die lassen sich meistens nicht sinnvoll kombinieren:-(
Hat vielleicht jemand eine Idee woran das Ligen kann?
Danke Schonmal im voraus
MfG pierre
Ps. Entschuldigung ich habe gerade keinen weisen Sprüche Auflager :-D ich kann mich nur entschuldig das ich nich so gut deutsch Rechtschreibung beherrsche;-D aber ich gebe mir ja mühe:-D

convex

Poltergeist

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64

Freitag, 23. Dezember 2011, 14:18

Ich frage mich, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, einen Kinofilm aus diesen Kurztraumgeschichten zu drehen. Ich würde den mir auf jeden Fall ansehen. Oder gibt es sowas schon?

So, dann lege ich noch meinen Traum nach. Kategorie: witzig, verrückt, gruselig

Ich bin weder passionierter Ego-Shooter Spieler, noch besitze ich Waffen oder schaue zuviele Horrorfilme, aber in jenem Traum (schon etwa 8 Jahre her), laufe ich mit meinem Kumpel durch ein riesiges Kellergewölbe. Aus allen Richtungen strömen Aliens her. Genau jene, die man aus den Alien-Filmen kennt und die man besser aus der Ferne erledigen sollte, weil man sonst mit dessen Säureblut in Berührung kommt. Wir beide sind praktischerweise mit dicken automatischen Kanonen ausgestattet und ballern was das Zeug hält auf die Aliens. Die Lage ist brenzlig, da der Gegner in massiver Überzahl steht. Ich merke, dass es wichtig ist, gut und frühzeitig zu treffen, um zu verhindern, dass so ein Vieh einem zu nahe kommt. Ich und mein Kumpel stehen Rücken an Rücken. Ich nutze die Gelegenheit nach hinten zu schauen und bemerke, dass mein Kumpel sich dauernd Fehlschüsse leistet und sich deswegen ein Alienvieh gefährlich nähert. Ich fühle Verärgerung in mir aufsteigen, da mein Kumpel weiter daneben schiesst. Da ich selber noch mit meiner Seite beschäftigt bin, habe ich nicht die Möglichkeit, an ihm vorbei zu schiessen. Ich versuche mich weiter auf meine Seite zu konzentrieren, aber dann ist der Punkt gekommen an dem ich erkenne, dass diese Fehlschüsse uns beide das Leben kosten, wenn nicht endlich ein Treffer kommt. Ohne dabei gross darüber nachzudenken, erledige ich das Alien, indem ich durch meinen Kumpel hindurch schiesse. So als ob es das natürlichste auf der Welt wäre, so zu handeln. Ergebnis: Kumpel tot, Alien tot. Ich gerettet. Traum Ende.

Immer, wenn die Gelegenheit kommt diesen Traum anderen Leuten zu erzählen und er ist dabei, dann lachen wir uns darüber kaput. Gefolgt von einem lauten "Du Arsch!!!". Ich sage dann immer: "War doch nur ein Traum. würde ich doch nie in echt machen".

Wirklich nicht! :D
Die Zeit ist eine gute Lehrmeisterin. Schade nur, dass sie alle ihre Lehrlinge umbringt.

Farbwechsel

Schrödingers Pony

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65

Montag, 26. Dezember 2011, 22:45

Der gruseligste Traum, den ich je hatte, ist erst ein paar Tage her.
Ich habe geträumt, dass ich eines schnöden Morgens aufgewacht bin - und zwar vor 9 Monaten. Die Zeit hat sich einfach zurückgedreht, nur ich war die Einzige, die dies wusste. Die genauen Details erspare ich euch jetzt, und ich muss zugeben, dass es an sich auch kein "gruseliger" Traum war (es war ein schöner Frühlingstag, ich bin sogar noch mit einem Freund ins Kino gegangen), aber die Tatsache, dass ich in einer Welt gefangen bin, aus der ich nicht rauskomme, und in der ich ein Wissen habe, mit der ich theoretisch die Zukunft beeinflussen könnte, hat mir sehr Angst gemacht, mehr als irgendein Monster es je hätte tun können.

Ich wollte die letzten (oder nächsten^^) 9 Monate nicht umsonst gelebt haben und außerdem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was denn passieren würde, wenn ich mich jetzt - aufgrund des Wissens um die Ereignisse - in diesen 9 Monaten anders entscheiden würde, ob dann meine gesamte Welt anders aussehen würde. Diese Möglichkeit, mein Leben zu ändern, war erschreckend für mich. Hat sich auch darin manifestiert, dass ich besagten Freund damit zugelabert habe, dass ich unbedingt in 5 Monaten zwei Katzen kaufen muss (habe mir tatsächlich welche geholt im August), habe ihm Details von diesen Katzen erzählt und alles, weil ich panische Angst hatte, dass es passieren könnte, dass es sie in dieser Welt nicht mehr gibt (ja, ich häng tierisch an den Viechern..).

