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    Deutschland

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376

Montag, 13. Juli 2015, 10:01

also ich Persönlich war vor ein paar Jahren mal im Wald ( Pelle Park ) es gabt viele Gerüchte .... ja es stand dort mal ein kleines haus, auch jetzt noch findet man unter den ganz gestrübt ein handlauf oder eins zwei stufen..... aber ich habe versucht herraus zufinden was dran ist am Weisenhaus, leider gibt es in der Chronik vom Weisenhaus nicht zu lesen. ja die steine und treppe kennt fast jeder dort soll mal eine Ferbrik gestanden haben was ich wiederrum auch nihct bestättigen kann, was aber stimmt ist dass dort oft Partys gefeiert werden und auch vergewaltigungen statt gefunden haben.

( sorry für schreibfehler mit dem Handy ist es etwas doof , Finger sind dicker wie die Taseten )

Irrwisch

Tückebothe

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377

Montag, 13. Juli 2015, 15:27

Als gruseligsten Ort würde ich den Wald bei Verdun bezeichnen, bzw das "Beinhaus von Douaumont". Im Beinhaus sind die Knochen unbekannter Soldaten eingelagert. Und nicht weit entfernt im Wald gibt es eine Kapelle, bei deren Errichtung schon fürs Fundament viele Knochen gefunden wurden. Und nicht unweit entfernt von der Kapelle gab es ein Dorf, welches dem Erdboden gleich gemacht wurde, und das meine ich nicht metaphorisch.
Dann gibt es dort in der Nähe noch einen Bunker, in dem auch zahlreiche Soldaten ums leben kamen, als das Munitionsdepot in die Luft ging.
Und von dort auch nicht weit entfernt gibt es das Fort Douaumont (auch "Sargdeckel" genannt), was ziemlich unter Artilleriebeschuss lag. Ist auch begehbar.
Und es gibt die "Höhe 304" auf der ein Monument steht, was die ursprüngliche Höhe anzeigt, bevor die Erde durch die Artillerie "abgetragen" wurde.
Dann gibt es noch die Höhe "Toter Mann", auf der auch viele gefallen sind.

Also wenn "Geisterjäger" dort keine Signale empfangen von Geistern, dann würde ich sagen, dass das Thema "Geister" abgeschlossen ist.


( sorry für schreibfehler mit dem Handy ist es etwas doof , Finger sind dicker wie die Taseten )
Ist entschuldigt. ;) Hab eine Arbeitskollegin deren Fingernägel so lang sind, wie mein Daumen. Ich wundere mich immer wieder, wie sie ständig auf ihrem Handy rum tippt.

    Deutschland

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378

Samstag, 29. August 2015, 01:15

also ich Persönlich war vor ein paar Jahren mal im Wald ( Pelle Park ) es gabt viele Gerüchte .... ja es stand dort mal ein kleines haus, auch jetzt noch findet man unter den ganz gestrübt ein handlauf oder eins zwei stufen..... aber ich habe versucht herraus zufinden was dran ist am Weisenhaus, leider gibt es in der Chronik vom Weisenhaus nicht zu lesen. ja die steine und treppe kennt fast jeder dort soll mal eine Ferbrik gestanden haben was ich wiederrum auch nihct bestättigen kann, was aber stimmt ist dass dort oft Partys gefeiert werden und auch vergewaltigungen statt gefunden haben.

Nach unseren Recherchen hat es im Pellens Park nie ein Waisenhaus gegeben. Es gibt Reste von Grundmauern, die zu ehemaligen Arbeiterbarracken gehören, aber mehr auch nicht. Kindergräber waren dort auch nicht zu finden. Wir sind noch am überlegen, ob sich eine weitere Untersuchung überhaupt lohnt.
Als gruseligsten Ort würde ich den Wald bei Verdun bezeichnen, bzw das "Beinhaus von Douaumont".

Danke für den Tip, aber wir bleiben vorläufig in Niedersachsen. Letzten Monat waren wir in einer alten ehemaligen Festung, in Belgien. Das war eine reine Fundgrube! Allerdings bin ich mit der Qualität der Videoaufnahmen sehr unzufrieden, so dass wir nächstes Jahr nochmal da hin wollen. Ich konnte dafür, mit meiner Full Spectrum Cam, recht viele Bilder von Schattenwesen machen.

