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Jagd Elite

Lord of War

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1

Freitag, 22. Oktober 2010, 08:36

Légion Étrangère

Ich bin ja in einer Einheit stationiert in der auch Franzosen dienen, also 50% sogar. Ein Kammerad von mir war für 5 Jahre bevor er hier dienst hatte bei der Legion und weil ich mich mit ihm viel darüber unterhalten habe möcht ich hier mal nen Thread dazu gestalten:

Also mal am Anfang, die Legion gehört zum offiziellen Französischen Heer. Es handelt sich nicht um Glücksritter oder Söldner. Es sind derzeit Soldaten aus 136 Nationen in der Legion vertreten, insgesamt sind es ca. 7700 Männer in der Legion. Die Legion existiert schon seit dem Jahr 1831 und hat seit dem in fast jedem größeren Konflikt gekämpft insgesamt waren es 25 Kriegschaupllätze die auch das Blut der Legionäre aufgesogen haben.

Was ich vor allem sehr krass finde ist folgendes: Wenn man offiziel nach den Aufnahmetestes indie Legion aufgenommen wird erlischt die bishere Existenz komplett. Man gibt seinen Pass ab und bekommt von der Legion eine komplett neue flasche identität. Falscher Name, falsche Geburtsurkunde, falsche Ausweise, Falsche Bankkonten... alles. Man verschwindet sogar für die eigentliche Regierung des Landes aus dem man kommt vom Radar. Allerdings gilt das nicht für gesuchte Mörder oder schwerverbrecher, diese können nicht in der Legion dienen bis Ihre Strafe abgegolten ist.

Nach der Dienstzeit kann man Franzose durch vergossenes Blut werden. Das heißt, wenn man in der Legion verwundet wird oder eine gewisse Dienstzeit abgeleistet hat kann man offiziell den Französischen Pass bekommen. Allerdings verliert man wenn man in der Legion dienst tut die Deutsche Staatbürgerschaft, denn es ist deutschen Bürgern verboten in einem anderne Land als Deutschland Kriegsdienst zu leisten.

JE
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2

Freitag, 22. Oktober 2010, 20:28

Und warum findest du das jetzt so krass?

Das man Soldaten ne neue Identiät gibt ist eigentlich nichts besonderes. Das gabs/gibts auch bei anderen (Spezial-)Einheiten.


Und die deutsche Staatsbürgerschaft verliert man wenn man gleichzeitig die französischen annimmt. Also wenn man nur der Legion beitritt passiert da nichts, nur das es halt Strafbar ist.

Ragnarsson

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3

Freitag, 22. Oktober 2010, 20:38

Ist das nicht einfach die Französische Fremdenlegion? Sorry für die doofe Frage aber ihch kenn mich mit krieg net aus und es hört sich aber genau so an.
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

4

Freitag, 22. Oktober 2010, 20:46

Ja damit ist die Französische Fremdenlegion gemeint.

Dean Winchester

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5

Samstag, 23. Oktober 2010, 02:23

Allerdings verliert man wenn man in der Legion dienst tut die Deutsche Staatbürgerschaft, denn es ist deutschen Bürgern verboten in einem anderne Land als Deutschland Kriegsdienst zu leisten.



Betrifft nicht nur Deutsche. Fast jedes Land hat ein Gesetz gegen den Militärdienst in anderen Ländern bzw. als Strafe die sofortige Ausbürgerung bei Eintritt in einen ausländischen Heer. Ein Österreicher würde auch die Staatsbürgerschaft verlieren (genauso wie ein Schweizer) wenn er zur Legion geht. Der Vorteil aber bei der Legion; Wer eine paar Jahre durchhält kann früher einen Antrag auf die französische Staatsbürgerschaft stellen. Gleicher Schmäh wenn ein GreenCard Besitzer sich bei der US Army einschreibt. Kommt man auch schneller zur neuen Staatsbürgerschaft.

