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VaRakhati

Verschwörungstheoretiker

  • »VaRakhati« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 92

Registrierungsdatum: 15. Juni 2005

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16

Samstag, 24. September 2005, 08:48

Hallo Knusperengelchen,

wenn keiner das Empfinden hat, sich zu nahe getreten zu fühlen, dann kann der Thread gern offenbleiben!


LG
VaRakhati
Esst mehr Salat!

Beiträge: 3

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17

Samstag, 24. September 2005, 15:31

Zitat von »"Ares"«



schmerzen in der seele->ich für meinen teil glaube dass es keine seele gibt. aber es hilft mir leute zu tolerieren die an so etwas glauben, indem ich mir einfach sage dass man sich sowas einbilden kann, und da das kein einzelfall ist...sag ich dazu mal nix weiter, jedem das seine. über dieses thema zu diskutieren hat keinen zweck meiner erfahrung nach. sollte das angreifend wirken...das soll es nicht.


Natürlich ist es möglich, dass dieses "Seelenempfinden" eine einfache Einbildung ist, die durch die Krankheit hervorgerufen wird.
Auch ist zu sagen, dass es völlig unsinnig ist über die Frage zu diskutieren, ob es eine Seele gibt, oder nicht. Es ist einfache Ansichtssache. Manche finden die Vorstellung einfach tröstlich einen unsterblichen Teil in sich zu tragen. Aber ob es eine Seele gibt oder nicht, entzieht sich unserer Erkenntnisfähigkeit.
Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich meine Seele spüre. Es ist möglich, dass es eine von der Krankheit hervorgerufene Einbildung ist. Da gebe ich dir recht. Aber es kann auch sein, dass mir die Krankheit dies ermöglicht, um auf den Kontext dieses Threads zurückzuführen.

Ich hoffe, mein Schreiben erweckt nicht den Eindruck, dass ich damit nur auf mich aufmerksam machen möchte.

Habe nur gedacht, dass diese Erfahrungen nützlich für diesen Thread sind.

Liebe Grüße
[lactea]
the moon has now eclipse the sun..

Schnoeddel

Spukhausbewohner

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18

Montag, 26. September 2005, 17:14

Hmmmm , najaaa. Also je länger ich über dieses Thema nachdenke desto mehr glaube ich das teilweise was dran ist an dem Gedanken das Psychische Krankheiten "Fähigkeiten" verleihen können.

Banales Beispiel: Ich leide unter sehr starker Migräne. Wenn ich einen starken Anfall habe, kann ich zwar z.B nicht mehr so richtig toll gucken (sterne vor den Augen etc) ABER mein Gehör wird extrem ausgeprägt. Ich höre einfach ALLES :) Nein nicht das ich das Universum höre oder so Quatsch! aber es mein Gehör wird definitiv sensibilisiert.

Wenn man dies nun auf andere Krankheiten überführt die vielleicht andere Teile des Gehirns betreffen oder so, könnte ich mir durchaus vorstellen das auch andere Teile sensibilisiert werden können.

Cleric

Nachwuchsvampir

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19

Dienstag, 27. September 2005, 19:14

hmmm wenn dem so ist das man so "in kontakt mit einer anderen Welt" kommt will ich die in deren Kontakt ich stehe NIE kennenlernen....doof das ich sie kenne....

Ich hab ebenfalls Migräne aber es ist nichts weiter geheimnisvolles daran: man krigt blinde Flecken weshalb die Sehkraft stark beinträchtigt wird und die anderen Sinne werden hypersensibel (zb auch der Tastsinn). Alles was ich bei einer Migräneattacke berühre tut mir weh.

Dann habe ich noch ein anderes Problem über das ich hier aber nicht breit quatschen will soviel sei dazu gesagt: es wird auch unter Borderline verstanden und ich würde lieber nicht dazugehören und "mit anderen Ebenen in Kontakt treten"....sry aber ich find den thread scheiße, da es für die Betroffenen keine schöne Sache ist. Meistens egal um welche psyschiche Krankheit es sich handelt (habe mitlerweile mit vielen gesprochen)....
"So es ward ein Engel, mit schwarzen Schwingen und finsterem Blicke. "

- aus "Schwarzer Engel" by Cleric (ich schreibe seit Jahren daran)

Schnoeddel

Spukhausbewohner

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20

Mittwoch, 28. September 2005, 14:55

Ich finds auch nicht gut Migräne zu haben! Ich schlepp das jetzt seit 24 Jahren 1 ca. 1 Mal im Monat mit. Und in anbetracht dessen das eine Shizophrenie und die meisten anderen Psychischen Kankheiten wesentlich härter und auch beeinflussender fürs Leben sind pflichte ich dir bei Cleric. Unter den Umständen würde ich auch die andere "Ebene " nicht kennenlernen wollen.

