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silvercloud

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61

Mittwoch, 26. März 2014, 09:38

Zitat von »Tina«

Haben Mammuts eigentlich auch, wie heutige Elefanten, einen Friedhof benutzt?

Sorry, das ist eine Urban Legend. Elefanten haben keinen Friedhof an dem sie sich zum Sterben hinlegen. Kranken wildlebende Tiere werden gerissen oder sterben irgendwo und werden dann gefressen. Sorry, ziemlich unromantisch aber die Realität.

Zitat von »Takwando«

Das kommt ganz darauf ob Erinnerungen/Instinkte noch woanders gespeichert sind als nur im Gehirn.

Und wieder versuchst du, einen Thread mit deiner obskuren Theorie zu versehen und sie hier zu platzieren. Wurdest du deswegen nicht bereits von einem Moderator verwarnt?

Zitat von »Takwando«

Immerhin wird das Mammut aus den Resten geklont die man gefunden hat

Dann müssten eineiige Zwillinge ja auch alle Erinnerungen teilen. Sie sind ja genetisch wirklich identisch.
Silver

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Tina

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62

Mittwoch, 26. März 2014, 09:54

Zitat

Sorry, das ist eine Urban Legend. Elefanten haben keinen Friedhof an dem sie sich zum Sterben hinlegen


Und wieder was gelernt!
Tina

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Mittwoch, 26. März 2014, 10:03

Silver

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Mittwoch, 26. März 2014, 10:12

Ich habe mal gelesen das die Säbelzähne recht zerbrechlich waren (kann ich mir ganz gut vorstellen) und nur zum Tötungsbiss eingesetzt wurden wenn das Tier schon am Boden war. Da stell ich es mir eher Kontraproduktiv vor wenn diese Hauer in ein riesiges Tier mit gewaltigen Kräften gehauen werden, wenn sich dieses dann bewegt und der Zahn bricht verstirbt zwar auch das Mammut wohl durch Blutverlust der doch riesigen Wunde, aber ist das den Verlust eines Zahnes wert?
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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Mittwoch, 26. März 2014, 10:22

Die Zähne waren zerbrächlich wenn sie auf Knochen trafen, für Fleisch und Haut muß es aber schon gereicht haben. Daher geht man davon aus daß sie keine "dünne" Beute bevorzugt haben.

Es gab natürlich verschiedene Säbelzahnkatzenarten und einige werden sich in ihrer Beutewahl nicht von anderen Raubkatzen unterschieden haben.
In Nordamerika gab es ja, soweit ich weiß, sogar einen Säbelzahngeparden.

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66

Mittwoch, 26. März 2014, 10:28

Ist mir bewusst das es da verschiedene Arten gab, auch mit unterschiedlich großen Säbelzähnen. Nur sag ichs mal so, wenn das Tier das Risiko eingehen muss das seine Zähne brechen (wie gesagt wenn er das Mammut flankiert und dann in die Seite beißt besteht doch immer die Gefahr eine Rippe zu treffen) halte ich es für recht wahrscheinlich das die Tiere sich leichtere Beute suchten.
Silver hat ja gesagt das Löwen auch MAL einen Elefanten reißen können, aber ich denke das sind Seltenheitsfälle, so eine Antilope ist doch ein leichteres Ziel als ein Nashorn, Nilpferd oder Elefant.

Zu dem Artikel: Nunja, es wurden 9 Tiere untersucht, dass ist rein statistisch doch recht wenig. Eventuell gehörten sie alle zur selben Familiengruppe/hatten die selben Eltern. Solange das nicht wirklich auf einen Gutteil der Art zutrifft würde ich das ganze mal als Vermutung ansehen, die kein richtiges Fundament hat sondern auf einem einzelnen Baumstumpf balanciert.
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Mittwoch, 26. März 2014, 10:38

Ob andere Herbivoren leichter zu jagen waren, lässt sich so auch nicht sagen. Bestimmte Antilopenarten z.B. Rappenantilope (Afrika) können sehr wehrhaft sein.
Der Elch (ein Überlebender der eiszeitlichen Megafauna) und der Riesenhirsch (Megaloceros oder so) waren auch nicht zu unterschätzende Gegner.

