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skâdi

Prinzesschen

  • »skâdi« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 3. Juni 2010, 23:23

Computerspiele und ihre Suchtgefahren

Absolut unquallifizierte Bemerkung Kroenen.
Die Menschen die dieses Spiel spielen sind von vorn herrein suchtgefährdet und werden dies nicht erst durch das Spiel.
Ich selber spiele seit ca 4 Jahren WoW und habe wie Cat nie mein RL vernachlässigt...vllt ganz zu Anfang ein bisschen ...wo die Euphorie bei jeden neuen Item noch da war....
Aber das hält nicht lange.
Und außerdem finde ich verhält sich das wie mit "Menschen töten Menschen und nicht die Waffen..."
so far.
n8
Jana

Edit Dazee: Themen gesplittet: http://www.paraportal.de/index.php?page=…&threadID=17578
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Irrwisch

Tückebothe

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2

Freitag, 4. Juni 2010, 00:13

@skâdi
Absolut unquallifizierte Bemerkung Kroenen.
Mal abgesehen, dass Du damit recht hast und es sich ohnehin um ein nutzloses Einsatzposting handelt:
Die Menschen die dieses Spiel spielen sind von vorn herrein suchtgefährdet und werden dies nicht erst durch das Spiel.
Das sehe ich anders. Denn ich wäre eigentlich eine Suchtgefährdete Person (zumindest in meinen Augen).
Ich selber spiele seit ca 4 Jahren WoW und habe wie Cat nie mein RL vernachlässigt...vllt ganz zu Anfang ein bisschen ...wo die Euphorie bei jeden neuen Item noch da war....

Aber das hält nicht lange.
Dass man selbst nicht mitbekommt, wie das RL vernachlässigt wird ist bei bestimmten Personen nachvollziehbar. Ich hatte Arbeitskollegen, die in der Mittagspause nur über WoW gerdet hatten. Es war auch ein Paar dabei, die zusammengewohnt haben und eben nach der Arbeit zu Hause ein paar Stunden WoW gespielt haben. Und sowas nenne ich bereits "RL vernachlässigen".
Um "mitreden zu können" habe ich mal die Testversion von WoW downgeloaded. Aber es war für mich absolut nichts. Da bleib ich lieber bei meinen Killerspielen und Travianer.



Und außerdem finde ich verhält sich das wie mit "Menschen töten Menschen und nicht die Waffen..."
Das ist schon ein sehr abstraktes Beispiel. ;) Um dem Gegenzusteuern ein Beispiel: 2 Kinder spielen mit der Waffe des Vaters und wissen nicht, dass sie geladen ist. Der eine Junge spannt den Hahn und kommt versehentlich auf den Abzug. Der Schuß trifft den Spielkameraden. Hat nun der Junge seinen Freund getötet oder die Waffe. ... Und um das Beispiel weiter auszuführen: Wäre der Junge tot, wenn der Vater keine Waffe im Haus gehabt hätte?

Aber man kann es auch so sehen: American Dad

Claxan

魚 - 烏

    Israel

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3

Freitag, 4. Juni 2010, 01:29

Ich finds immer wieder seltsam wie wenig Computerspiele in unserer Kultur als Hobby akzeptiert werden.
Wenn ich daheim hock und mir 2 Stunden Musik anhör und dabei nichts mach bin ich ein musikinteressierter Mensch.
Wenn ich zwei Stunden einen Film anschau bin ich ein Cineast.
Wenn ich zwei Stunden WoW spiel bin ich ein PC Suchti ohne RL.

Sinn?

Ich lehne auch diese "zomg ich zock 10h pro Tag WoW und mach sonst nix mehr" Leute ab und find die auch recht dumm/arm.
Aber wenn ich täglich 1-2 Stunden zock oder von mir aus am WE wenn ich nix zu tun hab mir mal paar Stunden mehr geb, wo ist das Problem?

Ich spiel seit 2 Jahren kein WoW mehr, hab damals beim Release 1 1/2 Jahre gespielt und vor 2 Jahren eben nochmal ein Monat oder so. Jetzt reizts mich nimmer,
weil ich jetzt nur noch Spiele zock wo ich mich einklinken kann, 30 Minuten Action hab und wieder ausklinken kann. (Shooter, Singe Player Games etc.)
MMORPGs sind mir mittlerweile zu zeitaufwendig.
Trotzdem interessieren mich noch die WoW News weil ich das Spiel ansich einfach toll find. Die Welt ist genial designed. Die NPCs und die Quests super gestaltet. Die Warcraft Story ist überhaupt super.