Aber wir reden hier von Ursache und Wirkung. Ursache ist hier die Krankheit. Wirkung die "Ebene".

Es ist jedoch bestimmt möglich diese Wirkung auch mit anderen Ursachen, wie z.B Meditation, Konzentration, Übung und äähm vielleicht manchmal auch Drogen hinzubekommen.
So ist ja der "normale" Weg.

Gab

Verschwörungstheoretiker

Beiträge: 63

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21

Sonntag, 8. Januar 2006, 10:48

Hallo

Ich hoffe ich trete den Betroffenen nicht zu nah, wenn ich hier meine Meinung poste. Das Thema ist heikel. Nicht nur wegen der Symtome sondern auch wegen der stigmatisierung, die in unserer Gesellschaft herrschtz.

Also:
Ich glaube, daß das was man langläufig als psychische Krankheit bezeichnet die Folge (!) einer Überlastung des Geistes oder seiner Verarbeitungskapazität ist.
Das kann meiner Meinung auch bedeuten, daß dieser Mensch auf Grund von Zufällen oder Genen eine gesteigerte, veränderte oder sogar "dimensionsübergreifende" Wahrnehmung hat.

Ob irgendetwas ein Hirngespinnst ist, was Menschen in Psychosen von sich geben, darüber kann ich mir kein Urteil erlauben. Damit habe ich aber auch keinerlei Erfahrung.
Ich würde eine akute Psychose mit dem Zusammenbruch des geistigen Immunsystems vergleichen und da ich der Meinung bin, daß der Mensch an sich noch ne Menge Möglichkeiten hat sich auf geistiger Ebene zu entwickeln, würde ich zustimmen, daß solche Immunausfälle ohne weiteres zu paranormaler Wahrnehmung oder ähnlichen führen können.
Ich habe zum Beispiel eine Freundin, die lange Zeit psychotisch war. Durch Medikamente hat sie ihre Psychose im Griff, aber ihremMedialen und magischen Fähigkeiten sind verblüffend.

(Im Übrigen mache ich keinen Unterschied zwischen Magie und PSI. Meiner Meinung nach zwei Begriffe für eine Sache.)

MFG
Gab
Dein Weg ist für dich der beste.

Kytoma

Alien

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22

Montag, 9. Januar 2006, 23:52

Alles was ich fühle IST meine Seele.
So defeniere ich Seele.
Ich bin zwar auch psychisch krank aber es gibt so viele verschiedene psychische Erkrankungen dass das "ich bin psychisch krank" meiner Meinung nach nichts aussagt.
Ich kenne einige Menschen mit Psychosen.
Da war aber sicher nichts von irgendeiner anderen Ebene vorhanden.
Wenn die ihre Med. nicht bekamen drehten sie durch. Sie wurde agressiv oder, je nach Krankheitsbild, sahen Sachen die es nicht gibt.
Eine damalige Freundin von mir hat immer wieder schlimme Dinge gesehen, jedesmal wenn sie wiedermal von ihren Freund missbraucht wurde.
Ich glaub eher, dass diese schlimmer Bilder oder was weis ich was sie so sah, ein Hilferuf ihrer Seele waren sich nicht mehr missbrauchen zu lassen.
Leider ist sie zu abhänging von diesen Mann und er nutzt es rücksichtslos aus.
Es ist der Hilfeschrei der Seele und nicht ein rübersehen in andere Ebenen.
lg Kytoma
Im Traum bist du meine Realität
In Wirklichkeit bist du mein Traum

elperdido

Meister des Paranormalen

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23

Montag, 30. Januar 2006, 18:52

Hi Kytoma

Hoffe von herzen , dass Deine Freundin die Kraft findet ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht mehr "objektisieren" lässt...

Beim Autismus , geht man immer mehr auch von einer genetisch bedingten stoffwechselstörung aus

www.kgu.de/zpsy/kinderpsychiatri ... ktuell.htm

wie man überhaupt wohl feststellen wird , dass es keine "psychischen "erkrankungen gibt , weil diese nur der Effekt unserer Biochemie ist , die wiederum unser fühlen und Denken steuert , dass sieht man schon daran , dass zumeist nur eine medikametöse behandlung wirklich Erfolge zeigt ...leider wissen wir über unsere Biochemie weniger als über Quasare und Quanten...wers ich für das Verhalten von menschen und Tieren interessiert und wie dieses gesteuert wird , bzw was bewirkt wird , dem kann ich nur das Buch von nathalie Angier "Scheusslich Schön-Neue Ansichten von der Natur : von brutalen Delfinen, zärtlichen schaben und hinterhältigen Orchideen- empfehlen , sehr unterhaltsam und verständlich , ohne fachchinesisch :) geschrieben .

