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Dean Winchester

Traumwanderer

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Donnerstag, 11. Februar 2010, 02:24

Die UFOs der Nazis

WWII nähert sich dem Ende, und die Nazis sprechen von einer Wunderwaffe. Sofort denkt man sicher an das V2-Raketenprogramm. Der Größenwahn der Nazis machte aber nicht halt bei nur einem Programm. Neben der V2, bemühten sich deutsche Wissenschaftler z. B. Senkrechtstarter zu entwickeln, und auch der Landkreuzer P 1500 Monster als größter Panzer aller Zeiten hätten die Allierten stoppen sollen. Gott sei Dank kamen aber viele dieser wahnsinnigen Idee zu spät um noch im Kriegsgeschehen eine Rolle zu spielen.
Neben all diesen Ideen gab es aber noch ein Top-Secret-Project das ich euch heute vorstellen möchte;

THE NAZI BELL



Aussehen und Standort;
In Polen nahe Projekt Riese in der Wenzeslausgrube sollen laut Geheimunterlagen der Allierten die Nazis an einer großen metallenen Glocke gearbeitet haben. Laut dem Autor des Buches Wunderwaffe Igor Witkowski war der Laternenträger (ein weiterer Name) 9 fuß breit und zwischen 12 - 15 fuß hoch. Leiter des Projekts war SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Hans Kammler. Die Geheimhaltungsstufe war so hoch, das vor Kriegsende alle an der Arbeit beteiligten Wissenschaftler erschossen wurden. Desweiteren wird berichtet das sich am unteren Teil der Glocke Schriftzeichen befanden, dazu später mehr.
Getestet wurde die Glocke angeblich in der Fly Trap aka The Henge;



Ob das stimmt sei mal dahingestellt da nämlich in der Nähe der Mine ein Wasserturm aus den 70ern steht der ebenfalls im unteren Teil der Fly Trap ähnlich sieht. Aber das ist nur Igor's Meinung. Ich stell hier mal meine Vermutung auf; Warum sollte ein Top-Secret Projekt an der Oberfläche getestet werden, dafür spricht eigentlich alles dagegen;
Erstens war Krieg, warum also die Glocke an die frische Luft bei ständigen Bombenangriffen?
Zweitens wären die Nazis sicher nicht so dumm gewesen ihr Top-Secret-Projekt für jeden sichbar zu machen (Spionage von oben)
Drittens wenn die Glocke laut Igor nur angekettet an der Fly Trap getestet wurde um nicht wegzufliegen/ davon zu schießen, warum hat man das nicht im Bergwerk gemacht? In seinem Buch wird kein Testflug erwähnt, somit hätte Sie (sofern es sich um ein Fluggerät handelt) die Glocke nie aus der Mine bzw. ihrem Hangar hinaus müssen.

Nun was war diese Glocke?
Ein Antigraviationsantrieb, eine Zeitmaschine, ein militärisches Flugzeug... nun ja genau beantworten kann das keiner, aber ersteres ist am wahrscheinlichsten, da angeblich bei Inbetriebnahme des Bienenstocks (ein weiterer Deckname) der obere und untere Teil in die entgegengesetzte Richtung sich zu drehen begannen und das Gerät vom Boden abhob. Hier sei auch erwähnt das angeblich Menschen bei Tests gestorben sind.

Was geschah mit der Glocke?
Da wir uns nur auf wenige Fakten berufen können ist das ziemlich schwierig zu beantworten, aber in Polen ist sie auf jeden Fall nicht mehr. Laut Witkowski (der die KGB-Unterlagen sehen durfte) glauben die Russen die Ami's haben Sie mitgenommen. Jetzt wird es interessant; In Kecksburg (USA) stürzte am 9. 12. 1965 ein UFO ab, welches schnell von der Army geborgen wurde und angeblich genauso aussah wie die Glocke. Auch sollen auf dem UFO an der unteren Seite ebenfalls Schriftzeichen gewesen sein... war das die Glocke? Haben die Ami's sie zum fliegen gebracht? Oder war es doch nur ein Satellit der da runtergefallen ist?
Im Kecksburger UFO Accident bleiben viele Fragen offen. Nicht nur das nach dem Absturz hunderte von Soldaten die Stadt die halbe Nacht wachhielten, auch sahen die Einwohner mehrere LKWs von der Absturzstelle wegfahren. Das Militär sagt offiziell nichts gefunden zu haben, die NASA spricht von einem russ. Satellit (wobei die NASA wiedermal alle Dokumente verschmissen hat), die Air-Force spricht von einem Meteor...
Am interessantesten ist vermutlich zu erfahren das die US-Army ein Tag später riesige Bestellungen von Porzellan Kacheln in Auftrag gegeben hat. Vielleicht ja um ein Gerät zu isolieren, da es sonst jemanden schaden könnte. Die Glocke war auch nur im Standby-Modus ungefährlich.
Otto Cerny ein dt. Wissenschaftler aus der Nazi-Zeit wurde nach der Operation Paperclip bei der NASA ins Raketenprogramm aufgenommen. Er hat in den 60er Jahren auf die Frage eines Arbeiters was er da zeichnet geantwortet mit;
At first Cerny was only vague about his previous work, dismissing it as "weird experiments on the nature of time". However, he later drew a structure made of a circle of stones with a ring around the top along with a second ring from which something hung. At some point during the conversation Cerny described similar to a concave mirror on top of the device allowing "images from the past" to be seen during its operation. He claimed that it was possible to "go back and witness things", but not to go forward. (Zitat Wiki)

Als Skeptiker stellt sich bei dieser wunderbaren Geschichte natürlich sofort die Frage; Warum kam das Thema erst auf als Igor Witkowski sein Buch Wunderwaffe in den Handel brachte? Natürlich kann das eine schöne Geldmacherei sein, zumal er keine Kopien der KGB-Akten hat, andererseits wenn wundert es der KGB gibt gern was her.
Der Großteil der Thematik bietet eher interessante Parallelen bzw. wirft Fragen auf oder Überschneidungen sind nicht zu übersehen;
Warum wurden fast 60 Wissenschaftler erschossen wenn das Projekt nicht was ganz besonderes war?
Die Verbindung von Polen nach Amerika inkl. Paperclip. Die Russen sagen offiziell auch das die Amerikaner als erster in der Mine in Polen damals waren. Hier sei auch zu erwähnen das die Umgebung schon während des WWII unter ständiger Beobachtung war.