Naja, ich war froh, wieder aufzuwachen, und alles war beim Alten..
Generell träum ich aber allen möglichen Schmarrn, wobei ich denke, dass das einfach an den Tabletten liegt, die ich nehme, da es erst seit da aufgetreten ist und auch schwächer wurde, als ich die Medis mal ein paar Tage nicht genommen habe.
I always let my imagination run away from me! Then it comes back... with cake!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Farbwechsel« (31. März 2012, 20:45)


Parorba

Alien

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66

Sonntag, 15. Januar 2012, 12:47

Also ich habe eher gruselige Träume, in denen ich mich immer im Bett herumwälze bis ich fast runterfalle :mrgreen: Aber ich habe auch einen verrückten Traum, an den ich mich ausnahmsweise Erinnern kann :D. Undzwar Hat meine Oma einen Schwarzen Hund gekauft, der dann die ganze Zeit in ihrem Wohnzimmer herumspringt :D

Aber da ist ein gruseliger Traum, der wiederholt sich öfters, und das Gefühl ist da so echt, das meine Mutter mir mal sagte da ich im Bett "hochgehopst" bin usw. Und darum geht es in diesem Traum: Ich bin in einem großem Mehramilienhaus. Es ist Nacht und das Haus ist Rabenschwarz und Innen besteht das meiste aus schwarzem Holz. Und eigentlich habe ich von allem keine Angst. Nur vor einem Fahrstuhl (Lift). Ich muss aus i-einem Grund in das oberste Stockwerk und der Aufzug rast so schnell hoch das ich auf den Boden gedrückt werde. Ganz oben ist alles ziemlich wackelig und brüchig und ich habe stetig Angst runterzufaallen. Nach einer weile willl ich mit dem Fahrstuhl wieder runter und dann werde ich an die Decke gedrückt weil er ebenso schnell runterfährt. Und ich spüre wirklich real wie mein Her klopft und immer wenn ich aufwache klopft mein Herz und ich habe Todesangst.

LG

Paro
Sie sind unter uns, man sieht sie aber nicht, sie beinflussen uns, wir merken es aber nicht.

AstraRotlicht

Nachwuchsvampir

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67

Freitag, 20. Januar 2012, 00:40

Also ich hab auch ziemlich oft extremst ungewöhnliche Träume.
Als ich etwa 5 oder 6 war, habe ich immer geträumt, dass ich mit meinem Bett durch die gegend fliege und von zwei Mädchen mit Clownsgesichtern begleitet werde. Etwa mit 8 Jahren haben sich die beiden verabschiedet und sind nie wieder aufgetaucht.


Meine Freundin hat mich vor 3 Monaten wach gemacht während sie geschlafen hat und gemeint: "Schaaaaatz? Ich bin ein Frosch!" Und hat dannach seelenruhig weiter gepennt, während ich gelacht hab^^
--Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Deutschen Justiz!!!--

Rônin

Shinjidai

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68

Dienstag, 31. Januar 2012, 15:06

Ich habe heute geträumt, dass Prinz Philip ermordet wurde. Das war aber nicht Hauptgegenstand meines Traums, sondern war immer wieder mal beiläufig in Zeitungen oder Nachrichtensendungen zu sehen, und Leute haben sich darüber unterhalten. An das eigentliche Thema meines Traumes erinnere mich nicht mehr, aber es hatte irgendwas mit Hotels und Spielzeugeschäften zu tun. Ich hab aber absolut keine Ahnung, was Philip in meinem Traum verloren hatte. Wenn ihm also in den nächsten Tagen etwas zustößt, verlange ich, als der neue Nostradamus angesehen zu werden. :mrgreen:

Meine Träume sind häufig sehr filmreif; wenn ich mich am Morgen noch daran erinnere, schreibe ich mir oft einige Dinge auf, die sich gut für Geschichten verwenden lassen könnten. Sehr häufig handelt es sich um Horror- oder Thrillerträume - als Albträume würde ich sie aber nicht bezeichnen, da sie mir Spaß machen. Oft geht es survivalmäßig darum, dass ich durch taktische Planung irgendwelchen Monstern entkommen mus - neulich wurde ich von einem, ähm, sehr intelligenten Bären erst durch Flughäfen und dann durch einen japanischen Untergrundclub gejagt; in einem anderen Traum war ich auf einer Insel mit Dinosauriern, und hatte eine Portalkanone dabei. In das wiederkehrende "Wegrenn-Schema" könnte man psychologisch sicher so einiges reindeuten.
"This world can just crumble for all I care! It's time to start the biggest war of the century!"

