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Bermudadreieck-Umflieger

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106

Dienstag, 8. April 2014, 10:02

Doch wir könnten kommunizieren. Zeichensprache versteht so ziemlicher jeder, egal aus welchem Ecken der Welt. Wenn du eine Essbewegung machst und dir den Bauch reibst und dabei etwas zu essen hochhälst weiß der:"Jo is mjami, kann man futtern!". An Fliegenpilzen stirbt man zudem nicht, vorher wird dir mal richtig übel und du kotzt, ausser wenn dein Immunsystem schwach ist. Ein Durchschnittsmann kann es mit so ziemlich jedem Hund aufnehmen, aussgenommen natürlich solchen die auf Aufgaben wie Bärenjagd oder auch Menschenjagd spezialisiert sind. Ein Wolf ist leichter in die Flucht zu schlagen wenn er allein ist als ein Mastiff.
Klar würden wir vieles nicht wissen, aber rudimentär würdest du alles können. Du wüsstest bpsw. das Fäkalien nicht essbar sind (das sagt dir allein der Geruch schonmal ebenso wie die Farbe). Zudem würdest du zuerst rote Früchte essen, weil diese Farbe im menschlichen Gehirn für reif, süß und lecker steht. Deshalb essen auch viele Kinder gern Erdbeeren und Himbeeren.

Fortpflanzen kriegen die Tiere auch so hin. Bei deinem ersten Mal hat dir auch keiner gezeigt wies geht, sondern du hast durch probieren und eine ungefähre Vorstellung rausgefunden wie das geht. Diese ungefähre Vorstellung hat man oftmals schon vor der Pubertät, dass geht also schon. Das lange muss ins löchrige kriegt jeder gebacken auch Tiere. Das mit dem Nachwuchs ist eventuell ein Argument, aber bis es geschlechtsreif ist hätte das Mammut wohl genug Erfahrung gesammelt um diese weitergeben zu können.

Du zerpflügst doch nur die Einzelheiten meiner Beispiele.
Natürlich kann man am Fliegenpilz sterben. Und ich möchte gerne sehen, wie ein "Durchschnittsmann" einen 1:1 Kamp gegen einen Rottweiler gewinnt.
Aber das waren doch nur Beispiele.

Und genau das mit der Essbewegung meinte ich. Das wir weniger kommunizieren könnten als Affen.

Das man zuerst rote Früchte essen würde kannst Du nicht sagen. Genau das war die Frage. Woher soll ein geklonter Mensch das wissen, wenn er es nicht selbst versucht? Gar nicht.

In Asien wurde Pandabären, die ohne Eltern aufgewachsen sind Videos von sich paarenden Tieren gezeigt, in der Hoffnung, sie würden es nachahmen. Weil sie nämlich überhaupt keine Anstalten machten, irgendwas in diese Richtung zu unternehmen. Und das waren jetzt nur Findelkinder, wie soll das dann erst bei Tieren sein, die seit tausenden von Jahren ausgestorben sind?

Du vermutest nur, dass sie das alles könnten, du weisst es aber genau so wenig wie ich.

Konquistadore

Geisterjäger

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Dienstag, 8. April 2014, 10:41

Ich hatte schon die Situation das ein Rottweiler in einer Übung zur Schutzhundausbildung aus dem Ruder gelaufen ist und ich hab noch beide Arme und kann noch mit dir schreiben. Habs also überstanden ;) Und ich bin so ziemlich durchschnittlich.
Fliegenpilze töten dich nur wenn du sie in großen Mengen verzehrst und da der "Übelkeits" effekt früh eintritt wirst du diese Mengen nicht zu dir nehmen. Grüne Knollenblätterpilze etc. sind da natürlich ein anderes Thema, aber ein einzelnes Mammut zu klonen und loszuschicken wäre sinnfrei. Man bräuchte eine ganze Herde, die dann auch lernen würde selbst wenn ein einzelnes für den Lerneffekt der anderen sterben müsste. So ist es eben in der Natur, genau so lernen Lebewesen. Röntgen z.B. hat uns ja auch gezeigt was man mit seiner Entdeckung so machen kann, aber eben auch wo die Gefahren leben und dafür mit dem Leben gezahlt.

Das mit den roten Früchten ist Evolutionsbedingt. Ist ein Grund warum der Mensch Farben sehen kann, weil es eben wichtig war zu erkennen welche Früchte reif sind und welche nicht. Dafür sehen wir schlechter im Dunkeln als viele andere Säugetiere und sind eben tagaktiv wo andere Dämmerungs/Nachtaktiv sind.

Panadas haben sowieso einen recht schwach ausgeprägten Sexualtrieb. Die sind als Beispiel ungeeignet.