Zwei Grafiken zum Laternenträger;


Skulptur des Kecksburg UFO (in Kecksburg, USA)


Quellen zur Glocke;
Wikipedia; Die Glocke (DE) Die Glocke (US)

Doku the Nazi Bell (alle Teile im YT)


UFO Hunters; Season 3 Epi; Nazi UFOs und Season 2 Epi; Alien Crashes (Beide im YT ebenfalls Englisch)
An Alien History from Planet Earth - Nick Cook

Im B-Horror-Streifen Outpost dreht sich ebenfalls alles um die Glocke. Trashiger Film, zu empfehlen!

Da mir jetzt schon die Finger wehtun, und ich nicht mehr weiterschreiben will komm ich jetzt mal zum Ende. Wir haben in meinen skeptischen Augen entweder den super Riesen-Betrug eines Autors oder der Autor des Buches hat eine Riesen-Story ausgegraben. Die Frage kann ich mir nichtmal selbst beantworten da zuviel dafür spricht, auch wenn einige Indizien wiederrum dagegensprechen. Ich hoffe nur ich kann heute jemand mit diesem Thema begeisteren, um auch die Meinung von der Community zu erfahren da mir the Nazi Bell als Thema doch am Herzen liegt und ich hier keinen Thread fand.

so on Dean


PS; Ich glaub ich sprech noch im ganzen Namen der PP-Community das wir uns von nationalsozialistischen Gedankengut, Wiederbetätigung etc. distanzieren!!!
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Donnerstag, 11. Februar 2010, 13:21

Re: The Nazi Bell

Also was mir zu denken gibt, sind die Maßangaben. 9 Fuß Breite sind 3m, 15 Fuß Höhe wären auch nur 4,5m. Recht klein, für eine "große" Glocke, oder?
Ich nehme mal an, das die damaligen deutschen Kräfte nicht in Füßen gemessen haben, sondern eher in Metern. Umso mehr verwundert mich die Fußangabe, als auch der angegebene Autor ja aus dem europäischen Festland stammt und damit ebenfalls nicht in Füßen misst. Also alles irgendwie Mist, oder? *grins*

Dazu kommt das die Maße dann auch nicht zu dem gezeigten Fundament passen. Und das alle Wissenschaftler erschossen worden sein sollen, also das hat man selbst mit den Raketenwissenschaftlern von Pennemünde nicht gemacht, und die waren für die Amerikaner ungemein wertvoller.

Insgesamt eine sehr unklare Sache, ich fürchte fast da mehr Grund dran zu bekommen wird sehr schwer.
Silver



Ich zweifele, also bin ich.

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Donnerstag, 11. Februar 2010, 14:39

Re: The Nazi Bell

Zitat

SS Hans Kammler.


Soweit ich weiss ist der nicht erschossen worden, er ist irgendwie verschwunden, Gerüchten zufolge solle er die Geheimpläne an die Allierten weitergegeben haben um seine Haut zu retten und sich so ins Ausland abzusetzen.

Und das mit der Glocke, ich weiss ja ned......fest steht das die meisten okkultisten waren, besonders Himmler, könnte gut möglich sein, dass das wieder nur ein Gerücht ist. Angeblich solls ja überall Gehimprojekte der Nazis gegeben haben, Hanebu, kooperation mit Alien usw.
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Donnerstag, 11. Februar 2010, 15:39

Re: The Nazi Bell

Das muss ja nicht einmal okkult gemeint gewesen sein. Zu der Zeit gab es viele wirre Vorstellungen über die Physik, und die Wissenschaftler haben viele Dinge probiert, von denen wir heute wissen dass sie unmöglich sind. Sonst wüssten wir es heute ja immer noch nicht besser.
Es ist nichts okkultes und geheimnisvolles daran, zu testen ob man die Gravitation aufheben kann - es gibt ja auch die Gerüchte, dass Stalin versucht hat, Menschen mit Gorillas zu kreuzen. Einfach weil man es wollte und ein Versuch nichts geschadet hat.
Von dem her kann ich mir sehr gut vorstellen, dass man damals auch versucht hat, so eine Glocke zu bauen. Allzu sinvoll wäre es aber sowieso nicht gewesen, wenn sie funktioniert hätte. Was hätte man tun können? Luftangriffe mit schwebenden Soldaten ausführen, und dabei riskieren, dass sie im All verschwinden? Um dem Feind dasselbe anzutun, hätte sich die Glocke doch bestimmt wenigstens in der Nähe befinden müssen.
Aber Logik war zu solchen Zeiten ja nicht gefragt; da war es schon toll genug, dem Feind um eine Waffe voraus zu sein. Somit war auch jede noch so absurde Bemühung wichtig.

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Dean Winchester

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Donnerstag, 11. Februar 2010, 20:54

Re: The Nazi Bell

@Silvercloud
Die Fuß-Angaben sind aus der englischen Wiki, und wer sagt Dir dass das Ding groß war?
The Henge aka Fly Trap ist auch kein Fundament der Glocke, sondern vermutlich eines stinknormalen Kühlturms aus den 70ern. Igor ist der Meinung es war eine Testanlage der Glocke; Das Ding in der Mitte plazieren, anketten und testen. Wobei ich oben geschrieben hab, das ihm das keiner abkauft. Guck mal die oben angegebene UFO-Hunters Folge dann siehst Du was gemeint ist.