Allerdings gilt das nicht für gesuchte Mörder oder schwerverbrecher, diese können nicht in der Legion dienen bis Ihre Strafe abgegolten ist.


Diese Klausel gilt aber erst seit Ende der Algerienkriege. Den Franzosen war es relativ lang egal wer sich zur Legion meldete. Hauptsache Frankreich hatte billige Soldaten und wenn Sie als Kanonenfutter endeten war es auch nicht so schlimm da der Großteil der damaligen Legionnäre Verbrecher auf der Flucht waren die bei der Fremdenlegion eine neue Identiät bekamen (ohne groß Fragen zu stellen) und wie schon gesagt somit untertauchen konnten.


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Jagd Elite

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6

Sonntag, 24. Oktober 2010, 02:29

Zitat

Und warum findest du das jetzt so krass?


Naja, klar gibts das auch bei anderen Einheiten. Aber nicht in diesem krassen Umfang. Wenn man offiziell zum KSK geht bekommt man einen Falschen Pass. Aber das Land aus dem kommt (Deutschland) weis immer noch das es ein Falscher Pass ist und wer man in warheit ist bzw. wo man ist. Wenn ich die Legion gehe weis Deutschland nicht mehr wer ich dann bin oder wo ich dann bin. Ich verschwinde völlig von der Bildfläche, nur noch die Legion weiß bescheid. Das ist der Unterschied zu allen anderen Special Forces Einheiten.

Zitat

Also wenn man nur der Legion beitritt passiert da nichts


Naja, das erlangen einer falschen, Französischen, Staatsbürgerschaft erfüllt ja schon den Tatbestand einer Doppelten Staatsbürgerschaft. Und da man in der Legion automatisch die Französische annehmen muss... die OFFIZIELLE bekommt man halt erst nach einigen Jahren. Eben nach dem Motto der Legion: Legio Patria Nostra
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7

Sonntag, 24. Oktober 2010, 10:35

Das was ich gehört habe war aber das man den Leuten die französische Staatsbürgerschaft anbietet, ob sie dann auch angenommen wird kann jeder selbst entscheiden. Und bei Wikipedia steht:

Grundsätzlich wird heute jedem Legionär eine neue Identität zugewiesen, die vor Anfragen und Auskunftsersuchen schützen soll. Dieses sogenannte Anonymat beinhaltet einen neuen Vor- und Familiennamen, neue
Elternnamen, einen neuen Geburtsort, ein neues Geburtsdatum und wird auch im Dienstausweis (Carte d’identité militaire) des Legionärs eingetragen. Spätestens mit dem Austritt aus der Fremdenlegion erlischt
diese falsche Identität, sofern der Legionär nicht französischer Staatsbürger geworden ist und den Namen behalten will. Bei einer kriminellen Vergangenheit wird dem Wunsch generell nicht entsprochen.
Viele Legionäre im aktiven Dienst beantragen nach Erreichen des 1CL das Führen ihres richtigen Namens.


Daraus liest sich für mich das man nicht zwangsläufig Franzose werden muss wenn man dort eintritt.

Jagd Elite

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8

Montag, 25. Oktober 2010, 18:33

Ja stimmt wohl, da hast du recht. Dann hatte ich das doch etwas überbewertet. Wobei das mit dem Falschen Pass schon krass ist. Also, zumindest für mich als Normal sterblichen.

Aber dennoch finde ich die Leistungen der Legion überaus beachtesnwert. Vor allem wenn man sich mal die früheren Gefechte ansieht. Teilweise bis auf die letzte Patrone gekämpft und dann noch mit aufgesteckten Bajonetten dem Feind entgegen. Wenn mal von einigen Vorfällen im Allgerien Krieg absieht weil da haben sich die Franzosen nicht umbedingt löblich verhalten.

