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Yensaya

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106

Montag, 3. Dezember 2012, 22:28

Also ganz ehrlich... ich hoffe mal nicht das er was über deinen Charakter aussagt, wäre ganz schön übel ;)

Nein im Ernst, Träume verarbeiten einiges was während des Tages passiert ist, vielleicht hattest du einen Scheiß Tag in der Arbeit und hast dir überlegt deinen Chef in die Wüste zu schicken...

Dir liebe Grüße von Yen.

MCVader

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107

Dienstag, 4. Dezember 2012, 15:36

Ich weiß nicht für wir alt mich die Leute halten aber momentan bin ich 16 und gehe zur schule wo ich keinen einziegen männlichen lehrer in irgendeinem Fach habe. Die Renaissance hatten wir vor jahren in Geschichte behandelt und ich kenne keine glatzköpfigen Männer
Alles im Leben hat seinen Preis. Auch wenn nicht jeder die Zusammenhänge versteht.

Yensaya

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108

Dienstag, 4. Dezember 2012, 15:46

Ich wusste nicht wie alt du bist, du schreibst sehr flüssig, hättest also locker auch Älter sein können (das ist ein Kompliment!).
Ansonsten beziehen sich Träume nicht unbedingt auf Realitäten, sie können aber. Und es muss auch kein Lehrer sein, es kann auch ein Mitschüler oder Elternteil sein... wie auch immer. Es war ein Traum und demzufolge mach ich dir nicht zu viele Gedanken.
Sollte er sich in der Wucht wiederholen, kannst du immer noch nachhaken.

Dir liebe Grüße von Yen.

Davy Jones

mürrischer Meeresgeist

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109

Dienstag, 4. Dezember 2012, 15:49

Zitat

Und es muss auch kein Lehrer sein, es kann auch ein Mitschüler oder Elternteil sein...
...oder der Typ aus der Fernsehsendung, die du gestern weggezapt hast...
Das Hirn baut schnell mal auch nur kurz gesehenes in Träume ein..

lg Davy
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist die Tatsache das ihre Echtheit sich nicht verifizieren läßt" - Martin Luther

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Yensaya (04.12.2012)

MCVader

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110

Montag, 10. Dezember 2012, 22:18

Der Traum ist schon eine weile her aber ich habe mich heute wieder an ihn erinnert.
Also es ist irgendein Krieg und wir (ich und ein Freund) sind in einem Dschungel. Wir sind Amis tragen jedenfalls amerikanische uniformen. Ich weiß das wir in eine Basis der Japse müssen (ich nenne sie jetzt einfach mal so als amerikanischer Soldat) und müssen ein Buch aus einer Bibliothek stehlen. Keine Codes oder so einfach nur ein Buch. Wir kommen wie die Seals aus dem Wasser in der Nähe der Basis. Sie ist ein großes Würfelartiges Gebäude. Grau und keine Fenster. Drumherum ein Stacheldraht zaun mit einem eingang wo 2 Wachen stehen. Ich weiß das drinnen unser Kontakt wartet. Ein Junges Blondes Mädchen das überhaupt nicht Japanisch aussieht. In etwa Marylin Monroe gesicht. Nur Jünger. egal. Wir gehen warum auch immer an den Wachen vorbei die uns irgendwie für welche von ihnen halten. Ein Großes Stahltor führt ins innere. Wir gehen rein und drinnen vor der Tür steht unser Kontakt. Sie lotzt uns durch einen Langen Gang der nur aus 2 ecken nach rechts besteht. dann stehe ich in der Bibliothek (also im grunde war die ganze Basis nur eine Große Bibliothek. Die Hogwarts Halle nur volle mit Bücherregalen und Bücherhaufen. Geile Vorstellung finde ich im nachhinein. Wir sind da suchen das Buch. Ich gehe eine dieser Leitern hoch und das erste Buch das ich rausnehme ist es. Da Höre ich den Offizier. Der sieht aus wie z.B. der Asiate der in Big Bang Theory in dem China Restaurant arbeitet. Andere Rollen fallen mir nicht ein von ihm. Egal sie sagt:"geht ohne mich ich komme schon klar". auf einer Wand der Bibliothek ist so ein riesen Fenster wie in einer Kirche und ich und mein Freund springen durch. In dem Moment bricht der Offizier durch die Tür. Achja die war zu. Wir landen im Matsch und da steht ein schlauchboot als Fluchtfahrzeug. Wir steigen ein und vor uns kommen schon die Japanischen Patroullienboote. Wir fahren rückwärts und wenden und fahren mit maximal geschwindigkeit weg. Mission abgeschlossen. Traum vorbei.
Alles im Leben hat seinen Preis. Auch wenn nicht jeder die Zusammenhänge versteht.