Isaz

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69

Samstag, 11. Februar 2012, 11:59

Verrückt:

Ich habe geträumt ich würde am Nordpol leben. Ich hatte ein großes Ei und habe darauf gebrütet, bis ein kleiner Pinguin geschlüpft ist. Obwohl ich kein Pinguin war, wusste ich, dass das Ei mein Ei war. Dann bin ich mit meiner Tante, einem Eisbären, im Schnee schwimmen gegangen (wohlgemerkt im Schnee nicht im Wasser)...

Gruselig:

Ich stand mit meiner Familie in unserer Küche und es war schon ziemlich spät. Draußen tobte ein Sturm und ich sah die Bäume sich biegen und brechen. Auf einmal wurde alles hell und es donnerte laut. Da brach der Fußboden unter unseren Füßen auseinander und wir waren alle einzeln auf einer Art Fußbodenscholle. Über einer bodenlosen Schwärze sind wir dann langsam auseinandergedriftet.

Sehr, sehr seltsam:

Ich war im Bad und stand nackt vor einem Spiegel. Ich habe mich aber fast gar nicht gesehen, denn überall war Dampf. Ich war auch nicht allein da, sondern mit einem Jungen, der aber angezogen war. Trotzdem habe ich mich nicht geschämt und das ganze hatte auch nichts sexuelles an sich. Ich habe dem Jungen von einem anderem Jungen erzählt in den ich schon sehr lange unglücklich verliebt war. Dabei hat mich seine Reaktion übrigens überhaupt nicht interessiert. Ich war nur irgendwie froh das ganze los zu werden. Dann als ich fertig war habe ich "Gut" gesagt und habe den Jungen gefragt, ob wir zusammen was trinken gehen wollen... Tja...
Viele hunderttausend Augen
geben uns die Sicht der Welt,
aber tuen sie denn auch taugen,
woher sollen sie wissen, was zählt?

Dark Moon

Psiball-Erzeuger

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70

Samstag, 17. März 2012, 21:08

total Verrückt!

also... letzte Nacht hab ich einen derartig verrückten Traum gebt, den ich euch mal gern erzählen möchte..

Mit Freunden (die es tatsächlich gibt) bin ich auf einem Fest gewesen. Da waren viele fröhliche Leute. Sie lachten viel, aßen, tranken, tanzten. Wir waren auch vorerst in prächtiger Stimmung, aber dann wollte ich aufbrechen. Da fragte mich einer der Freunde, wohin ich gehen will. Ich antwortete zum Bahnhof, ich müßte mit dem Zug wieder nach Hause fahren. Sie meinten, ich könne doch noch bleiben, es sei so ein tolles Fest. Ich verließ das Fest und wollte zum Bahnhof laufen.
Doch kam mir auf einmal die ganze Umgebung recht fremd vor - und ich fragte jemand so auf der Straße, wo ich den Bahnhof finden kann. Diese Person verstand nicht, was ich sagte, ich widerholte mich - und dieser jemand sprach zu mir in einer fremden Sprache.
Es klang so wie arabisch...Ich versuchte mich mit dieser fremden Person (glaub es war eine Frau) mich in englisch zu
verständigen. Sie verstand und wir sprachen dann in englisch weiter. Die
Frau meinte, das ich gar nicht mehr in Deutschland war, sondern das ich bis in die Türkei gelaufen war und den Bahnhof suchte. Ich könnte Glück haben, sagte die Frau, denn um diese Zeit fährt ein Zug nach München...
Ich rannte los, doch zu meinem Pech ich nur noch die Schlußlichter von dem Zug.
Eine Hektik brach plötzlich aus und jemand rief mir zu, dass ich hinter einen Moped herrennen und die junge Frau fragen sollte, ob sie eine Kommunistin sei. Also rannte ich wie der Teufel hinter dem Moped her und schrie ihr die Frage zu. Sie schrie zurück "Ja, ich bin Kommunistin mit Leib und Seele!"

Als ich gegen morgens aufwachte, hab ich mich erstmal im Bett halbtot gelacht. :mrgreen: Der Traum war so ulkig, dass ich mich gar nicht so schnell wieder einkriegen konnte, hahaha :D :D :D
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lolos12

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71

Mittwoch, 18. April 2012, 17:04

Kategorie: Gruselig


Meine mutter hat nach mir gerufen ud ich ging indie küche dort wurde ich von ein paar Gestalten an den Tisch gekettet und dann haben sie ich aufgegessen...
Du bist der Vater deiner Angst- BATMAN

