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Dienstag, 5. November 2013, 23:55

Jup wenn sie so behaart gewesen sein soll macht es keinen sinn mit einer entflohen sklavin allerdings finde ich es auch recht merkwürdig das sich jemand mit ihr gepaart haben soll bei der Behaarung. Nunja über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten
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Davy Jones

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Mittwoch, 6. November 2013, 00:00

allerdings finde ich es auch recht merkwürdig das sich jemand mit ihr gepaart haben soll bei der Behaarung.
Mag man jetzt zwar denken, aber wenn man bedenkt das in Thailand (ich glaub es war Thailand) Orang-Utan-Weibchen in Puffs gehalten werde.......

lg Davy
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Mittwoch, 6. November 2013, 00:16

Im Ernst ist ja abartig. Allerdings gibts da tatsächlich solche Seiten dazu im Netz. Einen Unterschied gibts trotzdem den Nachwuchs. Ist mit Tieren nicht machbar .scheint also doch menschlich gewesen zu sein vielleicht ein gen defekt.
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34

Mittwoch, 6. November 2013, 00:21

Ne, ich wollte damit nicht sagen dass Zana ein Orang Utan war, sondern dass sich einige Menschen nicht von einem dichten Fell abschrecken lassen....

.scheint also doch menschlich gewesen zu sein vielleicht ein gen defekt.
Gendefekt ist natürlich auch möglich.
Und menschlich war sie, die Frage ist nur wie sehr. Hybriden zwischen Sapiens und Neanderthaler waren ja auch möglich.

lg Davy
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Traumwanderer

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Mittwoch, 6. November 2013, 01:28

Zur Behaarung fällt mir natürlich das ein:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertrichose

"Übermenschlich stark" kann Übertreibung im "Stille-Post-System" gewesen sein, auch suggeriert durch die behaarte / wilde Erscheinung.
Eine Einzelaktion Zanas kann dem erstauntem Betrachter schnell den Eindruck vermitteln, sie besitze übermenschliche Kräfte.
Auf der Heckscheibe meines Ferraris steht: "Hauptschule 1982"

Daryl

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Sonntag, 18. Juni 2017, 11:15

Neandertaler waren um die 1,60 m groß. Die Größe der Almasty und Khwits spricht eher für den Heidelbergmenschen, welcher im Schnitt 2,50 groß war. Der Heidelbergmensch hat sich nach Afrika ausgebreitet. Die dort ansässigen Menschen sind in der Regel Hybride mit deren Weibchen. Die mtDNA wird über die mütterliche Linie vererbt. Welche mtDNA wurde denn bei Khwit festgestellt?

Knurzhart

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Sonntag, 18. Juni 2017, 22:51

Vor kurzem gab's ne Doku auf N24, wo Zana ebenfalls thematisiert wurde. Die mitochondriale DNA, die man bei Khwit fand, entsprach der mtDNA von Menschen aus dem subsaharischen Raum, also Schwarzafrika. Die Vermutung des Forschers in der Doku, Zana könnte entweder eine Sklavin gewesen sein oder sie stammte aus einem nach Europa ausgewanderten Stamm, möglicherweise einer kleinen Gruppe, die bereits vor längerer Zeit gen Kaukasus zog und dort sesshaft wurde.

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Freitag, 7. Juli 2017, 22:18

Zitat von »Daryl«

Die Größe der Almasty und Khwits spricht eher für den Heidelbergmenschen, welcher im Schnitt 2,50 groß war.

Wo hast du das denn her?
Der Heidelbergmensch liegt evolutionär zwischen Erectus und Neandertaler und war mit 1,60m schon stattlich.
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