@Irrwisch: Zu deinen Arbeitskollegen noch - Und wenn sie jede Mittagspause über Frauen reden würden? Oder Kochen oder wasauchimmer? Heißts dann auch sie haben kein RL?
Ich mein, du kannst an allem hängenbleiben quasi und manche finden halt ihre Passion darin, einen Haufen Polygone hochzuleveln und auszustatten. Sei ihnen doch vergönnt. Ich seh da nix schlimmes dran.
Und wenn einer am PC verreckt weil er verhungert, dann hab ich eigentlich nicht viel Mitleid. Er hat sichs ja selbst ausgesucht...
Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen.

~~~

Today I'll tell you a story about a man who drowned in the cold waters of the ocean after the loss of someone he loved. This is the story of a man who died twice.

Irrwisch

Tückebothe

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4

Freitag, 4. Juni 2010, 01:59

@Irrwisch: Zu deinen Arbeitskollegen noch - Und wenn sie jede Mittagspause über Frauen reden würden? Oder Kochen oder wasauchimmer? Heißts dann auch sie haben kein RL?

Ich mein, du kannst an allem hängenbleiben quasi und manche finden halt ihre Passion darin, einen Haufen Polygone hochzuleveln und auszustatten. Sei ihnen doch vergönnt. Ich seh da nix schlimmes dran.
Ich habe auch meine Passionen. Ich zocke CS. Aber ich rede nicht in der Mittagspause darüber. Da zieh ich lieber über den Boss her. Ich rede auch nicht über Travianer um meinen Arbeitskollegen mitzuteilen, dass ich Tags zuvor drei Stufen höher gekommen bin, weil unsere Gilde ein neues Artefakt hat. Und ich rede auch nicht über den Film, den ich Tags zuvor im Kino gesehen hab. Da politisiere ich lieber oder rede über diese Erdöl-Kiste, die derzeit rauf und runter in den Nachrichten kommt oder von mir aus auch über Lena, die in meinen Augen unverdient gewonnen hat.
Aber bei den WoWlern fühlt man sich wie ein Mathe-Nerd, mit dem niemand sprechen will.

Und wenn einer am PC verreckt weil er verhungert, dann hab ich eigentlich nicht viel Mitleid. Er hat sichs ja selbst ausgesucht...
Damit hab ich auch keine Probleme. Bei Netzwerksessions hab ich auch oft das komplette Wochenende durchgemacht.

CinaticX

Poltergeist

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5

Freitag, 6. August 2010, 19:35

Also ich schliesse mich Claxan an, denn in einem Punkt hat er auf jeden Fall recht, unzwar die Toleranz gegenüber Computerspielern...

Es gibt noch zig weitere Beispiele, die vergleichbar mit seinem sind,

zB die Leute die den ganzen Tag vor der Glotze hängen (kenn ich genügend)

oder Chatten (kenn ich ebenfalls genügend)

oder, die Krönung, "Cool Chillen", was mit aufm Bett hocken und Musik hören interpretiert werden kann...


Ich will den Computer nicht schön reden, denn wie JEDES Hobby wirkt er sich negativ bei "Überdosierung" aus und wie JEDES Hobby ist er bei vernüftigem Gebrauch nicht schädlich.

Btw. die die jetzt mit Sucht argumentieren, jedes Hobby macht süchtig,

und jeder Mensch braucht eine Art Hobby

CinaticX

mister x

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6

Freitag, 6. August 2010, 20:31

Es ist ein Hobby wie jedes andere auch.früher als ich noch zur Schule ging und mehr zeit hatte,habe ich so 6-8 Std am Tag auf Snes gezockt.Seit ich ne Familie habe sind es abends höschtens 2-3
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MissMurder

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7

Freitag, 6. August 2010, 21:00

Ich sehe Pc Spiele als Hobby, genauso wie auch Musik hoeren, Lesen, Filme schauen etc. aber ohne es zu uebertreiben, denn Jemand der den ganzen Tag ueber nur Musik hoert oder nur liest kann genauso nerven und das RL vernachlaessigen, wie Jemand der den gazen Tag ueber vorm PC hockt und spielt. Mein Freund selbst spielt auch leidenschaftlich gern WoW und DotA (Defence of the Ancients - ist so ne erweiterung von WoW). Am Anfang als wir frisch zusammen waren bekam ich ihn kaum vom PC weg (teilweise hockte er 6-7 stunden spielend davor) aber nach und nach (und mit einigen weiblichen tricks) habe ich es geschafft ihn auf gute 2-3 Stunden runter zu bekommen 8-)

Wie auch immer - ich finde jder Mensch sollte seine Hobbys haben und ausleben allerdings alles bis zu einem bestimmten Punkt. :)
[b][color=darkred]Found another victim but no one's gonna find Miss Jackson...[/color][/b]

CinaticX

Poltergeist