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379

Freitag, 3. Februar 2017, 16:12

Hallo Geisterfilmjäger etc., wohnt ihr in meiner Nähe?

Suche theoretische Geisterjäger im Großraum Heidelberg und weiterer Umgebung. Sehe gern Dokus über Paranormales auf TLC, A&E etc. Danke.

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380

Sonntag, 2. April 2017, 22:08

Aber bzgl. der von Dir betitelten "Hobbyjäger"
Selbstverständlich sind das "Hobbyjäger", das ist ein weitere dummes "Argument" bzw. eine Art von "Argumentum ad hominem", denn es gibt NUR "Hobbyjäger".
muss man schon differenzieren. Dess es gibt jene, die Effekthascherei betreiben um YouTube-Sternchen zu werden und jedes blödsinnige Gerät und Apps verwenden. Mittels dieser dann Ahnungslosen, Leichtgläubigen und Grusel-/Horrorfilmfans deren Bedürfnisse mittels falsch positiver Ergebnisse befriedigen.
Und es gibt jene, die es schon kritischer und skeptischer angehen ;-)
Schaut mal rein :-) - wir gehören nicht zu den allesgläubigen Geisterjägern

https://youtu.be/eM165mMB7G8?list=PLNK67…Ugh3nydFGZGgpq7
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das Team der Ghosthunter aus NRW & RLP
[url]http://www.ghosthunter-nrwup.de[/url]

Tobias Claren

Poltergeist

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381

Montag, 3. April 2017, 00:19

Ich meinte auch eher die ganz allgemeine Keule "Hobbyjäger" bzw. das Argument fehlenden (akademischen) Hintergrundes.

Aber welche Möglichkeiten hat z.B. ein Deutscher oder auch Mitteleuropäer, oder jemand mit Englischkenntnissen?
Wo kann ein Deutcher STUDIEREN?
Und wo kann er danach auch in dem Bereich arbeiten?


Falls es diesen "Prominenten" wirklich gibt, der behauotet man brauche nur seine eigenen Sinne und einen Stift und Papier, dem stimme Ich NICHT zu.
Das ist eine romantische Vorstellung, und träfe dann zu, wenn es Menschen gäbe, deren Zeugenaussagen man dann auch glaubt, wenn die das präsentieren.

Jede Natur-Wissenschaft nutzt zu Recht alle verfügbaren Sensoren etc. um Beweise zu erbringen.
Auch die Vulkanologie und Sturmforschung (in beiden Bereichen gibt es auch mehr oder weniger anerkannt private Forscher) ist etwas, da muss man bestimmte Orte aufsuchen und abwarten.
Da kann man nicht für 100Mio ein Experiment an einem Ort aufbauen, und irgendwo anders zugleich, oder danach wiederholen.


Ich brauche kein grünes Bild mit Rüpckenstativ auf das eigene Gesicht und Schnaufen beim rennen.
Aber Bilder, natürlich.
Ich weiß auch nicht, ob IR-Bilder etwas bringen.
Denn wenn ein Geist, mal abgesehen von sogenannten "Schatten-Menschen" Licht aussendet, dann dürfte man den doch nur filmen können, wenn man absolut dunkel filmt.
Und um so Lichtempfindlicher die Kamera, um so besser.
Das IR-Licht hilft maximal die Räume und Maßstäbe zu erkennen.
Aber evtl. überstrahlt es im Bild selbst schon das Objekt dass man eigentlich sehen will.
Wärmebildkameras sind noch nützlich, nimmt man an, "etwas" würde der Luft Wärme entziehen und in für "es" nutzbare Energie umwandeln. Für EM-Felder, für Stimmen, oder sogar wie auch immer mögliche kinetische Energie (auf Objekte die nicht magnetisch sind).

