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Konquistadore

Geisterjäger

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31

Freitag, 21. März 2014, 09:13

Wir züchten die Tiere damit sie nicht aussterben, weil wir schuld daran sind das sie aussterben. Am Mammut waren wir nicht schuld, das ist ausgestorben weil es eben nichtmehr zum Klima gepasst hat bzw mit der veränderten Umwelt nicht klar kam. Darauß ziehe ich den Schluss das es sinnfrei ist das Tier wieder ins Leben zurück zu rufen nur um es dann in einen Zoo zu stecken wo es definitiv nicht hingehört.
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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Tina

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32

Freitag, 21. März 2014, 10:15

Welches Tier genau gehoert denn in den Zoo?
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Konquistadore

Geisterjäger

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33

Freitag, 21. März 2014, 10:57

Es gehören garkeine Tiere in den Zoo. Zoos wären eine sinnvolle Einrichtung, wenn sie das Verständnis der Menschen stärken würde, aber das tun sie nicht, sondern Menschen gehn zum gaffen hin.
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
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Davy Jones

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34

Freitag, 21. März 2014, 12:57

Interessantes Thema!

Zitat von »Tina«

Wir zuechten auch jetzt schon Tiere und legen sie in Ketten nur damit sie eben nicht aussterben.
Gehts auch ein Bisschen weniger reißerisch? Oder ist jetzt Bild-Zeitung angesagt?

Zitat von »Konquistadore«

Zoos wären eine sinnvolle Einrichtung, wenn sie das Verständnis der Menschen stärken würde, aber das tun sie nicht, sondern Menschen gehn zum gaffen hin.
Blödsinn!
Gerade in den letzten 20 Jahren hat sich das Verständnis von und in Zoos und Tiergarten weg vom reinen Gaffen hin zur Aufklärungsfunktion entwickelt.
Natürlich ist das noch nicht in allen Einrichtungen flächendeckend so ausgeprägt, wie es sein sollte. Potenzial ist noch genügend vorhanden.

Zitat von »Konquistadore«

Mammuts würden also sesshaft sein und in Gebieten wie Deutschland, Polen oder Frankreich leben
Wie um Himmels Willen kommst du auf die Idee Mammutpopulationen in dichtbesiedelten Ländern wie Deutschland und Frankreich auszuwildern?! :denk:
Aber von Vorne:
Wenn das Mammut frisch aus der Klonfabrik kommt, dann wird's doch nicht direkt in der Lüneburger Heide abgesetzt und gut ist.
Da musst doch erstmal erforscht und beobachtet werden, wie sich solch ein Tier verhält.
Danach sind erstmal großflächig umzäunte Areale an der Reihe, in denen die Population langsam an ein halbwildes Leben herangeführt wird. Vergleichbar mit den Wisentgehegen in Deutschland und Polen.
Schließlich wäre eine "Auswilderung" in Gebieten mit ähnlichem Zwecke wie Oostvaardersplassen eine sehr gute und vor allem interessante Option.
Natürlich dann nicht in Besiedelten Gebieten! Naturparks in Polen und Russland wäre möglich.
Von Haltungen in Zoos wird da erstmal keine Rede sein. Oder seht ihr heutzutage in jedem dritten Tiergarten Komodowarane!?

Zitat von »Tina«

Ich denke, wenn dann wuerde man Mammuts allerhoechstens im Zoo antreffen.
Das denke ich halt nicht.
Führe dir mal die anderen Reste der Eurasischen Megafauna vor Augen: Wisente, Moschusochsen, Heckrind als Stellvertreter für den Auerochsen und Konik- und Przewalskipferde als Stellvertreter für das Wildpferd. Sie alle werden auch in Zoos gehalten, jedoch gibts auch bei allen diverse Auswilderungsprojekte mit Erfolgen.

Zitat von »Konquistadore«

Am Mammut waren wir nicht schuld, das ist ausgestorben weil es eben nichtmehr zum Klima gepasst hat bzw mit der veränderten Umwelt nicht klar kam.
Das der Mammut komplett ohne Zutun vom Menschen ausgestorben ist ist erstmal stark in Frage zu ziehen.
Nicht ohne Grund hat er ausgerechnet dort am längsten überlebt, wo Menschen einfach lange Zeit nicht hinkamen - die Wrangle-Halbinsel. Das letztendliche Aussterben dort hat auch was mit dem genetischen Flaschenhals zu tun.

Grade das Mammut sehe ich als einen Kandidaten an, der es nochmal verdient hat ne zweite Chance zu bekommen.

lg Davy
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Konquistadore

Geisterjäger

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35

Freitag, 21. März 2014, 13:15

Definitiv kein Blödsinn, die meisten sehen Zoos nur als Familienfreundliches Freizeitvergnügen. Das das bei dir und mir anders ist, lässt sich so nicht auf den Großteil der Bevölkerung übertragen!