Kuwa

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111

Samstag, 15. Dezember 2012, 18:55

Dank meiner Antidepressiva träume ich manchmal echt richtig große Scheiße .. erst vorletzte Nacht hab ich total unzusammenhängenden Mist geträumt:

Ich war mit meinem Freund in einer Art Sportklamotten-Geschäft wo es aber auch Bandklamotten gab und es war aufgebaut wie so ein riesiger Second-Hand-Laden oder sowas aber mit brandneuer Markenkleidung xD Auf jeden Fall war da auch ein Freund von ihm den ich eher weniger kenne und wir haben sowas wie Softair-Krieg nur mit so "Laserwaffen" gespielt die aber nicht wehtun oder so. Dann aufeinmal war das vorbei und ich befand mich am Eingang eines Vergnügungspark wo es total kleine Eintrittskarten gab und ich hatte irgendwie 4 davon in der Hand wo jeweils 2mal abgestempelt werden kann. Dann bin ich durch den Eingang hab abstempeln lassen, bin nochmal zurück um nochmal abstempeln zu lassen und als ich dann wieder drinnen war ist mir eingefallen das ich die anderen 3 Karten vielleicht mal den Leuten hätte geben sollen, die mit mir rein wollten. Naja mein Freund war dann irgendwie auch da und ich hatte aufeinmal so nen dicken,antiken Wälzer von Buch in der Hand und wir sind zu so ner Art Wasserrutsche gegangen. Dann stand da so ein Typ mit Schornsteinfegeroutfit und fragte ob wir noch irgendwas abgeben wollen und wir beide nein(das arme Buch?). Kurz bevor wir dran waren bin ich dann nochmal zu dem Typ und hab gemeint: "Ich hab doch was, das Buch hier!! Können sie das nehmen?". Der Typ antwortete aber nur "Nein aber ich hab einen Regenschirm für sie!". Dann schwenkte mein Blick zur Wasserrutsche wo ein Kind gerade runterraste und daneben stand ein dicker, alter Mann auf den das Wasser gespritzt kam. Aber irgendwie sammelte sich das ganze Wasser auf seinem Kopf und ihm sproß ne Art Wasserfontäne aus dem Kopf bis der explodierte.
Und dann war der Traum vorbei.


wtf?

Librarian

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112

Sonntag, 16. Dezember 2012, 14:36

So, nun mal mein kuriosester Traum:

Der ist zwar schon viele Jahre her, aber ich kann mich an ihn immer noch sehr gut erinnern, weiß der Teufel, warum...


Als Kind hatte ich immer eine Heidenangst, in den Keller zu gehen, aber, da meine Eltern mich schon früh in den Haushalt miteingebunden haben, hieß es doch des öfteren "Librarian, geh mal runter und hol noch Getränke rauf", v.a., wenn wir Gäste hatten.

Eines Nachts träumte ich dann folgendes:
Ich wurde von meiner Mutter in den Keller geschickt, um eben Getränke für unsere Gäste herauf zu holen. Doch anstatt des üblichen Getränkekellers fand ich einen ausgebauten Keller mit großer Modelleisenbahn vor. Diese wurde bedient von einem Dackel (!) mit immens langen Schlappohren. Ich kam mit dem Dackel ins Gespräch, und wir unterhielten uns recht gut, bis wir auf Filme zu sprechen kamen. Da meinte der (bisher unbedrohliche) Dackel "nichts geht über einen Elefantenfilm!" Ich erwiderte, dass ich Piratenfilme auch ganz toll fände (das war irgendwann in den 80ern). Darauf wurde der Dackel ungehalten, stellte seine immens großen Ohren auf (in der Größe etwa vergleichbar einem Elefanten), knurrte und wiederholte, diesmal sehr aggressiv, "NICHTS GEHT ÜBER EINEN ELEFANTENFILM!". Ich wusste im dem Moment, dass der Dackel sich auf mich stürzen würde, und rannte die Kellertreppe hinauf, doch kurz bevor ich die rettende Tür zum Flur erreichen konnte, öffnete diese sich, und mein Lieblingsonkel, der über Segelohren verfügt, öffnete sie und rief mir entgegen: "NICHTS GEHT ÜBER EINEN ELEFANTENFILM!" Mit einem lauten "NEIN" bin ich damals erwacht...

