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31

Mittwoch, 14. November 2012, 16:00

Die Novelle ist aber auch fiktiv wie der film.

Man muss bedenken dass es damals noch nicht so eine Spurensuche wie heute gab. Also DNA oder Reste unterm Fingernagel usw. ob man schon Fingerabdrucke untersuchte weiss ich da jetzt auch nicht.

Das Profiling gabs auch noch nicht. Narzyssmus hat auch nichts mit der Sexualität oder Mutter zu tun.

Zumindest bleibt der Fall unaufgeklärt weil die Ermitlungen noch nicht so weit wie heute waren.

Emoryi

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32

Montag, 12. August 2013, 19:29

Hallo ! Ich hab jetzt leider nicht alles gelesen was hier geschrieben wurde also verzeiht mir wenn ich nur etwas wiederhole was schon gesagt wurde ;

Meiner Meinung nach war Jack eine Jaqueline , also eine Frau .

Rônin

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33

Montag, 12. August 2013, 19:51

Meiner Meinung nach war Jack eine Jaqueline , also eine Frau .
Normalerweise beschränkt man sich deswegen auf einen Mann als Hauptverdächtigen, weil der aufzubringende Kraftaufwand bei derart brutalen Taten relativ hoch ist. Hast du Hinweise, die dich an eine Frau denken lassen? An eine spezielle?
"This world can just crumble for all I care! It's time to start the biggest war of the century!"

Dirk

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34

Montag, 12. August 2013, 20:03

Es gab mal eine Doklu im Fernsehen, in der gewisse Beweise für eine Frau als Täterin erbracht wurden. Habe leider den Titel der Doku vergessen.
Außerirdische mit Tentakelarmen haben es schwer, einen Lötkolben zu halten. (Professor Harald Lesch)

Emoryi

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35

Montag, 12. August 2013, 20:59

Der Tathergang muss ja nichtmal so Kraftaufwendig gewesen sein es kommt darauf an in welchem Zustand das Opfer sich befunden hat , wenn man davon ausgeht das Alkohol oder andere Stoffe ( Absind und oder Opiate ; zu der Zeit sehr gebräuchlich) mit im Spiel waren. Nur leider war damals die Kriminaltechnik nicht soweit um einen Bluttest der Opfer zu entnehmen welche aufschlüsse über selbigen gebracht hätten. Nimmt man daher an das die Opfer nicht im Stande waren sich zu wehren dann könnte es auch eine Frau mit wenig Kraftaufwand geschafft haben denn auch hier ist zu beachten das nicht festgestellt wurde ob die Verletzungen die zum Tod ( oder auch nicht ) geführt haben nicht Postmortal ausgeführt wurden .

Eine Vergiftung des Opfers im Vorfeld spricht deutlich für eine Frau da diese (man siehe vergangene Fälle ) sehr subtil an so eine Sache heran gehen und die Wunden und Verletzungen der Opfer sprechen ebenfalls dafür das hier ein persönlichen Motiv im Spiel war , und auch hier sind Emotionale Personen im Fokus .

Also das ist nur meine Meinung ............. :) ;)

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Dirk (13.08.2013)

Lilliana

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36

Dienstag, 13. August 2013, 19:03

Klingt interessant.
die Wunden und Verletzungen der Opfer sprechen ebenfalls dafür das hier ein persönlichen Motiv im Spiel war , und auch hier sind Emotionale Personen im Fokus .
Aber ein persönliches Motiv wird doch nicht nur eine Frau haben, oder?!
" Life is like a box of chocolates.
You never know what you gonna get."


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Emoryi (13.08.2013)

Emoryi

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37

Dienstag, 13. August 2013, 20:18

@ Lilliana

Nö das nicht natürlich können Männer genauso einen persönlichen Hintergrund haben , aber für mich macht das Gesamtbild eher den Eindruck nach einem weiblichen Täter zu suchen als nach einem männlichen . Die Leichen sind sehr grausam Entstellt und fast möchte man meinen hingebungsvoll und oder mit Leidenschaft hingerichtet und da wir alle wissen das Frauen sehr leidenschaftlich sein können könnte für mich eine Frau als Täterin in Frage kommen ,aber wie gesagt ist nur meine Ansicht .