Was bringt es eine Tierart wieder einzuführen, die auf das heutige Leben garnicht angepasst ist? Ich sehe darin garkeinen Sinn wenn das Vieh nicht überleben kann ohne menschliche Obhut. Zudem wie willst du aus einem Tier (wegen mir auch aus 10) soviele Klonen das es nicht zu den gleichen Effekten wie beim genetischen Flaschenhals kommt? Man müsste ja überlebensfähige Populationen klonen und schon die Zucht dieser Populationen bei noch bestehenden Tierarten ist schwer (Tiger bspw.) und es kommen manchmal Gendefekte zum Vorschein.

Komplett ohne das zutun des Menschen - in Ordnung, geb ich dir recht vielleicht nicht. Aber das die Steinzeitlichen Menschen wirklich große Mengen an Mammuts erlegten, so dass sie diese wirklich gefährdeten ist nicht bewiesen. Ausserdem denke ich das die Wrangle Inseln geeignet waren, weil sie eben nicht so stark vom Klimawandel beeinflusst waren wie Mitteleuropa oder auch Osteuropa.

Woran das Quartäre Massenaussterben letztlich lag ist nicht wirklich bewiesen. Es gibt viele Theorien, teilweise auch Mischtheorien, die aber alle in manchen Aspekten versagen.
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36

Freitag, 21. März 2014, 13:22

Zitat

Gehts auch ein Bisschen weniger reißerisch? Oder ist jetzt Bild-Zeitung angesagt?


Ich habe nur eine vorhergehende Formulierung als Stilmittel uebernommen. Von mir stammt die nicht.

Zitat

Das der Mammut komplett ohne Zutun vom Menschen ausgestorben ist ist erstmal stark in Frage zu ziehen


Naja, ich glaube auch nicht, dass der Mensch dazu beigetragen hat, dass das Mammut ausgestorben ist. Natuerlich hat er Mammuts gejagt, aber sicher nicht in einer Groessenordnung, dass er ein Aussterben haette verursachen koennen. Ein Mammut zu erlegen war extrem riskant und gleichzeitig hat ein einziges Mammut genug Material und Nahrung fuer eine lange Zeit geliefert. Damals jagte man ja schliesslich noch aus Eigenbedarf, und nicht aus Profitgruenden. Fuer den taeglichen Bedarf wurden da mit Sicherheit andere Beutetiere vorgezogen.

Beim Auswildern sehe ich allerdings auch erstmal das Problem, eine genetisch lebensfaehige Population zu klonen. Ist das ueberhaupt moeglich? Urspruenglich war es beim Klonen ja nur moeglich, eine 1 zu 1 Kopie des vorliegenden Materials zu bekommen. Ist man da mittlerweile weiter?
Tina

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Geisterjäger

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Freitag, 21. März 2014, 17:35

Zum Thema:
Das Klonen ausgestorbener Tierarten halte ich nicht für sinnvoll, eher sollte man sich darauf konzentrieren die rezenten Arten zu erhalten.

Zoo:
Natürlich können die Zoos nicht alle Arten retten, aber einen Beitrag haben die Zoos bereits schon durchaus geleistet.
Die Haltung im modernen Zoo ist oftmals sogar besser als die Haltung der meisten "klassischen" Haustiere, und alles andere als Tierquälerrei.
Darüber kann man aber nicht mit den überidealisierten Tierschutzfanatikern diskutieren.

  • »Takwando« wurde gesperrt

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Sonntag, 23. März 2014, 12:21

Naja wenn man es sich mal richtig überlegt sind Zoos schon so eine Art Freizeitgestaltung für Menschen. Stell dir mal einen Geparden vor der in einem Areal leben muss. Das kann sogar recht groß´sein , er wird dennoch nicht den Auslauf haben wie in freier Wildbahn. Und Zoos sind wirtschaftliche Betriebe. Hast du keine Attraktionen bleiben die Leute weg . Die Eintrittspreise sind mittlerweile auch jenseits von gut und böse , und trotzdem wenn man mal ein klein wenig in sich geht taucht zu mindestens bei mir die Frage auf Warum sperrt man die Tiere ein ? Die Antwort lautet Damit sich Leute diese Tiere anschauen können. Es ist ein Geschäft nichts weiter.
Verlass dich nicht auf die Meinung anderer und suche keinen übermäßigen Ruhm Sieh besser genau hin und bilde dir dein eigenes Urteil

Timor Domini principium sapientiae.

silvercloud

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Sonntag, 23. März 2014, 12:33

Takwando: Prinzipiell geb ich dir Recht.

Jetzt biste baff, wa?


Der einzige Zweck den man Zoos noch zubilligen kann, ist:

1.) Verständnis für Umweltschutz und die Schönheit der Natur bei Kindern wecken, insbesondere bei Stadtkindern, die nicht in der natürlichean Umwelt diese Erfahrungen machen können.
2.) Im beschränkten Maße tatsächlich als Genpool fungieren für Tierarten, die es in der freien Natur kaum noch gibt und unmittelbar vor der Ausrottung stehen.

Zweifelsohne wird man jedoch arm, wenn man in den Zoo geht. So scheint der Hannoveraner Zoo tatsächlich der teuerste zu sein, pro Person rund 25€, sobald wie man älter als 6 ist. Wohlgemerkt in der Sommersaison.
Silver

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Geisterjäger

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Sonntag, 23. März 2014, 13:05

Gepardengehege sind mittlerweile so daß das Tier seinen Bewegungsdrang durchaus nachkommen kann, die kleinen Käfige für Raubkatzen gibt es nur noch in der Vergangenheit oder in 3.Weltländern.