Das ganze liegt nun schon mehr als 25 Jahre zurück, aber ich erinnere mich heute immer noch als an enen meiner kuriosesten Träume daran zurück...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Librarian« (16. Dezember 2012, 14:41)


Kuttensau

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113

Sonntag, 16. Dezember 2012, 18:00

Dann krame ich auch etwas aus meiner kuriosen Träumekiste hervor.
Ich war damals 4 oder 5 Jahre alt, den Traum hatte ich jedoch immerwieder und ich fand ihn immer sehr gruselig.
Ich war in einer mir unbekannten Großstadt, alles war menschenleer, auf meinen Pfoten(ich war eine Katze) ging ich in ein Antiquitätengeschäft und sah eine Kommode, die mich sehr ansprach. Ich wollte die Schublade öffnen, hab es aber nicht geschafft, aber ich konnte durch die Schublade durchgreifen und ergriff eine Stange Milky Way (mochte ich zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht!). In dem Moment sah ich wie eine Riesenwelle auf die Stadt zuraste und sie zerstörte, alles zog durch mich hindurch, da ich ja durch Marterie greifen konnte, hatte sie auch keinen Effekt auf mich wenn ich nicht wollte. Danach war dort nurnoch ein Feld auf dem ein Baum stand, ich ging hin und aß einen Apfel, dann war der Traum zuende.
[Insert witty signature here]

Yensaya

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114

Montag, 17. Dezember 2012, 13:43

Kutte ich finde den Traum echt cool.

Du hast gleich mehrere psysikalische Ebenen in deinem Traum überwunden.
Echt interessant, daraus könnte man eine gute Geschichte schreiben... ich denk da echt drüber nach.
Also wenn ich ihn mir mal für eine Geschichte ausleihen möchte, werde ich mich bei dir melden :)

Dir liebe Grüße von Yen.

Dark Moon

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115

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 21:15

heute Nacht hab ich wieder mal was ganz ulkiges geträumt, was ich euch gern erzählen möchte:

Ich bin unter einer Gruppe Frauen gemischten Alters in einem Raum. Eine schon ältere Frau kommt auf mich zu und meint, sie wolle sich kosmetische OPs über sich ergehen lassen. Ich fragte sie warum sie das tun möchte. Sie antwortete, das ihre Brüste zu groß sind und sich ihr Fett absaugen läßt. So wäre sie sicher attraktiver und könnte ihre große Liebe finden; denn wie sie jetzt aussähe, würde sich wohl kein Mann für sie interessieren.
Ich entgegnete, dass sie doch ansehlich ist, obwohl sie eine füllige Figur hat. Ihre Brüste wären doch gar nicht so groß.

Eine Zeit späte begegnete ich sie wieder. Zuerst hatte ich sie gar nicht erkannt. Sie war schlank und hatte kaum Brüste. Sie meinte, dass sie sich nun besser fühle und zeigte mir sogar ihre Narben.

Komischer Traum... Hhmmm :?
Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?

"Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

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116

Donnerstag, 20. Dezember 2012, 14:20

@Dark Moon,

Ich denke dein Traum hat irgendwas mit unerwünschten infantilen Sexualwünschen zu tun.
„Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen.“

„Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern.“

„Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".“

Erich Fromm

Dark Moon

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117

Donnerstag, 20. Dezember 2012, 18:37

@Dark Moon,

Ich denke dein Traum hat irgendwas mit unerwünschten infantilen Sexualwünschen zu tun.

was?? Infantil?

lt Wikipedia?
Als Infantilismus bezeichnet man auch die Neigung einer Person, sich selbst in sexuellen
Fantasien als Kind vorzustellen. Ein Ausleben dieser Neigung ist
denkbar in Form von Rollenspielen, in denen die betreffende Person wie
ein Kind behandelt wird. Die Partner sind oft älter, weil das die
gesuchte Rollenidentität unterstreicht.

das glaube ich eher aber nicht. Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen... :D
Was es aber auch so alles gibt....
Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?

"Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

Rexr

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118

Freitag, 4. Januar 2013, 14:18

Hallo Leute,

da ich zur zeit Urlaub habe will ich auch mal einen Traum aufschreiben den ich heute Nacht hatte.

Ich bin in einem Supermarkt unterwegs da ich Batterien für irgendetwas benötige, die ich aber nirgends finden kann. Als ich da so dir Regalreihen entlanglaufe treffe ich einen alten Schulkollegen, mit dem ich mich kurz unterhalte und der sich dann bereiterklärt mir suchen zu helfen.
Wir laufen ewig lange durch den Laden finden aber nirgends Batterien statt dessen treffen wir andauernd auf Leute die ich kenne und die uns dann ebenfalls helfen.
Auch nach langen suchen finden wir nix also beschließen wir eine Pause einzulegen. So stehen wir da in einem Treppenhaus und albern rum.
Plötzlich wird der Laden von einem ca 7 m großen Gorilla angegriffen (wtf?) der Gorilla ist sogar der menschlichen Sprache mächtig und schreit uns zu ( Auf einmal gehöre ich einer Forschergruppe an) dass wir alle sterben werden.
Wir überlegen nicht lang und rennen die Treppe runter zum Parkhaus in dem sich leider keine Autos befinden. Unten angekommen stehe ich mit einigen Forschern auf dem Parkdeck (der andere Teil der Gruppe befindet sich noch im Treppenhaus) und wir überlegen uns einen Fluchtplan. Es ist seltsam still obwohl ja oben der Gorilla wüten müsste. Plötzlich hören wir den Gorilla aus dem oberen ende des Treppenhauses mit ruhiger Stimme sagen " Dr.(Ihren Namen habe ich vergessen) sie haben mein Vertrauen missbraucht und dafür werden sie von jetzt an jeden Tag 2 Tränen weinen. (Diese Tränen, dass wird uns sofort klar stehen für 2 wichtige Personen die von jetzt an jeden Tag sterben werden bis niemand mehr übrig ist) Ihr werdet nicht entkommen akzeptiert euer Schicksal".
In diesem Moment greift der Gorilla wieder an und stürmt das Treppenhaus runter dabei zerschmettert er die dort entsetzt stehenden Forscher. Alle rennen panisch über die Parkdecks auf den Ausgang zu. Kaum haben wir das Gebäude durch die Brandschutztür verlassen rennen wir über Felder mit braunem ca 1.20 hohem Grass ( es ist Herbst).
Durch das Grass winden sich Trampelpfade von Wildtieren denen wir folgen. Einige aus unserer Gruppe bleiben stehen um sich zu verstecken aber irgendwie weis ich dass das nichts bringt da der Gorilla sie trotzdem finden wird, also laufe ich mit dem Rest des Grüppchens über die Pfade in Richtung eines kleinen Wäldchens.
Hinter uns hört man ständig wie der Gorilla die zurückgebliebenen Menschen ermordet.
Wir erreichen den Wald und rennen ins Unterholz wo das Vieh uns nicht so schnell ausfindig machen kann. Nach einiger Zeit kommen wir auf einen Hotelparkplatz auf der anderen Seite des Wäldchens an. Der Parkplatz und das Hotel sind voll mit Menschen die nicht ahnen was sie erwartet.
Irgendjemand aus der Forschergruppe ruft mir zu "Schnell klaut ein Auto und flieht" was ich und noch irgend so ein Typ aus dem Team der eine Tasche bei sich trägt auch sofort machen.
Wir laufen also auf dem Parkplatz herum und finden einen kleinen Transporter dessen Motor bereits läuft. Es schein sich niemand bei dem Fahrzeug zu befinden also halten wir zielstrebig drauf zu. Beim laufen sehe ich wie einem Typen der etwas weiter Abseits steht auffällt was wir vorhaben.
Als wir den Transporter erreichen steigen wir schnell ein und ich lege den ersten Gang ein. In dem Moment als wir uns (sehr langsam) in Bewegung setzen kommt der Besitzer des Fahrzeugs wild fluchend um die ecke gerannt und folgt uns.
Wir fahren auf die Straße in Richtung einer alten Hängebrücke. Im Rückspiegel sehe ich den Mann der uns folgt und im Hintergrund erkenne ich gerade noch wie der Gorilla das Hotel und den Parkplatz erreicht hat. Das Untier scheint aber alle Menschen zu ignorieren es tötet nur die Meschen die ihm im weg stehen und hält unbeirrt auf uns zu.
Als wir die Brücke überqueren (in der Hoffnung das dieser Gorilla uns nicht folgen kann da die Brücke sein Gewicht nicht trägt) macht mich mein Beifahrer darauf aufmerksam das unten im Tal noch mehr Gorillas laufen ( die sind aber kleiner so ca 3 m).
Auf der anderen Seite der Brücke angekommen folgen wir dem Straßenverlauf. Wir wissen wir brauchen ein schnelleres Auto da unsere Verfolger schneller sind als wir.
Wie der Zufall es will taucht hinter einer Kurve ein Autohändler auf. Vor dem Laden auf einer Wiese steht ein Sportwagen aus den 20, 30ger Jahren, also halten wir und rennen zum neuen Auto.