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8

Samstag, 7. August 2010, 12:02

Mein Freund selbst spielt auch leidenschaftlich gern WoW und DotA (Defence of the Ancients - ist so ne erweiterung von WoW).
Ich vermute er spielt WC3, ein Strategiespiel, da gibts DotA ;)

Wie auch immer, ich stimme euch zu, PS soll als Hobby so akzeptiert werden, wie lesen, chatten oder angeln :D

MissMurder

Verschwörungstheoretiker

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9

Samstag, 7. August 2010, 14:13

Mein Freund selbst spielt auch leidenschaftlich gern WoW und DotA (Defence of the Ancients - ist so ne erweiterung von WoW).
Ich vermute er spielt WC3, ein Strategiespiel, da gibts DotA ;)

Wie auch immer, ich stimme euch zu, PS soll als Hobby so akzeptiert werden, wie lesen, chatten oder angeln :D

ja wie auch immer - ich bin da in dem beriech nicht so bewandert, auch wenn er versucht hat es mir zu erklaeren :lol:
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Carnie

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10

Samstag, 7. August 2010, 15:03

Ich kann mich noch daran erinnern, als in den 90ern die Playstation rauskam. Man, was hab ich davor gehangen. ;) Aber auch nur weil es erstmal neu war. Hinterher hab ich ein bisschen an Wochenenden gespielt und das Ganze hat sich normalisiert. Wie schon gesagt wurde: Solange es sich in Grenzen hält, ist es vollkommen ok. Wenn man aber so durch die Medienlandschaft guckt, dann scheinen Politiker davon überzeugt zu sein, das so ein Hobby nicht nur abhängig macht, sondern auch Amokläufer "produziert". Ich spiel gerne Horrorspiele und vergleichbare Sachen. Das macht mich aber lange nicht zum Amokläufer. Die Begründung der Politiker zeigt nur, wie hilflos sie sich dem Thema gegenüber fühlen. Irgendwer muss Schuld haben, also ist's die Spieleindustrie. Das ist genauso ein Unsinn wie ...."er/sie hatte ja eine schlimme Kindheit"......
~A line is a dot that went for a walk~

CinaticX

Poltergeist

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11

Sonntag, 8. August 2010, 15:05

Meiner Meinung nach suchen sich Politiker einen Bereich aus, den sie dann richtig schlecht machen ( In dem Fall Computerspiele ).
Sie manipulieren das Volk so, das es diese Sache auch hasst und wenn das erreicht ist, wirds leicht, denn jetzt müssen die Politiker einfach nur
auf das Thema draukloppen, Gesetze dagegen entwerfen und das manipulierte Volk wird jubeln...

Nochmal um auf die Sucht zurück zu kommen. In den Niederlanden ist die Einnahme von Cannabis erlaubt, in Deutschland nicht,
trotzdem rauchen in Deutschland prozentual mehr Leute Cannabis als in den Niederlanden, dieses Verbot geht also praktisch nach hinten los.
Das Dumme dran: Sie verdienen in Deutschland kein Geld mit Cannabis, weil es nur schwarz gekauft wird...

Ähnlich ist es auch mit dem Computer, je mehr die Politiker verbieten, um so mehr wird im Untergrund eine Gegenbewegung dazu stattfinden, bloß
das diese Gegenbewegung dem Staat keine Einnahmen bringen wird...

Ragnarsson

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12

Dienstag, 10. August 2010, 16:12

Der Vergleich mit Cannabis hinkt sehr stark. Ich glaube kaum, dass das Gesetz dran Schuld ist, dass soviele Menschen Cannabis konsumieren. Ich habe selbst vor zig Jahren Cannabis konsumiert und ich kenne auch die ganzen Parolen. Und Cannabis ist schädlich. Ohne wenn und aber. Ja es kann als Medikament bei bestimmten Krankheiten benutzt werden, das kann Morphium etc aber auch also gilt dieses Argument auch nicht. Und die Gesetze von anderen Ländern spielen auch keinerlei Rolle. Sonnst könnte man auch aufführen "Aber in Afrika..." weil dort auch einige Gesetze anders sind. Und da ist es egal ob es ein direktes Nachbarland ist oder eben etwas weiter weg.

BTT: Ich kenne Menschen die mussten in Therapie wegen Videospielsucht. Das Hauptproblem sind heutzutage die Eltern, denn die meisten Eltern achten nicht drauf was ihre jungen teenager so den ganzen Tag treiben. Und leider lernen viele Menschen nicht sich selbst zu kontrollieren. Sei es ein Chat, das Internet allgemein, WoW, Playstationspiele oder sonst etwas. Sehr viele Menschen verlieren das Maß. Ich habe selbst Wow gespielt und spiele auch gerne PC und Videospiele. Aber es gibt wirklich Menschen die Flüchten sich in diese Welten. Dort ist überall Suchtpotential. Das gibt es aber auch in anderen Varianten. Das Gefährliche ist aber, dass sich gerade bei Chats oder Spielen wie WoW, die Leute sich einreden, dass sie dadurch ein soziales Umfeld haben. Und dem ist absolut nicht so. Deswegen leben diese Menschen in ihrer eigenen Pseudowelt.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