Die Wissenschaftler wurden von den Nazis erschossen, weil denen zu Kriegsende klar war das die Allierten an ihnen interessiert waren.

@Der-Neue
Kammler wurde nicht erschossen, der verschwand hab ich auch nicht anders geschrieben.

@Ronin
Wie kommst Du drauf dass die Glocke Soldaten in die Luft schießt? Kein Mensch weiss wofür Sie gedacht war, das ist alles rein spekulativ.
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CatOfDarkness

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Donnerstag, 11. Februar 2010, 23:15

Re: Das UFO Projekt der Nazis Teil 1

Das UFO Projekt der Nazis

Zusätzliche Informationen und Bildmaterial:

Ich habe mir mal die Dokumentation angesehen und viele wissenswerte Details zu diesem Thema herausgeschrieben, sowie Zitate des Buch Autors (siehe oben), von Zeugen und Experten.

Adolf Hitler soll deutschen Ingenieuren den Auftrag erteilt haben an scheibenförmigen Fluggeräten, Senkrechtstartern und Schubsystemen zu arbeiten. Nach dem Krieg soll die US Army die Konstruktionen und tausende deutsche Wissenschaftler und Ingenieure in die USA gebracht haben.
Im Jahre 1947 (2 Jahre nach Kriegsende) wurden in den USA die ersten UFO-Sichtungen gemeldet und es wurden bald mehr, die sich auf die ganze Welt ausdehnten.

Glaubwürdige Berichte (aus den letzten Monaten des II WK) stammen von Piloten, die in der Luftraumüberwachung ausgebildet wurden. In britischen und amerikanischen Dokumenten schreibt man von Alliierten die in der Luft über Deutschland ungewöhnliche fliegende Objekte gesehen haben.

Keith Chester (Historiker):
„Die Piloten sahen seltsame Objekte, die sie nicht identifizieren konnten. Als sie versuchten sie anzugreifen, reagierten diese Flugobjekte alles andere als normal.“ Die Besatzung taufte sie „Foo Fighters“. „Einige Piloten glaubten, dass diese Dinger mit mehreren 1000 km/h steil in den Himmel oder einfach davon flogen. Die meisten Veteranen mit denen ich gesprochen habe, sind inzwischen verstorben. Nur einer nicht: Harold Augsburger. Er war Staffelführer der 415ten Nachtjäger.“

Harold Augsburger (Staffelführer, US Army):
„Ich sah rechts neben unserem Flügel ein Licht. Wir konnten nicht sagen wie nah es war, aber es folgte unseren Flugbewegungen. Mein Mann am Radar meinte: ’Für mich sieht das wie ein Scheinwerfer aus. Aber ich habe nichts auf meinem Schirm’. Wir flogen also näher ran – wir wollten sehen was es war. Doch als wir uns näherten, ist es plötzlich nach oben geschossen. Wie eine Rakete. […] Das war ein Geheimnis. Niemand sprach darüber.“
Die Berichte gelangen später doch bis in die Führungsebene der US Army und man vermutete das die „Foo Fighters“ die neue deutsche Geheimwaffe ist.

Keith Chester (Historiker):
Dann tauchten ein paar Wissenschaftler aus Washington bei der Einheit in Frankreich auf, um die Vorfälle zu untersuchen. Sie fanden aber nichts raus und befahlen den Männern einfach den Mund zu halten.“
Doch recht bald stand über die geheimnisvollen Objekte in großen Tageszeitungen: „Amerikanische Bomber werden von Feuerbällen angegriffen!“

Seit Sommer 1944 werden Teile der deutschen Rüstungsindustrie wegen schweren Bombenangriffen der Alliierten in den Untergrund verlegt. Dort befinden sich Munitions- und Flugzeugmotorenfabriken. In diesen Anlagen arbeiteten auch hoch spezialisierte Wissenschaftler, die für Hitler eine Kriegsentscheidende Waffe bauen sollen. Hans von Ohein entwickelt den revolutionären Drüsenantrieb. Die Gebrüder Horten bauen futuristische „Nur-Flügler“. Alexander Lippisch arbeitet an einem Senkrechtstarter. Aber die unglaublichste Entwicklung stammt von Viktor Schauberger, der neue Antriebsquellen erforschen sollte. Das ganze Projekt stand unter dem Befehl von Dr. Hans Kammler (Ingenieur und Architekt, Bau und Erweiterung des KZ’s Auschwitz – 1943 Zerstörung des Warschauer Ghettos – 1944 Oberbefehl über Geheimes Waffenprogramm).

Die Alliierten bombardierten beinahe täglich die Flugplätze der Deutschen, weswegen sie ein Kampfflugzeug brauchten, die nicht auf eine 250 Meter lange Startbahn angewiesen war – „Die Glocke“. Igor Witkowski (polnische Militärhistoriker) hat mehr als 20 Jahre ermittelt und herausgefunden, dass die Glocke unterirdisch in der Wenzeslaus Mine getestet wurde.



Igor Witkowski (Militärhistoriker):
„Diese glockenförmige Konstruktion war außen aus Keramik. Im Inneren befand sich eine Achse mit zwei Zylindern, deren Drehrichtungen entgegengesetzt waren. […] Setzte man sie unter Starkstrom, begannen die Zylinder in entgegengesetzten Richtungen zu rotieren. […]“ Er glaubt, dass die Deutschen einen Wirbel erzeugen wollten, der elektrisch geladen ist und einen Sog erzeugt, der Objekte nach oben „ziehen“ würde.
„Auch aus mathematischer Sicht deutet alles darauf hin, dass dadurch die Schwerkraft überwunden werden könnte.“

Im April 1945 haben die Alliierten die deutschen Streitkräfte fast vollständig besiegt. Nach Kriegsende verschafften sie sich einige Dokumente der Deutschen, die belegen, dass die Nazis an revolutionären neuen Flugmaschinen und Senkrechtstartern gearbeitet haben. Besonderes Interesse erweckt das Projekt „Die Glocke“.

