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Tina

Lebendes Mysterium

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Mittwoch, 26. März 2014, 07:39

Zitat

Das kommt ganz darauf ob Erinnerungen/Instinkte noch woanders gespeichert sind als nur im Gehirn. Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Genau kann man sowas eigentlich erst sagen wenn ein Lebewesen mit Sprachzentrum geklont werden würde also quasi der Mensch. Immerhin wird das Mammut aus den Resten geklont die man gefunden hat. Es ist also kein neues Tier , sondern das gleiche welches schon mal gelebt hat würde ich meinen.


Auweia.....natuerlich ist es ein neues Tier! Es hat zwar dieselbe Genzusammensetzung, aber ist trotzdem nicht dasselbe Tier! Rein theoretisch koennten auch Eltern zweimal hintereinander (ohne dass es Zwillinge sind!) ein Kind mit derselben Genzusammensetzung bekommen (die Chancen sind verschwindend gering, aber theoretisch moeglich ist es!). Ist es deswegen auch dasselbe Kind? Hat es automatisch die Erinnerungen des schon lebenden Kindes?

Uebrigens wurden schon Haustiere geklont auf Wunsch des Besitzers, nachdem das erste geliebte Tier gestorben war. Wenn Deine Theorie richtig waere, haetten die so erschaffenen Tiere direkt ihren alten Besitzer wiedererkennen muessen. Haben sie aber nicht. Es waren komplett neue Tiere ohne Zugriff auf Quantenspeicher!

Zitat

Ich habe auch mal von der Theorie gehört, dass der Mensch in Thundra, Prärie und Mammutsteppe keine Bäume als Baumaterialien zur Verfügung hatte (zumindest nicht in ausreichendem Maße) und daher Mammuts bejagte. Deren Knochen und Stoßzähne boten ja gute und vor allem große Baumaterialien...


Haben Mammuts eigentlich auch, wie heutige Elefanten, einen Friedhof benutzt? Wenn ja, waere das die deutlich elegantere Alternative zur Baumaterial-Beschaffung gewesen! :)
Tina

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tina« (26. März 2014, 07:47)


Nachdenker

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Mittwoch, 26. März 2014, 09:37

Ob es Mammutfriedhöfe gab ist nicht bekannt, wenn ja haben die Menschen davon gewußt bzw gefunden? Wurden solche "Aasplätze" vieleicht sogar vermieden, wegen Raubtierpräsenz?
Diese waren in Nordamerika und Europa recht stark vertreten und durchaus gefährlich für die Menschen.

Zu den Säbelzahnkatzen gibt/gab es ja die Theorie daß die sogar auf Dickhäuter spezialisiert waren weil man davon ausging die langen Zähne wären dazu da um Verblutungen usw herbeizuführen.
Dickhäuter waren in Nordamerika/Europa ja auch stark vertreten, es gab ja nicht nur Mammut und Wollnashorn.

silvercloud

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63

Mittwoch, 26. März 2014, 09:38

Zitat von »Tina«

Haben Mammuts eigentlich auch, wie heutige Elefanten, einen Friedhof benutzt?

Sorry, das ist eine Urban Legend. Elefanten haben keinen Friedhof an dem sie sich zum Sterben hinlegen. Kranken wildlebende Tiere werden gerissen oder sterben irgendwo und werden dann gefressen. Sorry, ziemlich unromantisch aber die Realität.

Zitat von »Takwando«

Das kommt ganz darauf ob Erinnerungen/Instinkte noch woanders gespeichert sind als nur im Gehirn.

Und wieder versuchst du, einen Thread mit deiner obskuren Theorie zu versehen und sie hier zu platzieren. Wurdest du deswegen nicht bereits von einem Moderator verwarnt?

Zitat von »Takwando«

Immerhin wird das Mammut aus den Resten geklont die man gefunden hat

Dann müssten eineiige Zwillinge ja auch alle Erinnerungen teilen. Sie sind ja genetisch wirklich identisch.
Silver

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Tina

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Mittwoch, 26. März 2014, 09:54

Zitat

Sorry, das ist eine Urban Legend. Elefanten haben keinen Friedhof an dem sie sich zum Sterben hinlegen


Und wieder was gelernt!
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Mittwoch, 26. März 2014, 10:03

Silver

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Mittwoch, 26. März 2014, 10:12

Ich habe mal gelesen das die Säbelzähne recht zerbrechlich waren (kann ich mir ganz gut vorstellen) und nur zum Tötungsbiss eingesetzt wurden wenn das Tier schon am Boden war. Da stell ich es mir eher Kontraproduktiv vor wenn diese Hauer in ein riesiges Tier mit gewaltigen Kräften gehauen werden, wenn sich dieses dann bewegt und der Zahn bricht verstirbt zwar auch das Mammut wohl durch Blutverlust der doch riesigen Wunde, aber ist das den Verlust eines Zahnes wert?
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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Nachdenker

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Mittwoch, 26. März 2014, 10:22

Die Zähne waren zerbrächlich wenn sie auf Knochen trafen, für Fleisch und Haut muß es aber schon gereicht haben. Daher geht man davon aus daß sie keine "dünne" Beute bevorzugt haben.