Barry

Alien

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24

Montag, 27. Februar 2006, 21:22

Hi,
ich arbeite im Altenheim (zwar keine Psychiatrie) aber dort gibt es auch Psychische Veränderungen. Und ich denke mir das die Betroffenen einfach Dinge vor sich sehen und diese mit den dazu gehörigen Emotionen verbinden (Euphorie, Depression...). Wie die Leute das sehen oder was sie wirklich sehen, dass ist mir auch ein Rätsel obwohl es mal interessant wäre eine solche Sichtweise zu haben. Speziell bei Demenzen befinden sich die Leute ja in einer vergangenen Situation (Langzeitgedächtnis), die sie (denk ich) direkt vor sich sehen und mit den aktuellen Gegebenheiten verbinden, sie geben ja antworten auf Fragen wenn sie sich in ihrer "Welt" befinden. Die Antworten können zwar unpassend auf die Frage sein, aber immerhin werden sie verstanden.

Gruß Barry

  • »Phobophobia« wurde gesperrt

Beiträge: 1 156

Registrierungsdatum: 26. Dezember 2006

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25

Samstag, 7. April 2007, 23:02

Ich habe hier einen interessanten Bericht zum Thema gefunden:


Zwangserkrankungen

Leben in der Endlosschleife

Täglich stundenlang duschen, putzen, Türschlösser checken –
eine Zwangserkrankung kostet viel Zeit und Energie.
Beruf und Privatleben bleiben dabei auf der Strecke.

Der Zwang verschlingt das Leben: Da ist die Frau, die jedes Mal, bevor sie das Haus verlässt, die Wohnung stundenlang nach Fusseln auf dem Teppich absuchen muss.
Der Mann, der sich nach jedem Toilettengang 30-mal gründlich die Hände wäscht – nicht mehr und nicht weniger.
Oder der Angestellte, der nie im Büro ankommt, weil er jedes Mal umkehren muss, um sich zu versichern, dass das Haus nicht brennt.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/zwang/zwangserkrankungen_aid_25120.html]* Weiterlesen: hier! *[/url]


Weitere Infos zum Thema:

* Klick 1

* Klick 2
_________________ ;)
.
Die drei schmerzvollsten Dinge der Welt:

Etwas zu brauchen, das man hasst - Jemanden zu lieben, der einen zerstört - Jemanden zu vermissen, den man liebt.

Atze X

Poltergeist

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26

Freitag, 13. April 2007, 20:04

ich les gleich mal alles durch muss gleich weg, erzähl nur mal etwas was ich erlebt hab.

als ich noch in der psychatrie war konnte ich natchs nicht schlafen, hab ne pille bekommen den namen weiß ich grad nichmehr, war aber ein dopamin antagonist (also gegen aufgeputschte hirnleistung) naja hab dann noch eine geraucht, dummerweise dopamin getankt^^ wurde müde und ging ins bett.

dann lag ich dort war mir sicher das ich einschlafe, bis ich ein flüstern gehört hab, war eine unidentfizierbares gesabbel, aber in meinem kopf, hab mich aber gegen gewehrt und es war weg nach ein paar sekunden, meine theorie is das es geister warn, mann kann sich ja denken das besonders früher die medikamente in der psychatrie nich so ausgereift waren und bestimmt einige leute gestorben sind dran, warscheinlich spucken dort gequälte geister rum, die ungerecht behandelt wurden und jetzt nen ausweg suchen... mmmh in meinem kopf war aber der falsche platz würd ich sagen... was haltet ihr davon?
Es stimmt nicht dass Videospiele die Kinder beeinflussen... Hätte PacMan das getan würden wir durch dunkle Räume irren, elektronische Musik hören und Pillen fressen. :D

Keks

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27

Freitag, 13. April 2007, 20:37

also erstmal: irgendwo stand hier, das schizophrenie ist, wenn sich der geist spaltet oder so ähnlich...
das ist so erstmal nicht ganz richtig, bei schizophrenie werden dinge gesehen und erlebt die nicht real existieren, man baut sich sozusagen eine eigene welt, um aus einer anderen zu flüchten, bzw man baut die vorhandene, "diese" welt aus.
das mit der persönlichkeitsspaltung nennt sich mps. (= multiple persönlichkeitsspaltung) und wird leider immer mit schizophrenie verwechselt.

ich selber kenne eine person die mps hat, ein guter freund von mir, mit dem ich auch darüber rede.