C.C.

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13

Dienstag, 10. August 2010, 18:55


BTT: Ich kenne Menschen die mussten in Therapie wegen Videospielsucht. Das Hauptproblem sind heutzutage die Eltern, denn die meisten Eltern achten nicht drauf was ihre jungen teenager so den ganzen Tag treiben. Und leider lernen viele Menschen nicht sich selbst zu kontrollieren. Sei es ein Chat, das Internet allgemein, WoW, Playstationspiele oder sonst etwas. Sehr viele Menschen verlieren das Maß. Ich habe selbst Wow gespielt und spiele auch gerne PC und Videospiele. Aber es gibt wirklich Menschen die Flüchten sich in diese Welten. Dort ist überall Suchtpotential. Das gibt es aber auch in anderen Varianten. Das Gefährliche ist aber, dass sich gerade bei Chats oder Spielen wie WoW, die Leute sich einreden, dass sie dadurch ein soziales Umfeld haben. Und dem ist absolut nicht so. Deswegen leben diese Menschen in ihrer eigenen Pseudowelt.

Ich kenne auch viele Menschen die so sind. Meine ganze Schule ist voll davon besonders in meiner Klasse. Diese Personen sind deswegen auch leider sehr schlecht in der Schule und neigen wegen

dieser Spiele auch zur Gewalt. Außerdem glauben diese Personen sie wären cool usw. Wenn das so weiter geht werden meiner Meinung nach meine Generation und die nächsten wie soll ich sagen..

Untergehen. Stellt euch mal vor diese ganze Sucht steigt immer weiter. Ich glaube das wird der Wirtschaft extrem schaden und die Arbeitslosen usw. Oder was meint ihr?
Warum ist der Schnee weiß?

Rônin

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14

Dienstag, 10. August 2010, 19:40

Zitat von »Ragnarsson«

Das Gefährliche ist aber, dass sich gerade bei Chats oder Spielen wie WoW, die Leute sich einreden, dass sie dadurch ein soziales Umfeld haben. Und dem ist absolut nicht so.
Warum nicht? Man redet mit Leuten, ergo - soziales Umfeld. Oder wie definierst du das?

Zitat von »C.C.«

Diese Personen sind deswegen auch leider sehr schlecht in der Schule und neigen wegen dieser Spiele auch zur Gewalt.
Du hast sicher monatelange analytische Arbeit da hineingesteckt, um festzustellen dass die Gewalt und die schlechten Noten aus den Spielen resultieren, oder? Dann herzlichen Glückwunsch, du bist der erste Mensch auf der Welt, der etwas dergleichen nachweisen konnte.
Aber mal im Ernst, zur Fortbildung: Cum hoc ergo propter hoc.

Zitat

Außerdem glauben diese Personen sie wären cool usw
Der hochwissenschaftliche Fachbegriff für dieses auffällige Verhalten lautet "Pubertät". Das geht vorbei... früher oder später.

Zitat

Ich glaube das wird der Wirtschaft extrem schaden und die Arbeitslosen usw.
Das glaube ich nicht. Ehrlich gesagt verstehe ich auch gar nicht, wie du darauf kommst. Computerspiele gibt es schon länger, und die Wirtschaft leidet im Moment mehr unter solch Teufelszeug wie Sozialismus, Börsencrashs und Inflationen.
"This world can just crumble for all I care! It's time to start the biggest war of the century!"

C.C.

Nachwuchsvampir

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15

Dienstag, 10. August 2010, 20:26

Früher war es aber nicht so schlimm wie heute mit den spielen. Was ich meine mit der Wirtschaft

ist wenn immer mehr sich auf Spiele konzentrieren und nicht mehr Arbeiten steigt die Arbeitslosen Rate und

es gibt zu wenig Arbeiter. Außerdem habe ich von den nächsten Genereationen gesprochen.

Und was die analytische Arbeit angeht: Meine Klassenkameraden sind leicht durchschaubar.

Und mit der Cum hoc ergo propter hoc sache: Ich habe schon oft situationen gehabt wo meine Klassenkameraden spiele gespielt haben anstatt für einen

wichtige Test zu üben. Es gab auch andere Situationen. Ich haben es zwar nicht geprüft habe aber nach den ganzen Vorfällen

glaube ich schon das es daran liegt. Ein Freund von mir hat mir auch von solchen Situationen berichtet.

Aber trotzdem danke für deine Antworten.
Warum ist der Schnee weiß?

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