Es gab natürlich verschiedene Säbelzahnkatzenarten und einige werden sich in ihrer Beutewahl nicht von anderen Raubkatzen unterschieden haben.
In Nordamerika gab es ja, soweit ich weiß, sogar einen Säbelzahngeparden.

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Mittwoch, 26. März 2014, 10:28

Ist mir bewusst das es da verschiedene Arten gab, auch mit unterschiedlich großen Säbelzähnen. Nur sag ichs mal so, wenn das Tier das Risiko eingehen muss das seine Zähne brechen (wie gesagt wenn er das Mammut flankiert und dann in die Seite beißt besteht doch immer die Gefahr eine Rippe zu treffen) halte ich es für recht wahrscheinlich das die Tiere sich leichtere Beute suchten.
Silver hat ja gesagt das Löwen auch MAL einen Elefanten reißen können, aber ich denke das sind Seltenheitsfälle, so eine Antilope ist doch ein leichteres Ziel als ein Nashorn, Nilpferd oder Elefant.

Zu dem Artikel: Nunja, es wurden 9 Tiere untersucht, dass ist rein statistisch doch recht wenig. Eventuell gehörten sie alle zur selben Familiengruppe/hatten die selben Eltern. Solange das nicht wirklich auf einen Gutteil der Art zutrifft würde ich das ganze mal als Vermutung ansehen, die kein richtiges Fundament hat sondern auf einem einzelnen Baumstumpf balanciert.
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Mittwoch, 26. März 2014, 10:38

Ob andere Herbivoren leichter zu jagen waren, lässt sich so auch nicht sagen. Bestimmte Antilopenarten z.B. Rappenantilope (Afrika) können sehr wehrhaft sein.
Der Elch (ein Überlebender der eiszeitlichen Megafauna) und der Riesenhirsch (Megaloceros oder so) waren auch nicht zu unterschätzende Gegner.

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Mittwoch, 26. März 2014, 11:39

Tja was mach ich mit dir nur silver. Erstens bin ich der thread ersteller das heißt ich würde ihn nicht kapern zweitens war mit woanders speichern nicht die quanten gemeint sondern es wird spekuliert das es im Körper noch andere speicher Möglichkeiten gibt als nur im gehirn. Also erstmal nachfragen wenn man etwas nicht versteht ehe man sich wieder aufplustert.
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Mittwoch, 26. März 2014, 11:55

Offensichtlich gibt es die nicht! Wie gesagt - geklonte Hunde haben das Herrchen ihres Zellenspenders nicht wiedererkannt! Das waren einfach nur neue Hunde, die so aussahen wie der alte. Mehr nicht.
Tina

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Mittwoch, 26. März 2014, 12:48

Die sehen nicht nur so aus tina es sind die gleichen. Da ich aber von solchen dingen keine Ahnung habe und nur davon mal gelesen habe das möglicherweise nicht nur in gehirn gespeichert wird kann ich auch nix weiter dazu sagen. Offensichtlich ist die Annahme falsch.
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Mittwoch, 26. März 2014, 12:53

Zitat

Die sehen nicht nur so aus tina es sind die gleichen.


Die gleichen, aber nicht dieselben! Das ist ein Unterschied! :)
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Mittwoch, 26. März 2014, 13:29

LOL,

Zitat von »Takki«

zweitens war mit woanders speichern nicht die quanten gemeint sondern es wird spekuliert das es im Körper noch andere speicher Möglichkeiten gibt als nur im gehirn.

Dann solltest du nicht immer nur halbgares Posten, sondern deine Gedanken ausformulieren, andernfalls wird es schwer dir zu folgen. Abgesehen davon, das ich dir das so nicht glaube. Und die Realität widerlegt dich ja nun mehrfach.
Silver

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Mittwoch, 26. März 2014, 14:10

Ok damit wäre meine Frage geklärt, aber ich kann mir nicht vorstellen dass das Mammut nicht merkt dass es vielleicht das einzige seiner Art ist bzw. dass es nur 2 seiner Art gibt.
Mit der Schwerkraft verhält es sich wie mit dem Wahnsinn. Manchmal reicht schon ein kleiner Schubser!

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