Dark Moon

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72

Mittwoch, 2. Mai 2012, 20:27

ich hatte letztens einen sehr ulkigen Traum.
Ich sah vor mir lauter Karnickelbuchten stehen, in denen die Tiere saßen. Es waren die ganz normalen Kaninchen mit grauem Fell. Es waren deren soo viele...
Mir war klar, das ich diese gezüchtet habe und dass ich den Karnickelbock zu den Kaninchen sperren mußte, um weitere junge Tiere zu züchten.
Die älteren Tiere wollte ich (lebend) auf einen Markt verkaufen.
Hat dieser Traum eine Bedeutung oder ist er unter "Humbug" abzutun? ;)
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AnacondA

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73

Montag, 7. Mai 2012, 15:15

Verrückt

Ich habe genau heute vor einer Woche geträumt:

Ich lief mit Egoperspektive durch hohes Gras, allerdings war das Gras höher wie ich, was mir komisch vorkam. Auch konnte ich mich selbst nicht erkennen, ich kam mir vor als wäre ich kein Mensch. Ich hatte tierischen hunger und kam schließlich an einen Kaninchenbau, ich kroch hinein und war sofort in einen Kampf mit einer Felsenphyton verwickelt, wie auch immer, ich besiegte die Schlange. Ganz plötzlich sah ich einen Hasen am Lagerfeuer sitzen der den Phyton grillte und dann verschlang... (Ich war der Hase)

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74

Donnerstag, 5. Juli 2012, 18:18

Gruselig und eklig!

1) Ich habe geträumt, dass ich in einem Auto sitze und fahre, aber die Welt sieht einfach nur grau grisselig aus. Auf einmal hör ich was kichern neben mir. Ich drehe meinen Kopf in Zeitlupe nach rechts und sehe auf dem Beifahrersitz ein Mädchen in schwarz-weiß mit schwarzen langen Haaren, sie hebt den Finger und daran läuft rotes Blut runter, dann verschwindet sie, das ganze Bild verschwimmt. Dann liege ich in meinem Bett, es wackelt ganz doll wie bei einem Erdbeben. Ich liege ganz steif da, kann nur meinen Oberkörper kurz aufrichten und dann gar nicht mehr bewegen, auf einmal spüre ich Haut an meiner Wange und da ich meinen Kopf nicht bewegen kann, drehe ich meine Augen ganz weit nach links und sehe dort ein blass-hellblaues ekliges Gesicht. Vor Schreck wache ich auf und sitze aufrecht im Bett!!!! :-O

2) Ich bin in einem großen weiß gefliesten Raum, überall sind weiß geflieste Tische, an denen Japaner und meine Familie stehen und Fleisch mit großen Messern schneiden. Dann fragt mich ein Japaner, ob er mein Messer haben könnte, weil es größer wäre, ich schaue in meine Hand, wo ich plötzlich ein Messer hatte und will es ihm grad hinhalten, da schießt das Messer los und zersäbelt den Japaner. Das gleiche passiert mit allen außer meinem Freund, der mit Sonnenbrille und lachend in der Ecke steht und das Fleisch weiterschneidet. Ich überlege hin und her, wieso ihm das nicht passiert, bis mir auffällt, dass er als einziger Gummihandschuhe trägt. Ich schau ihn an, er grinst mich an und leckt das Blut vom Handschuh ab. Ich renne zu ihm rüber, schüttel ihn und schreie ganz laut "Nein Nein Nein Nein Nein...".

3) Ich wache in meinem Zimmer auf, alles fühlt sich so echt an, ich gehe nach unten in die Küche, mache Licht an, aber es ist nur ganz schwach, dann springt das Radio an : "....Untote....dieser Fall wurde nie gelöst...dieser Fall wurde nie gelöst.." Dann geht das Radio wieder aus. Ich gehe ins Wohnzimmer, wo das Licht genauso schwach bleibt, ich schaue mich um, bleibe stehen und plötzlich spüre ich etwas auf meiner Schulter. Ich gucke vorsichtig dorthin, sehe eine Skeletthand und werde von dieser zu Boden gedrückt. Als ich wach wurde, lag ich auf meinem Zimmerboden (zum Glück nicht im Wohnzimmer!!!)

Die Träume haben sich zum Glück nicht wiederholt...Ich habe aber auch ganz oft, dass ich im Traum merke, dass es nur ein Traum ist, aber leider nicht aufwachen kann und es einfach ganz gruselig ist, wenn ich dann wach werde kann ich nur noch mit Licht an weiterschlafen.

John

Alien

Beiträge: 3

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Freitag, 6. Juli 2012, 18:28

Da ich ein Traumtagebuch schreibe, habe ich relativ viel Material


Kategorie: Lustig

Ich stand in einem Stall voller Kühe, allerdings waren diese Kühe nackte Frauen..weiß angemalt mit schwarzen Flecken. :D
~~Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.~~

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