Je
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Ragnarsson

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9

Montag, 25. Oktober 2010, 21:36

Ich finde jedwede Verherrlichung von Krieg scheisse. Wer ihn noch nicht gesehen hat, seht euch "Wir waren Helden" mit Mel Gibson an. Der greift das Thma Krieg sehr gut auf und hat um einiges mehr Botschaft als nur dieses typische "Krieg ist schlecht aber unsere Soldaten sind die Besten"
Fürchte dich nicht vor dem Mann mit vielen Narben, sondern fürchte den, der sie Verursacht hat.

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10

Montag, 25. Oktober 2010, 22:52

Ich bin Soldat, ich war zwar noch nicht im Einsatz, möcht auch nicht umbedingt, kenn aber genug die schon in der scheiße waren. Ich weiß das Kreig scheiße is.

Und das hat auch nichts mit der verherrlichung von Töten oder von Kriegsfürhung zu tun sondern mit der extremen Leistung einer Gruppe von Menschen die kaum ein anderer Vollbringen kann. Allein wenn ich überleg 120 km märsche durch die Wüste. Allein 120 km am Stück zu gehen wäre für die meisten die Hölle. Dann auch noch mit Gepäck und Waffe. Und dann noch bei Hitze und unter extrem Stress. Das ist eine Leistung die man nicht schlecht reden kann. Viele militärische Gruppen vollbringen ähnliche leistungen und wenn man das dann gut findet dann heißt es immer: "hey, warum verherllicht ihr Krieg und töten?"
...
JE
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11

Montag, 25. Oktober 2010, 22:59

Ich finde jedwede Verherrlichung von Krieg scheisse.....
Ja da gebe ich dir recht, aber wenn man das ganze betrachtet kann man trotzdem sagen das die menschlichen Anstrengungen und Strapazen teilweise wirklich beachtlich waren. VIele Menshen könnten solche Kraft und Überzeugung für seine Leute nicht aufbringen, und ich glaube das ist es was JE daran interessant findet.
Aber da ist die Fremdenlegion kein EInzellfall, geschichtlich betrachtet gabs da auch andere Formationen wo es das gab. Aber da es ja hier um die Legion geht währe das zu OffTopic ;)

Jagd Elite

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12

Dienstag, 26. Oktober 2010, 19:21

Die Überlebenden von Điện Biên Phủ erzählten von der Schlacht, vom Versagen der Führung, von der schrecklichen Überraschung, als plötzlich Artilleriefeuer auf ihre unzureichenden Stellungen trommelte. Ein Thai-Bataillon war sofort übergelaufen. Die übrigen farbigen Truppen hatten sich passiv verhalten und Deckung gesucht. Wirklich gekämpft bis zum letzten Erdloch und bis aufs Messer hatten lediglich die französischen Fallschirmjäger und die Fremdenlegionäre, zu 80 % Deutsche, seien zum Sterben angetreten wie in einer mythischen Gotenschlacht.

Das hat ein Überlebender einer anderen Einheit über die Legion gesagt. Das hat nichts mit Kriegsverherlichung zu tun. Das sind einfach nur Menschenb die unter dem Einsatz Ihre größten besitzen, ihres Lebens, das vertreten was sie für richtig halten. Das größtmöglichste Opfer eines perfekten Soldaten für die ordentliche Erfüllung seines Dienstes. Nicht mehr, keine Helden des Kriegs oder Killer. Aber auch nicht weniger, keine Mörder oder Verbrecher.

JE
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Hausi

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13

Mittwoch, 16. März 2011, 12:14

Es ist wenig bekannt, dass die Spanier auch eine Fremdenlegion haben, die sich "Legión Espanola " nennt. Die Legion kämpfte vor allem in Marokko und Süd-Sahara und ist immer noch ein sehr "stolzer" Teil des spanischen Heeres :)

Feelgood

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14

Donnerstag, 17. März 2011, 23:03

Hallo,

na ja, soooo einfach wie das oft dargestellt wird ist esauch wieder nicht in die "Legion" aufgenommen zu werden.
Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks haben die dort viel mehr Bewerber als zu besetzende Stellen.
Besonders ehemalige Elitesoldaten aus den ehemaligen GUS-Staaten die im harten postkommunistischen Alltag nicht zurechtkommen stehen dort immer noch Schlange.
Die Legende das sich verbrecher dort einfach so eine neue Existenz aufbauen können, stimmt im Zeitalter der internationalen Computerfahndung auch nicht mehr.