Ja die Besucher wollen "berühmte" Arten der Großsäuger sehen, mittlerweile gibt es aber auch schon verbreitetes Interesse an weniger bekannten Tieren.
Daß also nur Tiger und Elefanten erhalten werden ist schon lange nicht mehr aktuell.

Die Preise: Natürlich ist die modernere Zoohaltung teuer, allerdings werden Zoos auch subventioniert, in Dortmund ist es sogar so daß Hartz4-Empfänger einen Antrag zwecks Eintritssermäßigung für Zoo und Parks beantragen können. Das wurde allerdings auch nur eingeführt damit die Leute nicht wegen Geldmangel nur in der Wohnung bleiben und dabei deppressiv werden.

Animagus

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Sonntag, 23. März 2014, 13:13

Mhm,

vielleicht um zurück zum Thema zu kommen. Ich denke dass das Klonen durchaus eine Frage der Ethik ist, aber wir machen soviel ethisch unkorrektes warum sollte man dann ausgerechnet dort halt machen? Es gibt sovieles was wenn man der Ethik nachgehen würde, viel fragwürdiger wäre als klonen. Ich finde allein wenn man dadurch einen tieferen Einblick in das Leben, in das Denken und vielleicht auch in die Gefühlswelt der damaligen Tiere gewinnen könnte, sollte man es aufjedenfall machen. Ich fände es allein schon interessant ob Mammut(s) (Mehrzahl von Mammut?) auch wie der heutige Elefant an einem gebrochenen Herzen sterben kann. Sprich wenn sie weil ihr Lebenspartner gestorben ist, nichts mehr Essen und in tiefe Depressionen fallen.

Klar wünsche ich nicht dass dies auch einem Mammut passiert, aber das war auch nur ein Beispiel. Ich fände generell das Verhalten interessant und der soziale Umgang miteinander.

Verzeit Rechtschreibfehler, ich schreibe gerade vom iPad aus.

MfG Animagus
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Sonntag, 23. März 2014, 13:34

Zunächst einmal finde ich das Klonen von nicht mehr lebenden Tieren nicht als "böse" sondern als nicht sinnvoll. Auch wenn einige Tierarten zurückgeholt werden würden die tatsächlich durch menschliche Schuld verschwunden sind, z.B. Beutelwolf oder Quagga (afrikanische Zebraart).
Davon abgesehen ob das dann auch so einfach möglich ist, ich meine mich zu errinnern daß man es wohl z.B. beim Auerochsen mal durchgedacht hat und dann zum Schluß kam daß der geklonte Auerochse dann auch kein "richtiger" Auerochse mehr sei.

Bei Arten die nicht mehr ins heutige Ökosystem passen wie das Mammut oder andere Vertreter der Megafauna wäre das Zurückholen ja im Grunde noch sinnloser.

Dem Klonen bin ich aber perse nicht abgetan. Beispiele:
Klonfleisch: Wir können uns weiterhin normal ernähren und haben nicht mehr die Problematik mit der Nutztierhaltung.
Klonorgane: Jeder darauf angewiesene bekäme sofort sein benötigtes neues Organ. Die nicht ganz so unverständliche Angst vor einer Organspende und damit verbundenen Probleme wären Vergangenheit.

Animagus

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Sonntag, 23. März 2014, 13:52

Wobei bei Klonorganen stellt sich wieder die Frage inwiefern dies für die "normalen" Menschen finanzierbar sei. Was ist deiner Meinung daran unsinnig?
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Sonntag, 23. März 2014, 14:08

Das wieder wäre eine Frage der Gesundheits-/Sozialpolitik.

Unsinnig von Tiereklonen weil:
1. Ausgestorbene Art passt nicht mehr die heutige Welt.
2. Die Art passt zwar noch in die heutige Welt, wäre aber nicht mehr "das Original" (im zoologischen Sinne) wie beim erwähnten Auerochsen.

Das klonen von Fleisch oder Organen halte ich wie bereits begründet sogar für äußerst sinnvoll.

Animagus

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Sonntag, 23. März 2014, 14:13

Also da kann ich dir nur teilweise zustimmen. Stell dir mal folgendes Szenario vor:

Tier A und Tier B sind natürliche Feinde und schützen beide in ihrem Territorium die dortigen Lebewesen vor den jeweiligen Angriffen des anderen Tieres. Tier A hat die Tiere von Tier B zum Fressen gern, Tier B verhindert dies aber. Jetzt schreitet der Mensch ein und röttet Tier A aus, was wird Tier B tun? Tier B wird sich ungehindert vermehren und da dies um einiges stärker ist als andere Lebewesen, rottet Tier A beinahe alle Tiere des Waldes von Tier B aus welches ja ausgestorben ist.

So ist es ja auch schon heute. Mehr oder weniger. Bei Quallen zum Beispiel. Diese vermehren sich ja auch ungehindert weil sie keine natürlichen Feinde mehr haben.
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