In dem Irrenhaus-Video aus der 72h-Reihe aktuell auch bei TLC einsehbar (leider nicht in der im Video erwähnten 4K-Auflösung) reden die von einer "Schlange" im Hintergrund.
Etwas leicht weiß-schleierhaftes "bildet" sich im Hintergrund, und bewegt sich über den Boden von Rechts nach Links.
Ja, Ich sehe es sogar, aber Ich sehe da etwas wie ein Kleinkind oder Mensch der sich mit zwei Armen auf dem Boden nach links bewegt.
http://www.tlc.de/sendungen/72-stunden-i…e-irrenanstalt/ : Ab ca 38:35min, und speziell 38:39min geht es links von ihrem Kopf los, und bei 38:44min scheinen nur noch die Beine (mit den Knien auf dem Boden) sichtbar, bevor die Szene wechselt.
Sobald Ich das Bild anhalte, ist es schlechter zu erkennen, es geht im "Standbildgegrissel" und Kompressionsartefakten irgendwie unter.
Evtl. könnte man das mit irgendwelchen "NASA-like"-Videofiltern hervorarbeiten.
Es wäre natürlich gut, wenn die eine eigene Webseite hätten (?), wo man das Material wo was sein soll als Original-4K-Red-Kamera-Material sehen/runterladen könnte.

Ja, das "K2-Meter" scheint schon ein "Image" zu haben, aber grundsätzlich ist das noch die seriöseste Methodik, wenn man annimmt, es gäbe EM-Felder.
Gegner argumentieren mit eingeschränktem Frequenzbereich (welchen misst das K2, und welchen misst so eine Gauß/Tesla-App für das Smartphone?), aber hier ginge es ja um ein natürliches Phänomen.
Keine Aliens die auf einer bestimmten Frequenz schmalbanding senden.
Natürliche Phänomene, sind eher Breitbandig und "schmutzig".
Natürlich wäre es gut, wenn man parallel möglichst breit das EM-Spektrum überwachen kann, aber ein bestimmter Bereich ist besser als nichts.
Es müsste genug Forschung an genug möglichst extremen Orten geben, um die Frequenzbereiche zu bestimmen, die typisch sind.
"SDR", "Software define Radio" ist eine Technik bei der man die Messwerte Live mit Software anzeigt, als Spektrum.
Idealerweise sieht man in Echtzeit über ein breites Spektrum Ausschläge.
Also wie in einer Audio-Equalizer-Visualisierung, wo man sieht welche Frequenzen gerade aktiv sind.
Ich glaube dafür braucht es einen sehr schnellen Scan.

Evtl. kann man mittlerweile etwas mit TV-Karten mit RTL2832u-Chip machen.
€8 Portofrei.
Ich glaube 24Mhz bis 1850Mhz ist da möglich:
http://www.hamradioscience.com/rtl2832u-…rtl2832u-e4000/
Ich selbst habe damit an einem Smartphone schon die Transponder von Flugzeugen und amit deren Positionsdaten, Richtung, Geschwindigkeit etc. empfangen können.



Was Ich nicht logisch nachvollziehen kann, und aus dem Grund kritisch sehe, sind Geräte oder Apps die aus den Schwankungen etc. des EM-Feldes Wörter aus einer Datenbank wieder geben.
Da müssten die "Geister" ja genau wissen wie sie das Feld manipulieren müssen, damit genau diese Wörter angezeigt werden.
So als sollte Ich mit einem Alien oder auch nur einem fremden Menschen wie einem Thai sprechen, in dem Ich Wörter erfinde.
Und zeigen die wenigstens alle das Gleiche an, oder nach welchem Muster sind die Wörter welchen EM-Effekten zugeordnet?
Schon wenn man sie nebeneinander legt, haben nicht alle die exakt gleiche Position, auch wenn die verbauten Chips evtl. oft die gleichen sind.
Man müsste in alle Apps und Geräte exakt die gleichen digitialen Daten aus einem emulierten EM-Empfänger, also "Compass" einspeisen.
Für mich hat das eher was von einem Zufallsgenerator.

Audioaufnahmen sind da schon plausibler.
Entweder ist da Schall, oder das Mikrofon nimmt quasi als Spule ein Magnetfeld wahr.
Es gibt diese Knöpfe mit Klinkenstecker, die saugte man auf einen Telefonhörer, und den Stecker in den Mikrofoneingang eines Verstärker oder Rekorder.
Wenn man den in den Kopfhörerausgang eines Walkman steckte, konnte die Spule mit Saugnapf den Ton in jedes Mikrofon induzieren. Und je nach Stärke auch einen nicht angeschlossenen Lautsprecher zum erklingen bringen.