Am 9. Dezember 1965 - Kecksburg, PA.:
Augenzeugen berichten von einem eichelförmigen Flugobjekt, was im Wald abstürzte.

Stan Gordon (Ermittler, Kecksburg):
„Das Objekt ist ungefähr 3 ½ Meter lang und 3 Meter im Durchmesser. Massiv aus Metal und gold-, bronze- und kupferfarben. [...]Das Objekt hat ein weiteres markantes Merkmal. Am Unterteil dieser Eichel, ein Zeuge nannte das den Stoßstangenbereich, sind auf der Oberfläche ungewöhnliche erhabene Zeichen. Schon bald kamen zwei Männer im Trenchcoat aus dem Wald. Sie befehlen den Anwohnen barsch zu verschwinden. Der Wald sei Sperrgebiet und hinter diesen Männern tauschten Soldaten auf.“



Das Objekt wurde von einem Militärtransporter aus der Stadt geschafft. Stan Gordon vermutet in die 400 km entfernte Wright – Patterson Air Force Base. 2 Tage später gibt die Luftwaffenbasis eine merkwürdige Bestellung bei einer Gießerei auf: Keramikziegel.
„Die Bestellung war groß! 6500 Doppeltverglaste Spezialspiegel. Die Bestellung wurde dann an die Wright – Patterson Air Force Base geliefert.“
Der Fahrer des Lieferwagens behauptet später in einem Interview, er habe im Hangar ein glockenförmiges Objekt gesehen: „Ich ging in das Gebäude und sah wie sie an dieser Glocke arbeiteten. Sie haben sie mit den Ziegeln umhüllt. Das sah aus wie eine Bestattung.“ (Keramik wird zur Stromisolierung und Hitzedämmung verwendet.)

Igor Witkowski vermutet, dass die Glocke in in Polen getestet wurde (The Henge: Bild s.o.).
Igor Witkowski (Militärhistoriker):
„Die Anlage steht in einem Wasserbecken, das ursprünglich mit Keramikziegeln bedeckt war.“

Jerry Smith (Autor „Roswell: The Nazi Connection“):
“Die Nazis hatten diesen bizarren quasi-religiösen Hang zum Okkultismus. Sie verwendeten auch okkulte Symbole. Die Glocke war angeblich mit solchen Symbolen beschriftet.“
Im April 1945 soll Hitler die Ermordung von 62 Wissenschaftlern, die am Projekt „Glocke“ arbeiteten, angeordnet haben. Auch die KZ-Häftlinge, die zur Arbeit an dem geheimen unterirdischen Projekt gezwungen wurden sollen, werden hingerichtet. Dieser Massenmord soll von SS-General Dr. Hans Kammler überwacht worden sein.

Igor Witkowski (Militärhistoriker):
„Die Tunneleingänge wurden gesprengt. Alle KZ-Häftlinge, die was von der Produktion oder ihrem Zweck wussten, waren verschüttet. Somit wurde das Geheimnis dieses Unternehmens grauenvoll wirksam versiegelt.“ Kammler hatte den Auftrag von Adolf Hitler (er vertraute darauf) alle Spuren der geheimen Projekte beseitigt. Was Hitler nicht wusste, dass Kammler vorhatte überzulaufen.

Albert Speer (Reichtsminister für Bewaffnung und Munition) gesteht 1981, dass Kammler ihm erzählt hätte, den Amerikanern alle Geheimnisse zu überreichen. Als Gegenleistung sollte Amerika ihm Immunität gewähren.
Im April 1945 verschwindet Kammler, mit dem Wissen über die Horten Nur-Flügler, Ohains Düsenantrieb, von Brauns ballistischen Raketen und Schaubergers Forschungen über die Glocke.

Igor Witkowski (Militärhistoriker):

„Wir wissen nicht was mit Hans Kammler am Ende des Krieges passierte. Er verschwand einfach und seine Leiche wurde nie gefunden.“ Es existieren 6 verschiedene Berichte über seinen Tod.


Alle Informationen stammen aus dieser Dokumentation, aber ehrlich gesagt bin ich zu müde jetzt noch weiter zu machen, da ich seit heute Mittag dran sitze und es diverse Probleme mit den Bildern gab. Deswegen ist das nur TEIL 1. Morgen folgt der Rest.

Grüße,
Cat

Dean Winchester

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Donnerstag, 11. Februar 2010, 23:41

Re: The Nazi Bell

@CatofDarkness

Ich muss Dir glaub ich als erster mal einen virtuellen Wangenkuss schicken! Find ich toll dass Du dich auch gleich in das Thema verliebt hast, und soviel Zusatzinfo zusammen gesammelt hast.
Ich hab die ganzen Dokus und Berichte schon vor Jahren gelesen, und daher nicht mehr alle Fakten im Kopf, daher mein auch eher kurzer erster Beitrag.
Finde es aber toll, dass Du mir dabei hilfst, denn obwohl ich sehr skeptisch bei den meisten Paranormalen Themen geworden bin, dem hier doch sehr viel Glaube schenke das die Nazis hier doch tatsächlich ein interessantes Projekt am laufen hatten.
Mein erster Beitrag übereinstimmt nicht ganz mit deinem, das liegt wie gesagt vermutlich daran das ich das Thema nicht gleich nach Begutachtung der Dokus und der restlichen Info im Internet schrieb, sonderen erst jetzt Jahre später. Deine Fakten sind also die genaueren bei Beweis-Überschneidung!
Super Beitrag, Danke!
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Rônin