Richtig, ich weiß es nicht, sondern gehe von dem aus was die Natur mir so an bisherigen Beispielen gibt. Das es bei Mammuts auch so wäre kann ich dir natürlich nicht beweisen, weil ich eben kein Klonexperte bin und mir so ein Vieh nicht eben im Garten halten kann.
'Sag mal, was meinst du, wie weit die Sterne da oben von uns entfernt sind? Sind sie genauso weit weg wie der Mond, oder sind sie uns näher?'
'Du meinst die Löcher im Himmel? Die hat der Mann im Mond mit seiner Mondnadel reingepiekst, damit die Sonne durchscheinen kann, die dahinter schläft.'

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silvercloud

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108

Dienstag, 8. April 2014, 11:08

Also,

bestimmtes Verhalten wird ja genetisch vererbt, anderes Verhalten muss erlernt werden. Der Sexualtrieb z.B. ist bei allen höheren Lebenswesen vererbt und muss nicht erlernt werden. Das wie genau und wo der Stempel hin muss ist Übungssache, das werden Männlein und Weiblein aber recht schnell selber herausfinden. In der Tat tun sich da auch heute Elefanten mit schwer, wenn sie "es" das erste mal tun. Oftmals braucht es da mehrere Anläufe.

Beispiele zu ererbtem Verhalten gibt es genug, man schaue sich nur die "Nestflüchter" bei Vögeln an, z.B. Hühnerküken. Die müssen das Laufen nicht erst erlernen, die können das. Enten können Schwimmbewegungen mit den Füssen von Geburt an.
Bei einem geklonten Tier sind die Basisverhaltensweisen also vermutlich vorhanden und ausgeprägt. Es stellt sich halt die Frage, klont man ein Kind, wie heutzutage üblich, oder ein erwachsenes Tier. Bei einem typischen Klon durchläuft der Klon ja die normale Lernphase, bei der es Verhaltensweisen und Ernährung lernt. Teilweise durch Nachahmung oder freundliche Ermahnungen durch Erwachsene.
Bei einem geklonten Mammut z.B. wäre es möglich dieses zu anderen Elefanten zu bringen, ähnlich den Elefantenfarmen in Afrika. Dort werden ja auch Elefantenbabys durch andere Elefanten trainiert und auf die Auswilderung vorbereitet, so weit ich das richtig erinnere.
Ich glaube das größte Problem wäre bei einem Klon die Prägung auf den Menschen und das wir kaum natürliche Verhaltensweisen kennen. Ich denke vieles von dem was wir vermuten würde sich am lebenden Objekt als anders heraus stellen.
Silver

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Dienstag, 8. April 2014, 16:15

Da stellt sich mir die Frage ob wir die natürlichen Verhaltensweisen überhaupt kennenlernen können? Wir ziehen ihn ja komplett anders auf und die Verhaltensweisen wurden ja auch teilweise von der Mutter übernommen, aber wir wissen gar nichts darüber.

Wie ist es uns denn dann möglich die Verhaltensweisen von damals zu erforschen? Gibt ja kein damals mehr und alle Pflanzenarten sind ja auch ausgestorben. Also die meisten. Würde der Magen denn unsere heutigen Pflanzen vertragen? Hat sich da irgendwas verändert?
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silvercloud

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110

Mittwoch, 9. April 2014, 09:24

Also wir sprechen von ca. 10- 20tsd Jahren. Das ist erdgeschichtlich nix. Und nein, die Pflanzen von damals gibt es größtenteils auch heute noch und das wäre kein Problem. Was die Verhaltensweisen angeht, schön das du meine Aussagen noch mal wiederholst, Joker.
Silver

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111

Mittwoch, 9. April 2014, 16:41

Ich habe deine Aussagen aufgegriffen um die Frage zu stellen ob es möglich ist die Verhaltensweisen von damals zu erforschen. Sorry, demnächst zitiere ich eher. :)

Noch eine Möglichkeit ein Mammut zu klonen:

Ähnlich wie beim Quagga kann man mithilfe dem Erbgut des Elefanten, dieses schrittweise so zu verändern dass man dem Mammut bei jedem Schritt näher kommen würde. Würde allerdings ein echtes Langzeitprojekt und über Generationen von Elefanten andauern. Es wäre in der Theorie auf diesem Weg möglich ein Tier zu erschaffen, das dem Mammut genetisch nahezu identisch ist. Möglicherweise würde dieses Tier dann sogar die ökologische Rolle des Mammuts übernehmen. Einziges Problem läge bei der Anatomie des Elefanten denn man würde entweder Eizellen oder Embryonen implantieren.