Neben der Suche nach "Geistern" selbst, sollte man also evtl. auch gezielter versuchen Hardware zu entwickeln bzw. zu finden.
Wenn man nichts hörte, aber es danach auf Audio hat, dann kann man annehmen es war ein EM-Feld.
Z.B. zeitgleich aufnehmen, und möglichst live und breitbandig das Funkspekrum überwachen, und loggen.
Und wenn da etwas zu hören ist (man meinst was zu hören...), dann prüft man ob es Ausschläge im EM-Feld gab.

Auf der Seite der Wiener sind auch Video von irgendeinem angeblich bekanten Typ mit englischem Nickname (müsste nachsehen), da läuft der z.B. durch ein Museum oder irgendein kleines Casino, und man hört sehr deutlich Wörter und Sätze.
Aber der ist im Casino auch nicht alleine, und warum sollte das nicht jemand um ihn gesagt haben...
Der Typ fuchtelt da allerdings auch mit Eso-Kristallen anb seinen Gerätschaften rum, und auch wenn der nicht bewusst bescheißt, das ist nicht gerade förderlich für die Sache.
Abgrenzung zu Esotherik ist da so wichtig wie auch in der UFO-Thematik.

Und was bringt es, wenn so eine Gruppe in knapper Freizeit z.B. mal durch den Wald von Brieselang geht, und dann sagt "da war nichts"?
Ja, ideal wären wohl Arbeitslose und Selbstsändige ohne feste Verpflichtungen, "Lebenskünstler" etc..
Denn wenigstens ein paar Tage und/oder Nächte sollte man da verbringen. Und findet man nichts, müssen andere Personen her. Denn wenn da was ist, hat "es" evtl. kein Interesse an den Personen, aber irgendetwas an anderen löst den Spuk aus.
Die einen laufen täglich den Waldweg und nichts passiert, und eine andere Frau wird täglich auf der Arbeitsfahrt an der Landstraße am Wald vorbei vom Licht verfolgt (parallel). Habe Ich irgendwo gelesen. Ein anderer Bericht aus einem Second-hand-Forum beinhaltete sogar Kratzer auf dem Rücken eines Mädchens. Wobei das schon komisch ist, die Elisabeth-Wija-Story bezieht sich ja auf eine evtl. 13-Jährige als Opfer. Wenn da z.B. Russen Kratzer hätten, wäre das passender...
Aber wenn man annehme, da wäre der Geist einer vergewaltigten und getöteten 13-Jährigen, dann hat die keinen klaren verstand wie als wenn ihr Geist mit einem lebenden Gehirn zusammenarbeitet.
Also könnten in einem solchen Szenario auch Versuche das Mädchen zu schützen zu Verletzungen führen.
Mal ganz weit gesponnen.

Aber das sind auch gut 575km aus der Kölner Gegend, und auch mit Grand Voyager und ~12,35l Autogas für €0,5/Liter rund €35 pro Strecke. Ohne Sicherheit da jetzt etwas deutliches zu dokumentieren, und ohne zu wissen wie oft man da hin müsste, bis man evtl., etwas "einfängt". "Köln-Berlin" hat evtl. noch den Vorteil einer Strecke auf der man wenn man alleine unterwegs ist, Mitfahrgelegengheits-Mitfahrer findet, die den Sprit und je nach Anzahl der Mitfahrer sogar die "Dosensuppen" zahlen :-).
Hier in NRW sähe Ich nicht die wirklich guten Orte. Es muss ja auch zugänglich sein, ohne sich strafbar zu machen. Keine Ahnung ob es etwas brächte vom Bürgersteig aus mit Kamera auf Stativ am Haus Fühlingen etwas zu dokumentieren 0_o.
Es ist ja ein Unterschied ob mal jemand meint "es Spukt", und wenn man da hinkommt meinen Menschen mit Erwartung "Ich hab da was gesehen", oder wie z.B. in Brieselang deutliche Weiße, Grüne oder rote Lichter.
Auch Knittelfeld scheint deutliche Sichtungen zu haben. Ob das nun Geister, oder "UFOs" sind, das sollte nicht wichtig sein. Die Technik zur Dokumentation ist im Grunde die gleiche.
Zu Video, Audio und EM-Feld käme da maximal noch das Gravitationsfeld hinzu. Auch messbar mit Smartphone, aber nur wenn das Smartphone absolut stabil fixiert ist. Denn es würde der G-Sensor benutzt.
Also der Sensor, der normalerweise die Lage des Gerätes misst.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Tobias Claren« (3. April 2017, 01:22)


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Montag, 3. April 2017, 06:54

Tobias
Was Ich nicht logisch nachvollziehen kann, und aus dem Grund kritisch sehe, sind Geräte oder Apps die aus den Schwankungen etc. des EM-Feldes Wörter aus einer Datenbank wieder geben.

