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Poltergeist

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16

Dienstag, 15. März 2011, 00:35

also ich finde die theorie, dass alles nur 5 min alt ist sehr interessant, aber es ist auch schwer, daran zu glauben. dass die eigenen erfahrungen und das ganze leben nur eine eingepflanzte erinnerung sein soll, klingt sehr erschreckend. aber wie gesagt: es gibt zwar keinen beweis dafür, aber auch keinen dagegen. schwer zu sagen...
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17

Donnerstag, 17. März 2011, 16:35

Ich habe diesen Thread gestern gelesen, und muss sagen, die Theorie geht mir nicht mehr aus dem Kopf :D

Es ist sehr interessant darüber nachzudenken ob es wahr sein könnte oder nicht.

Ich bin mir aber dennoch ziemlich sicher dass sie nicht wahr ist , denn woher sollte ich denn von ihr wissen wenn ich gestern erst davon erfahren habe.

Und selbst wenn es wirklich so wäre, und es nur eine einprogrammierte Erinnerung ist, warum wissen dann nicht alle Menschen davon? :O

Trotzdem eine durchaus sehr interessante Sache :)

Koon

Bermudadreieck-Umflieger

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18

Donnerstag, 17. März 2011, 17:56

es könnte einen " 5 Minuten " geben, das mit dem uns geläufigen " Ich - Zeit " Taktgleich ist. das ganze könnte man auch Objektiv betrachtetes " Blödsinn" nennen das zb. folgendemaßen funktioniert, und mit unserem Sinneswahrnehmungen nicht zu erfahren ist.

Entfernung zwischen.... A und B.... 200 Km.

X1 fliegt ( start um 1.00 Uhr)...mit 200 Km/h von A nach B..... in eine Stunde

X2 fliegt ( start um 1.00 Uhr)...mit 100 Km/h von A nach B..... in zwei Stunden

nun ....wer könnte behaupten x1 und, x2 haben den gleichen "Ankunft", nur der jenige betrachter, für den Physikalische Gesetze nicht gelten, und Zeit mehrschichtiges, paralles..... Äusseres Spectrum ist.

ein Irdisches Beispiel das lediglich zu Nachahmung dient wäre..........Wie in einem Fußballstadion, von der Turbine betrachtet man 90 minuten lang das Spiel...registriert dabei den gesamten Spiel.... die Spieleinzelheiten finden innerhalb der selben 90 Minuten statt.

während für den Zuschauer nur das Gesamtspiel gibt, der einzelne Spieler befindet sich im eigenen Spiel...... <--- zwei unterschiedliche Wahrnehmung vom Verlauf und Betrachtungsweise....innerhalb der selben Universum also in Stadion :D

ad_santiago

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19

Donnerstag, 17. März 2011, 18:09

Auch wenn ich hier vielleicht den Spielverderber spiele, aber ich möchte darauf hinweisen, dass blinde Spekulation nichts mit Philosophie zu tun hat. Wenn ich das richtig verstanden habe, wollte Jagd-Elite mit seinem Beispiel auch lediglich darauf hinweisen, dass seiner Ansicht nach dasjenige wahr sein muss, für das es keine Gegenbeweise gibt (was jedoch keine haltbare Position ist). Bei dem 5-Minuten-Gedankenspiel handelt es sich auch nicht um eine "Theorie".

santiago
~ felix qui potuit rerum cognoscere causas ~

Koon

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20

Donnerstag, 17. März 2011, 20:11

ist weit unter dem Spekulationsniveau.....Themenverlauf zeigt das Wir uns zu Matrixkomitee entwickelt haben...:D ..Themenverlauf zeigt auch das eine oder andere sich freut, oder wieder welche sich erstaunt haben.... Ich könnte zwar etwas religiöses hinzufügen.... das bringt einen neuen Themenverlauf das eine ein oder andere zu verspotten anfängt ;)

Rudi321

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21

Samstag, 19. März 2011, 00:38

Hallo Jagd Elite,
als "Skeptiker" folgendes zu Deiner Theorie. Die Aussage: Wenn es für etwas keine Gegenbeweise gibt muss es wahr sein, ist unwahr, wie schon Deine Theorie zeigt. Das Deine Theorie falsch ist, lässt sich leicht beweisen. Bitte nicht falsch verstehen, ich lasse mich gerne auf das Gedankenspiel ein: Wäre das Universum vor 5 min. entstanden, würdest Du nicht existieren. Die Aussage ist nach Deiner Theorie wahr ( Gegenbeweise gibts nicht ). Wenn Du nicht existierst, hättest Du diese Theorie nicht posten können. Weil Dein Post existiert, folgt dass Du existiert, daraus folgt dann, dass das Universum nicht vor 5 min. entstanden sein kann.
P.S. ich finde Skeptiker sehr wichtig in unserer Welt
Gruß

EDIT Cat:
Volltextzitat entfernt! Bitte Forenregeln lesen.