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Mittwoch, 26. März 2014, 11:39

Tja was mach ich mit dir nur silver. Erstens bin ich der thread ersteller das heißt ich würde ihn nicht kapern zweitens war mit woanders speichern nicht die quanten gemeint sondern es wird spekuliert das es im Körper noch andere speicher Möglichkeiten gibt als nur im gehirn. Also erstmal nachfragen wenn man etwas nicht versteht ehe man sich wieder aufplustert.
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Mittwoch, 26. März 2014, 11:55

Offensichtlich gibt es die nicht! Wie gesagt - geklonte Hunde haben das Herrchen ihres Zellenspenders nicht wiedererkannt! Das waren einfach nur neue Hunde, die so aussahen wie der alte. Mehr nicht.
Tina

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Mittwoch, 26. März 2014, 12:48

Die sehen nicht nur so aus tina es sind die gleichen. Da ich aber von solchen dingen keine Ahnung habe und nur davon mal gelesen habe das möglicherweise nicht nur in gehirn gespeichert wird kann ich auch nix weiter dazu sagen. Offensichtlich ist die Annahme falsch.
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Mittwoch, 26. März 2014, 12:53

Zitat

Die sehen nicht nur so aus tina es sind die gleichen.


Die gleichen, aber nicht dieselben! Das ist ein Unterschied! :)
Tina

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Mittwoch, 26. März 2014, 13:29

LOL,

Zitat von »Takki«

zweitens war mit woanders speichern nicht die quanten gemeint sondern es wird spekuliert das es im Körper noch andere speicher Möglichkeiten gibt als nur im gehirn.

Dann solltest du nicht immer nur halbgares Posten, sondern deine Gedanken ausformulieren, andernfalls wird es schwer dir zu folgen. Abgesehen davon, das ich dir das so nicht glaube. Und die Realität widerlegt dich ja nun mehrfach.
Silver

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Mittwoch, 26. März 2014, 14:10

Ok damit wäre meine Frage geklärt, aber ich kann mir nicht vorstellen dass das Mammut nicht merkt dass es vielleicht das einzige seiner Art ist bzw. dass es nur 2 seiner Art gibt.
Mit der Schwerkraft verhält es sich wie mit dem Wahnsinn. Manchmal reicht schon ein kleiner Schubser!

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Mittwoch, 26. März 2014, 14:56

Das Mammut wuerde sich darueber keine Gedanken machen. Tiere denken nicht wie Menschen. Es wuerde die Situation als gegeben hinnehmen und es waere ihm schnurz. Das reale Leben ist nicht so wie Ice Age! ;) Mein Hund macht sich mit Sicherheit auch keine Gedanken warum er bei zwei Menschen lebt und nicht in einem Hunderudel!
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Mittwoch, 26. März 2014, 16:52

Da fällt mir eine interessante sache aus dem Buch "vergessene Welt" ein (die meisten von euch kennen vermutlich nur den Film.

Es geht um eine Gruppe Raptoren, die sich nicht unter Kontrolle hat. Sie töten sich gegenseitig, kooperieren kaum (anders als im Film!) und sterben früh.
Das wird so erklärt, dass der Ursprung dieser Dinosaurier das Reagenzglas ist.
Die erste generation ist also ohne Muttertiere aufgewachsen und niemand konnte ihnen beibringen, was man als Raptor wissen muss.

Soll heissen, ein geklontes Mammut würde vermutlich nicht wissen, dass es sich die Stoßzähne abschürfen muss, dass es hin und wieder was anderes fressen muss als Gras, dass es seine Kinder beschützen muss usw.

Diese Theorie fine ich sehr interessant. Haben geklonte Tiere Urinstinkte, die ihnen sagen wie sie leben müssen? Hat man Urinstinkte in den Genen? Oder sind urinstinkte nicht eher Überlieferungen hunderter Generationen?
Diesen wichtigen Punkt sollte man beachten, bevor man ausgestorbene Tiere klont.

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