Beim Fahrzeug angekommen bemerken wir das wir nicht reinpassen wenn das Verdeck geschlossen ist (lol) und man kann schon wieder die Affen hören.
Wir wissen das dieses Auto unsere letzte Chance ist also reißen wir das verdeck einfach runter und steigen ein.
Im selben Moment als ich den Schlüssel drehe tauchen hinter uns die Affen auf und stürmen auf uns zu. Wir schaffen es gerade noch zu entkommen und sind jetzt auch viel schneller als die Viecher.
Zum ersten mal haben wir kurz Zeit nachzudenken wie es weiter gehen soll. Der Tank ist auch voll wir kommen etwas zur ruhe.
Der Typ der mit mir unterwegs ist meint wir sollen in die nächste Stadt fahren und dort dann die Militärkaserne aufsuchen. Noch dazu meint er irgend etwas von die ganzen Menschen dort werden es den Affen schwer machen uns zu finden das verschafft uns etwas Zeit.
Ok gesagt getan wir halten auf die Stadt zu.
Wir rasen durch die Straßen auf die Kaserne zu als plötzlich der Tank leer ist und der Motor ausgeht. Ich frage meinen Beifahrer wie das sein kann der tank war doch noch voll, und er erzählt mir irgendwas von Flugzeugmotor und kleinen Tank etc. Dann sagt er mir ich soll einfach mit dem letzten Schwung in die Kaserne reinfahren, und das mache ich dann auch ohne dies zu hinterfragen. Wir durchbrechen einfach die Schranke unsere Reifen werden zerfetzt und ich verliere die Kontrolle über das Auto, wir knallen mit Schwung in eine Halle wo andere LKW und Pkw stehen. Sofort sind wir von Soldaten umringt die aber nicht auf uns feuern stattdessen tritt ein höher gestellter Soldat aus der Menge hervor der meinen Beifahrer anspricht " Ich habe ihnen doch gesagt sie sollen nicht hier her kommen" darauf erwidert mein Beifahrer " Es ging nicht anders sie müssen uns sofort ausfliegen wir müssen mit dem Präsidenten reden das Experiment ist außer Kontrolle sie werden bald hier sein schnell"
Die Soldaten helfen uns aus dem Auto und wir werden in die Anlage hinein geführt. Nach einiger weile kann ich ein Tor auf der anderen Seite erkennen durch das man bereits das Flugfeld sehen kann. Doch die Erleichterung war nur von kurzer dauer denn jetzt greifen die Affen die Kaserne an. Von allen Seiten hört man die Todesschreie der Soldaten die sich überall in der Kaserne befinden. Die Gorillas zerlegen das Gebäude und der Begleiter wird eingeklemmt. Er sagt zu den anderen Soldaten sie sollen mich in den Bunker bringen und ich soll die Tasche mitnehmen. Wenn die Affen merken das sie nicht mehr an die Tasche kommen hören sie vielleicht auf ( öhhm jaa *g).
Dann kommt ein Gorilla arm rein geschossen, packt sich den Typen und zerrt ihn raus.
Ich höre nur wie er schreit " Ihr seit zu spät" und dann folgt nur noch das knacken von Knochen. Also rennen wir alle wieder mal ein Treppenhaus runter und dann folgen viele Gänge, Räume und Treppen bis wir einen raum weit unter der Kaserne erreichen.
Von oben hört man wie die Viecher sich ihren weg durch die Gänge bahnen und immer näher kommen.
Überall Gewehrfeuer und Todesschreie, Zwei Soldaten stecken Schlüssel in ein Schaltpult und betätigen einige Knöpfe woraufhin sich eine dicke Stahltür öffnet (Ca 30cm dick).
Ich betrete mit einigen der Soldaten den Raum dahinter.
Ein anderer teil der Soldaten hat an der Tür Stellung bezogen und eröffnet das feuer auf ihre Kameraden,die ebenfalls versuchen sich in Sicherheit zu bringen (weil nicht genug Platz im Aufzug ist). Drei Soldaten stehen noch am Schaltpult und einer von ihnen Informiert den Presidenten und erbittet die Kennwörter für die Bunkertüren.
Als er die Kennwörter erhält und sie in die Konsole eingibt bekommen die Kameraden an der Tür bereits Schwierigkeiten die anstürmenden Leute zurückzuhalten.
Dann endlich sind die Codes eingegeben und eine noch dickere Tür hinter uns entriegelt und öffnet sich (ca 80 cm dick) wir betreten sofort den Raum dahinter der sich als Aufzugsschacht entpuppt.
Hinter den Flüchtlingen die von ihren Kameraden weiterhin niedergeschossen werden tauchen jetzt die Gorillas auf. Ich drücke den Knopf (auf dem ein Pfeil ist der nach unten zeigt) und die dicke Bunkertür beginnt sich langsam zu schließen. Das schießen an der Tür hinten im raum hört auf und eine riesige Hand greift mit den Fingern in den spalt der Tür um sie wieder aufzureißen aber es ist zu spät, es knackt als die Tür die Finger des Gorillas einquetscht und abtrennt und der Fahrstuhl setzt sich in Bewegung setzt.
Ich bin beruhigt als wir schon einige meter tief in den Schacht gefahren sind denn da würde kein affe reinpassen.
Dann bin ich aufgewacht :)
Was für ein verrücktes Zeugs man träumen kann :mrgreen:

grüße Rexr

Dark Moon

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119

Montag, 7. Januar 2013, 18:46

Oo... das könnte sich mal ein Filmemacher beimachen und einen super-Horrorfilm drehen...
Wäre bestimmt ein geiler Film geworden.:D
Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?

"Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

nachtlicht

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120

Dienstag, 8. Januar 2013, 08:31

Ich träume sehr oft von schlechten und bösen Dingen, selten habe ich "gute" Träume, in diesen "guten" Träumen kommt meine verstorbene Oma immer vor, in diesen Träumen fühle ich mich dann sicher.

Immer wiederkehrend ist ein Traum, in welchem ich flüchten muss, oft mit anderen Menschen zusammen, selten bin ich allein. Meist befinde ich mich in Gebäuden und suche nach einem Ausweg, im letzten Traum handelte es sich um einen riesigen Plattenbau, ich lief immer wieder durch die Kellergänge und das Treppenhaus. Oft schaffe ich es nicht und werde von bösen Menschen eingeholt, was dann geschieht ist unterschiedlich, meist beginne ich dann im Traum zu weinen. Mit Traumdeutungen beschäftige ich mich nicht, ich glaube es kommt daher, dass ich ein rastloser Mensch bin.

Aus meiner Vergangenheit habe ich nichts zu verarbeiten. Es macht mir aber schon zu schaffen, dass die bösen Träume den Löwenanteil meiner Schlafphase ausmachen, in der sich der Mensch ja eigentlich erholen soll.
"Ich habe keine Zeit mich zu beeilen." Igor Strawinsky

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