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Poltergeist

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22

Montag, 21. März 2011, 01:29

Interessante Theorie. Es klingt für mich wie eine konkrete Form des Skeptizismus, was ja philosophisch eine gewisse Sackgasse darstellt, da es nicht wirklich widerlegbar ist. Ad Santiago benutzt immer den schönen Begriff der Intersubjektivität. Das ist der Steigbügel aus dem Dilemma. Diese Theorie ist sicher geeignet, um einen spannenden Roman zu schreiben, aber wenn man weiterdenken will muss man die Intersubjektivität hinnehmen/annehmen. Rein persönlich gesehen finde ich diese Sachlichkeit, die solche Theorien untergräbt schon etwas langweilig, desewegen habe ich für solche Gedanken immer etwas übrig ;) .

Rônin

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23

Donnerstag, 8. Februar 2018, 15:12

Hab neulich Room (2015) gesehen; exzellenter Film. In der ersten Hälfte n Thriller, in der zweiten ein Drama. Sehr gut gespielt auch. Es geht um ein Kind das in Gefangenschaft geboren wurde und keine Vorstellung von der Außenwelt hat, bzw. den Raum in dem es aufwuchs als die alleinige Realität ansieht - das greift offensichtlich Elemente des Höhlengleichnisses auf. Die Autorin der Romanvorlage hat sich vom Fritzl-Fall inspirieren lassen.
"I knew this day would come. Now that it's here, it seems so sudden, and at the same time as if it took forever.
I know this opponent well..."

Ungläubiger

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24

Dienstag, 10. Juli 2018, 16:23

Der Thread ist alt, aber ich finde die 5 Minuten Theorie so abgefahren.
Erste Frage - worauf gründet eine Theorie, welche Beobachtung oder Anlass gibt es.

Die Theorie ist 1000-fach wiederlegbar, wenn Du in der Realität angekommen bist und ein Gefühl für Zeit und Raum bekommst.
Du kannst natürlich auch sagen, ich glaube das, was ich will, weil es nicht widerlegbar ist oder ich keine Lust habe, Antworten zu finden.

Warum sollte die Thorie des 5-Minuten-Universums nicht widerlegbar sein? Und wenn Du jetzt keine hinreichenden Antworten parat hast, dann vergiss diese Theorie.
Sorry, aber finde die Theorie einfach zu krass, um darüber nachzudenken, denn es würde den Geist zermürben bei rationaler Anwendung.

Rônin

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25

Dienstag, 10. Juli 2018, 16:54

Warum sollte die Theorie des 5-Minuten-Universums nicht widerlegbar sein?
Die Fünf-Minuten-Theorie ist nicht widerlegbar; wie willst du das machen? Sie lässt keine angreifbaren Punkte.
Sie ist aber trotz des Namens auch keine Theorie im wissenschaftlichen Sinne (Dafür fehlen diverse Punkte, u.a. Überprüfbarkeit), sondern einfach ein Gedankenspiel.
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Ungläubiger

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26

Dienstag, 10. Juli 2018, 23:45

Ich sage mal ganz frech. Der angreifbare Punkt einer Theorie ist der, der sie in den Raum stellt.
Auch wenn so eine Aussage nicht überprüfbar oder widerlegbar ist, so wird man den, der sie aufstellt, auf seine Glaubwürdigkeit prüfen.
Stammt die Theorie von einem anerkannten Astrophysiker, so gewinnt die Theorie an Gewicht, wird aber ohne nachvollziehbare
Begründung oder Verdachtsmomente fallen gelassen.

Die Theorie ist tatsächlich nicht widerlegbar, wobei man aber an den gesunden Menschenverstand appellieren sollte, um sich vor
solchen Behauptungen zu schützen, zumal sie faktisch völllig haltlos sind.
Nur weil eine Behauptung nciht widerlegbar ist, macht sie das nicht zu einer wahren Begebenheit.
Genau das ist auch eine völlig haltlose Behauptung.

Ich glaube, dass die Theorie insofern für diejenigen interessant ist, wo die Frage nach dem Woher und Warum noch ungeklärt ist.
Glücklich wird mit dem Theorieansatz keiner, weil er total verstörend und irrsinnig ist.
Es ist ja nur ein Gedankenspiel, das zum weiterspinnen einlädt. Dafür ist es mir aber zu sehr aus der Luft gegriffen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ungläubiger« (11. Juli 2018, 00:37)


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