Da müssten die "Geister" ja genau wissen wie sie das Feld manipulieren müssen, damit genau diese Wörter angezeigt werden.
Bin ich total bei Dir :-) - nur leider erfahren solche Geräte (Ovilus) und Apps einen regelrechten Hype unter den Geisterjägern...

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Sonntag, 12. November 2017, 02:24

Suche Leute für ein Projekt im Paranormalen

Ich suche Leute für ein Projekt im Paranormalen Bereich,
im Raum Niedersachsen. Ich würde gern ein Team zusammenstellen und im Raum Niedersachsen an Historischen Orten und interessanten Orten,
Untersuchungen im Paranormalen zu starten.
Vielleicht gibt es da auch jemanden der sich schon auskennt bzw Erfahrung gemacht hat oder ein Gefühl für solche Dinge entwickelt hat.
Ich würde mich freuen wenn da draußen jemand ist der ernsthaftes Interesse hat.
Lg :)

Rônin

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Dienstag, 26. Juni 2018, 15:25

Zitat von »Mystic-Stone«

was habt ihr denn für technische Ausrüstung um Geister aufspüren zu können ??
Wichtig:



Shibuya (dpo) - Gute Nachrichten für alle UFO-Fans: Der Elektronikhersteller Casio hat heute eine Kamera vorgestellt, die es in sich hat. Mit einer Auflösung von 0,001 Megapixeln und der neuartigen Unschärfeautomatik "Auto-Defocus" ist das Gerät bestens für die Jagd auf UFOs, Geister und andere paranormale Wesen ausgestattet.
"Bisher mussten Ufologen einen Riesenaufwand betreiben, um mit herkömmlichen Kameras typische UFO-Bilder mit schlechter Auflösung, Verwackelung und Bildrauschen zu produzieren", erklärt Casio-Gründer Kazuo Kashio bei der offiziellen Vorstellung der neuen Kamera. "Mit der UFOmatic 0,001 ist es selbst Laien unmöglich, klar erkennbare Bilder zu schießen."
Möglich macht es ein integriertes Verwacklungs- und Unschärfemodul sowie spezielle Sensoren, die dafür sorgen, dass jedes Bild sowohl unter- als auch überbelichtet ist. Hinzu kommt ein interner Speicher, der Platz für maximal zwei Schnappschüsse bietet. "Man will eine UFO-Sichtung schließlich nicht mit Dutzenden oder gar Hunderten von Bildern überdokumentieren", so Kashio.
Ein Vergleich zwischen einer herkömmlichen Kameras und der UFOmatic 0,001 macht den Unterschied deutlich:




Während links eindeutig ein langweiliger Hund zu sehen ist, bleibt das UFOmatic-Bild rechts uneindeutig und lässt Raum für Spekulationen. Ist darauf ein Geist zu sehen? Ihre Schwiegermutter? Oder gar der legendäre Schneemensch aus dem Himalaya?
Wie effizient die Kamera ist, zeigen unabhängige Tests von Authentifikationsexperten: Bei neun von zehn mit der UFOmatic 0,001 angefertigten Bildern konnten selbst Profis nicht zweifelsfrei ausschließen, dass darauf kein UFO, Geist oder Fabelwesen zu erkennen ist – selbst wenn es sich beim eigentlichen Motiv lediglich um eine Straßenlaterne, einen Vogel oder eine Salatgurke handelt.

https://www.der-postillon.com/2017/06/ufomatic-0001.html
"I knew this day would come. Now that it's here, it seems so sudden, and at the same time as if it took forever.
I know this opponent well..."

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385

Donnerstag, 5. Juli 2018, 12:19

Sehr schön. :D

Findet aber übrigens nicht nur Einsatz im Paranormalen.
Auch als Überwachungs-Kamera eignet sich das Modell hervorragend, wie man weiß. Ihr kenn ja alle auch diese Fahndungsbilder. ;)

lg Davy
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