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Freitag, 12. Februar 2010, 14:02

Re: The Nazi Bell

Zitat von »"Dean Winchester"«

Wie kommst Du drauf dass die Glocke Soldaten in die Luft schießt? Kein Mensch weiss wofür Sie gedacht war, das ist alles rein spekulativ.
Aufgrund deiner Aussage mit dem Antigravitationsantrieb habe ich rein spekulativ überlegt, wo genau der Nutzen von sowas liegen könnte. Gestern war das mit den Soldaten das einzige was mir einfiel; heute ist mir klar geworden, dass man damit natürlich auch Flugzeuge ohne Treibstoff o.Ä. benutzen könnte. ;) Wie dem auch sei, sind alles Gedankenspiele.
Da es jetzt aber noch mehr Infos gibt, bin ich mir nun fast sicher, dass da was dran sein muss. Während des Krieges wurde ausser an den normalen Flugzeugen, Panzern und sonstigem Gerät an so viel verrücktem Zeug gebastelt, dass sich das meiste davon heutzutage wohl automatisch nach Verschwörungstheorien anhört. Dass hingegen irgendwas davon funktioniert hat, kann ich mir nicht vorstellen. Man kann sich zwar an schwerkraftlose Orte begeben, aber sie einfach in einem freien Bereich oder sogar nur für einen bestimmten Gegenstand auszuschalten, ist nicht möglich.

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Freitag, 12. Februar 2010, 23:27

Re: The Nazi Bell

Zitat von »"Rônin"«

Dass hingegen irgendwas davon funktioniert hat, kann ich mir nicht vorstellen.

--(====> Rônin <====)--


Mit der Aussage wäre ich vorsichtig, letztendlich ist und war Deutschland schon immer eines der führenden Länder im Technologiesektor. Gerade in der Nazi-Zeit wurde sehr viel erfunden, was mit der Operation Paperclip dann in die USA kam;

Nurflügler=> heute B2-Bomber
Senkrechtstarter-Antrieb => heute der Harrier Düsenflieger
Flugabwehrraketen-Technik ebenfalls in Deutschland entwickelt
Das ganze V-Raketenprogramm=> Wernher von Braun der dann zur NASA kam. Desweiteren ohne den V-Raketen gebe es vermutlich keine Interkontinentalraketen
Stg 44=> das erste Sturmgewehr in Massenproduktion
Die lenkbare Sprengbombe=> Vorgänger der Seezielflugkörper und präzisionsgelenkter Waffen
Messerschmitt 262=> erster Düsenflieger
Den ersten Überschalltestflug gelang ebenfalls den Nazis
Das Uranprojekt... wo das hinführte ist Dir sicher bekannt...

um nur einige Beispiele zu nennen. Viele weitere Forschungsprojekte hatten ebenfalls ihren Startschuss in Deutschland wurden aber dann in den USA erst fertig entwickelt bzw. kamen über die Planungsphase erst dort hinaus.

Quelle; http://en.wikipedia.org/wiki/Wunderwaffe
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Mittwoch, 17. Februar 2010, 23:46

Re: Das UFO Projekt der Nazis Teil 2

Nach einer längeren Pause kommt endlich der zweite und letzte Teil der Dokumentation (hat etwas gedauert, wegen der Umstellung des Forums).

Das UFO- Projekt der Nazis Teil 2
befasst sich mehr mit der Entwicklung der UFO Forschung.


In einer geheimen Operation (Paperclip) rekrutiert das US Militär nach Kriegsende deutsche Ingenieure und Wissenschaftler und bringt sie in die USA. Tonnen von Konstruktionsplänen werden in die vereinigten Staaten gebracht und 1946 sind alle wichtigen Wissenschaftler dort.
1 Jahr später setzt die erste Welle der UFO-Sichtungen ein.
Zufall?
(rechte Person) "Das sieht aus wie..."
(linke Person) "Genau so sah es aus, Jack. Das haben wir gesehen. Genau hier."


Juni 1947

Kenneth Arnold (42 Jahre, Pilot) macht die erste große UFO Sichtung in den USA. Bei einem Flug über Washington sieht er eine Gruppe von sichelförmigen Flugkörpern mit ungewöhnlichen Flugeigenschaften. Bruce Maccabee (Doktor der optischen Physik) hat diesen Fall untersucht.

Bruce Maccabee (Dr. optischer Physik):
„Sie hatten weder Flügel, noch Triebwerke oder Seitenleitwerke. Trotzdem hielt Arnold es für eine Art neues Flugzeug.“ In seiner Beschreibung taucht das erste Mal der Begriff „fliegende Untertasse“ auf und nur zwei Wochen später stürzt ein Flugobjekt bei der Roswell Army Air Field in New Mexiko ab. Nach der Untersuchung der Absturzstelle macht die Air Force eine sensationelle Pressemitteilung.