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38

Dienstag, 13. August 2013, 22:22

Auch als Mann kann man emotional sein. Psychisch gestörte Männer sind besonders emotional, Leidenschaft und Emotion sind kein zwingendes Fauenindiz.

Der eventuelle Einsatz von Giften oder BTM könnte auch von einem Mann kommen der sich vor hysterisches "Gekreische" seiner Opfer fürchtete.

Emoryi

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39

Dienstag, 13. August 2013, 22:35

Jo das stimmt aber deshalb sagte ich ja das ich es so sehe und das impliziert ja nicht das es so ist .

Der Thread würde ja auch nie ein ende nehmen wenn einer schreibt Mann und der andere ja aber es könnte auch eine Frau sein .....wir wissen es ja nicht !

So sehe ich das und so Du und gut . ;)

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40

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 01:50

Hallo,

da ich gerade erst James Kelly als Verdächtigen entdeckt habe, bin ich hier gelandet.

Meiner Meinung nach war es nicht nur nicht, sondern sein Verhalten hat so gar nichts gemein mit dem, das wir von dem Täter, denn wir den Ripper nennen, kennen.

Die auffälligsten Merkmale, die Kellys einzigen Mord von denen des Rippers unerscheiden, sind der unterschiedliche modus operandi, das völlig andere Motiv (Beziehungstat), der Tatort, es war ihm auch egal, ob er dabei gesehen wurde oder nicht. Auch seine fast 40 Jahre dauernde Flucht, und dass in der Zeit, egal, was marktschreierische ami-dokus meinen, eben kein Mord passierte, die den Taten des Rippers gleich wären.

Die Benutzung eines Messers und eine Prostituierte als Opfer machen noch lange keinen Ripper. Und, wie gesagt, da man nicht genau weiß, wo sich Kelly aufhielt, auch wenn es ab und an bekannt war, kann man auch nicht behaupten, dass "jedesmal" an "allen" Orten "massenweise" Morde geschahen.

Zumal ja kein Opfer hier namentlich bekannt wäre, oder kennt ihr welche?f

Abgesehen davon verwendete er doch eine Art Meißel und kein Messer, oder?

Was mich am meisten "stört", ist dass er beruflich so gar keine Möglichkeiten hatte, das Ausnehmen von Menschen oder größeren Säugetieren zu praktizieren. Aber dass der Ripper darin "Übung" hatte, lässt sich aus den Autopsien klar erkennen.
Einem Polsterer aber fehlen diese Übungsmöglichkeiten eines Metzgers zB. Auch stach Kelly im Affekt zu, während der Ripper überlegte Schnitte setzte.
Kelly griff nur in blinder Wut an, das ist höchstens Totschlag, und er bereute seinen Ausbruch. Alles ganz typisch für eine Beziehungstat. Des Rippers Morde sehen aber ziemlich eindeutig nach dem Vorgehen eines sexuell motivierten Seriemörders aus - er tötete, um dann die Opfer aus zu weiden. Letzteres war das Ziel seiner Wünsche, das Töten nur das Mittel zum Zweck (am ehesten gefällt mir die Idee, dass der Ripper womöglich seine "Karriere" als Leichenschänder begann, und dann später dazu überging, seine Leichen selbst zu produzieren).

Die Motive beider Täter könnten unterschiedlicher nicht sein.

Soweit dazu, warum ich Kelly, auch wenn er killte, nicht für den Ripper halte,

Ah, noch was ... keines der Opfer wurde vergiftet.