Hatte noch ein wenig gegooglet:

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Konquistadore

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112

Mittwoch, 9. April 2014, 17:02

Weil es ja auch so endlos viele Elefanten gibt, dass man ruhig mal kurzerhand hingehen kann und bei einigen das Erbgut ändern, so dass es am Ende vielleicht nichtmehr kompatibel mit dem anderer Elefanten wäre. Halte ich definitiv nicht für die richtige Lösung, da wäre das ganze im Reagenzglas doch sinnvoller. Eizellen wird ne Elefantenmama wohl ruhig mal 4-5 im Leben entbehren können.
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Rônin

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113

Dienstag, 24. Oktober 2017, 18:44

Die USA und Südkorea (//Nicht Nordkorea) suchen gerade beide in der Arktis aktiv nach Mammut-DNA, um die erste erfolgreiche Klonung schneller als der jeweils andere durchzuführen:
http://www.newsweek.com/us-korea-search-…ct-beast-686311
"This world can just crumble for all I care! It's time to start the biggest war of the century!"

Black Crow

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114

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 15:05

Hey,

die USA und NORDKOREA o.O das fängt an wie n Witz o.O

Aber mal ernsthaft, USA lass ich mir noch eingehen auch wenn deren Präsident nicht grad der Wissenschaftlichste unter den Leuchtenden Sternen ist. Aber Nordkorea? o.O die können sich ja nichmal selbst ernähren ohne probleme? Und dann noch Geld für sowas raushauen. o.O Außerdem wiso Schneller sein? Ich mein Wäre es für NK nicht schon ein Gewinn sowas überhaupt durchführen zu können? o.O

grüße

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115

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 15:40

Zitat

A lab at Harvard Medical School and South Korea’s Sooam Biotech are both attempting to resurrect the mammoth. They are using different approaches to the de-extinction issue—and only one can be first.

Hätte mich auch sehr gewundert.
Sit down before fact as a little child, be prepared to give up every preconceived notion, follow humbly wherever and to whatever abysses nature leads, or you shall learn nothing. -Thomas Henry Huxley

Black Crow

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 08:47

Okay dann hab ich mich nur verlesen xD sorry weiter machen Jungs xD

grüße

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Estebenjo

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117

Mittwoch, 1. November 2017, 12:48

Schade, wäre doch lustig gewesen wenn die USA und Nordkorea Mammuts klonen und sich dann damit gegenseitig bekämpfen :D
"Was ohne Beweis behauptet werden kann, kann auch ohne Beweis abgelehnt werden." - Christopher Hitchens


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Mittwoch, 1. November 2017, 17:02

Zitat

Die USA und Südkorea (//Nicht Nordkorea) suchen gerade beide in der Arktis aktiv nach Mammut-DNA, um die erste erfolgreiche Klonung schneller als der jeweils andere durchzuführen:
Sehr gut. So ein symbolischer Schwanzvergleich hat uns ja auch schon auf den Mond gebracht. Vielleicht kriegen wir so ja tatsächlich unsere Pelz-Elefanten. :D

lg Davy
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Black Crow

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119

Freitag, 3. November 2017, 08:33

Aloha xD

Zitat

Schade, wäre doch lustig gewesen wenn die USA und Nordkorea Mammuts klonen und sich dann damit gegenseitig bekämpfen :D
Lustig wär das allemal, aber da würden mir die Mammuts schon leid tun ich mein stell dir mal vor das Mammut das für die USA Kämpfen möchte wäre Mexikanischer Herkunft das Arme ding würde sofort wieder in die Antarktis abgeschoben werden ^^ und die NOrdkoreanischen Mammuts hätten nie Futter zum weiter kommen o.O Aber der Gedanke klein Kim und klein Donald auf Mammuts Reitend und mit Speeren bewaffnet aufeinander losgehen zu sehen wäre schon lustig ja durchaus xD

Zitat

Sehr gut. So ein symbolischer Schwanzvergleich hat uns ja auch schon auf
den Mond gebracht. Vielleicht kriegen wir so ja tatsächlich unsere
Pelz-Elefanten. :D
Ja wohl wahr, aber wären diese dann überhaupt in der Lage in aktuellen Umgebungen zu überleben? Oder setzt ma sie KLimabedingt auf eine Eisscholle wie die Eisbären? o.O

grüße

Black crow
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120

Freitag, 3. November 2017, 12:26

Zitat von »Black Crow«

Oder setzt ma sie KLimabedingt auf eine Eisscholle
Ich glaube du hast ein falsches Bild von Mammuts. :D

Und klar würde die locker überleben können - nur halt keine ganzen wilden Populationen um die Art zu erhalten.
Aber einzelne Tiere und kleine Gruppen könnten in diversen Gegenden gut durchkommen. Klimatechnisch sehe ich kein Problem.
Müssen halt nur die Flächen in Form von Parks bereitgestellt werden. Google mal Pleistocenic Park.

lg Davy
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