Bruce Maccabee (Dr. optischer Physik):
„Die Roswell Army Air Base erklärte, sie hätten in der Wüste eine abgestürzte fliegende Untertasse geborgen.“
Nur wenige Stunden später macht sie eine weitere, mit einer 180° Wendung und erklärt, dass das abgestürzte Objekt ein Wetterballon gewesen wäre.
Jerry Smith (Autor „Roswell: The Nazi Connection“):
„Sie hatten etwas gefunden und wollten nicht, dass die Öffentlichkeit davon erfährt. […] Für mich ist die eindeutigste Verbindung zwischen dem Vorfall in Roswell und den Nazis, die Form des Fluggeräts. Das Flugzeug war allem Anschein nach ein Nur-Flügler und die Nazis arbeiteten an solchen Flugzeugen.“ Die Roswell-Absturzstelle liegt in Flugreichweite von White Sands – der Luftwaffenbasis zu der die Horten Nur-Flügler gebracht wurden. Ob die Air Force vertuschen will, dass es einen amerikanischen Prototyp gibt, der auf Nazitechnologie basiert? Nach Roswell steigen die UFO-Sichtungen bis in die 50er Jahre rasant an.
Unbekannter Sprecher:
„Sie sehen überall fliegende Untertassen. Viele fantastische Scheiben fliegen durch die Luft.“

Jerry Smith (Autor „Roswell: The Nazi Connection“):
„Es gab zehntausende Sichtungen. Demnach gab es 1950 so was wie einen Luftkrieg über Amerika.“ Die Öffentlichkeit glaubt an eine außerirdische Invasion.

Harry S. Truman (US-Präsidenten):

„So etwas passiert immer wieder. Fliegende Untertassen eben.“

In den späten 50ern verstärkt die Popkultur diese Theorie: UFO’s bedeuten Außerirdische und die kommen aus dem Weltraum.
Roswell war nicht der einzige UFO-Zwischenfall in der Nähe einer amerikanischen Geheimbasis (Blue Book: Berichte – US Air Force).

Jerry Smith (Autor „Roswell: The Nazi Connection“):
„Es gab viele Sichtungen in der Nähe von neuralgischen Punkten, also super geheimen und super sensiblen Militärbasen. Oftmals waren es Orte an die deutschen Wissenschaftlern, im Rahmen von Paperclip, gebracht wurden.“

1965 wird in der Wright – Patterson Air Force Base angeblich das Objekt aus Keksburg in einem Hangar gesichtet. Hierher soll auch das Roswell-Wrack transportiert worden sein und sich das Hauptquartier des Projekts Blue Book befinden. Genau hier arbeiteten deutsche Wissenschaftler aus der Zeit des 2ten Weltkriegs.
Dr. Paul Czysz ist Luftfahrtingenieur im Ruhestand und arbeitete Ende der 50er mit deutschen Wissenschaftlern aus dem Projekt Paperclip zusammen.

Dr. Paul Czysz (Luftfahrexperte):
„Ich habe wohl mit 7 von 40 deutschen Wissenschaftlern gearbeitet. Sie waren vormals loyale Deutsche und wollten, dass ihr Land den Krieg gewinnt – das finde ich völlig in Ordnung. Und hier wurden sie dann zu loyalen Amerikanern.“ Der Chef (Dr. Wilhelm Knackstedt) von Paul Czysz war in die Gravitationstheorien eingeweiht.
Dr. Paul Czysz (Luftfahrexperte):
„Der Dok sagte: ‚Man, die Leute haben irre Ideen über Levitation.’ Die interessierte ihn aber nicht.“
In den späten 50ern beginnt in Patterson eine strenggeheime Testreihe mit einem scheibenförmigen Fluggerät.
„Sie haben vielleicht etwas in Deutschland gefunden, dass eine Scheibenform hatte und versuchten es nachzubauen.“
Das erste bestätigte fliegende Untertassenprogramm der US Air Force steht kurz vor dem Start. 1990 freigegebene Regierungsunterlagen belegen, dass die US Air Force in den 50ern 5 Millionen Doller für ein Geheimprogramm namens ‚Project: Silverbug’ ausgegeben haben. Das ursprünglich von der Avro Canadian Company in Toronto stammende Projekt, konzentrierte sich auf ein neues Fluggerät: The Avrocar.

Bill Zuk (Historiker):
„Die Avrocar war ein Machbarkeitsnachweis. Man wollte zeigen, dass die Konstruktion einer fliegenden Untertasse funktionieren würde.“
Silverbug Dokumente die ebenfalls freigegeben wurden, beschreiben eine Höchstgeschwindigkeit von Mach 3 und eine maximale Flughöhe von 24.000 Metern. Das Objekt startet Senkrecht, dabei wird der Coandă-Effekt genutzt. In den 30ern stellte Hernry Coandă fest, dass ein Luftstrom an einer gekrümmten Oberfläche entlangläuft und dadurch einen Auftrieb erzeugt. Bei der Avrocar wird dieser Effekt durch drei Motoren erzeugt, die von einer Luftschraube in der Mitte angetrieben werden. Der Fallstrom geht an der gebogenen Oberfläche entlang und hebt dadurch das Fahrzeug in die Höhe.
Der britische Ingenieur John Frost hatte das Projekt geleitet und gibt ganz offen zu, von der deutschen Forschung profitiert zu haben.
Bill Zuk (Historiker):
„1953 saß er mit einem deutschen Ingenieur in einer Nachbesprechung. Der Deutsche behauptete, dass im zweiten Weltkrieg eine Flugscheibe in der Nähe von Prag erprobt wurde. […] John Frost hat sich ganz einfach an den Informationen über die Lippisch verfügte bedient.“
Ein weiteres geheimes Projekt der Nazis war die Repulsine. Die Konstruktion des österreichischen Ingenieurs Viktor Schauberger ähnelt der Avrocar von Frost nicht nur äußerlich. Der Enkel Schaubergers besitzt ein motorloses Originalmodell.