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41

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 17:35

Mir fällt auch noch ein Interview im TV mit einem Kriminalpsychologen über Frauenmorde ein. Der Journalist fragte warum hauptsächlich Prostituierte Opfer werden und ab das was mit sexuellen Störungen usw. zu tun haben kann.

Die Antwort war dass Prostituierte einfach leichter verfügbar sind als "normale" Frauen. Der gibt man einfach Geld und dann kommt die einfach mit einem mit.

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42

Mittwoch, 23. Oktober 2013, 21:12

So dürfte es gewesen sein. Vor allem aber würden eben nur Prostituierte mit ihm zu später Nacht in dunkle Seitengässchen oder Hinterhöfe gehen.

Dark Moon

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43

Freitag, 29. November 2013, 21:11

Ich hab mir zwar jetzt nicht die ganzen Posts durchgelesen, aber soviel ich weiss, hat man bis heute nicht herausgefunden, wer der Ripper tatsächlich war
Warum produziert die niederbayerische Filmgruppe gern Filme?

"Weil wir auch Extremsituationen im Film durchleben können, die wir aber im wirklichen Leben nicht erleben möchten".

TinaAgain

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44

Dienstag, 10. Dezember 2013, 13:40

Zitat

Der Thread würde ja auch nie ein ende nehmen wenn einer schreibt Mann und der andere ja aber es könnte auch eine Frau sein .....wir wissen es ja nicht !


Meiner Meinung nach ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschliessen, dass der Ripper eine Frau war, und zwar aus mehreren Gruenden.

Die Erfahrung lehrt uns, dass die meisten Frauen, wenn sie Serienmorde begehen, Beziehungstaten verueben, sprich ihre Opfer im Bekanntenkreis waehlen und nicht willkuerlich auf der Strasse.

Auch ist eine solche Blutruenstigkeit Frauen eigentlich nicht zuzuordnen. Wie schon gesagt sind die meisten weiblichen Serientaeter Giftmoerderinnen und bedienen sich selten oder nie eines Messers.

Das hat nicht nur psychologische, sondern auch physiologische Gruende, denn in der Regel (natuerlich, es gibt Ausnahmen!) sind Frauen nicht so kraeftig wie Maenner und koennen daher bei einer Messerattacke den Erfolg nicht garantieren, speziell in einem Fall wie hier, wo die Opfer draussen ermordet wurden und alles sehr sehr schnell gehen musste. Waere der Kehlschnitt nicht sofort geglueckt, haette das Opfer entkommen koennen.



Zitat

Der Tathergang muss ja nichtmal so Kraftaufwendig gewesen sein

Der Hals des ersten Opfers war bis auf die Knochen durchgeschnitten, und zwar mit einem nicht besonders scharfen Messer. Wenn das keinen besonderen Kraftaufwand erfordert, dann weiss ich auch nicht!

Abgesehen davon haette die Fallenstellung des Rippers nicht funktioniert, waere er eine Frau gewesen. Eine Prostituierte haette keinen Grund gehabt, mit einer Frau in einen dunklen Hinterhof zu gehen.

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45

Dienstag, 10. Dezember 2013, 15:47

Dass sich eine Prostituierte eher mit einem Mann einlässt, ist schon einleuchtend. Der Ripper wählte P. weil diese leicht verfügbar sind. Hinzu kommt dass eine Frau im Rotlichtbezirk eher auffallen würde. Genau das ist das einzige Merkmal was für einen Mann als Täter spricht.

Das Kriterium Messer oder Gift ist aber eher nebensächlich. Um eine Klinge zu führen muss man nicht stark sein und Heimtücke tut ihr Übriges dazu. Ausserdem sind Messer wie damals als auch heute leicht verfügbar, z.B. wegen Küche usw.
Gift ist/war auch mit heimischen Pflanzen/Pilzen oder Tieren verfügbar, setzte in der Vergangenheit aber auch bestimmte Bildungsgrade voraus. Heute kann jeder Naturinterressierte zum Giftmischer werden.

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