Also wer sich heute als Legionär bewerben möchte, von dem wird derzeit erwartet das er neben absoluter körperlicher Fitness auch einigermaßen fliessend französisch spricht und einen halbwegs "sauberen Lebenswandel" vorzuweisen hat.
Auch "Spezialkenntnisse" , sei es im handwerklichen , sprachlichen oder gar im EDV-Bereich, werden gern gesehen.
Die Legionäre kämpfen nämlich längst mit High-Tech-Waffen deren Bedienung mehr Grips als Marschieren, Schiessen und Nahkampf erfordert .

Wer sich für einen Laufbahn bei der "legion" entscheidet, dem sollte klar sein das man dort weder reichtümer noch einen regulären Rentenanspruch erwirbt.
Nach der Dienstzeit muss man sehen wei man seinen Lebensunterhalt verdient, daher landen viele ehemalige Legionäre im Sicherheitsdienst oder werden Leibwächter mehr oder weniger zwielichtiger Personen. (Speziell in Russland werden russischstämmige Ex-Legionäre gerne genommen )

Die längerdienenden Portepeeunteroffiziere und Offiziere erhalten nach dem Dienstende nur eine sehr bescheidene Pension, werden aber auf Wunsch in staatlichen Einrichtungen bis zum Tod alimentiert und versorgt.
Eine Familie haben nämlich die Wenigsten.

So, wer immer noch Interesse hat, für den habe ich folgenden Tipp um Legionär zu werden:
Fahrt nach paris, steigt dort in die Metro Richtung Vincennes (das ist ein Stadtteil im äussersten Osten von Paris) und geht zu Fuss die ungefähr 400 Meter Richtung Schloss (ist ausgeschildert).
Um ins Schloss (lohnt sich zu besichtigen ) zu gelangen müsst Ihr über sozusagen den Kasernenhof des dort stationierten französischen Militärs.
Und just auf dem Gelände ist auch ein Rekrutierungsbüro der Legion bei dem Ihr Euer Anliegen vortragen könnt.

Ein abenteurliches Leben mit Kampf und heldntod würde ich aber heute nicht mehr erwarten.
Eher ein knochenharter Routinedient der sich faktisch nur wenig von einer permanenten Kampfschwimmer-Ausbildung bei der deutschen Navy unterscheidet.

Meine Quelle ?
Ein Schwarzafrikaner aus Niger, der den Dienst bei der Legion der zwangsabschiebung in sein Heimatland vorgezogen hat und heute bei uns als Schmiedehelfer arbeitet.
Viel redet der nicht über sein "Vorleben", aber zum "alten, grauen Esel", dessen Job es ist sich immer etwas einfallen zu lassen wie man diese Knochenarbeit humaner gestalten kann, hat er schon ein wenig Vertrauen.
Nicht zuletzt weil ich der einzige "Kopfgesteuerte" bin der ein wenig französisch spricht und sich regelmäßig beim "Fußvolk" blicken lässt.

Gruß

Feelgood

Jagd Elite

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15

Freitag, 20. Mai 2011, 19:52

Ja stimmt tatsächlich, ich war mit einigen Soldaten von der Legion zusammen im Einsatz.
Das is nicht viel leichter als in jede andere Eliteeinheit aufgenommen zu werden. Die gleichen Anforderungen, die gleichen Test und die gleichen bewährungsproben. Warscheinlich kommt sogar noch dazu das man sich auf ein völlig unbekanntes Klima und Land umstellen muss.

Warscheinlich gar nicht mal so toll bei denen. Ich glaub ich würd das nicht mal in erwähgung ziehen bei zu treten.
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