Jörg Schauberger (Enkel):
„Und hier ist der Apparat, für den Viktor Schauberger berühmt ist. Ein Antigravitions- oder Levitationsantrieb. Sprich die Repulsine:

[…] Der Apparat flog unbeabsichtigt an die Decke der Werkstatt. Viktor nahm an, dass in der Maschine eine Art Levitationskraft war – so was wie die Antischwerkraft.“
1944 kommandiert die SS Schauberger in den Osten ab. „Eines Tages schreibt er, er müsse zu einer geheimen Fabrik irgendwo in Polen. Wir haben wochenlang nichts von ihm gehört. […] Viktor sagte nach dem Krieg, dass die USA ihm etwas gestohlen hätten, was für seine Arbeit sehr wichtig war.“ Alle Modelle der Repulsine sind verwunden und einige Jahre später, nach den ersten Berichten über UFOs in den USA, ist Viktor fassungslos.
„Er selbst erzählt Journalisten und allen die ihm zuhören: ‚Ich habe die erste fliegende Untertasse gebaut! Vielleicht bin ich ja der Vater der UFOs.’ “

Die Ergebnisse des Project Silverbug sind nicht überwältigend. Die Avrocar kann senkrecht starten, doch wegen des schwachen Antriebs sind ihre Flugeigenschaften stark eingeschränkt.



Bill Zuk (Historiker):
„Abheben kann sie nur mit Vollgas und dabei kommt sie gerade einmal einem Meter hoch. Auf diese Höhe erreicht sie die Geschwindigkeit eines Autos im Stadtverkehr – rund 60 km/h.“

1961 stellt die Air Force das Project Silverbug ein, weil Frost die Zeit und das Geld fehlt den geeigneten Motor für die Avrocar zu entwickeln. Die Rechte an der Avrocar gehen an das Verteidigungsministerium.
1965 stürzte in Keksburg das glockenförmige Flugobjekt ab, was laut Augenzeugen in die US Air Force Base gebracht wurde. Vielleicht stürzte es ab, weil auch dieser Motor zu schwach war?

Bill Sweetman (Flugzeugexperte):
„Mich würde es überhaupt nicht überraschen, wenn ein Programm aus den 50ern oder 60ern noch immer so geheim wäre, das man bis heute keine Beweise für seine Existenz findet.“
Falls die US Air Force ihr Flugscheibenprojekt insgeheim weitergeführt hat, dann wäre der Groom Lake (in der Wüste von Nevada) der ideale Ort dafür - auch bekannt unter dem Namen Area 51. Das legendäre Testgeländer US Air Force für streng geheime Flugzeugprototypen. Das 5.000 km² große Gebiet ist abgelegen und sehr gut bewacht.
„Um die Area 51 sind Warnschilder angebracht mit den unheilvollen Worten: ‚Achtung! Schusswaffengebrauch!’ […] Das heißt, dass selbst die Existenz des Programms geheim ist. Funktion und Zweck werden nicht offen gelegt. Vorsichtig geschätzt, belaufen sich die Kosten auf mindestens 40-45 Milliarden Doller im Jahr. […] Die Menschen die in diesem Projekt arbeiten, leben in der stetigen Angst, im Falle einer Indiskretion für eine ganze Weile ins Gefängnis zu wandern.“
1975 beginnt das streng geheime Stealth-Programm. Die Entwicklung von Kampfflugzeugen, die für das feindliche Radar nahezu unsichtbar sind. Gearbeitet wird in einer Abteilung der Wright – Patterson Air Force Base - die Testflüge finden nachts statt.
„Nicht mal der Kommandant von Wright – Patterson war eingeweiht.“
Das Projekt wird 13 Jahre geheim gehalten und 1988 wird die F117 vorgestellt. Darauf folgt der Tarnkappenbomber Northrop B2. Jack Northrop war von den Nur-Flügler begeistert und das es möglich war, hatten die Horten Brüder mit der H9 bewiesen.
„Tatsächlich gab es so ein Flugzeug (H9). Es ist zwar nie geflogen, hat den Krieg aber überstanden. Es wurde von den USA beschlagnahmt und auf die Wright – Patterson Air Force Base gebracht.“
Als die B2 der Öffentlichkeit präsentiert wurde (1988), war besonders auffallend die Ähnlichkeit mit der deutschen H9. Eines ist sicher: Falls ein experimentelles Flugzeug gesehen wird oder gar abstützen sollte, müsste sofort eine Desinformationscampagne gestartet werden – man würde den Menschen weiß machen, dass sie ein UFO gesehen haben und keinen streng geheimen Prototypen.

Bill Sweetman (Flugzeugexperte):
„Die Air Force nährt den UFO-Mythos um ihre Undercoverentwicklungsprogramme geheim zu halten.“
Die CIA gibt 1979 zu, aktiv an der Verbreitung von UFO-Geschichten beteiligt gewesen zu sein.
„Jedes Mal wenn man von Area 51 redet, fängt ein andere an über UFOs und kleine graue Aliens zu sprechen. Falls das tatsächlich das Ergebnis einer Desinformationskampagne ist, würde ich gern den Menschen treffen der verantwortlich ist und ihm die Hand schütteln: Gute Arbeit.“

Bruce Maccabee (Dr. optischer Physik):
„Für die US Regierung wäre es ein harter Schlag, plötzlich zugeben zu müssen, dass es fliegende Untertassen wirklich gibt. Ich werde oft gefragt, wann die Regierung endlich reinen Tisch macht und ich antworte immer: 'Das wird nie passieren.'



Ich hoffe eine gute Diskussionsgrundlage bieten zu können, da diese Informationen wohl nur so kompakt in der Doku zu finden sind und nicht in schriftlicher Form.


Grüße,
Cat

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11

Donnerstag, 18. Februar 2010, 14:38

Weil ich schon wieder gerade über Nazi-UFOs recherchiere, bin ich wieder mal auf was interessantes gestoßen;



Dieses Hakenkreuz-Bild vom Mond hat seinen Weg natürlich auch in das ATS-Forum geschafft, wo gleich eine Riesendiskussion entbrannte. Ein fündiger User kam dann dahinter dass es sich um eine Werbung für einen höchst interessanten Film handelt, nämlich Iron Sky.