ich würde auch sagen, es gibt keine psychischen krankheiten. ich sehe es so, dass die als "krank" bezeichneten personen lediglich andere sicht- und denkweisen haben.
viele von ihnen sind sogar zu erstaunlichen leistungen fähig, die einem "normalen", also nach den festgesetzten werten der allgemeinen gesellschaft denkenden menschen, so niemals möglich wären.

jeder hat eine andere sichtweise von allen möglichen dingen, und es gibt auch personen, die sich sehr weit von dem "durchschnittlichen" denken abheben...aber als krank würde ich das nicht bezeichnen.

ok, ihr werdet jetzt wahrscheinlich sagen, dieses mädel hier ist erst 16, hat noch nichts vom leben gesehen, kann davon garkeine ahnung haben. tatsache ist, dass der großteil meiner freunde "unter psychischen krankheiten leidet", und ich bin mit sowas aufgewachsen.
tatsache ist auch, dass man diese menschen sehr gut verstehen kann, wenn man sich nur in ihre denkweise hinein versetzt.
vielleicht seh auch ich das nur so, weil ich selbst seit ich mich erinnern kann psychische "probleme" habe, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte. vielleicht verstehe ich diese, von "der norm" abweichenden personen auch deshalb so gut.

leider haben die meisten leute für soetwas kein verständnis und müssen deshalb alles, was von ihren wertvorsellungen abweicht, als krank bezeichnen.

mit diesem post will ich jetzt niemanden, auch nicht persönlich angreifen, ich möchte eure meinung dazu hören, aber ich möchte jetzt auch nicht angegriffen werden. es ist mir klar, dass einige mit meiner meinung ein problem haben werden, aber beleidigungen ala "boah ey bist du krank" gehen bitte per pn direkt an mich.

elperdido

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28

Montag, 16. April 2007, 12:32

Hi Keks :)

Zitat

ch würde auch sagen, es gibt keine psychischen krankheiten. ich sehe es so, dass die als "krank" bezeichneten personen lediglich andere sicht- und denkweisen haben.
viele von ihnen sind sogar zu erstaunlichen leistungen fähig, die einem "normalen", also nach den festgesetzten werten der allgemeinen gesellschaft denkenden menschen, so niemals möglich wären.
Was haben erstaunliche Leistungen auf einigen gebieten , damit zu tun , ob jemand krank ist oder nicht ? das Genie Newton ist an den Rollstuhl gefesselt , ist er deshalb weniger krank/behindert , nur weil er ansonsten einen genialen Geist hat ???...ist Steve Wonder nicht blind, weil er musikalisch begabt ist ? das bei einem Behinderten Menschen natürlich andere Sinne besser ausgebildet sind , als bei einem in allem Bereichen gesunden , liegt ja auch der Hand , da zum einen Ressourcen brachliegen , die dann anderen Bereichen zugeführt werden könnnen oder sogar müssen , ein Blinder wird sein gehör und Tastgefühl notgedrungen verfeinern müssen um sich zu orientieren usw. Krank bezeichnet doch nur , dass etwas nicht so funktioniert wie es soll, dass etas defekt ist , bei pschischen Krankheiten , eben das Denken , oder die realitätswahrnehmung , sei es duch physische Beschädigungen des gehirns,Stoffwechsel-Botenstoffstörungen,Vererbung (zb oft bei schizophrenie) oder Traumatas

Keks

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29

Montag, 16. April 2007, 13:29

hallo elperdido,

wenn du meinen text richtig gelesen hast, ist dir vielleicht aufgefallen, dass ich sage, dass diese menschen nicht krank sind.
es geht mir in meinem text ja auch nur um psychische "krankheiten", körperliche behinderungen sind doch eigentlich schon wieder etwas ganz anderes?

körperliche behinderungen können zum beispiel zur ausprägung von guten sinnen führen, psychisch "kranke" können durch die veränderungen ihrer psyche aber auch erstaunliche denkfähigkeiten hervorbringen^^

körperliche behinderung heißt ja nicht gleich psychische krankheit oder dergleichen.

:)

Keks

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30

Montag, 16. April 2007, 13:33

sorry für den doppelpost :)

ich hab vergessen zu sagen, dass ja auch "normaldenkende" menschen zu erstaunlichen denkleistungen fähig sind...

was ich meine ist, dass menschen, durch psychische oder physische veränderungen, weit häufiger diese fähigkeiten ausbilden als es bei "normaldenkenden" der fall is, weil diese sich auf die üblichen sinne und denkweisen stützen und so nicht "genötigt" sind, andere fähigkeiten auszubilden.

ich hoffe das war jetzt verständlich :D

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