Hier noch der Trailer für alle Trash-Fans;


Quelle; Iron Sky

Hoffentlich dürfen wir bald das fertige Produkt bestaunen :thumbsup:
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12

Freitag, 19. Februar 2010, 20:09

Flugscheiben der Thule-Gesellschaft
Haunebu I (1939) 52 Testflüge, 2 Stk. gebaut. Auch bekannt als Thule H-Gerät
Haunebu II (1942) 106 Testflüge, 5 Stk. gebaut. Wurde empfohlen in Serie produziert zu werden.
Haunebu II Do-Stra (1944) 2 Stk. gebaut. Konnte nicht mehr in Serie produziert werden. Do-Stra ist die Abk. für Dornier-Stratosphären Flugzeug
Haunebu III (1945) 19 Testflüge, 1 Stk. gebaut
Haunebu IV Kam nur in die Modellphase


Flugscheiben der Vril-Gesellschaft
Vril 1 Jäger (1941) ehemals RFZ-7 hatte 1942 seinen Testflug. 17 Stk. wurden gebaut, und 84 Testflüge bis 1944. Wurde empfohlen in Serie produziert zu werden.
Vril 2 Zerstörer Kam nur in die Modellphase
Vril 3 Keine genauen Informationen bekannt
Vril 4 detto
Vril 5 detto
Vril 6 detto
Vril 7 Geist (1944) Gebaut und getestet
Vril 8 Odin (1945) Gebaut und getestet
Vril 9 Abfangjäger Designphase (wurde aber angeblich fotografiert und gesichtet im Flug)

JFM (Jenseitsflugmaschine)
Die okkulten Thule und Vril-Gesellschaften haben 1922 mit Hilfe von Maria Oršic und Sigrun, zwei Medien, angeblich mit Aldebran 68 Lichtjahre von uns entfernt Kontakt aufgenommen und eine Bauanleitung erhalten für ein interstellares Raumschiff. Im gleichen Jahr begannen auch die Arbeit an der JFM. Auch bekannt unter dem Namen;
Andromeda-Gerät
Langes zylinderförmiges Mutterraumschiff das Platz hatte für ein großes Haunebu und zwei Vril-Scheiben. War der ultimative Traum der Vril-Gesellschaft für den Flug zu Aldebran...


Gemeinschaftsarbeiten der beiden Gesellschaften Thule und Vril
RFZ heißt entweder Rundflugzeug oder Reichsflugzeug
RFZ-1 (1934)
RFZ-2 (1934 oder 1937)
RFZ-3 (1934 oder 1937)
RFZ-4 (1935 oder 1938)
RFZ-5 wurde 1939 in das Haunebu Programm geändert und bekam den Namen Haunebu I
RFZ-6 (1940)


Flugscheiben der Bayerischen Motorenwerke
BMW Flugelrad I V-1 Testflug, nach 300 m Notlandung
BMW Flugelrad I V-2 Testflug, Notlandung wegen Stabilitätsproblemen
BMW Flugelrad II V-1 Testflug, beim zweiten Testflug gelang nur ein Tiefflug
BMW Flugelrad II V-2 Kam nur in die Bauphase
BMW Flugelrad II V-3 Kam nur in die Modellphase
BMW Flugelrad III V-1 Kam nur in die Designphase


Foo-Fighters
Was da den Allierten bei Nachtflügen so Angst machte konnte nie genau geklärt werden. Von Kugelblitzen, anderen Wetterphänomen (Sprites oder Kobolde) bis zu dt. Flugabwehrkanonen kommen in Betracht. Dieses Rätsel bleibt weiter ungeklärt. Viele Infos dazu in der englischen Wiki.


Weitere Nazi-UFOs
Miethe V7
Schriever Flugkreisel oder Schriver Rundflugzeug Projekt
Horten Flugzeuge und Gotha waren die ersten Nurflügler. Heutzutage der USAF B2-Bomber.
Arthur Sack A.S.6V-1 Vier Testversuche schaffte es aber nicht vom Boden abzuheben.

Baupläne folgen noch, nur für heute ist es genug mit rechtsradikalen-okkulten Seiten. Technische Infos wurden absichtlich nicht ergänzt da Sie zu utopisch klingen (Fluggeschwindigkeiten von bis zu 20 mach... ja ja, wers glaubt wird selig). Auch sei noch ewähnt das uns zum Leben und Wirken von Maria Oršic, Sigrun und der Vril-Gesellschaft keine seriösen Quellen vorliegen.
Weiters kommen dann noch ein Beitrag zu Neuschwabenland. Ob uns Cat auch noch beehrt weiss ich nicht, aber ich hoffe es weil der ganze Nazikram ziemlich anstrengend ist, und ich gut Hilfe gebrauchen könnte. Also wenn wer will PM an mich und ich geb euch genug Seiten und YT-Dokus zum durchackern.

so on Dean
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dean Winchester« (19. Februar 2010, 20:37)


Dean Winchester

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13

Sonntag, 21. Februar 2010, 21:02

Baupläne und Bilder

Schriever Flugkreisel


Vril 1


Vril 7


Andromeda


Foo Fighters


Horten Nurflügler


Haunebu I


Haunebu II


Haunebu III
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Sonntag, 7. März 2010, 13:26

Heute(07.03.2010) um 22:05 auf N24: Das Ufo-Projekt der Nazis.
http://www.n24.de/php/epg#a_b3

Ist auf jeden Fall interessant, und ich denke man kann es sich später noch online ansehen.


MfG Lexidriver
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15

Sonntag, 7. März 2010, 17:33

Ich verweiß mal auf weiter oben.
Die Dokumentation hat sowohl Dean Winchester schon gepostet, als auch ich und zwar in kompletter Textform (sprich: Ich habe die Doku angesehen und chronologisch runtergetippselt).

Trotzdem danke für den Hinweis.

Grüße,
Cat

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